Beiträge von André

    wuschy

    war mir da nicht sicher. Entwurmen belastet, aber dachte falls Würmer die Ursache sind, nix wie weg mit denen und zwar so schnell wie möglich.

    Mittlerweilen ist die Karottensuppe fertig, jetzt muss sie nur noch abkühlen

    An Würmer hab ich auch gedacht und ihr gestern eine Wurmkur gegeben (das letzte Mal war ca. 3 Mte her)


    Danke für den Tip mit der Bouillon. Werde wohl Kalbsfonds oder Hühnerbouillon nehmen, denke sie wird den Geruch mögen.

    Chica hat seit 2 Tagen ziemlich starken Durchfall. In den letzten 2 Monaten war sie eigentlich immer an der Leine und hatte somit wenig Gelegenheit irgend einen Dreck zu essen. Habe am Freitag "Aktivkohle-Bisquits" von Schweizer gekauft und gebe ihr davon aber hab nicht den Eindruck das nütze was. Hab mal die Zusammensetzung angeschaut: 4% Aktivkohle. Hauptbestandteil Weizen, was ja nicht grad das ist, was man einem Hund zum Fressen geben sollte.

    Werde jetzt dann wohl ins Tal runter fahren und an einer Tankstelle Rüebli kaufen, um Karottensuppe herzustellen.

    Nehme an bei einem erwachsenen Hund ist das ähnlich wie beim Mensch: wenn der Durchfall nach 3 Tagen nicht aufhört, sollte man anfangen sich Gedanken zuu machen und mal zum TA? Und wie erkläre ich dem Hund, er solle mehr trinken als sonst?

    Kieselgur und Glycerin? damit stellt man doch Dynamit her?? Gut es fehlt noch Salpeter- und Schwefelsäure ;)


    Jetzt mal ernsthaft: Meine hat nach der TPLO-Operation Rimadyl 100mg für 14 Tagen verschrieben erhalten. Nach 3 Tagen hat sie gekotzt mit Blut drin trotz 30mg Omeprazol, was den Magen schützen sollte. Wurde vom Tierspital Bern abgegeben, muss also annehmen, dass es andere Hunde ertragen. Mein Vet meinte dann, falls keien Besserung eintritt, müsse man noch den Magen operieren =O. Hab dann sofort allle Medis abgesetzt (ausser noch einen Tag Tramadol) und nach ein paar Tagen ging es dann zum Glück besser. Heute 9 Wochen nach der Operation gehts meinem Hund sehr gut ausser das sie immer noch nicht rumtoben darf, wie sie will


    Komischerweise hat sie füher auch schon Entzündungshemmer gehat und keine Probleme gekriegt. Aber das waren andere (und vielleicht niedriger dosiert)

    Vielleicht irgendwo ins Bündnerland (ausser Engadin) die haben gestern oder vorgestern ein "absolutes" Feuerverbot rausgegeben, wegen Tockenheit und Waldbrandgefahr; nehme an das gilt auch für Feuerwerk.


    Falls jemand ca. Fr. 1'000 vorig hat und 1 Woche Ferien machen möchte, wüsste ich noch eine gute und sehr hundegeignete Adresse in der Auvergne (mit 5'000 m2 Terrain, eingezäunt mit Wildhaag also nicht 100% dicht, wo man Pisten, Revieren, Rumtoben und was auch immer machen kann)

    Neues von der Kniefront:


    Waren heute im Tierspital Bern zum abgemachten Kontrollröntgen 8 Wochen nach der OP. Vetrenärin hielt das nach ausgiebigem Grabschen am Bein gar nicht für nötig, Sie hätte noch selten einen Hund gesehen, dem es 8 Wochen nach dieser OP so gut ging :thumbup:. Keine Entzündung, nix geschwollen, kein Wasser im Knie, die Implantate im Bein spüre man gut, sie sitzen fest und der Hund hätte keine Schmerzen wenn man drankommt. Das einzige was man merkt, viel weniger Muskeln im linken Hinterbein. Ob ich denn diese Vorgaben zur Bewegungseinschränkung und laaaaangsamer Steigerung so strikt eingehalten hätte. Hab ich. Das würden viele nicht machen und dann gienge es halt länger. Müssen uns aber noch einen Monat strikt dran halten und stetig mehr machen, damit die Muskeln wieder kommen.


