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Bello

Schnupperdoggie

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181

Dienstag, 18. April 2017, 11:34

Meine "Oma" , knapp 14 jährig, schläft, döst etwa 20 Stunden am Tag. Aber wenn sie wach ist, ist sie voll da. :spass:
Liebe Grüsse Isa

Tabasco

Alphadoggie

  • »Tabasco« ist der Autor dieses Themas

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182

Dienstag, 18. April 2017, 11:45

Also wenn ich das dösen dazurechne, kommen wir bestimmt auch auf 20 Stunden.

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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183

Dienstag, 18. April 2017, 12:06

bei Ghiro im Moment auch, er braucht es einfach...aber auch Dix braucht viel Ruhe und schläft noch intensiver als Ghiro

rubahe

Sportdoggie

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Doggie(s): Belgischer Schäferhund/Tervueren

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184

Donnerstag, 27. April 2017, 06:39

@ sisco
Wie geht es Sisco? Hast du das Gefühl, dass es ihm in der Zwischenzeit mit dem Karsivan besser geht? :sad:
:winke: Grüessli Ruth mit Quirine

hasch-key

Alphadoggie

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185

Donnerstag, 4. Mai 2017, 08:35

Vielleicht an der Stelle noch etwas zu Milztumoren, hatte derletzt ein längeres Gespräch mit Frau Kaser darüber, sie ist die Chef-Onkologin und Radiologin vom AOI.
Sie meinte, dass ein jährlicher Ultraschall bei älteren Hunden und einem erfahrenen Radiologen durchaus etwas bringt, da man auch kleinste Veränderungen sieht. Wenn etwas kleines zu sehen ist, kontrolliert man nach 3 Monaten nach, ob es wächst, gleich bleibt etc., ansonsten ist gut.
Sie hat ihren Studenten immer beigebracht bei Milztumor nie gleich einzuschläfern, da 50% beim älteren Hund gutartig sind, ein Hund gut ohne Milz leben kann und auch ein Hämangiosarkom (der häufigst auftretende bösartige Tumor in der Milz) wenn er rechtzeitig erkannt wird, gut operabel ist.

Klar ist, an irgendetwas wird immer gestorben, früher oder später. Einem guten Freund von mir ist der Hund derletzt auf Bergtour kollabiert, Milztumor, wurde heliportiert und notoperiert. Der hat es fast nicht geschafft, war aber ein gutartiges Teil und er ist schon wieder einigermassen fit.

Da ich viel allein mit Chadie und Yuki z`Bärg gehe, habe ich daher beschlossen, dass einfach 1x im Jahr checken lassen. Chadie hab ich schon, Yuki kommt noch.

inhii

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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186

Donnerstag, 4. Mai 2017, 08:56

Danke für die Info. Aber da hört man auch immer verschiedene Sachen :gruebel1:

Die TA meiner Mutter hatte ihren ,,Master,, (oder wie sagt man dem?) über Milztumore gemacht und die sagt, das Selbe wo ich auch mir aneignete, dass Milztumore zu 95% bösartig sind und darum es zu spät ist, wenn man es entdeckt weil durch das Blut alles schon gestreut ist.

So sagte auch der TA wo Diuni operiert hatte, sowie meine TA.

Zudem wachsen die bösartigen schnell, also 3 Monate nachtesten wäre zu spät.

Aber ja, ich weiss... wenn man es ganz früh erkennt, kann man es operieren und man könnte Glück haben und selbst ein bösartiger Tumor kann man entfernen und somit den Hund retten. Dann muss man es aber ganz früh sehen, kaum hat der Hund Blutungen ist es zu spät und er ist gestreut (und die Beschwerden kommen halt erst dann). Und man erkennt ihn ja in der Regel erst wenn es zu spät ist. :(

Und ja, ein Hund kann ohne Milz leben... sonst hätte ich Diuni dazumal nicht operiert/ operieren können. ich hoffte auf den 6er im Lotto auf ein Gutartigen. Sie hatte leichte Sickerblutung. Meine Mutter ihre Hündin hatte schon 1/2 Liter Blut im Bauchraum und lebte nach der Ops. noch ca. 4-5 Monate, es war auch bösartig. Bei beiden Hunden kamen aber Magendrehungen dazu, was schlussendlich das Todesurteil war.

