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Anne

Moderatordoggie

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1

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 20:09

Hunde-Knigge

Was wäre euch wichtig, dass es andere Hundehalter auf dem Spaziergang etc. beachten? Und vielleicht auch warum?
Ich denke mir, dass man manchmal vielleicht davon ausgeht, selber alles richtig zu machen, das Gegenüber aber ein anderes Verhalten erwartet hätte oder besser fände. ZB war für mich immer ganz klar, angeleinter Hund = Hund an die Leine. Bis hier aufkam, dass es ja auch Hunde gibt, die beim Kreuzen nur dann ein Problem haben, wenn sie an der Leine sind. Interessanter Gedanke, oder? Hatte ich mir noch nie überlegt.

Für mich persönlich ist die Regel, angeleinter Hund = Hund an die Leine ehrlich gesagt aber trotzdem noch gültig. Kann jetzt aber immerhin besser verstehen, wenn das jemand vielleicht mal nicht macht (man merkt ja idR auch, ob es jemand aus "Dummheit", Faulheit oder Ignoranz nicht macht).

Ebenso zum Hundeknigge gehört für mich, einen Hund nicht über eine Riesendistanz zu einem fremden Hund hinsausen lassen, auch wenn der frei ist. Könnte ja sein, dass der andere einen einfach nicht gesehen hat oder nicht damit gerechnet hat, dass der Hund von soweit weg zu einem kommt, und eigentlich keinen Kontakt wünscht, aus welchen Gründen auch immer.

Und: Trainiert jemand offensichtlich was mit seinem Hund, egal, ob das einfache Übungen oder hohe Schule ist, gehört der eigene Hund an die Leine oder zumindest kontrolliert dran vorbei geführt, ohne dazwischen zu funken.

Habt ihr vielleicht auch noch was?
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Bolotta

Alphadoggie

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2

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 20:20

Sehr schön geschrieben, Anne.

Wenn ein HH mit dem angeleinten Hund Distanz hält, seinen tobenden Hund an der Leine nicht noch zu ihm
hin lässt, damit er Hallo sagen kann...

Wenn jemand deutlich zu erkennen gibt, dass die Hündin läufig ist, bitte den unkastrierten Rüden anleinen. Auch wenn er angeblich jung ist und nur spielen will...

Hätte ich einen Hund mit Leinen Aggression, wenn er frei ist, total friedlich ist, würde ich wohl den anderen fragen, ob man die Hunde frei lassen darf. Aber sicher nicht einfach frei lassen, weil er dann nicht doof tut...

inhii

Alphadoggie

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3

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 20:54

Für mich wäre es toll wenn einfach die anderen HH ihre Hunde anleinen wenn ich meine 2 kurz habe und beide schön auf einer Seite laufen, weil dann sind sie im Kommando und finde es dann echt nicht toll wenn ein Hund dazwischenfunkt oder noch schlimmer sie doof anmacht/angreift. (das geht für mich eben auch unter üben, ich übe das saubere Kreuzen :nicken: ). Damit sie eben dann auch bei schwierigen Hunden (die eben toben an der Leine) sauber und ruhig kreuzen können. Aber ich kann nicht an schwierigen Hunden sauber vorbei, wenn die angeblich ,,netten,, Hunde mir den Anfang des Trainings schon vermasseln. :pfeifen:

Und anleinen heisst richtig anleinen, nicht anleinen und an der 2m Leine doch hinlassen. :rolleyes: dies passiert mich dann noch recht oft...

Beim Kreuzen wäre es super, wenn man den Hund noch 10m weiterhin bei sich behält und erst dann frei gibt, genug oft kamen Hunde dann von hinten zurück. Gehört für mich aber auch zum ,,sauberen,, Kreuzen... ;)

Kein Hund ist perfekt. Schön finde ich einfach wenn man erkennt, dass der HH daran arbeitet und sich bemüht. :nicken: dann regen mich die HH mehr auf wo angeblich einen perfekten Hund haben und arrogant durch die Gegend laufen so alla ,,mir egal ob das Entgegenkommende ein Problem hat oder nicht,, (finde ich einfach total egoistisch). Einfach etwas schauen womit man die Begegnung und Situationen für Alle angenehmer machen könnte. :nicken:

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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4

Freitag, 22. Dezember 2017, 08:05

das meiste ist eh schon gesagt. hund anleinen, grüssend kreuzen und weitergehen, fertig. ich möchte keine diskussionen führen, warum, weshalb, wie lange... und mich interessiert es nicht ob der andere "aus schwierigen verhältnissen" kommt.
ich habe auch keine zeit lange herum zu stehen, im winter schon gar nicht, da würd jendayi frieren. ich liebe kommunikation und ich liebe menschen, aber ich muss nicht mit jedem sprechen.

leute die ich kenne unterwegs und das sind nicht wenige, mit denen unterhalte ich mich gerne, aber ansonsten bin ich wirklich für kommentarloses kreuzen.

mobile hundeschulen bei uns enden immer in ärger, daher würd ich mir wünschen, dass sie uns nicht ungefragt als übungsobjekt missbrauchen, und der andere schleppleinenhund dann nicht selten herankommt.

ich bin mal unwissentlich in ein "trainingsgebiet" geraten, da flippte die HH völlig aus... hallo, hier geht ein öffentlicher weg lang, das ist kein hupla. man kann das, wenn schon, freundlich sagen, da war kein voranteller, kein spuranfang oder anderes zu sehen.

kurz und gut: ich erwarte im prinzip nix anderes, als dass man einfach seinen verstand einschaltet. leider scheitert es gerade daran sehr, sehr, sehr, also viel zu oft..
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

andi+rudel

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5

Freitag, 22. Dezember 2017, 08:18

Habe ich einen Hund an der Leine erwarte ich das vom Gegenüber beim kreuzen auch. Ist es anderst und ein Hund kommt muss ich ihn vertreiben.... Was ein anderer Hundehalter dazu meint ist mir egal. Ich trage die Verantwortung für unsere Hunde und das nehme ich sehr ernst. Ansonsten ist ja schon alles dazu wohl gesagt.

catba

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6

Freitag, 22. Dezember 2017, 08:20

Habe ich einen Hund an der Leine erwarte ich das vom Gegenüber beim kreuzen auch. Ist es anderst und ein Hund kommt muss ich ihn vertreiben.... Was ein anderer Hundehalter dazu meint ist mir egal. Ich trage die Verantwortung für unsere Hunde und das nehme ich sehr ernst. Ansonsten ist ja schon alles dazu wohl gesagt.

:good: mehr gibt es dazu nicht zu sagen ;)

Schneeflocken

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7

Freitag, 22. Dezember 2017, 08:57

Ich fände es noch toll, wenn man nicht mit Ressourcen wild um sich winkt, um den eigenen Hund abzulenken.

Mit einem Guddi vor der Nase vorbei führen, ok. Aber warum muss man am Wegesrand stehen bleiben, ein Riesentamtam veranstalten. mit dem Guddisack rascheln, etc. Oder mit einem Spielzeug werfen oder rumfuchteln? Das erhöht nun mal die Aufmerksamkeit aller Hunde, nicht nur der eigenen und macht es schwieriger, einfach ohne grosses Tamtam zu kreuzen.

Und ja, ich fände es echt toll, müsste ich mich nicht ständig erklären, warum wir nicht ableinen und warum wir an der Leine keinen Kontakt wünschen. Ganz ehrlich, das gehört für mich dermassen zu den Basics, dass ich ernsthaft am Hundeverstand dieser Halter zweifle.

Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
Es könnte sein, dass keines da ist.

Tabasco

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8

Freitag, 22. Dezember 2017, 09:08

kurz und gut: ich erwarte im prinzip nix anderes, als dass man einfach seinen verstand einschaltet. leider scheitert es gerade daran sehr, sehr, sehr, also viel zu oft..

