Beiträge von Claudia

    Nunja, ich zähle auch nicht die Minuten, die ich laufe, aber ich halte es ebenso für schädlich, mit einem Welpen schon zuviel zu machen. Und wenn ich lese, dass man mit einem 6 Monate alten Hund 10 km läuft oder "schon merkt, wenn der Welpe müde ist", finde ich persönlich das bereits zu viel. Ein Welpe läuft bis er umfällt, das ist so, sie teilen ihre Kräfte nicht ein, das muss ich als HH tun. Es ist selbstverständlich jedem selber überlassen, wie er das handeln will.


    Ersthundehalter informieren sich und Züchter, TA's, whatever müssen irgendeine Richtschnur angeben. Da draus ist dann wohl mal diese Minutenregel entstanden. Natürlich muss ich als HH das auch etwas im Gefühl haben und lernen, meinen Hund zu spüren. Das Ganze aber als Schwachsinn abzutun, halte ich für ebenso falsch wie mit der Stoppuhr auf den Hundespaziergang zu gehen.


    Schlussendlich finde ich halt auch, dass die psychische (Über)forderung eines Welpen durch ständig neue Eindrücke nicht unterschätzt werden darf. Die zeigt sich auch nicht unmittelbar, kann sich aber trotzdem installieren und wenn sie ständig da ist, zu Auffälligkeiten führen.


    Zum Thema Dinge kaputt machen: Ja, das tun Welpen und es ist sicher auch normal. Meiner ist im Moment mitten im Zahnwechsel und es gilt, den Schaden in Grenzen zu halten. Das is ganz einfach eine mühsame Zeit und ich bringe sie so gut es geht hinter mich. Da bereits Unterforderung zu attestieren halte ich auch für völlig übertrieben. Mein Hund soll lernen, Dinge nicht kaputt zu machen und eine Frusttoleranz aufzubauen ... und nicht, dass ich ihn beschäftige, bespasse und auslaste, bis er schläft.

    Gratuliere zum süssen Welpen ... :-)


    Draussen ist es oft zu interessant, als dass sie noch Pipi machen können. Ich hab auch viel Geduld gebraucht. Meinem Welpen hab ich jedesmal das brünzeln mit "Bisi" kommentiert. Er kennt das mittlerweile und biselt schon fast auf Kommando. Allerdings ist es auch immer noch so, dass er sich an ganz neuen Orten kaum versäubern kann, weil alles sooooo spannend ist und beschnüffelt werden muss. Bei uns dauerte es auch etwa 4 Wochen, bis er zuverlässig sauber war und auch gemeldet hat, dass er muss. Bis dahin sind wir halt sehr regelmässig raus mit ihm und mussten ihn beobachten wie "Häftlimacher". Wichtig ist vorallem nach dem Essen, jedem spielen und wenn sie aufwacht sofort raus. Solltest du sie erwischen beim reinmachen, wortlos nehmen und raustragen, auch wenn sie schon fertig gebrünzelt hat ....


    Boxe ... unserer ist auch ein Boxenwelpe und schläft drin neben meinem Bett. Ihm war anfangs auch immer zu warm, ich hab alles rausgenommen und da konnte er endlich runterfahren und schlafen. Er liegt noch heute am liebsten auf hartem, kühlem Boden. Im Büro geht er mittlerweile freiwillig in die Boxe zum schlafen. Da liegt ein Frotteetuch drin, das er benutzen kann oder nicht und die Box bleibt offen. Sie wird sich dran gewöhnen. Wichtig ist, dass du sie nicht sofort rauslässt, wenn sie einfach nur jammert. Nachts würde ich bei winseln aber sofort rausgehen mit ihr, aber wortlos und ohne irgendwelche Anstalten zum spielen oder so.


    Es braucht halt seine Zeit und die ersten paar Wochen sind echt anstrengend, weil man eine enorme Präsenz haben muss, wenn man sie innert nützlicher Frist stubenrein kriegen will. Aber das wird schon ... :-) ....