Dein Text klingt schön, toll wenn man so gute Chancen hätte. Ich glaube nicht dran. :nönö: Wenn man gleich 2 Fälle hatte innert kurzer Zeit, dann glaubt man nicht an 50% Gutartigkeit.

ich bin auch nicht fürs einschläfern aber wenn die Chancen gleich Null sind, der Hund schon halb tot (Diuni war ja im Vergleich noch richtig fit), dann verstehe ich auch, wenn jemand sein Hund einschläfern möchte. Ich konnte es aber dazumal nicht tun und habe die Ops auch nie bereut und würde wieder operieren lassen, auch wenn ich nun 2x erlebt habe, dass es leider nur für kurze Zeit ist. :S



Aber ja, ich werde evtl. Pyri mal Schallen lassen, einfach um zu sehen ob alles noch gut ist. Ist ja ein Untersuch wo nicht schmerzt und einfach zu machen ist. :nicken:

hasch-key

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187

Donnerstag, 4. Mai 2017, 09:16

@Inhii: Frau Kaser ist wohl die renommierteste Onkologin im deutschsprachigen Raum und sie macht das seit 25 Jahren, hatte längers einen Lehrstuhl als Professorin an der Uni ZH, ich denke schon, dass sie weiss, wovon sie redet und vor allem hat sie ein Vielfaches an Fällen, im Vergleich zu "normalen" Tierärzten ;) .
Dass ihr zwei Hunde in der Familie mit Hämangiosarkom hattet, ist sch***, statistisch aber nicht repräsentativ im Sinne der Generalisierbarkeit. Was nichts daran ändert, dass es mehr als doof ist.

Meiner Erfahrung nach macht es grosse Unterschiede wer schallt. Bei Frau Kaser, die pro Woche XXX ULs macht und das seit Jahren, gehe ich davon aus, dass sie a) viel mehr sieht als der normale TA, der im Schnitt vielleicht 3x die Woche den Bauchraum schallt und b) Veränderungen auch einordnen kann im Sinne wird beobachtet, muss sofort raus etc. Und im Schall sieht man ja Milimeterzubildungn, geplatzte Tumore sind dagegen gerne mehrere Zentimeter gross.

Tabasco

Alphadoggie

  • »Tabasco« ist der Autor dieses Themas

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188

Donnerstag, 4. Mai 2017, 09:34

Bei beiden Hunden kamen aber Magendrehungen dazu, was schlussendlich das Todesurteil war.

Wurden die Magendrehungen wegen der fehlenden Milz (also zu viel Platz im Bauchraum) begünstigt? Wäre dies der Fall, könnte der TA bei der Milzentfernung ja gleich prophylaktisch den Magen fixieren.

@Hasch-Key: Ich denke nicht, dass man das Wissen einer Koryphäe anzweifelt. Aber wie ich es schon bei Ärzten gesehen habe, machen sie gerne so viel, wie nur irgend möglich ist. Weil sie ja so gut in ihrem Spezialbereich sind, verdrängen einige manchmal, dass nicht alles, was machbar auch sinnvoll ist.
Nicht dass ich das jetzt deiner TÄ unterstellen möchte, nein, auf keinen Fall! Aber manchmal frage ich mich gerade bei alten Menschen (oder eben auch Tieren) schon, ob ich das oder jenes für mich oder meinen Hund noch möchte.
Ich hatte z.B. meinen 15jährigen Hund einschläfern lassen, wo andere wohl noch nicht "aufgegeben" hätten.

Nachtrag: Es geht mir nicht ums Schallen als Vorsorge. Sondern ums Operieren eines alten Hundes.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tabasco« (4. Mai 2017, 10:05)


hasch-key

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Donnerstag, 4. Mai 2017, 09:55

@Tabasco: rein aufs Schallen bezogen; das war meine Initiative, allerdings nicht nur wegen potentieller Milztumoren.


