An alle "Zweithundehalter"

  • Die Frage von Kathrina konnte auch meine sein. Und die Meinungen finde ich auch super; es hat mich auch geholfen - danke!


    Ich dachte lang auch, dass Elia glücklicher wäre mit einem zweiten Hund, weil sie war lang in einem Rudel. Ich dachte, dass ihr Artgenossen fehlten. Mein Mann war total dagegen und ohne seine Bewilligung hätte ich nie einen zweiten Hund genommen. Es war also nicht für mich, sondern nur für Elia gemeint.


    Jetzt hüte ich manchmal einen Hund von Bekannte. Für mich jedoch noch immer nicht genug; ich wollte ein Tagesplatz unter der Woche anbieten und so habe ich ein Inserat in einer Tageszeitung getan und dabei gut vermerkt "nur Rüde". Es hat sich aber nur Personen mit Hündinnen gemeldet, sogar eine Hundepension, die einfach nur Werbung machen wollteX(.


    Trotzdem habe ich mit einer Frau abgemacht beim Spaziergang. Sie hatte eine herzige weibl. Bichon. Elia fand die Hündin aber gar nicht so herzig und knurrte der ganze Weg. Ich musste mich echt schämen. Seitdem (Herbst 2019) habe ich nicht mehr gesucht.


    Elia hat aber auch eine "Freundin", die sie ganz heiss liebt und immer grosse Freude zeigt bei der Begegnung; leider ist es aber eine Ausnahme; sie ist oft zickig mit Hündinnen, vorallem wenn einen Rüde in der Nähe ist!!

  • Ich kann zur Zeit grad beobachten, wie das so ist, wenn ein neuer Hund ins Rudel kommt. Seit einer Woche haben wir eine Tollerhündin bei uns, da die Besitzerin notfallmässig ins Spital musste. Die Hündin war bereits einmal bei uns zu Besuch und damals sind die Jungs ziemlich hochgeschraubt und alle drei tobten durch den Minigarten =O.

    Diesmal holte ich die Hündin am Dienstag Abend, traf mich mit meinem Mann und den beiden Rüden auswärts zum Spaziergang und wir gingen danach alle zusammen nach Hause. Die Hündin war etwas durch den Wind, aber handelbar. Unsere Jungs haben sie ohne wenn und aber aufgenommen, kein hochschrauben, nix ... Aber sie finden es diesmal eindeutig nicht mehr so toll wie damals nur zum Besuch. Zwar akzeptieren sie die Hündin super und sie kann tun und lassen was sie will, sich überall bewegen und fährt sogar mit Yorik im selben Abteil im Auto, wenn wir mit allen dreien unterwegs sind. Trotzdem dünkt es mich, die Jungs seien etwas in ihrer Harmonie gestört durch die Dame und zwischendurch auch leicht genervt.


    Es ist grad eine super Gelegenheit zu sehen, wie sich alles verändern kann durch einen neuen Hund. Und bei uns läuft es easy, da die Hündin gut erzogen ist und die Regeln bei uns superschnell angenommen hat und umsetzt. Ich darf mir nicht vorstellen, wie das mit einem Welpen wäre .... 8o.

  • Bei uns ist das Thema 2. Hund nun auch immer mal wieder Thema und wir sind uns sicher das es einen geben wird, aber das erst so in 2-3 Jahren. :smile:


    Nun hätte ich da aber noch eine Frage an die zwei Hundehalter die 2 Rüden haben. Ich bin kein Fan von Hündinnen, allgemein in der Tierwelt kann ich es Besser mit den Jungs:biggrin:

    Ich frag mich aber ob es evtl. bei den Rüden eher mal zu Spannungen kommen kann?

    Oder ob das eher kein Thema ist wenn der Altersunterschied eher grösser ist, da es sicher ein Welpe werden wird der einzieht.

    Evtl wird sich die Rangordnung dann mal verändern wenn der kleine dann Erwachsen wird aber hatte jemand von euch arge Probleme oder war das eigentlich im Grossen und ganzen "Entspannt" mit zwei Jungs?