    Ach übrigens würde ich auch keine Goodies einfach so füttern. Das mach ich nie. Mein Welpe muss für ein Goodie immer was tun, resp. ich nutze Goodies nur zum Lernen oder auf dem Spaziergang, auch da natürlich zum lernen und bestätigen bei Rückruf, Kontaktaufnahme etc. Die Meinungen da drüber gehen auseinander, das muss jeder selber entscheiden, wie er bestätigen will.

    Ein Junghund von 6 Monaten sollte noch gar keine Stunde laufen. Als ungefähre Richtlinie gilt Anzahl Wochen in Minuten pro Spaziergang, dies 3x. Kumulieren ist nicht angesagt.


    Ergo ... alleine durchs laufen wird der Hund nicht ausgelastet, aber er muss frei laufen können, das ist klar auch meine Meinung. Mein Junghund (Toller) ist jetzt knapp 18 Wochen alt und ich laufe Grössenordnung Runden von 20 - 25 Minuten am Stück. Dort kann er frei laufen, schnüffeln, rennen, toben und auch mal Goodies suchen. In der Restzeit schläft er vorallem, manchmal auch gezwungenermassen. Danebst wird er vorallem erzogen, lernt runterfahren (was ich ganz wichtig finde) und ist praktisch überall dabei (Büro, Autofahren, Stall).

    Ich würde sie gesundheitlich abchecken um wirklich ausschliessen zu können, dass dort ein Problem vorliegt. Falls das alles i.O. ist, dann wirst du dich ganz einfach damit abfinden müssen, dass sie halt so ist. Ich finde nicht, dass jeder Hund spielen MUSS ... manche sind ganz glücklich damit, einfach bisschen zu schnüffeln und hinterher zu trotten. Wenn sie kein Leaderhund ist, dann hat sie auch Mühe mit vorauslaufen, das kann Stress bedeuten für sie, dann ist ihr ganz einfach wohler beim hinterher laufen .... Ich denke, du wirst dich an ihr Wesen anpassen müssen und nicht solltest nicht versuchen, um jeden Preis etwas vom Hund zu verlangen, dass ihr einfach nicht liegt.
    Klar, ich würde auch noch ein paar Dinge ausprobieren, vielleicht machts ja irgendwo Klick bei ihr.


    Mein Pferd ist auch ein bisschen so. Er ist ein richtiges Erd-Pferd ... gemütlich, beständig, sehr geerdet. Ihn kann ich nur mit viel positivier Verstärkung motivieren und ein Schnellzünder wird er niemalsnie werden. Strengt manchmal die Nerven etwas an meinereits, aber ich kann aus ihm ganz einfach keinen Workaholic machen, weil er das einfach nicht ist. Hat alles seine Vorteile ... ;-)

    Ich bewunder ja etwas Eure Männer. Das sie in die Hundeschule mitgehen. Mein Mann war genau 1x mit und danach war er nie mehr gesehen hihi Zu viele Frauen, zuviel Gequatsche für ihn und dann noch so ein Schnickschnack wie Clickern


    Ich sags ihm, er wird sich freuen ... :biggrin:


    Mein Hundetrainer ist ein Mann, vielleicht liegts daran. Gut und mein Mann hatte auch schon mal einen Hund und es interessiert ihn soweit schon, aber er hätte gar keine Zeit für einen eigenen Hund und zu zweit mit demselben Hund arbeiten, das will ich nicht. Es ist ein bisschen mein Egoding, das mit dem Hund und ich hab ihm gesagt, wenn er jemals selber hündelen wolle, müsse er sich einen eigenen Hund kaufen ... 8) .

    mag alles so sein...aber ich finde es etas befremdlich dass ein züchter sich auf keine gespräche einlässt und sogar den besuch seiner hunde verwehrt. gerade in einem ruhigen gespräch tut auch aufklärung not und das genau denke ich ist auch pflicht von züchtern. man sollte da weiterdenken...denn es gibt genug leute die sich sagen: nun wenn ich von da keinen hund bekomme...das internet ist voll damit und jeder kann sich von irgendwoher einen hund kaufen. gerade und auch als züchter ist man in der pflicht die leute aufzuklären..nicht nur schlicht zu sagen: es gibt von mir dann keinen hund.
    aber so wie sie es schreibt war die züchterin schnell nur am "abklemmen"...und das ist finde ich nicht in ordnung, denn so verantwortungvoll und weitsichtig das handeln der züchterin (auf den ersten blick) gewesen sein mag. sie hat schlicht die interessentin da im regen stehen lassen.



