Beiträge von André

    bei mir ist es ein bisschen fix (am Abend mehr als am Morgen).


    Am Morgen kriegt sie Frühstück nach dem ich aufgestanden bin, einen Kaffee rausgelassen habe und mit ihr erst mal auf ihr Klo gegangen bin. Das findet statt zwischen ca. 06.30h und 09.00h, je nach dem wann ich aufstehe. Zum Glück lässt sie mich schlafen. Kommt zwar ab und zu mal ins Zimmer gegen 0700h zum schauen ob schon was los ist, da stell ich micht tot und sie geht wieder. Geht bei ihr nach Licht, also im Sommer früher als jetzt (ist bei mir auch so).


    Am Abend ist sie mühsam. Sobald sie findet sie hätte jetzt Hunger (im Sommer war es ab 17.30 jetzt ab 16.30) fängt sie an mich darauf aufmerksam zu machen. Sollte ich gerade in der Nähe ihres Napfs vorbeigehen, steht sie mir im Weg und schaut ihren Napf an, geht dann hin und leckt im leeren Napf rum. Sonst steht sie vor oder neben mir und hüpft rum wie Skippy. Falls ich das eine halbe Stunde lang hartnäckig ignoriere gibt sie auf und legt sich wieder irgendwo hin. Versuche jetzt gerade ihre Uhr wieder umzustellen, dauert aber und ist zwischendurch mühsam.


    Dann hatten wir eine Foodumstellung vor einem Monat. Iso-Dog gab ich vorher, das gibts jetzt nicht mehr in unserer Gegend. Jetzt geb ich Josera. Hab sie nach einem Monat gewogen und sie hat 1/2 kg abgenommen. Gehe jetzt 5% rauf mit der Portion und werde in einem Monat wieder wägen. Sie hat als erwachsenes Labradormädchen 25 kg und ist relativ schlank. Ich wäge jede Mahlzeit ab (schon immer und ein Labradorleben lang) sonst gibts kugelförmige Hunde. Ich möchte, ich hätte diese Disziplin für mich.

    Das Problem ist wohl auch der Labrador, ihm sagen nein das darfst du nicht (wenn es ums fressen geht) wirkt längstens so lange, bis er/sie denkt du siehst sie nicht. Die Dame welche das meinem Hund beigebracht hat, hat einen Azawakh-Mischling, der aussieht, als wäre er grad am Verhungern. Dem kannst du einen vollen Napf hinstellen und der isst nix. Wenn ein Labrador seinen Napf nicht innert 10 Sekunden leer hat, rase ich in den Notfall mit ihm ;-)

    Eine Schlaumeierin hat vor einem Jahr meinem Hund beigebracht, dass sie Himbeeren pflücken und essen kann. Seit da ist keine Beere mehr sicher vor Chica. Himbeeren und Brombeeren gehen ja, das macht höchstens die Gartenbesitzer staubig. Sie frisst aber auch alles was sie im Wald findet und das wird ein Stress, sie von allen Büschen mit Beeren fernzuhalten. Neuerdings erwische ich sie beim Abernten der Cotoneastern im Garten. Habe es mal gegoogelt: Alle Pflanzenteile, aber besonders die Früchte, sind schwach giftig. Von den Blättern sollen 5g pro Kg Körpergewicht des Hundes tödlich sein. D.h. bei meiner 125 Gramm. Da alle Pflanzenteile, aber besonders die Früche giftig sein sollen, nehme ich an es braucht weniger von den Beeren.


    Also heisst das ich werde die Cotoneastern im Garten austun müssen. Mein Tip an Alle: bringt euren Hunden nie so einen Schwachsinn bei.


    Die übriggebliebenen gut überreifen Weintrauben (und davon hats im Wallis viele) pflückt sie auf den Spaziergängen jetzt auch. Hab mal gehört, Trauben seien für Hunde auch nicht optimal?

    Beifahrerfussraum falls der Hund klein genug ist, das er sich da noch wenden kann, scheint mir am Besten. Ausgewachsenen Labrador transportiere ich so aber nur auf Kurzstrecken und nicht stundenlang weil er sich da nicht mehr wirklich bewegen kann.


    Eigenes Auto als Hundebesitzer sollte m.E. ein Break oder SUV sein, mit im Heck festinstallierter Kiste: sicher und praktisch. Für Hunde die nicht schwerer als 10kg werden, kann man ja auch einen Varicanel (oder wie die heissen) auf einem Sitz fest anbinden/festzurren oder so....


