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catba

Alphadoggie

Beiträge: 7 819

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

Wohnort: Innerschweiz

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101

Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:01

bin froh dass ich sie nochmals heimnehmen durfte und geniesse die Zeit mit ihr

das wünsche ich euch von Herzen

Schneeflocken

Sportdoggie

Beiträge: 1 556

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102

Freitag, 27. Januar 2017, 10:28

Alles Gute deiner Hündin und noch eine schöne, lange gemeinsame Zeit wünsche ich euch.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Lia

Sportdoggie

Beiträge: 1 542

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103

Freitag, 27. Januar 2017, 11:11

Oje, auch ich wünsche deiner Kleinen alles Gute und hoffe, dass ihr noch eine lange Zeit zusammen geniessen dürft! Da habt ihr in letzter Zeit viel durchmachen müssen!

Tabasco

Alphadoggie

  • »Tabasco« ist der Autor dieses Themas

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104

Sonntag, 26. Februar 2017, 16:57

Blutbild beim alten Hund

Ausser für die Diagnose der Schilddrüsenunterfunktion habe ich bisher nur die relevanten SD-Werte bestimmen lassen. Auch bei meinem früheren Hund gab es erst bei Verdacht (NI) eine Blutuntersuchung.
Nun lese ich immer häufiger, dass viele Besitzer bei ihren alten Hunden regelmässig ein Blutbild erstellen lassen - auch ohne Verdacht auf eine Erkrankung.

Wie handhabt ihr das? Nur auf Verdacht hin oder einfach mal so, weil der Hund schon älter ist? Und falls ja, was lässt ihr testen?

Chiara

Alphadoggie

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105

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:10

Ich mache 1x im Jahr den Gesundheitscheck, der beinhaltet auch ein grosses Blutbild bei dem ale Organe getestet werden und eine Urinprobe.

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

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Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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106

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:16

also ich mach es nicht. solange hund keine auffälligkeiten zeigt, mach ich kein BB. als wir neu angefangen haben mit barf hab ich nach einem jahr eins gemacht zur kontrolle ob ich nicht völlig daneben liege. seither nicht mehr.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

inhii

Alphadoggie

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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107

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:22

Beim ersten Hund erst mit Verdacht im Alter von +/- 9 Jahren.

Bei Diuni bei einer Zahnops. (da sie sowieso in Narkose war und man so gut Blut nehmen konnte) mit ca. :gruebel1: 8 Jahren, dann als ich nach 1 Jahr gebarft habe mit knapp 10 Jahren (interessierte mich vor allem das Barferprofil, aber machte dann grad alles). Es war immer alles tiptop bei Diuni. Nach dem letzten Check ging es noch 1-2 Monate und die schreckliche Diagnose kam :( also das Blut zeigte noch gar nichts an und 2 Monate später ihr Todesurteil.

Seit dem mit Diuni frage ich mich was das bringt. Es war perfekt und man erkannte so eine schlimme Krankheit nicht am Blutbild usw. :S Selbst als sie krank war und man das Blut gemacht hat, hat man nichts gesehen. Lediglich eine Zelle im Blutbild war klein wenig an der oberen Grenze, im Normalfall hätte man da nichts gemacht. Also kein Hinweis im Blut bei der Krankheit.

Pyri wurde einfach mit ca. 1,5 Jahre völlig durchgecheckt (wegen Rassetests usw.), seit dem nicht mehr (sie ist bald 7 Jahre) :nönö: Erstens kein Grund dazu und Zweitens weiss ich gar nicht ob sie hinhalten würde ;) ich denke sie würde rumzappeln.

Flaffy wird bald untersucht, sie ist aber auch noch ganz jung.



Ich bin so geteilter Meinung, eben wegen dem Fall mit Diuni. Es ist hart zu hören, der Hund sei total gesund und 2 Monate später ist sie praktisch tot. :S Darum fragte ich mich, was es also bringt ohne Verdacht eine Blutentnahme zu machen :noidea: Klar, es gibt sicher Krankheiten wo man so früh erkennen könnte (Leber, Niere Beispiel) aber man darf es nicht als Alles sehen und denken das alles OK ist weil das Blut gut ist. :nönö:

Also vorläufig lasse ich nichts machen ohne Verdacht, einfach weil ich Pyri kompliziert beim TA einschätze (sie hat ja Angst beim TA). Würde sie super hinhalten, dann würde ich evtl. so mit 8-9 Jahre mal die Tests machen, dann aber wieder nicht mehr. Also sicher nicht all Jahr :nönö:

Was ich aber überlege (was wohl genauso unsinnig ist wie einfach Bluttests zu machen ;) ) ist, Pyri mal ein Bauchultraschall zu machen. Tut nicht weh und man würde da sehen ob mit den Organen krebstechnisch alles noch gut ist. Das bin ich mir am Überlegen, wobei auch das eine Momentaufnahme ist und es in paar Monaten anders aussehen kann :noidea:

hasch-key

Sportdoggie

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108

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:32

Also, ich mach das im Normalfall alle 1-1.5 Jahre, das heisst Organwerte und Blutwerte.
Dummerweise ist nur noch Yuki der Normalfall. Bei Joe wurde wegen der Hypercalzämie viel getestet im letzten Jahr, da insbesondere eben spezifische Werte.
Seit Chadies Vergiftung von vor 2.5 Jahren und der Gallenblasen OP im Sommer lass ich so alle 2-4 Monate seine Organwerte anschauen, also anfangs mehr, jetzt eher wieder weniger.

