Beiträge von hasch-key

    Bei mir kommt da schon mal ein wasserspritzer oder ein rempler. Hier gilt wirklich wehret den Anfängen. Und vor allem sollte dir in der Öffentlichkeit möglichst egal sein was andere denken.


    Wir hatten das jahrelang mit einem unserer alten Huskies, war der Hund meines Lebensgefährten und er ist eh nicht grad konsequent. Joe ist auch ein Quietscher gewesen und er wusste irgendwann, dass er in der Öffentlichkeit nicht gross korrigiert wird.
    Ergebnis war dann bspw. wir warten vor der Bahn, Joe motzt etwas. Leute drum herum: du bist ja ein Hübscher!
    Hund jodelt mehr. Am Ende erhebliche Lautstärke, alle herum bestätigen das Dummvieh😬. Weggebracht haben wir das nicht mehr, er hat es bei mir weniger gemacht, sobald wir zu Zweit waren hoffnungslos.

    Ich bin auch gar nicht überzeugt von dieser Orga. Erstmal die Schuld an der Halter geben. Das erinnert mich zuviel an die Züchterin von Elia, als ich nach Rate suchte wegen ihrer Krankheit (weil der TA wollte was wissen), hat sie geantwortet "das ist dein Schuld du machst sicher was falsch mit der Fütterung, bei mir war sie nie krank".


    Und man muss nicht vergessen "Charité" gibt es dort nicht; der Hund zurücknehmen und weiter verkaufen; sorry aber das ist ja ein gutes Geschäft!

    Nein das gefällt mir hier gar nicht. Wenn Dreezer sich wirklich trennen will, würde ich raten, eine gute Platz für Safira zu suchen, aber nicht wieder an dieser Orga und er weiss nicht wo der arme Hund noch geschleppt wird.

    Elia: schon mal was von Abgabeverträgen gehört? Da ist meist eine Klausel drin, dass Hund nicht weitergegeben darf, sondern zurück an die Orga geht.


    und nein, beim Tierschutz verdienen sich die orgas nicht eine goldene Nase, denn es gibt genug kranke, alte Tiere, die auch darüber versorgt werden 🙄.

    Snowdog: na ja, a) wissen wir nicht genau was gesprochen wurde und b) ist das auch schwer aus Distanz zu beurteilen.
    Dass unverzüglich angeboten wird den Hund zurückzunehmen, spricht für mich für die Orga.
    Davon abgesehen kann es ja wirklich sein, dass der Hund völlig unproblematisch war, die Erfahrung habe ich auch schon gemacht;-). und dass das dann frustig ist, kann ich auch etwas verstehen.


    Manche Hund-Mensch Konstellationen oder Hund Hund Konstellationen klappen halt nicht, klar ist das immer Handling aber eben auch individuelle Leidensfähigkeit.


    In dem Fall hier habe ich den Eindruck, dass sehr viel reflektiert wird, es nur noch nicht „Klick“ gemacht hat. Daher der Rat anderer Trainer. Vielleicht lieg ich aber auch falsch.

    Leider ist das typischs Ausland“tierschutz“- meist eher Hundehandel, als Tierschutz. Es wird nicht ehrlich über die Hunde kommuniziert - alles sind „unproblematisch“ und „dankbar“. Viele Tietschutzhunde zeigen auch erst nach einer Weile im neuen zu Hause gewisse Probleme- und das liegt NICHT am neuen Besitzer, sondern daran, dass der Hund erst „ankommen“ muss. Orgas sollten bei Problemen helfen und NICHT noch Schuldzuweisungen und schlechte Gewissen machen :angry2:unmöglich, echt :wall:

    Ähm, woraus liest du das bitte heraus?!?

    Wenn ich das richtig verstehe, nimmt die Orga (offenbar eine deutsche) den Hund zurück und vermittelt ihn dann. Das spricht erstmal für die Orga.

    Und grundsätzlich ist das auch das gängige Procedere, und nicht Selbstvermittlung, es sei denn die Orga gibt das ok und der Platz ist vorkontrolliert.