    Da geb ich dir Recht, das wäre dann wirklich weitsichtig ... Aber wir kennen ja die Züchterin nicht. Ich kann mir vorstellen, dass ein Züchter viele solcher Anfragen hat und es irgendwann auch leid ist. Soll keine Entschuldigung sein und vielleicht ist nun Spielweib genau die Leidtragende.

    Mein Mann kommt manchmal auch mit zur Hundeschule. Gut, bisher haben wir erst die Welpenschule abgeschlossen, Junghunde geht dann im Dezember los. Mehr bezahlen muss ich deshalb nicht. Bisher habe ich mit dem Hund gearbeitet, auch während der Hundeschule und das wird auch mehrheitlich so bleiben. Allein geht mein Mann nicht, resp. ich will das nicht, da der Hund hauptsächlich von mir geführt wird.
    Ich finds aber wichtig, dass er mitkommt und bin auch froh drüber, damit er eben dasselbe hört wie ich und es auch glaubt, was ich erzähle ... :d ...

    Ich habe vor 6 Wochen meinen ersten Hund zu mir geholt, einen Welpen - und ich bin 51! Die ganzen Jahrzehnte davor hätte ich immer wahnsinnig gern einen Hund gehabt, ich bin mit Hunden aufgewachsen und kenne daher zumindest aus Kindersicht die Hundehaltung, aber ich hab es aus Vernunftsgründen gelassen.


    Soll ich dir was sagen? Ich bin mir ewig dankbar, dass ich so lange gewartet habe. Für mich UND für den Hund! Es ist brutal anstrengend und das nicht nur 3 Tage, es ist brutal nervig und das nicht nur ein bisschen, es ist brutal einnehmend und das 24 Stunden. Ich schreibe extra etwas hart, um dir das vielleicht ein bisschen im Ansatz erklären zu können. Ich habe mich ein Jahr intensiv auf meinen Welpen vorbereitet und bin nicht wirklich überrascht von dem was da alles kommt, aber es in der Praxis zu erleben, bringt einen manchmal ganz schön an die Grenzen. Du darfst dir einfach nicht vorstellen, dass du dann ein herziges Babyhündli hast, ein bisschen kuscheln kannst und alles dumdidutrallala ist. Es ist einfach nur Arbeit und das vorallem auch von deinem eigenen Kopf her. Die ständige Präsenz, das ständige Aufpassen, was der kleine wieder anstellt und so weiter und so fort ...


    Das klingt jetzt, wie wenn es eine pure Last wäre, das ist natürlich nicht so! Mein Welpe ist der Hammer, er lernt wahnsinnig schnell (was auch fordern kann) und ist mein Herzstück, ich würde ihn nie mehr hergeben. Sei dir einfach bewusst, dass es dich vollkommen und durchgehend einnehmen wird.


    Bei den vielen Problemen, die bei dir schon sowieso im Raum stehen und die Hundehaltung sehr erschweren (mal abgesehen von den Kosten), würde ich vollumfänglich abraten und ich halte einen Züchter, der dir in dieser Situation keinen Hund gibt, für sehr seriös und weitsehend.


    Such dir Pflegehunde, lerne den Umgang, frag vielleicht sogar bei einer Hundeschule, ob du ab und an vorbeikommen und zuschauen darfst, geh ins Tierheim helfen. All das bringt dir und den Pflegehunden sehr viel mehr und du wirst eines Tages deinen Hund haben und froh sein, dass du schon soviel weisst und die nötige Energie in allen Belangen hast für einen Welpen ...


