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Tabasco

Alphadoggie

  • »Tabasco« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 6. Januar 2018, 20:21

Zur Ruhe kommen

Ich habe dazu keinen Thread gefunden und mache deshalb einen neuen auf.

Zur Ruhe kommen. Mein Teilzeit-BC ist in dieser Hinsicht eine sehr harte Nuss. Ich muss ihn anbinden, damit er zur Ruhe kommt und schläft. Heute kam er am späten Nachmittag zu mir mit dem Hinweis, dass er wohl viel schlafen werde, weil tagsüber einiges los war. Jaja, ich dachte mir schon, dass er dann wahrscheinlich eher zum überbordern (hihi, ich liebe das Wortspiel) neigen wird, als sanft in den Schlaf zu fallen. In der Tat musste ich ihn nun körperlich zwingen, zur Ruhe zu kommen. Ich habe ihn mit beiden Händen zu meinen Füssen am Boden festgetackert, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Nach langen 5min "ergab" er sich dann und schläft nun.

Was mir bei ihm aufgefallen ist: Man sagt doch, dass Kauen beruhigt. Bei Tabasco ist das so. Aber Rumi (so heisst der Zwerg) ist da anders. Der steigert sich mit dem Kauen erst recht in etwas rein.

Welche Erfahrungen habt ihr? Wie habt ihr eure Welpen zur Ruhe gebracht? Oder war das gar nicht nötig, weil sie es von selber taten?

Bello

Schnupperdoggie

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2

Samstag, 6. Januar 2018, 20:48

Ich habe dazu keinen Thread gefunden und mache deshalb einen neuen auf.

Zur Ruhe kommen. Mein Teilzeit-BC ist in dieser Hinsicht eine sehr harte Nuss. Ich muss ihn anbinden, damit er zur Ruhe kommt und schläft. Heute kam er am späten Nachmittag zu mir mit dem Hinweis, dass er wohl viel schlafen werde, weil tagsüber einiges los war. Jaja, ich dachte mir schon, dass er dann wahrscheinlich eher zum überbordern (hihi, ich liebe das Wortspiel) neigen wird, als sanft in den Schlaf zu fallen. In der Tat musste ich ihn nun körperlich zwingen, zur Ruhe zu kommen. Ich habe ihn mit beiden Händen zu meinen Füssen am Boden festgetackert, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte. Nach langen 5min "ergab" er sich dann und schläft nun.

Was mir bei ihm aufgefallen ist: Man sagt doch, dass Kauen beruhigt. Bei Tabasco ist das so. Aber Rumi (so heisst der Zwerg) ist da anders. Der steigert sich mit dem Kauen erst recht in etwas rein.

Welche Erfahrungen habt ihr? Wie habt ihr eure Welpen zur Ruhe gebracht? Oder war das gar nicht nötig, weil sie es von selber taten?

Kauen beruhigt meinen Murphy nicht. Er ist einfach eine Zeitlang beschäftigt, das war s.

Zur Ruhe kommen: Er hat oft Mühe zur Ruhe zu kommen und hat deshalb einen Anbindeplatz für "Unruhezeiten". Oder ich tu ihn in die Box. Ihm ist eigentlich egal, auf welchen Platz ich ihn tu, er kommt sehr schnell runter und pennt dann.

Seine Unruhe äussert sich, indem er hin und her däppelet, irgendwie nicht weiss, wohin mit sich selbst. Es ist jetzt in letzter Zeit besser geworden und er liegt auch von alleine hin und schläft, aber so alle 2,3 Tage mal, muss ich noch für Ruhe "sorgen". (Er ist jetzt gut jährig) Als Welpe und Junghund musste ich ihn teils mehrmals am Tag zur Ruhe "zwingen".

An deiner Stelle würde ich ihn ans Anbinden gewöhnen, damit er lernt runter zu kommen.

Es war für mich auch "neu". Bei beiden vorherigen Hunden, brauchte ich nie was unternehmen, die schliefen und ruhten von alleine. Aber eben, jeder ist halt anders.
Liebe Grüsse Isa

Tabasco

Alphadoggie

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3

Samstag, 6. Januar 2018, 21:03

Mit dem Anbinden arbeite ich auch. Meist klappt es damit auch. Aber heute reichte das nicht. Er zog weg, hängte sich bis in den letzten cm in die Leine, biss in die Leine, biss in seine Beine, wollte an seine Rute, so dass schlussendlich nur der "Schraubstock" nützte.

