Erster eigener Hund – Welche Rasse und woher?

  • Hallo zusammen:winke:


    Wie ihr in meiner Vorstellung lesen könnt, bin ich auf der Suche nach meinem ersten eigenen Hund. Nun möchte ich natürlich einen, der zu uns passt. Zu diesem Zweck kurz zu mir und meinem Partner:

    – Mitte 20

    – relativ aktiv (schwimmen, spazieren, wandern, joggen)

    – 3.5-Zimmer Wohnung mit Terrasse

    – ländliche Gegend nähe Stadt

    – Hund soll mit ins Büro kommen (ruhige Atmosphäre)

    – zur Not haben wir einige Hundehalter in unserem Freundeskreis, die einspringen könnten

    – würde gerne später plauschmässig was im Hundesport machen (Agility/Disc dog)
    – wünschen uns kein Welpe

    – mittelgross und ich weiss, alle Hunde haaren aber trotzdem möglichst nicht viel:zwinker:

    Ich habe mich schon etwas umgesehen und mich ein wenig in eine Amstaff-Mix Hündin aus einer Tierorga verguckt, die Hunde aus dem Osten in die Schweiz vermittelt. Die Kleine ist etwa 1 Jahr alt. Was meint ihr? Könnte das zu unserer Lebensweise passen? Und wie sind eure Erfahrungen mit Tierschutzvereinen im Ausland?


    Natürlich bin ich auch neugierig auf Vorschläge anderer Rassen:smile:

  • Hmm erstmal musst du gucken, ob ihr eine Rasseliste im Kanton habt, je nach dem fällt der Amstaff-Mix da schon raus. Auch für Agility, Discdog etc. ist sie wohl nicht so geeignet (zu schwer). Ich persönlich würde statt bei so einer Orga mal in ein CH Tierheim gehen. Da hat es viele tolle Hunde, die du persönlich kennen lernen kannst.

    Bei Tierschutzvereinen aus dem Ausland muss man extrem aufpassen, viele sind eigentlich Hundehändlet und keine Tierschützer (auch wenn das behauptet wird!) und verstärken durch das massenhafte in die CH karren von „Strassenhunden“ das Tierelend nur noch.

  • ich unterstütze Snowdogs Meinung...vorallem diese Aussage:



    ob ihr eine Rasseliste im Kanton habt, je nach dem fällt der Amstaff-Mix da schon raus. Auch für Agility, Discdog etc. ist sie wohl nicht so geeignet (zu schwer).

    in welchem Kanton wohnst du?

  • Hm ja, davon würde ich auch die Finger lassen, zumal ein Listenhund einfach je nach Gegend entweder ganz verboten ist oder es doch zumindest sicher mehr Probleme im Alltag geben kann als mit einer anderen Rasse …. auch wenn der Hund total friedlich und gut erzogen ist.


    Wenn du keinen Welpen möchtest, dann schau dich entweder in CH-Tierheimen oder bei privaten Vermittlungen um. Es gibt auch immer wieder Hunde, die aufgrund besonderer Umstände ein neues Zuhause suchen. Kennst du die diversen FB-Seiten? Was das wenig haaren anbelangt: Pudel und deren Mixe haaren (fast) gar nicht, müssen halt geschoren werden. Je nachdem sind sie sicher auch für deine bevorzugten Aktivitäten toll …. leicht, wendig, verspielt und lauffreudig.

  • Snowdog & catba Rasseliste haben wir hier in Bern keine, da habe ich mich informiert. Das mit dem Hundesport wusste ich gar nicht. Bis jetzt habe ich überall gelesen, dass Amstaffs vor allem für Agility sehr geeignet wären, weil sie jegliche Action lieben und auch die nötige Sprungkraft vorhanden sei. Lasse mich aber natürlich gerne belehren... Dies wäre aber auch kein Ausschlusskriterium – hauptsache der Hund kann mithalten beim Wandern und Joggen und hat auch ein wenig Spass dran.


    An was für Rassen hättet ihr denn so gedacht?

  • Pudel find ich tolle Hunde:)

    Wären sicher tolle Begleiter und vielseitig.


    Aber es gibt ja auch tolle Mischlinge. Schau dir doch mal die Schweizer Tierheim Seiten durch.

  • Ich würde auch Tierheime oder Hunde die schon auf Pflegestelle sind in der CH ausschau halten.

    Von einem Direktimport würde ich absehen.

    Rasse würde ich gar nicht gucken, sondern mir wirklich die Hunde angucken.


    Man merkt eigentlich schnell, wenn man die Hunde anguckt ob es von der Art her passt.


    In Bern gibt es ja das Tierheim Berner Tierschutz

    Die haben z.B. einen Labrador aktuell da, der würde von der Beschreibung doch ganz gut passen :). Für Agi wäre der zwar auch was zu schwer aber Plauschmässig Dummy oder Trailern, würde der bestimmt gern mitmachen.



    Anonsten würde ich auch die Facebookgruppe Hundevermittlung - Schweiz ans Herz legen.


    Bis jetzt habe ich überall gelesen, dass Amstaffs vor allem für Agility sehr geeignet wären, weil sie jegliche Action lieben und auch die nötige Sprungkraft vorhanden sei.

    Also ich kenne ein paar Staffs und keiner von denen würde freiwillig durch einen Agiparcour laufen ... zumind nicht so, wie man sich das "wünscht" . Eher durchbollern :D.

    Spass und AKtion hätten sie dabei auf jeden Fall.;)



    PS: Die meisten erwachsenen Hunde aus dem TS bringen kleinere oder grössere Baustellen mit. Seit ehrlich zu euch und seit euch im klaren, womit ihr klar kämmt und womit nicht. :S

  • Wir haben doch schon so viele Hunde in der Schweiz im Tierheim.. Ich würde zuerst hier nach einem passenden Tier suchen, das ihr auch in Ruhe kennen lernen könnt. Hunde aus dem Ausland entsprechen häufig so gar nicht dem Beschrieb und das Kennenlernen ist meist auch eher schwierig, was ich insbesondere für Ersthundehalter nicht ideal finde.


    Listis sind grundsätzlich tolle Hunde, allerdings muss man sich bewusst sein, dass man auch häufig angefeindet wird und einfach alles ein wenig mühsamer ist als mit einem Nicht-Listi. Agi kann man sicher damit machen, allerdings denke ich nur auf Plauschebene, für Wettkämpfe würde ich meinen, sind sie eher ungeeignet.


    Viel Spass bei der Suche nach einem passenden Familienmitglied, bin sicher, ihr werdet fündig!

  • Ich sehe es wie die Vorschreiber. Direktimport von Hunden fände ich schwierig. Man muss sich voll auf die Beschreibung und Bilder verlassen, wenn es dann nicht passt, hat man ein Problem und ein armer Hund sitzt wieder in einem Tierheim, einfach dann in der CH.

    Also würde ich an eurer Stelle einfach die Tierheime hier in der CH abklappern, googlen und wenn etwas passen könnte, diesen Hund kennen lernen, paar Mal laufen gehen usw. Wer weiss, vielleicht passt dann dieser nicht, aber gleich der Hund im Zwinger neben an :smile:


    Grad wenn es um erwachsene Hunde geht, wäre mich ein ,,langsames,, kennenlernen (mal gucken, ,,beschnuppern,, und Gassigehen) schon wichtig, damit ich eben sicher (oder ziemlich sicher bin) dass es wirklich passt und ich weiss mit was für Baustellen man rechnen muss (oder man sieht dann grad an was man arbeiten muss und ob man dazu bereit ist). Weil sonst wäre es nur wieder ein Hund der zurückgeht und das muss nicht sein.


    Von der Rasse her finde ich Listenhunde einfach auch nicht einfach. Man muss sich wirklich klar sein, dass man böse Blicke kassiert von den Mitmenschen. Das man es unter Umständen auch sonst schwerer hat, gibt auch Hotels, Ferienwohnungen usw. die klar schreiben keine Listenhunde. Sah ich leider schon paar Mal auf der Suche nach Urlaubsmöglichkeiten (für uns ja kein Problem aber eben für Listenhundehalter).


