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catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

Wohnort: Geuensee (LU)

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21

Dienstag, 4. April 2017, 18:24

ich finde es ist bei einem besuch vom zukünftigen hund der funke der überspringen muss...die gewisse chemie soll stimmen und das bauchgefühl gut sein.

genau, das ist extrem wichtig und meinte ich eigentlich so, mit meinem Bericht

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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22

Dienstag, 4. April 2017, 19:04

wenn ich einen wurf welpen meiner wunschrasse vor mir habe, kann von "funken überspringen" keine rede sein, denn das passiert bei allen babies und alle kann ich nicht nehmen... :pfeifen:

ich würd mir keinen hund einfach zuteilen lassen. ich hab ziemlich genaue vorstellungen wie ein welpe sein muss und im zweifel nähme ich dann eher gar keinen als einen, der mir einfach zugeteilt wird.

bei nastassja war es einfach, sie war die einzige hündin. bei dawn hab ich mich damals erst in sie verliebt als sie 7 wochen alt war, es war gar nicht geplant aus diesem wurf eine zu nehmen. sie war zwar reserviert aber noch nicht fest vergeben. ich hab ein foto von ihr gemacht beim besuch und zuhause auf den desktop geladen... schweeerer fehler. einen tag später rief ich die züchterin an ob sie mir das baby verkaufen würde (jendayi war damals schon fest reserviert bei den züchtern in D und so hatte ich dann halt zwei welpen). da ich von der züchterin schon nastassja hatte, hatte ich glück und bekam dawn auch noch. eigentlich sucht man sich so keinen hund aus aber da ich kein neuhundehalter war, zudem für 3 monate meinen job aufgab traute ich mir das zu obwohl sich schon abzeichnete, dass dawn ein ganz anderes wesen als nastassja hatte und ziemlich unsicher war. ich finde dann einfach wer A sagt muss auch B sagen. hunde sind keine wegwerfwaren und wenn es mal nicht einfach wird, hat man da zusammen mit dem hund durchzugehen und ihn nicht einfach abzugeben. dawn hat mich sehr viel gelehrt und war das beste was mir je passiert ist. ihr tod mit gut 7 jahren war der schwärzeste tag überhaupt. und sollte es wieder einen barsoi geben, dann ganz sicher aus dieser linie, mit der die züchterin zum glück weiterzüchtet.

jendayi stammt aus einer grossen zucht, es gab 3 oder gar 4 würfe die alle plus/minus gleich alt waren. ich hatte ein paar favoriten und konnte die beim besuch angeben. meine absolute nr. 1 war von anfang an erstmal unter beobachtung der züchter und blieb dann schlussendlich auch tatsächlich. jendayi war zweite wahl und zog dann ein. heute würd ich sie jedem andern whippet vorziehen, sie passte von anfang an perfekt zu mir und meinem leben. dank ihr weiss ich aber auch, dass der whippet als solches nicht meine rasse ist. die meisten die ich kenne wollte ich nicht geschenkt haben, jendayi hingegen ist in jedem bereich absolut perfekt.

einen welpen kann man auch formen aber man muss von ihm überzeugt sein und dann bereit sein, den weg auch wirklich bis zum ende zusammen zu gehen.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Lagotto

Sportdoggie

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23

Dienstag, 4. April 2017, 19:54

Bei mir hat damals die Züchterin die Welpen zugeteilt. Fand ich am Anfang komisch, aber da ich die alle süss fand, hätte ich jetzt auch nicht sagen können, wer am Besten gewesen wäre. Damals habe ich ein getragenes T-Shirt von mir da gelassen und angeblich ist mein Welpe damit immer herumgelaufen (war natürlich nicht immer dabei, aber die Züchterin hat es mir so erzählt). In dem Fall hat also eher mein Hund mich gewählt :d
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

Nickquenim

Alphadoggie

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24

Dienstag, 4. April 2017, 20:47

Bei Chess gab's nur zwei Hündinnen. Die Züchterin wusste von beiden Welpenkäufer was sie wollten und hat uns dementsprechend beraten. Aber definitiv aussuchen konnte ich, da ich an oberste Stelle gerutscht war (war ja auch lange auf der Warteliste :biggrin: ). Es hat für beide gepasst und die Züchterin -hätte sie die beiden zuteilen müssen- hätte auch so entschieden.

Bei den ersten beiden hats einfach gepasst, wie auch bei Hootch. Da war irgendwie etwas zwischen uns..... wenn das (oder eben die Chemie) nicht gestummen hätte, hätte ich niemals einen solchen Hund aufgenommen.

Und bei Xena, sie war aus dem Wurf bevor ich eine Hündin hätte bekommen sollen "frei" geworden (schwere Krankheit des eigentlichen Besitzers) und somit konnte ich sie übernehmen, direkt vom Züchter, einfach "schon" 11.5 Wochen alt.
Viel überlegt habe ich mir bei ihr wohl nicht damals, wir hatten sehr viel Arbeit, aber sie war ein unheimlich guter Lehrmeister und ich vermisse sie heute noch ganz dolle ;( ;( .

Claudia

Schnupperdoggie

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25

Mittwoch, 5. April 2017, 13:15

Das mit dem zuteilen klingt immer schaurig bevormundend, ist es aber schlussendlich nicht. Für mich war wichtig, dass ich von anfang an sicher war, die richtige Züchterin zu haben, rein vom menschlichen her. Sie hat mich sehr gut erkannt und wir haben eigentlich gemeinsam beraten. Yorik hat das seinige dazu getan, um das Bauchgefühl als ganz wahnsinnig richtig aufflammen zu lassen .... :)

Ich hatte aber auch Kontakt mit einer Züchterin, von der ich weiss, dass man da den Welpen zugeteilt bekommt und zwar erst relativ spät. Mein Gefühl war weniger gut, auch wenn ihr Wurf mit Sicherheit auch sehr gut gewesen wäre, aber das menschliche muss einfach stimmen. Ich denke, es sollte ein miteinander sein und nicht einfach ein starres zuteilen à la "nimm den oder keinen". Das ist es wohl auch selten ... und das würde ich also ehrlich gesagt auch nicht wollen.

Sally

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Baci

Wohnort: Riedt b. Erlen

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26

Mittwoch, 5. April 2017, 13:55

Ich durfte die Welpen mehrmals besuchen und hab dann oft auch einfach nur dagesessen und beobachtet. Zudem habe ich mit ser Züchterin darüber gesprochen, welcher Welpe am ehnsten passen würde. Zwei Mal gingen wir dann auch mit den Kindern hin. Mir gibg es dabei zu sehen, welcher Welpe geht wie auf die Kinder zu. Ich habe versucht nicht nach dem jöö Effekt auszusuchen, sondern was charakterlich passen könnte.

Entschieden haben wir uns dann für den rhuigsten Welpen, welcher am respektvollsten mit den Kindern umging. Bei ihr hat mir auch sehr gut gefallen, das sie sich auch einfach mal zurückzog.
Jetzt ist sie 8 Monate alt und perfekt für uns. Sie ist eine ruhige Hündin, welche sehr gerne arbeitet und draussen viel Energie hat. Im Haus aber sehr gut runterfahren kann und sich trotz Trubel auch mal gut zum Schlafen zurückziehen kann.

Lady

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Lady - Berger des Pyrénées

Wohnort: Schweiz

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27

Donnerstag, 6. April 2017, 08:12

Wir haben unseren ersten Welpen Skipper ab der 4. Woche jedes Wochenende besucht. Eigentlich wollten wir eine Hündin, aber es wurde ein reiner Rüdenwurf. Natürlich kamen immer alle Welpen zu uns, aber Skipper bleib immer bei meinem Mann, während die anderen wieder spielen gingen. Und das an drei Besuchen. Darum entschied der Züchter, dass er unser Hund würde und so war es dann auch...
Bei Lady war es insofern anders und gab keine Wahl, weil ich keinen Kompromiss mehr punkto Geschlecht machen wollte. Ich wollte nur eine Hündin. Nach Skippers Tod (er war fauve = beige) wollte ich auf jeden Fall eine andere Fellfarbe. Wir hätten es beide nicht vertragen gleich wieder dieselbe Rasse mit derselben Fellfarbe zu halten, dieselbe Rasse war für uns aber ein Muss. Lady stammt aus einem 6er Wurf, es gab je 3 Weibchen/Männchen. Aber von den Hündinnen waren zwei fauve und kamen darum für uns nicht in Frage. Nur Lady war schwarz... Wobei wir wussten, dass sie nicht schwarz bleibt. Ihre Hundemama war silbergrau und das war meine Wunschfellfarbe ^^ Tja, Lady sieht ganz genau aus wie ihr Papa :biggrin: Die endgültige Fellfarbe (ausser bei den ganz schwarzen und fauven) weiss man erst mit 3 Jahren bei den Pyries und selbst die fauven können ganz dunkel oder hell werden, das weiss man auch nie vorher. Man kriegt sozusagen ein Überraschungspaket :d
Sie ist unsere Traumhündin, hochaktiv, macht alles mit, nachdem sie bis 18 Monate vor allem Angst hatte und ich wirklich intensiv mit ihr arbeiten musste, um ihr beim Aufbau eines stabilen Selbstbewusstseins zu helfen. Sie denkt und handelt selbständig, dort wo es gut und sinnvoll ist (z.B. kommt ein Velo oder Auto, geht sie sofort zur Seite und bleibt stehen bis es vorbei ist, kein Rufen nötig, sieht sie einen angeleinten Hund, macht sie einen Bogen um den, läuft nicht zu ihm hin usw.), macht aber immer Blickkontakt und "fragt nach", bevor sie gewisse Dinge tut, z .B. findet sie etwas Fressbares macht sie erst Blickkontakt, bevor sie es frisst, so habe ich Zeit zu verneinen, sieht sie ein Eichhörnli im Wald, Blickkontakt, ob sie hinrennen darf usw. Sie arbeitet auch jetzt mit ihren knapp 10 Jahren immer noch gerne, ist verschmust, neugierig, zu Hause ruhig, obwohl sie tagsüber wenig schläft und das Tollste an ihr ist, dass sie einfach immer fröhlich ist - sie hüpft, rennt, springt und guckt uns mit glänzenden Augen begeistert an, egal, was wir mit ihr machen, sie ist immer mit Begeisterung dabei :0herzsm0:
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

Wohnort: ZH

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28

Donnerstag, 6. April 2017, 09:53

Erster Hund ,,Jenny,,: War aus Eigenzucht der Eltern, suchte ich mit 15 Jahren rein Optisch aus. Sie wurde dann aber verkauft fand jedoch nach 9 Wochen zu mir zurück und so behielten wir sie, sie wurde dann mein erster eigener Hund. :good: Wie das Schicksal manchmal spielt ist ein Wunder.

Diuni: Ging ich ,,erst,, mit 6 Wochen anschauen (da sie Welpen-Vermittlung den einen Welpen ,,vergessen,, hatte). Da die Interessenten dann von der anderen Hündin abgesprungen sind, hatte ich die Wahl zwischen den 2 Hündinnen. Diuni hat mich ausgewählt, sie spielte immer die ganze Zeit neben mir und meinem Freund am Tisch :love: , während das andere Welpi sich kaum blicken lies. Und als wir das andere auf den Arm genommen haben, schaute es uns nur schief an und wollte weg von uns. So nahmen wir dann Diuni und das andere Welpi kam zu neuen Interessenten wo lieber diese genommen hätte. Ging also für alle auf.

