Beiträge von Kailani

    Ich habe mich eine Zeitlang auch zum Import eines Welpen informiert. War zwar nicht aus Amerika, aber ist vielleicht doch interessant für dich.
    Schlussendlich hab ich aufgegeben:P (Ich war mit verschiedenen Ämtern, Fluggesellschaften etc. in Kontakt - ich bekam viele verschiedene Antworten:P)
    Die Einreise in die Schweiz ist grundsätzlich möglich ab 8 Wochen, die Bedingungen kennst du ja.
    Aber: Einerseits schreiben viele Fluggesellschaften Mindestalter vor.
    Andererseits wurde mir damals mitgeteilt: "Unfortunately, Switzerland technically for pet travels, falls under the European Union category."
    Was wiederum eine Einreise verzögert bzw. eine solch frühe EInreise unmöglich macht.
    (Ob diese Aussage zuverlässig ist, kann ich dir übrigens nicht sagen, aber es zeigt auch, wie schwierig ein solcher Import ist. Ich kenne bisher niemanden, der einen Welpen unter 16 Wochen von ausserhalb Europas importiert hat.)
    Da ich mich dann aus mehreren Gründen gegen einen Import entschied, hab ich keine abschliessende Antwort gefunden, ab welchem Alter ein Import tatsächlich durchführbar wäre.

    Noch eine Frage: Wieso möchtest du denn einen Labradoodle aus Amerika importieren? Zur Zucht? Oder was spricht gegen einen Welpen aus der näheren Umgebung? Kann ja auch ein Nachbarland oder ein anderes Europäisches Land sein - das ist dann ja schon einiges einfacher.


    inhii : Ich finde die Weste super. Wollte damit auch nicht sagen, dass ich es nicht gut fände, falls jemand die Weste immer anzieht:) - ich finde das total vom Hund und Menschen abhängig. Meine ist halt noch so jung, dass ich nicht weiss, inwiefern ihr Schwimmen sich noch entwickeln wird, und entsprechend eben nur für bestimmt Vorhaben vorgesehen. Aber ich wäre wohl auch zu faul, die Weste öfters mitzunehmen. :D


    Bei Pyri finde ich auch, dass M zu gross aussieht. Wahnsinn, dass sie Nevada so gut passt - der Unterschied an Masse ist mir irgendwie nie so bewusst gewesen.
    Meine hat einen ziemlich langen Körper im Verhältnis. Die kleinere Weste ging unten zwar zu, aber war dann knapp nicht mehr überall gepolstert. Grad zum Hochheben aus dem Wasser (SUP) wär das blöd.
    Die grössere passt auf etwa kleinster Einstellung. Da war mein Bedenken, dass der breite Streifen vorne die Bewegung einschränkt - ist aber ok, finde ich.

    @wuschy: Ihr könnt es ja probieren. Ich tippe darauf, dass sie es trotzdem nicht mag, den schwimmen kann sie ja, sagst du. Aber wär natürlich toll, wenn sie es mit Schwimmweste mag!

    So, sind wieder zurück von England. :P

    Am Strand wars mit Hund kein Problem. An den volleren Stränden direkt an Städtchen war oft für kurze Zeit Leinenpflicht, bis es wieder weniger Leute gab. An einem Ort war auch ein Verbot, allerdings mit schön beschildertem "Umweg", der dann an den erlaubten Strand geführt hat.
    Es war total schön, extrem weite Strände, die bei Ebbe immens breit wurden. Leute hatte es - abgesehen von den stadtnahen Stränden - sehr wenige. So ist man gut aneinander vorbeigekommen.

    Mit unverträglichem Hund stelle ich es mir dennoch etwas anstrengend vor. Je nach Gebiet habe ich es auch so wahrgenommen, dass bei angeleintem Hund auch angeleint wurde. Hingegen an Orten wo mehr los war gabs dann doch öfters Kontakt - gewollt oder nicht. Für uns kein Problem, aber könnte bei unverträglichem Hund anstrengend sein.

    Da ich noch jemanden besuchte, der in der Stadt wohnt, war ich entsprechend auch öfters da. Das hat mir jetzt nicht so zugesagt mit Hund.
    Plätzchen zum Versäubern muss man ziemlich suchen, bin an mehrere schönen Pärke gelaufen, in welchen aber Hundeverbot war.
    Zum Kotsäcklein entsorgen muss man sich auch ziemlich gut umschauen, um mal einen Abfalleimer zu finden. Zumindest in den Wohnquartieren.
    Die Bevölkerung insgesamt ist äusserst nett, zuvorkommend und respektvoll.

    Wir sind auch mit dem Eurotunnel angereist. War total problemlos. Wir haben vorher gebucht, weil wir nicht wussten, ob wir vor Ort direkt ein Ticket bekommen würden oder evtl. alles ausgebucht wäre. Das Eurotunnel ist einiges teurer als die Fähre, ist aber für den Hund einiges angenehmer, wenn alle Beteiligten im Auto bleiben können. Ausserdem dauert die Zugfahrt nur gute 30 Minuten.

    Hehe witzig, inhii , vor wenigen Wochen haben wir genau dieselbe Ruffwear (auch in blue atoll:love:) gekauft.
    Hatte etwas Sorge, dass sie nicht passt, weil die Kleine grad etwa zwischen zwei Grössen liegt. Und da sie noch so schlank gebaut ist, dachte ich schon, dass beide nicht passen - habe nun aber die Grössere.
    Getestet haben wir sie auch bereits, wenige jeweils kurze Stücke sind wir den Rhein runtergeschwommen. :love:
    Die Kleine trägt die Weste, wenn wir entweder mit dem SUP unterwegs sind oder eben im (grösseren) Fluss. Ansonsten soll sie ruhig ohne Weste schwimmen.

    @wuschy: Wir haben hier auch einen Nichtschwimmer. Er kann zwar schwimmen, will aber nicht. Er mag Wasser einfach nicht wirklich. Ich bin sicher, bei ihm würde auch eine Weste daran nichts ändern. Vielleicht hat eure auch einfach kein Bedürfnis, zu schwimmen...


    War jemand schon mal mit Hund in England?

    Was gibt es zu beachten?


    Die Einreisebestimmungen sind mir bekannt (Entwurmen 1-5 Tage zuvor mit Bestätigung des Tierarztes, ebenso natürlich die Tollwutimpfung.)


    Besonders interessieren würde mich,wie der Umgang mit Hunden an Stränden ist - auch jetzt im Sommer.

    Nein, das wurde bei uns nicht gemacht. Ich bin einfach davon ausgegangen,dass es geklappt hat.:D

    Der Samenleiter wird ja durchtrennt - ich denke, das Risiko dass es nicht klappt ist vermutlich recht klein. (?)

    Ich persönlich würde eine Vasektomie auch immer nur “vorsorglich für Notfälle“ machen lassen. So wie ich dich verstehe wär das bei euch ja auch so, also würdet ihr überhaupt nicht leichtfertig z.b. Rüde und Hündin sich selbst überlassen.

    Müsste also gad zweimal sehr dumm laufen, dass was passieren würde. ;)

    Ist aber schon möglich, dass auf Wunsch eine Spermaprobe gemacht werden kann! =)

    Ich habe (bzw. hatte) diese Konstellation - intakter Rüde mit Vasektomie und intakte Hündin.

    Mittlerweile ist der Rüde “richtig“ kastriert, aber nicht wegen der Hündin. Ist eine längere Geschichte bei uns, er war immer schon etwas arg sexuell motiviert, nach dem Kastrationschip mit gesundheitlichen Schwierigkeiten wollten wir die Kastra eigentlich unbedingt erst recht umgehen, haben mittlerweile aber eingesehen, dass wir ihm damit keinen Gefallen tun.

    Zu der Zeit, das war noch bevor die Hündin einzog, war die Vasektomie reine Vorsorge, weil er durchaus versuchte, Wege zu spannenden Hündinnen zu suchen. 8|


    In deinem Fall würde ich von so einer Kombi absolut abraten, wenn du nicht trennen kannst. Ich finde Trennen von intakten Rüden/Hündinnen während der Stehtage ein Muss, wenn sie alleine zu Hause sind, auch wenn der Rüde nicht fortpflanzungsfähig ist.


    Zu deiner Eingangsfrage:

    Wir haben damals niemanden gefunden und auf Nachfrage in Kliniken etc. Wurde mir nahegelegt, zu kastrieren. :rolleyes:

    Entsprechend hab ich es auch in DE machen lassen.

    Wenn ich mich richtig erinnere hat mir der operierende Arzt bei der Kastration (Dr. Kipfer) gesagt, dass er auch Vasektomien durchführe.

    So hab ich das auch nicht aufgefasst. :)Wollte nur noch einen weiteren Blickwinkel beleuchten. :)


    Da bin ich ganz deiner Meinung, Rüden zeigen nunmal rüdentypisches Verhalten.

    Und geübt werden kann ein Stück weit ganz sicher.


    Ich habe es eben, was die Genetik angeht, in beide Richtungen erlebt. Auch dass Jungs von Deckrüden, die entspannt mit Läufigen umgehen, von Beginn weg recht entspannt reagierten.


    Grad bei den Zughunden,die wirklich arbeiten, auch auf Langstrecken, kann man hypersexuelle Rüden ja sowas von nicht gebrauchen. Ich denke, da hat die Zucht, ob bewusst oder nicht, auch eine gewisse Selektion vorgenommen.

    So hab ich das auch nicht aufgefasst. :)Wollte nur noch einen weiteren Blickwinkel beleuchten. :)


    Da bin ich ganz deiner Meinung, Rüden zeigen nunmal rüdentypisches Verhalten.

    Und geübt werden kann ein Stück weit ganz sicher.


    Ich habe es eben, was die Genetik angeht, in beide Richtungen erlebt. Auch dass Jungs von Deckrüden, die entspannt mit Läufigen umgehen, von Beginn weg recht entspannt reagierten.


    Grad bei den Zughunden,die wirklich arbeiten, auch auf Langstrecken, kann man hypersexuelle Rüden ja sowas von nicht gebrauchen. Ich denke, da hat die Zucht, ob bewusst oder nicht, auch eine gewisse Selektion vorgenommen.

    Sorry fürs OT!

    Ich bin mittlerweile der Meinung, dass das Ausmass von “sexuellem Getue“ von Rüden zu einem recht grossen Teil nicht (nur) Übung ist, sondern genetisch bedingt ist.

    Was natürlich nicht heisst, dass es Übung unnötig macht. Natürlich wird mit Gewöhnung bei manchen Rüden eine Verbesserung erzielt, aber ich glaube, dass nicht fehlende Übung der Hauptgrund für übertrieben rüdiges Verhalten ist.

    Sorry fürs OT!

    Ich bin mittlerweile der Meinung, dass das Ausmass von “sexuellem Getue“ von Rüden zu einem recht grossen Teil nicht (nur) Übung ist, sondern genetisch bedingt ist.

    Was natürlich nicht heisst, dass es Übung unnötig macht. Natürlich wird mit Gewöhnung bei manchen Rüden eine Verbesserung erzielt, aber ich glaube, dass nicht fehlende Übung der Hauptgrund für übertrieben rüdiges Verhalten ist.

    Spannend.
    Ich kenne Koolies, die super sind an Schafen (und nicht nur hobbymässig Schafe hüten) , und weiss, dass es zumindest in Deutschland auch welche gibt, die aktiv Rinder hüten. Ich denke, man kann da nicht verallgemeinern, weder in die eine Richtung (Rasse ungeeignet) noch in die andere (Rasse grundsätzlich super zum hüten).
    Bin gespannt, was ich in einigen Jahren dann darüber denke, wenn ich mehr Koolies an Schafen kennenglernt habe und mich damit vielleicht auch besser auskenne.
    Sind momentan halt alles Einzelfälle, über die es schwierig ist, wirklich etwas über die Rasse an sich zu sagen. Wenn man dann noch berücksichtigt, dass die unterschiedlichen Linien doch recht unterscheiden und prozentual in Europa wenige Koolies aktiv hüten - ja, schwierig, da ein allgemeines Urteil zu fällen. ;)

    Crispy : Wie meinst du das? Dass sie den "Umgang mit Rindern" weniger im Blut haben? Oder generell den Hütetrieb?

    Lotus hat ähnliche Problematiken. Wir sind immer noch auf der Suche nach Ursachen und machen auch gerade einen neuen Anlauf bezüglich Abklärungen. Bei ihm ist es nicht ganz so deutlich, ob Allergien mitspielen oder nicht.
    Ich lese hier auf jeden Fall gerne mit.
    Ulmenrinde kann ich empfehlen, ist aber halt leider auch kein Wundermittelchen.

    Ist bei euch denn klar, dass der Reflux entsteht, weil dieser Muskel nicht so gut funktioniert?

    Wusste gar nicht, dass bei den Labradoren versucht wird, die CDA anderen Ursachen zuzuschreiben. =O

    So wichtig objektiv gesehen jeder Hund wichtig ist, der an der Studie teilnimmt, so gut kann ich nachvollziehen, dass man das im Einzelfall unter solchen Umständen eben nicht macht. Schlussendlich ist (zum Glück!) der eigene Hund und sein Wohlbefinden immer das Wichtigste.<3

    Danke für den Link! Dann hast du ihn also noch nicht als Welpen übernommen?

    Ich vermute auch, dass dasselbe gemeint ist.

    Mittlerweile gibt es zumindest vereinzelt Labore, die d1 und d2 unterscheiden können. Wie zuvrelässig diese Unterscheidung ist kann ich aber natürlich nicht beurteilen.


    Hast du mit dem Rüden an der Studie teilgenommen? Wurdet ihr da über den Stand jeweils informiert?
    Wann hast du erste Anzeichen der CDA erkannt?

    Ich nehme an, das ist wie bei den Tollern auch: es gibt Träger (D/d), die aber selber nicht buff sind und da ist es einfach wichtig, nicht Träger x Träger zu verpaaren. Ein Toller, der buff ist, wird nicht zur Zucht zugelassen. Es kann aus Würfen mit Trägern aber immer mal wieder einen Toller geben, der rein buff ist.

    Genau, so hätte ich das eben auch interpretiert. Mich hat nur das "verboten" irritiert. Das habe ich so verstanden, dass eben nicht mit Trägern verpaart werden darf. Und das wiederum würde ja heissen, dass alle getestet werden müssen, um das zu vermeiden - was ich mir nicht vorstellen kann.
    Aber ich vermute auch, dass die Dilutes einfach nicht zur Zucht zugelassen sind.

    Mische mich hier mal ein.


    Ein Hund muss immer d/d sein, damit die Dilution zum vorschein kommt.
    Ein Hund der nur D/d ist (mein schwarzer Rüde z.B.) ist dann optisch schwarz, braun, oder was weiss ich und hat äusserlich keine Anzeichen des Dilutgens.
    Da muss der Partner auch D/d sein, damit Dilutwelpen fallen können.

    Dies kann man jedoch durch einen Bluttest, ganz simpel und einfach testen lassen.

    Ja, das ist mir bewusst. Meine Kleine ist ja auch d/d, ihre Eltern sind beide Träger, als D/d.


    Aber es gibt ja 2 verschiedene Dilute Allele, wird oft einfach in d1 und d2 ausgedrückt. Ich hab mich gefragt, ob es vielleicht einen Zusammenhang gibt mit der CDA und der Unterscheidung d1 / d2. Also, ob z.B. CDA-Hunde alle d1 oder eben d2 sind.


    Meinst du dasselbe mit der Vermutung zum MLPH-Locus, oder?

    Weisst du, ob dein Rüde d1 oder d2 (oder eine Kombination:D) hat?



    Spannend - wo wurden die Studien zum Thai Ridgeback denn durchgeführt, weisst du das?

    In Bern (meine ich) gibts auch Forschungen zu Dilute und CDA, mittlerweile schon seit vielen Jahren. Allerdings sind die momentan mangels Personal auf Eis gelegt.?(


    Magira, du schreibst, dass blaue Thais d1/d2 sein können, somit keine CDA haben. Wie meinst du das?

    Dass sie auf dem “Gen“ bzw. Allel d1 D/d sind und auf dem d2 auch D/d?

    Oder d/d auf d1 oder d2?

    Würde mich sehr Wunder nehmen, wie da die Ergebnisse waren, also ob es tatsächlich daran liegt, ob d1 oder d2 betroffen ist, und wenn ja, welches der “Risikofaktor“ bzw. Krankheitsverursacher ist.

    Aber da muss mal wohl noch warten.


    Ich bin auch der Meinung, dass Dilute nicht extra eingekreuzt werden sollte in eine Rasse.

    Tritt die Genmutation auch spontan auf? Vermutlich ja schon, aber wohl sehr selten?

    Und es ist halt tatsächlich so, dass die Farbe als extrem “schick“ gilt. :rolleyes:

    aber wenn das Dilutegen nicht erlaubt, also verboten, ist, müssten ja alle Hunde darauf getestet sein?


    Wie wird das beim Whippet denn begründet, dass man mit blau züchten darf, aber nicht blau x blau? Das kann ich nicht nachvollziehen.