    Ansonsten: wurden die Probleme denn mehr, seitdem deine Frau nicht mehr mit dem Hund geht? Du schreibst dass sie weniger Mühe hat?


    Insgesamt wirkt mir das Ganze recht reflektiert, ich würde wohl mal den Trainer wechseln, denn obwohl Dir klar ist, wo die Probleme liegen, scheint er dir ja nicht vermitteln zu können wie Du Deinen Hund souverän führst. Und ja, das kann man lernen. Viel Erfolg.

    Meine Hunde sind auch bei der Epona. Die Hunde davor waren nicht versichert, die waren bis sie ca. 11 waren, topgesund. Danach haben sie zusammen gut fünfstellig gekostet. Das war mit Rücklagen und zwei Vollverdienern kein Problem, nochmal wöllte ich das nicht.
    Wenn man mal von den onkologischen Geschichten absieht, über die man diskutieren kann:

    Milz op kostet mal kurz 1500 CHF, Kreuzband 2500 CHF, Bandscheiben OP 1800 CHF, um ein paar Beispiele zu nennen.
    MRT 1000 CHF, CT ähnlich.
    Gerade wenn ich für solche Beträge Geld leihen müsste, würde ich doch lieber versichern. Hier zieht auch kein Hund unversichert mehr ein.

    Keiner meiner Hunde hat jemals Seniorenfutter bekommen.

    Yuki (14.5) bekommt Soft Trockenfutter, die anderen das normale und ansonsten Fleischwürste oder Frisch.

    Ich gebe allen etwas für die Gelenke, Yuki bekommt zusätzlich noch etwas mehr.

    Bei Chadie hab ich’s ähnlich gemacht, der wurde fast 15.

    Ist, wie Snowdog schreibt, eine Frage des Aktivitätslevels. Yuki ist noch sehr aktiv. Und Muskeln brauchen Protein zur Versorgung.

    So lange mit den Organen alles ok ist...

    Schade! Offenbar lässt sich der Muskelabbau wirklich nicht verhindern. Aber immerhin mag er, so wie‘s scheint, noch viel laufen. Ich denke, das ist gerade bei seiner Rasse wichtig, um ihn zufrieden zu halten.


    Ich weiss nicht, ob Tabasco einen Plan hat, aber - ganz ehrlich - so lästig, wie diese neuen Ausbruchsversuche sind, eigentlich finde ich es gar nicht schlimm. Es zeigt, dass er noch erfinderisch ist. Dass er noch einen Willen hat und versucht, ihn umzusetzen.

    Ich würde das auch eher positiv bewerten. Zumal er ja nicht abhaut und dann erstmal Hühner, Schafe oder sonstwas fressen will.


    Ansonsten ist das im Alter halt Verfallsmanagement; er hat schon noch Muskulatur hinten und steht auch sicher, wenn das Pubertier mal anrempelt oder hochsteht (was er eigentlich nicht darf) aber im Vergleich zu früher und zu den anderen ist’s klar weniger.

    Er will aber dabei sein und ich würde ihm bei Touren auch nie daheim lassen und mit den anderen gehen, dann mach ich eher noch eine extra Jogg oder Bikerunde. Physio und TA sagen, machen so lang er will.

    Wenn er länger gelegen ist und dann aufsteht, sehen die ersten 1-2 Schritte schon nicht so dynamisch aus. Bis jetzt geht es aber noch gut ohne richtige Schmerzmedis, ich geb ihm Weihrauch und CBD und Magnokollagen.


    Zum sich spüren: denke das ist eine Typfrage. Yuki war auch immer Vollgas und das ändert sich dann auch nicht. Der Kopf will unbedingt, irgendwann geht es vom Körper halt nicht mehr so gut...

    Tabasco: dann muss er irgendeinen Plan haben, der sich Dir nicht erschliesst😅.

    Wir hatten schon davor ein Nachtlicht, da ich auch feststellte, dass sie im Alter unsicherer werden. Und eh viel Teppich, damit er beim Rumkaspern mit den anderen nicht mal ausrutscht.

