Beiträge von Tabasco

    Alltag unter der Woche: Eine halbe Stunde kuscheln oder weiter schlafen mit uns im Bett. Versäuberung und morgendliche Kontrolle im Garten. Frühstück. Am Vormittag gibt es einen Spaziergang (zwischen 20min und einer Stunde), bestimmt eine gemeinsame Spieleinheit, ev. kommt er auch mit zum Einkaufen. Nachmittags hilft er mir z.B. im Garten, indem er mich „bewacht“ und verlorene Handschuhe sucht und ab und zu ein Spiel, etwas UO oder einen Suchauftrag bekommt. Zwischendurch tricksen wir mal. Abends gibt es manchmal noch einen Spaziergang. Bewegung hat er im grossen Garten viel, sei es auf seinen Kontrollrunden, beim gemeinsamen Spiel oder wenn er mit einem Spieli seine wilden 5min. hat.

    Am WE oder Ferien, wenn wir unterwegs sind: Da gibt es über den Tag verteilt etwa 5 eher kurze Spaziergänge an immer neuen Orten. Maximal einmal am Tag ein kurzes Spiel. Nachts liegt er meist auf dem Beifahrersitz und „wacht“ über uns. Dieser Tagesablauf mit mehreren Stunden Fahrt, viele neue Orte, nachmittags draussen rum schnüffeln und den kurzen Spaziergängen lastet ihn sehr gut aus, ohne ihn zu überlasten.

    Wenn Tabasco raus muss oder von draussen wieder rein will, bellt er einmal.


    Nun will ich Rumi beibringen, dass er sich meldet. Weil aber sein Frauchen wegen ihrem Job (Telefondienst) möchte, dass er grundsäzlich nicht bellt, werde ich es mit einem Glöckchen (also zwei, eines drin und eines draussen) machen. Mal schauen, ob das etwas wird.

    Tabasco liebt es auch, neue Orte zu erkunden. Deshalb sind für ihn unsere Art Ferien (jeden Tag weiter zu fahren) perfekt.

    Wenn er gesunde Gelenke hätte, bekäme er auf jeden Fall noch dasselbe "Programm" wie in jungen Jahren.

    In seinen jungen Jahren habe ich mir gewünscht, dass im Alter bei Tabasco eher das Augenlicht als das Gehör nachlässt, in der Hoffnung, dass er in die Distanz nicht mehr alles genau sieht und vielleicht dann nicht gleich hinterher will.

    Jetzt schwindet sein Gehör, und sehen tut er noch ausgezeichnet... Aber ich denke, dass ihn schwindendes Augenlicht mehr verunsichern würde als das nun nachlassende Gehör.

    Vor zwei Tagen habe ich per Zufall mit Tabascos Züchterin gesprochen. Seit Jahren hatten wir keinen Kontakt.

    Dabei habe ich erfahren, dass sowohl Tabascos Mutter (mit 14 Jahren) wie auch ein Bruder (erst kürzlich) an Milztumor gestorben sind.

    Da habe ich mir auch mal wieder Gedanken gemacht. Unter anderem, ob das Risiko von Milztumor eine erbliche Komponente hat.

    Rumi protestiert, wenn ich mit Tabasco spazieren gehe. Er kann uns vom Fenster aus zusehen, wie wir weglaufen und veranstaltet dann ein Protestheulen. Wenn Tabasco und ich mit dem Auto wegfahren, ist‘s kein Problem.

    Da bei mir deswegen keine Nachbarn gestört werden, ignoriere ich es einfach.

    Filou Das kenne ich auch. Tabasco ist auch ein Jäger; man gewöhnt sich daran. Und nun habe ich mit Rumi (mein ebenfalls 8monatiger Teilzeit-BC) einen Hund, den man von Allem abrufen kann. In diesem Alter hatte Tabasco leider bereits zweimal Jagderfolg.

    Ob‘s vom CBD kommt, kann ich nicht sagen. Aber Tabasco geht es momentan echt gut. Gestern rannte er ein paar Mal mit Rumi durch den Garten, ohne dass man ihm abends oder heute Morgen etwas angemerkt hätte. Und heute auf einem langen Spaziergang lief er für seine Verhältnisse sehr rund. Er legte gar zweimal einen Spurt ein. Einmal "vergnügte" er sich mit Enten aufschrecken, und gegen Ende des Spazierganges hatte er noch genügend Energie, um weit übers Feld einer Möwe nachzurennen. Auch danach lief er noch rund und mit Elan.


    Ich habe die Dosis langsam erhöht und bin nun bei zweimal täglich 3 Tropfen (6%) und überlege mir, wie hoch ich gehen soll.

    Wie macht ihr das mit der Dosierung? Bleibt ihr bei einer Dosis, wenn ihr merkt, es bringt was? Oder erhöht ihr noch etwas weiter, in der Hoffnung auf eine noch bessere Wirkung? Und wie merkt man, dass die Dosis zu hoch ist? Merkt man das überhaupt?

    Noch zum Klarstellen: Ich finde das Schützen von Herden durch HSH notwendig und gut und damit muss man als Wanderer in den entsprechenden Gebieten klar kommen. Oder es eben sein lassen.


    Mir ging es nur um das von Frau Wolfinger gezeigte Schild, das ein eindeutiges Hundeverbot zeigt.

    Wenn ich irgendwo ein Fahrverbot sehe, gehe ich auch davon aus, dass es genau das bedeutet und nicht, dass ich zwar fahren darf, aber nur z.B. im Schritttempo.

    catba Zusammen mit dem Fressen muss man einfach mehr geben, um die gleiche Wirkung zu erzielen.

    Dieses Anibidiol ist nur 2.5%ig, das kommt dann viel teurer als das Öl. Und weil es für übers Fressen geben gedacht ist, muss wie gesagt noch mehr gegeben werden.