Beiträge von Bello

    Ja, habe mir aufgeschrieben, was der neue Hund (demfall Murphy) ungefähr „mitbringen“ sollte.

    Und als ich das wusste, was wir gerne hätten 😁, mich hier im doggies angemeldet und vor allem von pipolino bestens informiert, beraten und bestärkt worden.

    Also bei uns hat‘s geklappt. Wir sind sehr happy mit ihm. 🤩


    Auch erzieherisch wusste ich, was mir sehr wichtig ist und wo ich eher eine 5 gerade stehen lassen will. Das klappte auch.

    Dann kam der eigentliche Charakter dazu und da musste ich mich sehr drauf einlassen, was aber eher das *wie*, als das *was* will ich trainieren, beeinflusste.

    Das wird von der Allmend Zürich auch von einigen HH behauptet - in Wahrheit achtet einfach niemand auf seinen Hund und es ist jedem sch... egal, was Hund gerade treibt. Von einem befreundeten Diensthundeführer weiss ich, dass sie fast täglich mehrmals dort hin müssen, wegen Problemen. Aber es ist ja alles immer Freude Friede Eierkuchen dort :0engel0:

    Von daher bin ich immer sehr skeptisch wenn jemand sowas erzählt 😇

    Sehr gut, wenn ich das weiss, dann mach ich dort einen grossen Bogen drum herum 😜

    Gar nicht meins/bzw. unsers.

    Die ersten beiden Hunde haben/hatten ein recht stabiles Nervenkostüm. Mister Knister Nr. 3 ist sehr sensibel und braucht nicht gar so strenge „Ansagen“. Ein „hey“ , es reicht, ist bei ihm völlig genug. *DAS* musste ICH lernen, denn die beiden Hündinnen brauch(t)en da schon mal „intensivere Ansagen“. Besonders Fräulein Beagle.

    Ich kann dir raten, lass dich einfach auf den neuen Hund ein. Das hilft enorm; nicht gross Vergleich mit Mairin (man neigt dazu) machen. Spüren, was das neue Schätzchen so „braucht“. Ich denke, so wie du deine Beiträge jeweils verfasst, ist das eh kein Problem für dich. Das kommt bestimmt gut. Nur Mut 😘🤩

    Ein Freund von uns, Biobauer in der Agglomeration, hat uns vor einer Weile erzählt, dass es offenbar immer wieder vorkommt, dass Besitzer von Hütehunden ihre Tier "einfach mal so, weil sie Hütehunde" sind, in Viehweiden lassen. Eine seiner Weiden ist etwas ab vom Schuss, er hat, für den Fall, dass ein Tier ausbüxt, rund um die Weide Zettel mit seiner Telefonnummer angebracht. Eines Tages klingelt sein Handy, am anderen Ende eine Stimme, die ihn davon in Kenntnis setzt, dass "wohl ein Esel auf seiner Weide in Schwierigkeiten steckt". Wohlgemerkt, unser Freund hält Rätisches Grauvieh, keine Esel. Anyway, als er auf besagter Weide ankommt findet er ein Rind vor, das sich total im Elektrodraht verheddert hat, damit eine Böschung runter gekullert war und sich in ziemlich desolatem Zustand befand. Er ist sich fast sicher, dass dies das Werk eines "Hütehundes" war. Denn kein Rind würde sich so in "Zwickidraht" verwickeln, ausser es werde gehetzt/verfolgt/getrieben. Bis zu diesem Erlebnis hielt er die Berichte dieser Art von anderen Bauern für Seemannsgarn, seither hält er sie für durchaus möglich.

    😱

    Die Menschheit verblödet. Dumm, dümmer.....

    Man muss ja nicht alle Tiere mögen, aber respektieren !!!

    JessesGirl

    Die letzten Beiträge beschreiben gut, wie du es machen kannst.

    Ich habe einen Beagle. Sie wurde letzte Woche 17. Und nein, sie war nicht ihr ganzes Leben an der Leine, obwohl die mich auch oft verarscht hat. Aber sie wurde zeitlebens IM WALD an der Leine geführt. Das war KEINE STRAFE, sondern eine Absicherung.

    Du schreibst was von strafen, zu spät etc., du brauchst keine Strafe. An der Leine führen IST KEINE STRAFE. Du musst ihn einfach situationsbedingt „händeln“ und wenn da ein Anleinen von Nöten ist, dann tu‘s. Er ist noch jung und wird noch viel lernen müssen. Aber deshalb MUSS er doch nicht zeitlebens an die Leine.

    JessesGirl ???

    Sicher nicht sein Leben lang. Bis das Kommando sitzt, in jeder Situation! Kann doch nicht sein, dass dein Hund von dir weggeht, sobald du auf ihn zugehst?!?! Wenn ich meine Hunde rufe, müssen sie zu MIR kommen. Sage ich Sitz auf Distanz, gehe hin, haben die sitzen zubleiben.

