Beiträge von Claudia

    Wenns richtig gut sein soll, ist halt einfach Gore-Tex zu empfehlen ... hier sind die verschiedenen Lagen gut beschrieben: http://www.gore-tex.de/remote/…r-construction--two-layer
    Darunter hab ich gern eine Primaloftjacke, wenns kälter ist. Das ganze kann dann je nach Wetter auch einzel getragen werden.


    Die teuren Marken sind wohl alle gut, ich mag vorallem Arcteryx, aber ich schau immer im Outlet, kaufe nie was zum Originalpreis ... oder eine weitere Adresse wäre ricardo, da gibts manchmal auch echte Schnäppchen.


    Für richtig warm im Winter ist halt auch das darunter sehr wichtig. Da schwör ich auf Odlo Underwear, mein Schrank ist voll davon. Icebreaker ist natürlich auch top, aber ich vertrag absolut keine Wolle auf der Haut, drum fällt das für mich flach.


    Also ich war letzten Winter Hundeschlittenfahren in Finnland, es war -40 Grad .... mit 5 Schichten und jaaaa keine unabgedeckte Haut ist man gut dabei ... :thumbup: ... die Sauna nachher hilft enorm :thumbsup: . Mich schockiert kein Winter mehr.

    ich geh mal davon aus, dass wir alle von der so wahnsinnig speziellen rasse abraten würden und verdantis deshalb alle fragen nach der rasse so geflissentlich ignoriert ... überlesen kann sie es ja nicht haben.


    so einen terz, um mir einen hund aus den usa zu holen, den es scheinbar nur dort gibt, würde ich im leben nicht veranstalten ....

    dass die lofoten ein must see sind, kann ich bestätigen ... aber dass sich das nordkap nicht lohnt, gar nicht! ich weiss, das sagen viele, aber wir haben es total anders erlebt diesen sommer. es war eine freie, fantastische nacht mit voller mitternachtssonne, wenig touristen, genialer stimmung ... ich fands magisch und ich würde immer wieder hin.


    ansonsten ist norwegen mit hund zum wandern sicher genial. generell finde ich den norden sehr hundefreundlich, man sieht auch auf campingplätzen sehr viele hunde und alles ist entspannt.

    seh ich auch so, lagotto .... tiere nehmen sehr viel von uns auf, aber man sollte das wirklich nicht überstrapazieren. ich sehe auch klar einen unterschied zum ausgebildeten hund in sachen krankheiten erkennen.

    Danke Lagotto ... Spannend die Geschichte mit dem Brustkrebs. Sowas finde ich schon extrem beeindruckend. Es gibt ja auch Hunde, die Epianfälle spüren und ankündigen können, hab mal einen Bericht gesehen über die Ausbildung darüber. Wahnsinn ...

    "Wenn ihr's nicht fühlt, ihr werdet's nicht erjagen.... "


    sagte schon Goethe's Faust :). Die Aussage passt für mich perfekt zum Umgang und der Erziehung unserer Tieren. Ich mag die Worte Dominanz und streng nicht, es ist mir zu ... hart und unflexibel. Lieber rede ich von Führung, von Sicherheit, von Wegen gehen. Es ist erstaunlich, wieviel zurück kommt, wenn wir beginnen zu fühlen und nicht nur zu erziehen nach Büchern und Anleitungen. Das ist aber ein langer Weg, ich hab Jahrzehnte gebraucht - und ein junges Pferd, um ihn wirklich zu erkennen.


    Mein Pferd hab ich als 3jährigen Rohdiamant in die Obhut bekommen und mit ihm habe ich diesbezüglich so unendlich viel gelernt und erfahren. Die Führung und Erziehung von Pferden unterscheidet sich kaum von derjenigen von Hunden, auch hier gibt es Alphatiere und die Suche nach Führung und Sicherheit durch eben jenes. Ein gutes Alphatier ist nicht dominant, es ist sicher und in sich ruhend, klar und stark. Nicht mehr und nicht weniger.


    Ich bin überzeugt, dass uns die Hunde - wie auch alle andern Tiere - auf einer ganz anderen Ebene wahrnehmen und einstufen. Worte sind das eine, stimmt aber das Gefühl dazu nicht, wird ein Wort wertlos ... ein Kommando Glückssache. So gesehen glaube ich sehr daran, dass vorallem die innere Haltung und das Gefühl entscheidend ist in der Erziehung der Vierbeiner.


    Fragt mich in 2 Jahren nochmal, dann hab ich hoffentlich schon ein Welpenjahr hinter mir ... :) ....

    Ich würde ihm den Link auch schicken mit einer witzig gehaltenen Bemerkung à la "... da sieht man auch meine Schwachstellen ... ;-) ... " .... und wenn du nur wegen ein paar Fotos auf FB nicht in die engere Wahl kommst und sich ein Züchter nicht schlussendlich ein eigenes Bild von den Interessenten macht, dann hätte ich als Interessent also auch meine Fragen. Allzu viel Aufhebens würde ich um dein FB-Profil nicht machen und auch keine ellenlangen Erklärungen abgeben, klingt dann schnell mal nach Rechtfertigung.