Fizzy

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Ink

Wohnort: Kt. SO

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4

Samstag, 6. Januar 2018, 21:14

Welche Erfahrungen habt ihr? Wie habt ihr eure Welpen zur Ruhe gebracht? Oder war das gar nicht nötig, weil sie es von selber taten?
Kauen beruhigt Ink nicht, manchmal find ich sogar es dreht ihn eher hoch. Ich glaub er hätte von allein angefangen zu ruhen, wenn auch sonst keine Action um ihn ist. Er war schon immer sehr ruhig. Jedoch hatten wir ja zwei Jungtiere und einer von beiden weckte den anderen prinzipiell immer. Also gab es durchgesetzte Ruhezeiten durch räumliche Trennung und ggf. Leine. An Leine hatte ich ihn meistens bei mir und in Schlaf gekrault. Viel später, vielleicht zu spät, wurde dann sein Plätzchen mit eingebunden. Daran arbeiten wir noch... Er geht zwar hin und bleibt da liegen, wenn er hingeschickt wird, schläft aber nicht ein. Wartet sehr aufmerksam und konzentriert auf eine eventuelle Belohnung für seinen Gehorsam.

Andere Welpen Erfahrung hab ich nicht, nur Beobachtungen:
Bei meinem Vater verzieht sich der Hund immer in sein Bettchen und schläft, während die Familie isst. Bis einer aufsteht, das hört Hund und kommt angeschossen. Nach dem Menschen-Essen gibts nämlich seins. ;)
Das haben sie nie bewusst trainiert. Hund hat einfach selbst realisiert, dass es so lange die am Tisch sitzen eh keine Action gibt und gönnt sich da seine Ruhe. Ansonsten ruht er sehr wenig. Bei ihm hilft aber Kauen seeeehr und man kann ihn damit regelrecht schläfrig machen. Ruhe trainiert wurde nie. Fehlt ab und an ein bisschen, gerade mit Besuch etc.

Bei meinem "Schwager" ist Ruhe eine Katastrophe. Wir wollten im Nov mal bisschen üben, dass die Hunde ruhig liegen während sie beide im gleichen Raum sind. Haben uns alle auf der Couchlandschaft verteilt. Die Hunde jeweils ganz aussen am Boden. Sichtkontakt durch Couchtisch (blockartig) getrennt. Meinem hab ich mitgeteilt, er soll sich bitte hinlegen, wir werden hier bissl bleiben und ihn anfangs noch gestreichelt zum runterfahren. Beim anderen Hund war das ein "Sitz, Platz, Steh, Sitz, Männchen, Dreh dich, Sitz, Pfote, Männchen, Sitz, Kuss, Steh, Dreh dich" und dann fingen sie sogar noch an Bällchen apportieren zu lassen, die dann immer vor Ink durchflogen, gefolgt von Hund und wieder zurück. Da hab ich dann gemeckert. Hab auch vorher schon gefragt, was sie sich dabei denken, aber taube Ohren... Das Bällchen haben sie dann wenigstens unterlassen, mit "Sitz, Steh, Platz, Sitz, Pfote,..." ging es aber weiter. Nach 15-20min bin ich gegangen...

Silvi

Schnupperdoggie

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5

Sonntag, 7. Januar 2018, 06:06

Bei meiner BC Hündin hat kauen auch überhaupt nichts genützt. Eher das Gegenteil. Und mit dem Kauteil konnte man ja sogar noch spielen :yeah:

Auch anbinden klappte nicht.

Ich habe sie an die Box gewöhnt. Das klappte ziemlich schnell und sie schlief jeweils sofort ein.

Jetzt brauchen wir sie nicht mehr, sie macht das toll. Selten mal eine Ermahnung, dass nun Ruhe ist oder sie auf ihr Decheli zu gehen hat.

catba

Alphadoggie

Beiträge: 7 176

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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6

Sonntag, 7. Januar 2018, 09:23

Ich habe sie an die Box gewöhnt. Das klappte ziemlich schnell und sie schlief jeweils sofort ein.

das werde ich beim evt nächsten Welpen auf jedenfall auch so machen :good:

Snowdog

Schnupperdoggie

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7

Sonntag, 7. Januar 2018, 09:46

Meine hat die Box sehr sehr schnell angenommen, musste sie kaum darsn gewöhnen und sie lieben die Box noch Heute und schlafen sehr oft darin. (Also freiwillig, Box steht immer rum und ist auch immer offen)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Snowdog« (7. Januar 2018, 10:37)


Nickquenim

Alphadoggie

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8

Sonntag, 7. Januar 2018, 10:32

Für Xena (Malinois) hatte ich die Box für die Nacht und anbinden am Tag.
Chess schläft in der Nacht ebenfalls noch in der Box. Weil sonst findet sie in der Nacht sie müsse mit Hootch spielen oder ihn nerven. Alleine geht es gut und sie schläft. Am Tag habe ich sie frei, meistens legt sie sich selber hin. Aber es gibt auch Tage, da würde sie "überdrehen", dann binde ich sie an und gut ist....
Hootch, welcher nicht "hoch läuft" ist froh wenn er ja genug pennen darf :d

catba

Alphadoggie

Beiträge: 7 176

Doggie(s): Lagotto "Ghiro" / Mudi "Dix"

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9

Sonntag, 7. Januar 2018, 10:43

und sie lieben die Box noch Heute und schlafen sehr oft darin.

jep, meine auch :nicken:

Darcyschatzi

Schnupperdoggie

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Doggie(s): Darcy, Shiba-Schäferhund-Strassenmix

Wohnort: Fällanden

Beruf: Studentin

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Sonntag, 7. Januar 2018, 11:44

Bei uns war (und ist) das eine ewige (also wirklich so bis zum bitteren Ende) wiederholung des:“geh auf deinen platz“ bis er liegen bleibt und runter fährt. Gerade am Anfang wurde das mit Anbinden unterstützt, heute mach ich das nur noch wenn ich keinen Nerv hab ihn 10x hinzuschicken (zb wenn ich Fleisch schneide, wir aufregenden Besuch haben ....)
Ich muss aber zugeben mein Vater war da sehr aktiv als wir bei ihm waren, der hatte echt die Zeit den Hund dann auch mal mit Nachdruck auf seinen Platz zu ziehen (wäre jetzt aber nur bei echten Dickköpfen und Respektspersonen zu empfehlen, also bei einem fremden Hund würde ich das nie machen)
Obwohl ich Darcy jetzt nie mit einem BC vergleichen würde ;) Kauen ist bei uns auch mehr Beschäftigung als Beruhigung, weil eben damit kann man soo schön spielen :thumbsup:
"Man kriegt nicht den Hund den man will, sondern den den man braucht"

Tabasco

Alphadoggie

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11

Sonntag, 7. Januar 2018, 12:16

Ich brauche eine zweite Box. Tabascos unbenutzte Autobox steht im Schlafzimmer. Darin bleibt der Kleine nachts schön ruhig. Weil die zum Verschieben viel zu gross und zu schwer ist, kann ich sie nicht tagsüber in den Wohnbereich nehmen.
Bei ihm ist es auch heute wieder ein grosser Kampf, den er unbedingt gewinnen möchte. Wobei er sich jetzt gerade nach einem knapp einstündigen Wehren "ergeben" hat.

Crispy

Sportdoggie

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Doggie(s): Breeze (*2010) Australian Shepherd Hündin

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12

Sonntag, 7. Januar 2018, 12:26

Also Breeze war ja auch so ein Kandidat und man musste sie immer zwingen Ruhe zu halten. Anbinden war eine Methode, aber das war mir immer nicht so sympathisch. Ich habe mir dann mit Hilfe von einem Welpenauslauf aus Stoff, eine Ecke im Wohnzimmer eingerichtet, in der sie dann ruhen musste. Als sie das gut angenommen hat, kam die Box dazu. Breeze war und ist ein Hund, der auf neue Situationen vorbereitet werden mag. Also lieber einen Schritt langsamer, dafür sitzt es dann für ewig. Ich habs nicht bereut und aus dem Welpen, der nur schlief wenn es wirklich nicht anders ging (sie ist ja sogar umgefallen vor Müdigkeit, hätte sich aber nie hingelegt) ist ein angenehmer in sich ruhender Hund geworden. Es hat gedauert, Nerven gekostet...aber es lohnt sich hihi

Eine zweite Box ist sicher sinnvoll. Vielleicht können die Besitzer auch eine Box anschaffen. Damit die Box wirklich zum "Alltag" wird. Ich denke das wird nicht lange dauern und zack ist das mit "Ruhe halten" verknüpft.

Vielleicht wäre auch konditionierte Entspannung in Verbindung mit einem Geruch/Musik eine Idee. Also ein Halstuch mit einem bestimmten Duft (vielleicht sogar Lavendel). Der Duft muss natürlich konditioniert werden vorber...Oder wenn du hast, der Relaxodog.

Tabasco

Alphadoggie

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13

Sonntag, 7. Januar 2018, 13:27

Eine zweite Box ist sicher sinnvoll. Vielleicht können die Besitzer auch eine Box anschaffen. Damit die Box wirklich zum "Alltag" wird. Ich denke das wird nicht lange dauern und zack ist das mit "Ruhe halten" verknüpft.

Die Besitzerin hat im Wohnbereich eine Faltbox. Nachts schläft der Kleine dort drin, aber tagsüber nimmt er sie noch nicht so gut an. Ich habe ihr meinen (ebenfalls nicht mehr benutzten) Flugkennel für ihr Schlafzimmer ausgeliehen. Aber da der Zwerg wegen den Katzen bisher nicht in das obere Stockwerk darf, schläft er noch unten in der Faltbox. Ich schaue deshalb, dass ich die Box wiederbekomme und möchte ein zuverlässiges Boxentraining aufbauen.

Silvi

Schnupperdoggie

Beiträge: 14

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14

Sonntag, 7. Januar 2018, 13:41

Wir hatten auch zwei Boxen. Je eine auf beiden Stockwerken. Wobei ich bei meiner Hündin gemerkt habe, dass sie schneller zur Ruhe kam, wenn sie in derjenigen Box war wo alles ruhig war. Also z.b. Wenn alle im Wohnzimmer waren, haben wir sie zum runterkommen in den unteren Stock gebracht. Nach etwas Schlaf bin ich sie dann holen gegangen und sie durfte bei uns weiterschlafen.

Heute mit 9 Monaten kann sie auch bei uns runterfahren.

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 4 844

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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15

Sonntag, 7. Januar 2018, 14:25

Ich hatte immer eher ruhige Welpen, die ich nicht explizit durch Anbinden oder Einsperren zur Ruhe bringen musste. Die erste Hündin Taiga konnte zwar mit den Kindern, damals 4+6 Jahre alt, ziemlich aufdrehen. Wurden sie aber getrennt und Ruhe eingehalten, so fuhr sie sehr schnell runter.

Wir haben einfach bei den Welpen/Junghunden (teilweise auch bei erwachsenen Hunden) im Wohnzimmer, bzw. Eingangsbereich abgesperrt, wo sie dann nicht das ganze Haus zur Verfügung hatten. Dies teils, weil der Hund noch nicht stubenrein war oder weil er etwas zerbiss. Auch als die Kinder klein waren und Freunde eingeladen hatten, war es praktisch, einen Bereich für jeden zu schaffen. So wurde die Treppe ins OG mit Schlafzimmer durch ein Gitter abgetrennt.

Luna hatte am Anfang die Autohundebox, wo sie sich zurückziehen konnte. Später baute ihr mein Sohn gar eine Hundehütte. Da wir letztes Jahr die Küche und Wohnzimmer umbauten, hatten wir keinen Platz mehr dafür. Diese steht nun demontiert draussen im Schopf.

Heute haben beide Hunde ihr Körbchen, wo sie drin schlafen können. Honey bevorzugt aber unser Bett und liegt nur in ihrem Körbchen, wenn die Schlafzimmer Türen geschlossen sind.

So richtig explizit zur Ruhe bringen musste ich bisher noch kein Hund. Es reichte, wenn wir ruhig wurden, wildes Spiel einstellten und dem Hund ruhig sagten, es sei fertig, er soll auf seinen Platz gehen.

Tabasco

Alphadoggie

  • »Tabasco« ist der Autor dieses Themas

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16

Sonntag, 7. Januar 2018, 14:34

So richtig explizit zur Ruhe bringen musste ich bisher noch kein Hund. Es reichte, wenn wir ruhig wurden, wildes Spiel einstellten und dem Hund ruhig sagten, es sei fertig, er soll auf seinen Platz gehen.

Ja, das wäre schön. Unser erster Familienhund, ein Setter, war auch so. Draussen voller Action, aber nie überdreht, drinnen entweder am Schlafen, Fressen oder kurz Schmusen.
Tabasco war im Vergleich zum Borderzwerg recht angenehm. Wenn er schlecht zur Ruhe kam, reichte es, dass ich mich kurz hinsetzte. Nach ein paar Minuten konnte ich wieder aufstehen. Er lief mir zwar meist nach, legte sich aber dann sofort wieder hin. Oder ich band ihn an, dann war auch sofort Ruhe.

