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  • Lady

    Hat eine Antwort im Thema Haarausfall nach Futterwechsel verfasst.
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    Lady wird gebarft, aber ich habe früher bei meinen Katzen das auch beobachtet, dass sie manchmal bei Futtersortenwechsel starken Fellverlust bekamen. Bei ihnen musste ich immer wieder das Futter wechseln, weil sie nach einer gewissen Zeit ihr Futter…
  • Magi

    Hat eine Antwort im Thema Haarausfall nach Futterwechsel verfasst.
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    Sicher kann das Futter ein Faktor sein wie bei Caro&Benji doch ob es dies wirklich ist braucht es viel viel mehr Informationen und selbst dann können mehrere Komponenten zusammenspielen. Ebenfalls kann die Heizungsluft die Haut trocken machen und zu…
  • andi+rudel

    Hat eine Antwort im Thema Haarausfall nach Futterwechsel verfasst.
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    andere futtersorten haben oft auch andere zusammensetzungen. kann demnach wirklich der grund für vermehrten fellausfall sein. ich würde jedenfalls eine futtersorte die der hund gut verträgt nicht einfach wechseln... ausser es liegen gründe vor die es…

Nachrichten

  • Hallo


    ich habe meiner Irish-setter hündin seit ca 2 monaten neues futter gegeben. normalerweise verliert sie nicht so viel haare. aber seit ich das futter gewechselt habe, verliert sie estrem viel mehr. ich bezweifle dass das nur der fellwechsel ist, sie hatte das nie so. ich habe jetzt noch ca futter für 3 wochen. wenn es dann nicht bessert, gehe ich wieder aufs alte zurück.


    kann der haarausfall wirklich so extrem durch den futterwechsel ausgelöst worden sein? (trockenfutter)

  • Ich bin mit den Nerven am Ende.

    Mairins merkwürdige Krankheit gibt mir Rätsel auf..


    Sie war ja sehr müde, lethargisch, um nicht zu sagen leicht apathisch, nur noch schwer motivierbar und humpelte --> Tierarzt versäumte, die Schilddrüsenwerte zu überprüfen :cursing: dafür machten wir ein Röntgen und einen Ultraschall, bei dem eigentlich alles im Bauchraum unauffällig war.

    3 Wochen später kam nächtliches obsessives Rumtigern dazu und schlechteres Fressen (sehr langsam, frisst aber auf) --> andere Tierärztin (gleiche Klinik) überprüfte die Schilddrüsenwerte und fand das eine Hormon tatsächlich zu tief, die anderen an sich aber im Normalbereich. Ausserdem gab sie mir Forthyron mit (2x 200mcg täglich), weil doch viele der Symptome zu einer SDU passen, und Metacam, falls das Rumtigern von Schmerzen herrühren sollte - die TÄ erkannte auf dem Röntgenbild nämlich eindeutige Wirbelveränderungen à la Alters-Spondylose.


    Seit knapp 10 Tagen kriegt Mairin jetzt Forthyron, 5 Tage lang bekam sie auch das

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