Beiträge von Claudia

    Ich finds toll, wenn im Zuchtbetrieb ein Rudel da ist für die Welpenaufzucht, aber es muss kontrolliert sein. Fremde Hunde würde ich nicht dazu lassen und ich kenne auch keine Züchter, die das zulassen. Gut, Yorik durfte am letzten Tag, an dem die Welpen alle noch zu Hause waren, im Auslauf mit ihnen zusammen sein. Natürlich war ich dabei und ich lege da für ihn auch die Hand ins Feuer, dass er sauber mit ihnen umgeht. Eine 100 %ige Garantie hat man bei Tieren allerdings ganz einfach nie.


    Bei der Aufzucht waren die Welpen die ersten 4 Wochen im Wohnzimmer in einem abgetrennten Bereich, wo die andern Hunde sie natürlich sahen und rochen, aber nicht ran konnten. Mit der Zeit konnte die Tür auch mal offen gelassen werden und die junge Halbschwester durfte näher ran. Sie ging von selber lange nicht rein, da musste Amber nicht mal was sagen. Von da an, wo die Welpen im Welpenzimmer mit Auslauf nach draussen untergebracht waren, liefen sie draussen mit allen anderen Hunden. Der Rüde ist nicht begeistert von Welpen und korrigiert sie auch mal, wenn sie zu doof tun. Da musste die Züchterin schon ein Auge drauf haben. Ich denke allerdings nicht, dass er sie ernsthaft gefährden würde. Trotzdem war er nie allein mit den Welpen und wenn niemand zu Hause war, war das Welpenzimmer natürlich verschlossen.

    Das wollte man ja bei den Tollern (in Deutschland) auch, da die wohl einige gesundheitliche Defizite haben. Wurde aber leider nicht genehmigt. (Ist nun aber schon ein paar Jahre her.)

    "Man" war da genau eine Person, die die fixe Idee hatte, den Aussie einzukreuzen bei den Tollern, was ich persönlich für völligen Schwachsinn halte. Das war ein Riesentheater und der Herr verbreitete dann eben weiträumig inkl. Stern-TV etc. über die schlimmen gesundheitlichen Defizite. Diese sind beim Toller mitnichten so exorbitant, dass man Aussie einkreuzen müsste. Der Herr hat dann einen eigenen Verein gegründet, bei dem er Präsident, Kassier und Zuchtwart in einem war .... und verschwand irgendwann im Nirwana.


    Im übrigen haben die Zuchtverbände, u.a. auch der des Mutterlandes des Tollers Canada, dieses Vorhaben abgelehnt. Der DRC (Deutscher Retriever Club) hat damals eine Stellungnahme veröffentlicht. Wen's interessiert: Stellungnahme Tollerzüchter DRC

    Ach so, danke für die Erklärung. Nun ja, ich würde da wie bei jeder Rasse vorgehen und mich direkt bei Züchtern informieren, wo mir erstmal der Auftritt und die Hunde gefallen. Also Showlinie und schwaches Nervenkostüm find ich seltsam. Gerade Showhunde brauchen ein enorm starkes Nervenkostüm. Gibt es denn in dem Fall beim Rottweiler auch eine Unterteilung in Arbeits- und Showlinien? Also ähnlich wie beim Labrador? Wäre dann die Leistungszucht die Arbeitslinie?


    Welcher Typ Rottweiler gefällt dir denn, den es in der Schweiz nicht gibt? Resp. was gefällt dir an den CH-Rottis nicht?


    Viele Fragen, äxgüsi, aber ich find sowas halt schon sehr spannend .... ;)

    Wie sieht es mit Gesundheitsdaten aus? Was sind die Kriterien für eine Zuchtzulassung? Was heisst "Körzucht"? Sind in dem Fall die anderen nicht angekört oder wie?


    Gegen Leistungsausweise der Ahnen spricht mMn nichts, im Gegenteil. Aber gut, ich kenne mich mit den Rottweiler-Zuchten so grad überhaupt gar nicht aus, aber die haben ja bestimmt auch Vereine und offizielle Zuchtzulassungen innerhalb der FCI, nicht?

