Beiträge von Claudia


    Ja das passt echt super zum Fell von einem Toller. Da sticht das grün richtig raus :good:



    Sind die Farben, wie du sie angegeben hast grad die Reihenfolge? Also 1. Farbe kelly green, 2. Farbe neon green und 3. Farbe neon green diamonds? Nur damit ich richtig bestelle ... :smile:

    Wow, ich bin begeistert ... und ich will uuuuunbedingt das erste grüne Set haben ... unbedingt. Das passt doch sensationell zu meinem roten Toller ... "sab2"* . Ich mach mich hinters messen und bestellen .... :good:

    Happy Birthday, hübscher Sisco ..... :herzl-glückw:


    Wow, er sieht wahnsinnig toll aus und so jugendlich .... Ich wünsch euch noch eine ganz lange Zeit zusammen!

    Oh ja, das ist immer lustig. "Was ist das für einer?" ... ein Toller ... "ein was?" ... ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever ... äh ja .... und dann geniesse ich immer erst mal die langen Gesichter, bevor ich erkläre, was das für ein Hund ist. Hat aber noch nie wer was anderes behauptet bisher. Wahrscheinlich sind sie amigs zu geplättet von dem langen Rassenamen .... :biggrin:

    Ich schicke immer Kotproben ins Tierspital Zürich. Dort kann man ein Wurmset bestellen (Datenbogen, Röhrchen, Rückcouvert) und bekommt innert kürzester Zeit die Auswertung zurück. Mein Hund wurde als Welpe beim Züchter einmal entwurmt. Seit er bei mir ist (mit 9 Wochen) schicke ich alle 3 Monate eine Kotprobe ein und er war bisher immer negativ. Wozu also soll ich monatlich (wie empfohlen bei Welpen/Junghund bis jährig) Chemie in den Hund reinstopfen ohne Grund? Ich werde die Abstände ab jährig vergrössern auf 2-3x jährlich und ab Erwachsenenalter dann 1- bis 2x jährlich kontrollieren.


    Würde das ganze aber immer über TA oder Klinik machen. Einem Test aus dem Meiko würde ich nun auch nicht trauen ...

    Unter "Hobby" geht alles, was nicht professionell betrieben wird und professionell bedeutet, dass man auch davon lebt. Also gibt es wohl viel mehr Hobbyzüchter, als wir gemeinhin annehmen ... und das muss mitnichten schlecht sein. Bei den Tollern gibt es eigentlich nur sogenannte Hobbyzüchter und trotzdem wird das sehr seriös und umsichtig betrieben. Jeder fängt mal an und jeder muss lernen. Dazu gibt es in jedem Rasseclub, wenn er denn gut aufgestellt ist, Hilfestellung genau dazu. Was ich bisher unter den Toller-Züchtern erlebt habe, zeigt viel Zusammenarbeit, keine Konkurrenz und ein sehr gutes Netzwerk. Ich kann natürlich nur meine Erfahrungen weitergeben, mag bei andern Rassen anders sein.


    Wenn ich mich für eine Rasse entscheide, würde ich immer zum FCI-Züchter gehen und keine Wildwüchse unterstützen, wo jemand einfach mal seine Hündin deckt, weil sie so lieb ist. Will ich keinen Zuchthund, geh ich zum Tierheim/Tierschutz.

    Glaube mir eins: die Katze wird bestimmen, wie es läuft ... :kaug:


    Meine Büsis bekommen 3x Futter, werden gebarft, schlafen endlos viel und spielen soviel wie sie grad lustig sind und worauf sie grad Lust haben. Das können die Zeitungen sein, ganz gross im Kurs sind Kartonschachteln, mein verfressener Kater spielt auch gern mit dem Holzspielzeug, wo sie Klötzchen beseite schieben müssen und drunter ist Futter, das gehört eigentlich dem Hund ;) . Sie holen sich ihre Streicheleinheiten, wann und und wo immer sie wollen und es ist ihnen ziemlich egal, ob ich dann auch grad Lust dazu habe oder was anderes dringendes ansteht. Katzen sind ganz einfach ganz anders als Hunde und sie werfen deine Pläne noch viel mehr durcheinander.