    Im Moment bin ich ja in derselben Situation, nur dass es von meiner Wunschrasse mehr als einen Züchter gibt, allerdings auch nicht unbeschränkt Nachwuchs zum aussuchen jedes Jahr. Ich bin also auch schon am planen und nachfragen bei den Züchtern für nächstes Jahr. Bisher hatte ich einen telefonischen und einen schriftlichen Kontakt, die ich beide an einem Rassetreffen-Tag Ende Oktober kennenlernen werde. Ich verstehe natürlich die Fragen der Züchter, das würde ich auch tun, aber schlussendlich muss der direkte Kontakt entscheiden und nich ein FB-Profil. Die Züchterin, mit der ich telefoniert hab, hat sogar erzählt, dass sie kurz auf meinem FB-Profil war und sie hat mir nach dem Telefon auch gleich eine Freundschaftsanfrage geschickt. Ich hab nix zu verbergen ... im Gegenteil ... :) ....

    Oh, danke für den Input ... tatsächlich, an den Spitz denkt man gar nicht und wenn, dann eben auch ziemlich verkannt. Ich kenne tatsächlich keinen einzigen Spitz ... Guck ich mir näher an, merci! :)

    Ich schliesse mich den VorschreiberInnen an und würde in dieser Situation niemals einen Hund anschaffen. Mir ging es jahrelang genau gleich. Ich hätte immer gern einen Hund gehabt, aber habe immer 100 % gearbeitet auswärts und hätte den Hund längst nicht überall mitnehmen können. Mein Mann arbeitet zwar selbstständig und hat sein Büro zuhause, aber kann halt auch nicht immer dazu noch auf den Hund aufpassen und hat auch seine Auswärtstermine, die keinen Hund zulassen. So habe ich schweren Herzens immer auf den Hund verzichtet - zugunsten des Hundes.


    Jetzt ändert sich die Situation: ich werde reduziert arbeiten und noch eine Ausbildung machen, die aber einen Hund zulässt, ja sogar mit einbeziehen kann. So werde ich sehr wahrscheinlich Raum und Zeit für einen Hund haben. Allerdings plane ich den Hund erst auf die 2. Hälfte 2016, weil ich bis dann ganz sicher weiss, ob es passt und wie sich alles entwickelt.


    Ich habe seit 20 Jahren ein Pferd und seit 10 Jahren 2 Katzen. Das ist überhaupt nicht mit Hund vergleichbar. Die Katzen gehen aufs Kistchen und können somit auch mal einen ganzen Tag allein sein, das Pferd ist im Offenstall in Vollpension und ist auch grundversorgt. Ferien z.b. sind beim Pferd absolut kein Problem und für die Katzen kommt eine Katzensitterin 2x am Tag. Einen Hund würde ich mitnehmen oder eine Betreuung auswärts organisieren müssen, was ich für weit schwieriger anschaue als bei den Katzen.


    Auch wenn ich den Wunsch nach Hund voll nachvollziehen kann, so muss einfach im Sinne des Tieres entschieden werden und nicht im Sinne des Menschen. Es gibt schon genug Tiere, die aufgrund persönlicher Veränderungen dann auf einmal heimatlos werden. So hart es klingt, aber bei euch ist das zum Scheitern verurteilt ... *äxgüsi* ...

    Spannende Frage, die mich grad auch im Moment stark beschäftigt. Ich bin mit Langhaardackeln aufgewachsen, möchte aber selber keinen, obwohl ich alle sehr geliebt habe.


    Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich eine bestimmte Rasse möchte oder einen Mischling. Auch nicht ob Welpe oder adulter Hund. Es hat alles so seine Vor- und Nachteile. Mein Herz würde einen "armen" Hund aus dem Tierschutz/Tierheim adoptieren, aber da sind auch viel Vernunft und Vorstellungen (und mein pragmatischer Mann :kaug: ), die mitmischen. Rassentechnisch hätte ich ja sehr gern einen Pudel (mein Mann weniger, elende Vorurteile :huh: ), weil es einfach geniale - und vielfach verkannte - Hunde sind. Was ebenso auf der Favoritenliste steht, ist der Toller. Beim Mischling weiss man halt dann eventuell nicht so wirklich, was alles drin ist und wie die Eigenschaften wirklich durchschlagen.


    Ich habe schon ziemlich klare Vorstellungen, was meinen künftigen Hundefreund betrifft. Er soll Reitbegleithund werden, einen entsprechend niedrigen oder gar nicht vorhandenen Jagdtrieb haben, aktiv sein, aber nicht überdreht. Er soll ein sympathisches und offenes Wesen haben, keine Ängste hervorrufen bei den Leuten und ja, es muss "klick" machen ... dies die Wunschvorstellung. Ich bin gespannt, was es schlussendlich wird und freue mich extrem auf die Aufgabe.


    Ein Husky wie im Avatar kommt sicher nicht in Frage, auch wenn Gismo im Bild meine grosse Ferienliebe ist. Mit ihm und drei weiteren tollen Hunden durfte ich im letzten Winter eine wunderschöne Woche in den Weiten von Finnisch Lappland per Hundeschlitten erleben. Im Sommer hab ich ihn und das Camp nochmal besucht, dabei ist das Avatar-Bild entstanden ... Er hat alles, was ich mir von einem Hund wünschen würde. Sicherheit, Gelassenheit, Freundlichkeit und last, but not least, er ist wunderschön ... :love: