Beiträge von hasch-key

    Nicht hochkommen hat es bei meinen nie gegeben und das wäre auch die absolute Horror Vorstellung für mich, dass ich weg bin und Hund liegt hilflos da.


    Wenn sie Hilfe annimmt und das nicht stört, ist’s vermutlich für sie ok.

    Meine würde das depressiv machen.


    Wir hatten und haben immer nich einfach viele Läufer gelegt, auch für den Jungspund, der gerne Sinn und merkbefreit rumrennt.

    Cerenia ist gegen Erbrechen und Übelkeit, hat mit Darmflora nichts zu tun. Fortiflora ist ein Probiotika, Flagyl Antibiotika.

    Bei uns hat bei Durchfall immer recht gut so eine Paste à la Promax geholfen.

    Danke. Mach ich. Ich bin in der Praxis Bolliger Tschuor in Oftringen, bei Frau Dr. Gloor.

    Sie ist eine wirklich gute Internistin. Ich lasse immer im AOI schallen, da das die Spezialisten sind, Frau Gloor hat da auch lange gearbeitet, daher besteht ein guter Austausch.

    Magengeschichten sind je nach Problem nicht ganz einfach im Schall zu erkennen, wenn das Problem von da kommt.


    In jedem Fall hoffe ich, dass ihr schnell die Ursache findet und das gut behandeln könnt.

    Eine seriöse Quelle ist das nicht, sorry. Mir fehlen da vernünftige wissenschaftliche Daten zu:

    a) nachgewiesenen Impfschäden

    b) lebenslange Immunität

    c) Korrelation geimpfte Hunde mit Krankheiten vs. ungeimpfte Hunde mit Krankheiten


    Einzelfälle à la X ist ein Leben lang geimpft worden und hat im Alter einen Tumor, Magenprobleme, etc. bekommen, interessieren mich nur bedingt, da zu wenig aussagekräftig.

    Die Sache mit den so genannten "Impfschäden" (die es zweifelsohne geben kann) ist auch ein Abwägen; lieber Impfschaden als tot würde ich denken.


    Nevertheless, kann jede(r) machen wie er lustig ist, so lange es nicht die Gesundheit und das Wohl anderer gefährdet. Letzteres ist meiner Meinung nach bei einem Therapiehund gegeben.

    Davon abgesehen auch nicht förderlich für die Reputation der Institution sowie von Therapiehunden als solches, was ja eine gute Sache ist.

    Ist doch ganz einfach; wenn das von der Institution vorgesehen ist, dass Hund regelmässig geimpft wird und ich will das nicht, dann kann Hund halt KEIN Therapiehund sein. Aber die Spielregeln macht die Institution und nicht ich.

    Und für Zoonosen wie Leptospirose gibt es keine lebenslange Immunität, wie kommt man auf so etwas?


    Schlimm finde ich ehrlich gesagt, dass sich gerne immer beschwert wird, das hier und da alles kontrolliert wird, aber offensichtlich ist das heutzutage ja nötig.

    Und ja, wenn ich zu alten, unter Umständen immunschwachen Menschen gehe, habe ich eine andere Verantwortung und schade reputationstechnisch auch denen, die sich an die Spielregeln halten.


    Bzgl. Impfen: Die Titerbestimmungen sind nicht sehr zuverlässig, hatte das erst mit meiner Internistin diskutiert. Dass Impfungen lebenslang verheben, wäre mir neu. Wäre hier an wissenschaftlichen Studien ehrlich interessiert (bitte keine Links zu Verschwörungstheorien über böse Pharma und TA , die nur Kohle damit verdienen wollen, das ist nicht wissenschaftlich).

    Was mich an der Geschichte mit den dogmatischen Impfgegnern immer etwas nervt ist, dass die von den Impfern profitieren, das funktioniert aber nur bis zu einem gewissen Prozentsatz.

    Bei Impfungen wie Zwingerhusten kann man klar über Sinn und Unsin nachdenken, Parvo, Staupe, Hepatitis im 3-5 Jahresintervall zu impfen, finde ich persönlich sinnvoll. Und klar, wen der Hund nicht maust und nie aus stehenden Gewässern trinkt, braucht man Lepto nicht.

    Vielleicht tut ihr was beim Liegen weh? Weicher Betten? ^^


    Spass beiseite, denke ist bei Senioren immer schwer zu sagen, hecheln und Unruhe waren bei Chadie immer Bauchweh. Anzeichen von Demenz müsstest du sonst eigentlich auch über den Tag feststellen, nicht nur abends.

    Bello : wenn das wirklich ein mechanisches Problem ist, dann machen Medis eh nur Symptomlinderung.

    Dann hast du einerseits medis wie sucralan oder natürlich ulmenrinde, die eine Schutzschicht an den Magen machen.

    Dann gibts die säureblocker à la omeprazol oder Säurereduzierer wie Ranitidin.

    Wenn es Gallensäure ist, hilft das nicht, dann wärs eher cholestyramin oder riopan.


    Beim Mensch diskutiert man einige Antidepressiva, die einen positiven Effekt auf den Muskel haben. Oder eben OP.


    Ist ein doofes Abwägen, Sodbrennen macht auf Dauer unter Umständen Speiseröhrenkarzinome und er ist ja noch jung.


    Zu fangocur: bentomed.

    Ich kann beide Sichtweisen etwas verstehen.

    Insgesamt finde ich, dass Hundebegegnungen hier sehr schnell hysterisch werden, Huhdehalter Angst haben, es Meldepflicht gibt.


    Ich hatte bisher immer sichere Hunde vom Wesen her, eher selbstsicher auftretend und souverän und sehr sauber kommunizierend. Wenn es da mal klöpft, sind sie weder nachtragend, noch traumatisiert noch gibt es danach Probleme.

    Nun gibt es aber klar zartbeseitete Artgenossen, ängstliche, unsichere, etc.

    Dass da mit einer doofen Begegnung evtl mehr Schaden produziert werden kann, ist schon möglich.


    Ich habe aber auch nie schlimme Hundebegegnungen, insofern kann ich da auch nicht so mitreden.

    Haben auch die Ruffwear mit abnehmbaren Taschen aber kaum genutzt, da wir ja viel kraxeln im Sommer, im Winter beim galoppieren eh nicht.

    Im Fall von Alma wär ich da auch vorsichtig, da Rücken ja eh ne Schwachstelle ist.