Falls etwas auffällig wäre, natürlich sofort (Hund säuft mehr, pinkelt komisch, Output seltsam, Verhalten anders).

Was den UL betrifft bin ich zwiegespalten. Frau Kaser (die Schallexpertin und Onkologin vom AOI) sagt, dass eine jährliche Kontrolle sehr viel verhindern könnte, insbesondere in Sachen Milz.
Mein TA findet, dass gerade Milztumore so schnell wachsen, dass im dümmsten Fall ein UL pro Jahr zu wenig ist.

inhii

Alphadoggie

Beiträge: 17 856

Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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109

Sonntag, 26. Februar 2017, 17:36

@hasch-key

Leider ist es so. Der Milztumor kann sehr schnell wachsen. Aber wie bei anderen Tumoren, hätte man eine Chance es so zu erwischen, dass man es früh sieht und sofort operieren könnte. Also die ersten Veränderungen erkennt und handeln kann.

Aber eben... 1 Jahr ist klar eigentlich dann Zufall wenn man es findet.

Ist ja bei Menschen auch so. Meine Gyni sagte mal, sie hätte eine junge Frau, all Jahr kam sie regelmässig zum Abstrich, alles immer super, auf einmal das ganze kleine Becken voll verkrebst. smilie_sh_019 Sie Frau war 22 Jahre alt. :S Echt krass...

Darum weiss ich nicht was ich davon halten sollte. Man kann es mit Ultraschall auch nicht ausschliessen aber evtl. frühzeitig erwischen. :noidea:

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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110

Sonntag, 26. Februar 2017, 18:05

ich mache bei beiden (ca) jährlich einen Bluttest und das unabhängig wie alt der Hund ist (aber im Alter erst recht)...man kann einiges rechzeitig erkennen und ich will Gewissheit haben, dass mein Hund (vorallem im Alter) gute Blutwerte hat...nebenbei wird auch gleich ein Grunduntersuch gemacht...da ich barfe, ist mir die jährliche Kontrolle wichtig

Sisco

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Sisco (Border Collie-Mix, 2002), Miro (Mudi, 2010)

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111

Sonntag, 26. Februar 2017, 22:28

Mein Sisco wird im Juni 15. Ich habe auch jeweils wenn ein Verdacht geäussert wurde ein Blutbild gemacht. Was ich aber regelmässiger machte ist ein TA-Besuch. Ich habe eine ganz tolle Ärztin und ihr ist es wichtig, den Verlauf über längere Zeit beurteilen zu können. Gerade beim letzten Besuch hat sie mir ziemlich deutlich gesagt, dass sie Sisco in diesem Zustand und wenn die angepasste Dossierung der Medis nicht nütze, sie ihn erlösen würde. Zum Glück hat die neue Dossierung gepasst und es ist bis heute gut geblieben.

Was mich interessieren würde ist, wie ihr es mit dem Impfen und entwurmen handhabt. Fürs entwurmen Handbuch mir überlegt, ein Neal eine Kotprobe einzuschicken. Aber die müsste ich noch bestellen. Zudem sind die schon etwas teuer

catba

Alphadoggie

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Doggie(s): Lagotto "Ghiro" 2006 / Mudi "Dix" 2011

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112

Sonntag, 26. Februar 2017, 22:47

Was mich interessieren würde ist, wie ihr es mit dem Impfen und entwurmen handhabt.

übers Impfen führten wir vor kurzem eine Diskusion...alten hund noch impfen??

ein profilaktisches Entwurmen kann man nicht machen...wenn der Hund bei der Gabe von der Tablette keine Würmer hat, ist es ein Schuss ins leere...es gibt einige unterstützende Nahrungsbeigaben, dass die Würmer keine Chancen haben und sonst halt Kotprobe machen

Tabasco

Alphadoggie

  • »Tabasco« ist der Autor dieses Themas

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113

Sonntag, 26. Februar 2017, 23:03

Vom TA untersucht, wird Tabasco auch häufig; also bestimmt mehr als einmal jährlich. Er hat leider immer wieder etwas, so dass wir einer regelmässigen allgemeinen Kontrolle jeweils zuvor kommen.

