Beiträge von Bolotta

    Bei Honey habe ich das alte ImpfBüchlein auch behalten. Es ist im neuen, Heimtierausweis drin. Es ist ja auch nicht auf Deutsch. Wegen dem Chip weiß ich gar nicht. Nehme mal an, sie wurde schon in Mauritius gechipt.

    Ganz ehrlich, ich hatte bisher nie ein Problem mit einem meiner Hunde wegen alleine bleiben. Früher, als ich noch zu Hause lebte und die nachfolgenden Hunde meiner Eltern, war das irgendwie kein Thema. Glaube aber nicht, dass es gross aufgebaut wurde.


    Unsere erste "eigene" Hündin zog mit 5 Monaten ein. Die ersten 2 Wochen war ich quasi rund um die Uhr bei ihr ausser nachts. Da war sie von Anfang an alleine im EG, während wir im OG schliefen.


    Nach 2 Wochen brachte ich den Sohn in die Spielgruppe und liess sie ca. 45 Minuten alleine. Bevor ich rein ging, horchte ich draussen, doch sie war schön ruhig. Nur einmal, da war sie aber bereits 2 1/2 Jahre alt, musste sie 2x hintereinander ein paar Stunden alleine bleiben. Da hat sie uns Sachen kaputt gemacht :). Geheult oder so hat sie nie.


    Als Luna einzog, mit 3 Monaten, lebte Taiga noch. Bereits am dritten Tag musste ich zur Arbeit und liess beide Hunde alleine zu Hause - mit Möglichkeit, in den Garten zu gehen (Türe geschlossen, von aussen nicht einsehbar). Die Nachbarin war informiert und ging mal nachschauen, doch es war alles in Ordnung.


    Honey kam mit ca. 5 Monaten zu uns und war auch immer mit Luna zusammen. Auch bei ihr habe ich das nie so richtig aufgebaut.


    Meine bellen ab und zu, wenn sie alleine sind. Dies mehr, wenn sie etwas hören, oder auch, wenn Büsi im Garten sind. Die merken das immer. Sie bellen auch, wenn ich da bin und sie etwas hören.


    Wenn ich gehe, schicke ich sie aufs Plätzli und sage, schön warte, ich komme bald wieder. Das tue ich auch im Auto. Wenn sie mitkommen wollen, sage ich, heute könnt ihr nicht mitkommen, geht aufs Plätzli. Wenn ich nach Hause komme, warten sie (vor allem Luna) meistens freudig an der Türe. Sie kennen unser Auto :). Da begrüsse ich sie aber auch freudig.


    Meine sind auch wenn ich anwesend bin, nicht immer bei mir. Mir ist es wichtig, dass meine Hunde selbständig sind und nicht immer an mir kleben. Der Hund meiner Kollegin klebt die ganze Zeit an den Leuten (an ihr). Selbst wenn ich vom Einkaufen zurück komme, und ihr Hund ist auch anwesend, steckt es seine Schnauze in die Einkaufstasche und will schauen, was ich gekauft habe. Das möchte ich nicht. Auch sonst schwirrt er einem die ganze Zeit zwischen den Beinen rum, was ich als lästig und auch gefährlich (Sturzgefahr) empfinde. Zum Kauen oder so gebe ihnen nie etwas, wenn ich weg bin.

    Je nach Situation, Umgebung, mache ich es teilweise auch wie inhii. Die Hunde sind irgendwo am Schnüffeln, sie achten nicht auf mich. Da gehe ich mich verstecken, und zwar so, dass ich sie sehe, sie mich aber nicht. Das geht natürlich nur an einem Ort, wo keine Gefahren lauern und nicht auch gleich in kürzester Zeit andere Leute vorbei kommen. Bei mir ist es fast immer so, dass ich noch nicht mal im Versteck bin, da kommt mindestens eine der beiden angerannt, wenige Sekunden später, die zweite :)


    Meine müssen nicht die ganze Zeit nach mir schauen, nur immer wenig Aufmerksamkeit, wo ich bin und was ich mache.

    Gefällt mir, euer Niro :P. Echt toll, dass er bereits schon so viel kennen gelernt hat und es so toll macht. Wie alt ist er jetzt? Du hast es geschrieben, ich weiss es nur nicht mehr :(. Viel Freude weiterhin.

    Ich bin mir auch sicher, dass meine genau merken, dass sie an der Leine sind.


    Im Mantrailing/Fährten führte die Spur durch den Wald. So Zick-Zack Weg. Komme ich um die Kurve, stehen 2 Rehe vor uns. Es schien, als würden die EWIGS stehen bleiben 8|. Da traten meine zwei wie die Schweine. Dachte so, gut sind sie gesichert :P. Meine sind mir 2x zusammen ab. Zum Glück nun bald 2 Jahre her. Beim letzten Mal hätte ich nie und nimmer gedacht, dass dort etwas sein könnte. (Ich sah sie nicht mal gehen; es ging um die Kurve, hatte schon Schnee und ich sah die Hunde-Spuren. ,keine anderen)

    ich lasse in gewissen 'Risiko' Gebieten zB Honey frei, konzentriere mich aber ganz auf sie. Nur eben, SIE ist nicht so das jagdliche Problem, sie erstarrt auch, wenn ich STOP rufe. Luna könnte ich einzeln auch frei lassen, im Wald. Das würde aber bedeuten, sie muss ganz in meiner Nähe laufen und ich sie IMMER beobachten. Da ich 2 Hunde so nicht 100% kontrollieren kann, ist es einfacher, entweder beide an die Leine oder halt sicher Luna.


    Mein Vater ist Jäger. Wir liefen zusammen irgendwo hin, teilweise am Waldrand oder (fast) im Wald. Die Hunde erst frei. Dann hielt Luna ständig die Nase in die Höhe oder Richtung dichter Wald. Ich leinte sie an, entgegen seiner Empfehlung.


    Plötzlich ziehen beide an der Leine Richtung Böschung, wos in den Wald rein geht. Wir sahen 2 Rehe.


    Meine Hundetrainerin meinte, man müsste den Hund nur gut lesen können und dann im richtigen Moment abrufen.


    Schon klar. Aber eben, 2 miteinander kann ich nicht beaufsichtigen. Sie sind auch immer etwas von einander entfernt.

    Liebe Vreni. Ich habe gar nicht daran gedacht, dass mein Mann den ganzen Sonntag am See einen Event hat. Und alleine, weiss nicht. Mal schauen. Würde mich auch freuen, dich wieder zu sehen. Aber ob du Zeit für einen Schwatz hättest? Sonst können wir auch privat was abmachen. Bist du ab und zu noch am Hochrhein? ZB auf einen Spaziergang?

    Tönz spannend. Mir haben schon einige Beagle Besitzer erzählt, dass sie ihren Hund nie von der Leine lassen können. "Nur ein Geruch, und der Hund ist weg. Stundenlang, sogar schon mehrere Tage. Das sei ist halt typisch Beagle. Am Beagle Treffen ist höchstens vereinzelt ein Hund frei. Der ist aber schon alt"


    Da sagte ich für mich: Beagle sind tolle Hunde, jedoch nichts für mich. Mir gefallen Nordische auch. Trotzdem nichts für mich :)

    inhii : ich höre dafür von gewissen HH Aussagen, die ich einfach nicht glaube. Eben, der Hund will nur spielen, der tut dem Reh nichts....Wohl wenige würden das Reh reissen, doch das Hetzen ist ja auch schlimm. Wenn ich den Hund nicht sehe, kann ich doch nicht mit Sicherheit behaupten, dass er nichts tut.


    Heute sagte mir eine, sie möchte mit ihrem (etwa 2.5 Jahren alten) Hund in ein Wildtierpark, damit er lerne, dass er Rehe nicht jagen darf. Er sei jetzt alt genug, dass er das begreife :rolleyes:.


    Wenn er das (zahme) Wild hinter dem Zaun sieht, jagt er das nächste Mal das im Wald oder auf dem Feld bestimmt nicht. Ee entsinnt sich, dass er es im Wildtierpark sah und ermahnt wurde, dass das nicht zu jagen sei. Meine interessieren sich komischerweise nicht gross für die Wildtiere in Gefangenschaft.


    Aber eben, ich muss sie VOR dem Durchstarten stoppen, sonst habe ich - vor allem- bei Luna - keine Chance.


    Eine Bekannte macht Flächen-Suchhund. Vorgängig ginge jemand in den Wald und verscheuche die Rehe. Ihr Hund hätte also dort suchen sollen und wurde losgeschickt, als erster.


    Doch dann rannten 2 Rehe vor ihm über den Weg; er hinterher.


    Sie hat ein Abbruch Signal trainiert, bei dem der Hund immer sofort zurück kam und entsprechend belohnt wird. Nicht mal das half X(. Zum Glück kehrte der Hund nach wenigen Minuten zurück. Für meine Kollegin war das Training zu Ende.


    Ich behaupte, ein Hund, der im Jagdfieber ist, schaltet alles andere in dem Moment aus.

    Bei Honey war es damals auch Getreide. Heute würde sie wohl wieder jedes Futter vertragen. Da war sie erst 1 Jahr alt.


    Hoffe auch für euch, dass das bald zu Ende ist. Freunde von uns haben einen jungen Berner Sennen Hund. Der hatte das auch recht lange, ähnlich wie bei Chili.

    was meint denn der Tierarzt dazu? Zum Futter kann ich dir nichts sagen.


    Wir füttern seit vielen Jahren das Platinum(-shop.ch).


    Das wird nach Hause geliefert und wird von meinen Hunden gut vertragen. Gewechselt haben wir damals, weil Honey allergisch reagierte mit Ausschlag und Rötungen.

    Ich habe (hätte) für Honey ja auch einen Wintermantel. Der geht auch knapp bis zum Po, also so dass der Schwanz frei ist. Frage mich, wozu ein Kleidungsstück, das die Rute und die Öffnung hinten bedeckt? Nieren sind ja vorallem wichtig zum Bedecken.

    Ja, sollte das in den Medien stimmen, ist es schon merkwürdig. Egal, wie meine finanzielle Situation aussieht, das TIER hat immer Priorität!


    Mich dünkte es merkwürdig, dass EINE Person gleich 3 Hunde gleichzeitig verlor, während keine anderen zu Schaden kamen.


    Erst dachte ich, dass doch niemand absichtlich seine Hunde tötet/vergiftete. Doch leider gibt es immer wieder so gestörte HH, die das dem eigenen Hund antun. Mir schwirrt zB der Fall des Mannes aus Aarburg im Kopf herum, der seine beiden Hunde (Rehpinscher) mit Kabelbinder an einer Eisenstange befestigte und sie lebend in die Aare warf <X||;(. Wie kann ein Mensch einem wehrlosen Geschöpf so was antun? Für mich unbegreiflich :cursing:

    https://www.blick.ch/news/schw…-getoetet-id15557373.html


    Ich habe den Fall etwas verfolgt und finde es, so wie es in den Medien steht, schon merkwürdig. Wenn meine Hunde krank sind oder gar in Lebensgefahr schweben, gehe ich doch sofort zum Tierarzt; Kosten hin- oder her.


    Kenne weder die Frau noch weiss ich etwas. Deshalb kann ich auch nicht wirklich Stellung nehmen. Einzig bilde ich mir eine Meinung, gemäss den Berichten in den Medien.