Beiträge von Kailani

    Dem kann ich mich nur anschliessen.

    Hab vor meiner Hündin auch schon gehört, dass sie mit/nach der Läufigkeit jeweils einen Sprung machen, konnte mir das aber nie so wirklich vorstellen.

    Mittlerweile kann ich das aber nur bestätigen. Selbst nach der 5. Läufigkeit mit 3 Jahren ist meine Hündin wieder etwas reifer, gesetzter als zuvor.

    Bei ihr mit eher unsicherem und reizoffenem Naturell wäre es richtig unschön gewesen, sie sehr früh zu kastrieren.

    Was sie mich auch gelehrt hat: für gewisse Themen übernehmen die Hormone das, was mit Erziehung noch nicht klappt - für gewisse Dinge musste sie einfach etwas reifen.

    Da spielt der Charakter des Hundes aber sicher mit rein, sie ist sehr bemüht, alles richtig zu machen und ist grundsätzlich sehr einfach trainierbar.

    Meine wurde mit 8 Monaten läufig.

    Anzeichen sind jeweils, dass sie viel interessierter an Gerüchen ist als sonst und zu markieren beginnt. Ob das schon vor der 1. Läufigkeit so war, da bin ich mir nicht mehr sicher.

    Die ersten Blutstropfen waren aber unübersehbar.

    Teilweise war sie vor der Blutung in der Nacht etwas unruhig und schlief nicht so gut.


    Während der Läufigkeit ist mein Wirbelwind etwas gedämpft und müde. Sie blutet stark und hält sich auch nur teilweise sauber. Ansonsten ist sie noch anhänglicher als sonst und sucht viel Körperkontakt.

    Die 3 Wochen Läufigkeit sind für uns jeweils das Schlimmste, die Scheinträchtigkeit war bisher nie stark ausgeprägt.

    Auf dem Spaziergang ist sie wie immer?

    Wenn sie da auch Verhaltensänderungen zeigt würde ich mal die Schilddrüsenwerte kontrollieren lassen.

    Ich frag mich auch (und muss da auch noch etwas lesen) ob und inwiefern Heterochromie mit dem Merle-Gen zusammenhängt. Es kommt bei Merle-Hunden recht häufig vor, bei nicht merle dünkts mich deutlich seltener. So bauchgefühlsmässig macht das irgendwie Sinn, aber den wissenschaftlichen Zusammenhang muss ich noch rausfinden, falls denn einer besteht ;)

    Das ist tatsächlich so.

    Blaue Augen sind oft vom Merle verursacht, ob heterochrom, beide blau oder auch nur ein Teil innerhalb eines Auges blau ist.

    Andererseits gibts ja nur wenige Hunde bzw Hunderassen, die unabhängig vom Merle blaue Augen haben können. Unter anderem beim Husky, Australian Shepherd und Sheltie (?) tritt das auf.

    Blaue Augen vom Merle sind meinen Beobachtungen nach nicht so direkt vererbbar.

    Ich tippe darauf, dass bei den 5 kleinen Merles nicht alle Augen komplett braun sind. :)

    Ich würde das sehr rasseabhängig (und natürlich auch abhängig vom Individuum) empfehlen.

    Beispielsweise bei Hütehunden, die häufig erst lernen müssen, runterzufahren, würde ich eine räumliche Einschränkung in der ersten Zeit immer empfehlen. Ich persönlich habe damals einen Raum abgetrennt.

    Bei manchen Rassen finde ich aber, dass so eine Abtrennung schlicht nicht nötig ist. Wenn Welpi von sich aus runterfahren kann finde ich, spricht nichts dagegen, auch eine grosse Wohnung frei zugänglich zu machen.


    Nur wegen der Stubenreinheit würde ich dem Welpen keine Einschränkungen machen, sondern ihn am Anfang halt einfach gut im Auge behalten. =)


    Garten habe ich keine Abtrennung gemacht. Da hab ich den Welpen aber lange nicht allein rausgelassen sondern sie auch mehr oder weniger im Auge gehabt. Hat sich gelohnt, um z.b. sofort reagieren zu können beim Tulpen anknabbern. :D (gibt ja doch einige Giftpflanzen in unseren Gärten...)

    Ist ja auch nicht nötig so genau zu schauen wenn nur halb gebarft wird. :)

    Ich würde auch eher Abstand vom Mix nehmen und mich für eine andere Variante entscheiden.

