Verhaltensunterschiede Rüde und Hündin

  • Vielfach liest man in Foren; für mich kommt nur eine Hündin in Frage, seltener; für mich kommt nur ein Rüde in Frage. Weil ich gerade wieder diese Aussage in einem anderen Forum gelesen habe frage ich mich, warum ist das so? Wir hatten, als ich ein Kind war zwei Hündinnen zu Hause und drei Rüden (nicht alle zusammen;-). Die Rüden waren sehr selbständig und doch alle sehr hormongesteuert. Vom Charakter her waren sie "härter", das kann aber halt auch wirklich an den Rassen liegen, einmal Chow Chow, zweimal Airedale. Als ich dann damals Sunny ausgesucht habe war von Anfang an klar, es wird eine Hündin werden. Auch bei Venia kam ein Rüde nicht in Frage. Als zu Venia dann ein Zweithund dazugesellt werden sollte, habe ich mir das erste mal überlegt, einen Rüden zu nehmen, denn Venia war ja damals 4 Jahre alt, da hätte ein Rüde gut gepasst. Trotzdem hat sich schnell das Herz zur Hündin, Origine, gewandt. Ich habe mir die Frage gestellt, gibt es das "typisch" Hündin, "typisch" Rüde oder ist das vielmehr Rasse- und Charakterabhängig? Diese Frage bezieht sich nicht auf die allgemein klaren Unterscheide wie Läufigkeit und markieren...Bei uns ist es so, dass alle drei Hündinnen, die ich habe und hatte, nicht als "hart" bezeichnet werden können. Alle sind nicht stur, arbeiten gerne mit mit zusammen, sind für mich einfach zu führen und nur dann zickig, wenn ihnen penetrante Rüden auf die Pelle rücken;-). Wie erlebt ihr eure Hündinnen oder Rüden und wo seht ihr die Unterschiede?

    Es Grüessli Iris mit Venia & Origine

  • Für mich gab es nur einen Rüden. Ich bin einfach mehr der Rüdentyp, alle meine Tiere sind männlich, keine Ahnung wieso. Ich denke, innerhalb einer Rasse gibt es Merkmale, die beide Geschlechter betreffen. Ich habe gerade gestern einen Dummytrainer und AL-Labi-Züchter gefragt nach dem Geschlechter-Unterschied innerhalb seiner Rasse in Bezug auf die Arbeit/Ausbildung. Er meinte, es sei wie bei den Menschen auch, die Hündinnen seien etwas schneller in ihrer Entwicklung und in der Anfangsphase der Ausbildung so gesehen "einfacher", weil weiter in der Entwicklung. Ab 3.5 Jahren sei es kein Unterschied mehr, abgesehen von den hormonellen wie eben Läufigkeit.

    Wenn alles läuft, wie ich mir vorstelle, wird aber mein nächster Toller eine Hündin sein. Ich bereite mich jetzt schon gedanklich drauf vor und freunde mich mit dem Gedanken an, dereinst Hündinnen zu führen und keine Rüden mehr.


    Früher bei uns in der Familie hatten wir Dackel Hündinnen und es kamen immer nur Hündinnen in Frage, weil man einfach sagte, sie seien familientauglicher und anhänglicher, einfacher zu führen. Ich bin mir da nicht so sicher, kann mir aber vorstellen, dass viele einfach in einer Familie dem eventuellen Rüdengeprolle ausweichen wollten.

  • Von drei Hündinnen war nur eine zickig, trotzdem glaube ich, dass Hündinnen mehr dazu neigen. Ich höre auch immer, Hündinnen seien einfacher. Ich glaube nicht per se daran, sie sind einfach anders.

    Kalani ist anhänglicher als die Hündinnen und sanfter mit anderen Hunden. Die häufig als Contra-Rüde angegebene Unverträglichkeit mit demselben Geschlecht kann ich nicht bestätigen, war aber auch bei meinem Schäferrüden nicht so. Beide waren intakt. Hormongesteuert? Nö, auch nicht wirklich. Natürlich ist Leinenlaufen mit ihm nicht dasselbe wie mit einer Hündin aber da er so selten überhaupt an der Leine ist, hab ich da jetzt auch nicht sooo viel Wert drauf gelegt. Er ist weniger clever als die Hündinnen und selbständiger.