Da ich beim nächsten Impfen mal wieder dei SD-Werte überprüfen lassen will, habe ich mir eben überlegt, ob gegebenenfalls auch noch andere Werte angebracht wären.
Das Blut lässt sich Tabasco zum Glück problemlos nehmen. Ich muss ihm einfach vorne den Kopf halten, damit die TÄ ungestört von tabasco'schen Liebkosungen arbeiten kann.

andi+rudel

Streunerdoggie

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Doggie(s): 1 Maremmano- Abruzzese-Settermix, 1 Epagneul Breton

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114

Montag, 27. Februar 2017, 00:22

Fürs entwurmen Handbuch mir überlegt, ein Neal eine Kotprobe einzuschicken. Aber die müsste ich noch bestellen. Zudem sind die schon etwas teuer
es gibt tierkliniken oder tierarztpraxen mit eigenem labor welche kotproben selbst untersuchen können und sie nicht erst einschicken.

erica

Sportdoggie

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115

Montag, 27. Februar 2017, 08:40

Zitat

da ich barfe, ist mir die jährliche Kontrolle wichtig


Was hat jetzt BARFEN mit Gesundheitskontrolle zu tun? Da es doch allgemein als gesunder gilt, müsste man doch eher bei Trockenfutter vermehrt kontrollieren.

catba

Alphadoggie

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116

Montag, 27. Februar 2017, 19:07

Zitat

da ich barfe, ist mir die jährliche Kontrolle wichtig


Was hat jetzt BARFEN mit Gesundheitskontrolle zu tun? Da es doch allgemein als gesunder gilt, müsste man doch eher bei Trockenfutter vermehrt kontrollieren.

das hat sehr viel Gesundheitskontrolle zu tun ! ich stelle das Futter selber zusammen (kein Fertigbarf) und da will ich Gewissheit haben, dass keine Mängel entstehen...vorallem bei Ghiro, der bald 11 jährig ist und nicht mehr die komplette Barf Palette essen darf (keine Knochen, nur minim Leber)...

Lady

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Lady - Berger des Pyrénées

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117

Dienstag, 28. Februar 2017, 07:32

Ohne Verdacht habe ich bisher bei Lady nur einmal ein grosses Blutbild machen lassen und das, weil ich sie seit Welpe barfe und einfach sicher sein wollte, dass sie alles bekommt, was nötig ist und keine Mängel hat. Einfach so als Kontrolle lasse ich kein Blutbild machen.
Durch unsere Reisen brauchte Lady bisher als Muss zur Einreise bei Irland und Norwegen jeweils eine vom TA bestätigte Bandwurmprophylaxe und deshalb sah unser TA Lady eh jedes Jahr sicher einmal, denn er macht dazu immer gleich einen kurzen Check zum Allgemeinzustand. Wenn er nicht sicher ist, ob ein Hund gesund ist, gibt es keine Entwurmung, Impfung usw. bei ihm. Klar eine innere Erkrankung hätte er nicht erkennen können.
Liebe Grüsse
Marianne

www.ladys-huetewiese.jimdo.com

Sisco

Schnupperdoggie

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Sonntag, 9. April 2017, 11:46

Oje, der alte Sisco (bald 15) leidet wieder unter Liebeskummer! Seit ca. 2-3 Jahren ist es jeweils unterschiedlich "schlimm" für ihn, aber auch für uns. Er kommt wenig zur Ruhe, winselt, tigert herum, tut so als wär er fit, bezahlt es aber damit, dass er anschliessend mehr Schmerzen hat. Hier versuche ich natürlich für ihn die Vernunft zu spielen. Das schlimmste ist aber, dass er abhaut. Somit muss die ganze Familie auf der Hut sein und ihn unbeaufsichtigt lassen.
Auf dem heutigen Spazgiergang ist er marschiert, als sei er 3 Jahre jünger. Im Grunde "härzig", aber eben ich muss gut auf ihn aufpassen. Im Moment jammert er wieder... :k_irre: b

catba

Alphadoggie

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119

Sonntag, 9. April 2017, 13:24

oje der Arme...ich nehme mal an, dass er nicht kastriert ist? könnte man ihm evt mit einem Chip helfen?

Sisco

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Sisco (Border Collie-Mix, 2002), Miro (Mudi, 2010)

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120

Sonntag, 9. April 2017, 14:01

Nein, er ist nicht kastriert. Es ist ja nicht von heute auf morgen gekommen und damals wurde mir gesagt, dass sein Verhalten auch durch eine Kastration nicht verbessert werden könne. Er sei schon zu alt und sein Verhalten sei eingeschliffen. Welchen Einfluss seine Demenz hat, weiss ich nicht. Ich denke aber, dass dies mitspielt. Aber Catba, du hast recht, ev. wäre ein Chip eine Überlegung wert. Ich wäre für ihn und für uns froh, um eine Erleichterung. Ich frage mal bei der Hundesitterin nach. Mit ihr habe ich schonmal darüber gesprochen und nach Alternativen gefragt. Ob der Chip angesprochen wurde, weiss ich nicht mehr.
Oder hat von euch jemand die Erfahrung, ob und wie der Chip bei Senioren wirkt? Wie teuer ist er?