    Yuki wird durch Ferry und Balu natürlich schon fit gehalten, ist beim Rausgehen auch immer voll dabei.

    Vom Jagdtrieb her konzentriert er sich jetzt auf für ihn attraktives Getier, bei Munggen schaltet er aber komplett auf Autopilot.


    Und obwohl er ja noch viel läuft und auch fit ist, hat er hinten abgebaut😔.

    Fressen tut bei Fressmonstern weh, war bei Chadie Richtung Ende auch so😔.


    Tabasco: hm speziell. Ist da etwas interessantes? Im Kopf ist er sonst noch fit? Resp. Gassi geht er noch gern und liest dann viel Zeitung?


    Yuki ist einfach etwas fordernder geworden. So in etwa wie manche Rentner beim einkaufen.

    Es gibt Fressen, Yuki geht es nicht schnell genug- Wuff Wuff.

    Yuki riecht auf der anderen Wegseite etwas, was wichtig ist und latscht rüber, egal ob da Balu oder Ferry stehen.

    Yuki findet er will JETZT gekrault werden, platsch, bekommt man die Pfote auf den Arm geknallt😊.

    Vielleicht liegt es auch daran, dass er fast Narrenfreiheit hat und eh fast alles bekommt was er will 😇🙈.

    Wir nehmen bei Skitouren ein XBack, beim Wandern ein Kurz-Zuggeschirr, hier finde ich das von snowpaws am Besten für stärker ziehende Hunde.

    XBack hat aus meiner Sicht den Nachteil, dass beim bergauf die Hüfte nicht frei ist.

    Beim bergab und hinten laufen klappt es nach vorn.

    Auf Skitouren laufen sie nicht hinten, daher weniger ein Thema.

    Wozu soll ich grad nicht stehen können? Klär mich gern auf😊. Und wer regt sich gerade auf, Du oder ich?😂😂😂


    Ich fühle mich nicht angegriffen nein, und mir ist’s nach wie vor egal, wer wie impft, so lang die Moralkeule nicht geschwungen wird (wer lesen kann, ist klar im Vorteil😉).


    Und würdest du Dich nicht so aufregen, hättest du auch mitbekommen, dass ich zwar Impfbefürworter bin, aber nicht unkritisch. Dazu war ich zu lange in der Wissenschaft tätig. Nevertheless bilde ich mir meine Meinung nicht aufgrund von Einzelfällen, „ich habe gehört“, der Hund von X hat davon Y bekommen oder ähnlichem. Was nicht heisst, dass Impfungen in Einzelfällen nicht tatsächlich Reaktionen machen können.


    Was die Grenze betrifft und in dem Fall den konkreten Fall von Vakus Milly: hast du Dir mal überlegt, wie sch*** es ist einen Hund mit so einer Diagnose zu haben? Und hast Du Dir auch mal überlegt, dass Normalität im Sinne von Freunde treffen, Familie treffen, Urlaub machen, dazu gehört? Auch wichtig sind? Und dass ein Hund, der extrem an Frauchen hängt auch nicht gut abgegeben werden kann? Milly wird nicht an den Folgen einer TW Impfung sterben, sondern vielleicht einmal am Krebs, vielleicht auch an etwas anderem.

    Entsprechende Kommentare von Aussenstehenden finde ich in dem Fall aber sehr anmassend.

    Davon abgesehen ist es ja doch recht erstaunlich, dass hier einige besser diesbezüglich Bescheid wissen als die behandelnden Tierärzte (die bestimmt mit Pharma unter einer Decke stecken *Vorsicht ironie*).

    Namara: wenn Du Dich angesprochen fühlst, kann ich auch nichts machen, mein Post war allgemein bezogen.

    Wobei du kaum bestreiten magst, dass Statements à la „Gift in den Hund pumpen“ weit entfernt von wertneutral sind.

    Ebenso wenig wie wenn man es „krass“ findet, dass Hund mit Krebs Tollwut geimpft wird.

    Ein ausreichender Titer bringt da auch nicht mehr, hatte mich mal erkundigt.