    Viel Glück :)

    Seh ich auch so, Gimp ... danke für den Beitrag.


    Ich mache das bei meinem Welpen genauso mit auf die Seite legen, wenn er total überschwingt und nicht mehr ansprechbar ist. Am letzten Sonntag hab ich ihn auf meine ausgestreckten Beine gelegt auf dem Rücken und solang bei mir gehalten, bis er runter kam. Er war komplett aufgedreht und hat auf gar nichts mehr reagiert. So bin ich halt eine halbe Stunde auf dem Boden gesessen, hab den Kleinen gehalten ohne Druck, ohne weh zu tun. Irgendwann ist er ruhiger geworden, ich konnte anfangen, ihn zu streicheln und er ist eingeschlafen. Voilà, Ziel erreicht ohne Schäden ... :). Das einzige, was man haben muss in solchen Situationen, ist Zeit "ohne Ende". Wenn ich also nicht zeitmässig nicht in der Lage bin, so eine Situation durchzuziehen, dann fange ich nicht an.

    Seh ich auch so, Gimp ... danke für den Beitrag.


    Ich mache das bei meinem Welpen genauso mit auf die Seite legen, wenn er total überschwingt und nicht mehr ansprechbar ist. Am letzten Sonntag hab ich ihn auf meine ausgestreckten Beine gelegt auf dem Rücken und solang bei mir gehalten, bis er runter kam. Er war komplett aufgedreht und hat auf gar nichts mehr reagiert. So bin ich halt eine halbe Stunde auf dem Boden gesessen, hab den Kleinen gehalten ohne Druck, ohne weh zu tun. Irgendwann ist er ruhiger geworden, ich konnte anfangen, ihn zu streicheln und er ist eingeschlafen. Voilà, Ziel erreicht ohne Schäden ... :). Das einzige, was man haben muss in solchen Situationen, ist Zeit "ohne Ende". Wenn ich also nicht zeitmässig nicht in der Lage bin, so eine Situation durchzuziehen, dann fange ich nicht an.

    Ich bin grad in derselben Situation, mein Welpe (ein Toller) ist knapp 11 Wochen alt und manchmal überbordet er auch und beisst wild um sich. Vorallem morgens, wenn er aufgestanden ist, muss alles in den Mund, was sich grad bietet. Ich unterscheide ein bisschen zwischen dem beissen im Spiel, dort lenke ich es um auf Spielzeuge, wo er reinbeissen kann. Wenn er kippt und angriffig beissen will, was er die ersten 2, 3 Tage versucht hat inkl. knurren, da bin ich jedesmal aufgestanden, weggegangen und hab ihn komplett ignoriert und als er es mal auf die Spitze trieb, hab ich ihn ganz kurz am Nacken weggedrückt. Er war erschrocken und beeindruckt, hat mich ganz erstaunt angesehen. Das alles hab ich wortlos gemacht und bin gleich weggelaufen und hab ihn ignoriert nachher. Natürlich darf das nicht irgendwie weh tun oder grob sein, ich bin dabei total emotionslos, aber er muss ganz einfach wissen, wenn es zuviel war. Das würde jeder ältere Hund mit dem Welpen auch machen. Ich bin da sehr konsequent und für aggressives Verhalten biete ich auch keine Alternative an, das geht schlicht und einfach nicht. Das spielerische Beissen legt sich, da bin ich sicher, und mit immer besserem Aufbau der Beisshemmung.


    Pinkeln ... ist grad vorher passiert, obwohl er draussen war kurz zuvor. Jänu, ich seh das nicht so tragisch und ich gestehe, auch schon hab ich die Anzeichen ganz einfach nicht geschnallt und muss mich an der eigenen Nase nehmen. Ich strafe dies nie, nützt ja nichts. Er macht auch schon oft auf Kommando sein Bisi, klappt nur noch nicht so zuverlässig, aber mit 11 Wochen bin ich schon sehr zufrieden.