    Wobei falls man nur 2 Sitze für Menschen braucht, geht auch ein Kleinwagen. Hab in einem Daihatsu Sirion schon mal eine ziemlich grosse Kiste installiert. Aber das Auto war danach ein Zweiplätzer.

    wuschy

    war mir da nicht sicher. Entwurmen belastet, aber dachte falls Würmer die Ursache sind, nix wie weg mit denen und zwar so schnell wie möglich.

    Mittlerweilen ist die Karottensuppe fertig, jetzt muss sie nur noch abkühlen

    An Würmer hab ich auch gedacht und ihr gestern eine Wurmkur gegeben (das letzte Mal war ca. 3 Mte her)


    Danke für den Tip mit der Bouillon. Werde wohl Kalbsfonds oder Hühnerbouillon nehmen, denke sie wird den Geruch mögen.

    Chica hat seit 2 Tagen ziemlich starken Durchfall. In den letzten 2 Monaten war sie eigentlich immer an der Leine und hatte somit wenig Gelegenheit irgend einen Dreck zu essen. Habe am Freitag "Aktivkohle-Bisquits" von Schweizer gekauft und gebe ihr davon aber hab nicht den Eindruck das nütze was. Hab mal die Zusammensetzung angeschaut: 4% Aktivkohle. Hauptbestandteil Weizen, was ja nicht grad das ist, was man einem Hund zum Fressen geben sollte.

    Werde jetzt dann wohl ins Tal runter fahren und an einer Tankstelle Rüebli kaufen, um Karottensuppe herzustellen.

    Nehme an bei einem erwachsenen Hund ist das ähnlich wie beim Mensch: wenn der Durchfall nach 3 Tagen nicht aufhört, sollte man anfangen sich Gedanken zuu machen und mal zum TA? Und wie erkläre ich dem Hund, er solle mehr trinken als sonst?

    Kieselgur und Glycerin? damit stellt man doch Dynamit her?? Gut es fehlt noch Salpeter- und Schwefelsäure ;)


    Jetzt mal ernsthaft: Meine hat nach der TPLO-Operation Rimadyl 100mg für 14 Tagen verschrieben erhalten. Nach 3 Tagen hat sie gekotzt mit Blut drin trotz 30mg Omeprazol, was den Magen schützen sollte. Wurde vom Tierspital Bern abgegeben, muss also annehmen, dass es andere Hunde ertragen. Mein Vet meinte dann, falls keien Besserung eintritt, müsse man noch den Magen operieren =O. Hab dann sofort allle Medis abgesetzt (ausser noch einen Tag Tramadol) und nach ein paar Tagen ging es dann zum Glück besser. Heute 9 Wochen nach der Operation gehts meinem Hund sehr gut ausser das sie immer noch nicht rumtoben darf, wie sie will


    Komischerweise hat sie füher auch schon Entzündungshemmer gehat und keine Probleme gekriegt. Aber das waren andere (und vielleicht niedriger dosiert)

    Vielleicht irgendwo ins Bündnerland (ausser Engadin) die haben gestern oder vorgestern ein "absolutes" Feuerverbot rausgegeben, wegen Tockenheit und Waldbrandgefahr; nehme an das gilt auch für Feuerwerk.


    Falls jemand ca. Fr. 1'000 vorig hat und 1 Woche Ferien machen möchte, wüsste ich noch eine gute und sehr hundegeignete Adresse in der Auvergne (mit 5'000 m2 Terrain, eingezäunt mit Wildhaag also nicht 100% dicht, wo man Pisten, Revieren, Rumtoben und was auch immer machen kann)

    Neues von der Kniefront:


    Waren heute im Tierspital Bern zum abgemachten Kontrollröntgen 8 Wochen nach der OP. Vetrenärin hielt das nach ausgiebigem Grabschen am Bein gar nicht für nötig, Sie hätte noch selten einen Hund gesehen, dem es 8 Wochen nach dieser OP so gut ging :thumbup:. Keine Entzündung, nix geschwollen, kein Wasser im Knie, die Implantate im Bein spüre man gut, sie sitzen fest und der Hund hätte keine Schmerzen wenn man drankommt. Das einzige was man merkt, viel weniger Muskeln im linken Hinterbein. Ob ich denn diese Vorgaben zur Bewegungseinschränkung und laaaaangsamer Steigerung so strikt eingehalten hätte. Hab ich. Das würden viele nicht machen und dann gienge es halt länger. Müssen uns aber noch einen Monat strikt dran halten und stetig mehr machen, damit die Muskeln wieder kommen.


    Schwimmen wäre gut, meint sie, aber in einem speziellen Becken bei einer Physio, weil wenn ich den Hund in einen See lasse und die wie verrückt auf den Steinen am Ufer rumrennt, könnte das schnell Schäden geben (zur Zeit noch)


    Treppen ab jetzt erlaubt aber nur langsam, an kurzer Leine und so wenig wie nötig.


    So richtig wieder frei rumtoben, wie man das als junger Labi halt gern macht, ca. 6 Monate nach der Operation.


    Bin erleichtert, das tönt gut. Meine einzige Angst zur Zeit ist, das Chica noch Depressionen kriegt vom nochmals einen Monat lang vor dem Haus den Kettenhund machen."jammer"*

    Po Rutschen:

    Meine letzte Labradorhündin hat Langstrecken auf dem Po zurückgelegt. Effektiv war dieses Sekret in den "Glandes anales" (auf Deutsch Hinter-Drüsen oder so was? k.a.) bei ihr zu wenig flüssig und musste häufig von Hand rausgedrückt werden. Toller Job :uebel:

    Also das mit dem schwimmen muss ich mir überlegen. Hab mir vorgestellt, die Leine gar nicht loszulassen. So dass sie an der Leine schwimmen würde. Aber falls das gefährlich ist, wenn ich sie verliere, muss ich mir das noch überlegen. Und die ganze Sache soll vorübergehend sein. Sobald sagen wir mal 6 Monate nach der Operation durch sind und alles gut aussieht, möchte ich sie wieder frei lassen (schwimmen, rennen mit anderen Hundis spielen) wie vorher.

    In einem Monat darf dann Chica theoretisch wieder auf unbeschränkt lange Spaziergänge (mit zeitlichem Aufbau natürlich) und auch mal frei. Sie ist ein wildes Vieh und ich will sie auf keinen Fall vor weiteren 2-3 Monaten einfach freilassen. Desshalb denke ich mal Schleppleine versuchen. Habe damit keine Erfahrung. Habe nur 6m lange Spurleine, welche nicht für Wasser geeignet ist.

    Die Schleppleine sollte leicht sein und wassertauglich und nicht überall hängen bleiben, stelle mir 10 Meter vor. Was empfehlt ihr? Rund, flach, spezielles Material, spezielle Marke, wo gibts die? (hab gesehen Fressnapf hat flache die Biothane heissen - wäre das was) :/

    Hatte was interessantes zu Türgittern herausgefunden:

    In Tierläden wie "Meiko" ist die Auswahl an Türgittern nicht gigantisch und die Dinger sind teuer. Hab dann gesehen, dass es auf Baby und Kinderzubhörläden im Netz viel grössere Auswahl hat und da kosten sie die Hälfte. (Hund ist halt ein Luxusartikel - Baby nicht :smile:)

    Einziger Nachteil: wurde dann ein halbes Jahrlang mit Windelreklamen gespammt, bis ich denen mal mitteilte dass ich knapp 60 bin und noch keine Windeln brauche.

    habs auch nicht bös gemeint, fand die Idee lustig.

    Das mit dem gerade schwimmen, werde ich dann schon beobachten. Weil wenn sie dann linksherum im Kreis schwimmt, ist etwas nicht gut (Schmerzen oder zu wenig Muskeln im linken Bein)

    also rassenreine Labradore sind wandelnde Abfallkübel. Ob das bei Mischlingen viel besser ist bezweifle ich. Wenn meine nicht grad einen Kreuzbandriss hat, läuft sie frei im Wald. Ich entwurme sie alle 3 Monate mit Tabletten. War bei der letzten das selbe und habe nicht den Eindruck gehabt, dass ihnen das schadet.


    Hab beim Vet mal so eine Tabelle gesehen, wie häufig entwurmen empfohlen wird. Bei Hunden die frei laufen und auch alles mögliche (auch Aas) fressen, wird alle 3 Mte empfohlen. Hab sogar schon gehört jeden Monat (bei Jagdhunden). Das finde ich jetzt aber doch etwas extrem.