    Was mich bei der Impfgegner- Pharmaverschwörungsfraktion extrem nervt, ist der dauernd erhobene moralische Zeigefinger- ihr schadet mit impfen euren Hunden, es wird „Gift“ in den Hund gepumpt, Hund stirbt früher, macht einen Impfschaden, bekommt Krebs etc.


    Mir ist’s im Grunde genommen egal ob jemand impft oder nicht so lang er mir nicht moralisch an den Karren fährt.


    Aber vielleicht doch mal im Gegenzug deutsch und deutlich für die Impfgegner-Fraktion:

    - ihr könnt euch nicht impfen nur leisten weil andere Leute impfen und daher bestimmte Krankheiten quasi fast nicht mehr vorkommen, damit Ansteckung auch schwierig ist. Ist recht egoistisch, nicht? Wenn die Rate der nicht geimpften Hunde oder auch Menschen steigt, funktioniert das aber nicht mehr.

    - es handelt sich hier nicht um Schnupfen oder ähnliches sondern um Krankheiten, die häufig einen tödlichen Verlauf nehmen. Impfen ist selten tödlich.

    -und once again: liefert doch endlich mal eine peer reviewte wissenschaftliche Studie zu Impfschäden anstelle von Einzelfallbeschreibungen.


    Und zum Thema nur gesund impfen: schon mal überlegt, dass das Immunsystem von angeschlagenen Hunden/ Menschen schlechter mit Krankheiten klar kommt?

    Mit dem Argument nur gesund impfen könnte man sich das Impfen von Risikogruppen, was kommen wird bei Covid wohl gleich sparen.


    Ist schlussendlich immer ein Abwägen. Und heutzutage impft wohl keiner mehr ohne Sinn und Verstand.

    Pirungle

    Was ich ja echt „witzig“ finde - du bist ja ziemlich wehement, was das impfen anbelangt, andererseits bekommt eure Hündin Bravecto. (was je erwiesenermassen etwas vom Schlimmsten für den Hund ist) - da tut dir der Hund nicht leid?!

    Wieso sollte das eines vom

    schlimmsten sein? Dazu kannst du sicher wissenschaftliche (=peer-reviewte) Studien nennen?

    Was das impfen betrifft: meine vorigen Hunde sind fast 15 respektive 13 geworden, damals wurde anfangs noch jährig geimpft, Yuki ist 14, trotz Impfung. Ich impfe auch nach Impfempfehlung, sowohl mich als auch die Hunde.

    Und ja, lieber pumpe ich meine Hunde mit bösem Gift zu als dass sie von lepto an einem nierenversagen verrecken (und ja, hier bewusste Polemik, denn Nierenversagen ist nicht lustig).

    Titerbestimmungen sind laut Info Infektiologin des unispitals Bern nicht zuverlässig.

    Ich habe auch Nordische, mittlerweile schon fast die zweite Generation.


    Ich würde Snowdog zustimmen, Nordische sind eher Rassisten, mögen am

    Liebsten die Gesellschaft anderer Nordischer, haben ordentlich Jagdtrieb, sind sehr umweltorientiert und nur Canicross reicht nicht.


    Wenn man Hunde unterschiedlicher Interessen hat und davon einer sehr lauffreudig ist, bleibt über kurz oder lang ein Hund auf der Strecke, da du ja auch noch arbeitest.

    Bei uns sieht es so aus, dass ich morgens meist zwei Runden drehe, eine Bike oder Trailrunrunde und danach noch ausgiebiges Gassi. Mittags dann auch nochmal. 2x die Woche Trailrunnen (bergauf den Berg rennen und danach wieder runter) und Wochenende sind wir eh immer am Berggehen. Mein Partner unterstützt mich, aber es ist klar zeitaufwändig und heisst nicht umsonst „Nordische hat man nicht, mit Nordischen lebt man“.


    Ich würde Dir auch erstmal empfehlen gemeinsam mit anderen CC zu machen, oftmals brauchen Einzelhunde auch einen extra Motivationsschub.