Beiträge von Lady

    Lady hat bereits wieder im Fluss und Brunnen gebadet, das macht sie ja immer erst ab 10° Grad Aussentemperatur - wir haben hier allerdings seit Tagen schon 14-16° Grad nachmittags. Bis jetzt ist sie dank sehr kühlem Wind noch munter und sehr aktiv auf den Morgenspaziergängen, aber sobald der Wind aufhört und es also recht warm ist, merkt man es ihr an, dass sie es (zu) warm findet, da legt sie dann kurze Rennpausen ein oder trabt sogar eine Zeit lang ohne zu rennen... Sie wirft auch richtige Büschel Fell ab!

    Momentan laufen wir morgens darum mindestens 2 Stunden mit ihr und nachmittags nur noch eine gute Stunde. Abends gibt es dafür eine ausgedehnte Trickrunde oder ich mach sonst Spiele usw. mit ihr.

    :D:D


    Manchmal schon lustig was man zu hören bekommt.

    Also Getränke bis 3,5 % bekommst du in normalen Supermärkten. für alles darüber hinaus musst du in spezielle Alkoholgeschäfte. In Schweden heissen die System bolaget. In Norwegen eventuell Vinmonopolet. Achja. Eine Besonderheit noch zu Norwegen. Haben dort in den Supermärkten keine alkoholischen Getränke vor 12 Uhr kaufen können. Schutz vor Alkoholmissbrauch :/:rolleyes:


    In Irland und GB gibt es vor 11 Uhr morgens auch keinen Alkohol zu kaufen... MIt demselben - für mich kuriosen - Argument Schutz vor Alkoholmissbrauch :k_irre::ohmann:

    Wir haben in der Nachbarschaft ein älteres Ehepaar, dass sich damals (vor rund 10 Jahren) einen Welpen dt. Schäfer anschaffte. Sie "erzogen" ihn mit Kneifen, bis er schrie und schlugen ihn mit der Leine, von der der arme Hund sein kurzes Leben nie kam ;( Ich und andere aus der Nachbarschaft haben die beiden beim Veterinäramt und beim Tierschutz hier angezeigt/gemeldet - null Reaktion :cursing: Mit 2 Jahren liessen sie ihn einschläfern - er ist dann auf sie losgegangen...

    Ich hab heute noch eine Wut im Bauch auf beide Ämter, weil sie nichts unternommen haben! Ich hab angerufen, Mails geschrieben und sogar einen eingeschriebenen Brief. Beim Anruf hiess es, ich müsse es schriftlich machen... Aber wie gesagt, beide Ämter haben NIE reagiert, ich hab von beiden nie eine Antwort erhalten und die Leute im Haus, wo das Ehepaar wohnt (und die hatten vor dem mit der Zeit sehr aggressiven Schäfer grosse Angst) haben nie Leute von einem Amt bei denen gesehen... Und ich weiss, dass direkte Nachbarn von denen es auch dem Vet-Amt gemeldet haben, eben weil sie Angst hatten!

    Ah noch nachträglich: ich hab die beiden natürlich auch direkt angesprochen!!! Aber mir eine wüste verbale Abfuhr eingehandelt... Und nein, ich hab sie nicht sofort bös beschimpft!

    Bezüglich Fahrzeiten: Wir waren 2015 ohne Hunde und mit dem Campingbus zu zweit deutlich "schneller" unterwegs als 2018 mit 2 Hunden und Wohnwagen-Gespann. Haben auch rund 2000 km weniger gemacht in der gleichen Zeit. Wobei es vorallem die Hunde waren, die einfach mehr Zeit brauchen, nicht das fahren an sich. Von daher: weniger ist manchmal wirklich mehr. Wir fahren dieses Jahr auch nicht so weit hoch und bleiben eher etwas stationär mit dem Wohnwagen und machen dann halt Ausflüge in der näheren Umgebung mit dem Auto.


    Unsere Hunde haben übrigens nach 2.5 Tagen voll fahren (mit 2 Übernachtungen) den Ruhetag auch sehr genossen - und ich auch ;)


    Wir hätten generell unsere Reisen ganz anders gestaltet, wenn wir ohne Hund unterwegs gewesen wären! Einfach so als Beispiel: wir waren vor Jahren schon mit zwei unserer Kinder (damals Teenie-Alter) in Wales. Haben in B&B übernachtet. Erstens waren wir öfter mal in Pubs, weil wir die Stimmung und Musik dort lieben - mit Hund haben wir darauf verzichtet. Dann sind wir damals auch dort herumgereist, aber erstens war die Zeit limitiert (4 Wochen) und zweitens mussten wir nicht längere Spaziergänge/Wanderungen machen und haben darum andere Dinge unternommen, z.B. alte Minen, Vogelinseln besucht usw.

    Trotzdem: die Küstenwegwanderungen möchte ich nie und nimmer missen - sie waren traumhaft schön :love:

    @ Tabasco: wenn ihr im Juni reist, dann ist es in Portugal schon mega heiss =O Das müsst ihr euch einfach bewusst sein... Wir hatten ja für dieses Jahr Portugal vorgesehen, wären aber Anfang März losgefahren, eben, weil nach meinen Informationen ab Mai schon gut 25° Grad herrschen und ab Juni normalerweise 30° Grad oder mehr normal sind. Da wir den Küstenpfad wandern wollten, wäre mir das viel zu heiss gewesen... Einfach so zur Info. Die Hunde im Camper allein lassen, wird eher schwierig bis unmöglich.

    Wow Holger, deine Reise tönt echt toll, aber in 3 Wochen solch eine Strecke und das mit Hund =O Wir stellen oft fest, dass wir eben eine andere Einstellung zum Reisen haben als gerade auffallend Deutsche :D Wir wollen nicht möglichst viele Kilometer abraspeln, sondern möglichst viel davon sehen, wo wir sind/waren. Darum fahren wir in der Regel ca. 200 km pro Tag. Ausnahmen sind nur der erste und letzte Reisetag. Da wir aber privilegiert sind und keine Zeitlimite haben, machen wir natürlich immer nach einem Fahrtag mindestens einen Wandertag für Lady...

    Wir haben zwar einen Wohnwagen und keinen Camper, aber das spielt nicht so eine grosse Rolle, ausser dass man mit einem Camper natürlich spontan übernachten kann, was mit einem Wohnwagen weniger gut möglich ist.

    Wir sind eher "Nordlichter", d.h. mögen den Süden nicht so und waren darum bisher in England, Wales, Irland, Dänemark, Norwegen, Schweden und Deutschland und zwar vor allem Bayern und dann rauf in den Osten unterwegs. Wir reisen immer mehrere Monate am Stück und spontan, reservieren also nirgends, sondern wo es uns gefällt, bleiben wir einige Tage und ziehen dann nach Lust und Laune weiter.

    Auf meiner HP http://www.ladys-huetewiese.jimdo.com findet man über die meisten Reisen Fotos und Berichte. Bisher habe ich aber über unsere Deutschlandreise die Bilder und den Bericht noch nicht geschafft...

    Für Norwegen und Irland braucht es zusätzlich zur TW Impfung noch eine Bandwurmprophylaxe. In beiden Ländern sind Hunde in Restaurants, Läden usw. nicht willkommen, sondern verboten. Angeblich auch in DK, wobei wir in DK Lady im Restaurant 2x zum Essen dabei hatten, weil wir es nicht wussten :D und null Probleme hatten...

    England und Wales haben wir als sehr hundefreundlich erlebt :thumbup:

    Juni ist ausser in Deutschland in allen Ländern eine sehr gute Reisezeit punkto Wetter und Tourismus, also nicht überfüllt. In Deutschland ist dann Leinenpflicht (Brut- und Setzzeit).