Genau so! :good:

Aber wie überall im Leben sind diese Erwartungen leider häufig zu hoch angesetzt.

flower11

Schnupperdoggie

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9

Freitag, 22. Dezember 2017, 09:24

Für mich selbstverständliche Regeln die man einhält wenn man einen Hund hat:

- Hund an die Leine wenn andere Hunde an der Leine entgegenkommen
- Hundehaufen immer entfernen
- Hund nicht zu fremden Leuten hinlassen, es gibt viele Leute die Angst haben vor Hunde oder keine Hunde mögen
- Wenn man einen Hund ins Restaurant mitnimmt, schauen dass er schön ruhig unter dem Tisch liegt und nicht nach vorne prescht oder dem Servicepersonal im Weg rumliegt
- Hund in Hotel oder wenn man irgendwo auf Besuch geht nicht auf die Möbel lassen (ausser wenn es der anderen Person egal ist)
- Hund im öV wenn möglich unter dem Sitz «verstauen»

Ja das wäre das wo mir grad in den Sinn kommt und für mich eigentlich selbstverständlich ist. Für viele andere aber leider nicht, was echt schade ist und dann wieder ein schlechtes Bild auf Hundehalter wirft.

Schlingeling

Moderatordoggie

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10

Freitag, 22. Dezember 2017, 09:40

Aber warum muss man am Wegesrand stehen bleiben, ein Riesentamtam veranstalten. mit dem Guddisack rascheln, etc. Oder mit einem Spielzeug werfen oder rumfuchteln?



Weil sich der Hund durch einfaches Guddi vor die Nase halten nicht ablenken lässt.... :biggrin: Ist bei Timmy auch so, ich habe dann jeweils einfach den Abstand vergrössert und in z.B. die wiese gelaufen. Mittlerweile geht es am besten mit einfach daran vorbei laufen. Stehen bleiben fördert das *blöd tue* nur.... :nicken:

LaraLiina

Schnupperdoggie

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11

Freitag, 22. Dezember 2017, 09:44

Zum Rumfuchteln mit Soielzeug usw. gehören für mich auch die Quietschies.

Den Hund mit Quietschie abrufen oder dem Hund ein Quietschie zum Stressabbau ins Maul geben ist für mich z.B. auch extrem mühsam, weil April extrem auf Quietschies reagiert und sich dann auf nichts anderes mehr konzentrieren kann....


Und, was mir auch noch einfällt:
Wenn man mal einen Fehler macht, der Hund abhaut und zu einem angeleinten Hund kommt oder so, dann könnte man sich auch einfach mal entschuldigen, den Hund zu sich nehmen und hoffentlich daran arbeiten......

Wenn sich jemand entschuldigt, ist für mich die Sache nur halb so schlimm.

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Alle Tiere mit Ausnahme des Menschen wissen, dass der Sinn des Lebens darin besteht, es zu geniessen.


Bello

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12

Freitag, 22. Dezember 2017, 10:38



Und, was mir auch noch einfällt:
Wenn man mal einen Fehler macht, der Hund abhaut und zu einem angeleinten Hund kommt oder so, dann könnte man sich auch einfach mal entschuldigen, den Hund zu sich nehmen und hoffentlich daran arbeiten......

Wenn sich jemand entschuldigt, ist für mich die Sache nur halb so schlimm.

Gesendet von meinem EVA-L09 mit Tapatalk


Genau, das empfinde ich auch so.

Mich nervt es, wenn ich mir es genau überlege, diese Gleichgültigkeit der HH, wenn ihr Hund "nicht gehorcht" bzw. nicht "erzogen wird, um zu gehorchen" und dann machen darf, was er will, auch andere "belästigen".
Liebe Grüsse Isa

Anne

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13

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:10

Ja, das mit dem Entschuldigen ist bei mir auch so. Es kann ja immer mal was schiefgehen und es gibt es ja auch wirklich, dass ein Hund mal etwas macht, was er noch nie gemacht hat, oder dass Mensch halt grad nicht aufmerksam war.. ist mir auch schon passiert. Ich entschuldige mich dann auch und meistens ist es dann gegessen. Wie ihr finde ich auch, dass für mich eine Situation nur noch halb so arg ist, wenn sich der andere entschuldigt hat. Ich bin da dann auch der Typ der sagt, "ach, nicht so schlimm, alles gut" - gibt ja aber leider auch solche, die dann nach"deckeln" und irgendwas doofes sagen oder einen noch zusammenstauchen. Dabei zeigt ja die Entschuldigung, dass es einem leid tut und man ein schlechtes Gewissen hat.

