Beiträge von Jessy&Camiro

    Danke dir für deine Antwort, heute ist der letzte Tag diese Woche wo ich noch arbeiten muss, dann hab ich 3 Tage frei, dann kann ich gleich mal schauen wie das Zuhause so klappt wenn ich Camiro halt wirklich beharrlich an seinen Platz schicke wenn er sich nicht korrekt verhält. Wenn ich nach diesen 3 ganzen Tagen merke (wo ich extra nichts grossartiges abgemacht habe ausser ein paar übliche Dinge), dass ich damit einfach nicht klar komme dann werde ich mich wohl dazu entscheiden die Kleine nicht zu behalten. Aber wenn ich auch nur einen kleinen Hoffnungsschimmer und Erfolg sehe werde ich es zumindest sicher noch eine Woche länger probieren mit noch konsequenter zu sein. Sollte dann immer noch nichts klappen muss ich das Ganze sicher noch einmal überdenken.

    Und nein, ich erwarte nicht, dass sie heute oder morgen schon zusammen im Körbchen liegen und kuscheln.
    Aber ich sollte doch merken, dass das Abdrängen und vor allem das versuchte Besteigen etwas weniger werden sollte.

    Sehe jetzt auch kein Sinn darin zu trennen.

    Ich würde bei klaren Regeln bleiben, Camiro deutlich machen, dass er die Nummer Eins ist und sonst nichts zu tun hat. Dann der Sache etwas Zeit geben bis zum Punkt X und dann entscheiden (wenn du der Sache eine Chance geben willst).

    Sie ist seit Sonntag da, das ist wirklich kurz.

    Genau das möchte ich auch so handhaben und jetzt gerade im Büro siehts ganz gut aus, er hat nur einmal versucht sie zu bedrängen aber da war sie auch auf dem Weg in seine Box.. Da muss sie natürlich auch lernen, dass sie ihren eigenen Platz hat und Camiros Box halt nebst Camiro in Ruhe lassen sollte – aber bei ihr ist das nicht so schwierig, sie kapierts ja schon mehr als gut. Sie geht ihm aus dem Weg wo sie nur kann.


    Das ist ja der Punkt, wann ist Tag X? Wie lange darf man sich so einer Frage Zeit lassen?


    Ich möchte nicht unfair gegenüber der Kleinen handeln, sie soll ja auch nicht hin- und hergeschoben werden.
    Wie lange gibt man sich da Zeit, 1 Woche? 2 Wochen? 1 Monat? Viel länger wär ja dann wirklich nicht mehr so fair..

    Ähm, warum lässt du überhaupt zu, dass Camiro sie einschränkt, aufsitzt etc. ? In meinem Haus tut das keiner ausser mir.

    Sorry, klare Regeln, wenn Camiro nicht bleibt, wird er angebunden, Punkt.

    Ansonsten bekommen bei mir die Althunde zuerst Futter, zuerst streicheleinheiten, werden zuerst angezogen, sind klar vorrangig. Regeln tun sie nichts, das tue ich.


    Dass ein Hund der jahrelang Einzelprinz war davon nicht begeistert ist, ist klar. Umso klarer musst du auftreten, wenn du das willst.

    Ist nicht so, dass ich das zulassen würde. Wenn ich sehe, dass er sie abdrängt oder versucht aufzusteigen dann sage ich ihm natürlich klar «Nein!» und wenn er das dann ignoriert entferne ich ihn und setze ihn irgendwo weiter entfernt hin und sage ihm er soll dort warten / bleiben.

    Ich schaue ja schon, dass er immer alles zuerst bekommt. Also er bekommt zuerst ein Leckerli, ich ziehe ihm am Morgen zuerst das Halsband an, ich gebe ihm zuerst das Fressen wenn ich sie streichel wenn dann immer gleichzeitig. Ein kleineres Problem ist halt, dass sobald sie aufs Sofa kommt und zu mir liegt und er sie dann bedrängen will und ich ihn dann korrigiere geht er weg und will gar nicht mehr zu uns oder mir zurück kommen, also kann ich ihn gar nicht gleich behandeln in einer solchen Situation.

