Beiträge von Bello

    Chiara


    Musst nicht extra messen. Er sieht auf dem Foto sicher grösser aus, als er ist ;)


    Ist aber nicht so wichtig. Sah mal Rochen im Wasser, im Film. Als sie aus dem Becken genommen wurden, waren sie viiiiel kleiner, als es im Wasser den Anschein machte.:)


    Jedenfalls viel Freude an ihm :love:

    Wow, ein spezielles Exemplar <3


    Wie gross ist der Hübsche? (3-4 cm oder grösser)


    Die Schwanzflosse sieht aus, als ob "Federn" im Wasser wehen. Faszinierend. Auch das grosse Aquarium.:thumbup:

    ja, mir gefallen optisch die königspudel auch besser als der barbet... ^^ vor allem weil ich keinen schwarzen hund möchte, aber das ist ja wieder eine persönliche sache, genauso wie das ding mit dem bellen. kenne auch einen tollen islandhund, aber der ist einfach sooo laut... und das vögel jagen kann schon auch eine herausforderung sein. die springer, die ich kenne, sind alle von derselben züchterin und eigentlich gut lenkbar (aber hier bin ich, dawnchen sei dank, dann wohl wieder etwas mehr schmerzbefreit).

    Es gibt auch braune Barbets;) und weisse gibt es auch, habe ich gerade erfahren.

    Es geht ja nicht nur darum, dass jemand darauf tretet. Würden alle Haufen liegen gelassen, wären das in Hundespaziergebieten "Berge" von Sch***e. Ist wie überall eine Frage der Menge. Auf wenig Natur viel zu viele Haufen.

    Auf Wiesen fressen Kühe oder es wird Heu gemacht. Der Bauer möchte sicher keine Sch**e darin haben.


    Ich kenne auch einen HH, der findet aufnehmen überflüssig. Er hat einen Landseer........

    Tönt ganz danach, als müsste er an seiner "Führarbeit" mit April arbeiten.


    Vllt würde es ihm Spass machen 1x/Woche unter Anleitung daran zu arbeiten?

    Wie Holger sagt, er muss daran arbeiten wollen. Es kann ihm niemand den Hund zurecht biegen. Aber ihm dabei helfen sein Vorhaben umzusetzen, das ist der Ansatz :) Gutes Gelingen 8)

    Ich würde deinem Kollegen eine andere Vorgehensweise empfehlen: Er soll sich vorstellen, was er mit einem Hund machen will. Wie lange und wie (Joggen, Biken, langsam Spazieren, Höhenwandern, etc.) möchte er mit einem Hund draussen sein. Was möchte er sonst noch mit seinem Hund machen (Hundesport, Tricksen, etc.). Und was kann er einem Hund sonst noch bieten (gemeinsame Zeit, Garten, Hundekontakte, Freilauf, Schwimmen, etc.).

    Wenn er seine Liste hat, wie er sich die Hundehaltung wünscht, kann er damit auf die Suche gehen. Ich bin sicher, dass dies eine gute Grundlage bietet, um mit Züchtern oder anderen Rassekennern darüber zu reden, ob‘s passen würde.

    Ja!!! So sind wir beim KHC gelandet. Eine "Liste" was wir so in etwa "erwarten" vom Hund. Damit sind wir super gefahren und jetzt glücklich mit Murphy <3

    Also, bis zur ca. 16.ten Woche (je nach Welpe), geht das so in unserer Huschu:


    Welpen werden von den Leiterinnen "eingeschätzt", wer mit wem spielen kann/darf. Dann dürden diese zusammen spielen. Gibt es "überborderne" , "Zwicker", die ihr Mass noch nicht kennen, werden sie korrigiert. Damit sie von Anfang an lernen, so nicht. Die anderen, nicht spielenden Welpen, sind beim HH und müssen warten. Kommt ein freilaufender Welpe zum angeleinten Welpen (der ist beim HH zwischen den Beinen), darf er ruhigen Kontakt aufnehmen. Will er aber raufen/spielen, wird dieser ruhig weggeschickt. Spielen macht etwa die Hälfe der Stunde aus, in Etappen.


    Dann wird immer kommentiert und besprochen, warum und wieso dies und jenes. HH können Fragen zum Alltag etc. stellen. Pro Stunde gibt's ein Thema, z. B. Öhrchen nagen und dem Welpen dieses wegnehmen, wieder geben oder den ganzen Körper anfassen, auf die Seite legen, zwischen den Zehen rumfummeln, in den Ohren etc.. Etwas Unbekanntes (unser Vogelscheuchenmonster) erkunden lassen usw.


    Ab der ca. 16.ten Wochen dürfen die Junghunde in die bestehenden grossen Gruppen. Was sie bereits mitmachen können, versucht man dann, was noch zu viel ist, wird "abgewandelt" und vereinfacht gemacht oder man bekommt andere Aufgaben. So wächst man ganz schnell hinein und kann bald alles mitmachen.


    Da ich mit Murphy sofort in meine alte Gruppe zurück durfte, als er 15 Wochen alt war, hatten wir so 3-4 Stunden, die echt heavy waren für mich. Danach lief es. Die Altersunterschiede, die in einer Gruppe von 6-10 Hunden sind, sehe ich als grossen Vorteil. Muss aber noch dazu sagen, dass immer 2 oder 3 Leiterinnen anwesend sind und so allen Anwesenden gerecht werden kann.


    Es lohnt sich sicher, wenn man noch nie in einer Welpenschule war, ein paar anschauen zu gehen, bevor man einen Welpen holt. :)

    Mein Omibeagle Weyla geht zusammen mit Murphy und mir 1x/Tag spazelen. Da passen wir uns der kleinen Maus an und bleiben halt mal länger stehen.


    Den zweiten Spaziergang machen wir getrennt. Der ist dann für Murphy alleine. Weyla braucht dann nur noch eine Bisirunde oder Gartenerkundungstouren, je nach Wetter.


    Uns macht das nichts aus.


    Da ich Weyla nicht mehr Tollwut impfen lasse, können wir nicht mehr über die Grenze. Solange sie lebt, bleiben wir in der Schweiz. Sie ist sehr zufrieden und ausgeglichen, Murphy sowieso. Wenn er mit darf, egal wohin, ist er glücklich. Sind die Hundis zufrieden, bin ich es auch.


    Der gewisse Verzicht ist ja zeitlich begrenzt. So what! :)

    Evt. könnte jemand dein Pferd reiten/führen und du bringst deinem Hund bei, wo er zu gehen hat. Also z.b. links vom Pferd mit Abstand. Dafür würde ich ein eigenes Kommando benützen. Und halt so lange üben, bis er es gerafft hat.

    Ja, wir sind um alles froh, was da angeboten wird.:)


    Nach Gesetz müüüüüüssten zumindest Winterpaddocks angeboten werden, wo das Pferd täglich? Oder zumindest mehrmals wöchentlich paar Stundrn raus darf. Ich weiss es auch nicht so genau, weil wir diese verschiedenen Möglichkeiten immer hatten.


    Hauptsache aber finde ich ist, dass das Pferd vom Besitzer/Reitbeteiligung täglich gut gehegt und gepflegt wird. Muss leider immer wieder feststellen, dass einige Pferde echt vernachlässigt werden, was mir immer sehr leid tut. :Emutionen15: