aufs alleine sein vorbereiten

  • hallo zusammen


    ich habe 3 hunde ... arve 8j...tejscho 14,5 j und noak 15,5 j.

    .....der 8 jährige war noch nie alleine....ich muss ihn jetzt aber auf das alleine sein vorbereiten. da heist ich habe gezwungener massen schon angefangen. es ist so das er heult und jammert wenn ich mit den oldies alleine gehe...teils wenn ich gehe und wieder komme immer noch am heulen....


    wie gewöhne ich ihn jetzt in dem alter am besten an das alleine sein.....wie bei einem welpen ?


    den zwei oldies geht es eben nicht mehr so ganz gut...früher...oder..ich hoffe später werden sie gehen und das macht mir noch sorgen....hattet ihr es auch schon so..das einer plötzlich alleine war ?

    es liebs grüessli,
    esthi mit tejscho, noak, arve und für immer in ihrem herzen :
    lexa

    3 Mal editiert, zuletzt von lexa ()

  • ja gerade eben passiert. jendayi will nun auch nicht alleine bleiben. ich stehe dazu, ich nehme sie nun fast überall mit. die ein, zwei stunden am morgen wenn mein partner das haus schon verlassen hat und ich noch im nachtdienst bin, sind ihr egal. sie ist ein morgenmuffel und kriegt das kaum mit. ich habe sie nicht vorbereitet, in letzter zeit liess ich eher die ältere mal alleine und nahm nur jendayi mit, einfach weil nastassja keinen abendspaziergang mehr geschafft hätte oder ich sonstwas machte, was ihr zuviel gewesen wäre. ich bin zuversichtlich, dass jendayi von alleine lernt, damit klar zu kommen.

    ich trainiere nicht extra, aber ich geh mal schnell zum bäcker oder zum abfall entsorgen und lasse sie zu hause, obwohl ich sie ins auto packen und mitnehmen könnte. allerdings bin ich die, die keine lust mehr hat, etwas ohne sie zu machen. und da sie ja nicht gross ist, ist das halt eher möglich wie früher als ich noch einen bzw. noch früher sogar zwei, barsois hatte.

    herzliche grüsse conny und jendayi mit nastassja und dawn im herzen

  • tut mir leid für deinen verlust. :(


    ich gehe mit arve auch alleine ..in der zeit sind die oldies zuhause....danach mit den oldies.....und der jammernde arve zuhause. wenn die kleinen nicht mehr da sind muss er halt zwei..drei mal einen morgen oder nachmittag alleine sein.....zur arbeit nehmen ist unmöglich...

    es liebs grüessli,
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    lexa

  • hast du schon ausprobiert, ob Arve auch protestiert, wenn noch jemand zu Hause wäre (Zweibeiner)?

    jep....wenn jemand zuhause ist ...tochter oder partner jammert und heult er nicht....

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  • dann geht es also wirklich um das Alleine sein und nicht um die beiden andern Hunde oder dich...ich sehe da nur die eine Lösung, dass du es wie beim Welpen aufbauen musst...

  • Wieso gehst Du denn mit den Oldies allein? Weil Du musst, oder als "Training"? Die Situation für den zurückbleibenden Hund ist völlig anders, wenn Du mit seinen Kumpels weg gehst, als wenn er keine mehr hat, und Du das Haus verlässt, wie Du das schon immer getan hast.


    Ich würde das nicht "vorbereiten", sondern auf mich zukommen lassen. Also, habe ich auch so gemacht - mein aktueller Hund war erst Dritthund, dann Zweithund, und jetzt ist er seit etlichen Jahren allein. Ich habe mir im Vorfeld zwar die Frage auch gestellt, was dann passiert, aber je weniger Probleme der Besitzer sieht, desto weniger gibt es meist ;-)

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  • Oh ja Minimaus hat sehr gelitten, als der Grosse plötzlich (und völlig unerwartet) starb. Hab sie die erste Zeit fast überall mitgenommen und dann zog kurze Zeit später ja Micromüsli ein. Die 2 waren direkt ein Herz und eine Seele und Minimaus ging‘s wiede besser. Man merkat aber noch immer, dass sie den Grossen vermisst.

  • Wieso gehst Du denn mit den Oldies allein? Weil Du musst, oder als "Training"?