Pyri: Da gab es nichts zu wählen, ich war die Letzte wo sich gemeldet hat und die Züchter haben die Auswahl etwas geleitet. Heisst: ich war die einzige wo eine Zucht nicht von vorne rein ausgeschlossen hatte, so haben die Züchter mir die Hündin reserviert wo sie denken, sie wäre für die Zucht am Besten (halt rein Optik, Beispiel keine weisse Haare, gutes Pigment usw.). Dazu berücksichtigten sie auch mein Wunsch einen lebendigen Eurasier zu wollen weil ich Sport machen will. So haben sie mir Pyri ausgesucht. Also als ich mit 4 Wochen das erste Mal schauen ging, zeigten sie auf einem Welpen und sagten ,,das ist euer Welpe,,. ^^ Wir waren natürlich sofort zufrieden und nahmen unsere rote Pyri mit Handkuss. ;) Die Wahl der Züchter war auf den Punkt. :super:

Flaffy: War aus Eigenzucht (Welpe von Pyri). So war klar, dass ich natürlich auswählen konnte. Es hatte 2 Hündinnen. Es war für mich sofort klar, nach dem ich Flaffy nach der Geburt sah, dass sie mein Welpi wird. Da war die 2. Hündin noch gar nicht auf der Welt. Ich habe mich in Flaffy einfach irgendwie verknallt. Warum kann ich nicht sagen aber als sie kam, musste ich weinen und als wir sahen es ist eine Hündin, war der Fall da schon klar. Ich habe noch 3-4 Wochen gewartet um mich definitiv festzulegen aber es hat sich nichts geändert. Die Erstgeborene sollte es sein und bleiben. :nicken: :0herzsm0:

Also wie man sieht, habe ich auf viele Arten zu meinem Welpen gefunden. Sei es, das ich auswählen durfte oder auch gar nicht.

Mir ist es persönlich nicht so wichtig, weil ich das nehme wo ich bekomme und ich den jeweiligen Hund so nehme wie er ist. Ich hatte bisher 4 total verschiedene Charakter von Eurasier, alle hatten Vor- und Nachteile. Ich kann nicht sagen ich will nur so einen oder so einen. Darum ist es mir echt nicht wichtig wie der Hund im Genauen ist. :nönö: . Ich habe auch noch nie ein Welpe abgewiesen, ich schaue im Vorfeld die Linien an, passt es und ich sage zur Linie/Verpaarung JA, dann ist mir egal welcher Welpe ich davon bekomme.

Bisher hätte ich auf keinen meiner Hundis verzichten wollen. :nönö: Ich liebe/liebte sie alle gleich extrem. :0herzsm0: :nicken: :brav0:

Raspi

Schnupperdoggie

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29

Donnerstag, 6. April 2017, 10:12

Nach dem Rasenentscheid ging es daran überhaupt eine Zucht, welche in Frage kommen würde, zu finden.
Via Internet wurde ich dann fündig. Eine Familie welche rassenreine Bergamasker Hirtenhunde züchtet, jedoch ohne Papiere. Nach einem Besuch bei ihnen, mein Mann kannte die Rasse noch nicht, war unser Entscheid gefallen und wir interessierten uns für einen Welpen des nächsten Wurfes. Als die Welpen ein Jahr später geboren wurden und wir die ersten Fotos erhielten, sah ich gleich, dass vermutlicherweise das Merlegen bei den meisten Welpen vererbt wurde. Schweren Herzens informierten wir die Züchterin, dass wir auf einen Welpen verzichten werden.
Da ich die Bergamasker-Hunde-Szene bereits längere Zeit verfolgte, wusste ich, dass in diesem Jahr alle Zuchthündinnen einen Wurf hatten und es somit längere Zeit dauern würde, bis es in der Schweiz wieder Welpen geben würde. Ausser bei einer Züchtern war ein sehr grosser Wurf erst wenige Wochen alt. Wir meldeten uns bei ihr und führten ein längeres Telefongespräch. Es war nur noch ein Rüde frei, welchen die Züchtern gerne in eine Familie platzieren möchte.
Wir vereinbarten einen Besuchstermin mit unserer fünfköpfigen Familie. Wie oben bereits einige geschrieben hatten, war auch für uns das Bauchgefühl und der springende Funke, entscheidend.
Zu unserer grossen Freude hat alles gepasst. Fosco ist inzwischen 10 Monate alt und aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Er ist ein super Wegbegleiter für die ganze Familie, besonders jedoch für die zwei Jungs und für unsere behinderte Tochter. Niemals war er grob oder stürmisch gegenüber ihr. Sofort hat er ihre besondere Art gespürt und sich vom ersten Tag an ihr gegenüber super verhalten. Oft haben wir ja schon ähnliches gelesen, dies aber dann selber erleben zu dürfen, erfüllt uns mit grosser Freude.
Zudem geniessen mein Mann und ich die Spaziergänge mit der ganzen Familie und ich liebe es immer wieder mit ihm alleine unterwegs zu sein, der Natur zu lauschen und für ein weiteres tolles Zusammenleben zu üben.