Ich denke, dass sich viele Leute wegen solchen Erfahrungen nicht getrauen, sich zu entschuldigen.. und dann lieber einfach kommentarlos weitergehen. Finde ich auch total schade und nervt ich dann jeweils, aber irgendwo kann ichs auch verstehen. Eine Entschuldigung lädt halt je nachdem Ärger ein..
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14

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:26

- Hund an die Leine wenn andere Hunde an der Leine entgegenkommen
Das verstehe ich nicht. Ich habe nur dafür zu sorgen, dass mein Hund nicht zum anderen hingeht. Wie ich das mache, ist doch mir überlassen?

Ich erwarte nicht, dass ein anderer HH sein Hund anleint, wenn meine angeleint sind. Ich erwarte, dass dieser seine Hunde nicht zu meinen hin lässt. Wie er das macht, ist mir egal. :noidea: Ich leine meine häufig nicht an, wenn mir jemand mit angeleinten Hund entgegen kommt. Meine laufen neben mir (gesplittet zum anderen Hund), wir laufen einen Bogen, sie warten im Sitz/Platz o.ä. Wenn ich den Hund einer Freundin mithabe, halte ich ihn am Halsband fest (um auf Nr. sicher zu gehen). Falls mich der andere HH freundlich bittet, die Hunde anzuleinen, würde ich das vermutlich machen. Ist bei mir aber selten der Fall, die meisten HH haben damit kein Problem oder sagen zumindest nichts negatives darüber.

Ich treffe allgemein eher selten neue HH, meistens sind es die gleichen und da "kennt" man sich.

flower11

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15

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:34

Ja dann bis du einer von 20 wo der Hund so gut gehorcht dass er nicht zu den anderen hingeht :zwinker: . Meiner geht auch nicht hin wenn ich es nicht erlaube, aber wie viele Hunde machen es trotzdem? Da habe ich schon mehrfach schlechte Erfahrungen gemacht. Darum finde ich: Besser an die Leine nehmen. Ich nehme meine aber trotzdem zum Schutz an die Leine, ich möchte nicht dass sie mal drunter kommt und dann nicht mehr so sozial ist wie jetzt.

Ich treffe auch meistens die selben Hundehalter an, da kennt man sich und dann ist es kein Problem. Da weiss man auch welche Hunde Probleme machen und welche nicht. Es gibt einen, der ist ziemlich agressiv und die Hundehalterin kann ihn kaum halten. Wenn mir dieser Hund entgegen kommt, leine ich meine auch an da ich kein Risiko eingehen will.

Psovaya Borzaya

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16

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:41

hund ablenken mit qietschis hatten wir jetzt noch nicht. würd mich echt interessieren ob jendayi drauf reagieren würde (sie spinnt auf ihre eigenen quietschis). alles andere wie guddis etc. interessiert meine beim kreuzen nicht die bohne, auch nicht ein herumhampelnder anderer HH. ich muss mir manchmal das lächeln verbeissen, aber am ende des tages zählt nur, dass wir gefahrlos kreuzen können. selbst wenn der anderee kläffend in der leine hängt stört mich das nicht, solange er festgehalten wird. drohfixieren, schleichen mag jendayi nicht, kann sein, dass sie dann halt kurz bellt und dafür entschuldige ich mich dann auch nicht. wirklich stören tut es mich aber nur, wenn am hund dann keine leine hängt.


manchmal seh ich HH die ihre hunde auch nicht anleinen wenn ich komme. sie halten ihm das spielzeug vor die nase und kaum auf gleicher höhe werfen sie es. ich hab mal eine gefragt ob sie jetzt einen moment studiert hätte, was ihr da entgegen kommt. hetzjäger nämlich und ich würd jetzt mal sagen, 80% aller windhunde würden, wenn ich sie so schnell nach dem kreuzen freiliesse wie sie den ball wirf, dann dem andern hund hinterhergehen und zwar im jagdmodus... meine tun das zum glück nicht, es interessiert sie schlicht nicht. aber ich kenne so einige whippets... nix wie hinterher. die frau guckte mich an und meinte: ja und, ist das MEIN problem? ne, könnte aber zu Ihrem werden wenn ihr hund dann gelocht wird...
was ich sagen will: auf teufel kommt raus auf seinem rech beharren find ich auch etwas mühsam.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Disney92