    Ich halte auch bei Katzen nichts davon, dass sie permanent Futter zur Verfügung haben. Klar, in der Natur sagt man, fressen Katzen häppchenweise über den Tag verteilt. Warum? Weil auch dort nicht immer ein Nahrungsangebot vorhanden ist. Sie fangen halt soviel Beute, wie sie Hunger haben, das ergibt Häppchen über den Tag verteilt ....


    Und last but not least: auch 70 % Fleischanteil ist zu wenig. Katzen sind - noch mehr als Hunde - wirklich reine Fleischfresser und nichts anderes als Fleischfresser. Also brauchen sie 100 % Fleisch. Meine bekommen das sei 11 Jahren und sie sind piepfidel, putzgesund und sehen auch noch gut aus :) .... einzig die Zähne beim einen Kater sind total kaputt. Er hatte mit halbjährig schon FORL und es wurden ihm alle Backenzähne gezogen. Mittlerweile hat er nur noch 2 Reisszähne, links, einer oben und einer unten. Er könnte Löcher in Ohrläppchen beissen :d . Fressen kann er genauso gut und hat keinerlei Probleme damit.
    Zahnprobleme bei Katzen sind sehr häufig und da nützt oft die beste Fütterung nichts. Meiner hätte selbst wenn ich wollte nichts gekaut, er ist ein total fauler und eigener Fresser: nur gewolftes Rind und ganz selten mal ein bisschen Poulet oder Fisch, aber höchstens 1x. 2x hintereinander geht gar nicht .... :kaug:

    Das bringt mich auf die nächste Frage: Was wenn der Hund panisch wegzieht und sich in der Leine aufhängt um von der Angstquelle wegzukommen? Stehen bleiben oder nach geben?


    Da ist der Fehler eigentlich schon vorher passiert und ich hab wahrscheinlich die Anzeichen, dass der Welpe vor was Angst hat nicht realisiert. Ich würde ein Stück weit nachgeben und zurück gehen. Er wird wahrscheinlich irgendwann wieder stehen bleiben und gucken. Ich werde auch stehen bleiben und Sicherheit ausstrahlen und womöglich in eine ganz andere Richtung schauen, weil ich ja das Ganze nicht schlimm finde. Vielleicht kann ich nach einer Weile in einem grösseren Abstand an der Gefahrenquelle vorbei oder ich warte einfach, bis der Welpe wieder mutig ist. Wenn meiner dann mitgelaufen ist, hab ich ihn immer ganz doll gelobt und ihm gesagt, dass er der mutigste Toller aller Zeiten ist und sowieso der Beste ... :d


    Klar, manchmal kommen "Gefahren" plötzlich und aus dem Nichts. Dann erschrickt das Welpi natürlich und kann auch mal einen auf Panik machen. Solche Dinge passieren und da ist es halt wichtig, ihn nicht zu bestätigen und ihm trotzdem von der Gefahr wegzukriegen. Manchmal muss man strammen Schrittes weitergehen, manchmal muss man sich hinkauern und ihn von zwischen den Knien schauen lassen. Es gibt keine generelle Betriebsanleitung, manches geschieht auch aus dem Bauch heraus und intuitiv. Mit dem Gedanken, dass man Schutz bietet und nicht Angst bestätigt agiert man schon mal automatisch in der richtigen Energie und das hilft sicher. Was eine Welpe am wenigsten brauchen kann, ist Unsicherheit seitens des Hundeführers.


    Ich kann dir sonst die Fachartikel unter www.hundeherz.ch empfehlen. Dort findest du 5 Artikel über die Lerntheorie (Folge 1 bis 5), die sich lohnen zu lesen. Ich hab mich übrigens auch monatelang durchs Netz gelesen als Vorbereitung auf meinen Welpen und mir hat auch das Lesen von Welpentagebüchern sehr geholfen. Die hab ich in meinem Fall im deutschen Tollerforum gefunden. Vielleicht gibts für deine Rasse auch was rassespezifisches diesbezüglich.

    Keine Fehler machen zu wollen ist schon der erste Fehler ... ;) .... Schlimm wird es erst, wenn derselbe Fehler immer wieder passiert, das schädigt Tiere. Einen Ausrutscher verzeihen sie, sie sind sehr geduldige Lehrmeister. War jedenfalls bei meinem Pferd so und ist auch bei meinem Hund so.