  • Wir haben zum 1jährigen Yorik den Welpen Lennox geholt und die beiden waren von Anfang an Arsch auf Eimer. Es war und ist immer klar, dass Yorik der Boss ist und Lennox ist zum Glück gar nicht der Typ, der Boss sein will, im Gegenteil. Wir hatten sicher auch einfach Glück mit den beiden, dass sich die Charaktere wunderbar ergänzen und sie gar nicht in die Situation von Rangkämpfen kommen. Heute sind sie 4 und 3 und ich denke nicht, dass es noch kommen wird. Einzig beim Knochen füttern trennen wir die beiden konsequent, da sie beide sehr scharf drauf sind und da hat es einmal geknurrt zwischen beiden, als sie zu nah waren. Überhaupt beim fressen sind wir eh immer in der Nähe, das wäre die einzige Situation, wo es mal knistern könnte.


    Die Chance, dass es klappt ist sicher gut, wenn ein Welpe einzieht und der Althund souverän und sauber ist.

  • Danke dir Claudia

    Ja Loki ist ja sowieso kein Dominanz Bündel, er reizt es zwar manchmal gern aus, aber er würde nie einen anderen Hund Dominieren. Gut sag niemals nie :D aber bis jetzt hat er das noch nie getan, blöd gesagt ist er eher der der Drunter kommt, aber es macht ihm nichts aus.

    Und ja beim Fressen denke ich auch das man da sicher trennen sollte und auch je nach dem beim Spielen, aber auch da ist Loki bis jetzt immer Souverän. Was ich so mit anderen Hunden beobachtet habe und da bin ich auch wirklich froh drum das er so ist.

    Da hab ich aber auch extrem darauf geachtet das er mir nicht anfängt mit anderen Rüden blöd zu tun.

    Klar Sympathie und so spielt auch immer eine grosse Rolle.


    Aber da bin ich schon mal froh das es doch auch Rüden Haushalte gibt und es funktioniert und harmoniert:)

  • meine beiden haben einen Altersunterschied von 7 Jahren. Sie harmonieren perfekt. Sie kommunizieren super miteinander und keiner ist der Chef. Bei Rüde und Hündin hatte ich nie so eine Harmonie.

  • Wir hatten Rüde und Hündin. DSH und Cairn. Das war so eine tolle Beziehung die die beiden miteinander hatten, ganz speziell und einmalig in unserer Hundehaltung. Danach zwei Hündinnen beide Cairn. Kamen gut, ja sehr gut miteinander aus. Danach drei Hündinnen. Eine DSH und zwei Cairn. Die Cairn waren eher miteinander oder der jüngere Cairn mit der jüngeren DSH. Danach CP Hündin und Cairnhündin. Der CP war nur ein paar Monate mit dieser Hündin zusammen. Ist mit ihr aufgewachsen. Danach die CP Hündin und Cairn Rüde. Brauchen sich eigentlich nicht gegenseitig, verstehen sich aber sehr gut.

    Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


    Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

  • Wenn ich mich hier gleich anschliessen darf: Bei uns ist das Thema Zweithund ja auch schon länger im Raum und kommt immer näher. Wie habt ihr gemerkt, ob euer Hund einen Zweithund akzeptieren würde? Einfach geschaut, wie er auf Besucherhunde reagiert?

    Ich mache mir nämlich inzwischen ein wenig Sorgen, ob Madame sich mit jedem Hund arrangieren könnte. Je nach Hund knurrt sie drinnen schon mal, vor allem wenn er ihren geforderten Raum rund um ihren Platz betritt. Junghunde hat sie auch schon zurechtgewiesen. Nicht mit beissen, aber mit Zähne zeigen, in die Luft schnappen und drohend auf sie zu rennen. Das hat sich mit dem Erwachsenwerden so entwickelt, sie ist nun 2.5 jährig und zeigt dieses Verhalten seit ca. 6 Monaten. Vorher war sie zwar aufgeregt, wenn Besuch mit Hund kam, hat aber nie negativ reagiert.


    Ich finde es mega schwierig die Grenze zu finden zwischen «es ist noch ok, schliesslich ist es ihr zuhause und sie muss zuerst lernen, dass ein 2. Hund hier ist» und «es ist drüber, sie findet es sch*****, wenn ein 2. Hund hier ist und wird nur schwer entspannt damit umgehen». Denn ja, ich möchte einen Zweithund. Und ja, mir ist bewusst, dass sich das zuerst einspielen muss. Aber wenn ich die beiden dauerhaft räumlich trennen müsste und NUR einzeln was unternehmen könnte und das vorher schon so einschätzen könnte, dann würde ich definitiv davon absehen.

  • Meine beiden sind wählerisch. Hätten sie nicht einander, wäre es schwierig, einen zweiten dazu zu nehmen. Einen dritten wohl gar nicht (ist auch kein Thema).

    Der Zweithund, Honey, war überhaupt nicht geplant.


    Wir gingen wandern, als sich die beiden erstmals begegneten und gleich ein Herz und Seele waren :P. Honey war 7 Monate alt, Luna 17 Monate. Einzig zu Hause hat Luna ganz klar gezeigt, dass Honey nicht aufs Sofa darf, sie selbst natürlich schon :D. Sie hat einfach so den Pfoten hingehalten, um zu zeigen, hier darfst du nicht rauf. Honey hat am Anfang recht heftig ihr Futter verteidigt (typisch Strassen Hund).


    Honey hüteten wir grundsätzlich nur. Doch weil sich die beiden so gut verstanden haben, wollten wir sie behalten (=Kurz Version ;)).


    Als Luna einzog, war Taiga 9.5 Jahre alt. Sie war so lieb und gutmütig, dass sie nie gegen Luna war. Ich habe einzig mit Lunas "Züchterin" abgemacht, dass wenn Taiga leiden würde oder ich merke, es ginge nicht, Luna halt wieder zurück müsste. Die beiden sahen sich zuvor ein paar Mal bei Luna auf dem Bauernhof. Da war natürlich auch die Mutter und die anderen Welpen.

  • vierbeiner
    Die Frage ist ja hoffentlich nicht, ob der Ersthund einen zweiten akzeptiert, sondern wie er es tut. Das entscheide einzig und allein ich. Besucherhunde gibts bei uns nie. Die bleiben im Auto.
    allerdings würde ich nie einen erwachsenen Hund dazunehmen.

  • erica: dann hütest du auch nie einen Hund? Seit ich Luna und Honey habe, hatte ich einzig vor einem Jahr den Eurasier meiner Kollegin zum Hüten. Das ging problemlos untereinander.


    Denkst du, dass HH steuern können, wie der Zweithund aufgenommen wird? Taiga war eine Seele von Hund und auch Luna ist es. Daher hatte ich nie Zweifel, dass ein zweiter akzeptiert würde. Wäre Honey nun alleine, müsste es wohl schon stimmen.

  • 4beiner Zelda kommt sehr gut mit Besuchshunden klar, vor Marvel rannte sie kreischend davon.

    Laila kam nie und nimmer mit Besuchshunden klar, das wäre purer Stress gewesen. Sie kam aber sogar mit Miyu recht gut zugange obwohl die ja nicht so einfach ist.


    Ob und wie es funktioniert, merkt man eh erst nach frühstens 3 Monaten.


    Man kann sehr gut steuern, wie ein zweiter Hund aufgenommen wird oder eben auch dieser neue Hund sich einfügt. Da gibts verschiedene Methoden und Philosophien und ich denke erica hat da eine gänzlich andere als ich und dann gibts da noch einige mehr.



