Beiträge von hasch-key

    Wozu soll ich grad nicht stehen können? Klär mich gern auf😊. Und wer regt sich gerade auf, Du oder ich?😂😂😂


    Ich fühle mich nicht angegriffen nein, und mir ist’s nach wie vor egal, wer wie impft, so lang die Moralkeule nicht geschwungen wird (wer lesen kann, ist klar im Vorteil😉).


    Und würdest du Dich nicht so aufregen, hättest du auch mitbekommen, dass ich zwar Impfbefürworter bin, aber nicht unkritisch. Dazu war ich zu lange in der Wissenschaft tätig. Nevertheless bilde ich mir meine Meinung nicht aufgrund von Einzelfällen, „ich habe gehört“, der Hund von X hat davon Y bekommen oder ähnlichem. Was nicht heisst, dass Impfungen in Einzelfällen nicht tatsächlich Reaktionen machen können.


    Was die Grenze betrifft und in dem Fall den konkreten Fall von Vakus Milly: hast du Dir mal überlegt, wie sch*** es ist einen Hund mit so einer Diagnose zu haben? Und hast Du Dir auch mal überlegt, dass Normalität im Sinne von Freunde treffen, Familie treffen, Urlaub machen, dazu gehört? Auch wichtig sind? Und dass ein Hund, der extrem an Frauchen hängt auch nicht gut abgegeben werden kann? Milly wird nicht an den Folgen einer TW Impfung sterben, sondern vielleicht einmal am Krebs, vielleicht auch an etwas anderem.

    Entsprechende Kommentare von Aussenstehenden finde ich in dem Fall aber sehr anmassend.

    Davon abgesehen ist es ja doch recht erstaunlich, dass hier einige besser diesbezüglich Bescheid wissen als die behandelnden Tierärzte (die bestimmt mit Pharma unter einer Decke stecken *Vorsicht ironie*).

    Namara: wenn Du Dich angesprochen fühlst, kann ich auch nichts machen, mein Post war allgemein bezogen.

    Wobei du kaum bestreiten magst, dass Statements à la „Gift in den Hund pumpen“ weit entfernt von wertneutral sind.

    Ebenso wenig wie wenn man es „krass“ findet, dass Hund mit Krebs Tollwut geimpft wird.

    Ein ausreichender Titer bringt da auch nicht mehr, hatte mich mal erkundigt.


    Was mich bei der Impfgegner- Pharmaverschwörungsfraktion extrem nervt, ist der dauernd erhobene moralische Zeigefinger- ihr schadet mit impfen euren Hunden, es wird „Gift“ in den Hund gepumpt, Hund stirbt früher, macht einen Impfschaden, bekommt Krebs etc.


    Mir ist’s im Grunde genommen egal ob jemand impft oder nicht so lang er mir nicht moralisch an den Karren fährt.


    Aber vielleicht doch mal im Gegenzug deutsch und deutlich für die Impfgegner-Fraktion:

    - ihr könnt euch nicht impfen nur leisten weil andere Leute impfen und daher bestimmte Krankheiten quasi fast nicht mehr vorkommen, damit Ansteckung auch schwierig ist. Ist recht egoistisch, nicht? Wenn die Rate der nicht geimpften Hunde oder auch Menschen steigt, funktioniert das aber nicht mehr.

    - es handelt sich hier nicht um Schnupfen oder ähnliches sondern um Krankheiten, die häufig einen tödlichen Verlauf nehmen. Impfen ist selten tödlich.

    -und once again: liefert doch endlich mal eine peer reviewte wissenschaftliche Studie zu Impfschäden anstelle von Einzelfallbeschreibungen.


    Und zum Thema nur gesund impfen: schon mal überlegt, dass das Immunsystem von angeschlagenen Hunden/ Menschen schlechter mit Krankheiten klar kommt?

    Mit dem Argument nur gesund impfen könnte man sich das Impfen von Risikogruppen, was kommen wird bei Covid wohl gleich sparen.