Was das andere betrifft: da hast Du natürlich Recht, meiner Meinung nach muss man da den Gesamtzustand anschauen.
Wenn ich einen 15 jährigen Hund habe, bei dem organisch alles ok ist, der noch fit ist, nichts am Herzen hat und keine orthopädischen Grossbaustellen hat, würde ich sicher operieren lassen, wenn der Tumor noch nicht geplatzt ist. Wenn das "Gesamtarrangement" nicht passt, dann weniger.

Beim Menschen ists im Grunde genommen ähnlich, da hast Du 80 jährige, die noch quietschfidel sind, andere mit Rollator und die Dritten tot.

Aber wie viel Vorsorge man nun betreibt, ist natürlich eine individuelle Frage, ich persönlich finde einen Schall keine grosse Sache, Hund muss nicht sediert werden, ist recht unaufwendig und gut ist.

inhii

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Donnerstag, 4. Mai 2017, 11:47

@Tabasco

Man nimmt an, dass eben dann die Streuung auch auf Magen-Darm usw. usw. geht, somit die Verdauung träge wird und es eher zu einem Aufgasen vom Magen kommt (Diuni hatte ja 5 Tage vor der Notops schon eine Aufgasung aber keine Drehung). Man nimmt aber an, dass allgemein Krebs dies begünstigt, weil im Körper einfach alles nicht mehr so stimmt.

Meine TA hat immer häufiger Magendrehungen bei Krebshunden. :( Jedes Mal wenn ich zum Impfen gehe, erzählt sie, dass sie wieder Milztumore mit anschliessender Magendrehung hatte. :noidea:



@Hasch-key

Ich kenne bisher nur bösartig befallene Hunde. Es sind nicht nur meine Hunde sondern insg. gut 5 Stk. und ich wette, dass eine grosse Dunkelziffer besteht und man es ,,verstorben aus Altersschwäche,, abtut, und somit die Milztumore gar nie ans Tageslicht kommen.

Evtl. entarten sie ja und wenn die Onkologin von den geschallten Millimeter-Befunde ausgeht, mag evtl. 50-50% stimmen. Aber nicht dann wenn man sie im Normalfall entdeckt und schon geplatzt ist (da reicht 1x im Jahr schallen einfach nicht). :nönö: Da müsste ich nun zuerst 5 Hunde kennen lernen wo ein gutartiger Tumor operiert wurde und noch Jahre gut leben/lebten ohne das der Tumor wieder kam oder streute. Dann glaube ich 50-50. Vorher nicht.

Und das hat nichts damit zu tun, dass ich deine Onkologin nicht ernst nehme oder irgendwie schlecht machen will... hätte sonst wer sagen können und ich würde es nicht glauben.

Aber man hat seine eigenen Erfahrungen und man ist dann halt geprägt. Naja, wie auch immer.

Psovaya Borzaya

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Donnerstag, 4. Mai 2017, 11:49

mein TA ist einer, der "mit sinn und verstand" behandelt. das heisst auch, wenn einwilligung in eine OP mit unklarem ausgang, holt er sich vorher die erlaubnis ab (oder eben nicht), das tier nicht mehr aufwachen zu lassen. und so würd ich es machen bei einem milztumor zb. (oder knochen, was ja beim barsoi wahrscheinlicher ist). hat es metas, dann dürfte der hund gehen.