    Aber wenn du in Zukunft einen zweiten Hund haben möchtest, dann ist das doch jetzt genau der richtige Zeitpunkt mit dem Training von Camiro zu beginnen (also im Haus/Büro). Nutze doch die Zeit ohne zweiten Hund für genau solche Trainins.

    Tut mir leid, aber wenn das jetzt mit dieser Hündin nicht passt und nicht klappt werde ich zu Camiro nie einen zweiten Hund mehr dazu holen.
    Im Büro kennt er es, dass er am Platz bleiben muss oder in die Box liegen muss. Aber sie muss halt da einigermassen in der Nähe sein – ich habe mir gedacht, dass ich da evtl. ein Welpenlaufgitter aufstellen könnte und sie halt dort drin platzieren, dann hätte Camiro seinen Platz auf «safe» und auch sie kann in Ruhe an einem Knochen nagen wenn ihr danach ist. Weil im Büro kann ich natürlich nicht ständig gucken – aber da gehts auch besser als Zuhause. Ich kann sie nicht allzu weit auseinander platzieren, sie müssen bei mir beim Pult in der Nähe sein da mein Chef eine Tierhaarallergie hat und ich nicht möchte, dass sie das ganze Büro kontaminieren.. ;-)

    Mit der Erwartungshaltung, dass die beiden die Autobox teilen sollen, und der deutlichen Ablehnung, in der Wohnung zu trennen, würde ich das abbrechen.

    Sorry, aber ich sehe den Sinn nicht, einen zweiten Hund zu haben um die beiden dann voneinander getrennt halten zu müssen. Das wäre für mich Egoismus pur und bringt keinem etwas. Entweder sie leben zusammen und wir alle zusammen oder gar nicht. Zumal ich in meiner Wohnung gar keine Hunde voneinander abtrennen könnte da ich keine Türen oder Ähnliches habe. Im Auto mags ja noch was anderes sein, wenn das gar nicht ginge könnte ich das trennen, aber wenns irgendwie geht wärs wünschenswert wenn sie zusammen in einer Box – die ja genügend gross wäre für zwei – bleiben könnten.

    ...wie lange hast du sie jetzt schon?

    Sie ist erst seit Sonntag bei uns. :-) Ich schwanke im Moment noch stark. Allerdings hatte ich wohl halt einfach ein anderes Bild vor Augen. Aber wenn ich dann denke, dass ich das schon seit etwa 3 Jahren wünsche, möcht ich es halt auch nicht einfach so wieder «wegwerfen».. Ich muss mir im Moment irgendwie im Klaren werden ob ja oder nein und das fällt mir jetzt gerade etwas schwierig.


    Die Frage ist, magst du das leisten? Hast du die Nerven, die Geduld, die Zeit?


    Bei einem wirklich klaren Ja, finde ich, muss da nichts abgebrochen werden.

    Ja, das ist genau die Frage die ich mir selbst stelle. Mag ich da durchbeissen. Wenn ja bin ich mir auch sicher, dass ich das hinbekommen werde.

    Da haben wir nämlich den Punkt. Wenn Du unbedingt zwei Hunde haben willst - aus welchen Gründen auch immer - dann regelst Du die Sache über Nacherziehung und Management, verweist jeden Hund auf seinen Platz und betätigst Dich als Rudelführer, der kein Kontrollverhalten duldet. Das braucht sehr viel Zeit, Aufmerksamkeit und Kompetenz - Nerven.


    Für mich klingt es aber danach, dass Du nicht unbedingt zwei Hunde haben musst, dass Camiro das nicht will, und dass Du Dir auch nicht sicher bist, ob Du den Aufwand auf Dauer betreiben kannst und willst. Daher würde ich Dir empfehlen, das Experiment abzubrechen.

    Danke für deine ehrliche Antwort, wahrscheinlich hast du schon recht, ich schwanke extrem. Im einen Moment denk ich «doch das will ich wirklich unbedingt» und im andern ist es wieder ein «es geht einfach nicht». Ich finde die Kleine aber echt auch super und es widerstrebt mir sie wieder wegzugeben..

    Ich kenne eine Hündin die mit Collagile «behandelt» wird, scheint ihr gut zu bekommen, allerdings frage ich mich da stets was der Unterschied ist zum normalen «Kollagen» das man für etwa 1/5 des Preises kaufen kann?


    Ich gebe meinem Rüden immer Grünlippmuschel da er mal einen leichten Bandscheibenvorfall hatte, kann es aber nicht wirklich beurteilen – für mich ist er mittlerweile fitter als je zuvor und richtig sportlich unterwegs. Ich gehe prophylaktisch und zur Kontrolle noch 1x im Monat in die Physio mit ihm, denke aber nicht, dass es wirklich noch 100% notwendig wäre.. ;-) Aber er geht halt gerne und die KK von ihm bezahlts, also wüsste ich nicht, wieso ich nicht mehr gehen sollte.. :-)


    Eine Kollegin deren Hund Spondy hat behandelt ihren Rüden mit Blutegeln an der betroffenen Stelle und schwärmt regelrecht von der Wirkung, evtl. wäre das noch etwas?

    Hallo zusammen, ich wende mich wieder einmal an euch mit einem für mich momentan schwierigen Anliegen.
    Ich weiss selbst nicht weiter und denke ein paar neutrale Antworten wären nicht schlecht, alle Personen die ich momentan frage sagen immer «Ja aber das ist doch normal, gib ihm Zeit usw.».


    Also, ich hatte ja schon länger den Wunsch nach einem Zweithund. Nun hat es sich so ergeben, dass die Züchterin von Camiro eine Hündin hatte die noch ein Zuhause suchte. Sie ist ein kleines Pflegefellchen, also sie ist auf einem Auge blind auf die Welt gekommen, ansonsten aber gesund und munter. Sie ist bereits 5,5 Monate alt. Am Sonntag ist sie zu mir gekommen und Camiro fand sie die ersten paar Stunden noch interessant und spielte auch etwas mit ihr.


    Nun hat er aber irgendwie gemerkt, dass die Kleine anscheinend bleibt. Und ich bin natürlich auch etwas nervös wegen der ganz neuen Situation und das merkt er sicherlich auch.


    Im Büro und Zuhause wo er halt denkt es sei «sein Reich» drängt er sie oft ab, beobachtet sie aus einiger Entfernung ständig wenn sie sich fortbewegt und wenn sie irgendwas tut oder sich «zu frei» bewegt geht er hin, hält sie fest (will quasi rammeln) und wäffelt sie an (ich kenne dieses Bellen, das ist kein nettes Bellen von ihm, eher ein «giftele»). Ich nehme ihn dann natürlich sofort von ihr weg und sage ihm er soll das lassen. Die Kleine wehrt sich zum Glück nicht aber sie verkriecht sich natürlich bei mir (noch mehr als es Welpen auch sonst schon tun oder ich jedenfalls so von Welpen kenne). Nun wird das im Moment einfach noch nicht weniger, also gestern Abend hat er dies auch wieder so 3–5x getan und die Kleine hat sich nicht mal mehr getraut irgendwo in seinem Umfeld durchzugehen ohne mich, aber sie zittert nicht dabei.


    Beispiel: Gestern war ich duschen, im Normalfall kam einfach die Kleine mit ins Bad wie ich das halt kenne von so kleinen Hunden – Camiro direkt hintennach und ist vor sie hin auf den Teppich gesessen, quasi genau so, dass sie sich nicht mehr getraut hat sich zu bewegen. Wohlbemerkt, Camiro kommt sonst nie mit ins Badezimmer. Wenn sie dann raus möchte oder so sitz er ihr auf und wäffelt sie an – sie probiert das aber gar nicht mehr, sie bewegt sich entweder nicht mehr allzu sehr wenn er in der Nähe ist (wenn es genügend Platz hat geht sie ihm einfach aus dem Weg), oder sie versteckt sich bei mir.