    Schwimmen wäre gut, meint sie, aber in einem speziellen Becken bei einer Physio, weil wenn ich den Hund in einen See lasse und die wie verrückt auf den Steinen am Ufer rumrennt, könnte das schnell Schäden geben (zur Zeit noch)


    Treppen ab jetzt erlaubt aber nur langsam, an kurzer Leine und so wenig wie nötig.


    So richtig wieder frei rumtoben, wie man das als junger Labi halt gern macht, ca. 6 Monate nach der Operation.


    Bin erleichtert, das tönt gut. Meine einzige Angst zur Zeit ist, das Chica noch Depressionen kriegt vom nochmals einen Monat lang vor dem Haus den Kettenhund machen."jammer"*

    Po Rutschen:

    Meine letzte Labradorhündin hat Langstrecken auf dem Po zurückgelegt. Effektiv war dieses Sekret in den "Glandes anales" (auf Deutsch Hinter-Drüsen oder so was? k.a.) bei ihr zu wenig flüssig und musste häufig von Hand rausgedrückt werden. Toller Job :uebel:

    Also das mit dem schwimmen muss ich mir überlegen. Hab mir vorgestellt, die Leine gar nicht loszulassen. So dass sie an der Leine schwimmen würde. Aber falls das gefährlich ist, wenn ich sie verliere, muss ich mir das noch überlegen. Und die ganze Sache soll vorübergehend sein. Sobald sagen wir mal 6 Monate nach der Operation durch sind und alles gut aussieht, möchte ich sie wieder frei lassen (schwimmen, rennen mit anderen Hundis spielen) wie vorher.

    In einem Monat darf dann Chica theoretisch wieder auf unbeschränkt lange Spaziergänge (mit zeitlichem Aufbau natürlich) und auch mal frei. Sie ist ein wildes Vieh und ich will sie auf keinen Fall vor weiteren 2-3 Monaten einfach freilassen. Desshalb denke ich mal Schleppleine versuchen. Habe damit keine Erfahrung. Habe nur 6m lange Spurleine, welche nicht für Wasser geeignet ist.

    Die Schleppleine sollte leicht sein und wassertauglich und nicht überall hängen bleiben, stelle mir 10 Meter vor. Was empfehlt ihr? Rund, flach, spezielles Material, spezielle Marke, wo gibts die? (hab gesehen Fressnapf hat flache die Biothane heissen - wäre das was) :/

    Hatte was interessantes zu Türgittern herausgefunden:

    In Tierläden wie "Meiko" ist die Auswahl an Türgittern nicht gigantisch und die Dinger sind teuer. Hab dann gesehen, dass es auf Baby und Kinderzubhörläden im Netz viel grössere Auswahl hat und da kosten sie die Hälfte. (Hund ist halt ein Luxusartikel - Baby nicht :smile:)

    Einziger Nachteil: wurde dann ein halbes Jahrlang mit Windelreklamen gespammt, bis ich denen mal mitteilte dass ich knapp 60 bin und noch keine Windeln brauche.

    habs auch nicht bös gemeint, fand die Idee lustig.

    Das mit dem gerade schwimmen, werde ich dann schon beobachten. Weil wenn sie dann linksherum im Kreis schwimmt, ist etwas nicht gut (Schmerzen oder zu wenig Muskeln im linken Bein)

    also rassenreine Labradore sind wandelnde Abfallkübel. Ob das bei Mischlingen viel besser ist bezweifle ich. Wenn meine nicht grad einen Kreuzbandriss hat, läuft sie frei im Wald. Ich entwurme sie alle 3 Monate mit Tabletten. War bei der letzten das selbe und habe nicht den Eindruck gehabt, dass ihnen das schadet.


    Hab beim Vet mal so eine Tabelle gesehen, wie häufig entwurmen empfohlen wird. Bei Hunden die frei laufen und auch alles mögliche (auch Aas) fressen, wird alle 3 Mte empfohlen. Hab sogar schon gehört jeden Monat (bei Jagdhunden). Das finde ich jetzt aber doch etwas extrem.

    Denke schwimmen wäre gut. Warte aber noch ein paar Tage. Uebermorgen Röntgen zum schauen ob das gut kommt. Dann werde ich wohl eine lange Schleppleine anschaffen, damit sie mir nicht davonschwimmt und irgendwo rumtoben geht.


    Crispy : mir wurde im Tierspital Bern gesagt, Wahrscheinlichkeit dass anderes Knie auch kommt sei 50-60% .


    Werde also nicht mehr in Tiefschnee (da ist es passiert) und bei Begleithundtraining wahrscheinlich die niederen Sprünge verlangen. Denke nicht das ich sie wieder über 1 Meter springen lassen werde.

    Also falls hier wer ist, der Rat geben kann, bei Begegnungen mit HSH, wüsste ich gerne ob ich da hätte weitergehen können oder nicht:


    Vorletzten Sommer in Binii, Savièse, 6km ausserhalb Sion, bin ich auf nicht geteerten als Wanderwegen markierten Ueberlandstrassen auf einem Rundgang mit Chica gewesen. Etwas weiter vorne kam dann ein mit diesen ca. 1 Meter hohen Elektro-Geflechten eingezäuntes Feld. Im Feld ca. 15-20 Meter von der Strasse entfernt eine Schafherde. Es hatte Warnschild wegen HSH. Hab mein Labi-Mädchen an sehr kurze Leine genommen und wollte dann zügig da vorbeigehen. Da kamen aber 2 Montagne des Pyrénées aus der Herde in unsere Richtung und haben ziemlich wild getan. Hab mich dann nicht getraut weiterzugehen, weil ich dachte so ein 1 Meter Haag ist nicht wirklich ein Hinderniss für so einen Hund. Bin dann halt den ganzen Weg wieder zurück, statt den Rundgang zu beenden :-(


    Ich frage mich auch wieso man da HSH einsetzt. Das ist Naherholungsgebiet der Kantonshauptstadt und im Sommer auch von Touristen überlauffen. Ich denke Wölfe sind eher scheu und meiden grosses Menschenaufkommen (vorallem soche die im Wallis schon eine Weile überlebt haben)?

    Hallo ihr,


    Hat jemand einen Hund der vor längerer Zeit eine TPLO Operation gehabt hat? Und wie war es nach einigen Jahren? Alles ok oder behinderter Hund?


    Meine Labi-Dame, 2 1/2 Jahre, hat sich letzten Winter einen Kreuzbandriss geholt. Das wurde zuerst nicht als das festgestellt. Im März hab ich auf Röntgen bestanden und da hat man leichte Artrose im linken Knie gesehen und der Vet. meinte das Knie sei zu wenig stabil. Im Mai war das Hundi dann im Tierspital Bern für Arthroskopie und nötigenfalls TPLO falls Kreuzbandriss gegeben. Die TPLO wurde jetzt vor 2 Monaten gemacht Es sehr mühsam einen jungen, sehr lebhaften Hund dauernd in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken. Gemäss Tierspital kann ich dann ab dem 4. Monat wieder längere Spaziergänge / Wanderungen machen. Mit anderen Hunden rumtoben lassen nicht vor 6 Monaten nach der Operation.


    Versuche mich strikte an all das zu halten. Möchte das Chica wieder gesund wird. Wäre auch gut für meine Gesundheit, ohne Hund gehe ich nicht jeden Tag 1-2 Stunden raus (hab in 2 Monaten 4 kg zugenommen :thumbdown:)


    Gruss André

    Anleitungen und FAQs