    Wegen dem haaren. Ich finde Langhaarhunde weitaus weniger mühsam als kurzhaar-Hunde. Denn die kurzen Haare stecken sich förmlich in die Kleider rein, bei langhaarigen Hunden liegen die Haare auf der Kleidung oben drauf. Finde ich, dass man diese Haare schneller wieder los wird.:zwinker: Und ja, sonst eher auf Hunde gehen wo man eben halt scheren muss, somit gar nicht haaren.


    Viel Erfolg bei der Suche.... :nicken:

  • Pudel und deren Mixe haaren (fast) gar nicht, müssen halt geschoren werden. Je nachdem sind sie sicher auch für deine bevorzugten Aktivitäten toll ….

    oder auch der Lagotto8omeiner ist zwar schon im Senioren Alter, aber ich habe viel mit ihm gemacht...BH, Agility, Mantrailling, Nadac, Trüffeln, Longieren, Schwimmen, Wandern etc und er war für alles zu begeistern und hat eine bequeme Grösse:) und er haart nicht;)


    aber optisch ein grosser Unterschied zu deiner Auswahl:biggrin:



  • Wir haben doch schon so viele Hunde in der Schweiz im Tierheim.. Ich würde zuerst hier nach einem passenden Tier suchen, das ihr auch in Ruhe kennen lernen könnt. Hunde aus dem Ausland entsprechen häufig so gar nicht dem Beschrieb und das Kennenlernen ist meist auch eher schwierig, was ich insbesondere für Ersthundehalter nicht ideal finde.


    Viele Hunde in den Schweizer Tierheimen stammen bereits aus dem Ausland, weil die Tierheime sich gegenseitig unterstützen und, wenn sie Platz haben, auch Hunde aus dem Ausland übernehmen von seriösen Organisationen.


    Empfehlenswert ist aber auf jeden Fall, dass Ihr einen Hund zuerst in Ruhe kennen lernt, d.h. er sollte bereits hier in der Schweiz auf einer Pflegestelle sein oder, wie bereits erwähnt wurde, aus einem Tierheim in der Schweiz.

    Ausser dem Tierheim in Oberbottigen (Berner Tierschutz, wurde bereits angegeben) kannst Du auch mal beim Petfinder suchen. Da kannst Du gezielt suchen, es werden Dir Hunde aus der ganzen Schweiz angezeigt. Somit ersparst Du es Dir, von einer Tierheim-Seite auf die nächste hüpfen zu müssen.


    Falls Du bei einer TS-Organisation fündig wirst mit Pflegestellen in der Schweiz, musst Du darauf achten, dass sie eine Bewilligung haben, der Hund gechipt ist, einen EU-Heimtierpass besitzt und natürlich sämtliche Impfungen und allenfalls Labor-Ergebnisse zu den Mittelmeer-Krankheiten hat. Hier findest Du mehr Erklärungen dazu.


    Auf die Rasse würde ich durchaus achten, nicht einfach nur "spontan" irgendeinen Hund nehmen, nur weil er "süss" aussieht. Aber das tut Ihr bestimmt nicht, denn Ihr seid ja bereits daran, Euch sorgfältig vorzubereiten. Ich finde das super!:thumbup:


    Was ich als Ausschluss-Kriterium sehen würde:

    - Kurzschnäuzigkeit (bitte unterstützt keine Qualzuchten)

    - passionierter Jäger, Jagdhunde-Rasse (ist manchmal schwierig bei einem Mix, aber mit gründlicher Beobachtung des Verhaltens bei einem oder mehreren Besuchen ist das rel. einfach herauszufinden)

    - übermässig gross und/oder schwer (Gelenkprobleme)


    Natürlich kann man nie alles ausschliessen und muss bei jedem Hund mit Krankheiten rechnen. Aber mit sorgfältiger Vorbereitung und guter Beobachtung bei den Besuchen könnt Ihr das Risiko einigermassen begrenzen.


    Viel Erfolg! Ich bin gespannt, was für einen Hund Ihr Euch aussucht.