    Wir hatten bisher nur Besuch von Hündinnen und das ist kein Problem. Kurzes Kennenlernen im Garten und dann rein. Mit intakten Rüden würde ich es gar nicht machen, bei kastrierten je nachdem. Als wir spontan und sehr unverhofft die Hündin meiner Kollegin in die Ferien nahmen, hab ich mit meinem Mann ausserhalb abgemacht und wir sind zuerst auf einen Spaziergang alle zusammen. Danach nach Hause und sie einfach mit rein genommen, als wäre es völlig normal. Das war es dann auch, die Jungs haben gar nicht reagiert und ihr gewohntes Programm abgespult.


    Aber eben, wir haben kaum je Besuch mit Hund und unsere Hunde nehmen wir nur mit zu Besuch, wenn es so weit ist, dass wir zu lange weg sind. Ansonsten lassen wir sie zu Hause, da ist ihnen wohler.

    Helene .... immerhin hat sie immer wieder Rüden und auch Hündinnen vorallem aus Dänemark geholt. Aber ich gehe mit dir einig und würde auch keine Rüden halten. Vorallem stehen sie tatsächlich nur rum, es ist eine Schande um die tollen Hunde.


    Aber eben ... das sind dann Züchter mit fast 40jähriger Erfahrung, was will man da melden ...

    Gibt es solche "grossen" Zuchten eigentlich auch in der Schweiz?

    Ja, auch in der Schweiz gibt es gewerbsmässige Zuchten. Ich kenne die Zahlen nicht genau, aber die Züchterin unseres Labis meinte damals, dass sie 3-4 Würfe im Jahre machen müsse, damit sie als gewerbsmässig gilt und ihre rund 20 Hunde halten darf.
    Sie z.B. hat(te) immer 3-4 Hündinnen im zuchtfähigen Alter und behält aber alle bis sie sterben. Was grundsätzlich als schöner und edler Zug scheint, sieht in der Praxis aber so aus, dass eben irgendwie zwischen 10 und 20 Hunden auf dem Betrieb leben und eigentlich keiner davon wirklich ausgelastet wird. Sie hat zu den Hündinnen im Moment 3 Deckrüden. Die Hunde sind auch rudelweise im wirklich grossen Gelände ums Haus draussen. Die ganz alten Hunde laufen überall rum, die habens eigentlich am schönsten. Die Hündinnen mit Welpen sind in Welpenzimmern drinnen oder in einer Zwingeranlage draussen. Die Deckrüden im jungen Alter, wild und ungestüm, verbringen im Haus drin einen grossen Teil der Zeit in Gitterboxen, das hat mich doch sehr schockiert. Die abgeschabten Fellstellen an der Rute sprachen Bände.

    Sie rühmt sich damit, dass ihre Hunde wahnsinnig alt werden. Klar, das ist schön, aber ich bin da mittlerweile auch wieder eher bei meinem französischen Profi-Züchter, der mit den Hündinnen 3 Würfe macht und sie im Alter von 5/6 Jahren sterilisiert und vermittelt an gute Plätze. Oder man arbeitet halt mit Zuchtrechtshündinnen, die man für einen oder zwei Würfe bei sich hat. Dies in der Regel mit Hündinnen aus der eigenen Nachzucht. Das hat die Tollerzüchterin der ersten Stunde im Jura so gemacht. Sie hat(t)e auch immer mehrere Zuchthündinnen und auch 1-2 Rüden auf dem Hof, aber viele Würfe mit eben Zuchtrechtshündinnen gemacht. So hatte sie wohl selber kaum je mehr als 4 oder 5 Hunde bei sich, nebenbei ebenfalls ein Ferienheim für Hunde.

    Ich finde also absolut auch nicht, dass grosse "Profi"-Zucht an sich schon eine schlechte Zucht ist.

    Die Überlegungen von Claudia bzgl. "bestes Zuchtmaterial" (so hart das klingt) finde ich auch mega interessant, hatte ich mir noch gar nie so überlegt :-) Absolut einleuchtend.

    Der Gedankenanstoss stammt von Esther Schalke während eines Seminars und mich hat es eben auch zum nachdenken gebracht. Und Esther Schalke ist ja durchaus eine Frau von Rang und Namen, deren Ansätze ich sehr schätze.

    Bezüglich Zuchtbasis: beim Toller gibt es keine "nicht verwandten" Tiere. Es gilt lediglich, den Inzucht-Koeffizient so tief wie möglich zu halten, resp. runter zu bringen und das ist gut möglich, wenn man etwas gescheit verpaart.


    Ich kann mir vorstellen, dass es auch bei anderen Rassen eben um den Inzuchtkoeffizient geht und nicht um gar nicht verwandt.


    Zur Anschauung von Yoriks letztem Wurf mit Amber:

    Der Durchschnitt auf 10 Generationen beim Toller beträgt einen COI von 10.71 %, der Wurf Yorik-Amber lag bei 2.69 %, also sehr gut.

    Yorik's erster Wurf war in Frankreich bei einem professionellen Züchter (3 Retrieverrassen, FCI). Ich hab mir lange den Kopf zerbrochen, als die Anfrage kam, ob ich ihn überhaupt gebe. Habe mich auch mit CH Züchterinnen besprochen etc. pp. .... Schlussendlich habe ich zugesagt und ich habe es nicht bereut. Ja, es ist eine professionelle Zucht und die Hunde schlafen nicht im Bett, trotzdem habe ich auch die Vorteile kennen gelernt einer solchen Zucht.

    Da ist erstmal die Auswahl an Zuchthunden. Ein Züchter dieser Grössenordnung kann es sich leisten, nur die besten Hunde weiter als Zuchthunde zu behalten. Diese Aussage von Esther Schalke hat mich schon noch beeindruckt und überlegen lassen. Die familiäre "Hobbyzucht" hat vielleicht eine Hündin und mit der will man unbedingt züchten. Vielleicht kommt sie sogar durch den Wesenstest, ok, aber vielleicht ist ihr Zuchtpotential jetzt nicht soooo der Burner. Das passiert bei einem professionellen Züchter eher weniger, er kann es sich leisten, nur die Besten zur Zucht zu verwenden.

    Ja, das klingt nun alles wenig romantisch, aber ich finde halt, Zucht muss professionell sein in Bezug auf Linien, Gesundheit, Wesen, Genetik und da hilft Romantik wenig.

    Ich habe den Wurf besuchen können, obwohl der Züchter nicht wirklich Fan von Besuchen ist (seine Frau dafür umso mehr ^^). Angetroffen habe ich aufgestellte, propere und sehr selbstsichere Welpen, die sich keinen Deut unterschieden von dem Wurf im letzten Herbst in der Schweiz. Ich habe Kontakt mit drei Welpenkäufern aus jenem Wurf in der Schweiz und konnte die Entwicklung etwas mitverfolgen. Die Welpen waren allesamt unkompliziert und gut sozialisiert, die Besitzer sind mehr als happy mit ihnen. Dem Züchter halte ich zu Gute, dass er sich sehr für die Rasse einsetzt, sehr auf Gesundheit und Linien schaut und wahnsinnig viel Wissen rund um die Tollerzucht hat. Sozialverträglich ist er selber nicht unbedingt, aber das stört mich selber nicht wirklich ^^, dafür ist er z.B. nie dabei, wenn ein Welpe auszieht. Das macht alles seine Frau, weil er wahrscheinlich im Hinterstübli am heulen ist 8o.


    Wenn ich dereinst eine Zuchthündin suche, die ein möglichst grosses Potential für die Zucht mitbringt, dann ist er sicher eine Adresse, die ich anfragen würde. Klar, Vorrang hat Schesaplana's hier in der Schweiz, aber falls es dort nichts wird zum gegebenen Zeitpunkt, werde ich als nächstes eben diesen professionellen Züchter in Frankreich in Betracht ziehen.

    Ich hatte das Welpengeschirr von Grossenbacher, das konnte Yorik relativ lange tragen, weil es gut verstellbar ist. Kann dir jetzt aber grad nicht sagen, ob ich ein S oder ein M gekauft hab und angeschrieben ist es nicht, hab grad geschaut. Ich vermute, es ist ein M. Bin erst danach auf Anny-X umgestiegen und da dann gleich auf die richtige Grösse, die er jetzt noch hat.

