Erster eigener Hund – Welche Rasse und woher?

  • Das ist noch ein interessanter Link: https://www.soslistenhunde-sch…de/sos-vermittlungshunde/

    Ich kenne eine Pflegestelle von der Orga und entsprechend jmd der sich dort engagiert.

    Die sind wirklich hilfsbereit und auch ehrlich was ihre Hunde angeht und ob es passt oder nicht. :thumbup:



    Zu TS und AS-TS würde ich auch immer einen Hund der schon in der CH ist bevorzugen (in Pflegestellen oder TH- z.B. TH Linth, die haben immer TS-Hunde aus Ibiza da).

    Ich war damals auch Ersthundehalter als wir Alma gesucht haben (bins ja immer noch ;)) und heute würde ich das wohl etwas anders wählen.

    Man wird ja schlauer und sieht gewisse Vorzeichen eher als ein Frischling. ^^


    Viele Hundeschulen bieten kostenlos oder gegen kleines Endgelt auch Hilfe bei der Suche nach dem richtigen Hund an (besuchen z.B. mit einem zusammen den Hund). Wenn ich das heute noch mal machen würde, würde ich das Angebot meiner Hundeschule annehmen (damals kannte ich das Angebot nicht und war auch noch in einer anderen H-Schule).

    Die kennen einfach verschiedene Typen, wissen mehr über Hundeverhalten und sehen "warnzeichen" oder Dinge die "nicht passen" (zu einem als Typ und der Wunschvorstellung Hund).

  • Zur Rassenwahl wurde ja schon alles gesagt - ich schliesse mich hier der allgemeinen Meinung an.


    Zum Hunde-Einzug: Ich habe damals bei meinem Welpen eine Woche frei genommen und danach ist er mit ins Büro gekommen. Allerdings hatte ich den Vorteil, dass ich allein im Büro war und er sich frei bewegen konnte, ich auch jederzeit raus konnte mit ihm. Er hat anfangs seine Tage in der Box verschlafen, sonst wäre ich gar nicht zum arbeiten gekommen … :-).


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  • Danke euch allen für die lieben Tipps und Infos. Ihr habt bestimmt recht, wenn man einen Hund aus dem Ausland adoptiert hat man immer ein Überraschungspaket – egal wie seriös die Organisation ist. Wir haben uns halt einfach sehr auf diesen einen Hund fokussiert und ein sehr sehr gutes Gefühl dabei. Nun ja, er hat jetzt andere Interessenten und somit ist das Thema für uns wohl gegessen. Sollte vielleicht wirklich einfach nicht sein. Ab jetzt werde ich mich bestimmt zuerst mal auf Hunde in der Schweiz beschränken bei meiner Suche.


    Wie sich das so anhört kommt die Ferienthematik wohl sehr auf den Hund an, verständlicherweise. Eine Woche möchte ich auf jeden Fall mit dem neuen Schützling Zuhause verbringen und je nachdem, was die Vorbesitzer/Tierheim/was es dann auch ist, empfiehlt, mich daran richten ...

    So, für mich geht es jetzt erstmal wieder ans Durchforsten von Tierheimseiten. :zwinker:


    PS. Claudia, dein Welpe sieht da ja echt zuckersüss aus. Wie der bravste kleine Kerl der Welt:0herzsm0:

  • Wie sich das so anhört kommt die Ferienthematik wohl sehr auf den Hund an

    Ja

    Ich war mit meinem Hund (Erwachsener TS-Hund) an Tag 3 direkt 100% im Büro.

    Urlaub habe ich keinen genommen.

    Ich bin der Typ von der Einstellung: je schneller ich Alltag habe um so schneller gewöhnt sich an die neue Situation, weil er merkt: nix besonderes.


    Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Suche!

    Ihr werdet noch den für euch passenden Hund finden. Ganz bestimmt!

  • Ab jetzt werde ich mich bestimmt zuerst mal auf Hunde in der Schweiz beschränken bei meiner Suche.

    Zur Präzisierung:

    Die meisten TS-Organisationen, welche Hunde aus dem Ausland übernehmen, geben diese zuerst an eine Pflegestelle in der Schweiz. Das heisst also, Du musst Dich nicht auf ausschliesslich Tierheime beschränken (welche immer häufiger ebenfalls Hunde aus dem Ausland übernehmen), sondern einfach darauf achten, dass der betreffende Hund bereits in der Schweiz ist, auf einer Pflegestelle lebt und da auch besucht werden kann.

    Meist listen die Orgas die Hunde nach diesen Kategorien auf:

    - noch in Ungarn/Spanien/Rumänien wo auch immer

    - bereits in der Schweiz


    Ergo konzentriere Dich auf Hunde, welche bereits hier in der Schweiz leben, das Alltagsleben kennen lernen und besucht werden können.

    Nicht jeder "Ausland-Hund" ist ein wilder Strassen-Hund, der nichts kennt, sondern sehr häufig haben diese Hunde in einer Familie gelebt, wurden dann aber auf die Strasse gestellt (langweilig oder krank geworden, Scheidung oder Todesfall).

    Grad die älteren, erwachsenen Hunde haben absolut keine Chance auf Vermittlung im eigenen Land, weil niemand einen "alten" Hund will.


    Bei all meinen drei alten Auslands-Hunden bin ich überzeugt, dass diese sehr wohl ein Familienleben kannten, dann aber aus was für Gründen auch immer auf die Strasse gestellt wurden.

    :) Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande