Beiträge von andi+rudel

    Ja, das ist ein ordentlicher Unterschied!

    Find es spannend, dass manche Maremmanos eher “zierlich“ gebaut sind, bevor ich die ersten kennengelernt hab hab ich mir sie ganz anders vorgestellt.

    bei tessa wissen wir noch nicht wie sie -fertig- aussehen wird. in den nächsten beiden jahren wird sich sicher noch etwas verändern wenn sie sich noch ein wenig -auslegt- in der breite. das dauert noch etwas.

    es gibt natürlich auch ein paar bilder. neue und etwas ältere..





    klein tessa mit ein paar freunden



    ourson..der kleine sarplaninac von freunden.



    tessa bei triple s...



    neue eindrücke sammeln...



    cheyenne hat sogar eine kopfstütze...

    Anders als Andi+Rudel sehe ich kein Problem darin das Futter zu wechseln, finde es sogar sinnvoll, dass ein Hund in seinem leben verschiedene Futter hatte vorallem wenn er sonst wenig an Leckerli, Kauartikel und anderes bekommt.

    wir füttern auch sehr abwechslungsreich mit div. leckerli, rinderkopfhaut ab- u. zu frischfleisch etc..aber beim tro fu bleiben wir im moment bei einer futtersorte da alle drei hunde das gut vertragen. wenn das so bleibt, sehe ich jetzt keinen grund zu wechseln. würde ich aber...und einer der hunde würde im anschluss gar vermehrt fellwechsel haben, wäre auch mein erster verdacht beim futter. ich denke wenn man hier zum vorherigen zurückkehrt, der fellwechsel sich normalisieren würde, wäre das an und für sich ein sicheres indiz dass es mit dem futter zusammen hängt.

    andere futtersorten haben oft auch andere zusammensetzungen. kann demnach wirklich der grund für vermehrten fellausfall sein. ich würde jedenfalls eine futtersorte die der hund gut verträgt nicht einfach wechseln... ausser es liegen gründe vor die es unumgänglich machen.

    Uiii.

    Daumen sind gedrückt.

    Noch ein kleines Update zu unserer jungen wilden. Mittlerweile 11 Monate alt und war das erste Mal läufig. Ein Stück weit mehr zwar mehr *erwachsen * aber noch deutlich nur Unsinn im Kopf. Eben typischer spät Entwickler. Bilder kommen noch. 😁

    Dass der junge Hund nach dem Spazi drinnen aufdreht ist nicht ungewöhnlich. Das heisst in der Regel dass die Eindrücke draussen doch sehr intensiv waren und drinnen körperlich *abgerannt *werden weil Der Hund keine Ruhe findet. Deshalb würde ich draussen vor dem rein kommen jedenfalls nicht noch einmal spielen... Das heizt womöglich noch mehr auf. Wir haben es inzwischen im Griff da wir auch eine junge Hündin haben. Kommen wir heim ist erst einmal eine Stunde hundebox drinnen mit kauknochen angesagt zum runter fahren. Das klappt super.

    Unsere Hunde verjagen Nachbars Katzen. Ist auch richtig so weil ich Vögel im Garten das ganze ganze Jahr füttere. Die Katzen allerdings wissen es auch und sind dennoch immer im Garten wenn kein Hund draussen ist. Bestes Beispiel als wir von den Ferien kamen lag der dicke Nachbar Kater zum sünnele auf unserer Treppe. Er war jeden Tag da... Und ich musste den 8 Kilo Kerl erst einmal heraus tragen. Kacka bin Katzen finde ich bei uns jedoch nicht.

    Kaffeesatz mögen Katzen nicht, das haben wir selber auch ausprobiert, das scheint die Katzen fernzuhalten. Allerdings muss man regelmässig neuen, frischen Kaffeesatz ausbringen, sonst verflüchtigt sich seine Wirkung. Nur so als Input.


    Liebe Grüsse

    Beim Kaffeesatz ist es der Geschmack den Katzen eklig finden wenn sie drüber laufen und durch seine feine Konsistenz an den Pfoten haften bleibt. Sie putzen sich und es schmeckt sehr bitter. Das ist unangenehm und sie meiden es.

    nein, so ist das nicht aika, Freigänger- katzen, Bindung hin oder her, machen nun einfach mal lieber draussen und kommen nicht einfach mal schnell heim um ihr Geschäft in der "doofen" kiste zu erledigen ;) ausser ev. wenns kalt ist oder regnet, oder der boden gefroren ist! mein sohn hat zwei katzen, die laufen ihm draussen ständig hintendrein, (also Bindung ist voll da) zu hause steht eine kiste, aber sie machen

    ihr Geschäft immer draussen....


    gruss wuschy

    Mit Kot und Urin markieren Katzen auch ihr Revier. Da besteht immer eine Bindung zu ihrer Umgebung.

    Ich denke, man muss den normalen Abbau des Hörvermögens unterscheiden von einem "krankhaften" Hörverlust.

    Das nehme ich auch an. Beim alten Hund liegt es meist an der verminderten Durchblutung, krankhafte Veränderungen eher andere Bereiche.

    Bist du dir sicher bezüglich Mensch Hund Vergleich?

    hunde und menschenohren sind verschieden aufgebaut. hunde hören hohe frequenzen sehr viel besser als wir menschen. nur...bei hörverlust beim hund sind auch die hochfrequenzen in der regel als erstes betroffen. ich habe das bei unseren alten hunden auch festgestellt. je höher die tonlage desto weniger reagierten sie darauf. evtl kommt es auch auf den einzelnen hund darauf an welche frequenzen für ihn noch am besten zum wahrnehmen sind.

    Kurz bündig: Silent Pfeifen im sehr hohen frequenz ton den wir (bzw. deine Nachbarn) nicht hören sind sehr schlecht umsetzbar im Training auch bei hörenden Hunden. Ja, höhere Frequenzen werden von schlecht hörenden Hunden besser/länger wahrgenommen wenn es keine sehr spezielle Form der Taubheit ist.

    eigentlich...ist es eher umgekehrt. die hohen töne gehen bei hörverlust in der regel zuerst "verloren" und die tiefen töne wegen ihrer resonanzen werden noch länger und intensiver wahrgenommen. beim hund ist dies sehr ausgeprägt, da hier hörverlust durch altersbedingte verminderte durchblutung statt findet. demnach wäre eine ultraschallpfeiffe sür den hund nicht mehr wahrnehmbar. man nehme als beispile uns menschen..denn bis zum 30 lebensjahr etwa hören wir noch sehr hohe töne welche man ab dem 20. lebensjahr abnehmend nicht mehr wahrnimmt. der prozess diesbezüglich ist in etwa ähnlich anzuordnen. https://www.noz.de/deutschland…chen-hohe-tone-nicht-mehr

    Mich würde noch interessieren wie er sich im *geschützten Bereich * verhält wenn niemand dabei ist. Ich meine Bsp einen ihm sehr vertrauten Raum. Wurde das schon beobachtet wie z. B. mit einer cam?

    Möglichst kleiner Rahmen, möglichst kleiner Raum, möglichst keinerlei Veränderungen wie wechselnde umweltreize/eindrücke.

    Wenn es so krass ist könnte man sich bei dem Hund nur ein Leben als reiner hofhund vorstellen? Keine Veränderungen... Immer im gewohnten Terrain. Wurde das schon in Erwägung gezogen? Denn.. Bei aller Liebe zum Tier bleibt immer die Frage nach der Lebensqualität wenn der Hund in Dauer Stress und Angst leben muss.