    :) Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

  • Danke an alle für die lieben Tipps!:good:


    Die Organisation, bei der wir den Hund gesehen haben ist animal-happyend. Dass man sicherer sein kann bei Hunden, die man vorher in Ruhe persönlich kennenlernen kann ist klar. Würdet ihr direkt aus dem Ausland in diesem Fall komplett ausschliessen? Versteht mich nicht falsch, ich will nicht als beratungsresistent dastehen. Nur gefällt uns dieser Hund halt sehr sehr gut und bis jetzt wurden wir auch so gut wie möglich über dessen Charakter usw. aufgeklärt.


    Falls es dieser nicht wird, werden wir sicher in Schweizer Tierheimen weitersuchen. Ich fand die Idee einem Hund aus einem solchen Land eine Chance zu geben einfach toll. Und bei einem Junghund, der noch keine schlechten Erfahrungen gesammelt hat, habe ich mir keine so grossen Sorgen bezüglich Problemen gemacht. Aber vielleicht habe ich mir das zu einfach vorgestellt.:noidea:

  • Das Problem ist halt, die Leute denken sie würden etwas gutes tun, wenn sie einen Hund aus dem Ausland“tierschutz“ aufnehmen - leider ist oft das Gegenteil der Fall. (Da das aber hier nicht das Thema ist, gehe ich da nicht weiter drauf ein).

    Schlussendlich müsst ihr wissen, was ihr wollt, aber geschrieben/angepriesen werden kann viel auf den HP‘s. Ob das dann auch der Tatsache entspricht, ist eine andere Frage. Vielleicht habt ihr Glück, kann gut sein - leider auch das Gegenteil.

    Darf es vom Arbeitgeber aus auch ein Listi sein? Was macht ihr, wenn der Hund dich nicht, als Bürohund eignet ? (Auch das kann es geben)

  • Die Organisation, bei der wir den Hund gesehen haben ist animal-happyend.

    Das ist eine seriöse Organisation, ich kenne mehrere Fälle, die auch von dort ihre Hunde hatten, alle mit sehr gutem Erfolg.


    Ich fand die Idee einem Hund aus einem solchen Land eine Chance zu geben einfach toll. Und bei einem Junghund, der noch keine schlechten Erfahrungen gesammelt hat, habe ich mir keine so grossen Sorgen bezüglich Problemen gemacht. Aber vielleicht habe ich mir das zu einfach vorgestellt.:noidea:

    Das finde ich eine gute Einstellung. Nur eben, es ist ein grösseres Risiko, als wenn Du einen Hund hier in der Schweiz kennen lernen kannst.

    Ich selber habe meine erste Hündin auch direkt vom Import erhalten, und sie war das Beste, was mir je passiert ist, ein echter Seelenhund. Sie fehlt mir sehr.;(

    Die beiden andern (s. Avatar) habe ich jeweils hier in der Schweiz kennen gelernt, aber beide haben mehr Baustellen als die erste, die ich als "Katze im Sack" kaufte. Deshalb kann man halt trotzdem nie generell sagen, was die beste Entscheidung ist... leg Dich jetzt nicht auf diese eine Hündin fest, die Du gesehen hast, sondern halte weiterhin die Augen offen.

    :) Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

  • Snowdog die Meinungen gehen da wohl weit auseinander ... Das mit der Homepage stimmt natürlich. Ich kenne bis jetzt 2 Personen, die ihre Hunde von dort haben und vollends zufrieden sind. Vielleicht hatten sie aber auch nur Glück, kann man nie wissen.


    Ja, mein Arbeitgeber ist da offen. Dann haben wir die erwähnten Hundehalter in unserem Freundeskreis, die einspringen könnten bis wir eine Lösung gefunden hätten. Wahrscheinlich würde ich mich dann nach einer Teilzeitstelle umsehen.

  • Und bei einem Junghund, der noch keine schlechten Erfahrungen gesammelt hat, habe ich mir keine so grossen Sorgen bezüglich Problemen gemacht.

    Das ist etwas blauäugig meiner Meinung nach.


    Auch ein junger Hund kann schon schlechte Erfahrung gesammelt haben. Grundsteine werden oft schon im Welpenalter gelegt.

