Beiträge von Bolotta

    inhii: für mich ist unkompliziert, wenn die Hunde frei sein können und problemlos aneinander vorbei gehen. Spielen muss nicht sein, darf aber.


    Wie schon oft erwähnt, habe ich 2 Hunde, die sehr deutlich kommunizieren. Vorallem Honey ist da sehr deutlich. Wenn ihr einer nicht passt, zickt sie ihn an. Geht er immer noch nicht, wird heftiger geknurrt oder so in die Luft geschnappt.


    Ich greife erst ein, wenn ich merke, es wird kritisch.


    Heute ging ich am Flüsschen laufen. Begegnen wir einem Mann mit einem recht grossen Hund. Dieser knurrte etwas. Anhand seiner Haltung sah ich, dass er nicht auf Angriff war. Honey leinte ich erst an, da es für mich so aussah, dass der andere gehalten wird. Als er so auf uns zu kam, liess ich Honey los. Sie hatte zwar etwas Schoss, merkte dann gleich, dass er ihr nichts tat.


    Im Feld stand ein zweiter Hund, der bellte. Halter wies ihn zu recht. Es sei eine Hündin und etwas eine Zicke. Sie hätte ein Problem, weil andere Hunde hier sind.


    Wir gingen den selben Weg. Dh. Wir holten ihn kurze Zeit später ein. Ich musste noch ein Robidog Säckli entsorgen.


    Ich wollte wegen der "Zicke" anleine, doch er winkte ab.


    Die Hunde schnupperten sich kurz ab und von da an interessierten sie sich nicht mehr für einander.


    Ich gerate nicht gleich in Panik oder rege mich auf, wenn ein anderer ungefragt auf uns zu kommt.


    In fast jedem Fall geht das auch problemlos.


    Einmischen nur wenn ich merke

    - es stimmt für einen Hund nicht mehr (Angst)

    - einer akzeptiert die Grenze des anderen nicht, es könnte eskalieren.


    Hat mein Hund Angst, stehe ich ihm verbal zur Seite und beobachte gut.

    Ehrlich, ich mag auch total unkomplizierte Begegnungen. Von mir aus muss auch nicht angeleint werden.


    Aber ich bin jetzt nicht die, die Plätze bevorzugt, mit vielen Hunden.


    Für mich auch völlig ok, wenn es für dich Elia stimmt und andere.


    Zum Thema Wald: ich lasse meine im Wald nicht frei. Höchstens Honey auf einer "richtigen" Waldstrasse. Hier nur unter totaler Aufsicht.

    Bei uns darf man zur Zeit gar nicht in den Warteraum :/. Da müssen alle draussen warten. Als ich kürzlich mit Luna zur Kontrolle der Schilddrüsen ging, hatte es recht viele HH draussen am Warten. Fand ich nun auch nicht so ideal. Wir mussten zum Glück nur wenige Minuten warten.


    Kathrina: selbst wenn mein Hund auf Kommando auf die Waage geht, würde mir nie im Traum einfallen, jemandem deswegen (ungefragt) Ratschläge zu geben :nönö:.


    Ich mische mich höchstens ein, wenn für mich, meine Hunde ein Nachteil entsteht oder der Hund offensichtlich schlecht behandelt wird.


    Hunde gehören im Wartebereich beim TA an die Leine, zum eigenen Schutz und des anderen.

    Naja. Mich stört jetzt der Ausdruck "unterwürfig" etwas… Doch zu deiner Frage:


    Vor vielen Jahren besuchten wir einen Wurf Cocker Spaniel Welpen, wovon noch einer frei war (für uns). Der Züchter sagte uns nicht, welches es ist. So setzte ich mich ins Gehege und wurde gleich von den kleinen Monsterchen belagert :P. Einer blieb bei mir, kuschelet sich auf meinem Schoss ein und schlief :love:. Es war genau diese Hündin, die noch frei war. Sie hat mich ausgesucht :)


    Knapp 10 Jahre später entschieden wir uns erneut für einen Welpen. Diese waren Mischlinge von einem Bauernhof. Von der Farbe und Fell her, gab es solche mit längerem Haar, braun, die aussahen wie kleine Bärchen.


    2 hatten kurzes Haar und waren schwarz. Der Rüde wse schon vergeben. Lange überlegten wir. Bis ich mich für die kurzhaarige Hündin entschied :).


    Lustig war noch, dass mein Mann zuvor zu Besuch auf dem Bauernhof war. Da kam so ein kleiner schwarzer Welpe mit einem weissen Flecken auf der Brust auf ihn zu und nellte ihn an. Das war auch der Grund, wieso wir von den Welpen erfuhren ;)


    Wir haben genau genommen nur 1x einen Hund aus einem Wurf ausgesucht. Alle anderen wurden uns "zugewiesen"


    Setz dich zu den Welpen, schau wie sie sich verhalten. Dann lass dein Herz entscheiden.

    Wir hatten früher, als ich Kind/Teenie war 2x einen Hund. Später hatten meine Eltern einen, den ich auch zeitweise hütete und betreute. Sie verbrachte auch die letzten 10 Monate ihres Lebens bei uns.


    3 Monate nach ihrem Tod zog Taiga bei uns ein. Sie kriegte ich sehr gut hin, sie war eine super Hündin. Luna und sie lebten noch genau ein halbes Jahr gemeinsam, bis wir Taiga gehen lassen musste.


    Luna hatte zu Beginn halt ihre Welpen / Junghunde Flausen. Doch sie entwickelt sich zu einem top Hund. Einzig die Angst vor Feuerwerk / Knallen konnte ich ihr nie nehmen. Taiga war da die Ruhe in Person äh Hund. Wir nahmen sie jeweils an eine Art Schauspiel mit, wo geschossen wurde, auch mit Kanonen, wie auch Feuerwerk, das war für sie komplett normal. Luna zittert bei solchen Sachen.


    Honey zog knapp 1.5 Jahre nach Luna ein. Honey war ein sehr unsicherer und ängstlicher Hund, wollte gar uns zu Beginn schnappen.


    Sie war echt ein hartes Stück Arbeit. Heute ist auch sie ein sehr toller Hund. Einzig ist sie relativ schnell gestresst. Bei grosser Angst zieht sie sich komplett zurück und ist "out of order".


    Jeder Hund hat seine Vor- und Nachteile. Für mich ist wichtig, dass ich meinen viel Zuneigung sowie auch genügend Konsequenz entgegen bringe.

    Da beide Mischlinge sind, gibt es wie keine typischen Rasse Informationen.

    Magi: sorry, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich bezog mich auf diesen Text,

    "als an Land zurück gelassen zu werden"

    Ich habe Honey quasi allein zurück gelassen :D

    Mit Zelda bin ich einfach durchs wasser.. sie hat aber so eine Bindung zu mir, dass bei mir sein im Wasser das kleinere übel war, als an Land "zurück gelassen" zu werden und so fing sie an zu schwimmen. Auch nicht gerade der Hit. Und Marvel ist definitiv eher so, dass er sich ein neues Zuhause sucht, als für mich, nur meinetwillen schwimmt :S


    @wuschy: wir schwammen auch schon ein kleines Stück den Rhein runter und weiter unten kletterten wir wieder raus. Meine Hunde schwimmen zwar mit Schwimmweste ein Stück mit mir, doch ihr Instinkt sagt ihnen, dass das eine Gefahr sei und gehen, sobald als möglich, wieder an Land.


    Luna brachte ich schon dazu, mit mir das kleine Stück runter zu schwimmen. Sie ging immer wieder ganz ans Ufer, konnte zwar dort stehen dafür nicht raus. So folgte sie mir immer wieder.


    Meine sind auch eher vorsichtig und begeben sich auch nie bewusst in Gefahr.


    Den Crocker, den wir vor Jahren hatten, der hat sich sehr oft in erhebliche Gefahr gebracht. Der musste angeleint werden, sonst wäre er in einen reissenden Fluss gesprungen oder an steile Stellen runter, wo er nicht mehr rauf konnte.


    Für mich ist es ok so. Sie schwimmen ein kleines Stück, dafür sind sie auch vorsichtig.


    Sollte Cocker Spaniel heissen

    Den Crocker, den wir vor Jahren hatten

    Ach ja. Wir waren schon an einem Bach / Flüsschen, wo in der Mitte so eine Insel war. Wir konnten knapp rüber waten. Für die Hunde wars zu tief. So liessen wir sie zurück, so wie es Magi beschreibt. Dann riefen wir sie zu uns. Luna sprang gleich ins Wasser und schwamm rüber. Honey tat sich erst schwer, kam dann auch. Dieses Szenario wiederholte sich ein paar Mal.

    Honey war ja zu Beginn extrem wasserscheu :(. Das erste Mal, wo beide richtig schwammen, war am Hunde Triathlon in Koppigen. Da mussten wir am Schluss eine Länge im Schwimmbecken schwimmen. Honey wollte gleich raus, ich zog sie ein kleines Stückchen mit, worauf sie tatsächlich noch etwas weiter schwamm. Luna machte die ganze 50 m, mit viel locken.


    Da merkten beide, dass sie ja schwimmen können :).


    Nun geht Honey freiwillig ins Tiefe schwimmen :good:. Seit einiger Zeit geht sie immer von sich aus ins Wasser und dieses Jahr eben auch ohne Aufforderung schwimmen.


    Sie habe ich nur immer ganz wenig gepuscht, zB an die Leine genommen und sie sehr stark gelockt und vielleicht ganz wenig gezogen.


    Das was du mit Winja beschreibst, ist wohl eher kontraproduktiv :sad:


    Honey lebt seit 5 1/2 Jahren bei uns, also der 6. Sommer. Es brauchte viel Geduld und von ihrer Seite her Vertrauen.

    Für mich 2. Einzig wenn ein anderer Hund eher aggressiv und knurend auf uns zu gerannt kommt, habe ich Mühe.


    Meine beiden Kommunizieren halt auch sehr deutlich.


    Gerade heute trafen wir einen jungen, Spanischer Wasserhund. Er wollte spielen und war recht "aufdringlich". Honey war das dann auf einmal zu viel. Sie schnappte nach ihm, in die Luft ;). Er ging zwar weg, versuchte es noch 2x, bis er merkte, dass es immer gleich heraus kommt :).

    Es ist absolut klar : Hund an der Leine = nur Kontakt, wenn ausdrücklich erlaubt. Nie ungefragt.


    Ob der Hund eine Schleife oder sonst was hat, ist mir egal.


    Meine werden abgerufen und angeleint / gesichert, wenn einer an der Leine kommt. Sagt der HH von sich aus, ich müsste nicht anleinen, ist es ok. Auf den Hund zustürmen dürfen sie gar nicht.

    Ich ging gestern auch am Flüsschen laufen und wollte baden gehen. An "unserer" Stelle waren schon Leute mit 2 Hunde. Den einen hielt sie am Halsband, der tat wie doof =O. Sie so: "Darf ich ihn los lassen, er macht nix". Ich etwas ungehalten: Nur, wenn er wirklich nichts macht.

    Später gingen wir unweit von ihnen ins Wasser. Da kommt der "tobende Hund" auch zu uns. Merkte sofort, dass es gut geht mit meinen und er wirklich nichts macht.


    Ich finde einfach, dass IMMER zuerst gefragt wird, ob der Hund kommen darf. An der Leine gibts nur Kontakt, wenn der andere explizit das erlaubt.

    Luna wurde auf einem Bauernhof geboren. Ich kaufte ihr mit ca. 9 Wochen ein Halsband und zog es ihr an. Sie reklamierte zwar nicht, dafür kratzte sie sich ständig.


    Leine kam bereits am ersten Tag an, womit sie kein Problem hatte.


    Ich ging ja von Anfang an mit ihr raus. Da musste ich sie irgendwie sichern. Ich liess sie auch an ungefährlichen Stellen frei.

    Meine Kinder waren 4 und 6, als unser erster eigener Hund einzog.


    Ich wuchs immer mit Hunden auf und hatte zuvor immer mal den Hund meiner Eltern hier. Bevor dann unser Hund einzig, lebte der Hund meiner Eltern 10 Monate lang bei uns.


    Tatsächlich mussten wir uns ab und zu entscheiden, zwischen Kinder Aktivitäten und denen des Hundes.


    Im Sommer wollen die Kinder gerne baden gehen. An einen See mit Hund ist schon nur an wenigen Orten möglich. Doch, die Kinder möchten dann gerne Spielplatz, Sandkasten, Rutschen etc. Geht nicht mit Hund.


    Wir gaben damals im Sommer unsere Taiga, Springer Spaniel, 1 Woche zur Züchterin und 1 zu meinem Vater, der sie in die Berge zum Wandern mitnahm. Wir fuhren im Sommer jeweils 2-3 Wochen auf den Camping Platz ins Tessin. Hier hätte ich am Morgen laufen gehen müssen und tagsüber irgendwo an ein kühler, schattiger Ort, am besten am Wasser. Das war auf dem Camping Platz nicht möglich und auch nicht geeignet in der Umgebung.


    Oder im Winter: geht ihr skifahren? Wer schaut dann für den Hund? Ferien Wohnung mit Hund ist auch nicht immer möglich.


    Achte dich doch im Alltag, was ihr so unternimmt. Dann frage dich, ob dies möglich wäre mit Hund.


    Ich persönlich überlege mir stets, weshalb soll es ein Hund sein,

    der nicht haart?

    der mit 2h Auslauf zufrieden ist?

    Etc.

    Haaren wegen nicht mehr putzen? Ein Hund bedeutet mehr Arbeit. Hunde Haare sind da ein sehr kleiner Teil.


    Taiga war ein langhaar Hund und ich wollte nur noch kurzhaar. War sie nass, dauerte es ewig, bis sie trocken war. Im Winter hatte sie grosse Probleme wegen ihres Fells im Schnee, dabei liebte sie den Schnee. Wenn ich sie nicht mindestens jeden 2. Tag bürstete, war es schwierig, sie zu kämmen.


    2h Auslauf: wie hier schon sehr gut geschrieben wurde, der Spaziergang ist nur ein kleiner Teil. Manche Leute denken, wenn sie alle paar Stunden rausgehen und 1x laufen, sei der Hund zufrieden.


    Zu der Rasse kann ich keinen Tipp abgeben.

    Ganz zu Beginn verteidigte Honey ihr Futter recht heftig. Das kam wohl noch vom TH her. Das legte sich schnell.


    Honey kriegt mehr Futter, als Luna und frisst langsamer. Somit kriegt sie zuerst, dann Luna.


    Ich muss ganz explizit jedem Hund sagen, das ist deines Honey, bzw. Luna. Luna frisst idR gar nicht, wenn sie als erstes den Napf vorgesetzt bekommt. Beide lassen die andere in Ruhe fressen. Wer weg geht, gibt den Napf frei. Wenn Honey mal ganz schlecht frisst, also viel übrig lässt, nehme ich es weg. Im Normalfall leckt Luna aus Prinzip Honey's Napf aus :)


    Ich bin sicher, wenn Honey, wie Scar, ganz selbstverständlich zu Luna's Napf ginge, würde sie es keinesfalls verteidigen. Würde sie auch nicht bei einem anderen Hund.


    Honey hingegen verteidigt ihr Futter gegenüber anderen Hunden mit Knurren, selbst bei ihrem geliebten Rüden ;)


    In deinem Fall, denke ich, dass Scar nun der Chef ist. Trennen zum Füttern ist bestimmt eine gute Idee.

    JessesGirl: ah cool. Ja, den Bonstettenpark kenne ich bzw. waren wir vor Jahren. Wo genau ist diese Stelle? Sieht echt toll und absolut geeignet aus, mit Hund :)

    Wir planen Ausflüge für den Sommer, mit Kinder und Hunde. Hat es dort noch einen Spielplatz oder Platz zum Fuessball spielen?

    Also ich bin zu Hause. Maus leider nicht erwischt und auch keine Spur gesehen. Ich habe 3 Fallen mit Schokolade aufgestellt. Sogar zusätzlich noch an gewissen Stellen Schokolade ausgelegt, selbst die war noch da :/.

    Vielleicht geht mir eine Kollegin nächstes Wochenende nach schauen. Ich habe immer die Türe nach draussen offen gelassen, sodass es nach draussen flüchten konnte.