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17

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:49

@flower11
Das ist vermutlich ein Vorteil von Sheltie-Haltern :zwinker: Meine würden nicht gegen ein Kommando verstossen wollen, sie "müssen" es mir ja Recht machen. Ich lasse sie allerdings auch nicht auf gleicher Höhe oder kurz danach wieder frei. Wir laufen einige Meter weiter, es wird kein Spielzeug geworfen und es gibt auch kein schnelles vorpreschen, jeder kann wieder seinen eigenen Weg gehen und weiter schnüffeln.

Psovaya Borzaya

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18

Freitag, 22. Dezember 2017, 11:54

sind deine rüden kastriert? falls nein: es könnte ja sein, dass die entgegenkommende angeleinte hündin läufig ist.. und grad noch in den stehtagen. wenn sie selbst dann bei dir bleiben und nicht mit der wimper zucken: ok, dann hut ab. in allen andern fällen (und das sind mind. bei mir 99% aller hunde) sind einfach nicht zu 100% gehorsam und haben mal einen "ausnahmetag" oder so. ich weiss wirklich nicht was so schwer ist, einfach kurz anzuleinen. manchmal kommen ältere leute mir ihren zwerghunden (ok, bei einem shelite dürfte die angst kleiner sein als bei einem barsoi) die wirklich froh sind, dass ich dafür sorge, dass weder sie noch ihr hündchen in gefahr (und sei sie auch nur scheinbar vorhanden) geraten. oder es ist glatt, die leute fühlen sich eh schon unsicher, wenn sie dann noch angst haben müssen, da kommt ein hund heran (gilt auch für leute ohne eigenen hund aber vielleicht mit grosser hundeangst)...
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Darcyschatzi

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19

Freitag, 22. Dezember 2017, 12:25

Ich finde es noch wichtig zu merken, dass der andere an seinen Problemchen mit dem Hund arbeitet, sprich fremder Hu dgegt meinen an der Leine voll an (knurren kläffen usw) und der Hundehalter tut....nix. Das finde ich wahnsinnig nervig, vor allem wenn meiner sich dann mal erlaubt auch kurz zu knurren oder einen Kamm zu stellen reagieren die meisten mit Unverständnis, dennn meiner ist ja gross und sollte da drüber stehen. Erst letzthin: ich begegne regelmässig 2 vollkommen unerzogenen Chi‘s, die legen sich in die Leine, knurren und schnappen nach meinem Hund. Ok die ersten 5x hat meiner das ignoriert, um beim 6mal kurz einen Sprung (logisch an der Leine bei mir) zu machen und kurz zu knurren. Ich ignoriere das und gehe weiter, die HHs der Chi‘s sind kurz vorm Überachnappen wegen meinem „höchst aggressivem Hund“...... :wacko:
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Bolotta

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20

Freitag, 22. Dezember 2017, 12:36

Ich bin halt völlig flexibel. Mich stört ves nur, wenn jemand seinen Hund angeleint hat, keinen Kontakt zu anderen Hundn möchte, dann aber mich ständig auf dem Weg einhokt bzw. ich bleibe stehen, warte und HH bleibt immer wieder stehen und wir müssen immer wieder stehen bleiben, damit wir nicht zu nahe kommen.

Weshalb jemand seinen Hund an der Leine hat, bedarf absolut keiner Erklärung.

Habe ich eine läufige Hündin, kommuniziere ich das schon im voraus. Denn das ist fur den anderen nicht sichtbar, aber für den Rüden riechbar. Fugre ich meinen Hund ohne Leine neben einem anderen durch, konzentriere ich mich voll auf meinen Hund. Wùrde er Anstalten machen, doch zum anderen hinzugehen, musste ich ihn halt grad stoppen.

Schlussendlich ist jeder fur seinen Hund und sein Verhalten verantwortlich. Ob es den anderen stört, wenn geraschelt, gehampelt oder geqietscht wird, ist jedem wein Problem.

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