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Anne

Moderatordoggie

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Doggie(s): Mairin, Aussie, Nyell, Mudi (vorübergehend)

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61

Montag, 9. Januar 2017, 11:02

Immer stärkeres Schnarchen

Etwas, das bei Mairin im letzten Jahr wirklich stark zunimmt: Nächtliches Schnarchen. Grundsätzlich bin ich ja nicht eine, die sich wegen alles Sorgen macht, aber beim Schnarchen frag ich mich jetzt trotzdem hin und wieder, ob da was Bösartiges Ursache sein könnte :huh: Oder einfach lockerere oder trockene Schleimhäute? Sie schnarcht nicht immer gleich stark und nur, wenn sie tief schläft. Tagsüber hört man beim Atmen nichts und sie hat nicht weniger Ausdauer oder so. Sie hat recht oft Rückwärtsniessen (teilweise echt ziemlich heftig, das aber eigentlich schon seit einigen Jahren), aber ansonsten eigentlich nichts auffälliges.

Gedanken, Erfahrungen? :)
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Tabasco

Alphadoggie

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62

Montag, 9. Januar 2017, 11:34

Lustig, dass diese Frage gerade jetzt kommt.

Im Moment habe ich eine Ferienhündin (Golden, 11 Jahre alt) bei mir. Bei ihr fällt mir dieses Schnarchen auch extrem auf. Im Tiefschlaf und nicht immer, also zwei- oder dreimal täglich. Beim letzten längeren Hüten ist es mir auch schon aufgefallen, aber in der Zwischenzeit hat sich das Schnarchen verstärkt; sprich, es ist häufiger, lauter und länger anhaltend.

Bei Tabasco übrigens dasselbe, nur in einem viel kleinerem Ausmass. Bis etwa 8jährig schnarchte er nie. Dann fing es selten mit etwas lauterem Atmen im Tiefschlaf an. Mittlerweile höre ich ganz selten bereits ein sehr leises Schnarchen. Aber immer nur kurz und wirklich nur kaum hörbar.

Meine TÄ hatte mir im Zusammenhang mit einer genauen Untersuchung wegen gelegentlichem Husten erklärt, dass das Schnarchen im Alter häufig auftritt. Das Gewebe im Gaumenbereich wird lockerer, so dass als Folge vermehrt geschnarcht wird. Oder wie in Tabascos Fall wahrscheinlich auch dieses gelegentliche Husten.

Was mir auch auffällt: Die Hündin hat einen unglaublich tiefen Schlaf. Da kann man daneben praktisch den Hampelmann spielen, und sie erwacht nicht. Das war früher nicht so.

catba

Alphadoggie

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63

Montag, 9. Januar 2017, 12:05

Ghiro schnarcht ab und zu auch, es ist aber nur kurz...habe mir die Gedanken dazu noch nicht gemacht und das der Gaumenbereich im Alter lockerer wird und deshalb das gelegentliche Schnarchen auslöst, scheint einleuchtend

perrolina

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Amiga, Spanischer Wasserhund, Jg. 2008

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64

Montag, 9. Januar 2017, 12:13

Könnte es vielleicht sein, dass die Hunde im Alter tiefer schlafen?
Mir kommt das nämlich bei Amiga so vor. Sie schnarcht auch ab und zu ganz leise. Das ist mir früher nie aufgefallen (und ich hasse Schnarchgeräusche!). Mir fiel nämlich in letzter Zeit ein paar Mal auf, dass Amiga viel öfters und schneller in Tiefschlaf fällt. Früher konnte sie das am Tag nur selten.
Liebe Grüsse Nicole

Schlingeling

Moderatordoggie

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65

Montag, 9. Januar 2017, 12:52

Also Timmy ist jetzt etwa 2 1/2....und der schnarchte schon immer wie eine Motorsäge.... :biggrin: Vorallem wenn er auf dem Rücken liegt....

