• Wie macht ihr das mit der Dosierung?

    Ghiro geht es mit 1x2 Tropfen sehr gut...ich würde bei der Dosis bleiben, wenn der Hund gut darauf reagiert...ich war bei Ghiro bis auf 2x3 Tropfen und habe wieder reduziert, weil er extrem bettelnd (Futter) geworden ist und lustigerweise schlechter Ruhe fand...(das Oel ist auch appetitanregend)

  • bei der Dosierung, ich spreche von eigener Erfahrung, wurde vom Arzt eine anfangs Menge vorgegeben und alle 3 Tage haben wir sie erhöht, auch als die Wirkung ihr Zenit erreichte, gingen wir drüber, dann bemerkte ich ja dass es zu viel ist (Müdigkeit, Vergesslichkeit, manchmal fühlte ich mich auch leicht benebelt und weitere unangenehme Symptome), von da an gingen wir wieder in kleineren Schritten zurück um so auf die beste Dosierung zu kommen. Bei einem Hund (oder anderem nicht sprechenden Patienten) ist es natürlich um einiges schwieriger, man muss gut beobachten. Aber wenn man denkt das die Dosis so wie sie ist, gut ist, würde ich sie vielleicht auch so belassen. Es ist eben schwer, denn selber kann ich es ja abwägen, wie viel "Nebenwirkung" ich ertrage um den Schmerz zu reduzieren, denn der Schmerz geht nicht weg, er wird nur erträglicher.

  • Ich habe nun das 5%-ige CBD Öl bestellt und werde mit einem Tropfen auf das Zahnfleisch (wie Tabasco es beschreibt) beginnen. Da Quirine auf alles Neue sehr sensibel reagiert, werde ich sie genau beobachten. Werde dann berichten. ;)

    :winke: Grüessli Ruth mit Quirine

  • Ich gebe meinem doggie seit 10 Tagen das CBD 6%ige, zweimal täglich 2 Tropfen. Ich habe den Eindruck, dass er entspannter geworden ist und das haben mir auch andere Leute, die ihn gut kennen, so bestätigt. Gerade im Freilauf habe ich beobachtet, dass er nicht mehr so aufgedreht ist und mehr nach mir schaut. Kann natürlich auch Zufall sein, ich hoffe aber, dass es so bleibt :zwinker:

    Ein starkes Gewitter hatten wir in letzter Zeit nicht mehr, kann daher leider nicht beurteilen, ob sich das Öl positiv auf das Geknalle auswirkt. Werde auf jeden Fall mit den Tropfen fortfahren.

    Ein Hund liebt Dich immer mehr als sich selber :smile:

  • ich habe den Eindruck, dass das Oel sehr wohl entspannter macht, aber auch müde:gruebel1: gerade zu Hause, ist es noch schwierig zu unterscheiden ob müde oder entspannt...die Hitze über die vielen Wochen tut natürlich auch noch seinen Teil dazu...auf jedenfall ist Ghiro viel entspannter bei Sachen, wo er vorher sehr ungeduldig war...z.B Auto fahren, Pause machen, Neues etc...


    bei Dix sind Gewitter immer noch ein graus...am Anfang glaubte ich eine leichte Besserung zu bemerken, aber es war Einbildung:sad:

  • Tabasco hat jetzt seit mehreren Wochen eine wirklich gute Phase, so dass ich das CBD weiter geben werde.


    Nebenwirkung fällt mir eine auf: Tabasco furzt regelmässig (so zwei-, dreimal täglich), was er vorher nur alle paar Wochen mal tat. Weil es seit Beginn der Tropfengabe regelmässig passiert, bin ich mir sicher, dass da ein Zusammenhang besteht.

    Aber das schadet weder Tabasco noch mir. Wobei, wenn wir dann mit dem Wohnmobil unterwegs sein werden, können wir Menschen den „Duft“ auf dem engen Raum noch besser geniessen....:D

  • Quirine bekommt nun seit gut einer Woche das 5%ige CBD-Öl. Angefangen habe ich mit zweimal täglich einem Tropfen, aber dann schnell auf zwei Tropfen erhöht. Seit gestern gebe ich ihr nun zweimal drei Tropfen. Erfreulicherweise stelle ich fest, dass Quirine wieder munterer, interessierter, allgemein wieder aktiver ist und keine Nebenwirkungen bemerkbar sind. :good:

    :winke: Grüessli Ruth mit Quirine

  • Ich kram das mal vor..


    Bei Mairin wurde ja Rückenschmerzen (wahrscheinlich leichtgradige Spondylose) diagnostiziert und sie ist allgemein etwas steif und "tuuch". Sie kriegt jetzt symptomatisch Schmerzmittel, bei Regenwetter und Kälte ein Mäntelchen auf und wir gehen regelmässig in die Physio. Ich möchte sie aber noch zusätzlich untersützen und überlege mir, ihr CBD Tropfen zu geben.


    Hier gibt es ja einige, die gute Erfahrungen damit gemacht haben. Seid ihr immer noch überzeugt davon? Hilft's noch? Und welche CDB Tropfen gebt ihr denn / wo krieg ich die?


    Über die Dosierung habe ich jetzt schon einiges gelesen, ich denke, ich würde mit 5%igem anfangen wollen und erstmal 1 Tropfen und dann langsam steigern bis zur richtigen Dosis.

    It's a dog's inalienable right to get dirty.

  • Bei Tabasco hatte ich vor ein paar Wochen aufgehört, weil wir momentan in der Abklärung von anderen Dingen sind. Ich wollte ausschliessen, dass das CBD etwas damit zu tun hat.

    Ja, ich würde sagen, bei ihm nützt es für den Bewegungsapparat, denn er läuft jetzt doch steifer und unruhiger als während der Gabe. Wobei es natürlich auch Zufall sein kann. Er hat immer mal wieder bessere oder schlechtere Zeiten.


    Er bekommt, bzw. bekam zweimal täglich 2 Tropfen vom 10%igem Oel direkt auf die Mundschleimhaut.

  • bei uns ht es leider gar nichts genutzt... Ich habe Pacey täglich 6 Tropfen von den 10% gegeben und keinen Unterschied gemerkt...

    Ich habe jetzt auch wider aufgehört damit weil's ja doch sehr teuer ist...

    Wo kämen wir hin, wenn alle fragen wo kämen wir hin und keiner ginge um zu schauen, wohin man käme wenn man ginge...

  • Ich habe jetzt schon Fläschli durch und ich mache jetzt mal eine Pause...bin gespannt, ob es Veränderung gibt ( nach 1 Woche merke ich bei beiden nichts)...Ghiros BSD hält sich gut, er bekommt seit 1 Monat 2 Pilzsorten ( von der Akupunktur emphohlen) und Dix braucht nichts mehr, sie ist richtig aufgetaut 👍😀

  • Wir geben das CBD öl ja auch schon länger (2.fläschchen)

    Die TÄ sagte heute dass sei eine gute idee können wir weiter geben, geben jetzt das höhere mit 6% 10-12 tropfen am tag. Ob es was bringt oder nicht, weiss ich nicht so recht, aber wenn auch nicht, schaden tuts nichts

  • Gandalf kriegt das hier täglich (1ml ins Futter) : http://www.ufamed.ch/deu/petolor_60453.aspx

    Ich beziehe das beim TA und ich finde, es geht ihm besser mit als ohne. Er hat ja auch Spondylose. Wenn die Schmerzen stärker sind, kriegt er zusätzlich Onsior. Ach, und Teufelskralle. Evtl. hilft das aber auch eher mir ;-)


    Verbringe nicht so viel Zeit mit der Suche nach einem Hindernis.
    Es könnte sein, dass keines da ist.

  • Heute waren wir mit Laila beim Tierarzt und haben beide fast vergessen ihre Magenprobleme zu erklären bzw zu nennen. Weil es einfach kein Problem mehr ist.


    Seit 2 Monaten erhält Laila CBD 5% 1-2 Tropfen, 2x täglich und etwa eine Woche weniger lang haben wir den Magensäureblocker aufgehört zu geben.


    Laila litt über mehrere Jahre hinweg an Lickyfits und ähnlichem mit dem Magen zusammenhängend. Auch mit Magensäureblocker hatte sie hie und da wieder Anfälle.


    Jetzt ohne diese Blocker, mit CBD und einmal am Tag 2-3 Hanfleckerli (Hanfnussschrot) ist sie komplett beschwerdefrei.

    Der neue Tierarzt rät jedenfalls sehr dazu, dies so weiter zu führen und zumindest diese Beschwerden damit so zu lindern