    Bezüglich Geschlechter Zusammenstellung, hab ich sowohl selbst als auch bei Kunden soooo viele Varianten gesehen und miterlebt, dass ich ehrlich gesagt keine grosse Aussage dazu machen kann. Nur bei Miyu wurde mir sehr eindringlich von einer Hündin dazu abgeraten und ich denk das war und ist schon richtig. Aber bei Laila und Zelda spielte es sicher keine Rolle. Marvel ist mir noch zu Jung und Hormonell unreif um zu sagen was für ihn stimmiger wäre

  • vierbeiner
    Die Frage ist ja hoffentlich nicht, ob der Ersthund einen zweiten akzeptiert, sondern wie er es tut. Das entscheide einzig und allein ich. Besucherhunde gibts bei uns nie. Die bleiben im Auto.
    allerdings würde ich nie einen erwachsenen Hund dazunehmen.

    Ja, da sind Malis halt schon sehr speziell... aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel.


    Ich habe bisher immer Zweithunde dazu genommen, das klappte prima. Auch früher mit den Dalmatinern war das nie ein Problem.

    Ich gehe jeweils mit dem neuen (erwachsenen) Hund gemeinsam laufen und beobachte beide. Danach gehen wir nach Hause und das Problem ist erledigt.

    Ich hatte jedoch bei jedem neuen Hund vereinbart, dass er, bzw. sie wieder zurück auf die Pflegestelle geht, falls der Ersthund Stress hätte. Für mich hat immer der Ersthund oberste Priorität.

    :) Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

  • Mit 2 Rüden habe ich keine Erfahrungen aber gibt ja genug HH, welche 2 Rüden haben und es super geht. :noidea:

    Wir haben nur 1 Rüde und 4 Weiber. :zwinker: Er hat aber auf alle Fälle nicht das Sagen. Ist sowieso schwer zu sagen, sie sind ziemlich gleichauf.


    Ich würde mich da ehrlich gesagt auch keine zu grossen Gedanken machen. :nönö:


    Will ich 2 Rüden, dann nehm ich 2 Rüden.

    Wie oft hört man, dass Mutter/Tochter gar nicht gut gehen. Wir haben dieses Set gleich 2x und auch schon zu vor. Gab nie mehr Ärger als mit nicht verwandten Hunden.


    Bei uns dürfen sie kommunizieren aber alles hat ihre Grenzen. :nicken:

    Es wird nicht verfolgt oder nonstopp bedrängt.

    Auch bin ich allergisch drauf wenn ich an einem Hund was mache und dann ein anderer Hund dazu kommt (beispiel am Popo schnuffelt), in dem Moment mache ich am Hund was und andere Hunde haben nichts an dem Hund verloren. :zwinker::nicken:


    Bei uns knallte es im Sommer plötzlich zwischen Nemesis und Flaffy:noidea:.

    Ich sah nicht genau warum, Vater kam rein, es waren alle 5 Hunde total nervös, es war eng, er bewegte sich nicht usw.

    Ich vermute Flaffy wurde zwischen all den Hunden und Tisch einklemmt (sah aber nicht wer oder warum angefangen wurde).

    Und Nemesis wehrt sich sonst nie, war immer eher unterwürfig, aber nicht so in dem Fall.

    Also Zack um den Tisch gerannt (da mein Vater nicht fähig ist etwas zu tun), beide am Nacken gepackt, sah sofort, dass Flaffy den Fang von Nemesis hatte, sagte ,,Aus,, Flaffy lies sofort los, Mama war da schnappte Nemesis am Nacken und wir machten Abstand.


    Nemesis wollte sogar anscheinend nochmals hin zu Flaffy um weiter zu machen, während Flaffy sofort ruhig war.

    So hielten wir sie ein kleinen Moment.

    Mir ist aber sehr klar / wichtig, dass man selbst bei so etwas nie die Hunde in andere Räume bringt und sie so trennt, weil dann hat man dann den Salat. Kenne genug HH, die ihre Hunde nur getrennt halten können.

    Ich merkte schnell, dass Flaffy entspannte und konnte sie nach nur paar Sek. loslassen.

    So auch Nemesis.... sobald die Vorwärtstendenz weg ist, lassen wir sie los, laufen umher und gingen in den Garten.


    Sie schauten sich an, als ob sie gar nicht verstanden haben was grad los war.

    Darum war für mich auch klar, dass es wohl eher ein ,,Unfall,, war als bewusst gegeneinander.


    Das Problem trat nie wieder auf, sie waren sich nicht nachtragend oder so.

    Wir haben natürlich den Tag etwas geguckt aber keine Anspannung mehr. :noidea:


    Ich bin überzeugt, hätten wir räumlich getrennt, hätte es an Wichtigkeit bekommen und wir hätten mehr Ärger gehabt und hätten mehr aufpassen müssen.

  • vierbeiner
    Die Frage ist ja hoffentlich nicht, ob der Ersthund einen zweiten akzeptiert, sondern wie er es tut. Das entscheide einzig und allein ich. Besucherhunde gibts bei uns nie. Die bleiben im Auto.
    allerdings würde ich nie einen erwachsenen Hund dazunehmen.

    Klar kann und muss man die Hunde managen, aber wie der Ersthund reagiert, kann ich nur bis zu einem gewissen Grad beeinflussen – meiner Meinung nach. Wie die Bindung zwischen den Hunden schlussendlich wird, weiss man vorher ja trotzdem nicht. Manche lieben sich und manche tolerieren sich nur knapp.

    Da Milly ein unsicherer Hund ist, tendiere ich eher zu einem älteren Junghund oder einem erwachsener Hund. So sieht man den Charakter schon sehr viel ausgeprägter als bei Welpen und das Risiko, dass sich ein gefestigter Hund ihre Unsicherheit abschaut, ist wesentlich kleiner.


    4beiner Zelda kommt sehr gut mit Besuchshunden klar, vor Marvel rannte sie kreischend davon.

    Laila kam nie und nimmer mit Besuchshunden klar, das wäre purer Stress gewesen. Sie kam aber sogar mit Miyu recht gut zugange obwohl die ja nicht so einfach ist.

    Ob und wie es funktioniert, merkt man eh erst nach frühstens 3 Monaten.

    Krass, dass die Reaktion da so anders war. Mag sie denn Welpen grundsätzlich nicht so, oder war das wirklich auf Marvel bezogen? Dachte bis jetzt eine erste Tendenz würde sich schnell zeigen ... Das würde für mich zusätzlich für einen älteren Hund sprechen, dann kann man vorher ausgiebig testen, wie sich die beiden draussen und später drinnen verstehen.

    Hattest du nie Bedenken, dass sich Zelda nicht mit Marvel versteht? Vor allem nachdem die erste Reaktion eher negativ ausgefallen ist?


    Vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken, aber nachdem sie das letzte Mal bei dem einen Junghund ziemlich heftig (meines Empfindens) reagiert hat, bin ich mir schon nicht mehr so sicher.

  • Vaku Ist einfach so ein Erfahrungswert

    so wie ich finde, dass man Hunde erst gänzlich nach ca. 3 Monaten kennt, weil sie all ihre Facetten nach und nach zeigen.

    Das es sowohl stressbedingt in 3 Monaten sich noch drastisch bessern kann - aber auch noch innerhalb 3 Monaten doch noch ordentlich "Dominanz" oder Ressourcen Probleme auftauchen.

    Ist natürlich immer super wenn es anders ist!

  • Bei uns dürfen sie kommunizieren aber alles hat ihre Grenzen. :nicken:

    Es wird nicht verfolgt oder nonstopp bedrängt.

    Denke diese Grenze muss ich noch lernen zu sehen. Für mich ist es schnell zu viel, weil sie einfach ein Rambo ist (z. B. mit Welpen geht es leider meist nicht, auch wenn sie keine bösen Absichten hat). Und beim besagten Junghund hat sich die Anspannung so gesteigert, dass sie ihn irgendwann regelrecht verfolgt hat sobald er sich bewegte und wenn dann noch eine Bewegung zu viel kam, dann hat sie ihm direkt einen Stoss verpasst. Habe sie dann konsequent auf ihren Platz geschickt, aber die Anspannung löste sich nicht mehr bis der Kleine ging.