    Generell kann ich mich nicht mehr fortbewegen in meiner Wohnung, ohne, dass beide Hunde bei mir sind. Das Problem; Camiro kennt es nicht, in der Wohnung irgendwelche Befehle zu befolgen, also er ist draussen sehr gut folgsam, aber ich habe ihm nie beigebracht z.B. auf seinem Platz zu bleiben oder in die Box zu gehen, weil ich es schlicht nie gebraucht habe bei ihm, er hat das immer von selbst gemacht, er war in der Wohnung immer schon sehr ruhig und hat einfach geschlafen. Also hatte ich da nie Bedarf sowas beizubringen. Und die Kleine kann noch gar nichts, sie kennt ihren Namen noch nicht mal richtig, geschweige denn kann sie Sitz oder Bleib.


    So, mein Problem – ich weiss nicht, ob ich das nervlich aushalte und mich durchsetzen kann, dass es für beide langfristig eine gute Lösung ergeben könnte. Ausserdem möchte ich nicht, dass die Kleine jetzt schon so schlechte Erfahrungen machen müsste, dass sie langfristig irgendwelche Probleme deswegen entwickeln könnte. Und mir bricht alles das Herz, mir bricht es das Herz Camiro so ungewohnt nervös und unruhig zu sehen (ausserdem kenne ich diese «böse Ader» von ihm gar nicht, sonst hätt ich ja nie einen zweiten Hund geholt) – andererseits würde es mir auch das Herz brechen die Kleine wieder zurückzugeben – sie ist wirklich ganz toll und so ruhig für eine so junge Dame und sie nervt Camiro nie, sie ging nie zu ihm und hat ihn genervt, sie geht ihm auch keine Knochen oder Spielsachen klauen – aber Camiro geht trotzdem in solchen Situationen «erst recht» auf sie, obwohl sie es nichtmal versucht. Camiro ist auch gestresster, er ist mehr wach als sonst und kaut mehr an einem Knochen herum als er es sonst tun würde. Die Kleine geht ihm eigentlich grösstenteils aus dem Weg so gut es geht. Wenn sie sieht, dass er schon irgendwo ist wo sie hinwill geht sie nicht hin.


    Beim Spazieren ists überhaupt kein Problem, da kann ich denen 1cm von einander entfernt Leckerlis geben ohne Probleme, Camiro ignoriert sie einfach. Wenn ich allerdings mit ihr etwas üben möchte sitzt er so nah daneben, dass das quasi fast unmöglich ist..


    Also was denkt ihr, wie lange kann ich dieser Situation eine Chance geben sich zu beruhigen und wann ist der Punkt da zu sagen, es geht halt doch nicht? Ich möchte keinesfalls zwei Hunde haben, nur damit ICH glücklich bin, es soll für alle stimmen und Hunde voneinander trennen in der Wohnung usw. kommt für mich ehrlich gesagt nicht in Frage. Sie sollten irgendwann schon zusammen alleine bleiben können oder zusammen im Auto in der Box sitzen usw.


    Ich möchte hier noch betonen, dass es nicht gefährlich für die Kleine ist, also beissen tut Camiro natürlich nicht, sonst hätte ich das Projekt selbstverständlich schon längst abgebrochen.

    Als ich diesen Sommer wieder eines benutzte habe ich keine aktiven Doggies-User feststellen können.. Daher lag meines auch wieder nur noch rum (hatte das Roségold Alta) hab's dann wieder verkauft weil ich doch lieber wieder meine schöne (normale) Uhr benutze.. :d

    Ich verstehe dich total!
    Beim Bandscheibenvorfall ging es ja auch über 1 Monat (!!) und brauchte 4 Spezialisten (!!) bis man es endlich diagnostiziert hatte per CT.
    Ich war einfach total enttäuscht weil ich sogar bei "Rückenprofis" war, etc. Nur weil er nicht ganz alle Symptome zeigte..


    Naja wir sind halt auch nicht allwissend Caro, mach dir kein Gewissen.
    Camiro wollte auch plötzlich nirgends mehr hochspringen, etc. vom einen Tag auf den anderen.
    Die Ärzte meinten das sei bloss eine Zerrung oder so, ich soll zuwarten.. Super – ein BSV könnte ganz übel rauskommen zum Glück haben wir das CT dann gemacht..