    Für mich hat beides seinen Reiz aber da ich das Läufigkeits-Zickigkeits-Depressions-Ding eher nicht mehr will, war klar, dass Kalani eben ein Rüde wird, zumal Jendayi ja kastriert ist. Ausserdem spielte noch ein ganz anderer Faktor mit: bei einem Barsoi sind die Rüden nun mal fellmässig schöner und imposanter als die Hündinnen und ich wollte einmal im Leben einen Barsoirüden haben.

    Ich würde aber nicht sagen, mir kommt keine Hündin mehr ins Haus, aber ich kann mir auch jederzeit wieder einen Rüden vorstellen. Allerdings gibt es glaub auch rassebedingte Unterschiede. Windis neigen an sich schon nicht zu Dominanz und wollen ganz sicher nicht die Weltherrschaft an sich reissen, auch nicht als intakter Rüde.


    Der grösste Unterschied bei mir ist, dass Kalani Schutztrieb zeigt, vor allem im Dunkeln. Kannte ich so gar nicht von den Mädels.

    herzliche grüsse conny, jendayi und kalani mit nastassja und dawn im herzen

  • Ich hatte erst zwei Rüden, Lady ist die erste Hündin. Der erste Rüde war völlig unkompliziert mit allen Hunden. Mochte alle, wollte mit allen spielen. Er war gemütlich, total gechillt, hatte null Lust auf Interaktion mit mir, wollte nur schnüffeln, mit anderen Hunden spielen und schmusen.

    Skipper hatte schon als Welpe mit 10. Wochen die erste Attacke von einem anderen Rüden und das blieb so bis wir ihn mit 2 kastrieren liessen. Er hatte nur Stress und machte dann - eigentlich als logische Folge - auch selber Stress. Er war ausserordentlich clever, lernte super schnell, war eigenständig, hatte starken Hüte- und Wachtrieb, akzeptierte keine anderen Leute, zog sich aber zurück, blieb reserviert.

    Lady kann ganz ordentlich zicken! Das hat bei ihr erst nach der Kastration angefangen. Sie ist auch clever, brauchte aber länger als Skipper, obwohl sie nicht schwer von Begriff ist, sie hat auch Wachtrieb, kann gut Hüten, braucht es aber nicht. Sie ist verschmust, liebt Schabernack treiben, kleine Aufgaben im Alltag und ist anderen Hunden gegenüber dominant, wenn sie es zulassen.

    Da Lady und Skipper dieselbe Rasse sind, zeigt sich der Unterschied bei ihnen beiden, dass der Rüde eigenständiger und reservierter war.

    Für mich ist klar, dass nur noch eine Hündin hier einzieht.

  • Ich kann über meine Erfahrung mit meinen Patenhunden berichten, die jeweils bis ca. 15 - 18 Monate bei mir leben.

    Im Moment ziehe ich den 14. Patenhund (13 von Allschwil, 1 von Liestal) auf.


    6 Hündinnen, 5 Rüden, 3 Hündinnen, das ist die Reihenfolge.


    Meine Beobachtung:

    Hündinnen empfinde ich als zentrierter, fokussierter, mehr an mir orientiert, nicht so leicht aus dem Konzept zu bringen, ruhiger.

    Rüden hingegen scheinen mir stärker nach aussen orientiert als zu mir; zappeliger, unkonzentrierter.


    Natürlich gibt's zahlreiche Nuancen und individuelle Unterschiede. Auch ist zu beachten, dass ich hier von intakten Hunden schreibe.


    Warum das so ist, hatte ich mir nicht überlegt. Eine plausible Erklärung erhielt ich dieses Jahr in der HuSchu:

    Während der Rüde sowohl nach wohlduftenden Hündinnen wie auch nach anderen Rüden Ausschau hält, und dies das ganze Jahr hindurch,

    interessieren sich Hündinnen primär während der Läufigkeit fürs andere Geschlecht.

  • Wenn alles läuft, wie ich mir vorstelle, wird aber mein nächster Toller eine Hündin sein.

    Gibt es einen bestimmten Grund, dass du das nächste Mal eine Hündin nehmen wirst?


    Von drei Hündinnen war nur eine zickig,


    Kalani ist anhänglicher als die Hündinnen


    Er ist weniger clever als die Hündinnen und selbständiger.

    Echt, fandest du Nastassja zickig? Wie meinst du das genau, dass Kalani anhänglicher ist als die Hündinnen, aber selbständiger?

    Das ist genau das, was bei unseren Rüden halt früher auch genau so war, sobald wir draussen waren, war die Umwelt sehr sehr wichtig. Die Erklärung dazu passt ja und macht absolut Sinn!

    Es Grüessli Iris mit Venia & Origine

  • Das kann ich so nicht bestätigen. Bei uns ist es vermutlich aber Rassebedingt und ob Arbeitslinie oder eben nicht. Terrier, DSH und CP.

    DSH Arbeitslinie und Rüde intakt bis 6,5 Jahre nach aussen Fokussiert in jungen Jahren und nicht ganz einfach zu arbeiten weil eigenständiger. So ab vier bis fünf Jahren aber durchaus eher besser verteilt. Sehr anhänglicher genialer cooler Rüde. Der Schutzhundausbildung hatte und zugleich mit in die Pestalozzischule mit mir mitkam. Dann Cairnhündin intakt sehr eigenständig mit typischen Rasseeigenschaften. Die ersten Jahre sehr schwer eine gute Bindung zu bekommen. Sie war auf vorher genannten DSH in Beziehung. Er war ihr wichtig. Nach seinem Ableben bekamen wir eine sehr gute Beziehung. Sie war aber immer Rassebedingt und englische Linie auf ihre gezüchteten Eigenschaften fixiert.

    Die erste DSH Hündin sehr auf uns und sehr einfach im Umgang, intakt.

    Cairnhündin intakt bis 2,5 Jahre intakt schwedische Linie, auf uns bezogen, eher wenig Jagdtrieb. Fröhlicher toller Hund. Passte sich sehr gut innerhalb der damaligen dreier Konstellation an.

    DSH, Hochzucht, kastriert aus dem Tierschutz ursprünglich aus guter Zucht mit Weltsiegerabstammung.

    Super wesen aber für den Schutzdienst nicht zu gebrauchen nach unseren Kriterien aber ganz gut zu arbeiten, enormen Jagdtrieb. Sehr auf meinen Mann bezogen.

    CP- Codsky pes sehr eigenständige Hündin intakt. Total nach aussen fokussiert und zu Beginn die ersten Monate sehr reaktiv. Nicht einfach zu arbeiten und hat oft eigene Vorstellungen. Sehr, sehr anhängliche Hündin.

    Cairnrüde, kastriert und aus zweiter Hand. Total eigenständiger nach aussen fokussierter Hund der vorher bis 2,5 Jahre alt keine Erziehung genoss.

    Jagdtrieb ohne Ende, schwedische Linie. Wie alle unsere Cairn freundlich zu Mensch und Hund. Mag gearbeitet werden. Nach einigen Jahren sehr verschmust mit uns.

    Es ist der Strom aus dem wir sind im Werden und Vergehen, aus dessen liebevoller Kraft wir unsere Wege gehen.


    Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

  • Kalani konnte schon als Welpe einen ganzen Abend lang alleine im Wohnzimmer/Garten sein obwohl ich im oberen Stock war. Draussen kann er sich mit andern Hunden beschäftigen, mit einem Tannzapfen oder mind. 10 Minuten lang mit dem Ball den ich nur einmal geworfen habe - selbständiger als die Hündinnen, die, jedenfalls in so jungen Jahren, doch mehrheitlich da waren wo ich auch war und auch draussen bespasst werden wollten, vor allem Nastassja als sie Einzelhund war. Kalani hat zwar Gesellschaft aber Jendayi lässt sich ja nicht mehr so oft auf ihn ein draussen. Trotzdem findet er immer was. Man muss eher aufpassen, dass es kein Unsinn ist. Er "muss" auch mehrmals pro Stunde im Garten einen Kontrollgang machen, hat schon eher Territorialverhalten als die Hündinnen, denen das völlig fremd war.

    Er braucht aber, wenn er dann da ist, mehr Nähe, will zb. morgens zu einem ins Bett kriechen, möchte nicht, dass man einfach an seinem Hundesofa vorbeigeht ohne ihn zu streicheln. Haben wir Besuch und der setzt sich aufs Sofa, setzt er sich fast da drauf...

    herzliche grüsse conny, jendayi und kalani mit nastassja und dawn im herzen

  • Bei mir kann ich das nicht wirklich vergleichen, die Rassen sind so unterschiedlich im Verhalten gegenüber Menschen und Aussenfokus.


    Wenn ich von meinen Kundenhunden ausgehe, dann handle ich Rüden etwas lieber. Rüden sind meist ehrlicher in der Kommunikation und etwas weniger wechselnd. Hündinnen können durchaus innerhalb Minuten ihre Meinung ändern. Wenn sich ein Rüde mir sehr aufgeschlossen zeigt und wir einen Mantel anprobieren, bleibt er tendenziell aufgeschlossen, während Hündinnen dann gern mal ihre Meinung ändern.


    Hingegen bei Hunden merke ich, wie Hündinnen untereinander eher andere Hunde abstempeln zwischen mag ich oder nicht und darauf länger beharren. Während Rüden eher mal wieder dem gegenüber eine neue Chance geben. Damit meine ich nicht grosse auseinandersetzungen sondern reine saubere antisympathie. Gerade Rüden gegenüber Hündinnen, auch kastrierte Hündinnen, dass man da doch nochmals schaut ob man nicht doch miteinander klar kommen kann.

  • ich bin ja eher der Hündinnen Mensch...

    ich war früher meist mit Hunden unterwegs (Rüden). Nachbarshunde/Verwandtschaft...

    Hatte auch 6 Monate lang einen Spitz Rüden hier auf Pflege. Die Leute allgemein meinten ich würde ihn behalten.

    Auch habe ich den Appenzeller Rüden einer Freundin einige Wochen hier.
    Ich mochte die Hunde... aber ich konnte mich irgendwie einfach nicht damit anfreunden sie behalten zu ,,müssen,,

    ich war immer froh wenn sie wieder weg waren.

    tönt ja komisch ich weiss... auch als ich den Border Collie Rüden von Junes Züchterin 3 Wochen hier hatte war ich sooo froh als sie ihn wieder abholten.
    Ich wollte keinen Rüden geschenkt ^^

    passt für mich einfach nicht :|

    auch bei den Würfen, wenn da kein Mädel auf die Welt kommt, verzichte ich lieber statt, dass ich einen Rüden nehm...
    ich kann's mir einfach 0 vorstellen :/

    Kira, 20.01.2003 - 09.02.2018 für immer im <3zen

    June, 19.01.2012

    Lane, 07.05.2018


    ,,Ein Hund ist nicht "fast ein Mensch", und ich kenne keine grössere Beleidigung des Hundes, als ihn so zu bezeichnen,,

  • Interessantes Thema! :good:


    Mir passt beides, ich hatte auch bereits beides. :smile:


    Zwei Hündinnen, zwei Rüden und Puka ist jetzt der dritte Rüde. Meinen ersten Rüden übernahm ich bereits kastriert, der zweite wurde wegen Prostataproblemen mit sechs Jahren kastriert, eine spät kastrierte Hündin wegen Gebärmutterproblem und eine nach der zweiten Läufigkeit. Puka jetzt ist ja intakt und soll das auch bleiben.


    Mir fällt dieses "Kumpelhafte" und das "Vergeben" und neue Chance einräumen mehr auf bei den Rüden, also jetzt bei meinen jedenfalls. Selbst wenn es mal kurz gräblet hat, kann das bei einem erneuten Treffen schon wieder ganz anders aussehen und total freundlich sein. So ein bisschen dieses "Männergehabe", gegenseitig abchecken, sich bei Bedarf eine in die Fresse hauen und dann zusammen ein Bier trinken. :biggrin:


    Meine Hündinnen, vor allem Yanchi (Borderterrier) habe ich eher "unverzeihlich" erlebt. Zwar grundsätzlich sehr verträglich mit den meisten Hunden, aber wenn's mal getätscht hat, dann war's das für die Zukunft mit diesem spezifischen Hund.

    Auch Shirin war dann eher negativ fixiert auf Hunde, wo's mal nicht so gut lief.


    Puka ist sehr umweltinteressiert. Viel Geschnüffle, viel Gemarkiere, viel Interessantes zum Lesen. Das ist merklich ausgeprägter als bei den Hündinnen, finde ich, welche eher auch einmal einfach nebenher gelaufen sind, wenn's grad nichts wirklich Spannendes gab. Puka ist da irgendwie dauerbeschäftigter.

    Aber trotzdem sehr auf mich bezogen, aufmerksam und gut führbar. Also überhaupt nicht nervig in meinem persönlichen Empfinden.


    Von der Arbeitsmotivation her sehe ich keine Unterschiede, was Rüde/Hündin betrifft. Das empfinde ich eher individuen- und rassebedingt. Mit meinen beiden Borderterriern hatte/habe ich extrem motivierte Hunde und sowohl mit der Hündin als auch jetzt mit meinem Rüden ist es super lässig, etwas zu arbeiten. Herausfordernd, da sehr schnell "aktiviert" und dann hibbelig, war's/ist's mit beiden, das ist aber der Borderterrier.


    Der Unterschied von Hündin und Rüde auf dem Hundeplatz (sehe es jetzt auch im direkten Vergleich von Yanchi und Puka beim Longieren) ist, dass Yanchi in erster Linie auf mich konzentriert war, ich ihre Aufmerksamkeit nicht wirklich "holen" und einfordern musste.

    Puka findet den Boden extrem spannend, da dort viele verschiedene Hundepopos sitzen, die alle total interessant riechen, der Fuchs ist manchmal auf dem Platz, er checkt die anderen Rüden in der Gruppe und braucht mehr Ansprache und mehr Konsequenz und Fokus-Fordern.

    Dann aber ist er voll dabei. Braucht halt etwas mehr Einsatz meinerseits.


    Die Zugewandtheit - also schmusig, anhänglich, bezogen... erlebe ich auch individuell und nicht geschlechtsabhängig. Mein Flat-Rüde war ein Kuschelhund, der Mix-Rüde nicht so, die Borderhündin extrem, Shirin wenn sie mal grad Lust hatte, Puka ist sehr körperlich und etwas distanzlos. :zwinker:


    Mir persönlich gefällt sowohl das Hündinnen- als auch das Rüdenwesen. Ich habe jetzt auch nicht irgendwie Mühe mit geschlechtsspezifischem Verhalten.

    Das "typisch Rüdige" nervt mich jetzt z.B. überhaupt gar nicht, wo viele sagen, das müssten sie nicht haben, was ich auch verstehen kann. :hihi:


    Für mich ist's eher so, dass ich immer gucke, was gerade passt. Jetzt z.B. bei Puka die Überlegung, dass es von seinem Wesen her geschickter ist, einen weiteren Rüden dazu zu nehmen. Macht einfach insgesamt mehr Sinn. Würde in die momentane Situation eine Hündin besser passen, gäb's eine Hündin.


    Ich stelle mich einfach auf das Individuum ein, mit dem, was das Geschlecht, die Rasse und der spezifische Hund mitbringen.


    And when the time comes, remember that dogs never die. They are sleeping in your heart.


    2 Mal editiert, zuletzt von Bluenote ()