Manchmal kann ich also kaum schlafen mit Zwei solchen Sägen im Schlafzimmer.... :ohmann:

Chiara

Alphadoggie

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66

Montag, 9. Januar 2017, 12:58

Chiara schnarcht auch wenn sie tief schläft. Und ja, sie schlafen definititv tiefer wenn sie älter sind :d

Anne

Moderatordoggie

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67

Montag, 9. Januar 2017, 14:17

Hm, okay, dann mach ich mir mal keinen Kopf wegen der Schnarcherei. Mairin hat schon immer ganz leicht geschnarcht, wenn sie tief geschlafen hat, seit ca. 1 Jahr ist es so, dass ich ihr teilweise nachts ein Kissen anschmeisse, damit sie aufhört :d :d
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inhii

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68

Montag, 9. Januar 2017, 20:18

Meiner erste Hündin schnarchte auch gewaltig. Sie lag einfach noch oft unter meinem Bett, so schnarchte sie mit eigentlich direkt ins Ohr. Aber das war schon immer so, also auch als sie jung war :pfeifen: .

Alle kommende Hunde (Diuni, Pyri, Flaffy) schnarchen nie. Sie winseln, bellen, grunzen usw. wenn sie Träumen aber schnarchen... nein, kein Mucks. Ist eine Wohltat. :d

Was meine aber tun ich so ein tiefer Ausatmer bevor sie schlafen, oder ein Schmatzer. Und wenn ich dann zurück-schmatze dann müssen sie nochmals schmatzen :kaputtlach: ;) so auch beim Ausatmer. Meine erste Hündin war auch die Schmatzerin, aber die Schmatze bis ich 1x zurückschmatzte... erst dann schlief sie, sonst machte sie immer weiter und weiter. :hihi:

andi+rudel

Streunerdoggie

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69

Montag, 9. Januar 2017, 23:58


Was mir auch auffällt: Die Hündin hat einen unglaublich tiefen Schlaf. Da kann man daneben praktisch den Hampelmann spielen, und sie erwacht nicht. Das war früher nicht so.
das ist oftmals auch ein zeichen dass die durchblutung im innenohr etwas nachlässt und die entspannungs und tiefschlafphasen sich dadurch auch ausweiten.
ayla wird jetzt 10..und manchmal schläft auch sie tiefer als früher.
sie bekommt jetzt allerdings von uns auch karsivan..um eben die durchblutung zu fördern.
seither sind diese phasen auch eher selten geworden.

Lady

Schnupperdoggie

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70

Dienstag, 10. Januar 2017, 07:53

Lady schnarchte noch nie. Ich denke, da würde ich erschrecken, wenn sie das plötzlich tun würde - eben, weil es ganz fremd wäre.
Bis vor ca. 1/2 Jahr reagierte Lady auf alles, wenn sie schlief, selbst wenn ich erwachte und mich total ruhig verhielt, merkte sie es - ich nehme an, dass ich dann anders atme - und kam zu mir. Jetzt hat sich das ein wenig geändert, sie schläft definitiv tiefer. Zwar ist sie immer noch sofort hellwach und aktionsbereit, wenn ich mich bewege, aber eben, wenn ich wach liege und ganz ruhig verhalte, dann bekommt sie das offenbar nicht mehr mit. Auch schläft sie morgens oft länger und drängt nicht mehr so sehr aufzustehen.
Liebe Grüsse
Marianne

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Tabasco

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71

Dienstag, 10. Januar 2017, 20:11

Ich habe eine 11jährige Ferienhündin bei mir. Seit klein auf ist sie regelmässig bei uns. Tabasco ist ein Jahr jünger als sie, und über die Jahre hinweg habe ich die beiden ab und zu verglichen.

