Urlaubts Hund Zieht Sonntag ein .

  • Also wenn ich du wäre würde ich ihr sagen dass es dir Leid tut aber du nur noch aus den Hund aufpassen kannst bis der eigene Welpe kommt.

    Das Risiko wäre mir da zu gross das man sich den Welpen dann in den ersten Wochen "verbaut"


    1. Weisst du nicht wie Cerry reagiert

    2. Seid ihr so oder so schon mega unter Stress und genervt und das sollte nicht sein wenn ein Welpli kommt.

    3. So hart es klingt aber sie ist die Besitzerin und die ganze Geschichte klingt sehr sehr ominös


    Ich würde da wirklich auf dich schauen, sonst halt auch privat einen Hundebeteeuung suchen wo nicht so viel wie ein Tierheim kostet.....aber es ist immer noch ihr Hund znd ihre Verantwortung.

    Was wäre wenn Crrey den welpli angreift oder blöd gesagt den kinderwagen umwirft und es passiert was? Dann muss man ja auch schauen für eine alternative....

  • sehr seltsame Geschichte hier. :gruebel1:


    Aber schlussendlich ist es ihr Tier, sie muss die Lösung suchen (kann sie auch vom Ausland aus in der heutigen Zeit), und nicht du.

    Du hast ihr das hüten für 2 Wochen angeboten.... die Zeit ist schon länger um.

    So kannst du mit gutem Gewissen nun sagen, dass du sie noch bis paar Tage vor dem Welpen haben kannst (damit du noch alles herrichten kannst für den Welpen) und bis dann muss sie weg...


    Auch wenn ihre Verwandtschaften usw. keine Zeit haben, ist das nicht dein Problem... du hast ja auch keine Zeit:noidea:

    Dann sollen die Anderen sich auch mal richten und gucken, dass sie Zeit haben, sie haben ja jetzt noch etwas Zeit um es zu planen. Den Hund abzuwechseln usw. usw.


    Ich hoffe nur, dass du nicht denkst eine Tierpension bezahlen zu müssen:pfeifen:



    Und wem der Hund wirklich gehört, ja über den Chip gucken...

    Im schlimmsten Notfall beim TA abgeben, er sei dir zugelaufen, sie sollen gucken wer der Halter ist. :noidea::pfeifen:

    Die gucken, sehen wem er gehört, bis dann geht er in Obhut woanders hin... wer es dann bezahlen muss, kann dir egal sein, du jedenfalls nicht.

  • Ich würde es so sehen wie MG1393.

    Ich würde meinen Welpen nicht im "Stress" und "genervt sein"

    (das ist nicht negativ gemeint, aber ein fremder Hund hat halt vlt nicht das Verhalten, dass man sich selber wünschen würde)

    empfangen wollen. Vorallem würde ich mich dann auf den Welpen konzentrieren wollen und nicht noch auf einen Hund der einfach noch da sein "muss".

    Es wäre auch blöd wenn der Welpe dann evtl noch vom anderen Hund ein unerwünschtes Verhalten abschaut.

    Ich würde die Besitzerin informieren und den Hund an eine Pension abgeben und vorab alles in die Wege leiten, dass man schlussendlich die Kosten nicht noch selber übernehmen muss (!)

  • Ganz ehrlich, bei allem Entgegenkommen, aber einen Hund mit Leinenaggression würde ich nie und nimmer hüten, wenn ich mir meinen Welpen ins Haus hole!!! Und zwar, weil in den ersten 16 Wochen die Prägungszeit der Welpen ist. Was er dann lernt, lernt er fürs Leben... Und von einem anderen Hund im gleichen Haushalt lernt er am meisten... Sieht er also, dass der andere Hund im gleichen Haushalt an der Leine alle Hunde anpöbelt, wird er es in Zukunft garantiert auch tun. Denn er lernt ja von kleinst auf, dass das gut und richtig ist ;(

    Darum müsste bei mir der Ferienhund einen Tag vor dem Einzug meines Welpen mein Heim verlassen. Die Vereinbarung zur Betreuung war ja nicht, dass ihr den Hund auch noch bis im Januar hütet... da müssen die Halter einen neuen Platz organisieren. Da wäre ich persönlich pickelhart. Es geht um euren zukünftigen Hund resp. eure Zukunft mit eurem Hund. Und dann immer Stress haben, statt Freude mit dem Welpen - nein danke. Wie der Ferienhund reagiert, wisst ihr ja nicht. Es entsteht schon ein wenig der Eindruck, dass Cerry bei euch abgeladen wurde =O

    Den Haltern sonst drohen, dass du den Hund ins Tierheim bringst, wenn sie sich nicht um eine Unterbringung kümmern.

  • Das würde ich genauso machen .... mir käme der Hund aus dem Haus, bevor der Welpe einzieht. Nur was machst du, wenn die den Hund eben gar nicht mehr abholen? Klar, kannst ihn ins Tierheim bringen, aber das ist nicht umsonst. Als Tierheimbetreiber würde ich doch keinen Hund aufnehmen von einer Betreuungsperson wo der Besitzer kaum oder gar nicht erreichbar ist? Wer übernimmt die Kosten? Auch Tierheime müssen leben. Klar, dann gibt man ihn als Abgabehund ins Tierheim, kostet im Fall auch Geld und meist nicht wenig, was auch richtig ist. Wer bezahlt?


    Also wenns blöd kommt, bleibt sie auf dem Hund sitzen ..... ich ahne nichts Gutes 8)

  • Das würde ich genauso machen .... mir käme der Hund aus dem Haus, bevor der Welpe einzieht. Nur was machst du, wenn die den Hund eben gar nicht mehr abholen? Klar, kannst ihn ins Tierheim bringen, aber das ist nicht umsonst. Als Tierheimbetreiber würde ich doch keinen Hund aufnehmen von einer Betreuungsperson wo der Besitzer kaum oder gar nicht erreichbar ist? Wer übernimmt die Kosten? Auch Tierheime müssen leben. Klar, dann gibt man ihn als Abgabehund ins Tierheim, kostet im Fall auch Geld und meist nicht wenig, was auch richtig ist. Wer bezahlt?


    Also wenns blöd kommt, bleibt sie auf dem Hund sitzen ..... ich ahne nichts Gutes 8)


    Naja, aber kein Mensch betreut ja ohne Kontaktdaten einen Hund... ich hab schon oft Hunde gehütet, wenn ihre Halter in die Ferien gingen und da brauch ich doch Namen, Adresse und Telefonnummer, schon nur, um in einem Notfall den Halter kontaktieren zu können... Und dann kennt man in der Regel diese Person zumindest einigermassen, ich nehm ja nicht einen Hund von einem Wildfremden auf der Strasse einfach so an.

    Ich denke also, wenn ich mit dem Tierheim Kontakt aufnehme und die Situation erkläre und die Daten vom offiziellen Hundehalter hinterlege, sollte das doch in Ordnung gehen.

  • Die Person ist aber anscheinend im Ausland, da nützen mir dann die Kontaktdaten relativ wenig, zumal der Hund ja offenbar auch gar nicht auf die Person registriert ist. Ähja, ich hoffe ja nicht, dass es soweit kommt, aber wundern tut mich nix ....


    Ich als Tierheim würde den Hund nicht von einer Drittperson übernehmen, wenn die Kontaktdaten nicht dem Chip entsprechend .... ist ja eh alles etwas - sagen wir undurchsichtig .... 8)

  • Wie ich sagte, irgendwo bei einem TA abgeben als ,,alleine im Wald gefundener Hund,,.

    Fertig. Problem gelöst.... :pfeifen:


    Natürlich muss man als Nicht-HH nicht so doof sein und noch die passende Leine und Impfbüchlein dazu abgeben:pfeifen::zwinker:

    Sondern auf Arm tragend oder mit einem Stück Seil (oder Halstuch) als Leine abgeben.



    Obwohl alles echt komisch rüber kommt, hoffen wir doch mal, dass alles gut kommt. Die HH nach Hause kommen und ihren Hund holen. Oder eine andere Person organisieren vom Urlaubsort aus, damit man den Hund ,,weitergeben,, kann. :nicken::good:


  • Ja, ich finde das auch als letzte Option, aber trotzdem eine gute Lösung. So wird der Hund jedenfalls richtig versorgt. Falls der Kontakt zum Hundehalter ? zustande kommt, würde ich ihm/ihr das vorher mitteilen, dass ich genau das tun würde, wenn nicht eine andere Betreuungsperson organisiert wird, die den Hund abholt.

  • Hallo zusammen. Hoffe habt schöne Weihnachten/Festtage


    So Cerry ist immer noch bei uns. Ich hab mal die besitzerin Gefragt in der Zwischenzeit ob sie nicht doch noch ihren Hund zum Freund bringen könnte.

    Ab dem 1 Januar. Da wir doch gerne Neujahr Nach Bern gehen möchte und Cerry nicht mit gehen könnte. Da er ja auch Katzenjagd. Eine Antwort ist bis jetzt nicht erfolgt- Hoffe aber dass Ihr Freund einlenken wird. Cerry einfach zum Tierarzt schleppen und so tun als kenne ich den Hund nicht könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Nennt mich sentimental, aber der Hund hat sich jetzt schon so sehr an uns gewöhnt, dass ich dass so nicht einfach übers Herz bringen würde.. Vorallem wie ich weiss wie schüchtern und zurückhaltend sie sein kann wenn sie an einem Fremden Ort ist. (Man gewöhnt sich schon sehr schnell an die Viecher, und der arme Hund kann jetz wirklich nichts für die Situation) Ich habe sie aber auch ermahnt dass Sie bitte schauen soll das der Hund bis zum 18 Januar (da kommt der Welpe) Irrgend wo anders untergebracht werden soll ansonsten würde ich den Chip ablesen gehen beim Tierarzt. Sie hat mir seit dem keine antwort geschrieben,,, ich vermute mal sie überlegt was sie nun tun soll.... Ich kann mir nicht vorstellen dass Sie den Hund nicht mehr haben will.. den anscheinend würde es ja reichen den Hund beim vertinäramt zu melden. Da sie ja nicht als besitzerin eingetragen ist würde der Hund auch ruckzuck zur besitzerin zurück kommen? Es ist wohl wirklich so dass sie eine Corona Test verweigerin ist desshalb nicht einreisen darf und desshalb bis Januar in ihrem Land bleiben müsste-- Ist mir aber auch egal .. Habe meine Lektion gelernt.! Nie wieder Ferien Hund ohne Vertrag!


    Frohe Weihnachten

  • Ich kann mir echt nicht vorstellen dass sie mit schweizer Wohnsitz nicht einreisen darf, Test hin Test her. Dann müsste sie allenfalls in Quarantäne, aber gar nicht erst einreisen dürfen finde ich sehr unwahrscheinlich :noidea:

    Grüsse Nathalie mit


    Tarek, Tervueren, 12.11.2014

    Unique, Malinois, 18.05.2018
    Und Whyona im Herzen 20.06.2002 - 03.04.2017

  • Ich kann mir echt nicht vorstellen dass sie mit schweizer Wohnsitz nicht einreisen darf, Test hin Test her. Dann müsste sie allenfalls in Quarantäne, aber gar nicht erst einreisen dürfen finde ich sehr unwahrscheinlich :noidea:

    Also war so: Sie wollte in ihr Heimatland 2 Wochen um ihr verwanden zu pflegen;Dann wollte sie zurück in die Schweiz, an der Grenze sollte sie einen Corona test machen lassen. wollte sie nicht. darauf hin sollte sie in ihrem Heimatland 10 Tage Garanten machen. machte sie . Darauf hin bekamm sie erneut einen Brief da sich in der Zwischenzeit die Corona mass nahmen verschäft haben soll sie nun bis am Januar..dort bleiben,., (irgend wann weiss das datum nich genau soll ja der bundesrat die Corona mass nahmen entschärfen) Bis dort hin sei eine einreise in die Schweiz ohne negativen Corona test nicht möglich.(Grund dafür sei auch dass an dem Ort wo sie ist, viele Leute mit Corona anzahl sehr hoch sei..:taschentuchtraurig:

  • Also wenn ich gut verstanden habe: Die Frau hat sich bei Dir nie zurückgemeldet? Nicht mal nachgefragt, wie der Hund geht? Nur Du hast sie kontaktiert? Und bei dem letzten Kontakt hat sie nicht mal reagiert.


    Entweder ist sie so schwer krank, dass sie nicht antworten kann oder ist irgend etwas mit ihr passiert oder handelt es sich tatsächlich um einen klassischen Betrugsfall (Zurücklassen von Haustiere). Dann kann dir nur die Tierschutz helfen, auch i.S. gute Rate wenn du jetzt deine Emotionen erklärst. Sonst gibt es noch rechtliche Schritte, weil das Zurücklassen=Aussetzen und das ist strafbar.

  • Wir haben "verschärfte" Massnahmen bis 22.01 aber da steht nichts von Einreiseverbot, wenn man hier seinen Wohnort hat.


    Hab mich da mal bei ch.ch und bag.admin.ch durch gelesen und nichts gefunden wo steht, dass wenn man in der Schweiz wohnhaft ist, nicht zurück reisen darf wenn die Quarantänezeit im Aufenthaltsort durch ist. Man muss einfach nochmals in Quarantäne im eigenen Zuhause.

    Wäre es mein Hund, würde ich mich immer umgehend melden, egal wo ich gerade wäre und wie es mir gerade geht.


    Ich würde nicht damit rechnen, dass von ihrer Seite eine Lösung bis am 18.1 bereit steht.

  • Also war so: Sie wollte in ihr Heimatland 2 Wochen um ihr verwanden zu pflegen;Dann wollte sie zurück in die Schweiz, an der Grenze sollte sie einen Corona test machen lassen. wollte sie nicht. darauf hin sollte sie in ihrem Heimatland 10 Tage Garanten machen. machte sie . Darauf hin bekamm sie erneut einen Brief da sich in der Zwischenzeit die Corona mass nahmen verschäft haben soll sie nun bis am Januar..dort bleiben,., (irgend wann weiss das datum nich genau soll ja der bundesrat die Corona mass nahmen entschärfen) Bis dort hin sei eine einreise in die Schweiz ohne negativen Corona test nicht möglich.(Grund dafür sei auch dass an dem Ort wo sie ist, viele Leute mit Corona anzahl sehr hoch sei..:taschentuchtraurig:

    aber ihr Wohnsitz ist in der Schweiz? Kannst ja mal beim Zoll nachfragen aber wie gesagt, ich kann mir nicht vorstellen dass sie nicht einreisen darf, Corona hin oder her. Ich hätte zumindest noch nicht von einem Einreiseverbot gelesen. Wir waren bis letzte Woche von der Arbeit her in Deutschland (wir fahren zweimal sie Woche raus mit dem Lieferwagen um waren zu holen), da ist keiner getestet :noidea:

    Grüsse Nathalie mit


    Tarek, Tervueren, 12.11.2014

    Unique, Malinois, 18.05.2018
    Und Whyona im Herzen 20.06.2002 - 03.04.2017

  • Das einzige, was sein wird, ist die Quarantäne, wenn sie einreist. Selbst wenn sie einen Test machen muss, dann verstehe ich nicht, warum dieser verweigert wird. Alles andere ist Humbug und die Massnahmen werden sich eher verschärfen als entschärfen im Januar. Bis zum 22. Januar bleibt mal sicher alles wie es ist oder eben, wird eher noch verschärft.
    Ich verstehe dich, dass du den Hund nicht einfach abschieben möchtest. Das ginge mir genau gleich, schliesslich kann das Tier echt nichts dafür. Also würde ich mich jetzt darauf vorbereiten, den Hund abzutrennen, wenn der Welpe einzieht. Wenn du bis am 17. Januar wartest und die Dame oder sonst jemand den Hund nicht abholt (was ich immer noch ahne), dann bist du wenigstens vorbereitet.