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inhii

Alphadoggie

  • »inhii« ist der Autor dieses Themas

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Doggie(s): Pyri (Eurasier) 4.2010* , Flaffy (Eurasier) 11.2015* -- Diuni (Eurasier) im Herzen --

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1

Dienstag, 7. März 2017, 10:08

Gallen erbrechen, übersäuerten Magen?

Hallo :winke:

Bei andern Themas lass ich schon von paar Fories, dass ihre Hunde zu kämpfen haben mit übersäuertem Magen.

Pyri hat nun eine Phase (+/- 3-4 Wochen) wo sie hie und da früh morgens erbricht. Also einfach ein wenig Galle (gelblich ohne Schaum).

Jeder Hund erbricht mal morgens, da macht man ja nicht grad was. Hatten meine auch schon und das verschwindet dann auch wieder.

Nur ist es nun doch schon eine kleine Weile. Im Schnitt so 2x in der Woche.

Ich fand noch kein System raus :noidea: Könnte es ein übersäuerten Magen sein?

Sie frisst nicht mehr Gras als sonst auch, sie mag wie immer teils Erde fressen (dies macht aber Flaffy Beispiel auch). Pyri geht's soweit gut, nach dem erbrechen ist sie normal, fit und munter. Nimmt auch Leckerchen usw. Also übel in dem Sinne ist es ihr nicht. Sie tigert in der Nacht auch nicht rum, als ob ihr übel wäre. Sie ist sogar die, wo am Morgen länger schlafen würde, aber wegen Flaffy stehen wir dann auch und dann erbricht Pyri eben hie und da.

Ich habe mir nun überlegt (sie wird ja nicht jünger... Gott, das klingt wieder). Aber könnte sie einfach im Moment mühe haben mit dem Magen am Morgen früh?

Sollte ich was ändern an der Ernährung?

Da es ihr sonst ganz gut geht, würde ich damit nun nicht zum TA gehen. Ausser es würde nicht bald mal aufhören. Weil eben so Phasen hat doch jeder Hund mal :gruebel1:

Ich füttere so: Morgens Trockenfutter, Mittag und Abend frisches Futter (Fleisch mit Gemüse). Als Snack am Nachmittag ein Riegel. Aber die Mahlzeiten sind halt schon etwas nahe zusammen. Heisst Frühstück ca. 8 Uhr, Mittag 12 Uhr, Abend ca. 17:30 Uhr. Also ab dem Abendessen gibt es nichts mehr. Sie verlangen auch nichts mehr.

Würde es helfen wenn ich vor dem Bettgehen was gebe, ein kleinen Riegel oder so.

Bekommen sie zu viel Fleisch? oder könnte es sein wenn sie Knochenanteil am Abende bekommen (das habe ich mir nun noch nicht geachtet, wobei gestern hatte sie ohne Knochen und erbrach heute früh).

Finde es einfach komisch weil es nun doch 3-4 Wochen geht und ca. 2x / Woche ist. :gruebel1:

Irgendwelche Ideen oder findet ihr das noch normal?

Schneeflocken

Sportdoggie

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2

Dienstag, 7. März 2017, 10:16

Ich würde versuchen entweder den Abstand der Fütterung zwischen abends und morgens zu verkürzen oder vor dem schlafen gehen noch etwas kleines geben. Ich könnte mir vorstellen, dass das hilft. Du wirst es schnell merken :)

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

inhii

Alphadoggie

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3

Dienstag, 7. März 2017, 10:21

Ich denke eben immer wenn ich früh füttere, dass sie dann am Abend wenn wir rausgehen 19:30 Uhr noch kacken können und sie dann wie leer sind. Gebe ich aber spät noch etwas, kommt dann nicht dringender am Morgen raus. Also dass sie dann raus müssen. Darum füttere ich eher früh am Abend. :gruebel1:

Vielleicht könnte ich etwas später nochmals klein wenig Trockenfutter geben :gruebel1: das hält doch auch länger an.

Oder bei Pyri am Abend das Fleisch zusätzlich reduzieren (sie sollte sowieso noch 1kg abnehmen). :gruebel1:

Chiara

Alphadoggie

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4

Dienstag, 7. März 2017, 10:26

Ich würde auch versuchen, Abends nochmals was zu geben.
Meine bekommen häufig erst gegen 22Uhr Abendessen, haben so eigentlich nie Probleme.
Du kannst aber auch versuchen vor dem zu Bett gehen noch eine Kleinigkeit zu geben

rubahe

Sportdoggie

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5

Dienstag, 7. März 2017, 10:55

Quirine, 12 Jahre alt, hat einen sehr enpfindlichen Magen und ich füttere sie, in Absprache mit der TA, welche spezialisiert ist auf Homöopathie/Akupunktur, nur noch mit Weichfutter. Also dreimal am Tag erhält sie vorwiegend frisch zubereitetes Futter. Zusätzlich habe ich noch ein Schweizer Halbfeuchtfutter für sensible Hunde, welches sie als Leckerlis, oder morgens früh und abends vor dem Schlafen erhält. So habe ich ihren Magen einigermassen im Griff. Sie hat so Phasen, wo sie schluckt und speichelt und dann draussen Gras frisst und dieses dann manchmal später wieder erbricht.
Deine Hündin könnte schon an Uebersäuerung des Magens leiden und ich würde es vorerst auch mit etwas Futter spät abends versuchen. Ich hoffe, dass das hilft, andernfalls müsstest du eventuell über eine Futterumstellung nachdenken.
:winke: Grüessli Ruth mit Quirine

testudo

unregistriert

6

Dienstag, 7. März 2017, 10:56

Ikkuma hat das auch ab und an. Laut TA sollte es helfen am Abend spät noch was kleines zu füttern

jahwarrior

Schnupperdoggie

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7

Dienstag, 7. März 2017, 11:00

Nala hat dies auch... Wir geben ihr am Abend, bevor wir ins Bett gehen noch ein Leckerli (Bettmömpfeli). Geht es mal vergessen, merken wir es am Morgen :zwinker: Wir geben jeweils ein Biscrok (Pedigree) und das reicht bei ihr.
Wirklich arm ist der; der die Liebe nicht zu schätzen weiss.

inhii

Alphadoggie

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8

Dienstag, 7. März 2017, 11:06

Also bräuchte es nicht mal extrem viel von der Menge her? Das dies aber überhaupt hilft. OK als ich mit Antibiotika usw. Magenprobleme hatte, trank ich vor dem Bettgehen ein kleines Glas Milch und half auch grad. :gruebel1:

OK, dann werde ich mal schauen, hoffe ich vergesse es nicht :peinlich:

Dann werde ich halt Beispiel ein halben Dentastix füttern. Das kennen sie und vertragen sie gut. :nicken:

Weil Futter ganz umstellen wegen dem möchte ich nicht, und finde es komisch wenn es Jahrelang ja gut ging und auf einmal nicht mehr. :noidea:

Mojito03

Streunerdoggie

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9

Dienstag, 7. März 2017, 11:17

Hatte Mojito auch, er kriegt vor dem zu Bett gehen immer noch ein kleines "Mümpfeli". Aber es kann trotzdem noch ab und zu passieren.
Roh macht Froh und verleiht Flügel !!!!!!


Crispy

Sportdoggie

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10

Dienstag, 7. März 2017, 11:22

Bei Crispy hat es geholfen einfach am Abend vorm Schlafengehen einen halben Keks zu geben (hab immer diese Vollkornkekse von Multifit genommen). Einfach das etwas im Magen ist.

Bello

Schnupperdoggie

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11

Dienstag, 7. März 2017, 11:35

Habe auch so eine Kandidatin.

ich füttere deshalb abends um 17.30 normal und 21.30 eine 1/2Portion (natürlich auf die totale Tagesmenge abgestimmt) morgens dann bereits wieder um 6 Uhr. So geht es gut.

Ab und zu hat sie eine Phase, wo sie trotzdem übersäuert ist (heute gerade, leider) dann bekommt sie das Medikament Zidac. So haben wir es im Griff. Sie ist 13 1/2, hatte das Problem schon immer, aber im Alter ist escein bisschen schlimmer geworden.

Mir ist aufgefallen, dass wenn sie kein hartes Brot und so Snacks mit Getreide bekommt, die Übersäuerung viiiiel weniger oft vorkommt. Deshalb füttere ich abens ihr normales Futter und nicht Kekse etc. So braucht sie selten (alle 2, 3 Mte )mal Zidac.
Liebe Grüsse Isa

Tabasco

Alphadoggie

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12

Dienstag, 7. März 2017, 11:41

Hier auch! Tabasco bekommt deswegen vor dem Zubettgehen einen Hundekeks. Das hilft gut.

inhii

Alphadoggie

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13

Dienstag, 7. März 2017, 11:45

Haben hier dem Fall doch paar Hunde :huh:

Ich werde es mal versuchen, es müsste ja eigentlich sofort anschlagen und helfen. Und wenn es weiterhin passiert, müsste man halt schauen. :gruebel1:

perrolina

Schnupperdoggie

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14

Dienstag, 7. März 2017, 12:35

Auch Amiga hat das. Sie kriegt vor dem Schlafengehen einen Esslöffel Hüttenkäse. Wenn ich in den Ferien mal keinen Hüttenkäse habe, kriegt sie 3-4 Trofustückchen.
Liebe Grüsse Nicole

Gimp

Sportdoggie

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15

Dienstag, 7. März 2017, 14:29

den Abstand der Fütterung zwischen abends und morgens zu verkürzen

Genau so sehe ich das aus meiner Erfahrung auch ..
Snoop ist auch ein Morgenkotzkandidat, wenn er abends nichts mehr gegessen hat.

Da unsere Hunde im Bereich trockenfutter selbstversorger sind, forcieren wir das (ab und an) mit getrocknetem Huhn ..
Was bei unseren Hilft:
200 Mili Wasser, eine Fingerkuppe Senf und nen Schuss Milch .. dann ist die Übersäuerung fix weg.
***********************************************************
Wer die Menschen kennenlernt, wird seine Liebe lieber den Tieren schenken.
Mit einem kurzen Schwanzwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als ein Mensch mit stundenlangem Gerede.
und bitte: Jeans "hudeln" ist keine Liebesbekundung. :bruell:

inhii

Alphadoggie

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Dienstag, 7. März 2017, 16:02

Die Hunde von euch wo das haben, hatten sie es erst mit den Jahren oder schon immer?

Ich denke entweder man hat es oder nicht :gruebel1: Also warum sollte es Pyri auf einmal haben ?( Das finde ich eben komisch...

Tabasco

Alphadoggie

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17

Dienstag, 7. März 2017, 16:17

Tabasco hatte es nicht von Beginn weg. Genau weiss ich es nicht mehr, aber ich denke, es begann mit vielleicht 2 Jahren.

Jetzt, mit einem Hundekeks vor dem Zubettgehen, kötzelt er noch etwa einmal monatlich etwas Galle hoch. Und ab und zu geht er morgens zum Grasen in den Garten, damit er erbrechen kann. Da beides nur gelegentlich vorkommt, mache ich mir keine Gedanken.

rubahe

Sportdoggie

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18

Dienstag, 7. März 2017, 16:36

Quirine hat dieses Problem mit der Uebersäuerung erst seit etwa zwei Jahren. Ich denke, Hunde werden im Alter, wie wir Menschen auch, einfach etwas enpfindlicher. :sad:
:winke: Grüessli Ruth mit Quirine

hasch-key

Sportdoggie

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19

Dienstag, 7. März 2017, 16:53

Yuki hat das immer ab und zu gehabt und dann vor ein paar Wochen auch mit 2x wöchentlich.
Keks abends hat nichts gebracht.

Ich hab eine Woche Säureblocker gegeben, damit es sich beruhigt, einen Anti-Schling Napf gepostet und gebe nun ein Mal am Tag Heilerde. Nun ist alles seit Wochen gut.
Bei ihm kommts vom Schlingen, ist aufs Alter wohl nicht mehr so verträglich.

Bello

Schnupperdoggie

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20

Dienstag, 7. März 2017, 17:25

Stimmt, hab ich vergessen zu schreiben: Antischlingnapf hat 90 % vom Problem gelöst. Auf alle Fälle tagsüber.

Rest siehe oben Beitrag: 11
Liebe Grüsse Isa