Nun fällt mir auf, dass sie viel, viel älter als Tabasco wirkt. Sie war ihr Leben lang sehr gesund, im Gegensatz zu Tabasco, der doch immer wieder kleinere und grössere Leiden und Krankheiten hat und hatte.
Schon bei Tabasco habe ich das Gefühl, er sei definiv im Seniorenalter angekommen. Aber die Hündin macht den Eindruck eines Greises. Eines Greises, der ab und zu noch kurz übermütig wird zwar, aber doch wirklich alt. Sie ist auch kaum mehr bemuskelt. Ausser fressen und schmusen besteht ihr Tag fast ausschliesslich aus Schlafen. Und zwar tief schlafen.

Ich frage mich, ob der Lebensstil und die Beschäftigung einen Einfluss auf das Altern haben. Ob z.B. bei einem auch geistig regelmässig geforderten Hund das Altern etwas verzögert werden kann. Tabasco hat im Vergleich zu ihr einen abwechslungreicheren Alltag. Schon nur die vielen Ausflüge im In- und Ausland, die ihn immer wieder an neue Orte führen, sind für ihn geistige Nahrung. Ebenfalls mache ich mit ihm immer noch verschiedene Beschäftigungen (Tricksen, Gartenagility, UO, div. Suchspiele und natürlich gemeisames Spiel).

hasch-key

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72

Dienstag, 10. Januar 2017, 20:47

Ich frage mich, ob der Lebensstil und die Beschäftigung einen Einfluss auf das Altern haben. Ob z.B. bei einem auch geistig regelmässig geforderten Hund das Altern etwas verzögert werden kann. Tabasco hat im Vergleich zu ihr einen abwechslungreicheren Alltag. Schon nur die vielen Ausflüge im In- und Ausland, die ihn immer wieder an neue Orte führen, sind für ihn geistige Nahrung. Ebenfalls mache ich mit ihm immer noch verschiedene Beschäftigungen (Tricksen, Gartenagility, UO, div. Suchspiele und natürlich gemeisames Spiel).
Ja,da bin ich mir sicher, hatte die Diskussion erst derletzt. Ist wie bei den Menschen: die einen machen mit 80 noch Skitour, die zweiten sind mit dem Rollator unterwegs und die Dritten tot (sehr überspitzt formuliert). Ab einem bestimmten Alter geht es ja mehr darum den Status Quo zu erhalten, da sonst nur noch Abbau stattfindet. Und mit Muskelabbau kommen auch sehr schnell andere Problemchen stärker zum Tragen (Arthrose und Co.). Ist halt ein doofer Kreislauf, wenn da mal etwas "hängt".
Geistige Auslastung / Beschäftigung hält sicher fit im Kopf und damit auch jünger, das ist beim Menschen ja auch wissenschaftlich gezeigt worden, warum sollte das beim Hund anders sein? War das nicht so, dass ab 25 jeden Tag so und so viele Zellen absterben? Hab mir nur gemerkt, dass es ab 25 theoretisch bergab geht :P .

catba

Alphadoggie

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73

Dienstag, 10. Januar 2017, 20:48

ich denke schon, dass die geistige Förderung und Abwechslung von den Spazierwegen, einen Einfluss darauf hat, dass der Hund im Alter noch fitter bleibt...ist auch bei den Menschen so, wenn sie im Alter noch Beschäftigung haben, bleiben sie "wacher", als Menschen, die einfach zu Hause herum sitzen...Ghiro hat auch ein Schritt in älter werden gemacht, aber draussen würde man ihm nie seine fast 11 Jahren geben...darüber bin ich sehr froh :smile:

andi+rudel

Streunerdoggie

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74

Dienstag, 10. Januar 2017, 23:03

davon bin ich auch überzeugt. es gibt doch den spruch: wer rastet der rostet...
und das trifft ganz sicher auch auf hunde zu.
mit unserer verstorbenen hündin hatten wir bis sie 12 war noch aktiv hundesport betrieben. dann kam leider das vestibular..
und ab da war natürlich an so derartige aktivitäten nicht mehr zu denken.
dennoch oder gerade weil sie dann jeden tag mit meiner mutter auf grösseren touren war blieb sie bis wenige tage vor ihrem tod mit 16,5 jahren noch sehr fit.