    Die Oase wurde ja schon erwähnt, falls du da in derNähe wohnst, sie sind da auch sehr hilfsbereit bei Fragen.

    Mit Wild, Pferd und Lamm kommst du aber schon weit. Lamm hat einen hohen Fettanteil, da ist die Kombi mit magerem Pferd oder Wild dann ok.

    Ich hab mir anfangs einen Plan erstellen lassen, kann es nur empfehlen.

    Ich sehe es ähnlich. Wenn mans genau nimmt sind die Innereien nicht in optimalem Verhältnis, wie es empfohlen wird. Wobei ich da nicht grammgenau abwäge, aber bei einem Mix sollte man ja schon davon ausgehen dass es etwa stimmt.

    Kehlkopf würde ich nie füttern, da ist die Gefahr, dass Schilddrüsengewebe mit dran ist. Auch Luftröhre seh ich jetzt nicht als sehr "wertig" an. Zusammen mit Kehlkopf und Lunge, die auch nicht sehr Nährstoffreich sind, macht das doch 20% des ganzen Mixes aus.

    Ich weiche in den Ferien auf Meissmer Trockenbarf um.

    Mir ist aber auch wichtig, dass es wenig Platz braucht und leicht ist. (Wandern z.B.)


    Die Kleine verträgt es super,sie ist aber auch null empfindlich.

    Aufweichen, wie es empfohlen wird, ist mühsam bzw. Dauert lange, bei ihr ists aber auch kein Problem kaum aufgeweicht,einfach in Wasser, zu geben.

    Sie frisst es sehr gerne, andere Hunde (allerdings mit Trockenfutter gefüttert) fuhren richtig drauf ab.


    Negativpunkte:

    - sehr teuer

    - die Variante mit Gemüse ist ziemlich “brösmelig“


    Meiner Hündin musste ich in den Ferien viel davon füttern, viel mehr als die empfohlene Menge (gerechnet von ihrer eigentlichen Barfration), sie hatte aber auch sehr viel Bewegung. Ich bezweifle, dass es NUR daran lag, möglich ist es aber. Kann ich nicht sagen, weil ichs im Alltag nie langfristig ausprobiert hab.


    Ich werd quch zukünftig darauf zurückgreifen, insbesondere weils in meinen Ferien praktisch ist wenn das Futter leicht ist und wenig Platz braucht. Bei mehreren / massiveren Hunden würd ichs mir wegen des Preises vermutlich nochmals überlegen.

    Ich habe mich eine Zeitlang auch zum Import eines Welpen informiert. War zwar nicht aus Amerika, aber ist vielleicht doch interessant für dich.
    Schlussendlich hab ich aufgegeben:P (Ich war mit verschiedenen Ämtern, Fluggesellschaften etc. in Kontakt - ich bekam viele verschiedene Antworten:P)
    Die Einreise in die Schweiz ist grundsätzlich möglich ab 8 Wochen, die Bedingungen kennst du ja.
    Aber: Einerseits schreiben viele Fluggesellschaften Mindestalter vor.
    Andererseits wurde mir damals mitgeteilt: "Unfortunately, Switzerland technically for pet travels, falls under the European Union category."
    Was wiederum eine Einreise verzögert bzw. eine solch frühe EInreise unmöglich macht.
    (Ob diese Aussage zuverlässig ist, kann ich dir übrigens nicht sagen, aber es zeigt auch, wie schwierig ein solcher Import ist. Ich kenne bisher niemanden, der einen Welpen unter 16 Wochen von ausserhalb Europas importiert hat.)
    Da ich mich dann aus mehreren Gründen gegen einen Import entschied, hab ich keine abschliessende Antwort gefunden, ab welchem Alter ein Import tatsächlich durchführbar wäre.

    Noch eine Frage: Wieso möchtest du denn einen Labradoodle aus Amerika importieren? Zur Zucht? Oder was spricht gegen einen Welpen aus der näheren Umgebung? Kann ja auch ein Nachbarland oder ein anderes Europäisches Land sein - das ist dann ja schon einiges einfacher.


    inhii: Ich finde die Weste super. Wollte damit auch nicht sagen, dass ich es nicht gut fände, falls jemand die Weste immer anzieht:) - ich finde das total vom Hund und Menschen abhängig. Meine ist halt noch so jung, dass ich nicht weiss, inwiefern ihr Schwimmen sich noch entwickeln wird, und entsprechend eben nur für bestimmt Vorhaben vorgesehen. Aber ich wäre wohl auch zu faul, die Weste öfters mitzunehmen. :D


    Bei Pyri finde ich auch, dass M zu gross aussieht. Wahnsinn, dass sie Nevada so gut passt - der Unterschied an Masse ist mir irgendwie nie so bewusst gewesen.
    Meine hat einen ziemlich langen Körper im Verhältnis. Die kleinere Weste ging unten zwar zu, aber war dann knapp nicht mehr überall gepolstert. Grad zum Hochheben aus dem Wasser (SUP) wär das blöd.
    Die grössere passt auf etwa kleinster Einstellung. Da war mein Bedenken, dass der breite Streifen vorne die Bewegung einschränkt - ist aber ok, finde ich.

    @wuschy: Ihr könnt es ja probieren. Ich tippe darauf, dass sie es trotzdem nicht mag, den schwimmen kann sie ja, sagst du. Aber wär natürlich toll, wenn sie es mit Schwimmweste mag!

    So, sind wieder zurück von England. :P

    Am Strand wars mit Hund kein Problem. An den volleren Stränden direkt an Städtchen war oft für kurze Zeit Leinenpflicht, bis es wieder weniger Leute gab. An einem Ort war auch ein Verbot, allerdings mit schön beschildertem "Umweg", der dann an den erlaubten Strand geführt hat.
    Es war total schön, extrem weite Strände, die bei Ebbe immens breit wurden. Leute hatte es - abgesehen von den stadtnahen Stränden - sehr wenige. So ist man gut aneinander vorbeigekommen.

    Mit unverträglichem Hund stelle ich es mir dennoch etwas anstrengend vor. Je nach Gebiet habe ich es auch so wahrgenommen, dass bei angeleintem Hund auch angeleint wurde. Hingegen an Orten wo mehr los war gabs dann doch öfters Kontakt - gewollt oder nicht. Für uns kein Problem, aber könnte bei unverträglichem Hund anstrengend sein.

    Da ich noch jemanden besuchte, der in der Stadt wohnt, war ich entsprechend auch öfters da. Das hat mir jetzt nicht so zugesagt mit Hund.
    Plätzchen zum Versäubern muss man ziemlich suchen, bin an mehrere schönen Pärke gelaufen, in welchen aber Hundeverbot war.
    Zum Kotsäcklein entsorgen muss man sich auch ziemlich gut umschauen, um mal einen Abfalleimer zu finden. Zumindest in den Wohnquartieren.
    Die Bevölkerung insgesamt ist äusserst nett, zuvorkommend und respektvoll.

    Wir sind auch mit dem Eurotunnel angereist. War total problemlos. Wir haben vorher gebucht, weil wir nicht wussten, ob wir vor Ort direkt ein Ticket bekommen würden oder evtl. alles ausgebucht wäre. Das Eurotunnel ist einiges teurer als die Fähre, ist aber für den Hund einiges angenehmer, wenn alle Beteiligten im Auto bleiben können. Ausserdem dauert die Zugfahrt nur gute 30 Minuten.

    Hehe witzig, inhii, vor wenigen Wochen haben wir genau dieselbe Ruffwear (auch in blue atoll:love:) gekauft.
    Hatte etwas Sorge, dass sie nicht passt, weil die Kleine grad etwa zwischen zwei Grössen liegt. Und da sie noch so schlank gebaut ist, dachte ich schon, dass beide nicht passen - habe nun aber die Grössere.
    Getestet haben wir sie auch bereits, wenige jeweils kurze Stücke sind wir den Rhein runtergeschwommen. :love:
    Die Kleine trägt die Weste, wenn wir entweder mit dem SUP unterwegs sind oder eben im (grösseren) Fluss. Ansonsten soll sie ruhig ohne Weste schwimmen.

    @wuschy: Wir haben hier auch einen Nichtschwimmer. Er kann zwar schwimmen, will aber nicht. Er mag Wasser einfach nicht wirklich. Ich bin sicher, bei ihm würde auch eine Weste daran nichts ändern. Vielleicht hat eure auch einfach kein Bedürfnis, zu schwimmen...


    War jemand schon mal mit Hund in England?

    Was gibt es zu beachten?


    Die Einreisebestimmungen sind mir bekannt (Entwurmen 1-5 Tage zuvor mit Bestätigung des Tierarztes, ebenso natürlich die Tollwutimpfung.)


    Besonders interessieren würde mich,wie der Umgang mit Hunden an Stränden ist - auch jetzt im Sommer.

    Nein, das wurde bei uns nicht gemacht. Ich bin einfach davon ausgegangen,dass es geklappt hat.:D

    Der Samenleiter wird ja durchtrennt - ich denke, das Risiko dass es nicht klappt ist vermutlich recht klein. (?)

    Ich persönlich würde eine Vasektomie auch immer nur “vorsorglich für Notfälle“ machen lassen. So wie ich dich verstehe wär das bei euch ja auch so, also würdet ihr überhaupt nicht leichtfertig z.b. Rüde und Hündin sich selbst überlassen.

    Müsste also gad zweimal sehr dumm laufen, dass was passieren würde. ;)

    Ist aber schon möglich, dass auf Wunsch eine Spermaprobe gemacht werden kann! =)

    Ich habe (bzw. hatte) diese Konstellation - intakter Rüde mit Vasektomie und intakte Hündin.

    Mittlerweile ist der Rüde “richtig“ kastriert, aber nicht wegen der Hündin. Ist eine längere Geschichte bei uns, er war immer schon etwas arg sexuell motiviert, nach dem Kastrationschip mit gesundheitlichen Schwierigkeiten wollten wir die Kastra eigentlich unbedingt erst recht umgehen, haben mittlerweile aber eingesehen, dass wir ihm damit keinen Gefallen tun.

    Zu der Zeit, das war noch bevor die Hündin einzog, war die Vasektomie reine Vorsorge, weil er durchaus versuchte, Wege zu spannenden Hündinnen zu suchen. 8|


    In deinem Fall würde ich von so einer Kombi absolut abraten, wenn du nicht trennen kannst. Ich finde Trennen von intakten Rüden/Hündinnen während der Stehtage ein Muss, wenn sie alleine zu Hause sind, auch wenn der Rüde nicht fortpflanzungsfähig ist.


    Zu deiner Eingangsfrage:

    Wir haben damals niemanden gefunden und auf Nachfrage in Kliniken etc. Wurde mir nahegelegt, zu kastrieren. :rolleyes:

    Entsprechend hab ich es auch in DE machen lassen.

    Wenn ich mich richtig erinnere hat mir der operierende Arzt bei der Kastration (Dr. Kipfer) gesagt, dass er auch Vasektomien durchführe.

    So hab ich das auch nicht aufgefasst. :)Wollte nur noch einen weiteren Blickwinkel beleuchten. :)


    Da bin ich ganz deiner Meinung, Rüden zeigen nunmal rüdentypisches Verhalten.

    Und geübt werden kann ein Stück weit ganz sicher.


    Ich habe es eben, was die Genetik angeht, in beide Richtungen erlebt. Auch dass Jungs von Deckrüden, die entspannt mit Läufigen umgehen, von Beginn weg recht entspannt reagierten.


    Grad bei den Zughunden,die wirklich arbeiten, auch auf Langstrecken, kann man hypersexuelle Rüden ja sowas von nicht gebrauchen. Ich denke, da hat die Zucht, ob bewusst oder nicht, auch eine gewisse Selektion vorgenommen.

    So hab ich das auch nicht aufgefasst. :)Wollte nur noch einen weiteren Blickwinkel beleuchten. :)


    Da bin ich ganz deiner Meinung, Rüden zeigen nunmal rüdentypisches Verhalten.

    Und geübt werden kann ein Stück weit ganz sicher.


    Ich habe es eben, was die Genetik angeht, in beide Richtungen erlebt. Auch dass Jungs von Deckrüden, die entspannt mit Läufigen umgehen, von Beginn weg recht entspannt reagierten.


    Grad bei den Zughunden,die wirklich arbeiten, auch auf Langstrecken, kann man hypersexuelle Rüden ja sowas von nicht gebrauchen. Ich denke, da hat die Zucht, ob bewusst oder nicht, auch eine gewisse Selektion vorgenommen.

    Sorry fürs OT!

    Ich bin mittlerweile der Meinung, dass das Ausmass von “sexuellem Getue“ von Rüden zu einem recht grossen Teil nicht (nur) Übung ist, sondern genetisch bedingt ist.

    Was natürlich nicht heisst, dass es Übung unnötig macht. Natürlich wird mit Gewöhnung bei manchen Rüden eine Verbesserung erzielt, aber ich glaube, dass nicht fehlende Übung der Hauptgrund für übertrieben rüdiges Verhalten ist.