Anfängerhund = Anfängerhund?

  • Hallo Zusammen :)


    mich nimmt es mal Wunder welcher euer erster Hund ( Rasse) war?


    Sehr viele male habe ich gelesen das die Deutsche Dogge nicht für Anfänger sei, nun denke ich mir aber immer, ich informiere mich gehe in die Hundeschule lese über die Erziehung und und und und einige die ich kenne hatten auch keinen"Anfängerhund"als erstes, wie war das bei euch? Hattet ihr ,mühe, Schwierigkeiten oder war es gar nicht so "schwierig"? :brav0:


    Bin mega gespannt welche eure erste Rasse war und wie ihr das gehandhabt habt 8o

  • Es gibt sicher Rassen die "einfacher" zu Händeln sind, aber ich denke es kommt immer individuell auch darauf an was für ein Typ du selber bist und natürlich auch auf den Charakter schlussendlich vom Hund.


    Wir hatten in der Familie immer Dogo Argentinos und ich bin mit denen gross geworden. Mein erster komplett eigener Hund war dann ein American Akita, was definitiv überhaupt kein Anfängerhund ist. Es war auch eine schwierige Zeit, aber mann muss sich halt einfach organisieren und wir waren meistens einsam und allein unterwegs, aber das machte mir nichts aus. Charakterlich ein super Hund, so etwas treues hatte ich noch nie, leider musste er viel zu früh gehen.


    Ich denke wenn man sich bewusst ist was man sich ins Haus holt und auch bereit ist sehr viel Zeit und Geduld rein zu stecken dann kommt das schon gut.


    Ich kenne Leute die sind mit Frenchie und Co total überfordert oder auch mit Labrador, etc wo man ja sagt das es "Anfängerhunde" sind.


    Ich persönlich mag halt die Sturköpfe und solche die sich mehrmals überlegen ob sie nun Frauchens Anweisungen folgen sollen oder doch erst bei zweiten mal auffordern oder dritten mal.:biggrin:

  • Keine Ahnung, ob es einen Anfängerhund gibt? Sicher gibt es Rassen, die vom Wesen und Verhalten ruhiger und eben leichter erziehbar sind, das habe ich selbst auch erfahren :D Wir, d.h. in erster Linie ich kam durch meine älteste Tochter auf den Hund, sie hatte sich mit ihrem Partner einen Terriermix zugelegt, der bei ihrer Trennung ziemlich genau 1 Jahr alt war. Da sie dann wieder 100% arbeiten musste, landete der Kleine bei mir... Er kannte nichts, da er bei ihr ganz andere Lebensumstände hatte und sie nach der Trennung zu uns zurück kam. Das erste Halbjahr war schwierig für den Hund und mich! Wir lernten beide und danach klappte es super. Als 3 Jahre später unsere Tochter schwanger wurde und nicht mehr arbeitete, holte sie den Hund wieder ganz zu sich. Wir fühlten uns ohne Hund aber nicht mehr komplett und so zog unser erster Berger des Pyrénées bei uns ein.

    Das ist eine ganz andere Art Hund und ich war trotz Hundeschule, kompetenter Hütehundtrainerin rasch am Limit und fühlte mich zeitweise überfordert. Aber ich lernte schnell und viel dazu. Es war hart für mich! Und ich zweifelte oft an mir, ob ich mir wirklich den richtigen Hund geholt hatte... Kam dazu, dass er schwere Epilepsie hatte, was den Umgang mit ihm nicht vereinfachte. Aber nach 3 Jahren intensiver Arbeit waren wir ein wirklich gutes Team :love: Und es war toll mit ihm. Die vielen Stunden hatten sich gelohnt. Mit knapp 4.5 Jahren starb er ;(

    Inzwischen haben wir bald 13 Jahre unsere zweite Berger des Pyrénées Hündin. Sie ist bedeutend einfacher zu erziehen gewesen, weil ich durch den ersten Pyrie schon so viel gelernt hatte. Sie ist ein Traumhund <3 Aber einfach, nie im Leben! Ich persönlich rate Leuten eher von dieser Rasse ab. Obwohl es für meinen Mann und mich unsere absolute Traumrasse ist.

  • Mein erster Hund war eine Dalmatiner-Hündin, die ich ganz alleine erzog (ich war damals knapp 20 Jahre alt). Die Rasse hatte ich mir nach monatelangen Recherchen in Büchern (damals gab es noch kein Internet) ausgewählt. Dann fand ich ein Buch, das mir die grösste Hilfe war bei der Erziehung all meiner Hunde "So erzieht man seinen Hund zum Hausgenossen." Ich glaube, das gibt es sogar heute noch.


    Meine Dalmatiner waren sehr gut erzogen, ohne dass ich in die Hundeschule ging; damals gab es nämlich nur den militärischen Drill im Hundesport. Die Erziehung zum "Familienhund" war jedem selber überlassen, wer nicht auf dem Hundeplatz herumbrüllen wollte. Und das wollte ich ganz bestimmt nicht!

    Aber ob ich damit Dalmatiner grad als Anfänger-Hund bezeichnen soll, weiss ich nicht. Immerhin hatte ich schon viel Erfahrung mit Pferdeausbildung, als ich meine erste Dalmatiner-Hündin kaufte.

    Zumindest würde ich die Dalmatiner schon als eher "easy-going" ansehen, wenn ich mit andern Rassen vergleiche.

    :) Liebe Grüsse von Fränzi und der Schweine-Bande

  • Mein erster eigener Hund war ein Labrador-Chow-Sennenhund mix und so gesehen wirklich ein guter Anfängerhund.

    Sie zeigte zwar ein paar Tendenzen, wachen, jagen, hüten aber nichts ausgeprägt, dass es zum Problem wurde.


    Danach kam ein Beagle, und ich begann von vorne ;) alles was ich wusste half nichts, klappte nicht und überhaupt.


    Es gibt definitiv Rassen die ich meinen Kunden die ich nicht gut kenne eher ans Herz lege als andere. Kenne ich eine Person richtig gut und weiss was sie möchte, kanns durchaus auch mal etwas "schwierigeres" sein. Als Beispiel, würde zu meiner Schwester, wenn sie Hunde möchte, sehr gut Huskys passen. Deren Art, Auslastung und drumherum würde sehr gut zu ihr passen auch als Ersthunde. Zu mir nie im Leben ;)

    Oder zu meinem Vater würde gut etwas ruhiges Molosseriges, Dogo Argentino, Cane Corso.. Er wäre dafür der Typ.


    Und wie MG1393 sagt, wenn man sich den eigenen Typ sehr stark bewusst ist, seine wünsche und Anforderungen an den Hund, sich informiert. Dann gehen viel mehr Rassen. Als wenn man "einfach so mal eben einen Hund möchte, der möglichst unkompliziert ist".


    Glaub bei mir hätte es keine Rolle gespielt, wenn ich vor Zelda, keinen Hund gehabt hätte, es wäre genau gleich anstrengend gewesen. Als "Anfängerhund" würde ich sie nie betiteln. Aber man muss keinen Hund vorher gehabt haben, für einen Beagle. Nur bewusst sein, dass es einfach ein Hundelebenlang arbeit bedeuten kann oder zumindest je nach Hundecharakter, 4-5 sehr anspruchsvolle Jahre werden. Was man mit der einen oder anderer Rasse tendenziell nicht hat.

  • Ich denke DEN Anfängerhund gibt es einfach nicht, es kommt immer auf die Einstellung des zukünftigen Besitzers an. Es gibt Leute die seit 30 Jahre (oder mehr) Hunde haben und es immer noch nicht im Griff haben und dann gibt es zukünftige Ersthundehalter die sich einlesen, sich informieren, sich auch was sagen lassen und die das tiptop mit jeder Rasse hinkriegen.


    Bestes Beispiel bei uns im Dorf, Ersthundehalter - Hund ein Border Collie, einer der wenigen BC den ich kenne der beim kreuzen nicht ins starren / fixieren fällt, der nicht ständig seinen Ball / Menschen hütet - einfach ein angenehmer Hund.

  • Mein erster Hund ist der aktuelle, ein Toller, auch nicht unbedingt als Anfängerhund empfohlen. Ich denke aber auch, dass es noch schwierig ist, den Begriff Anfängerhund wirklich zu definieren. Jemand, der sich gar nicht mit der Materie auseinandersetzt, ist mit jedem Hund überfordert und auch ein lieber, verträglicher Hund ist unerzogen einfach mühsam.


    Als Anfänger finde ich vorallem Rassen mit tiefer Reizschwelle halt eher anspruchsvoller und demzufolge schwieriger.

  • Ich bin auch der Meinung resp. hab ich mich so umgesehen, wie Lebe ich? was will und kann ich mit dem Hund machen? Für mich war vor allem wichtig das er ein treuer Begleiter und Familien Hund ist, was ich bei der Dogge so empfinde und gesehen habe. Mir ist aber auch bewusst das er eher Stur ist wenn der keine Lust hat, denke aber auch dass das auch auf seinen Charakter ankommt (zum Glück bin ich auch ein Sturer Bock :biggrin: also lass ich mich nicht so schnell klein kriegen) Und ich glaube auch wenn man die Vorstellung hat wie der Hund sein sollte hat man sicher schon ein sehr gutes Ziel um darauf hin zu arbeiten :nicken: Bin sehr gespannt wie mein klein grosser dann sein wird und wie wir uns zusammen entwickeln.


    Wir hatten ja nie wirklich einen "Anfänger" Hund, unsere Kira (Cairn Terrier) war die erste, das einzige was wir nie in Griff bekommen haben war ihr sehr ausgeprägtes Jagd verhalten und das wenn sie mal weg war kam sie auch nie nach Hause zurück.. Sonst ein toller Hund und Begleiterin durch meine Kindheit gewesen:0herzsm0: und die jetztige Hündin von meinen Eltern (Jack Russel) ein richtiger Wirbelwind und Energiebündel und hat auch ein eher guten Jagd Trieb aber einmal Pfeifen und die kommt smilie_sh_019 ich war ganz erstaunt und muss immer wieder staunen wie gut meine Eltern die schon erzogen haben in den letzten Monaten :nicken:

  • Ich bin nur immer mit Eurasier zusammengewesen, erster Familiehund, mein erster eigener Hund usw. usw. Nur immer Eurasier.


    früher galten sie als Anfängerhunde, heute kam man doch etwas davon ab.

    Persönlich kenne ich aber nicht wirklich den einen Anfängerhund.

    Ich denke es kommt drauf an welche Eigenschaften vom Hund/Rasse zu dem jeweiligen Menschen passt.


    So kann ein sturer, lernunwilliger und eigenständiger Hund für den einen Menschen sein super Partner sein, während für diesen ein lernwilliger Border einfach überhaupt nichts wäre. :noidea:


    Persönlich denke ich, dass meine Rasse sicher nicht die Einfachste ist. Andere Rassen würden es mir sicher viel leichter machen.

    Aber ich mag die Rasse so sehr, dass ich den teils holperigen Weg auf mich nehme. :nicken:

    Man kann alles mit ihnen machen, jedoch ist wohl auch alles etwas mehr Arbeit als bei anderen Rassen. Aber egal, mich stört es nicht sonderlich.


    Teils wenn ich 6-monatige Borders sehe, die ihren Menschen blind folgen, nur Arbeit im Kopf haben dann denke ich schon manchmal ,,meine Güte, muss doch schön sein ein solcher Hund zu haben,, Aber trotzdem würde ich nie ein Border haben wollen (oder noch viele andere Rassen, ist hier nur grad ein Beispiel). Es würde wohl einfach nicht zu mir passen, obwohl er evtl. ,,einfacher,, wäre, wäre er für mich anstrengender als meine sturen Böcke. :zwinker:


    Man muss einfach wissen mit welchen Charakterzüge man klar kommt, und wenn man dies für sich rausgefunden kann, dann kann man sich die Rasse suchen die passt. :nicken:



    In DE machte mal ein Hundetrainer (von Deutschen Schäferhunden) ein Test mit einem Eurasier, eben ob er als Anfängerhund betitelt werden kann, wie es so oft in deren Beschreibungen steht. Ergebnis von ihm: Ganz klar, kein Anfängerhund. Er empfand den Eurasier als viel schwieriger als ein Schäferhund.

    Aber: Ich denke, dass eben einfach die Charakterzüge nicht zu ihm passten, er halt ein williger Schäfer gewohnt ist...

    Aber ja, Eurasier sind ganz sicher nicht die Einfachsten.

  • Mein erster eigener Hund war ein Appenzellermix. Und ja, der war sehr einfach. Er jagte nicht, belästigte keine fremden Menschen und brauchte keine fremden Hunde zu seinem Glück. Er konnte gut alleine bleiben, fuhr sehr gerne Auto.

  • inhii Meine Nachbarn haben ja als absolute Hundeanfänger einen Eurasier und sind mit ihm sehr glücklich. Zwar ginge er gerne mal jagen, aber sonst entspricht er genau dem, was sie wollten. (Der Tipp zur Rasse bekamen sie übrigens von mir.)

  • mein erster selbst geführter Hund war ein belgischer Schäfer (Tervuerenrüde) und ich war 13. Es funzte recht gut, auch wenn er kein einfacher Hund war. Sein Nervenkostüm war nicht besonders und heute würde ich mir keinen Belgier mehr antun.

    Es gibt für mich nur die richtige oder die falsche Rasse und keine Anfängerhunde oder weniger Anfängerhunde. Entweder man sucht sich den geeigneten Hund aus, dann kann man auch als einigermassen begabter Ersthundehalter klar kommen oder die falsche und dann nützen auch 20 Jahre Erfahrung nix und 30 Jahre alles falsch machen ist ja auch nicht mehr als keine Erfahrung, dafür offen für gute Tipps und von hellem Verstand.

    Whippets sind vermutlich auch nicht das, was andere als einfach bezeichnen würden, aber Jendayi ist der einfachste Hund den ich je hatte. Sie könnte von jedem geführt werden, ganz sicher auch von einem Anfänger. Mit Nastassja der ersten Barsoihündin war es ähnlich. Dass es auch leicht anders geht zeigte mir Dawn, die dann deutlich mehr Jagdtrieb hatte. Bei ihr war es schon nicht schlecht, dass ich längst gelernt hatte, Hunde zu lesen und konsequent zu sein da wo es nötig ist und im Umgang mit Hunden generell würd ich jetzt mal sagen nicht ganz unbegabt bin.

    Aber man lernt auch nach 30 Jahren mit jedem Hund dazu, man muss aber halt bereit sein und vor allem bereit, das eigene Tun und Lassen immer wieder zu überdenken und nicht zu glauben, man wisse nun alles.

    Für mich wird es auch nach 50 Jahren Hundehaltung Hunde geben, die ich mir nie zutrauen würde, zb. eben alles Territoriale, das geht gar nicht für mich. Hab ich kein Talent für und keine Nerven. Deshalb kauf ich mir sowas auch nicht. Ich sehe zu viele Leute mit den falschen Hunden, vermutlich rein nach Optik oder andern oberflächlichen Merkmalen ausgesucht.

    herzliche grüsse conny, jendayi und kalani mit nastassja und dawn im herzen

  • ja, eben... wie ich sagte... wenn man weiss was man will, mit was man umgehen kann usw. ist fast jede Rasse für Anfänger geeignet:nicken::good:.

    Ich fand mein erster eigener Eurasier perfekt. Kam super zurecht mit ihr und sie folgte aufs Wort:brav0:.

    Für mich persönlich wars ein Anfängerhund, für viele Leute wäre es einfach nichts, auch wenn sie schon 10 Hunde hatten. :zwinker:



    Ich habe beim Pyri-Wurf auch ein Welpe an totale Hundeanfänger gegeben, sie kamen und kommen mit dem Rüden super zurecht:good: Es gab nie Probleme und wollen nun sogar einen 2. Eurasier haben:smile::yeah:

    ich würde immer wieder ein Eurasier einem Anfänger geben:nicken:, Wir hatten auch sonst nie Probleme mit Hundeanfänger:nönö:.

  • 1. Hund: Beaglehündin (17 Jahre alt in 2 Wochen.

    2. Hund: Airdealehündin, verstorben

    3. Hund: KHC Rüde, 3 1/2 jährig


    Beagle musste man erst kennen und lesen lernen😜 und sich Hundeerziehung „aneignen“. Zwei Jahre hats etwa gedauert, bis ich/wir wussten, wie der Hase läuft. Ab da gings supi, bis heute. Airedale und KHC waren von Anfang an „richtig“ erzogen worden (da genug Hundeerahrung unsererseits vorhanden war) und es sind / waren beides Schätze. 💕Aber, ich muss dranbleiben.... 😉

  • Elia war meinen ersten Hund - Sie kam bei uns am 7. März 2017. Elia war dazumal schon 1 Jahr alt und hatte einiges Unschönes in ihrem jungen Leben erlebt. Ich wusste einiges schon aber nicht alles. Zum Beispiel das Wichtigste wurde uns verschwiegen, dass sie krank war, Die 2 ersten Jahren waren deswegen schrecklich für alle aber vorallem für sie. Elia ist heute glücklicherweise gesund.

    Das ist etwas wo man wenig erwartet, man denkt einfach nicht daran oder nicht genug und auch wenn man bestens vorbereitet ist für den neuen Hund, so etwas ist immer sehr traumatisierend für alle Parteien.

    In diesem Fall ist es enorm wichtig eine gute Unterstützung zu haben, nicht nur seitens Tierarzt aber auch seitens Zucht. Die Zucht sollte euch wenigsten die ersten Jahren mit gutem Rat zur Seite stehen. Für eine seriöse Zucht ist das selbstverständlich. Das hatten wir niemals.

  • Also unsere jetzige Maus (Golden Retriever) ist mein erster Hund. Meine Eltern hatten aber schon immer Hunde (Deutsche Schäfer und Berner Sennenhund). Man hört ja sehr viel, Golden Retriever =idealer Anfängerhund. Dies stimmt unserer Meinung nach aber nur bedingt. Vorher muss man sich wirklich gut mit der Rasse auseinandersetzen und auch viiiel Zeit für Beschäftigung haben. Auch die Zucht sollte sehr sorgfätig ausgesucht werden, da der Goldie durch Massenzucht geschädigt wurde!

    Unsere z.B. würde am liebsten den ganzen Tag beschäftigt werden;)Aber auch da gibts unterschiede in der Rasse und auchnoch in der Linie (AL, SL). Man sollte aber bestimmt nie sagen, SL-Goldie= Faul und träge, AL=Aktiv und temperamentvoll. Auf manche kann dies schon zutreffen aber definitiv ist dies nicht immer so! Unsere ist (glaub) ein SL-Goldie und alles andere als Faul und tRäge. Sie hat einen enormen Arbeitswillen und möchte viel Ausgeführt und Beschäftigt werden. Dies wird von vielen erst-Hundehaltern unterschätzt8o

    Es gibt so viele Hunde auf dieser Welt! Was für ein Zufall, dass ich den schönsten habe:0herzsm0:

  • Ich denke, es gibt bei jeder Rasse schwierigere und einfachere Charaktere. Bei gewissen Arbeitsrassen sind die einfacheren halt eher selten, daher weniger geeignet für Anfänger.

  • Sowas wie eine Anfängerrasse gibt es nicht und lesen alleine über eine Rasse bereitet einen am Ende auch nicht auf alles vor.

    Viel mehr kommt es meiner Meinung nach auf die Lebensumstände und die eigene Vorstellung im Alltag und Leben mit dem Hund drauf an ob das passt.

    Jede Rasse hat seine Vor- und Nachteile.

  • Schön zu hören das viele den Begriff Anfängerhund für kritisch empfinden :)


    Ja ich bin auch deiner Meinung Vaku das es auf die Umstände ankommt und wie man gerne Leben möchte oder eben nicht :)


    Elia Ohh das ist krass.. zum Glück gehts deiner kleinen wieder gut :) Ich habe von Anfang an gesagt wenn ein Rasse Hund dann von einer guten Zucht die bereit sind uns zu helfen wenn nötig und das machen die auch :D Ich habe sie schon gefragt bez. dem füttern usw. und sie sagt auch ich kann sie immer anrufen wenn ich was wissen muss :)

  • [...] Bei gewissen Arbeitsrassen sind die einfacheren halt eher selten, daher weniger geeignet für Anfänger.

    Wobei ich bei Rassen, die zwischen AL und SL unterscheiden, das Gefühl habe, dass man mit einem Exemplar aus der AL besser dran ist. (Vorausgesetzt, man kann ihn rassegerecht auslasten.) Bestes Beispiel ist der Border Collie meiner Schwägerin. Der Hund stammt aus reiner Arbeitslinie. Obschon seine Besitzerin Ersthundehalterin ist, hat er sich zu einem ganz tollen Rüden entwickelt. Er ist genau das, was man sich von dieser Rasse wünscht.