Beiträge von hasch-key

    Ist doch ganz einfach; wenn das von der Institution vorgesehen ist, dass Hund regelmässig geimpft wird und ich will das nicht, dann kann Hund halt KEIN Therapiehund sein. Aber die Spielregeln macht die Institution und nicht ich.

    Und für Zoonosen wie Leptospirose gibt es keine lebenslange Immunität, wie kommt man auf so etwas?


    Schlimm finde ich ehrlich gesagt, dass sich gerne immer beschwert wird, das hier und da alles kontrolliert wird, aber offensichtlich ist das heutzutage ja nötig.

    Und ja, wenn ich zu alten, unter Umständen immunschwachen Menschen gehe, habe ich eine andere Verantwortung und schade reputationstechnisch auch denen, die sich an die Spielregeln halten.


    Bzgl. Impfen: Die Titerbestimmungen sind nicht sehr zuverlässig, hatte das erst mit meiner Internistin diskutiert. Dass Impfungen lebenslang verheben, wäre mir neu. Wäre hier an wissenschaftlichen Studien ehrlich interessiert (bitte keine Links zu Verschwörungstheorien über böse Pharma und TA , die nur Kohle damit verdienen wollen, das ist nicht wissenschaftlich).

    Was mich an der Geschichte mit den dogmatischen Impfgegnern immer etwas nervt ist, dass die von den Impfern profitieren, das funktioniert aber nur bis zu einem gewissen Prozentsatz.

    Bei Impfungen wie Zwingerhusten kann man klar über Sinn und Unsin nachdenken, Parvo, Staupe, Hepatitis im 3-5 Jahresintervall zu impfen, finde ich persönlich sinnvoll. Und klar, wen der Hund nicht maust und nie aus stehenden Gewässern trinkt, braucht man Lepto nicht.

    Vielleicht tut ihr was beim Liegen weh? Weicher Betten? ^^


    Spass beiseite, denke ist bei Senioren immer schwer zu sagen, hecheln und Unruhe waren bei Chadie immer Bauchweh. Anzeichen von Demenz müsstest du sonst eigentlich auch über den Tag feststellen, nicht nur abends.

    Bello : wenn das wirklich ein mechanisches Problem ist, dann machen Medis eh nur Symptomlinderung.

    Dann hast du einerseits medis wie sucralan oder natürlich ulmenrinde, die eine Schutzschicht an den Magen machen.

    Dann gibts die säureblocker à la omeprazol oder Säurereduzierer wie Ranitidin.

    Wenn es Gallensäure ist, hilft das nicht, dann wärs eher cholestyramin oder riopan.


    Beim Mensch diskutiert man einige Antidepressiva, die einen positiven Effekt auf den Muskel haben. Oder eben OP.


    Ist ein doofes Abwägen, Sodbrennen macht auf Dauer unter Umständen Speiseröhrenkarzinome und er ist ja noch jung.


    Zu fangocur: bentomed.

    Ich kann beide Sichtweisen etwas verstehen.

    Insgesamt finde ich, dass Hundebegegnungen hier sehr schnell hysterisch werden, Huhdehalter Angst haben, es Meldepflicht gibt.


    Ich hatte bisher immer sichere Hunde vom Wesen her, eher selbstsicher auftretend und souverän und sehr sauber kommunizierend. Wenn es da mal klöpft, sind sie weder nachtragend, noch traumatisiert noch gibt es danach Probleme.

    Nun gibt es aber klar zartbeseitete Artgenossen, ängstliche, unsichere, etc.

    Dass da mit einer doofen Begegnung evtl mehr Schaden produziert werden kann, ist schon möglich.


    Ich habe aber auch nie schlimme Hundebegegnungen, insofern kann ich da auch nicht so mitreden.

    Haben auch die Ruffwear mit abnehmbaren Taschen aber kaum genutzt, da wir ja viel kraxeln im Sommer, im Winter beim galoppieren eh nicht.

    Im Fall von Alma wär ich da auch vorsichtig, da Rücken ja eh ne Schwachstelle ist.

    Für mich ist das auch ein sehr schwieriges Thema.

    Bei Joe hat es auch weh getan, war aber nicht so physisch und ist dann besser geworden, obwohl mich die Umstände nach wie vor beschäftigen. Er war mir aber auch nicht so extrem nah wie Chadie.


    Chadie fehlt mir nach wie vor extrem und der Schmerz ist vor allem in der ersten Zeit nicht nur psychisch sondern regelrecht physisch gewesen. In der ersten Woche hätte ich fast nur durchheulen können und hatte das Gefühl, dass ich total unvollständig bin.

    Rein objektiv betrachtet hatte er ein wirklich schönes Alter (14.5), das trotz des Melanoms zwei Jahre davor, wir hatten noch einen tollen Nordengland Urlaub, haben sehr viel erlebt, er war fast bis zum Schluss ziemlich fit, aber...:-(.

    Dadurch dass er immer da war und lag, wo ich war, fehlt das natürlich, diese Nähe, das Vertrauen, die Verbindung und eben 12,5 Jahre.


    Ferry war ja schon ein paar Monate vor Chadies Tod eingezogen, Yuki ist ja auch noch da, das lenkt schon etwas ab.


    Balu, der seit ein paar Wochen hier lebt, ist eigentlich nicht geplant gewesen aber ich hatte mir den angeschaut auf Anfrage und dachte mir, dass wenn ich den Eindruck habe, dass ich das hinbekomme, er quasi von all den Lebensjahren mit Chadie und dem dabei angeeigneten Wissen und Handling profitieren könnte und das ist auch genau so.

    Chadie wird durch nichts und niemand jemals ersetzbar sein, das soll er aber auch gar nicht.

    Nein, hab ich nie gemacht. Meine waren aber auch noch als Senioren bis kurz vor Ende sportlich, mit auf mehrstündigen Wanderungen und brauchten entsprechend Energie.

    Proteinarmes Futter führt auch eher zu Muskelabbau, mir irgendwas muss der Muskel ja auch versorgt werden.

    Yuki ist nun 12.5, topfit, wüsste nicht warum der Seniorenfutter bekommen sollte.,

    MG1393 : dass so eine Diagnose nicht toll ist, ist schon klar;-). Ich wollte nur sagen, dass schlussendlich das klinische Bild entscheidend ist. Ich kenne ein paar Nordische mit derart heftiger Spondylose, dass man sich wundert, dass die überhaupt daher kommen, die ziehen noch alle im Gespann und einen, der hat "nur" an einer Stelle Spondy und extrem Mühe. Das nur als Beispiele.


    Was die Quetschung von Nerven betrifft: bei Ausfallerscheinungen/ Lähmung hat man bereits eine deutliche Nervenkompression.


    Joe hatte bspw. eine einseitig degenerierte Bandscheibe, das drückte auf den Nervenkanal. Der lief ab und zu komisch und ging ab und zu vorne lahm, da Mehrbelastung. Er sprang normal, biss sich ab und zu hinten und ging noch Touren mit.

    Dr. Steffen meinte damals, dass das etwas so ist wie laufen mit angezogener Handbremse, geht ist aber unangenehm und wird nicht besser.

    Alles Gute dem Kleinen.

    Bitte richtig lesen: ich habe geschrieben, dass das erstmal kein Problem sein muss, nicht dass es keins werden könnte. Gibt ja auch einige Hunde, die damit erstmal keine Probleme haben.


    Und dass es noch keine geschädigten Nerven gibt, kann Dir kein Röntgenbild sagen. Dafür sieht man im MRT, wie die Aussichten bei Chirurgie sind.

    War schlussendlich ein gutgemeinter Vorschlag, den Du gerne ignorieren kannst;-).

    Iwie ist das etwas diffus bei dir?

    Kreuzband ist eigentlich sehr einfach zu diagnostizieren. Das soll jetzt ok sein und dafür Rücken? Bloss weil der nen Keilwirbel hat, muss das ja noch kein Problem sein?

    Nervenschäden/ Kompression sieht man nur im MRT.


    Hab auf die Schnelle die Klinik gegoogelt, da gibt es keinen Spezialisten mit entsprechender Ausbildung? Wäre mir zu wenig.


    Der Hund ist ja noch jung, die Diagnose etwas diffus, ich würde bei Frank Steffen vorstellig werden, das ist der Chefneurologe des Tierspitals ZH und sicher derjenige in der CH, der sich am besten mit Wirbelsäulenproblematiken auskennt und auch operiert. Wobei er nicht alles opst was bei 3 nicht auf dem Baum ist.

    Für solche Geschichten wäre er für mich the place to be.

    Ich finde auch, dass das sehr auf den Hund ankommt. Bei Chadie war ich immer dabei, beim einschlafen und aufwachen, er war aber auch für Fremde nicht so handelbar.,

    Joe ging gut ohne mich.


    Denke wenn es für Lady und Dich so passt, sollte es auch so gemacht werden.

    Sehe jetzt auch kein Sinn darin zu trennen.

    Ich würde bei klaren Regeln bleiben, Camiro deutlich machen, dass er die Nummer Eins ist und sonst nichts zu tun hat. Dann der Sache etwas Zeit geben bis zum Punkt X und dann entscheiden (wenn du der Sache eine Chance geben willst).

    Sie ist seit Sonntag da, das ist wirklich kurz.

    Ähm, warum lässt du überhaupt zu, dass Camiro sie einschränkt, aufsitzt etc. ? In meinem Haus tut das keiner ausser mir.

    Sorry, klare Regeln, wenn Camiro nicht bleibt, wird er angebunden, Punkt.

    Ansonsten bekommen bei mir die Althunde zuerst Futter, zuerst streicheleinheiten, werden zuerst angezogen, sind klar vorrangig. Regeln tun sie nichts, das tue ich.


    Dass ein Hund der jahrelang Einzelprinz war davon nicht begeistert ist, ist klar. Umso klarer musst du auftreten, wenn du das willst.