Lady

Schnupperdoggie

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75

Mittwoch, 11. Januar 2017, 08:06

Ja und nein, sage ich jetzt mal - punkto alt werden, gesund sein und seinen Hund aktiv halten.
Ich bin täglich an verschiedenen Orten mit Lady unterwegs, auf den langen Spazis spielen wir nicht nur mit ihr (sie liebt Verstecken spielen, ihren Ball fangen/suchen usw.), sondern sie bekommt auch immer wieder kleine Aufgaben oder wir laufen mit anderen Hunden - kurzum, sie hat immer ein wenig Programm und nicht nur laufen-schnüffeln (das aber auch) und dann sind wir im Sommer noch monatelang im Ausland an völlig fremden Orten, wo Lady nicht nur täglich absolut fremde Gerüche und Gegenden kennen lernt, sondern auch einen täglich wechselnden Tagesablauf hat. Zu Hause ist bei uns immer sehr viel los, viele Gäste (vom Kleinkind bis zu Senioren), wir sind oft eingeladen und wenn wir mal allein sind, dann mache ich mit Lady zu Hause noch ein Spassprogramm wie Tunnel, ein paar Pylonen und Touchzonen aufbauen oder sonst etwas (ich hab noch ihre Welpenwippe etc) und arbeite so ca. 30 Min. aktiv mit ihr. Sie liebt das. Kurzum, ich mache das alles, weil es ihr und mir Freude macht und ich denke und hoffe, dass es ihr auch gut tut.
Aber und jetzt kommt's: Was mir aufgefallen ist und mich irritiert ist folgendes, in meinem Wohnquartier hat es einige Hundehalter, die ihre Hunde meiner Meinung nach ganz und gar nicht artgerecht und gut halten. Sie führen ihre Hunde ein paar Mal pro Tag "ums Eck", d.h. um ein paar Häuserblöcke zum Versäubern und fertig 8| Deren arme Hunde lernen keinen Wald kennen, können nie über eine Wiese flitzen oder in einem Bach baden - nichts derartiges. Die meisten von ihnen sind übergewichtig. Keiner war je in einer Hundeschule von Hundesport träumen die armen Tiere nur... Aber das Verrückte ist: sie alle werden oder wurden uralt smilie_sh_019 Dabei sind das zwei total verschiedene Mixe und zwei Rassehunde. Mache ich also zuviel oder alles falsch? Ist es wohl für den Hund gesünder sich sein Leben lang zu Hause zu langweilen und schonen :gruebel1: Das frage ich mich einfach manchmal, obwohl es für mich trotzdem nie in Frage käme.
Liebe Grüsse
Marianne

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hasch-key

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76

Mittwoch, 11. Januar 2017, 08:37

Na ja, stellt sich da nicht die Frage, wie die alt werden resp. wie sie daherkommen? Und wann die Besitzer überhaupt realisieren, dass der Hund sch*** läuft?

Ich hatte die Diskussion vor ein paar Wochen mit meinem Tierarzt als Joe die Sehnentzündung + Verkomplizierung hatte und drei Wochen abhing wie das grosse Elend. Da stand ja noch zwischendrin mal der Verdacht Tumor im Raum. Für mich war klar, dass das kein Dauerzustand ist, da null Lebensqualität.
Mein Tierarzt meinte dann, dass das an meinen Ansprüchen liegt und daran, dass ich sonst sehr fitte alte Hunde habe. Andere gehen mit ihrem Labbi ab 7-8 einmal um den Block und wenn der dann nur noch zum Pieseln in den Garten latscht, ist auch gut.

Weisst Du was ich sagen will? Ich bin mir bei der Kategorie "Blocklatscher" nicht sicher wie viel Lebensqualität die alten Hunde dabei haben resp. ob das die Halter interessiert. Hund ist halt alt, ja mei...