    Nicht mal mit Menschen, aber schlechte oder gar keine Sozalisation im Junghundalter kann zu unschönen Überraschungen führen, gerade bei Staffs, die eh schon Rassebedingt gerne Artgenossenkonfliktpotential mitbringen.



    Ich will dir die Rasse auf keinen Fall madig machen. Ich liebe Staffs und hier wird irgendwann einer einziehen.

    Aber entweder ein wirklich Erwachsener Hund aus dem TS, wo ich weiss was ich bekomme (mit allen Macken) oder einen Junghund vom Züchter (AT oder D) ... wenn ich ja könnte... ich bestalk schon seit Wochen eine Zucht in AT die noch einen Junghund (8 Monate) da haben vom Wurf ... aber bei uns gibt es aktuell kein 2ten Hund ;(.


  • Falls Ersthund auch heisst, dass ihr noch keine oder wenig Hundeerfahrung habt, würde ich nicht zu einem AmStaff raten, auch wenn es darunter tolle Hunde gibt, sondern einen etwas einfacheren Ersthund wählen. Am besten lässt ihr euch durch Tierheime und Pflegestellen über den Charakter des Hundes und was zu euch passt, beraten, und unbedingt mehrere Besuche und Probeausflüge mit dem Hund machen, warum nicht auch einmal probehalber das Büro besuchen?

    Und ich würde auch nicht davon ausgehen, dass Junghunde aus dem Tierschutz keine Baustellen hätten - je nachdem, was die Tiere als Welpen erlebt haben, kann da einiges auch erst im Erwachsenenalter zum Vorschein kommen.

    Ich kenne wunderbare Hunde aus Tierheimen und mit Migrationshintergrund, aber ich kenne auch Adoptionsgeschichten, die komplett schief gelaufen sind. Also übereilt nichts, der Richtige kommt bestimmt!

  • Ist ja jedem selber überlassen, aber ich finde quasi nur per HP ein Hund kaufen... naja, irgendwie käme ich mir komisch vor:noidea:. Als würde ich eine Hose kaufen, nur die kann ich wieder zurückschicken. Ein Hund nicht.


    Wenn Ich persönlich nun wirklich unbedingt ein Auslandhund so kaufen wollte. Dann würde ich mir die Zeit nehmen und diesen Hund immerhin dort im Tierheim besuchen. Halt ein Ferienausflug machen, ja. dass wäre mir mein künftiger Hund wert:nicken:.

    Aber das ist einfach meine Meinung, nur per Foto und Beschreibung von anderen Leuten, käme mir kein Hund ins Haus. Egal von wo und ob Mischling, Rassehunde, oder Strassenhund. :nönö: Aber ist halt meine Meinung und Einstellung... :nicken:


    Aber logisch, diese Hunde müssen nicht zwingend mehr Macken haben als ein Rassehund, ein Welpe oder weiss ich was.

    Aber ein 1-jähriger Hund als noch so jung anzusehen, dass er anscheinend noch nicht viel schlechtes erlebt haben kann, würde ich auch nicht wagen zu behaupten. :pfeifen: Da reichen auch nur Tage und Wochen um ein Hund zu vermasseln... und kriegt man sogar als eigener Besitzer hin den eigenen Hund zu vermasseln :zwinker:

    ich meine, 1 Jahr... warum gehen so viele Hunde in dem Alter ins Tierheim? Weil sie dann eben anstrengend werden, Macken zeigen sich langsam, Energie sprudelt über, sie kriegen Kraft und man kommt nicht mehr zurecht usw.


    Ich bin aber gespannt welcher Hund es wird und wie es sich entwickelt.

    Jedenfalls wünsche ich den richtigen passenden Hund für euch. :nicken::good:

  • warum nicht auch einmal probehalber das Büro besuchen?


    Ja, das würde ich Euch auf jeden Fall empfehlen! Das habe ich mit allen Hunden gemacht.

    Grad wenn es ein "grosser" Hund werden soll, kannst Du damit den Platz abschätzen, den er/sie in Anspruch nehmen wird und die Reaktion Deiner Kollegen beobachten.

    :) Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande