Beiträge von Bolotta

    Luna verträgt sich mit allen Hunden. Das heisst, es gibt sehr wenige, die ihr wirklich passen. Rüden werden einfach weggeschickt, indem sie sie verbellt. Hündinnen sind bei ihr idR kein Problem.

    Honey ist da eher die Zicke und keift andere Hunde an. Ob Rüde oder Hündin ist egal. Vorallem ist sie eifersüchtig. Wenn zB "ihr" liebster Rüde dabei ist und eine Hündin mit ihm spielen will, hat sie diese schon 2x "attackiert". Da muss ich recht aufpassen.

    Viele Punkte wurden schon gesagt.

    Ich möchte keinen

    - Listenhund

    - Couch Potatoe (am besten einer, der im Haus ruhig ist, draussen rennt, dies nicht zwingend fordert)

    - starker Jagdtrieb

    - min. Ca. 50 cm hoch

    - max. Ca. 60 cm


    Honey kommt auch aus dem Ausland. Sie wurde von meiner Schwägerin (Tierärztin) aus einem TH auf Mauritius adoptiert. Sie war/ist kein einfacher Hund. Trotzdem finde ich sie nun einfach toll <3

    Als Jugendliche hatte ich (dh. meine Familie) einen Rüden, der sehr dominant war. Dazu kam, dass er ständig ausbüchste, wenn wieder eine Hündin läufig war =O


    Nach ihm zog eine Hündin ein, die super pflegeleicht war. Wenige Wochen nach ihrem Tod war klar, dass ich wieder (einen eigenen) Hund wollte. Wir fanden eine Zucht in der Nähe, welche noch eine Hündin abzugeben hatte.


    Bei Luna (sie ist Mischling und stammt von einem Bauernhof) war es so, dass ich einen kurzhaarigen wollte. Da gab es nur 2, der Rüde war schon vergeben. So entschieden wir uns für die Hündin. Luna war auch als Welpe recht vorwitzig und bellte meinen Mann an (durch ihn erfuhr ich überhaupt von den Welpen :)) .


    Honey habe ich in dem Sinne nicht ausgelesen. Sie wurde schon mit wenigen Monaten kastriert.


    Ich persönlich habe viele positive Erfahrungen mit Hündinnen gemacht. Schlussendlich ist es die Erziehung und Prägung, die den Hund formt.

    Deine Fotos sind einfach super :biggrin:. Er blickt immer so… (keine Ahnung, gedemütigt :smile:) aus. Einfach köstlich.


    Zum Thema Schnee und Hund: Unsere früheren beide Cocker, wie auch Taiga, unsere Springer Spaniel Hündin liebten Schnee über alles. Doch besonders frisch gefallener Schnee - und auch schon älterer - waren leider der absolute Horror :sad: Es gabs sogar, dass ich meinen Mann anrufen musste, damit er Taiga mit dem Auto abholte. Auch zwischen den Pfoten klebte Schnee. Das war mit ein Grund, dass ich mich bei Luna für einen Kurzhaar Hund entschied.

    Bin da @snowdogs Meinung.

    Heute hatte ich eine etwas spezielle Begegnung. Führte wieder den alten Hund unserer Nachbarn aus, meine auch dabei. Alle drei frei. Weiter vorne auf dem Weg stand ein älterer Mann mit kleinem Hund an der Leine. Er blickte so nervös zu uns, dass ich alle drei anleinte. Wir liefen ihm entgegen.


    Unmittelbar vor dem Kreuzen lässt er den kleinen (Rehpinscher) los. Dieser stürmt kläffend auf uns zu :(


    Honey wurde schon nervös. Hundi war inzwischen hinter uns. Es sah aus, als versuchte er, einen von den drei "grossen" zu zwicken :cursing:. So nahm ich Honey ganz zu mir, ignorierte den Kläffer und ging weiter. So konnte er gar nicht an sie heran kommen.


    Ich frage mich, weshalb leint jemand kurz vor dem Kreuzen seinen Hund ab, wenn Gegenüber seine extra ANleint :/?


    Kürzlich traf ich auch eine, die fragte, ob ihr Hund, angeleint, Hallo sagen darf (meine natürlich auch an der Leine). Ich sagte, dann bitte nur frei.

    Honey tut manchmal blöd, wenn sie angeleint ist und ein anderer Hund kommt. Das ging gut. So kann sie flüchten, bzw. weggehen, wenn es ihr nicht passt.

    OT: LaraLiina: Wenn jemand freundlich gesinnt ist und meine Hunde streicheln will, überlasse ich idR ihnen die Entscheidung.


    Im Simmetal auf dem Spazierweg, wo die Hunde frei sind, passiert das noch oft. Erstaunlicherweise will Luna, die sonst wie April ist, sich nicht immer von allen berühren lassen :/. Da weicht sie aus oder geht nicht hin.


    Bei Kinder bin ich bei Honey extrem vorsichtig. Letzhin auf dem Rückweg vom Schlitteln, kommt ein Kind ganz spontan und streichelt Honey =O. Sie war frei und lief unmittelbar vor mir. Ich merkte, dass es das Kind gut machte. Da kommt auf einmal das zweite Kind, kniet vor Honey hin und kommt mit seinem Gesicht direkt vor Honeys Schnauze und umarmt sie :super:. Alles ging so schnell. Der Vater sah es eben auch. Ich nur so ganz erschrocken: "nicht so. Das ist gefährlich." zum Glück wich das Kind sofort zurück und ich erklärte, dass Honey so Panik kriege :smile:


    Sie blieb übrigens recht ruhig. Honey (und Luna ernten oft den "jöö-Effekt" und Leute wollen sie streicheln. Bei Honey wird es problematisch, wenn mehrere miteinander kommen (meistens Kinder)

    Ich erlebe das noch oft, dass (zu 95% Erwachsene) bellen und meinen, sie seien lustig :cursing:. Zum Glück checken meine Hunde, dass das nur Dummköpfe sind und interessieren sich nicht für die.


    Ich habe sogar schon erlebt, dass Fremde meine Hunde extra zu sich gelockt haben. Auch hier : spätestens, wenn ich energisch rufen, kommen sie zu mir.


    Es gibt leider immer wieder Idioten. Ist der Hund und daher wir selber gestresst, ist das einfach absolut kontraproduktiv :angry:

    Mit Tabasco hatte ich einen Hund, der auch sehr viel schnüffelte. Das fand ich super, denn es ist eine gute artgerechte Beschäftigung. Wenn ich mich bei ihm z.B. einem Baum, Grasmutte o.ä. zugewandt habe, kam er immer gleich schauen, was ich gefunden habe. Er war trotz seines Schnüffelns nie ganz von mir abgehängt.

    Beim erwähnten Border Collie hat es sich aber so entwickelt, dass er meist nur noch in seiner Welt ist und seine Menschen nur wahrnimmt, wenn man ihn verbal dazu auffordert. Liesse man ihn, würde man wohl auch physisch den Kontakt verlieren, sprich, er würde sich ausser Sichtweite entfernen.

    Deshalb entferne ich mich an übersichtlichen und ungefährlichen Stellen immer von den Hunden. Dies vorallem am Ferienort und auch immer an den gleichen Stellen. Das führt dazu, dass sie meistens gar nicht intensiv schnüffeln, sondern immer wieder schauen, ob ich noch da bin. Verstecke ich mich, gehts in der Regel keine Minute, da kommt schon die erste angerannt :biggrin:. Nur einmal habe ich mich an einer anderen Stelle in den Büschen vom Bach versteckt. Honey kam bald. Luna liess sich beim Mausen nicht stören :ohmann:

    Bei mir ist es ähnlich, wie bei Pirungle. Wenn sie an der Leine sind und ständig schnüffeln, ziehe ich sie schon mal weg.

    Wie gestern Abend: wir kamen aus den Ferien zurück und gingen noch auf undere Standard Runde. Da es wohl viele Neuigkeiten für die Hunde gab ;), es war kalt, zog ich sie irgendwann mal weg. Das mache ich ohne irgendein Training. Sage einfach, so komm. Fertig. Ich sage sogar, dass mir kalt ist :P

    Ich stand schon früh auf den Ski. Das allerste Mal mit ca. 3.5 Jahren. Die Skischule, wo ich einige Jahre hin gehen musste, war ein Graus :(. Richtig militärisch. Die Skispitzen mussten alle in einer Reihe stehen. Ich brauchte den ganzen Vormittag um auf den (kleinen) Hügel rauf zu kommen und konnte als Abschluss runter fahren.


    Auch meine Kinder lernten schon früh skifahren. Unser Ältester mit 18 Monaten. Er konnte mit 2 3/4 bereits die blaue Piste runter fahren. Da wir alle Ski gefahren sind und gemeinsam (mit meiner gesamten Familie) jeweils über Weihnachten in die Skiferien fuhren, kannten sie es nicht anders.


    Mir reichen so 3-4 Stunden skifahren pro Tag. Kann gut auch einen Tag aussetzen und mit den Hunden etwas machen. Mein Mann fährt nicht mehr Ski und ist dann bei den Hunden.


    Schlitteln liebe ich über alles und bin eine sehr gute Schlittlerin.



    Skilager gab es bei uns von der 6.-9. Klasse, freiwillig. Ich ging dann jeweils lieber mit meinen Eltern in die Skiferien. Da meine Geschwister alle ins Lager fuhren, hatte ich so meine Eltern für mich alleine.


    Unterkunft hatten wir immer kostenlos. Miete der Skiausrüstung für die Kinder kostete lange nur 90 Fr. die Saison. Skipass war glaub bis 9 Jahren sehr günstig, wenn sie in die Skischule gingen.

    Ich hatte eine Bekannte, die dort die Lehre als Tierpflegerin absolvierte. Sie wohnte ein paar km weiter unten im Dorf und fuhr jeweils mit dem Fahrrad hoch. Ihren Hund durfte sie mitnehmen. Er zog sie jeweils den steilen Weg rauf.

    Danke Magi fürs Feedback. Für mich auch gut zu wissen, dass das eine gute Adresse ist, falls ich tatsächlich mal meine Hunde abgeben muss.


    Wie schon erwähnt, geniessen die einen excellenten Ruf. Meine Kollegin hat ihren Hund und glaub sogar die Katze auch schon dort hin gebracht.

    Heute morgen weckte mich Luna kurz nach acht und zeigte deutlich, dass sie raus muss. Habe mich angezogen und ging laufen. Wie es schien, gingen gleich alle Hündeler um diese Zeit laufen :)


    Erst begegneten wir mehreren HH mit total 5 Hunden. Manche frei, manche angeleint. Den einen kennen wir. Dessen Besi ist die, die findet, Hunde sollen alles untereinander regeln. Ich liess meine frei, einfach kontrolliert. Kein Problem.


    Später kommt Frau mit dem 17 jährigen Hund entgegen. Auch hier, meine schnüffeln kurz, erledigt.


    Jetzt vorhin (wir sind nun an einem anderen Ort) begegneten wir div. Hunde. Alle angeleint. Nun kann ich jeweils mit meinen zur Seite stehen und sie ins Fuss nehmen. Klappt super :good:. Einmal kam ein Mann, Baby und wohl junger Hund an Flex. Er lässt ihn zu Honey hin. Wir stehen so, dass sie nicht nach hinten flüchten kann. So gab ich sie frei. Nun war es der Jungspunt, der weg rannte.


    Zusammenfassend hatten wir sehr viele Begegnungen und alle positiv bzw. neutral :smile:

    Meine Hundis wurden bisher gesamthaft von 4 Personen / Parteien betreut. Das war die Nachbars Familie, Kollegin, mit der ich sehr oft laufen gehe, die Tochter einer früheren Freundin und letztere eine gute Bekannte, die auch sonst Hunde hütet.


    Kollegin htete sie nur ein paar Stunden. Lustigerweise weigerte sich Luna erst, mit ihr mit zu gehen (laufen). Als sie sie an die Leine nahm, kam sie mit.


    Bei den anderen ging es tip top. Die Hunde Sitterin schwärmte regelrecht von den beiden :). Sie waren den ganzen Tag bei ihr, und sie schlief am Morgen noch ein paar Stunden (Nachtschicht).


    Meine Hunde sind auch fast immer bei mir/uns. Sie können sehr gut ein paar Stunden alleine bleiben. Das finde ich eben auch ein ganz wichtiger Punkt. Ich möchte auch ab und zu an Aktivitäten teilnehmen ohne Hunde.


    Meine Kollegin kann ihren Hund nicht mal für ein paar Minuten alleine lassen. Entweder ihr Freund muss schauen, dass er seine Arbeitszeit so einteilt, dass er für den Hund schauen kann, sie nimmt ihn, wo immer es geht mit (ausser Arzt und Spital) oder wenn möglich,lässt sie ihn im Auto. Im schlimmsten Falle bringt sie ihn jemandem zum Hüten. Das sind glaub ich nur 2 Personen.


    Ich habe immer wieder Termine, wo ich die Hunde nicht mitnehme. Da wäre mir das zu umständlich, immer zu schauen, wer sie betreut.


    Ganz wichtig war mir auch, dass sie sich gewöhnt sind, in Restaurants oder ähnlichem ruhig zu sein. Auch sm Ort warten, ohne anleinen, müssen sie können.


    Finde Anne hat sehr gute Argumente gebracht.