Beiträge von Tabasco

    Naja. Manchmal sind gewisse HH beleidigt, wenn sie gefragt werden, ob ihr Rassehund ein Mischling sei oder falsche Rasse.

    Bei Tabasco wurde ich häufig gefragt, was für eine lustige Mischung das denn sei.

    Weil er sehr gross war und sein Fell sowohl farblich (sehr hell) wie auch von der Beschaffenheit (lockig) eher rassenuntypisch war, kam sogar von Aussiekennern immer mal wieder die Frage, ob er eine Aussiemischling sei.

    Ausser einmal, als jemand sagte, das müsse ein Combremont-Aussie sein. Worauf ich grinsend verneinen musste, aber mit der Erwähnung, dass sein Vater einer sei, und er genau so aussehe.

    Alles Gute der hübschen Pyri!


    Bei den nun folgen Untersuchungen würde ich (!) mir überlegen, was sie mir und meinem Hund bringen. Was würde ich machen, wenn ich wüsste, es hat bereits gestreut?


    Ich liess bei Tabasco nur die ersten beiden Male (als er noch jünger war) das entnommene Gewebe untersuchen. Als er dann älter war, wollte ich gar nicht mehr wissen, ob die herausgeschnittenen Lipome oder Warzen allenfalls bösartig waren. Eben wegen der Überlegung, dass ich danach eh nicht den ganzen Körper nach Krebszellen absuchen lassen würde.

    Genau deshalb machten wir mit der vergrösserten und verhärteten Lymphdrüse nichts, obschon das laut TA höchstwahrscheinlich ein Tumor war.

    Eben, und darum auch bei anderen hh mal ein auge zudrücken, kann jedem passieren, dass mal ein hund nicht so "funktioniert" wie wirs kennen

    oder gewohnt sind............und drum nicht motzen oder kopfschütteln, einfach auch mal die 5 grade sein lassen.........;)


    gruss wuschy

    Dies aber nur, wenn sich der „schuldige“ HH entschuldigt. Bei meinen unangenehmen Begegnungen kam leider nur selten eine Entschuldigung oder gar Verständnis für das unangebrachte Verhalten. DAS nervt viel mehr, als wenn sich ein Hund mal nicht benimmt.

    Wer nimmt dann die Anderen?

    In jedem Wurf, jeder Verpaarung, bei jedem Züchter gibt es super Welpen und weniger ,,gute,,

    Ich. Ich nahm einen der „weniger guten“. Es war bei der Abgabe klar, dass Tabasco nicht der einfachste des Wurfs war. Die Züchterin war froh, dass er nicht zu einem Ersthundehalter ging.

    Aber „verteilt“ wurde bereits mit 3 Wochen, nach Geschlecht und Farbe. Sowas würde ich nie mehr machen.

    Gerade von dir, Aika, lese ich immer wieder, dass man Kleinhunde nicht diskriminieren soll, dass sie vollwertige Hunde mit Bedürfnissen wie andere Hunde auch, seien. Und nun sollen sie aber bevorzugt behandelt werden - weil sie Kleinhunde sind?


    Wenn deine Hunde an der Leine weder normal laufen noch sich versäubern können, liegt das vielleicht daran, dass sie es nicht gelernt haben.😉

    Ich esse meine Nahrung am Tisch aus dem Teller, mein Hund seines aus dem Napf. Ich möchte nicht, dass jemand mein Essen häppchenweise versteckt, und ich es mir zusammensuchen muss. Also bekommt der Hund seines auch einfach so. Suchspiele oder Beschäftigung trenne ich vom Grundbedürfnis Nahrung.


    Vielleicht, wenn man einen wirklich faulen Hund hat, aber sonst sehe ich den Sinn dahinter nicht.

    Für mich wäre der Fall klar. Wenn er nicht raus muss, Oropax rein, ignorieren und weiterschlafen.


    Und dass das Problem bereits seit einem Dreiviertel Jahr besteht, gibt mir etwas zu denken. Da hatte er nun schön lange Zeit, dich zu erziehen.

    Ich frage mich, ob er nicht einfach in einer Was-kann-ich-was-muss-ich-Phase ist. Dazu würde auch das von dir erwähnte mäkelige Fressen passen. Dort würde ich übrigens nicht wegen dem mäkeligen Fressen auf BARF umstellen, sondern nur, wenn DU ihn barfen willst.

    Das kenne ich.


    Zu Nr. 1: Tabasco kam Anfang Juli zu uns. Da war es morgens noch viel früher hell als jetzt. Ergo Welpi nervte schon ab 5 Uhr.=O Aber das kriegten wir hin, obschon er leider nie ein Langschläfer wurde.


    Nr. 2: Same here! Ich oder meine Kleider waren eine Zeit lang immer irgendwo kaputt. Es dauerte etwas, aber eben, wir haben ja Hütehunde.:D


    An Nr. 3 kann ich mich nicht mehr so recht erinnern. Entweder war es nicht schlimm, oder ich habe die Erinnerung daran verdrängt.


    Ich wünsche euch weiterhin eine schöne Welpenzeit.:)

    Einen Teil des Futters als Belohnung oder zur Motivation einzusetzen, finde ich ok. Aber die regelmässige Fütterung aus dem Napf ist für mich ein wichtiger Teil der Bindung. Der Hund bekommt damit und mit einer - auch in anderen Bereichen - Routine das nötige Vertrauen in seinen Menschen. Wenn der Mensch und sein Handeln dauernd unberechenbar ist, kann der Hund dieses Vertrauen doch gar nicht richtig aufbauen.

    Wir hatten dasselbe Problem. Ich konnte Tabasco alles rausnehmen, bzw. das Aus durchsetzen, ausser bei den fleischigen Knochen. Die wollte er nach dem ersten Mal nicht mehr geben und zeigte dies deutlich. Ich wusste mittlerweile, dass ich in dieser Situation mit Zwang nicht weiter gekommen würde.


    Ich habe dann mit Distanz gearbeitet. Also ihm auf Distanz das Aus gesagt und ihm danach vermittelt, dass ich jetzt komme und den Knochen hole. Das habe ich dann ruhig aber bestimmt gemacht. Zu Beginn schickte ich ihn vom Knochen weg, bevor ich ihn holte. Das war später nicht mehr nötig, aber das Aus auf Distanz blieb.

    Die Hühner wachsen ja schnell!


    Mit gefällt deine Vorgehensweise, und ich hätte auch gar keine Mühe, die Hähne schlachten (zu lassen). Meine Schwägerin macht es jeweils so, dass sie ihre überzähligen Hähne in den Tierpark bringt, wo sie dann sofort getötet und danach den Raubtieren verfüttert werden. Das finde ich auch eine gute Lösung, wenn man die eigenen Tiere nicht essen mag.

    Bin doch gerade etwas verwirrt. Hier sagen eigentlich dochnoch recht viele, das der Hund ausgestreckt auf der Seite liegen können soll. Wenn ich das so hätte bräuchte mein Hund eine Box die so gross wäre wie der gesamte Kofferraum:noidea:Sie könnte in unserer zwar liegen, jedoch fährt sie echt gar nicht gerne Auto und sitzt deshalb nur. Wenn man vorher nicht Spazieren ging die ersten 5minuten mit einem gejaul und wimmern...Muss sie jedoch im Auto warten legt sie sich hin und hat da auch genug Platz, allerdings nicht so viel, dass sie sich ohne zu krümmen auf die Seite liegen könnte. Sie muss aber auch sehr selten im Auto sein, wenn dann für Kurze Strecken und noch seltener mal 10min warten;)

    Ich sagte, dass MEIN Hund ausgestreckt auf der Seite liegen kann. Da wir viel und zum Teil lange unterwegs sind, ist das für mich eine Voraussetzung.

    Und ja, dazu brauchte ich eine grosse Box. Wobei ich in den letzten Jahren gar keine Box in unseren Fahrzeugen mehr hatte. Im kleinen Alltagsauto kamen die Rücksitze raus, und nach vorne wurde ein stabiles Holzbrett verbaut. Im Land Rover bekam er auch mit Brettern nach vorne und der Seite einen abgetrennten Bereich. Und im Wohnmobil lag er entweder direkt hinter dem Fahrersitz oder zwischen den Sitzen am Boden. Wichtig ist mir einfach, dass der Hund nicht zu einem Geschoss werden kann, und dass er einigermassen sicher aber bequem mitreist.

    Ich würde auch die grössere Box nehmen. Gerade ein Langhaarhund wie der Aussie ist meist froh, wenn er nicht nur „zusammengeklappt“ in der Box liegen muss.

    Tabasco nutzte den üppig zur Verfügung gestellten Platz gerne, um ab und zu aufstehen und sich etwas versetzt wieder hinlegen zu können.

    Mir war beim Hundetransport das Wohlbefinden immer wichtiger als die optimale Sicherheit. Er hatte in jedem Fahrzeug mindestens soviel Platz, dass er sitzen aber auch auf der Seite und mit ausgestreckten Beinen liegen konnte.


    Zu Beginn kann man die zu grosse Box mit einem Kissen o.ä. verkleinern.