    Ich hoffe für uns beide, dass die Zustände nun so bleiben wie sie sind. Sie haben es verdient fit und munter zu sein und zu leben und auch zu bleiben.. :love:

    Also ich denke mit TF würde Camiro auch nicht dick werden wenn es ständig rumstehen würde. Eher abnehmen weil es ihm schnell "gnüegelet".
    Mit barfen möchte ich das aber nicht machen, weil das Fleisch manchmal schon "stark riecht" oder halt auch nicht so appetitlich aussehen würde (man bedenke, dass Camiro tagsüber ja im Büro ist und nicht nur Zuhause).


    Beim Barfkurs habe ich gelernt, dass es gut ist wenn der Hund sich den Bauch füllen kann, weil durch die Fleischstücke der Magen etwas nach unten "gezogen" wird / beschwert wird und somit auch eine Magendrehung unwahrscheinlicher ist und das Hungergefühl auch kleiner ist, weil die Geschnetzelten Stücke den Magen gut füllen und auch beschäftigen (nicht so wie breiiges Futter welches einen kleineren Widerstand leistet wenn der Magen arbeitet (gilt für gewolftes Fleisch und vorallem für aufgeweichtes TF).


    Allerdings kann ich Camiro nicht die ganze Tagesportion auf einmal geben weil es viel zu viel wäre, der Napf wäre mehr als randvoll und das wäre dann auch wieder nicht so gesund denke ich.
    Er braucht einfach unglaublich viel Futter um seine Figur zu halten, sonst nimmt er mir ab (ja Gesundheit ist gecheckt, liegt also nicht daran).


    Finde aber deine Theorie relativ einleuchtend und richtig, dass dann Futterneid nicht unbedingt entsteht. Camiro hat z.B. seine Kauknochen (nicht fleischige) auch ständig zur Verfügung und ein, zwei Kuscheltiere liegen auch rum. Er hat noch nie Anstalten gemacht bei einem Hund eifersüchtig zu handeln. Er hat eher immer das Gefühl er könne sich bei allen mit einmischen und Gutzeli teilen, etc. was dann eben die anderen nicht immer witzig finden und er verstehts einfach nicht ;-)

    Wie geschrieben inhii, wenn das MAL nur kurz ist ist mir das ja auch sowas von Wurscht und mach ich ja vielleicht auch mal.
    Aber es sollte ja schon nicht die Regel sein. Ich habe auch eher Angst im Dunkeln, trotzdem kann ich ja meinen Hund darunter nicht leiden lassen :)
    Natürlich, wenn die lieber durch's Dorf marschieren ok! Ich mach das auch manchmal wenn ich keine Lust auf Dunkelheit habe, aber auch da kann ich 1h im Dorf rumspazieren..


    Auf dem Feld find ichs auch gut wenn niemand ist, wie gesagt ich geniesse es sehr und wünschte mir eher, dass an Sommerabenden auch weniger Leute draussen wären hihi, aber dann kann Cmairo immerhin frei rumflitzen, ohne, dass ich ihn ständig wieder zu mir rufen muss, etc. :-)


    Ja mich interessiert das auch nicht, vorallem weil ich selbst fast nie von Zuhause aus spazieren gehe sondenr täglich die Orte wehcsel weil es mir sonst du blöd wird.
    Aber bei Leuten die ich pers. kenne, die immer behaupten sie sind die besten, etc. aber dann bei Regen den Schwanz einziehen muss ich halt manchmal bisschen grinsen. Ist ja nicht böse gemeint.
    ICH geniesse es halt, ich finds halt nicht fair den Hunden gegenüber wenn man 100% arbeitet und dann nichtmal mehr anständig spazieren geht nebenbei. Aber da ist wohl mein Tierherz zu gross und ich doch, bei Leuten bei denen ich es genau weiss interessiert es mich scho. ?( Weil Tiere können sich nicht äussern, sie können nicht oder nur bedingt sagen, ob es ihnen so gefällt oder nicht. Und wenn ich einen Winter lang nur reduziert mit Camiro 5 Tage die Woche spazieren würde, mich beschäftigen würde, mich hätte das schlechte Gewissen schon längst aufgefressen. Aber ja, wenn andere damit leben können..