    ..es ist ein muss.....mit arve mach ich immer grosse runde...bis vor kurzem konnte der 15,5 jährige noch mit auf grosse runde....danach bin ich mit dem tejscho gegangen....da war arve mit dem einen zuhause....jetzt ging es aber dem noak ganz schlecht und er konnte nicht mehr auf grosse runde mit....jetzt hat sich halt die konstellation geändert ...arve grosse runde alleine...die zwei kleinen kleiner spazier und das sehr langsam.....

    es liebs grüessli,
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    lexa

  • Ich würde ihn auch jetzt wie einen Welpen aufbauen. Es wird nicht leichter neue Dinge einzuführen je älter er wird. Und es kann sehr schnell gehen, dass ein Hund stirbt. Bei uns war dies innerhalb einer Stunde der Fall.... Bei meinen habe ich darauf geachtet, dass sie von Anfang weg das alleine Bleiben lernen. Den Kleinen kann ich ja auch noch nicht überall mitnehmen. So muss Flash auch nicht auf die Bergläufe verzichten, oder heute war ich mit Flash alleine im Hundesport. Jim blieb zu Hause. Dafür gehe ich oft mit Jim alleine spazieren.

  • Vielleicht könntest Du das Spazieren etwas umorganisieren? Ich habe mit zwei alten und einem noch sehr jungen Hunden oft das Auto gesattelt, an eine schöne Ecke gestellt und dann

    - eine gemütliche Schnüffelrunde nach den Bedürfnissen der Alten, mit allen dreien

    - die zwei Alten ins Auto, eine sportliche Runde nach den Bedürfnissen des Jungen

    - nochmals eine kleine gemütliche Runde mit allen dreien, oder ab und zu nur mit den Alten, dann gewöhnt sich das Jungvieh ans alleine im Auto warten

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  • Vielleicht könntest Du das Spazieren etwas umorganisieren? Ich habe mit zwei alten und einem noch sehr jungen Hunden oft das Auto gesattelt, an eine schöne Ecke gestellt und dann

    - eine gemütliche Schnüffelrunde nach den Bedürfnissen der Alten, mit allen dreien

    - die zwei Alten ins Auto, eine sportliche Runde nach den Bedürfnissen des Jungen

    - nochmals eine kleine gemütliche Runde mit allen dreien, oder ab und zu nur mit den Alten, dann gewöhnt sich das Jungvieh ans alleine im Auto warten

    Genau so habe ich es damals auch getan

    Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


    Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

  • Uns hat bei einem Verlust eine Hundes geholfen wegzufahren. Als unser DSH Quanto verstarb und Zaira alleine zurückblieb war es wirklich schrecklich zuzusehen wie sie ihn überall suchte. Auch Auswärts nur noch auf der Suche. Sie frass kaum noch etwas und wurde immer apathischer.

    Als wir nach ein paar Wochen in unsere Ferien mit ihr fuhren und anschliessend dann nach Hause kamen, ging es ihr viel, viel besser und ziemlich schnell war für sie der Alltag wieder ohne Verlust, Suche und Trauer. Als Panda von heute auf Morgen verstarb war Anouk im Alter von fünf Monaten total von der Rolle. Auch sie hat überall gesucht, tagelang. Hier hat es sich dann allmählich wieder zu einem "normalen" Zustand entwickelt

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  • Ich kenne das leider auch. Breeze hatte nie Probleme alleine zu bleiben. Als Crispy dann gestorben ist, fing es auf einmal an. Ich habe dann wie bei einem Welpen wieder ganz von vorne angefangen. Nach ca 8 Wochen war das Thema wieder durch.


    Ich finde es eine sehr gute Idee, jetzt schon zu üben. Ich würde wie bei einem Welpen anfangen. Vielleicht noch zusätzlich mit einem "Geruch" oder auch Relaxodog oder so. Müsste man ausprobieren.

  • also bei meiner hat es, so glaube ich, nix mit dem alleinsein als solches zu tun. sie will auch nicht hier bleiben wenn markus zu hause ist. im auto aber bleibt sie völlig entspannt alleine, sie war dort ja immer allein in einer box auf dem rücksitz. die grossen waren hinten im heckgitter.

    wenn ich aber hier bleibe und jemand anderes geht, so ist ihr das egal.

    herzliche grüsse conny und jendayi mit nastassja und dawn im herzen