Lagotto

Sportdoggie

Beiträge: 1 471

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17

Sonntag, 7. Januar 2018, 15:37

Ich für uns finde anbinden die beste Möglichkeit zum „runter kommen“, die Leine habe ich immer dabei, die Box nicht. Muss ich allerdings immer weniger praktizieren, je älter der Herr wird.
Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

cindy

Admindoggie

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Doggie(s): Cockerspaniel Rüde Charly und im Herzen für immer Cindy

Wohnort: Schweiz

Beruf: Hausfrau, Randstundenbetreuungsperson in der Schule

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18

Sonntag, 7. Januar 2018, 15:41

Charly war auch so ein überdrehter Welpe/Junghund :k_irre: Ruhe drin, was ist das ?( Ja, da musste ich ihn auch manchmal körperlich zwingen (mit den Händen am Boden festgetackert, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte) zur Ruhe zu kommen. Auch haben wir ihn sicher 3/4 Jahre immer wieder zwischendurch bei seinen Bettli, angebunden. So dass er im Bettli schlafen konnte. Auch Nachts schlief er neben meinem Bett in seinem Bettli angebunden. Kausachen gabs auch, aber bei ihm halfs nicht wirklich zum runterkommen. Ok in der Phase las er sich beschäftigte mit den Kausachen, da war ruhe, aber als er fertig war oder keine Lust mehr hatte, dann fing das ganze Theater wieder an :sad:
LG Vreni mit Charly und Cindy für immer im Herzen :0herzsm0:

Foto Homepage tier-natur-foto

Psovaya Borzaya

Alphadoggie

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Doggie(s): ein barsoi und ein whippet

Wohnort: Balterswil TG

Beruf: dipl. pflegefachfrau, 20% pensum im nachtdienst

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19

Sonntag, 7. Januar 2018, 16:05

brauchte ich nicht. box mag ich nicht, anbinden auch nicht. aber es war ja eben auch nicht nötig, vielleicht hätte ich mich sonst damit angefreundet.
was ich zu beginn gemacht habe, ist mich zusammen (vor allem bei nastassja) mit ihr hinzulegen. noch heute machen wir alle 3 zusammen (und früher alle 4) mittagsschlaf wenn es drin liegt. meine welpen lernten schnell, wenn ich liege ist tote hose. so konnte ich am morgen vom nachtdienst kommen und einfach schlafen gehen. sie haben schnell kapiert, dass dann halt der morgenspaziergang ausfällt.
wir sind ein sehr ruhiger haushalt und ich habe zudem ruhige rassen. im haus wurde nie gespielt oder getobt oder sonstwas gemacht.
jendayi fand es am anfang etwas schwierig, liegen zu bleiben wenn ich ganz woanders im haus beschäftigt war. ich hab dann immer alle dinge da gemacht wo sie lag und danach sind wir dann halt zusammen zum nächsten ort gegangen und ich hab dort weiter gemacht. auch heute ist sie die, die am ehesten mal den platz wechselt wenn ich zb. länger im oberen stock bin. sie nervt mich aber nicht durch im weg stehen oder hibbeln, sie liegt einfach irgendwo in der nähe. darf sie.
nachts hab ich die hunde schon immer im schlafzimmer gehabt. heute darf nastassja aber frei im ganzen haus sein, da sie nachts auch rausgeht, während jendayi noch immer in meinem zimmer bleiben muss, da sie nachts draussen "böse dinge" anbellen würde.
herzliche grüsse conny mit nastassja und jendayi und dawn im herzen

Bolotta

Alphadoggie

Beiträge: 4 844

Doggie(s): Luna, Labi Mischling und Honey Mischling

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20

Sonntag, 7. Januar 2018, 17:40

Das ist bei mir auch so. Wenn ich mich hinlege, sind die Hunde fast immer auch bei mir. Ausser, es wäre noch jemand anders, zB mein Mann anwesend. Aber auch morgens schlafen die Hunde solange, bis ich oder wir aufstehen. Am Wochenende und in den Ferien stehen die Hunde dann auf, wenn mein Mann endgültig aufsteht. Denn dann wollen sie Futter und auch sofort raus :biggrin:
Das kann aber gut 10 Uhr sein.