    Ist schlussendlich immer ein Abwägen. Und heutzutage impft wohl keiner mehr ohne Sinn und Verstand.

    Pirungle

    Was ich ja echt „witzig“ finde - du bist ja ziemlich wehement, was das impfen anbelangt, andererseits bekommt eure Hündin Bravecto. (was je erwiesenermassen etwas vom Schlimmsten für den Hund ist) - da tut dir der Hund nicht leid?!

    Wieso sollte das eines vom

    schlimmsten sein? Dazu kannst du sicher wissenschaftliche (=peer-reviewte) Studien nennen?

    Was das impfen betrifft: meine vorigen Hunde sind fast 15 respektive 13 geworden, damals wurde anfangs noch jährig geimpft, Yuki ist 14, trotz Impfung. Ich impfe auch nach Impfempfehlung, sowohl mich als auch die Hunde.

    Und ja, lieber pumpe ich meine Hunde mit bösem Gift zu als dass sie von lepto an einem nierenversagen verrecken (und ja, hier bewusste Polemik, denn Nierenversagen ist nicht lustig).

    Titerbestimmungen sind laut Info Infektiologin des unispitals Bern nicht zuverlässig.

    Ich habe auch Nordische, mittlerweile schon fast die zweite Generation.


    Ich würde Snowdog zustimmen, Nordische sind eher Rassisten, mögen am

    Liebsten die Gesellschaft anderer Nordischer, haben ordentlich Jagdtrieb, sind sehr umweltorientiert und nur Canicross reicht nicht.


    Wenn man Hunde unterschiedlicher Interessen hat und davon einer sehr lauffreudig ist, bleibt über kurz oder lang ein Hund auf der Strecke, da du ja auch noch arbeitest.

    Bei uns sieht es so aus, dass ich morgens meist zwei Runden drehe, eine Bike oder Trailrunrunde und danach noch ausgiebiges Gassi. Mittags dann auch nochmal. 2x die Woche Trailrunnen (bergauf den Berg rennen und danach wieder runter) und Wochenende sind wir eh immer am Berggehen. Mein Partner unterstützt mich, aber es ist klar zeitaufwändig und heisst nicht umsonst „Nordische hat man nicht, mit Nordischen lebt man“.


    Ich würde Dir auch erstmal empfehlen gemeinsam mit anderen CC zu machen, oftmals brauchen Einzelhunde auch einen extra Motivationsschub.

    Wir haben eine Hundeklappe und die Hunde können rein und raus wie und wann sie wollen, auch wenn wir weg sind. Der Zaun ist 1.50m hoch, Doppelstabmatten und unten mit Platten.

    Bei uns ist in all den Jahren nie ein Hund abhanden gekommen.

    Der Garten ist aber Richtung Landwirtschaftszone, da läuft auch keiner vorbei.

    Mit meiner bzw. Yukis Physio hatte ich es letzte Woche auch davon und sie meinte so lange er mit will und iwie kann mitnehmen. Er geht unter der Woche mit joggen und zügig und lang Gassi und dann eben mit auf Skitour und wandern. Biken hab ich mit ca. 12 aufgehört respektive gehe mit den anderen getrennt, damit die Gas geben können.


    Ich denke auch so lange die Leute auf weichem Boden bei adäquater Temperatur biken, geht das ein paar Kilometer sicher problemlos. Asphalt und warm ist eh ein no Go.

    Kann mich da Snowdog nur anschliessen.

    Mein momentan ältester Rüde ist 14 und geht noch 1000hm Wanderungen gut mit, meine verstorbenen Rüden sind mit 12.5 sowie 14.5 auch noch mitgegangen. Haben ihr Leben lang gesportelt.

    Ich geh aber auch spazieren;-).


    Klar ist, dass ein Hund, der sein Leben lang nur um den Block gelatscht ist, eine ganz andere Muskulatur hat (wenn überhaupt) , im Alter fehlt dann gern die Stützmuskulatur.

    Das die Grenzen offiziell bis mindestens Mitte Juni zu bleiben, kam doch in den Medien?

    War ja auch iwie zu erwarten.


    Mit einem deutschen Pass und arbeiten in der CH kommt man eigentlich gut rein und raus, sofern man nichts einkauft. Wenn Du länger in D bleibst, musst Dh dort aber Quarantäne machen?

    Also klar muss ein Rüde nicht überall hinpissen/ markieren? Kann man ja unterbinden.


    Ferry ist grad ziemlich pubertär, schlotzt an jedem Pipi, ist wichtig und gern etwas taub🙄.

    Da wir seinen Bruder seit ein paar Wochen in Pflege haben, muss natürlich auch gecheckt werden wer die dicksten Eier hat 😅.

    Meine Physio, die selbst Nordische hat, mit denen lange aktiv Zugsport gemacht hat resp. tw. immer noch macht, sagt es gibt keinen guten Grund bei nass und kalt nicht zu manteln.

    Also was genau spricht dagegen?


    Mir ist ehrlich gesagt völlig wuppe was andere machen, allerdings hab ich zumindest bei uns in der Gegend das Gefühl dass die meisten einfach nicht bei regen raus gehen. Dann braucht’s auch kein Mantel.


    Im Sommer mantel ich nicht, da viel zu warm.

    also auf die Gefahr hin, dass ich mich hier als völliger NOOB oute:

    Wozu braucht ein Hund einen Regenmantel? Der hat doch ein Fell, welches vor Witterung schützt :/

    Brauchen tut ein Hund ein Regenmantel nicht, genau so wenig wie ein Mensch :P.

    Bei älteren Hunden ist’s für die Muskulatur und Gelenke nicht toll dauerhaft feucht zu sein. Meine brauchen recht lang bis sie ganz trocken sind und ausserdem kommen sie auch öfters mit ins Büro.

    Und ich gehe auch bei Regen 1.5h laufen und nicht nur 2 Minuten um den Block.

    Ich gerate in solchen Situationen nicht in Panik, erst nach der Situation bin ich dann richtig durch. Liegt vielleicht am Bergsteigen, wo man in xxx doofen Situationen weiss, dass man da allein auf sich gestellt ist.


    Und zum anderen: Chiara: denke du darfst auch nicht vergessen, dass du noch einen jungen Hund hast, dadurch sieht man alter deutlicher als einzelhundhalter;-).

    Schlussendlich, ab einem bestimmten Alter betreibt man Verfallsmanagement, das ist hier nicht anders ...

    Chiara: warum müssen denn immer die Seitenhiebe auf andere Hunde in dem Alter sein, die fitter sind? Ist doch wie bei den Menschen auch, die einen machen mit 80 Skitour, die anderen sind am Rollator und die dritten tot. Die ersten haben damit aber nicht mit 75 angefangen sondern von jeher.


    Ich finde fuer die Krankheitsgeschichten von Chiara könnt ihr recht lang einen recht stabilen Zustand halten wo sie offensichtlich eine gute Lebensqualität hat. Und das zählt.


    Was den Aussetzer betrifft: ich würde es beim beschriebenen Stress den sie hat beim TA wohl auch nicht machen, nachher verursacht das wieder etwas.

    Ich kannte canima auch nicht.. Finde es genauso etwas seltsam dass sie nicht vorgestellt wurden und man evtl noch Patenschaften für die Tiere übernehmen kann. Das wäre eine Chance gewesen ein breites Publikum anzusprechen. Erstaunlich ist das mit der schlechten Tierhaltung nicht wirklich. Es interessiert einfach niemand hier.

    Eigentlich wurde das alles in Interviews thematisiert. Nur was dann gesendet wird, obliegt dem Sender, kann vorher auch nicht angeschaut werden.

    Sandra ist ja auch die erste Vorsitzende von der grenzenlosen Hundehilfe.