    Wie gesagt ich spreche vom Extremfall, der das zu 100% über monate hinweg so macht. Von einzelnen Tagen / Wochen muss man ja nicht sprechen ist ja wohl klar.


    Und wie auch schon gesagt, ich liebe es alleine unterwegs zu sein, ich wünschte es wär auch im Hellen immer so :P
    Achja, Camiro ist auf den Feldern immer frei, auch im Dunkeln. Er leuchtet ja und ist eh nie ein Problem mit Freilauf bei ihm – weder im Hellen noch im Dunkeln.

    Augenreinigung? Darf man das für Augen, etc. benutzen?
    Das wusste ich nicht, dann kann ich das ja auch verwenden wenn Camiro mal wieder etwas entzündete Augen hätte?


    Ich habe es für die Pfoten, gerade jetzt im Winter bei dem Salz sind die oft wieder etwas entzündet und Camiro leckt sich dann stark daran.
    Ob es hilft kann ich nicht genau sagen, da ich diverse Massnahmen ergreife.


    Eine Kollegin hat allerdings eine Allergiehündin die sich blutig scheuerte an den Wänden, mit dem Silberwasser konnte sie die Allergiemedikamente anstatt täglich nur noch alle 3 Tage geben, sie schwört darauf! :) Ich habe es in unserer Dorfapotheke gekauft – kenne aber auch einige die es selbst herstellen.

    Ich machs auch so :)
    Habe aber die Lumitubes von RedDingo gekauft, die Batterie hält echt alnge, die USB Dinger haben bei mir immer so schnell den Geist aufgegeben smilie_sh_019
    Gestern bin ich 3x (!!!) fast in einen Jogger gelaufen weil der nicht beleuchtet war, nebst dem, dass ich das etwas gefährlich finde (Feldstrasse, also da fahren aaaaaaab und zu Autos) ist es auch so, dass ich total erschrocken bin.
    Und Camiro konnte ich entsprechend auch nicht anleinen weil ich es ja nicht kommen sah.. Aber da muss ich halt sagen wären die Leute halt selbstschuld wenn der Hund Hallo sagen kommt.. Wenn ich sie nicht sehe und sie sich nicht bemerkbar machen... (mich sieht man, Hund ist stark beleuchtet und ich habe auch zwei so Leuchtbändel um die Arme und eine reflektierende Leine immer umgehängt.


    Wenn ich ein Auto kommen sehe mache ich immer noch die Taschenlampe an und nehme Camiro auf's Feld raus, die sehen uns aber immer schon von Weitem und bremsen immer auch stark ab, finde ich wirklich nett :) Aber da fährt in der Stunde ca. 1–3 Autos durch wenn überhaupt , also wirklich nicht viel.

    Ich freue mich extrem, das zu lesen Caro!
    Wann hatte Benji denn die OP?


    Ich habe echt Angst davor, dass das bei Camiro wohl auch irgendwann benötigt wird, da wir ja jetzt schon eine Verengung des Kanales feststellen konnten. Und das mit 3-jährig :-( Vorallem habe ich halt Schiss vor einer Lähmung der Hinterhand. Aber soweit darf ich gar nicht denken. Ich werde es ja im Auge behalten und gehe sowieso monatlich zur Physio die das im Blick behält – das werde ich auch „für immer“ so handhaben bei Camiro. Und wir machen ja auch regelmässig min. 2x wöchtenlich mit den Flexiness Produkten Kraftaufbauübungen und auch während den Spaziergängen immer eingebaute Übungen.