    Wenn dein Hund immer wieder zum Erfolg kommt, wirds nicht besser.

    Snowdog 👍 MG1393 👍

    Eher selten, d.h. 10 -14 Tage alles gut, dann dafür 1-2mühsame, die uns für Tage wieder „reichen“.

    Muss aber dazu sagen, dass ich die Wege so auswähle (und hier wirklich viele verschiedene Möglichkeiten habe), dass ich den überlaufenen Gebieten ausweiche. Sonst wären es 1-2 Tage gut und der Rest mühsam.


    Mittlerweilen biege ich auch in einen Alternativweg ein, wenn‘s geht, um bekannten „Gespannen“ ( wie Hundesitter mit 7 freilaufenden Hunden) nicht begegnen zu müssen. Ist aber eher selten zum Glück 🍀.

    Mir kommt noch was in den Sinn.

    Bei unserer Huschu kommen immer mal wieder Leute auf Besuch, um z.B. die Welpenschule zu besuchen oder auch bei uns in der Gruppe zu schnuppern, wie es so vorsich geht mit Hund.

    Einmal kam jemand einfach 3 Stunde bei unserer Gruppe zuschauen. Nach der Stunde lassen wir die Hunde zusammen frei(für die, die das wollen und für die Hunde, die sich verstehen). Da kommt halt ab und zu ein Hund zu den herumstehenden/quasselnden HH. Diese Person fühlte sich nicht wohl dabei, obwohl keiner der Hunde was „abnormales“ getan hatte. Nur geschaut, evt. geschnüffelt, mal gebellt.

    So war für dies Person klar, sie wolle momentan keinen Hund.


    Bei den Welpenstunden einfach zuhören/zuschauen, was den Frischhundehalter erzählt wird und was eben diese für Fragen stellen, finde ich (zumindest in unserer Huschu) eine gute Idee.

    Hallo, können deine Kinder schon mithalten, wenn ihr den Spaziergang macht? Oder- können sie alleine Zuhause bleiben in der Zeit? - Das wohl eher noch nicht.

    Ich würde mir mal ein Blatt Papier nehmen und gewisse Fixpunkte draufschreiben. Z. B. 6.00 früh, Hund zur Versäuberung raus lassen/mit ihm raus gehen. 8.00 Fütterung. 10.00 grosser Spaziergang etc. pp.

    Dann gucken, wie euer Leben bis jetzt ist und ob ein Hund, der, welcher Rasse auch immer (fast jede Rasse) da zeitlich reinpasst.

    Ideal wäre auch, falls ihr jemanden kennt, mal schauen, wieviel Zeit so ein Hund in Anspruch nimmt - und das täglich. Wie sieht es so mit ausschlafen aus etc.

    Klar integriert sich ein Hund mit der Zeit und die Familie stellt sich auf das neue Zusammenleben, aber viele Leute geben Hunde retour, weil sie den zeitlichen Aufwand völlig unterschätzt haben.

    Z. B. machen wir jetzt, seit 17 Jahre nur noch mit Hund Ferien, d.h. nur mit dem Auto weg. Das muss man natürlich nicht, es gibt auch Hundesitter/Pensionen, aber es dich gut, lässt man solche Aspekte nicht links liegen.


    Ein Hund ist ganz was tolles und wunderbares. Aber unser Leben wurde nach der Anschaffung schon auf den Kopf gestellt. Wir liessen uns ganz drauf ein, haben den ersten Hund (wird morgen 17 Jahre alt) immer noch und momentan den dritten dazu.


    Aus deinen Texten lese ich bei dir schon noch Unsicherheit, ob DU dich drauf einlassen willst. Erst musst DU für dich JA sagen, dann kanns mit der Familie weitergehen. Wenn DU nicht 100% willst/dahinterstehst und nachgibst, der Kinder wegen, wirds langfristig nicht klappen.


    Toll jedenfalls, informierst du dich zuerst. 👍 Gutes Überlegen, gute Familiengespräche und dann wirds schon gut kommen, in welche Richtung auch immer. 😊

    Also bei Mäusen im Haus, gibts bei mir auch keine Gnade. :nönö:


    Die, die mir beim gedeckten Sitzplatz bei den Meerschweinchen zu aufmüpfig wurden, hatte ich in Lebendfallen, mit Schweichenpellets, die liebten die Mäuse, gefangen. Auf dem Weg zur Huschu komme ich in Feld- und Waldgebiet vorbei, 20 km von mir weit weg, da konnten sie weiter leben.


    Mäuse vermehren sich derart schnell, da will ich im Haus also sicher keine. Übrigens war den Hunden damals die Mäuse im Haus egal 😱. Der Airedale 🥰 war zu doof, eine Maus zu erwischen, der Beagle brachte mir oft eine, aber immer nur von Feld und Wald. Im Haus kümmerten sie Mäuse keinen Deut. 🤷🏻‍♀️

    Ich finde es sogar umso wichtiger, auch andere Hunde lesen zu können, wenn die jeweiligen HH es nicht können.

    Hat mir schon Ärger erspart, weil ich wusste, was gleich passieren wird. Überraschungen brauche ich nicht unbedingt 😉

    Meine Mutter erzählt immer mal wieder von einem ihrer Hofhunde die sie hatten als sie Kind war (Jg. 42).


    Scheinbar hat mein Grosi jeweils das Mittagessen für meinen Grossvater (den ich leider nie kennengelernt habe) in ein Milchkesseli gepackt, dieses dann dem Hund ans Halsband gebunden und ihn damit in den Wald geschickt. War also noch eine rechte Strecke, er hätte jeweils kurz gezögert weil es so gut gerochen hätte und sei dann ohne stop losgelaufen und hat meinen Grossvater verköstigt :-)

    😍 mega süss!

    1. Hund: Beaglehündin (17 Jahre alt in 2 Wochen.

    2. Hund: Airdealehündin, verstorben

    3. Hund: KHC Rüde, 3 1/2 jährig


    Beagle musste man erst kennen und lesen lernen😜 und sich Hundeerziehung „aneignen“. Zwei Jahre hats etwa gedauert, bis ich/wir wussten, wie der Hase läuft. Ab da gings supi, bis heute. Airedale und KHC waren von Anfang an „richtig“ erzogen worden (da genug Hundeerahrung unsererseits vorhanden war) und es sind / waren beides Schätze. 💕Aber, ich muss dranbleiben.... 😉

    Also ich find das auch sehr Verantwortungsbewusst von dir:good: Ich werde bei unserem bald Hund den MK auch antrainieren vor allem fürs Ausland aber bin ich sicher auch froh wenn wiedermal ne Giftköder-Warnung kommt ich ihm den MK anziehen kann und mir keine grossen Sorgen machen muss das er denn evtl. essen könnte :smile:

    Oder eine Verletzung hat, wo er nicht dran darf. z.B. bei Autotransport

    Bei mir ist es halt auch die Angst vor der Ungewissheit, Chiara ist mein 1. Hund. Von allen hör ich "du merkst es, du spürst es, sie zeigt es dir"

    Ich hoffe, ich nehme die Zeichen dann auch wahr

    Das geht mir genauso bei meiner Maus. Sie ist zwar mein erster Hund, aber mein 2. Hund (Airedalehündin) ist schon vor 3 1/2 Jahren verstorben. Da konnte ich nichts entscheiden. Nur noch handeln. (Ein geplatzter Herztumor) Es war zwar schrecklich und unbegreiflich, innerhalb von 3 Stunden den Hund zu verlieren, aber sie hatte bis zuletzt ein schönes Leben und auch für mich und meine Familie war es „unbeschwert“, sie war gut drauf, wie immer, bis zum Zeitpunkt, als sie zusammenbrach.


    Jetzt, bei meinem Ömchen, sie hat zunehmend Mühe mit „glatten“ Böden und halt Altersgebrechen, mache ich mir schon so meine Gedanken. Passiert was ähnliches, wie mit der Airedalehündin oder muss ich/wir eine Entscheidung treffen. - Wir werden sehen. Gehört halt auch zum Halten von Tieren.

    Bei mir ist es halt auch die Angst vor der Ungewissheit, Chiara ist mein 1. Hund. Von allen hör ich "du merkst es, du spürst es, sie zeigt es dir"

    Ich hoffe, ich nehme die Zeichen dann auch wahr

    Das geht mir genauso bei meiner Maus. Sie ist zwar mein erster Hund, aber mein 2. Hund (Airedalehündin) ist schon vor 3 1/2 Jahren verstorben. Da konnte ich nichts entscheiden. Nur noch handeln. (Ein geplatzter Herztumor) Es war zwar schrecklich und unbegreiflich, innerhalb von 3 Stunden den Hund zu verlieren, aber sie hatte bis zuletzt ein schönes Leben und auch für mich und meine Familie war es „unbeschwert“, sie war gut drauf, wie immer, bis zum Zeitpunkt, als sie zusammenbrach.


    Jetzt, bei meinem Ömchen, sie hat zunehmend Mühe mit „glatten“ Böden und halt Altersgebrechen, mache ich mir schon so meine Gedanken. Passiert was ähnliches, wie mit der Airedalehündin oder muss ich/wir eine Entscheidung treffen. - Wir werden sehen. Gehört halt auch zum Halten von Tieren.