    Ich denke jetzt auch nicht, dass es einem Neuhundehalter sehr viel bringt. Es birgt für mich eher die Gefahr, dass jemand zu sehr nach Schema F vorgeht und zu wenig im individuellen Rahmen denkt. Wenn ich mir nur schon überlege, wie ich selber als Neuhundehalter an die Sache ran ging und wie ich heute vorgehen würde, dann sind das Welten.


    Aber ich finde solche Spielereien trotzdem für mich spannend.


    Anne .... Jaaaaa, darauf behafte ich dich also, auf meinen A-Wurf. Du bist meine erste Welpenkäuferin .... :S. Hat den Vorteil, dass ich zu Hause sagen kann, ich MUSS nun züchten, ich hab schon eine Warteliste .... :D

    Da ich sowieso an jedem krummen Häärli rummache und jedes Büggeli untersuche, haben unsere Hunde von Welpen an ganz beiläufig "Medical-Training". Ausserdem hatten sie beide - ganz Retriever - im Welpen-/Junghundealter öfter Augenentzündungen und ich musste tröpfeln. Dafür setze ich mich an den Boden, nehme sie rücklings zwischen meine Beine, den Kopf seitlich aufs Bein, mit einer Hand Auge auf, mit der andern Tröpfli rein. Das kennen sie von kleinauf. Auch bei "Zeckenoperationen" läuft das so.
    Bei Yorik ist es so, dass er sehr schnell warnt, wenn ihm etwas wirklich unangenehm ist oder schmerzt (wobei er natürlich als echter Mann ganz schnell Schmerzen hat 8)), dann knurrt er ganz leicht, jedoch nicht aggressiv, einfach kommunikativ à la "aua aua aua, pass uuf". Wenn etwas einfach sein muss, dann kann ich ihm sagen, dass es ok ist und er bitte still halten soll. Meistens gehts dann für ihn. Als er eine winzige Dorne im Ballen an einer Hinterpfote hatte, die aber (noch) nicht sichtbar war und ich einen Umschlag machen musste, hab ich ihm den Maulkorb angezogen. Daraufhin hat er sich hingelegt und alles erduldet, ohne dass man ihn hätte zwingen oder festhalten müssen.


    Ich finde schon wichtig, dass man den Hund überall und immer anfassen kann. Yorik ist z.B. auch sehr kitzlig an den Hinterpfoten, aber da muss er einfach durch beim Pfötlihaare schneiden, ich halte dann den Fuss recht fest und mache vorwärts und kein Theater.

    Als Kind hatten wir Meerschweinchen und immer einen Dackel. Ich selber habe/hatte:


    - Katzen

    - Chinchilla

    - Goldfische

    - Hund

    - Pferde


    Heute sind es noch ein Kater, die zwei Hunde und das Pferd. Längerfristig, heisst wenn Kater und Pferd mal nicht mehr sind, wird es bei den Hunden bleiben. Mehr Tiere möchte ich dann nicht mehr haben. Vorallem in Hinblick auf die grosse Freiheit, sprich Pensionierung, sind einfach Hunde am einfachsten - sie kommen überall hin mit.

    Also Yorik klaut nicht, er lässt klauen .... :D ..... da in die Tüte fliegen kleine Brotresten zum trocknen und wenn die Tür von dem Schrank aufgeht, kommt sofort unser Pauli angerannt, steckt seine Nase in den Brotsack und klaut ein Stückli. Ok, wir lassen ihm das Vergnügen auch, er ist ja so härzig dabei. Die Hunde stehen dann ganz fasziniert hinten dran und warten, bis was auf den Boden fällt - schwupps, dann klauen sie es.