    Ich hab meinem Welpen, den ich auch mit 9 Wochen bekommen habe, vorallem die Dinge gezeigt, die ihn auch im weiteren Leben begleiten werden. Das war mir wichtig. Also Bauernhof, Pferde, Kühe, Wasser, Katzen hat er zu Hause, Kinder .... Beim Restaurantbesuch mit ca. 4/5 Monaten war er wahnsinnig aufgeregt. Jetzt mit 9 Monaten ist es plötzlich kein Thema mehr, obwohl er zwischendurch nie im Resti war. Gewisse Dinge erledigen sich von selber und das allerwichtigste für mich war, dass mein Welpe und Junghund lernt, dass bei mir IMMER die sichere Zone ist. Er hat bei mir IMMER Schutz und für mich ist NICHTS gefährlich. Also wenn er auf einmal irgendwo was anstarrt und sichtlich Angst oder zumindest sehr viel Respekt davor hat, dann bin ich die sichere Burg. So geschehen letztens völlig aus dem Nichts wegen einem Abfallcontainer. Ich bestätige seine Angst nicht, ich strahle Sicherheit ohne Ende aus. Er darf warten und gucken und wenn ich weitergehe, wird er mitkommen, weil ich es nicht gefährlich finde. Schlussendlich hab ich dann den Container gestreichelt und er hat ihn auch auf einmal freudig begrüsst .... :d


    Zug gefahren ist mein Hund noch nie, aber das würde ich jetzt nicht für ein Problem halten, wenn ers halt erst mit jährig oder 5jährig erstmals tut. Er wird ebenso mit mir in den Zug steigen, weil ich es nicht schlimm finde. Lift fahren z.B. hat er mit 10 Wochen gelernt, weils ins Büro mit dem Lift geht. Anfangs auch etwas geduckt, heute würde er alleine Lift fahren.


    Ich habe und würde mir keinen Stress machen und den Hund mit allem konfrontieren nur weil man es bis zur 16. Woche so tun soll oder irgendwelche Prägephasenpläne das vorgeben. Natürlich soll er die Welt kennenlernen und Sozialkontakte haben, aber wie jemand schon schrieb, sie lernen auch nachher noch .... und ja, weniger ist oft mehr.

    Hallo zusammen


    Kann jemand eine Hundeschule im Raum Winterthur empfehlen für sehr kleine Hunde, in diesem Fall Prager Rattler? Es geht um einen Welpen von 12 Wochen. Erfahrungen? Meinungen? Empfehlungen?


    Merci viilmal :)

    Beispiel: In Deutschland spreche so schön fliessend und akzentfrei Deutsch, dass die Leute mir meine Herkunft (Schweiz) nicht abkaufen wollen. Spreche ich aber in der Schweiz Schweizerdeutsch und soll kurz etwas auf Deutsch sagen, z.B. vorlesen, dann passiert das mit dem grausamsten Schweizerakzent den man sich vorstellen kann.


    :biggrin: ... eine Problemcousine, ich freu mich grad. MIr gehts ganz genau gleich. Da meine Mutter Deutsche ist und ich durch die deutsche Verwandschaft auch ein astreines Deutsch mitgekriegt hab, geh ich dort auch als einheimisch durch. Wehe aber, ich soll was vorlesen, geht gar nicht ohne CH-Akzent ... :ohmann:


    Zu den Kommandos: mein Hund kennt die in CH-Deutsch:


    sitzä
    liggä
    luege
    fuss (links laufen)
    hand (rechts laufen)
    wechsle (hintenrum)
    vornä (vor mir sein, mich anschauen - bin ich grad erst am aufbauen)
    ok zum auflösen


    Rückruf soll auf ein "hieeer" oder den Doppelpfiff passieren. Ich mache viel mit der Pfeife, 1x pfeifen stehen bleiben, 2x pfeifen zurück kommen. Klappt ganz gut und man umgeht die brüllerei, wenn die Ohren verstopft sind ... ;)


    Was ich mir überlege ist, die Sprache für einzelne Disziplinen zu wechseln. Wir fangen jetzt mit Mantrailing an und dass ich dann da z.B. englisch brauchen würde, bei einer weiteren Sportart irgenwann (z.B. Agility) dann italienisch oder so. Mal gucken ...