    Habe ich dir eigentlich den Trainingsplan auch mal geschickt gehabt von Camiro für die Hinterhand? Sonst schick ich dir das noch :-)


    Ich wünsche noch weiterhin gute Besserung und freue mich drauf, Benji irgendwann mal wieder zu treffen :-)

    Ich selber kenne fast niemanden, der 100% arbeitet und alleine für den Hund sorgen muss. Viele haben Verwandte/Partner, die regelmässig zum Hund schauen.


    Ausserdem ist es bestimmt so, dass bei schönem Wetter und längeren Tagen sich die Menschen lieber draussen aufhalten. Auch ich gehe bei schönem Wetter eher zwei- oder gar dreimal spazieren, wogegen es bei Regenwetter meist bei einem Mal bleibt. Und auch da: Wenn Regen angesagt ist, richte ich mich schon auch nach den trockenen Zeitfenstern. Also sieht man mich auch bei Regen weniger unterwegs. Mir ist es recht, wenn mein Hund unterschiedliche Zeiten hat; sei es in der Länge oder der Häufigkeit der Spaziergänge. So richtet er sich nach mir und gibt sich zufrieden, mit dem was er erhält.


    Ich finde es einfach manchmal befremdlich, wie doch immer wieder unterschwellig lamentiert wird, dass viele Hunde bei Dunkelheit oder Regen zuwenig nach draussen dürfen.


    Ja diesen "Luxus" können halt nicht alle haben, mich stört das aber überhaupt nicht, alleine für Camiro zu sorgen. Im Notfall habe ich immer jemanden der mal hütet.
    Aber so im Alltag gucke ich alleine. Ich muss aber sagen, dass ich mich auch dagegen wehre, ich WILL Camiro auch alleine für mich – bin da etwas ein Kontrollfreak, zudem geniesse ich die Frischluftpausen vor, während und nach der Arbeit zu sehr um die um keinen Willen weggeben zu wollen.


    Seit 3,5 Jahren war das nie ein Problem für mich. Ab Januar 2017 habe ich aber entschlossen nur noch 80% zu arbeiten, damit ich mehr Zeit für mich habe – denn nebst den 2 Pferden und 1 Hund ist diese Zeit für mich alleine oft fast ganz weggefallen. Jetzt gönne ich mir das halt vorübergehend mal :)


    Natürlcih gehe ich bei so richtig tollem Wetter auch mal eine Stunde länger raus als sonst, oder mache eine grössere Runde, oder setze mich noch in den Garten danach, etc. etc.
    Aber generell habe ich so "Mindestzeiten" die ich mindestens am Tag mit meinem Hund spazieren gehen möchte um ihm gerecht zu werden. 3 Spaziergänge sind halt fast vorgegeben wenn man arbeiten geht.
    Am Wochenende sieht das auch etwas anders aus, da gehe ich meistens auch "nur" 2x täglich spazieren während einmal eher kurz ist und einmal ein langer, dazwischen einfach kurze Pinkeleinlagen natürlich :-P


    Ich finde das jetzt echt unpassend, dass du mir hier sowas vorwerfen möchtest, ich lamentiere nämlich gar nichts.
    Finde es sehr wohl aber befremdlich, wenn Leute die arbeiten dann einfach im Dunkeln gar nicht mehr rausgehen, die sollten sich besser keinen Hund kaufen, das rausgehen gehört nunmal auch bei Regen und bei Dunkelheit dazu.
    Ich unterstelle das aber nie jemandem den ich nicht kenne. Ich kenne aber sehr wohl genug Leute bei denen ich z.B. weiss, dass sie bei Regen gar nicht spazieren gehen, das finde ich dann schon etwas fragwürdig ehrlichgesagt.
    Klar versuche ich bei Möglichkeit die trockenen Fenster zu erwischen (aussuchen kann ich mir das allerdings nur am Wochenende) – muss aber sagen, dass ich halt einfach gerne in der Natur bin – auch wenn es regnet.
    Ich geniesse Spaziergänge bei Regen manchmal sogar, da ich dann den Wald praktisch für mich alleine habe und somit die Natur vollkommen geniessen kann. Aber klar, nach der Arbeit würde ich manchmal auch gerne auf einen Regenspaziergang verzichten aber eben, wie gesagt – mein schlechtes Gewissen würde das nicht zulassen. Ich bin da halt ziemlich "extrem". Würde aber niemals sowas einem Menschen unterstellen, den ich nicht kenne.