Powell

Schnupperdoggie

Beiträge: 49

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30

Dienstag, 11. April 2017, 19:58

Vielen Dank für eure vielen tollen Antworten!

War sehr interessant das zu lesen!



Ich wusste nicht, ob ich mich in dieses "wenns meiner ist, werde ich es schon merken" verrenne; aber ich denke, auf sein Bauchgefühl kann man sich absolut verlassen.

Magira

Schnupperdoggie

Beiträge: 530

Doggie(s): Zelda, Beagle 2011

Wohnort: kt. AG

Beruf: IT-fürallesMädchen

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31

Dienstag, 11. April 2017, 21:35

Ich wollte keinen Beagle, niemals. Ich kannte deren Rassenbeschrieb und das reichte mir.
Mein damaliger Freund wollte aber immer einen Beagle, schon als meine Labbimixhündin noch lebte.

Nach dem meine Hündin verstarb, suchte ich erst in Tierheimen und auf Finnischen Lapphund Züchterseiten, etwas "kleines flauschiges" mit wenig drang zu arbeiten.
Etwas einfaches zum überall mithin nehmen und freundlich ist zu Menschen. Als das Thema Beagle mal bei einem Familienessen angesprochen wurde, wussten meine
Eltern gar nicht was das für eine Rasse ist. Also nach dem essen schnell gegooglet, ihnen ein Bild gezeigt und da war sie, Zelda. Mein erster Satz "WENN jeeeemals ein Beagle
DANN sollte er GENAU so aussehen". Unter ihrem Bild stand dann, sie wäre noch frei.. und so kam eines zum anderen. Aus nur mal schauen gehen wurde ein sofort reservierter Beagle.

Und auch wenns nicht leicht war, dieser Hund und ich passen zusammen und ist die beste Entscheidung gewesen. :love:
(Mein damaliger Freund wurde mein Ex als Zelda noch nicht mal jährig war, einer der vielen Streitgründe war auch sie und ihre Art.Er kam überhaupt nicht damit klar, dass ein Beagle nun mal anders ist.)




Laila hab ich in einem anderen Haustierforum gesehen, ausgeschrieben mit ganz grossem Hilferuf wegen Allergie von der Tochter. Zelda war zu dem Zeitpunkt etwa 2-3x die Woche bei meinem Vater und die beiden mochten sich,
es war aber für ihn nie das selbe, wie meine erste Hündin. Bella und er, waren mehr ein Team, als ich und Bella. Ich merkte, ihm fehlt dieser eigene Hund.
Als ich ihm das Foto von Laila zeigte, kam ein "oh die würde mir gefallen" und kein "oh gott nein! nicht noch ein Haustier". Obwohl Laila als reiner Frauenhund ausgeschrieben war, legte sich Laila schon beim ersten Besuch unter den
Stuhl von meinem Vater. Schnell war klar, die wird es. Kurz abgeklärt wie das nun wird und dank meinem Job kann ich nun Laila den Tag durch sitten und er kümmert sich den Rest der Zeit. Bei ihnen passt es einfach.
So gern ich Laila habe, das ist einfach sein Hund und das zeigt sie mir auch gerade, wo sie 3 Tage am Stück bei mir ist :rolleyes:




Miyu... miyu war kein Vernunftsentscheid, keiner mit Grund, keiner den ich erklären kann. Auf dem Foto gesehen, haben wollen, abgeholt und kurz darauf bereut.
Durchgebissen, durchgehalten, gekämpft und mit viel liebe, spucke und vertrauen, ist sie nun statt mein Hund, der zweite von meinem Vater und so passt es für alle beteiligten sehr gut.

