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Vaku

Moderatordoggie

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21

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:20

Sind Arbeitshunde für euch nur Hunde mit „Will to please“?
Die meisten Sporthunde sind vom Rassecharakter her sogenannt "leichtführig" mit entweder hohem will-to-please oder Arbeitswille.


Husky bei der Arbeit fällt für mich unter Arbeitswille, nicht unter will-to-please.

cindy

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Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

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22

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:25

@Chiara

Was ist für dich ERNSTHAFT an der Problematik zu arbeiten?

Ich habe mit Charly über 1 1/2 Jahre an diesem Problem versucht zu arbeiten. Aber wenn er die Nase nur noch am Boden hatte und alles andere vergass, dann kommt nichts an den Hund.
Und ja ich dachte zuerst das er jagtlich ist, weil Spaniel ja Stöberhunde sind. Mittlerweile weiss ich das er nicht gross jagtlich ist, sondern Nasengesteuert war durch die Hormone.
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Chiara

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23

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:26

@Chiara

Was ist für dich ERNSTHAFT an der Problematik zu arbeiten?



Wie ich schon paar Mal schrieb.
Geistig UND körperlich genug Auslasten. Alternativverhalten beibringen.
Hund beobachten, was macht ihm Spass? Womit lässt er sich ablenken? Ausdauer zeigen und nicht denken "ach heute auf dem Spaziergang hats nicht geklappt, das wird nie was"

Kailani

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24

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:29

Sind Arbeitshunde für euch nur Hunde mit „Will to please“?
Ne, nicht nur. Dachte während dem Schreiben sogar noch an Hirtenhunde, welche ja auch "Arbeitshunde" sein können. Dachte aber, ich hab eh schon zuviel geschrieben, das lass ich jetzt :-p
Es ging mir aber um die 2 genannten Beispiele, die sich hier eingebracht haben.

Fairy2010

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25

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:34

Zitat von »Snowdog«



Sind Arbeitshunde für euch nur Hunde mit „Will to please“?

Zitat von »Vaku«



Die meisten Sporthunde sind vom Rassecharakter her sogenannt "leichtführig" mit entweder hohem will-to-please oder Arbeitswille.

Husky bei der Arbeit fällt für mich unter Arbeitswille, nicht unter will-to-please.


Aber ist es nicht so, dass die verschiedenen Rassen immer einen Zweck hatten, natürlich waren sie für unterschiedliche Dinge gezüchtet aber der Arbeitswille hätte immer in irgendeiner Form für eine bestimmte Aufgabe vorhanden sein sollen.
Liebe Grüsse
Anna & Fairy & Jazz

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cindy

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26

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:38

@Chiara

Was ist für dich ERNSTHAFT an der Problematik zu arbeiten?



Wie ich schon paar Mal schrieb.
Geistig UND körperlich genug Auslasten. Alternativverhalten beibringen.
Hund beobachten, was macht ihm Spass? Womit lässt er sich ablenken? Ausdauer zeigen und nicht denken "ach heute auf dem Spaziergang hats nicht geklappt, das wird nie was"



Ok ja das ist schon auch das was ich 1 1/2 Jahre versucht habe. Aber wenn der Hund auf nichts anderes reagiert als auf die Gerüche draussen, da kannst du nichts machen.
Aber heute gehts :spass: ausser es liegt der erste Schnee und Hund will lieber rennen statt doof sitzen oder liegen, so das Frauchen ihn fotografieren kann :biggrin: aber er kann super ruhig sitzen und mit Frauchen Vögel beobachten :-p
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Snowdog

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27

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:40

@vaku
Ja klar, Arbeitswille ist (hoffentlich!) da, deswegen auch für mich KLAR Arbeitshund, aber was versehst du denn unter Leichtführig?

Kailani

Wachdoggie

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28

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:42

Kenn mich mit Huskys zu wenig aus. Durch das Leben im Rudel kann ich mir aber auch vorstellen, dass 1. durch die Auswahl in der Zucht unerwünschtes Verhalten nicht "vermehrt" wird. Wer möcht einen Husky, der nicht rennten kann, wenn da vorher eine läufige Hündin durchspaziert ist?
Und andererseits kann ich mir auch vorstellen, dass die Rüden sich durch das permanente Leben im Rudel evtl. Auch einfach daran gewöhnen müssen. :noidea:


@Chiara:
Naja, ich kenn ja Cindy und Charly nicht, aber ich verstand es so, dass du ihr unterstellst, eben genau zu kastrieren um nicht erziehen zu müssen.
Aus meiner Sicht ohne ersichtliche Grund in diesem Thread. Deswegen die etwas provokative Frage nach dem Zweck des Threads.

Und zudem: sei doch einfach froh, dass dein Rüde sich trotzden konzentrieren kann (wie alt ist er nochmal? Ich bin fast sicher, dass sich das jetzt nicht mehr gross ins Negative unschlagen wird) - und hab ein bisschen Mitleid für die anderen! (Inklusive mich):biggrin: :hihi:

Vaku

Moderatordoggie

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29

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:44

Aber ist es nicht so, dass die verschiedenen Rassen immer einen Zweck hatten, natürlich waren sie für unterschiedliche Dinge gezüchtet aber der Arbeitswille hätte immer in irgendeiner Form für eine bestimmte Aufgabe vorhanden sein sollen.



Ja schon, aber bestimmte Arbeiten werden halt durch Hundesportähnliche Dinge ersetzt.
Ich habe keine Rüden, ich kann nicht einschätzen wie z.B. ein Husky der nicht gerade im Trail ist auf eine läufige Hündin reagiert und wie "gut" er dann im Gehorsam steht) im vergleich zum Trail).

Jagdhunde werden ja im seltensten als Familienhund jagdtlich geführt und ich kann nicht abschätzen ob ein Jagdhund nun Wild interessanter fände oder eine läufige Hündin.


Wenn man argumentiert Hunde wurden ja eh zu unterschiedlichen Aufgaben gezüchtet und eigentlich alle Hunde sind "Arbeitshunde", dann gäb es auch keine "Arbeitslininen", weil ein normaler Goldie könnte genauso die Leistung erbringen die ein Arbeitsliniengoldie mitbringt (und nein das glaube ich nicht).
Es gibt nicht um sonst heute noch Züchter die ihre Hunde z.B. ausschliesslich Schäfern abgeben oder Jägern.

Chiara

Alphadoggie

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30

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:57

Kailani, Cindy war es die schrieb "wozu mühsam erziehen..." :) sorry, aber solche Sätze sind ja genau das, was ich angesprochen habe

Vaku

Moderatordoggie

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31

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 21:59

Sorry ich bin zu langsam :peinlich:
@vaku
Ja klar, Arbeitswille ist (hoffentlich!) da, deswegen auch für mich KLAR Arbeitshund, aber was versehst du denn unter Leichtführig?


Als Leichtführig gelten (für mich) z.B. Schäferhunde, Retriever, Hütehunde.
Hunde die, einmal die Hackordnung im Haus festgelegt, leicht für Arbeit und " blinden Gehorsam" zu begeistern sind.
Also kein Hund, der hinterfragt macht das jetzt Sinn jetzt hier Sitzt zu machen, nur weil Frauchen das will.

Nordische Rassen fallen für mich nicht unter "Leichtführig", japanische Urrassen noch viel weniger .
Wenn ich an Sporthund denke, denke ich ehrlich gesagt aber auch nicht zuerst an einen Husky. Hier im Forum haben wir viel, aber die Mehrheit der Sporthunde da draussen, sind eher anderen Rasseklassen zuzuordnen ;) .


Ich habe keinen Husky und kann nur von dem was ich über sie bisher erzählt bekomme schreiben, bzw mir eine Meinung bilden (du hast 2 zu Hause du musst sagen, passt oder passt nicht) und da war bisher der Konsens Huskys sind sehr selbstständige Hunde, der die (Zug)arbeit wichtig, aber eigentlich wenig will-to-please haben und wenn ihnen entsprechend was egal ist, dann ziehen die dann auch mal eher so ihr Ding durch.

cindy

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32

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:03

@Chiara

Zitat

Kailani, Cindy war es die schrieb "wozu mühsam erziehen..." :) sorry, aber solche Sätze sind ja genau das, was ich angesprochen habe


Neee, ich habe das geschrieben

Zitat

Warum sollte ich Jahre mit Erziehung wo nicht fruchtet, weil die Hormone spinnen, unser Leben schwer machen


Damit meinte ich ganz klar, wenn die Hormone den Hund steuert und er darum nicht Komandos ausführen kann.

Aber egal, :smile: du bist Kastrationsgegner und da hast du deine Meinung eh schon gebildet :zwinker:
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

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Chiara

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33

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:25

Kailani, Scar ist jetzt 19Monate alt.
Und wie gesagt, ich glaube sehr wohl, dass es Hunde gibt, denen "nur" mit Kastration geholfen werden kann. Allerdings wird das der kleinste Teil sein. Ich finde man sollte sich damit einfach intensiver beschäftigen, es wird so oft viel zu früh kastriert ohne nachzudenken.

Bezüglich "normaler" Goldi und AL Goldi, ein Showgoldi kann selten das leisten, was ein AL Goldi leisten kann, nur schon, weil der Körperbau ganz anders ist, durch die Zucht. Dazu kommt dann noch die Motovation.

Und ich hab nie gesagt, dass ich nicht froh bin, dass Scar sich so gut händeln lässt, das kommt aber nicht von ungefähr..
Ich wollte nur mal andere Meinungen hören, da vermehrt einfach zum Messer gegriffen wird

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Doggie(s): *Shirin* Schnauzer-Mix *Púka* Border Terrier

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Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:33

Ich möchte meine Hunde nur kastrieren lassen, wenn es aus gesundheitlichen Gründen notwendig wird.

Shirin war drei Mal läufig und wurde jedes Mal scheinträchtig mit Milcheinschuss und extrem geschwollener und entzündeter Milchleiste. Sie hatte richtig Schmerzen und war völlig hinüber. Bei ihr habe ich mich dann zur Kastration entschieden.

Yanchi hatte nach Scheinträchtigkeiten eine vergrösserte und mit Flüssigkeit gefüllte Gebärmutter, woraufhin mir mein TA zur Kastration riet, welcher ich zugestimmt habe und die sich als richtig/höchste Zeit rausgestellt hat.

Mein Rüde Meo blieb bis sechsjährig intakt. Er hatte dann mehrmals eine stark vergrösserte Prostata und konnte dadurch fast keinen Kot mehr absetzen. Ausserdem stieg die Gefahr von Prostatakrebs. Nach der darauf folgenden Kastration normalisierte sich das Problem.

Yanchi und Meo lebten eine Zeit lang beide intakt im gleichen Haushalt. Ja, natürlich musste ich die Lage kontrollieren und managen, während Yanchi läufig war. Mit strikter Konsequenz von wegen "was geht und was geht halt schlicht nicht" gegenüber Meo, klappte es recht gut. Nur während den Stehtagen musste ich räumlich manchmal trennen, einfach weil ich nicht jede Sekunde hinterherlaufen konnte/wollte und Yanchi sich Meo dann auch anbot. Aber da reichte das Absperrgitter.
Aber dass das nicht mit allen Hunden geht, ist mir auch klar.

Auch in Zukunft werde ich nur kastrieren lassen wenn nötig, weil sonst die Gesundheit gefährdet wäre. Aus "rein erzieherischen" oder "bequemlichkeitstechnischen" Gründen sehe ich für mich persönlich keinen Kastrationsbedarf. Den "Mehraufwand" vorallem beim Rüden nehme ich in Kauf, da es doch einfach auch normales Hundeverhalten ist.

Wobei es halt schon auch so ist, dass bei uns sehr viele Hunde auf sehr engem Raum leben und das dauernde Konfrontiertsein mit verschiedenen läufigen Hündinnen ja auch nicht super natürlich ist. Je nach dem wo man wohnt, hat ein potenter Rüde halt dann auch nie wirklich Ruhe vor hormonsteuernden Gerüchen.

Von daher kann ich schon nachvollziehen, dass es Rüden gibt, die einfach wirklich dauergestresst sind, wenn immer wieder (verschiedene) läufige Hündinnen im selben Revier unterwegs sind und dass das dann auch ausarten kann...und man dann schlussendlich kastriert.

Aber so das "normal Nervige" gehört für mich dazu und ist "mein Problem", mit dem ich umgehen lernen muss.
And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.

Namara

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35

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:38

Zitat:Vaku Als Leichtführig gelten (für mich) z.B. Schäferhunde, Retriever, Hütehunde.
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@ Vaku

jeder meiner Terrier war einfacher in der Erziehung wie 2 meiner DSH und der jetzige Arbeitshütehund. Wie kommst Du zu einer solchen Aussage.

Unser Rüde wurde kastriert als er mehrmals Prostatentzündungen bekam. Er lebte mehrere Jahre mit einer intakten Hündin zusammen wurde sportlich geführt.

Ich kann mir vorstellen, dass es durchaus "übersexte" Rüden gibt, denen es wohler wird nach einer Kastration. Sei es massive Verdauungsprobleme oder bereits genannte Verhaltensweisen.
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

catba

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36

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:40

Als Leichtführig gelten (für mich) z.B. Schäferhunde, Retriever, Hütehunde.

ui, das würde ich aber nicht generell so sagen :nönö:

Namara

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37

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:46

Als Leichtführig gelten (für mich) z.B. Schäferhunde, Retriever, Hütehunde.

ui, das würde ich aber nicht generell so sagen :nönö:





CATBA das ist ein ZITAT von VAKU Das habe ich ja bemängelt. Liest Du eigentlich mit?
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38

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:52

das ist ein ZITAT von VAKU Das habe ich ja bemängelt. Liest Du eigentlich mit?

kannst du auch anständig bleiben...? dann mach das Zitat richtig!

Namara

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39

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:54

Ging leider nicht und mein Text ist mehrmals verschwunden. Deshalb habe ich es wenigstens so verständlich wie möglich geschrieben!!
Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


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Vaku

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40

Mittwoch, 27. Dezember 2017, 22:57

Natürlich ist das nicht generell so... :rolleyes:
Aber mein Gott, auch nicht jeder Hund ist so wie es der Rassestandard wohlklingend aufschreibt - ausnahmen gibt es immer.
Es geht dabei um die allgemeine Veranlagung.
Ich rede hier von rassespezifischen Eigenschaften und da ist es nunmal so, dass Schäferhunde, Hütehunde , Retriever mit hoher Motivation zu Arbeit mit Mensch gezüchtet / selektiert worden sind.
Das hiesst nicht, dass die Hunde sich von alleine erziehen (und das habe ich nie behauptet) oder das die Erziehung/ Training dieser Hunde einfach ist.
Sondern das, wie Chiara das selbst schrieb, die Motivation zu Arbeit und vor allem die Arbeit zusammen mit dem Menschen bei diesen Hunden noch mal stärker ausgeprägt ist.

Immerhin kommt es bei "schwer oder leicht" am Ende immer auf den Mensch drauf an und womit er besser klar kommt.
Manche finden Terrier leicht zu erziehen, die nächsten Huskys, der nächte Hütis und am Ende ist es ein indivuelles Hund-Mensch Problem :noidea: .