    Gerade hier im Forum denke ich, gibt es kaum jemand, der zu wenig mit seinem Hund macht.
    Ich halte dann z.B. nach einem langen Arbeitstag an dem es sor ichtig "hudelt" auch den Spaziergang mal kürzer und mache dafür Zuhause noch Übungen oder Krafttraining, etc. mit Camiro. Also nichts für ungut die Aussage richtiete sich eher an andere HHs die das wahrscheinlich gar nie lesen werden :biggrin: Gerade bei mir im Dorf kenne ich einige von denen ich weiss, dass die arbeiten tagsüber, die abends im Dunkeln gar nicht mehr richtig rausgehen und aber auch tagsüber die Möglichkeit nicht haben – DAS finde ich halt nicht so okay. Weil der Hund dann fast bisschen zu einem "Wochenende-Hund" mutiert.. Es muss ja nicht ein 3h Marathon sein, aber so eine Runde durch's Dorf wnen man halt nicht auf's Feld raus will, wäre schon noch wünschenswert.. Nicht?





    Camiro hatte ja erst gerade eine OP und durfte zu Beginn nur 15min am Stück spazieren, danach langsam steigern. Mittlerweile sind wir bei ca. 30–40min.. Dann war ich halt am Wochenende ca. 5x am Tag 15min draussen und bei der Arbeit waren es halt nur 3x täglich 15min weil ich es nicht anders einrichten kann.


    Gerade jetzt im Dunkeln hat mich das natürlich auch nicht sonderlich gestört, und Camiro hat das auch überhaupt nicht so tragisch genommen und er ist eh total pflegeleicht bei solchen Dingen. Aber man merkt schon, wie er jetzt wieder etwas mehr Lebensfreude hat, seit wir wieder ein bisschen länger spazieren dürfen.


    Bei den 15min-Spaziergängen lag er irgendwie nur noch rum und war richtig träge und so ohne Lebenslust hatte ich fast das Gefühl.. Also finde ich es schade wenn man das dauerhaft so hält. Gegen mal ausnahmsweise einen Tag, der halt etwas "lazy" ist hat wohl eh niemand was, das machen wir auch selten mal und soll einem ja auch mal gegönnt sein ;-) Ich habe eher mit der generellen Haltung davon "ein Problem", die ich aber nicht bei Foris hier feststellen könnte oder würde :-)

    Naja, ist ja nicht so, dass ich das nicht auch lieber tun würde.
    Aber am Morgen ist es Dunkel und am Abend auch. Mittags bin ich natürlich auch im Hellen unterwegs.
    Mit 100% Arbeit ist das halt irgendwie kaum anders möglich.. Vorallem wenn man 3x am Tag spazieren möchte – Abends ist halt einfach unsere grösste Runde ich kann das arbeitstechnisch nicht ändern weil ich nicht den grossen Spaziergang am Mittag in einer Stadt machen möchte sondern halt irgendwo bei mir auf dem Feld / Wald wo Hundi bisschen Freilauf geniessen kann :-)


    Ich sage ja nicht, dass alle HH im Dunkeln unterwegs sein müssten, aber es gibt ganz bestimmt viele die auch tagsüber arbeiten, ich frage mich halt, ob die dann gar nicht mehr wirklich rausgehen im Dunkeln mit ihren Hunden? Weil wenn es abends noch hell ist treffe ich immer total viele Leute an und jetzt ist auf einmal niemand mehr unterwegs, das find ich halt biiiiisschen komisch.. Aber ja kann auch Zufall sein, keine Ahnung.. :-)
    Bin absolut kein Mensch der sich im Dunkeln wohl fühlt aber es muss halt sein deswegen tu ich keinen Abbruch bei Hundespaziergängen, Camiro mag es zwar auch nicht sonderlich aber ich kann ja nciht einfach nicht mehr mit ihm spazieren gehen :zwinker: