Beiträge von Disney92

    Das scheint mir die einzige legale und für den Hund unschädlichste Variante.


    Legal gibt es keine Möglichkeit, den Hund unter 7 Monaten in die Schweiz/EU einzuführen. Selbst wenn die Kleine einen bulgarischen Pass hat, sie lebt aktuell in Serbien und wird aus Serbien importiert.

    Frühestens 30 Tage nach der Tollwutimpfung dürft ihr den Titer bestimmen. Dann kommt noch eine dreimonatige Wartefrist, bevor sie aus Serbien ausreisen darf.


    Hier ging es z.B. eigentlich um das gleiche Thema: https://www.20min.ch/story/wel…stag-sterben-721016912998

    (Welpe aus Tollwutrisikoland ohne entsprechende Unterlagen eingeführt)

    So schlimm es für den Welpen ist. Aber die Schweiz (und so gut wie jedes andere Land auch) will absolut kein Risiko eingehen, wieder Tollwutfälle hier zu haben. Tollwut kann man nur am toten Tier nachweisen, es ist eine Zoonose (Krankheit, die auf den Mensch übergeht) und absolut tödlich.

    Da die Grosseltern erwähnt haben, das wir aus der Schweiz sind, wurde der Hund aus Ihrer Zucht in Bulgarien hergebracht.


    Ich hoff jetzt einfach mal das das stimmt oder kann ich das anhand des Chips aulesen? oder auslesen lassen?


    Hört sich sehr nach Hundehandel an... Wie alt ist die Kleine? Die ersten drei Nummern vom Mikrochip ist das Länderkürzel. Schweiz hat z.B. 756, Deutschland 276 etc. Also anhand der Chipnummer kann man einwandfrei die Herkunft des Hundes bestimmen resp. in welchem Land er gechippt wurde.


    Grundsätzlich ändert sich nichts an der Tatsache, dass ihr den Hund aus Serbien importiert, da die Kleine nun bei euch in Serbien ist. Wärt ihr nun z.B. in Kroatien, würde es anders aussehen. Kroatien ist kein Tollwutrisikoland, genauso wie Bulgarien. Daher reicht Pass, Chip und Impfung. Serbien, Montenegro, Nordmazedonien sind Tollwutrisikoländer und brauchen zur Einreise in die Schweiz/EU weitere Untersuchungen.

    Kurz OT: Verstehe ich das richtig, die Kleine ist aus Serbien? Unbedingt drauf achten, dass sie erst mit gültiger Tollwutimpfung (inkl die 3 Wochen, welche nach der Impfung noch zum Aufbau der Antikörper benötigt wird) in die Schweiz eingeführt wird, denn Serbien gilt als Tollwutrisikoland. Ansonsten riskiert ihr, dass sie eingezogen und eingeschläfert wird.


    "Nur" die Tollwutimpfung reicht nicht zur Einreise in die Schweiz, nicht mal für Kroatien. Serbien gilt als Tollwutrisikoland.


    Schau mal hier unter dem Link ab Art. 14 https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2014/755/de


    Kurzfassung, Welpe muss mit 12 Wochen Tollwut geimpft werden, mind. 30 Tage später Blutentnahme zur Titerbestimmung in einem anerkannten Labor, danach drei Monate Wartezeit. Sprich ihr könnt den Welpen erst mit 7 Monaten legal in die Schweiz/EU einführen.

    Edit: Mikrochip und Heimtierpass braucht sie selbstverständlich auch noch.

    Wir nutzen Nexgard und wenn wir in den Süden gehen gibt's Advantix. Halsbänder hat bei meinen eh nie funktioniert und das Advantix ist mir mittlerweile auch zu wenig zuverlässig. Mit den Tabletten fahren wir sehr gut.

    Edit:

    Laufrad hörte ich noch nie:kaputtlach: sind doch keine Hamster.... :zwinker:

    Freigängerkatzen rennen ja nicht so durch die Gegend, sie streifen, lauern, sitzen und liegen.

    Warum soll eine Katze ein Laufrad brauchen, grad wenn sie von einer Zucht kommt und sowieso noch nie Freigänger war mit soooo viel Auslauf:noidea::gruebel1:


    Ist bei solch aktiven Katzenrassen gang und gäbe :zwinker:

    Ein Hamster hat in der Natur auch kein Rad. Er bekommt es ja aus denselben Grund, seinen Bewegungsdrang auszuleben. Unser Bengale und der Siamese sind darin richtig gerannt, das hätten sie in der Wohnung nicht können, da wäre ja über kurz oder lang die nächste Wand gekommen. ^^

    Kennst du Bengalen persönlich Psovaya Borzaya ?


    Bengalen sind in erster Linie auch einfach Katzen, wenn wir nicht von F1-F3 Generation sprechen. Sie sind nicht "viel wilder", sie sind einfach aktiver. Aber sogar unser BKH Mädel hat sich über das Laufrad gefreut und ist täglich ihre Runden gelaufen. Während sie nach einigen Minuten genügend hatte, ging unser Bengale häufiger/länger rein. Er hat bedeutend mehr Ausdauer als die Briten, aber unser Siamese hält da locker mit. Es wird soo viel negatives über Bengalen geschrieben/geredet, aber im Grunde sind es ganz tolle Katzen. Aktiv, möchten beschäftigt werden, sind gerne bei ihren Menschen. Eine gute Zucht, Aufzucht, Sozialisierung etc ist sicherlich wichtiger als bei anderen Rassen. Aber es ist doch wie bei den Hunden, du kannst einen Labi mit fragwürdiger Herkunft holen, ihn nicht beschäftigen und der wird Labi-typisch "lieb" (egal ob überdreht, fiddelt whatever) sein. Holst du einen Mali sieht es anders aus.


    Natürlich sollten die Kitten/Katzen nicht unbeaufsichtigt mit dem Geschirr sein. Eine gute Angewöhnung sollte selbstverständlich sein. Unsere Katzen sind zu Beginn einfach "umgekippt" und konnten sich nicht mehr bewegen.

    Ich hatte für meine zu Beginn die Curli Geschirre. Habe leider gerade kein anderes Foto zur Hand :zwinker:




    Allerdings können die Katzen, wenn sie retour gehen, sich befreien. Wie eigentlich aus allen "normalen" Geschirren. Es gibt auch Sicherheitsgeschirre für Katzen, ähnlich wie die von Anny-X. Jemand aus Deutschland näht diese, allenfalls könnte auch jemand, der für Hunde Geschirre im Anny-X Stil näht, ein Sicherheitsgeschirr für die Katze machen. Es gibt noch diese Walking Jackets, die sind bei den Bengalen eigentlich recht verbreitet.

    Schau mal, bei Google habe ich diese HP spontan gefunden: https://www.katzengeschirr.ch/katzengeschirre/


    Sollen die Katzen in Zukunft Freigang bekommen? Ich würde im ersten Schritt eher ein Laufrad kaufen, anstelle mit den Katzen rauszugehen. Clickertraining, das Geschirr antrainieren und dann sind sie bald auch schon etwas grösser. Unsere Katzen waren bis ca. 2.5-3 Jahre Wohnungskatzen und können seither raus.

    Amelia

    Der MDR1-Defekt und die Zeckentabletten haben keinen Zusammenhang. Der Test ist sehr zuverlässig und empfiehlt sich bei Rassen, bei denen dieser Defekt vorkommt. Wo der Gröni aber nicht dazugehört.


    Disney und Ayden sind bei +/- und vertragen die Tabletten ohne Probleme.

    Meine Freigängerkatzen bekommen entweder Spot on oder Tabletten gegen Flöhe/Zecken. Beide Produkte sind relativ neu und halten bei uns deutlich länger wie angegeben. Meine Katzen haben aber auch nicht soo viele Zecken, bei grossem Druck bräuchtest du vielleicht häufiger etwas.


    Bei einem einzelnen Floh würde ich keine Umgebungsbehandlung machen. Ich würde allerdings die Tiere zuverlässig prophylaktisch behandeln.

    Das AOI in Hünenberg ist sehr bekannt. Ich würde dort einen Termin vereinbaren und den Befund mit dem TA besprechen. Haus-TÄ sind da m.M.n. die falsche Ansprechperson. Ob du weitere Therapien machst oder nicht, aber der Spezialist kann dir da am besten Auskunft geben.

    Aber die anderen Versicherungen sind für mich bzgl Preis-Leistung auch keine Alternative, also bleib ich bei der Epona.


    Mir gehts da gleich. Disney bekomm ich mit seiner Krankengeschichte sowieso nirgends mehr unter und Ayden wird auch schon 6 Jahre alt. Einzig Myles könnte ich noch wechseln, aber ab 3 Hunden bekomme ich bei Epona noch Rabatt und eigentlich passen mir die Modelle gut. Irgendwann kommt's ja ^^

    Die Epona könnte sich davon 20 Scheiben abschneiden.

    X/ Ich warte noch auf die Rückerstattung und offizielle Endabrechnung von Milly (also Dez 2020)... die bekommen es echt nicht gebacken :ohmann:.


    Zuerst bin ja bitte noch ich vom Oktober 2020 dran ;)^^


    Mit dem Angebot bei Epona bin ich sehr zufrieden, ich möchte z.B. den Selbstbehalt nicht pro Schadenfall und mehr wie Fr. 5000.- im Schadenfall bekommen. Aber die lange Bearbeitung ist echt ein Graus. Ich bin mir da teilweise auch nicht sicher, ob die nicht ne Rechnung vergessen. Solange wie das dauert. :rolleyes:

    Ich behaupte, dass jeder HH, der seinen Hund im Wald frei laufen lässt, behauptet, sein Hund jage nicht. Doch leider gibt es immer wieder Fälle, wo Wildtiere gestört, gehetzt oder gar verletzt / getötet werden :(. Wieso das? Jeder behauptet, sein Hund gehe nicht weg oder zumindest jage kein Wild. Deshalb zum Schutz der Tiere gilt dieses Gesetz. Denn jene, die die Hunde anleinen, auch ohne Gesetz, sagen, dass ihr Hund durchaus Wild aufstöbern oder jagen würde.


    Ich kann nur für meine Hunde sprechen. Die stöbern nicht, folgen keiner Spur, die schnüffeln im Wald nicht mehr wie auf der Wiese. :noidea:

    Darum sind meine Hunde auch frei im Wald, wenn es nicht vorgeschrieben ist. Wenn Leinenpflicht ist (seit es jetzt im Wald oder im Naturschutzgebiet) halte ich mich daran oder ich gehe an einem anderen Ort spazieren. Beim Trainingsort lässt es sich nunmal nicht vermeiden, daher sind sie dort auch an der Flexi.

    Ich kann den Hintergrund der Leinenpflicht verstehen, ich halte mich im Wald auch konsequent daran. Trotzdem stört es mich, da meine Hunde nicht jagen, nicht ins Unterholz gehen etc.


    In meinem Wohnkanton gibt es nur in gewissen Bereichen/Wäldern Leinenpflicht, ansonsten ist über das ganze Jahr keine. Daher trifft mich die Leinenpflicht hauptsächlich wenn ich im Training bin, dort gehen wir vorher im Wald ein-/auslaufen.


    Funktioniert mit Flexi ganz ordentlich, aber ich bin froh, kann ich sie sonst frei laufen lassen.


    Ich kenne jemanden, der regelmässig mit seinem 8.5kg Spitz in der Kabine fliegt. Scheinbar gab es da noch nie Probleme, die Box ist allerdings sicherlich grösser als die von dir angegebenen Masse.


    Disney ist insgesamt 3x mit mir geflogen, allerdings im Frachtraum. War für ihn kein Problem, er hatte genügend Platz in der Box und war recht entspannt, als ich ihn wieder zurück bekommen hab. :)

    Ayden hatten wir vorne in einer Tragtasche im Fussraum vom Beifahrer. Er musste sich auch übergeben und hatte dann einige Zeit etwas Stress beim fahren. Myles kam direkt in seine Rücksitzbox, in der er heute noch fährt. Er war sich Auto fahren bereits von der Züchterin gewohnt und er hat die ganze Heimfahrt geschlafen (2.5h).