    Im Osten Deutschlands, z.B. Thüringer Wald in Finsterbergen - und wohlverstanden, das ist eine Wandergegend für Touristen! - da war es echt schwierig punkto einkaufen =O Montags hat der Metzger 4 Stunden geöffnet, Mittwoch der Bäcker vormittags und am Freitag der Supermarkt immerhin ganztags usw. Und an Tankstellen dort musste man z.T. bar zahlen, da wurden keine Kreditkarten akzeptiert... Im Laden schon gar nicht. Das war eine neue Erfahrung 8)

    Ansonsten hatten wir nie irgendwo Probleme. Wir schauen an einem neuen Ankunftsort immer sofort im Internet nach, wo der nächste Tierarzt/Arzt ist. Und als wir in Deutschland in einem winzigen Dorf mit der Spureinstellung Probleme hatten, mussten wir in eine sog. Meistergarage, die war aber im nächsten Minidorf :thumbup: Mit Bussen hätten wir fast 2 Stunden zum Campingplatz gebraucht, die Verbindung war so grottenschlecht smilie_sh_019 So hatten wir die Option entweder zurück zu laufen (die Einstellung dauerte einen halben Tag), was rund eine Stunde gedauert hätte oder mit Lady dort einen langen Spaziergang mit Picknick zu machen und wir entschieden uns für die zweite Variante und hatten Glück, dass das Wetter mitspielte. Es findet sich immer eine Lösung...

    In Deutschland sind die Leute extrem hilfsbereit :0herzsm0: Wir haben uns einmal bös verlaufen und ein Paar, das wir nach dem Weg gefragt haben, kam plötzlich mit dem Auto angefahren (sie waren auch zu Fuss unterwegs, als wir sie trafen, holten aber das Auto!), um uns zu unserem Auto zurückzufahren und ein anderer Fahrer, den wir um den Weg fragten, lud uns spontan ein uns mitzunehmen... Wobei wir auch in Irland und Wales sehr hilfsbereite Menschen trafen :good:

    Ui, wir wollen ja im Sommer einen Monat reisen gehen, in den Norden. Schweden ist auch auf der Liste. Da bin ich aber gespannt.


    Die Route haben wir noch nicht festgelegt. Das werden wir demnächst tun. Da wir mit dem Camper unterwegs sind, müssen wir auch Campingplätze suchen.


    Wir waren 6 Wochen kreuz und quer in Schweden unterwegs und zwar mit dem Wohnwagen. Darum immer auf Campingplätzen und völlig spontan. Und auch noch im Juli und August, also Hochsaison. Wir hatten nur auf einem einzigen Platz Pech, weil der voll belegt war (im Tiveden Nationalpark), ansonsten überall problemlos :thumbup: Und wir haben einen 8.5 m langen Wohnwagen, den können wir nicht einfach mal in eine kleine Nische zwängen :D Die meisten haben einfach Mittagsruhe, d.h. über Mittag anreisen macht null Sinn!

    nein. Es ist ein extra für Schlittenhunde angelegter Trail. Etwa wie in Tramelan. Aber nein, man kann nicht falsch fahren. Es sind nur der 5 und 10 km Trail gespurt. Ich kann nicht falsch fahren, meiner Meinung nach und bin es auch nicht. Letztes Jahr war es okay hier, aber dieses Mal ist was komisch hier.


    Wirklich schade! Es hat doch genug Platz dort sollte man meinen... Da wäre doch ein zumindest freundliches Miteinander angebracht.

    Keine Angst! Gerade was die Strassensignalisation betrifft, sind die Schweden sehr gut. Da steht an jeder Abzweigung der/die Ortsnamen. Also auf der Strasse werdet ihr euch bestimmt gut zurecht finden. Für Campingplätze gibt es z.B. Apps.

    Wanderwege hingegen muss man sich anhand von eigenem Kartenmaterial selbst zusammenstellen. Oder einfach wie wir drauflos laufen und nach Halbzeit umkehren und zurück laufen.

    Strassen sind wirklich gut beschildert! Und in Schweden hatten wir nur ganz oben im Norden, also Lappland keine angeschriebenen Wanderwege, danach waren sie z.T. zwar in sehr grossem Abstand ausgeschildert, aber immerhin! Davon kann man in Norwegen nur träumen... Dort haben wir Plastikbändel mitgenommen und sie wie Lametta an die Bäume gehängt, damit wir den Rückweg wieder fanden... Machen wir übrigens generell an fremden Orten mit viel grossem Waldgebiet, das nicht gut ausgeschildert ist. Einfach so als Tipp. Haben wir uns in Kanada von den Holzfällern abgeschaut :thumbup:

    Mich erstaunt das nicht... Wir haben ja auch unsere Erfahrungen gemacht im Norden. Die Wegbeschreibungen sind, na sagen wir mal "bescheiden" bis unauffindbar oder gar nicht vorhanden (ich rede vom Sommer).

    Und wenn man im Tourist-Büro nach Auskunft fragt, sind sie hoffnungslos überfordert =O Wobei wir in Mittelschweden mal eine sehr fähige Mitarbeiterin in einem Tourist-Büro getroffen haben, die wirklich kompetent Auskunft geben konnte :thumbup:

    Die Krönung war die junge Frau ganz oben im Norden, direkt an der Grenze zu Finnland in Karesuando. Als wir nach einem Wanderweg im Tourist-Büro fragten, meinte sie, wir sollten doch 20 km zurück nach Finnland fahren, dort wisse sie einen Wanderweg 8|8|8| Die gute Frau arbeitete aber im Büro von Karesuando, das ist in Schweden :D Dort kannte sie jedoch keinen einzigen Wanderweg...

    Man sieht vorne auch immer ihre Zähne, sie kann den Mund gar nicht ganz zu machen. Vielleicht hat das auch einen Einfluss.


    Ich bin absolut überzeugt, dass eine falsche Zahnstellung einen Einfluss hat! Sogar einen grossen :nicken:

    Ich hab gerade letzthin gedacht, dass Lady jetzt so langsam einen kleinen gelblichen Belag auf den hinteren Zähnen hat und vorne innen hat sie Belag vom Speichel und ich war deswegen in Sorge, aber Lady ist 11 :) Wenn ich jetzt so lese, dass eure Hunde mit 3 Jahren richtige Beläge haben, dann bin ich direkt wieder zufrieden... Ich werde immer wieder auf Ladys weisse Zähne angesprochen, aber erstens wird sie seit Welpe komplett roh ernährt und zwar nicht mit gewolftem Fleisch/Knochen, sondern am Stück, d.h. sie muss ihre Zähne wirklich gebrauchen! Und zweitens denke ich, hängt es auch mit der Genetik zusammen.

    Bei der nächsten chemo wird noch ein ultraschall gemacht, hoffe es ist nicht viel schlimmer geworden, denn dass würde bedeuten dass die bestrahlungen und die chemo nicht viel/nichts bringt/gebracht haben...


    Da bin ich nicht deiner Meinung. Selbst, wenn der Krebs nicht zurückgegangen wäre - die denkbar schlechteste Variante also - so geht es ihm doch sichtlich besser deiner Beschreibung nach :love: Keine Ahnung, wie du Leben bewertest, aber für uns ist die Lebensqualität das Wichtigste und nicht die Lebensdauer... Von daher finde ich ganz und gar nicht, dass die Bestrahlungen und Chemo ihm nicht viel/nichts gebracht haben, im Gegenteil. Er hinkt gemäss deinen Angaben viel weniger, kann wieder herum tollen, mit anderen Worten: er hat wieder mehr Lebensqualität :thumbup: Und das finde ich rundum positiv <3

    Wenn dann auch noch der Krebs zurückgeht, dann ganz toll :thumbup::thumbup: Und natürlich wünsche ich euch das:!:

    Ich nutze auch einen Teil des komplett ausgebauten Dachstocks als "Spielzimmer" für Lady. Sie hat ihre Babywippe dort immer noch aufgestellt (mein Mann hat ihr, als sie Welpe war, eine "Babywippe" gemacht), den Agi-Tunnel, einige Pylonen, die ich immer wieder für andere Aufgaben verwende und natürlich ihr Balancierbrett, d.h. einfach ein sehr langes, schmales Holzbrett (ca. 2.5 m lang/knapp 10 cm breit), das ich an den Enden und in der Mitte mit einigen Büchern unterlegt habe und Lady darf immer wieder vorwärts und rückwärts darüber laufen, soll ein Hinterbein rückwärts darauf ausstrecken/hochheben usw. kurzum halt immer wieder diverse Kunststücke darauf machen... Dann gibt es jetzt am Donnerstag ein Balancierball bei Aldi, so einen will ich mir für sie holen, ich hab einen Hoola Hopp Reifen, und lass ich sie durchspringen oder leg ihn auf den Boden und lass sie reinsitzen oder rein tapsen (mal Vorderbeine, mal Hinterbeine, mal nur ein Vorderbein usw.) - kurzum, wir nutzen die Fläche im Winter oder bei schlechtem Wetter gerne für ein wenig Beschäftigung.

    Das sieht ganz anders aus als Ladys Lipom. Bei ihr ist es wie eine "Beule". Nichts verfärbt, nichts uneben. Aber ja, die Stelle ist echt doof, da eben gerade neben der rechten Achselhöhle. Wenn das Lipom wachsen sollte, müsste man es entfernen...

    So, ich war heute über Mittag beim TA. Es ist definitiv ein Lipom, also gutartiges Fettgeschwulst :thumbup: Er hat es punktiert.

    Blöd ist die Lage davon, nämlich nur etwas links von Ladys rechter Achselhöhle :( Da die Dinger ja dazu tendieren ziemlich zu wachsen, kann es sie mit der Zeit stören. Er meinte, dass Lipome zwar leider oft wiederkommen, aber man es eben trotzdem entfernen muss, wenn es sie beim Laufen zu sehr stört... Momentan ist das aber nicht der Fall und ich werde es einfach regelmässig kontrollieren und im Augen behalten. Uff, bin ich erleichtert :)

    @ inhii: danke für den Tipp :thumbup: Es ist sehr weich und schwammig, nicht gerötet oder blau usw. Sie reagiert nicht mit Schmerzgefühl, das ist es, was mich irritiert 8| Wäre es von einer Verletzung, müsste es ihr ja wehtun :/ Aber ich kraule ihr täglich mehrfach die Brust, bin einfach verblüfft, dass mir das nicht aufgefallen ist, ist nicht winzig und so plötzlich da war...

    Naja, hab jetzt mal Dienstag den Termin bei meinem TA, er schaut es sich jetzt erst mal an, sonst mach ich dann noch einen Termin in Hünenberg.

    Ich würde schauen, ob es Form, Grösse, Farbe öfters verändert.

    Nüchtern betrachtet machen Onkologen eh sehr ungern Aussagen zu Hubbeln rein von der Optik her, das heisst entweder wird FNA gemacht oder biopsiert und dann ins Labor geschickt. Das kann Dein TA auch im Zweifelsfall. Würde aber auch noch nicht gerade an worst case Szenarien denken.


    Davon gehe ich aus, also dass nicht rein optisch, sondern mindestens eine Biopsie gemacht würde. Mein TA ist eigentlich Spezialist für Orthopädie usw. und natürlich macht er auch Blutwerte und einen normalen Status, Impfungen usw. Aber als Lady eine Bronchoskopie brauchte, schickte er mich nach Pfungen und sie waren dort super freundlich, alles top, es ist mir nur schlicht zu weit!

    Ich seh grad das Problem nicht :/ Ein Hund kann sehr gut unterscheiden, beim wem was wie läuft :biggrin: Mein Mann spielt mit Lady "nur" Ball. Seit er pensioniert ist, kommt er natürlich auf alle Wanderungen und langen Spaziergänge mit, aber die ersten 8 Jahre war ich sonst für alles zuständig (Erziehung, Hundesport, Auslauf usw.) . Auch hatten wir - genau wie bei den früheren Hunden - eigentlich die Grundkommandos in Französisch vereinbart, aber nach und nach rief mein Mann Lady auch immer wieder mal auf Deutsch und sie ist perfekt bilingue :kaputtlach: Sie versteht alles auch in Deutsch und führt es prompt aus...

    Darum sehe ich null Probleme, wenn du die eine Sportart und dein Mann eine andere mit eurem Hund macht.