er rät auch nicht "einfach so" zu untersuchungen, von denen er sich nichts oder wenig verspricht und ist nicht dafür, den hund auf teufel komm raus am leben zu erhalten. er entscheidet anhand rasse, alter, AZ, vorgeschichte etc.
ich habe mich deshalb schon vor einigen jahren dafür entschieden, auf ihn zu hören, was er mir rät. und anhand dessen würd ich dann entscheiden.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

hasch-key

Alphadoggie

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192

Donnerstag, 4. Mai 2017, 12:03

@inhii: ich kenne nun 3 mit gutartig :) .
Und wird denn alles, was geplatzt ist auch histologisch untersucht? Resp. wenn Hund verstirbt, weiss man doch gar nicht, ob gut oder böse? Denn auch gutartig platzt und kann durch Verbluten zum Tode führen und wenn die platzen und sich verteilen, können sie doch auch woanderst landen oder sehe ich das falsch?
Ich dachte der Unterschied zwischen gut- und bösartig ist, dass letztere streuen, eine hohe Mitoserate haben, also viel Zellteilung betreiben. Die gutartigen haben kaum/ wenig Zellteilung, sind abgrenzbar und verdrängen quasi anderes Gewebe aber wachsen da nicht rein.
Nevertheless, wenn es platzt, verteilt es sich?

Ist im Grunde genommen ja egal, aber wenn Du bspw. beim Schallen feststellst, dass das wächst, wird man es wohl entfernen.

Was die Statistik betrifft: ich denke einfach, dass die geplatzten Milztumore sehr spektakulär sind, entsprechend kommt einem das viel vor. Die, die operiert wurden (ohne Platzen) erfährt man weniger.

inhii

Alphadoggie

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Donnerstag, 4. Mai 2017, 12:06

@psovaya

Aber wie kommst du darauf ,,den Hund nicht mehr aufwachen zu lassen,, ?

Er schläft ja nicht wenn man den Milztumor entdeckt. :noidea: Der sieht man im Ultraschall und das ist ohne Narkose. Und das definitive Resultat hast du erst nach der Ops.

inhii

Alphadoggie

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194

Donnerstag, 4. Mai 2017, 12:15

Also bei den Hunden wo ich nun erwähnte wurden alle getestet, auch der wo verstorben ist (weil Deckrüde und 3 W. vor dem Tod noch deckte). Es waren definitiv bösartige. Das eine war Diunis Mutter, die brach gerade zusammen als sie zur Türe reinkamen, sie überlebte aber leider eben... nicht lange.

Der bösartige geht ja über die Blutbahnen, heisst er kann schon gestreut haben wenn er da ist, weil der wird mit Blut versorgt und somit streut es sich. Natürlich noch viel mehr wenn das Blut in den Bauchraum läuft/gelaufen ist (ich denke schon, dass man natürlich gute / bessere Chancen hat wenn man ihn ganz früh entdeckt). Weil das ,,giftige,, Blut nach dem Platzen nun überall ist. Da setzt es sich dann oft in den Darmaufgehänsel usw. an. Oder weiss ich wo... Herz ist oft betroffen und die Ableger wachsen dann eben auch so schnell. :(

Aber schön, dass du auch Hunde kennst wo gutartige Tumore haben.

Es ist doch immer so, was man erlebt, das prägt. Ich sehe es dafür längst nicht so tragisch wenn ein Hund Mammakarzinom bekommt. Da denke ich nur ,,och neee,, lasse operieren und ich hab keine Angst um meine Hundis. Darum verstehe ich nicht wenn Jemand aus dem Grund sein Hund kastriert. Weil ich hatte 2 Hunde mit dem Tumor, beide wurden sofort operiert und es kam nie wieder. Da ist es wohl das Selbe, früh entdeckt, sofort gehandelt... hat man gute Ergebnisse. Ich würde auch hier nie ein Tumor zuerst beobachten und wachsen lassen :nönö: 2mm reichen mir und raus muss das Teil. ;)

hasch-key

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195

Donnerstag, 4. Mai 2017, 12:16

@psovaya

Aber wie kommst du darauf ,,den Hund nicht mehr aufwachen zu lassen,, ?

Er schläft ja nicht wenn man den Milztumor entdeckt. :noidea: Der sieht man im Ultraschall und das ist ohne Narkose. Und das definitive Resultat hast du erst nach der Ops.
Jep. Und Streuung in die Lunge sieht man bei ner Milz OP ja eh nicht...
Ansonsten zeigt den Rest wirklich erst die Histologie, es sei denn das Teil ist völlig verwachsen und es ist klar, dass man es nicht vollständig weggbekommt. Den Fall wird man bei Milz aber weniger haben.

hasch-key

Alphadoggie

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196

Donnerstag, 4. Mai 2017, 12:20

Es ist doch immer so, was man erlebt, das prägt. Ich sehe es dafür längst nicht so tragisch wenn ein Hund Mammakarzinom bekommt. Da denke ich nur ,,och neee,, lasse operieren und ich hab keine Angst um meine Hundis. Darum verstehe ich nicht wenn Jemand aus dem Grund sein Hund kastriert. Weil ich hatte 2 Hunde mit dem Tumor, beide wurden sofort operiert und es kam nie wieder. Da ist es wohl das Selbe, früh entdeckt, sofort gehandelt... hat man gute Ergebnisse. Ich würde auch hier nie ein Tumor zuerst beobachten und wachsen lassen 2mm reichen mir und raus muss das Teil.
Ja klar ;) . Bloss weil es einmal bösartig ist, muss es das auch nicht das zweite Mal sein. Chadie hatte derletzt wieder ein Melanom, sah optisch aus wie die bösartigen, war aber gutartig.
Grundsätzlich gilt bei Krebs, dass "wait and see" das Dümmste ist, was man tun kann. Je kleiner und je schneller weg, je günstiger.

P.S.: Ich kenne dafür Mammakarzinom-Hunde mit Lungenmetastasen, die sind daran auch gestorben. Vermutlich gibts da keine "Regeln", Krebs ist unberechenbar.

Sisco

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197

Donnerstag, 4. Mai 2017, 22:23

@ sisco
Wie geht es Sisco? Hast du das Gefühl, dass es ihm in der Zwischenzeit mit dem Karsivan besser geht? :sad:
Danke vielmals für's nachfragen! Ja, Sisco geht es deutlich besser. Auch habe ich von der Frau, die mit ihm Gassi geht, positive Rückmeldung erhalten. Sie wusste nicht, dass er neu Karsivan bekommt. Aber ich schreibe dir noch eine PN.

Eine Beobachtung hatte ich in den Ferien noch gemacht: Damals hatten meine Kids und mein Mann Ferien. Somit waren enorm viel los. Als ich krank war, ging mein Mann mit den Kids weg und blieb mit den Hunden zurück. Sisco war damals immer noch unruhig. Doch als die Kids weg waren, wurde er ruhig, legte sich hin und pennte. So habe ich mich gefragt, ob es einen Zusammenhang mit den Kids gibt. Ich finde dies ist gut möglich. So bin ich gespannt auf die Sommerferien.

rubahe

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198

Sonntag, 7. Mai 2017, 07:34

Das ist doch super, dass es Sisco besser geht und er das Karsivan gut verträgt. :good:
:winke: Grüessli Ruth mit Quirine

catba

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199

Sonntag, 7. Mai 2017, 07:47

Sisco geht es deutlich besser

tolle News, freu mich für euch :good:

hasch-key

Alphadoggie

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200

Donnerstag, 11. Mai 2017, 09:01

An der Stelle mal noch zum Thema Jahres-Ultraschall oder wer suchet der findet :rolleyes: : hab das ja bei allen machen lassen, nun wurde bei Yuki ein 4cm Teil in der Milz entdeckt, vermutlich Hämatom, kann aber auch was Doofes sein. Beides kann platzen. Mir wurde empfohlen das rauszumachen, da ich viel allein abgelegen mit den Hunden unterwegs bin und da Yuki auch gerne Vollgas-Harakiri macht, wird nun Freitag in einer Woche gemacht.
Momentan frage ich mich wie ich zwei Wochen Ruhighalten mit diesem Hund überleben soll? :k_irre: Gibt es für solche Fälle auch Valium oder so? :P
Ach ja: anmerken tut man ihm gar nichts, Blutwerte auch alle hübsch.