    Sie sind süss und nett, vorallem wenn sie müde sind, die kleinen Monster ... aber ich gestehe, ich bin dann auch froh, wenn er gross ist und der Welpenwahn hinter uns liegt ... :zwinker: :0herzsm0:

    Ich hab für meinen Welpen auch ein Grossenbacher gekauft, das sollte relativ lange mitwachsen. Mal gucken, ob ihm das M dann passt, wenn ich ihn abhole. Für alle Fälle hab ich noch ein kleineres, günstigeres Welpengeschirr für die ersten Tage gekauft. Irgendwie muss ich ihn ja sichern beim heimfahren .... :smile:


    Linu ... in dem Fall wohnt mein Welpi jetzt auch noch bei dir in der Nähe ... ;)

    Bei den Pferden sagt man, man soll sie mit 3 Wochen, 3 Monaten und 3 Jahren anschauen. Dazwischen am besten gar nicht, weil sie so unförmig sind ... Gibts bei Hunden auch so eine "Regel"? Dann ist Scar wohl grad in einer Zwischenzeit .... :hihi:


    Aber süss ist er allemal, egal wie unförmig .... :0herzsm0:

    So tolle Hunde ... und Scar wächst wie ein junger Hund ... :hihi: . Die Ohren sind wirklich bemerkenswert ... aber schlussendlich wird dann schon alles im richtigen Verhältnis sein. Es gibt so Altersphasen, da darf man sie kaum angucken .... 8)

    Bei uns wars auch so, dass der Welpe eigentlich uns ausgesucht hat. Er hat sich beim ersten Besuch so wahnsinnig in Szene gesetzt, obwohl er rein vom optischen (Zeichnung) her jetzt nicht unbedingt mein Favorit war. Beim ersten Besuch, die Welpen waren damals grade ma 3.5 Wochen alt, guckt man halt als erstes aufs optische. Aber eben, der Rüde mit dem kleinsten weiss Abzeichen hat uns ganz schön bezirzt, als ich verkündet habe, mir gefalle viel weiss sehr gut ...


    Lustigerweise ging er mir auch nicht mehr aus dem Kopf. Viele Gedanken und 10 Tage später beim zweiten Besuch wars dann so ziemlich um mich geschehen und zusammen mit der Züchterin, die uns auch am liebsten diesen Welpen geben wollte, haben wir uns dann für den grössten und dicksten Welpen mit Übername "Krümelmonster" entschieden. Mittlerweile heisst er Yorik und zieht am 9. September bei uns ein ... :0herzsm0:


    frischfleisch taue ich ich nur grad soviel auf wie ich brauche, 750 g seitdem dawn tot ist. ansonsten kann man aufgetautes fleisch im kühlschrank aufbewahren und am nächsten tag fertig füttern, man kann sogar ganze barfportionen so aufbewahren. dies würd ich dann wegen dem geruch aber in guten tupperware boxen aufbewahren.


    Kleiner Tipp am Rande: Eben nicht! Das genau führt zum Geruch. Ich barfe seit ü10 Jahren meine Katzen, taue immer 250 g Fleisch auf und bewahre es offen in einer Glassschüssel im Kühlschrank auf. Gebraucht wird es über 1.5 - 2 Tage. Es riecht absolut nicht. Wichtig ist die Glasschüssel und kein Kunststoff und eben offen ... :) .....

    Mal gucken, wie es dann läuft mit "nur" einer Woche frei. Ich kann das ja sehr flexibel einrichten, arbeite nur 10 Minuten von zu Hause und kann auch einfach zum Eingewöhnen nur 2 Stunden ins Büro gehen und dann das Telefon aufs Handy umleiten und nach Hause gehen. Da mach ich mir eigentlich keine Sorgen. Das mit der Box im Büro ist ein guter Plan, das werde ich sicher auch so machen. Das enfant terrible vom Wurf wird eh nicht meiner werden, von daher hoffe ich, mein Kleiner wird dann auch so problemlos sein wie deine Süsse ... :)