    Mit Yorik muss ich das nach dem Rüden oder Hündin, resp. intakt oder nicht, auch fragen. Ihn lasse ich auf keinen Fall einfach so mit intakten, ausgewachsenen Rüden zusammen. Zwar kann er es mittlerweile sehr viel besser handeln als im jugendlichen Grössenwahn, aber er ist nun mal ein Hund mit sehr viel Spannung in Begegnungen und wenn er da auf seinesgleichen trifft, kanns halt auch mal knallen. Muss nicht sein ....

    Bei Lennox ist das nie ein Problem, er ist mit allen gut Freund. Da muss man eher auf ihn aufpassen, dass er nicht drunter kommen würde.


    Grundsätzlich graut mir aber vor einem Zusammenstoss unter Hündinnen mehr als bei Rüden.

    Auch ich bin ja im Moment und wohl auch in Zukunft auf eine Rasse fixiert und dort habe ich ein besonderes Augenmerk auf


    - Krankheiten in der Linie (va. SRMA) - es gibt keine Linie ohne, aber ich will sie nicht oben und unten doppelt und dreifach haben

    - Inzuchtkoeffizient

    - Wesen


    Generell bei Hunden, falls es dann doch mal eine andere Rasse wäre, käme nicht in Frage


    - sehr selbständige Hunde ohne will to please

    - HSH

    - Auslandtierschutz

    - Aggressivität mit Beissvorfällen

    - sehr (seeeehr) quirlige Hunde. Reaktionsschnell ja, ständig am wuseln nein

    - alle Qualzuchten selbstredend

    - Terrier oder deren Mixe

    Dann würde ich das Geschlecht auch offen lassen bis die Welpen da sind. Manchmal ist die Aufteilung auch so, dass es klar ist. Beim letzten Wurf meines Rüden waren 6 Rüden und 1 Hündin. Da die Hündin als Zuchtrechtshündin platziert werden sollte und die künftigen Besitzer klar waren, hatte da niemand mehr eine Wahl. Es gab einfach nur Rüden.

    Bei mir war immer sehr klar, dass ich einen Rüden wollte. Wäre im Wurf, bei dem ich einen Welpen bekam, kein Rüde für mich gefallen, hätte ich mir wohl den Wurf gar nicht angeschaut. Frag mich nicht wieso, aber ich bin halt auch eher der Rüden-Mensch. Das mit "der Welpe sucht mich aus" halte ich mittlerweile auch für überholt. Der forschste im Wurf, der zu jedem geht und somit jeden aussucht, kann dann eben auch der anstrengendste sein. Ich würde da sehr auf die Züchterin hören und ihr eure klaren Präferenzen, was der Hund mitbringen sollte und was ihn in seinem Leben bei euch erwartet, mitteilen. Sie wird das besser einschätzen können als ihr anhand von wenigen Besuchen, welcher Welpe zu euch passt. Und ihr werdet mit jedem Welpen schlussendlich den Hund haben, den ihr liebt und der der schönste ist .... ;)


    Wieviele Welpen fallen denn so im Schnitt bei den Japanspitzen? Kenne die Rasse ja so gar nicht .....

    Unsere Hunde sind ja mit einer Prager Rattler Hündin (im Büro täglich) aufgewachsen und das hat sich mehr als bezahlt gemacht im Umgang mit kleinen Hunden. Sie sind beide sehr anständig. Yorik ist eh sehr fein im Umgang mit anderen Hunden und mag rüplige Hunde gar nicht. Ihn lasse ich jederzeit mit Klein(st)hunden zusammen. Lennox ist für einen Labi auch sehr fein, aber ein birebitzeli grobmotorischer unterwegs und er mag wilde Rennereien mit ähnlich gestrickten Hunden sehr. Wenn Yorik auch dabei ist, dann nimmt er sich selber raus und geht einfach seiner Wege, wenn es zu heftig wird.

    Einen körperbetont spielenden Hund würde ich wohl vorallem mit ähnlich agierenden Hunden zusammenlassen. Mit Kleinhunden halt erstmal kontrolliert, bis sie sich kennen .... also eigentlich genauso wie du es bisher handhabst. Ich finde es halt sehr gefährlich, wenn der Unterschied zu gross ist. Also grad mit einem Chi und einem grossen Hund, da reicht es u.U., wenn der Grosse einmal falsch absteht.