Beiträge von Pacey

    Klar doch! Gegen den gib-mir-den-Dummy-Hund ist extrem nichts einzuwenden :zwinker:

    Und ein selbst gefundenes Rehbein? Ein saftig-blutiges Steak? Ein davonrennender Kalbsknochen?

    ...bei nicht futtergierigen Hunden hängt es oft daran, was man denn mit dem Futter tut. Mein Pubertier findet z.B. davonrollende Futterstücke viiiiel interessanter als die, die ihr einfach so in den Rachen gestopft werden. Die schluckt sie oft nicht mal runter, und sie fallen bei nächster Gelegenheit wieder aus dem Maul... :spass2:


    Dreezers Hund frisst aber offensichtlich gerne.

    Knochen firsst der nicht 🤣 zu faul zum kauen... Ein guddi was fliegt in der "problem Situation" war so: lass dir was besseres einfallen😅 nein da ging wirklich nichts mit fressen. Aber eben, er isr auch nicht verfessen... Sorry OT 🙈

    Helene also bei Pacey hat da mit Futter auch nichts geklappt. Weder mit guddis, noch mit käse, noch mit wienerli, leparfait etc. Fand er alles doof! Er kann auch heute noch ignorant den koof weg drehen wenn er keinen Bock drauf hat. Bei ihm war die Jackpot belohnung daher immer ein zerrspiel mit seinem dummy. Genau so haben wir auch viele probleme lösen können. Fürs mich anschauen beim hundekreuzen gab es den dummy. Am anfang nur für ein kurzer Blickkontakt. Später dann ausgebaut auf vollständigen während des ganzen kreuzen. Klar ist es heute so: hast du gesehen wie toll ich das gemacht habe? Los gib den dummy her 🤣 aber hey, die leinenpöblereien sind zu 95% Geschichte. Lieber ein gib mir den dummy Hund als ein ich will alle hunte töten Hund :)


    Und es dauerte viele Monate bis es richtig gut ging, das nur so am rande 😅🙈

    Ich habe jetzz nicht alles von allem durchgelesen, aber deine Texte habe ich gelesen. Ich sehe mich in deinen Beiträgen, mich vor ein paar jahren mit Pacey. Er neigte auch sehr stark zu leinenböblereien. Diese wurden auch durch meine Unsicherheit exrtem verstärkt.ein Teufels Kreis wenn man schon unsicher wird wenn ein hund kommt und sich dies auf den Hund überträgt. Bei mir war es auch so, dass mein trainer viel souveräner mit ihm umging was fpr mich sehr frustrierend war. Aber mir auch zeigte, dass das Problem bei mir lag und ich MICH ändern mussste. Ich weiss wie schwirig es ist sich selber zu ändern. Und ich weiss wie sich gerne die negativen Erlebnisse mehr in die Erinnerung drängen als die posotiven... Die Angst zu versagen...


    Mein Tip für dich weil du von Achterbahn der Gefühle sprichst, schreibe ein Tagebuch. Jeden Tag in Stichworten was positiv war und was negativ. Nicht nur auf das Problem bezogen! Positiv z.b. konnte sich ablenken lassen, ist gekommen wenn ich rufe, kann warten, kann pfötchen geben etc. Einfach alles positive was dir zu dem tag einfällt. Und dann das Neagtive. Mir hat das sehr geholfen. Zu sehen, wie viel eigentlich positiv ist an dem Hund und wie wenig schlussendlich negtiv. Das hat mir in meinen Gedanken geholfen, eben nicht nur das negative zu sehen. Schwarz auf weiss. Ich hoffe mein tipp hilft dir ;) ich wünsche dir gutes durchhalten und viel geduld und Stärke deine Souveränität zu erreichen!

    Als dingle ging, war Pacey dabei. Er hat ja schon ein paar Stunden bevor er starb tief geschlafen. Pacey hat ein paarmal an ihm gerochen. Als er denn gestorben war, hat pacey nochmals an ihm gerochen und dann war gut. Er war irritiert weil ich immer wider weinte. Hat aber weder den Dingle gesucht, noch habe ich das Gefühl das er ihn vermisst hat. Mich hat es erleichtert das es für Pacey kein Problem zu sein schien...

    Also ich hatte die ersten 5 Jahre nur den Pacey. nach 5 Jahren, oder besser gesagt noch 4 kam mir das erste mal den Gedanken von einem zweithund. Vorher wäre es für mich nicht möglich gewesen da pacey zu anspruchsvoll war. Aber eben, als er so vier, fünf Jahre alt war waren wir ein super eingespieltes Team der Alltag hat funktioniert, und da überlegte ich mir das erste mal einen zweithund dazu zu holen. Pacey ist nicht gerade das sozialste Wesen und es war für mich auch ein bisschen ein Risiko ob es funktioniert oder nicht. Und als er 6 war, kam dann Dingle... Zum Glück hatte er alle Welpen also Dingle wie auch Ocean gleich super akzeptiert und heute sind wir ein glückliches Rudel. Später kam ja dann noch der sensi hinzu. Auch das ging problemlos... Heute könnte ich nicht mehr nur einen Hund haben. Es würde einfach etwas fehlen....

    Herzlich wilkommen hübscher Milo ❤️ schön ist alles gut gelaufen ❤️ ich wünsche dir eine gute Angewöhnungszeit ab einander und ganz viel Freude mit ihm ❤️❤️❤️

    Ich hatte das auch, vorallem bei Pacey am Anfang, aber der hatte auch immer irgednwas die ersten Jahre 😅 Dann als ich enstpannter wurde kam Dingle mit den Epianfällen... Da wurde ich wider sehr extrem... Heute beim Ocean bin ich eigentlich sehr entspannt... Also ich denke die Sorge über Kleinigkeiten hat sich mit der Zeit gelegt bei mir :)

    Danke Anne! Ja ich denke auch! Wir werden noch ein paar EL laufen, aber wenn die zone dann sitzt, dann starten wir durch :) nächstes mal werde ich das ganze Zone Gerät wiederholen und ihn nicht zurück setzen. Ich denke für ihn ist die lernerfahung grösser und besser. ..

    Das finde ich richtig cool. :good: Und irgendwie doch auch das einzig Richtige...? GERADE im Wettkampf, wo alles eh schon weniger ruhig ist als im Training, ist es doch wichtig, auf solche Dinge zu achten, vorallem wenn er es im Training kann.

    Aber machen glaubs viele nicht, darum finde ich es umso toller, gibts Leute wie dich, die das so durchziehen.

    Da trägt eindeutig meine Trainerin die schuld! Ich bekomme nämlich jedesmal von ihr einen fetten zusammenschiss wenn ich am Wettkampf anders bin im Training😅... Da ich Angst habe von solchen zusammenschissen, reiße ich mich zusammen und gebe mir alle Mühe alles richtig zu machen 🤣🤣🤣