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Xanthippe

Alphadoggie

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41

Samstag, 16. Dezember 2017, 20:38

Wir haben Futter aus dem Supermarkt gekauft und sie haben von uns abbekommen.

ava und karin

Wachdoggie

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42

Samstag, 16. Dezember 2017, 20:39

Es mag jetzt eine dumme Frage sein...aber was machst du mit Shirin wenn du einkaufen musst? Ich weiss es ist eine weit vorgegriffene Frage, aber an einem fremden Ort würde ich meinen Hund noch weniger vor einem Laden anbinden. :noidea:
:winke: Wir sind nicht etepetete...... wir tun nur immer so!!! :winke:

ava und karin

Wachdoggie

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43

Samstag, 16. Dezember 2017, 20:42

Ach jetzt habe ich grad gelesen dass deine Schwester mitkommt...damit hat sich meine Frage direkt erledigt :good:
:winke: Wir sind nicht etepetete...... wir tun nur immer so!!! :winke:

Bluenote

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44

Samstag, 16. Dezember 2017, 20:43

@ Xanthippe: :good:

@ A und K: Ich werde sie wohl oder übel anbinden müssen. :whistling: Vorteilhaft ist ihre Angst vor Fremden. Sie wird bellen wie Sau, sollte sich ihr jemand wirklich nähern.
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Bluenote

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45

Samstag, 16. Dezember 2017, 20:43

Nein, ich gehe eben alleine. Sie wollte mitkommen, kann jetzt aber doch nicht.
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Vaku

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46

Samstag, 16. Dezember 2017, 21:05

Du wirst ja eher ländlich unterwegs sein und nicht in der Grosstadt.
Entsprechend ist Hund mal vor dem Laden anbinden, wohl eher kein Problem (zumind. in Dland und Polen nicht).

hasch-key

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47

Samstag, 16. Dezember 2017, 22:19

Bevor ichs vergess, aber wirklich hilfreich: Reinigungsmittel für Wasser, also zum einen Chlor, zum anderen Chlorneutralisierer, dann musst du nicht alles abkochen.
Spart Gas und Zeit;-).

Xanthippe

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48

Sonntag, 17. Dezember 2017, 00:05

Bevor ichs vergess, aber wirklich hilfreich: Reinigungsmittel für Wasser, also zum einen Chlor, zum anderen Chlorneutralisierer, dann musst du nicht alles abkochen.
Spart Gas und Zeit;-).


Für Deutschland? Da konnte ich bisher noch aus jedem Wasserhahn trinken :nicken:

hasch-key

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49

Sonntag, 17. Dezember 2017, 07:28

Wenn du immer nen Wasserhahn neben dem Zelt hast?

Xanthippe

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50

Sonntag, 17. Dezember 2017, 09:26

Ich würde mal behaupten dass es an der Nordsee genug Zivilisation gibt. Zumal wildcampen in Deutschland nicht erlaubt ist. Und wenn man beim Bauern fragt ob man auf seinem Grund Zelten darf, kann man auch um etwas Wasser fragen.

Tabasco

Alphadoggie

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51

Sonntag, 17. Dezember 2017, 09:39

Bevor ichs vergess, aber wirklich hilfreich: Reinigungsmittel für Wasser, also zum einen Chlor, zum anderen Chlorneutralisierer, dann musst du nicht alles abkochen.
Spart Gas und Zeit;-).

Am einfachsten geht das mit Mikropur-Tropfen. Weil das chlorfrei ist, verändert sich der Geschmack auch nicht.

Tabasco

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52

Sonntag, 17. Dezember 2017, 09:43

An Friedhöfen hat's meist auch einen Wasserhahn. Oder sonst einfach irgendwo anklopfen und fragen. Ich habe die Norddeutschen als sehr nett in Erinnerung, da wirst du als Wanderin bestimmt nicht abgewiesen.

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53

Sonntag, 17. Dezember 2017, 09:50

Wasserreinigungsmittel werde ich für alle Fälle dabei haben. :nicken:

@ Xanthippe: Ich werde trotzdem meist wild campen, bzw. kein mega Lager aufschlagen, sondern beim Eindunkeln Matte und Schlafsack ausrollen, schlafen und wenns hell wird weiterziehen. Das Zelt nutze ich nur bei Regen oder auf Campingplätzen.
Rechtlich befindet man sich da in einer Grauzone. Eine Nacht ohne "sich auszubreiten" und ohne Zelt ist nicht explizit verboten bzw. wird meist geduldet. Natürlich nicht mitten im Naturschutzgebiet. Ich werde mir die Schlafplätze möglichst geschickt aussuchen.
Und ja, sicher auch mal nett beim Bauern anfragen. :smile: Oder mal Campingplatz und ab und zu Pension.
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Sonntag, 17. Dezember 2017, 09:55

An Friedhöfen hat's meist auch einen Wasserhahn. Oder sonst einfach irgendwo anklopfen und fragen. Ich habe die Norddeutschen als sehr nett in Erinnerung, da wirst du als Wanderin bestimmt nicht abgewiesen.


Erst muss ich mal da hoch kommen. :d

Ich glaube, wenn man freundlich fragt und dazu ein bisschen über das Projekt plaudert und einfach nett ist, kommt man sicher überall an Wasser, sollte es notwendig sein. :smile:

Ich bin da eh positiv eingestellt, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein und tolle Begegnungen haben werde. :nicken: Wenn ich von Anfang an zweifle und mir vorstelle, was alles passieren könnte oder Angst habe, dass mir lebenswichtige Dinge fehlen werden oder eh alle abweisend sind, muss ich das Abenteuer gar nicht erst starten. :d

Vorbereiten so gut wie möglich, der Rest wird sich Tag für Tag ergeben. :smile:
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Xanthippe

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Sonntag, 17. Dezember 2017, 10:11

Ach du möchtest dort hoch laufen, da hab ich es auch falsch im Kopf gehabt. Ja gut, dann könnte so ein Wasser reiniger Sinn machen. Es gibt auch so Flaschen mit integriertem Filter meine ich gesehen zu haben :gruebel1:

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Sonntag, 17. Dezember 2017, 10:15

Jaaaaa...all the way von meiner Haustür an die Nord(oder Ost-)see! :d
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Tabasco

Alphadoggie

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57

Sonntag, 17. Dezember 2017, 10:19

Aha! Ich habe es auch falsch verstanden.

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Sonntag, 17. Dezember 2017, 10:22

Jaaaaa...darum ja auch das Leichtgepäck. :d
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Wuff

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Sonntag, 17. Dezember 2017, 17:39

Für tagelang mehr als 15 kg zu tragen, sollte man sich vorher unbedingt mit kurzen Wanderungen an diese Belastung heran tasten, finde ich. Es widerstrebt mir in diesem Zusammenhang "trainieren" zu sagen, denn auch die Vorbereitung sollte unbedingt Spass machen und nicht mit todernstem "chrampfen" verbunden sein.

Das tut man doch vorher ohnehin, zumindest nach meinem Verständnis?
Dass trainieren gerne mit "todernstem chrampfen" verbunden ist, höre ich ehrlich gesagt immer gerne von Gelegenheitswanderern, die gefühlte 100 Stunden für ein paar Höhenmetern + Kilometer brauchen :) .
Und ansonsten etwas ernsthafter ;) : wenn man Kondition steigern will, muss man sich aus der eigenen Komfortzone auch mal rausbewegen, das empfinden die einen als "chrampfen", die anderen als Training.


Keine Ahnung, was die Gelegenheitswanderer betrifft, ich kenne keine. Aber ich kenne durchaus Bergsteigerkollegen, welche für gewisse Expeditionen Kraft- und Ausdauertraining machen bzw. gemacht haben, und sie empfinden dies durchaus als "Chrampf".

Für mein "Training" (wer will, kann die Anführungszeichen streichen), habe ich während einer Skitouren-Saison einfach immer soviel Zusatzgewicht in Form von Wasser und nassem Sand mitgenommen, dass ich es nicht als eine wesentlich spürbare Zusatzbelastung wahrgenommen habe, bzw. wenn dies eingetreten ist, habe ich einfach unterwegs soviel Gewicht rausgeschmissen, dass ich wieder in der Komfort-Zone landete. Spätestens auf dem Gipfel hatte ich dann jeweils alles Zusatzgewicht entsorgt. Die einzigen paar mal bei denen ich mich aus der Komfort-Zone hinaus bewegte waren das knappe Dutzend Test-Spaziergänge, bei denen ich ausprobierte ob das mit der Vollbepackung sich wirklich machbar anfühlte (das war mit einem Rucksack, mit dem ich wegen seiner Grösse lieber keine Skitour machen wollte.
Gruss, Markus

hasch-key

Sportdoggie

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60

Sonntag, 17. Dezember 2017, 17:58

Ja genau, Micropur. Bei mir sind das aber zwei Fläschchen bzw. ich kenne das nur so. Reicht aber ewig.

Bzgl. Booties würde ich Cordura 1000er mitnehmen und dann noch nen Satz PAWZ, falls es wasserdicht sein muss.

Wenn du ohne Zelt übernachten willst, würde ich nen Kunstfaserschlafsack nehmen, da Daune dann schnell feucht wird. Biwaksack würde ich mir an Gewicht sparen, hab noch kein Modell gefunden, wo man nicht das Wasserkondensproblem hat, auch wenn super atmungsaktiv und bla bla draufsteht. Und wie gesagt, Wuffi Unterlage und Mantel.

Gerade wenn Du nen Leichtkocher mitnimmst,ists immer schlau nen Feuerzeug dabei zu haben, die Selbstzündung hängt gerne mal nach etwas Benutzung, was dann echt doof ist.

Was den "Fertigfrass" betrifft, falls Du welchen mitnimmst: teste das unbedingt vorher. Ich gehöre eigentlich zu den "Allesessern" und vertrage Trek n`Eat und Travellers Lunch nicht gut, hängt mir immer etwas Oberkante, einer Kollegin von mir ebenso. Adventure Food geht dagegen sehr gut.

Ich habe noch Daunenfinken fürs Biwakieren, gibts auch mit Aussenschuh, weiss nicht, ob Du das brauchst, aber warme Füsse sind echt wichtig zum gut schlafen und Schuhe sind ja auch gerne mal feucht und müssen trocknen.
Keine Ahnung, was die Gelegenheitswanderer betrifft, ich kenne keine. Aber ich kenne durchaus Bergsteigerkollegen, welche für gewisse Expeditionen Kraft- und Ausdauertraining machen bzw. gemacht haben, und sie empfinden dies durchaus als "Chrampf".
Kenne ich nicht, obwohl ich einige "Expeditionsler" kenne, inklusive Erstbegehungen, weil die eh viel am Berg sind und nicht extra noch machen. In der Regel macht man ja selbst als halbwegs ambitionierter Bergsteiger jede Woche im Schnitt 2500-3000 Höhenmeter minimum; dann testet man vorher vielleicht mal paar Touren mit 2500-3000hm am Stück, aber die Grundlagenausdauer ist ja da.
Ich mache Skitouren im Winter mit schwerer Ausrüstung, da das cooler zum Abfahren ist und steige dann im Frühjahr bei langen Touren resp. wo man Skier auch mal ne Wand hochträgt auf Leichtskier um. Läuft sich natürlich viel besser, man kann sich aber an wenig Gewicht sehr gewöhnen;-).

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