Kohlenhydratverwertung genetisch bedingt

  • Es ist bisschen ein Zäher Text, deswegen kurz gefasst, es ist laut dieser Studie so, dass es ein Gen gibt welches Aussagt ob ein Hund Kohlenhydrate verwerten kann und wie gut. Das heisst, je mehr er von diesen Genen hat, je besser verträgt/verwertet er es. Das ist zu meiner Erfahrung stützend. Also nicht, dass es genetisch ist, sondern dass es durchaus zwischen den Hunden sehr grosse Unterschiede gibt. Zelda ist ja Allergiker, verträgt aber sonstiges an Kohlenhydrate super (am besten Kartoffeln). Bei Laila kommt es hingegen schneller mal zu Durchfall bei zu hoher Kohlenhydratgabe und auch zu Bauchweh ohne jegliche Allergie. Eine Moderate Menge im Futter geht aber gut.


    https://www.der-barf-blog.de/2…f-hund-kohlenhydrate.html


    Haben eure Hunde auch unterschiedliche Toleranzen? Unabhängig von Allergien.

  • Man merkt gut, dass der Text von einer BARF-Seite stammt.;)

    Wenn man den Text nur flüchtig liest, könnte man den Eindruck erhalten, die zweite Studie würde der ersten völlig widersprechen. Was aber überhaupt nicht der Fall ist.


    Zu deiner Frage: Nein, sowohl Tabasco wie auch mein früherer Hund waren Allesfresser, bei denen sich manchmal der Anteil an Kohlenhydraten verändert, ohne dass man ihnen das anmerken würde.

  • Ja es ist nicht gerade unparteiisch geschrieben :hihi:

    Aber da es sich mit meiner Erfahrung deckt, bezüglich Verwertbarkeit unterschiedlich von wenig bis sehr hoher toleranz kann ich mir das Ergebnis gut vorstellen. Nur warum ein Gentest von Nöten sein sollte für eine angemessen Ernährung erschliesst sich mir nicht. Bei allen Hunden sah ich irgendwie an Haut, Kot, oder anderen körperlichen Symptomen ob etwas nicht gut war. Auch wenn die Gasbomben Angriffe von Laila sehr unschön sind :biggrin:

  • Ich habe den Link nicht gelesen.


    Kann mir gut vorstellen, dass es auch Rasseabhängig ist. Einfach wie sie über viele viele Jahre früher gefüttert wurden.


    Ich finde meine vertragen KH (wie Nudeln, Kartoffeln, Reis) gar nicht sooo gut. Hie und da, kein Problem aber ich würde es ihnen nicht regelmässig geben wollen (dünner Kot usw.) ob das nun einfach Gewohnheitssache ist oder Veranlagung,... weiss ich auch nicht. :nönö:

  • Ich gehe schon ein wenig davon aus dass es zumindest bei " alten Rassen" durchaus genetische Veranlagung gibt.

    Je nach Ursprung und wie man dort füttert wird es zur Veranlagung gehören wenn es immer wieder weiter vererbt wird. Bei den hsh weiss man dass sie einen sehr langsam arbeitenden Stoffwechsel haben und deshalb auch Kohlenhydrate in der Regel sehr gut verarbeiten können.

    Die Hunde zehren sehr lange an allen Nährstoffen und deshalb ist auch eine Narkose bis zu deren Abbau wiederum immer wacklig da der Stoffwechsel eben auf niederer Flamme läuft.