Tabasco

Alphadoggie

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77

Mittwoch, 11. Januar 2017, 09:23

@Lady: Da sind wohl einfach die guten Gene und bestimmt auch der Zufall dafür verantwortlich.
Ich seh's eben auch bei der Hündin. Sie macht zwar einen uralten Eindruck und hat kaum noch Muskeln, aber sonst ist sie gesund und wird unter Umständen älter als Tabasco.

Psovaya Borzaya

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78

Mittwoch, 11. Januar 2017, 17:01

@lady: add life to days, not days to life, sag ich da nur. vielleicht wird dein hund tatsächlich etwas weniger alt (wobei das herz ja bei so wenig bewegung wie die von dir beschriebenen hunde haben, sicher nicht das stärkste sein wird, im gegensatz zu dem von lady), weil er mehr gelegenheit hat, sich etwas zu zerren und dann arthrose zu bekommen, eher abnützungserscheinungen hat etc. aber sie hat in ihrem leben weit mehr gesehen als die von dir beschriebenen, selbst wenn sie 5 jahre älter werden sollten.
dawn wurde nur 7, leider. aber sie durfte frei laufen, sie lernte berge, seen und meer kennen, strände, viele andere hunde, verschiedene gebiete im in- und ausland etc. ich glaube, sie hatte ein ausgefüllten, glückliches leben, war sogar mehrere jahre auf dem hupla (welcher windi ist das schon?).

meine machen nicht mehr viel kopfarbeit, ich steh dazu. sie fordern es nicht und ich glaube, sie brauchen es auch nicht mehr. ab und zu gibt es mal wieder eine kleine aufgabe und sie dürfen noch immer so alle zwei, drei tage dem kon hinterherflitzen (jendayi könnte auch jeden tag, aber zuviele stops and go's für nastassja möchte ich nicht mehr und sie nur zuschauen zu lassen bringe ich nicht übers herz). und da nastassja aufs alter hin toleranter wird mit andern hunden, treffen wir nun auch viel mehr, mit denen sie kontakt aufnehmen kann, das fordert einen hund ja auch. und seitdem dawn nicht mehr ist, gehen wir öfters in fremde gebiete (dawn war in fremden gebieten halt sehr jagig und musste erstmal an der flex oder schlepp bleiben) und machen auch vermehrt ausflüge. ich schaue schon, sie nicht zu überfordern und meine windis schonen sich zum glück auch selber. ihr gang ist schon verändert, grad jetzt im schnee sieht man, dass sie hinten, vor allem rechts, etwas "schlurft". jä nu, das werd ich nicht mehr ändern können. aber sie geht absolut schmerzfrei, hinkt auch nicht und kann, wenn es denn einen grund dafür gibt, noch immer vollgas rennen.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

catba

Alphadoggie

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79

Mittwoch, 11. Januar 2017, 19:05

es gibt ja auch kein richtig oder falsch und man muss das "Programm" auch dem jeweiligen Senjor anpassen, evt Krankengeschichte, Karakter, Interesse und Freude...wärend Ghiro bis vor 1 Jahr am liebsten 24 Stunden gearbeitet hätte, geniesst er jetzt das Schnüffeln und Entdecken auch sehr...nicht, dass er es vorher nicht auch gemacht hätte, aber erst, als er mich 5 Minuten tyrannisiert hat ;) ...

Chiara

Alphadoggie

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80

Donnerstag, 12. Januar 2017, 05:16

Das seh ich gleich wie catba.
Weisst du etwas über die Geschichte der Hunde? Meine Chiara (11) läuft auch nicht mehr jeden Tag 2Stunden. Wir können so 1-2x die Woche 1-1.5Stunden spazieren, ansonsten kürzere Runden. Und was ich drinnen mit meinen Hunden mache sieht niemand..

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