Die beiden Liste ich auf, weil sie doch von Montag- Freitag zwischen 5 - 18 Stunden bei mir sind und ich mit beiden den Teil von der Erziehung übernehme.
Und keinen von beiden möchte ich missen, auch wenns richt gesehen "nur" Tageshunde sind :smile:
Es grüsst

lionfish

Schnupperdoggie

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Doggie(s): *Lucky* *Tyson* Chinese Crested Dog Powderpuff

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32

Mittwoch, 12. April 2017, 11:18

Ursprünglich wollte ich einmal einen Bearded Collie, weil ich die Rasse ganz Cool finde.

Dann ist mir ein Chinese Crested Powderpuff über den Weg gelaufen. Der sah aus wie ein Bearded Collie im Kleinformat. :d

Bei der Internetrecherche habe ich schon Chinese Crested gefunden, doch die waren alle Nackt smilie_sh_019 . Irgendwann bin ich dann darauf gestossen, dass es auch welche mit Haare gibt :thumbsup: .
Ich habe mich dann durch die Rassenbeschreibung durchgelesen und fand, so ein Hund würde gut zu mir passen. Praktisch ist auch die Grösse, so kann ich den Hund auch überall mit hinnehmen, ohne grössere Probleme.

Bei der Suche nach Züchtern ist mir aufgefallen, dass viele von einer Züchterin in Zürich, die Pflege Infos mit den Fotos übernommen haben. Da war meine Überlegung: OK in der Schweiz und anscheinend nicht ganz unbekannt in der Szene. Also rann ans Telefon und den ersten Kontakt aufgenommen. Sie hat mir am Telefon schon viel über sich und über die Rasse erzählt. Ich durfte bei Ihr vorbei und mir anschauen, wie sie lebt mit den Hunden. 2 Wochen später bin ich unangemeldet vorbei und wollte mir noch einmal alles ansehen :) . (Ich hatte bei einer Freundin von mir die Erfahrung gemacht, dass beim Besuch alles Schön und OK war. Aber bei der Abholung waren die Welpen in einer kleinen Kiste ohne Auslauf und ohne Muttertier. Dort hätte ich nie einen Hund genommen und wäre wieder rausgelaufen.) Danach habe ich mich entschieden, dass mein 1. Hund von Ihr sein soll.

Heute ist Lucky 7 Jahre alt :kaug: Er war super sozialisiert und sensibilisiert als ich ihn abgeholt habe. Den Rest habe ich verbockt hihi.... Tyson kommt aus dem gleichen Haus :)

Ich bin Heute noch dankbar, für Ihre Arbeit und Herzensblut, denn ich habe Zwei ganz tolle gesunde Jungs erhalten.
lg Dany mit Lucky und Tyson

Bläss

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Bläss *16/12/2016

Wohnort: AR

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33

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 11:50

Wir wussten, dass wir früher oder später einen Hund wollen. Der letzte Hund auf dem Hof war Jahre her und wir hatten zudem die Hoffnung, dass die Anwesenheit eines Hundes den Fuchs ein bisschen vertreiben sollte. Die Rasse stand ohnehin nicht zur Diskussion.

Dann hatten Verwandte der Mutter meines Partners junge Hunde...

Tabasco

Sportdoggie

Beiträge: 1 894

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34

Mittwoch, 4. Oktober 2017, 13:00

Die Rasse stand ohnehin nicht zur Diskussion.

:thumbsup: Das finde ich toll! :thumbsup: