Beiträge von Bolotta

    3 Fallen aufgestellt. Extra lang weg gewesen. Doch noch keine Maus gefangen :(. Extra noch Schokolade gekauft und rein getan.


    Ist bis morgen nichts passiert, kommt meine Kollegin nächste Woche nach schauen.

    Wie lange könnte die Maus in der Falle, Käfig eingedperrt überleben?


    Ich möchte / muss nach Hause. Ich kann aus zeitlichen Gründen erst in einer Woche wieder her kommen.


    Seit Donnerstag ist die Falle aufgestellt und erfolglos :(


    Die Hunde habe ich schon schnupperte lassen. Nur dort, wo sie vermutlich ist, kommen die Hunde nicht ran :cursing:

    Soeben entdeckt Die Maus war IN meinem Bett :uebel::schreck:. Meine Bettdecke ist an einer Stelle richtig zerfressen :schreck:. Das Bett ist recht hoch, schätze fast 1 m ab Boden. Das Heizungsrohr führt natürlich auch da durch. Am Fussende, am Boden ist nur ganz wenig Platz, so max. 10 cm :huh:. Honey wollte sogar da runter, kann und soll sie nicht.

    Nun muss ich dort alles aus räumen. Echt doof :cursing:

    Kleines update: Ich habe gestern im einen Kästchen ein Stück Speck hingelegt und am anderen Ort die Falle aufgestellt, mit Käse und Speck. In der Nacht springen die Hunde plötzlich auf, bellen und benehmen sich abartig. Das hier im Innern. Wir haben so Heizungsrohre. Vermutlich wohnt sie nun da drin =O. Kann sein, dass sie gestern, als ich die Holzsockel weg geschraubt habe, dort rein flüchtete :/. Ich habe an einem Ort die Sperrung weg genommen und hoffe wirklich, dass sie in den nächsten 2 Stunden in die Falle geht.

    Bei uns in Zweisimmen haust eine Maus. Vor knapp 2 Wochen informierte mich mein Mann auf dem Heimweg, dass hier eine Maus sei :|. Abends, wenn er auf dem Sofa sass und fernsehte, huschte sie vorbei.


    Nun fuhr ich extra hoch und stellte eine Mäuse Falle / Käfig auf. Will sie nicht töten. Heute Morgen will ich die Türe auf die Terrasse raus öffnen. Da huscht quer durch den Raum vor mir die Maus rüber. Ich erschrecke mich zu Tode und kreische :huh:. Ich habe Käse Stücke hingelegt. Die waren weg, doch Käse in der Falle ist noch drin :/. Unter den beiden Möbel, wo ich sie vermutete, ist sie nicht. Ich konnte das Brett vorne dran weg nehmen :). Die Hunde schnupperten im einen Kästchen ganz aufgeregt.


    Die Durchgänge habe ich mehrheitlich mit Zeitungen / Brett oder ähnliches verstopft.

    Hat jemand den ultimativen Tipp, wie ich diese Maus fange? Ich müsste morgen wieder zurück und komme wohl erst wieder Anfang August her. So lange möchte ich die Maus nicht hier drin haben.

    Magi: lustige Macken, deiner Hunde :)

    Wir kennen einen Hund,der auf einem Bauernhof lebt. Er LIEBT Menschen über alles. Er würde auch, wenn er könnte, in jedes Auto einsteigen ;). Einmal liess der Postbote die Türe offen. Hund sprang rein und dachte nicht daran, wieder auszusteigen :P. Wir reden von einem grossen, kräftigen Hund.

    Das was inhii von Pyri beschreibt, macht Luna auch,wenn sie extrem vergnügt ist. Kopf auf Boden/Untergrund, Popo in die Höhe. Dann reibt sie den Kopf so auf dem Untergrund und gibt merkwürdige, grunzende Laute von sich :P und ihr Gesichtsausdruck ist sooo süss <3. Dann kann ich nicht anders und muss sie knuddeln.


    Beim Autofahren hat sie oft Stress und hechelt den ganzen Weg :(. Sie will zwar mitkommen, aber dafür ist sie "Frau Hechler" 8o


    Luna hat ein sehr gutes Gespür für andere Menschen. Sie ignoriert idR andere Leute auf dem Spaziergang. Doch plötzlich geht sie auf Fremde zu und setzt ihren "Blick" auf. Diese reagieren dann auch mit Freude und sind entzückt ;). Schon einige berichteten, Luna müsse wohl gespürt haben, dass sie (ihre) Zuneigung bräuchten. Sie ist ja Therapie Hund und zusammen mit mir kommt sie 1x die Woche in die Physio. Kommt nun jemand unterdessen rein, kann es vorkommen, dass Luna einfach so auf die Person zu geht, stehen bleibt und so lieb guckt, dass sie ganz sicher begrüsst und gestreichelt wird :winke:.


    Honey ist ein sehr spezieller Hund. Mag sie jemanden, kommt es immer mal wieder vor, dass sie denjenigen vor Freude anspringt :(. Hat sie kein Vertrauen, zeigt sie es deutlich mit Ausweichen, Ducken und im schlimmsten Fall durch schnappen :stop:. Sie reagiert extremst sensibel auf vieles. Kürzlich waren wir auf einer Garten Party. Alles perfekt, bis ganz leise der Korken einer Flasche knallte. Da schlotterte sie mindestens eine halbe Stunde lang oder länger :noidea:.


    Jagdtrieb haben sie beide. Honey kann ich auch anrufen, wenn sie schon gestartet wird, Luna manchmal.


    Luna bewacht je nach Situation. Sie bellt einfach, freut sich hingegen, wenn jemand kommt. Nur muss sie erst wie blöd bellen.

    Finde das Verhalten eher positiv vorsichtig.

    Wir haben in den letzten Tagen immer wieder einen Weg genommen, der ein Stück unter der Autobahn Brücke durchführt. Diese hat immer so laut "geknackt". Das hat Honey so sehr verängstigt, dass ich sie ein Stück vorher anleinte und zügig weiter ging. Sie zog dann eher Richtung vorne, liess sich dafür gut führen.

    Mit Honey ganz zu Beginn hatten wir das auch. Ich würde mal "eine Falle stellen". Etwas Essbares hinlegen und zB leere Büchsen oder ähnliches. Einfach etwas, was laut scheppert, den Hund nicht verletzen kann. Möglicherweise erschrickt sie so sehr, dass sie es nicht mehr tut.


    Sonst halt selbst darauf achten, dass sie keine Gelegenheit hat, erfolgreich zu stehlen. Was am Boden liegt, kann ich begreifen. Auf dem Tisch oder Kombination in der Küche: Nein.


    Vor ca. einem Monat machte ich am Abend Schnitzel und stellte 2 Stück auf dem Teller auf die Kombination, für Sohn und Mann zum Mittagessen am nächsten Tag. Am Morgen weckt mich der Sohn, wohin ich das Fleisch versorgt hätte :huh:. Der Teller war dort, Fleisch weg :(. Vermutlich war es Honey. Sie frisst auch Abfall, wie Alufolie, Verpackungsmaterial von Fleisch etc. Wir haben so ein Körbchen mit dem revyclierbarem Abfall. Am Morgen liegt es in ihrem Körbchen =O

    Da liegt es an mir, es weg zu räumen. ||

    So, gebe nun auch meinen Senf dazu. Ich bin mit Hund aufgewachsen. Die Hunde gehörten damals quasi mir. Schon mit dem zweiten Hund ging ich mit 14 in die Hundeschule. Zugegeben, die ersten beiden Hunde genossen nicht so eine grosse Erziehung.


    Der dritte Hund gehörte meinen Eltern, da ich zu diesem Zeitpunkt an schon längst ausgezogen war. Trotzdem wurden wir von Anfang an mit einbezogen und hatte den Hund auch oft bei mir. Dieser lebte auch die letzten 10 Monate noch bei uns.


    Taiga war offiziell meine erste eigene Hündin, ein Springer Spaniel. Ich kannte die Rasse von früher her (wir hatten immer Cocker und der Springer gefiel uns auch sehr gut). Mit ihr ging ich von Anfang an in die Hundeschule, und sie war sehr gut erzogen.


    Honey kommt ursprünglich aus dem TH aus dem Ausland (Mauritius) und ist mit ihrer Vorgeschichte absolut kein Anfängerhund. Sie schnappte am Anfang auch viel, auch innerhalb der Familie :(


    Ich weiss nicht, ob es eine Rasse gibt, die als "Anfängerhund" bezeichnet werden kann. Vielleicht Pudel? Es gibt viel mehr Rassen, die nicht als Anfängerhund geeignet sind.


    Es kommt halt stark auf die Prägung/Gene des Hundes am Anfang an, wie er später erzogen wird, gehalten usw. Wichtig ist sicher der Punkt, dass sich der neue Besitzer (ich rede allgemein in der männlichen Form) klar wird, was er gerne mit dem Hund machen möchte, und was nicht. Auch wieviel Zeit jemand für den Hund aufbringen will und kann ist sehr entscheidend. Wenn ich 2-3 mal täglich 15 Minuten kurz ums Eck laufen gehe und die restliche Zeit ist er im Garten (wenn überhaupt), stellt sich die Frage, wozu einen Hund. Dann ganz sicher kein Hund, wie Boarder Collie, Nordische uä. Ein Chihuahua hat andere Bedürfnisse als ein Deutscher Schäfer Hund.

    Ich habe vor ein paar Monaten von einem Eurasier erfahren, der zurück zur Züchterin ging, weil in der Familie ein Elternteil und Kind schwer erkrankten.

    inhii kann dir wohl am ehesten helfen. Wenn du möchtest, frage ich mal Kollegin. Sie hätte eigentlich diesen Hund wollen (vor ca. 3.5/4 Jahren). Sie hatte kurz vor der Abgabe ein gesundheitliches Problem, temporär, weshalb ihr die Züchterin den Hund nicht mehr geben wollte. Sie bekam dann einen von einer anderen, sehr guten Zucht.

    inhii: den Satz mit "voraus laufen" meinte ich allgemeinen bei Honey, wenn ihr ein anderer Hund sehr nahe kommt. Nicht spezifisch bei "geilen" Rüden :peinlich:. Sie ist kastriert.

    inhii: Wäffeln ist bei Luna ein entnervtes, leichtes Bellen. Also "wuffeln". Sie dreht sich total ab/weg und bellt so 1-2 x "wuff". Geht er nicht weg, bellt sie einfach weiter. Mich einmischen tue ich wirklich nur, wenn ich das Gefühl habe, es braucht was. Hier vorallem bei Honey. Bei ihr bin ich nie sicher, ob sie zur Not nicht schnappt, wenn der andere sie bedrängt (Rüde oder Hündin).


    Einmal versuchte ein Rüde, Luna zu besteigen. Ui, da ticket sie aus und zwickte ihn heftig.


    Wenn Honey bedrängt wird, keift sie ganz hoch und schrill. Hört der andere nicht aus oder sie fühlt sich zu fest bedrängt oder so, dann schnappt sie in die Luft und bellt richtig hoch und schnell. Da greife ich ein, weil ich nicht will, dass einer verletzt wird.


    Mit ihr trainiere ich, dass sie weg geht und den anderen ignoriert. Klappt ab und zu.


    Generell finde ich, sollte ein Hund sich selbst mit Kommunikation wehren können.

    inhii: Luna hält auch wehement alle Rüden von sich fern :). Heute traf ich meine Freundin mit unkastriertem Rüde. Er ist etwa 10 und immer noch "sab2"*. Wir zwei sehen uns von weitem und lassen die Hunde frei. Honey flirtet ihn an, sie will er nicht :muede:. Luna will er, SIE IHN dafür nicht:nönö:. Kaum nähert er sich ihr, wäffelt sie ihn an und weicht aus :biggrin:.


    Manchmal ist es fast mühsam mit Luna. Wenn ein Rüde nur in die Nähe kommt, wird er heftig angemotzt, bevor er was macht :rolleyes:. Am besten machen alle Rüden einen Bogen um Madame, dann wäre sie zufrieden :saint:


    Manche Rüden checken es auch einfach nicht und probieren es immer und immer wieder :ohmann:. Luna wäffelt einfach, schnappen (auch so in die Luft) würde sie nie. Denke dann, vielleicht würden es die geilen Rüden kapieren, wenn sie so richtig eins aufs Dach kriegen :noidea:

    Hatte gestern wieder eine Begegnung, wo ich mich fragte, was solche Leute studieren?


    Am Abend machte ich noch eine Runde mit den Hunden. Wie immer, waren sie frei. Da kommt ein Paar mit angeleintem Hund entgegen. Ich rufe meine zurück, sage noch laut, der ist angeleint, somit leinen wir auch an.


    Luna ist sofort bei mir, Honey muss erst ein paar Sekunden überlegen :rolleyes:. Sie kommt auch, ich leine sie zuerst an. Ich hatte Luna grad angebunden, als das Paar schon bei mir war. Das stresst mich immer X/. Ich will vorbeigehen, Hunde auf der angewandten Seite. Nun sehe ich, dass der andere irgendwas bulliges war,evtl. Listenhund :/? Egal.

    Beim Kreuzen murmeln sie was wie, ach du willst schauen gehen? Und lassen ihn mit der langen Leine hinter mir zu meinen beiden hin. Diesen passt der bullige Hund nicht so ganz und sie versuchen nach vorne zu ziehen und machen so ein kleines Durcheinander =O.


    So beschleunige ich, damit er keine Chance hat, ganz zu meinen hin zu kommen. Luna und Honey bleiben wenigstens schön ruhig :). Honey machte extrem die Bürste und auch Luna merkte ich an, dass sie gestresst war :huh:


    Mir ist es lieber, wenn die Hunde frei sind, als wenn ich anleinen will, die anderen sind (zu,) schnell bei mir und lassen den Hund dann doch zu mir :cursing:

    Ich kenne mich nicht aus mit Katzen. Mein Bruder hat 2 Bengal Katzen. Extrem schöne Tiere :). Sie haben quasi den ganzen unteren Stock im Haus für sich (im Prinzip ein ganzes Apartment). Sie sind Freigänger und gehen recht weit (GPS). Einzig lieben sie es, ihre Krallen zu wetzen :(. So würden sie wohl das ganze Inventar zerkratzen, wenn sie könnten. Sie dürfen nicht unbeaufsichtigt im Wohnraum sein. Meines Wissens nach zerkratzen sie nichts in ihrem Reich. Dort sind auch keine Möbel, sondern nur Kratzbaum uä.