Beiträge von Bello

    Das ist doch Blödsinn - gibt Hündinnen, welche nicht mit Hündinnen können und gibt Rüden, welche nicht mit Rüden können. Da kann ma nicht sagen das eine sei einfacher, als das andere.

    Mein Rüde ist in Sachen „Zickigkeit/Unverträglichkeit“ viiiiiel einfacher zu händeln, als es meine Airedale Terrierhündin war. Wenn sich Weiber 😉 nicht grün sind, kann‘s sehr heftig werden. Deshalb finde ich auch, dass es nicht auf‘s Geschlecht ankommt.

    .......

    Später kam jemand mit einem Labi Mix, da ging ich wieder in die Wiese, dass ging zuerst gut aber dann blieb sie stehen und hatte freude an Migo und redete mit meinem Partner, dass war dann halt gemein für Migo weil er bei mir bleiben musste.........

    Ist doch eine gute Übung, Frusttoleranz trainieren. An dieser fehlt es vielen Hunden...... und es wird noch viele Situationen in seinem/eurem Leben geben, wo er/ihr nicht so könnt, wie ihr wollen würdet 😉.

    Solche Situationen nehme ich immer als gute Übung an für uns. Es hat sich schon jmd entschuldigt, weil ich extra anleinen habe müssen, aus deren Sicht oder auf die Seite gestanden bin, da der Weg zum Kreuzen zu eng etc. war.

    Ich habe für alle Hunde von Anfang an ein „Endgrösse-Körbli/Kissen“ gekauft. Hatte mit allen dreien 🐶🐶🐶 Glück, dass ausser Gebrauchsspuren nichts wirklich kaputt gemacht wurde. 😊

    Ich bring meinen Hunden möglichst bei sich nicht um andere Menschen zu scheren, die gehen sie nix an völlig egal ob die laufen, purzelbäume schlagen, tango tanzen oder bellende Hunde immitieren ... komische Leute gibts überall und ändern kann ich die ja doch nicht :k_irre:


    wobei die meisten sich eh tunlichst von Schäferhunden, einer mit Maulkorb, fernhalten :kaug: da gehen die meisten ehrfürchtig n Bogen und provozieren die nicht auch noch ...

    So handhabe ich es mit Murphy auch. Es soll ihn nicht kümmern. Ich ignoriere das „wauwau“ auch. Ich sage nur was, wenn Kinder mit Stecken zu nahe bei uns fuchteln oder was gegen Murphy werfen oder wie einer mal mit Pumpwaffe Wasser spritzen.


    Maulkorb brauchen wir nicht, hab aber auch schon gedacht, hätte er jetzt einen an, würde die Situation anders aussehen....

    Tiesto Lunar

    Danke. Jetzt versteh ich, wie du das meinst.


    Zum Spaziergang mit deiner Mama und Scooter: Vllt etwas unglücklich „gewählt“, wenn er mit dem Scooter als solches „Probleme“ hat.

    Eventuell könnt ihr so einen Spaziergang wiederholen, aber Migo mal angeleint mitnehmen. Würde er dann auch den Scooter verbellen etc?


    Murphy hatte grosse Probleme mit dem Rasenmäher. Er verbellte den heftig und wollte „angreifen“, tackern. (er war ein Winterwelpe und lernte den Rasenmäher erst mit 1/2-jährig kennen)


    Das übte ich angeleint, kontrolliert mit ihm, weil ich wollte, dass ich ihn beim Mähen draussen lassen kann, er keinen Stress mehr damit hat und ich in Ruhe mähen kann.


    Wie verhält sich Migo denn, wenn ihr einen Spaziergang macht, wo du ihn angeleint hast, er bei Bedarf durch die Leine blockiert wird und du nicht gross durch Worte korrigierst? Wird er dann auch so „nervös“? Und schnüffelt dann so stark und zickzackig?Wäre sicher aufschlussreich, dies mal auszuprobieren.

    Wenn Migo an der normalen Leine ist, muss er auch mitlaufen, darf schnüffeln aber ohne ziehen, der Radius ist dann einfach die länge der Leine. Wenn ich aber "da laufe" sage, muss er mitlaufen ohne schnüffeln, dass macht er auch schon recht gut.


    Bello

    Nichts machen heisst so viel, wie ich laufe und er kann machen was er will. Hie und da muss ich ihn ja z. B anleinen oder er soll auf der anderen Seite laufen wegen irgentwas. Das klappt alles gut. Aber sonst lass ich ihn dann machen.

    Wenn er sich dann "ausgetobt" hat, mache ich die eine oder andere Übung, wie warten, sitz, zu mir kommen, luege, und dann kann er wieder machen was er will. Am Schluss leine ich oft an, damit wir das leine laufen vertiefen können...

    Das tönt für mich prima! Als Murphy noch Jungspund war, handhabten wir das ähnlich. Und auch heute gibt es Tage, da muss ich situationsbedingt oder je nach dem WO wir spazieren, mehr „Anweisungen“ geben, wie sonst.

    Aber in welchen, der oben von dir beschriebenen, Situationen schnüffelt er dir denn zuviel??? Wenn er doch toll mit dir mitläuft an der Leine? Nach dem Austoben? Oder wann denn?

    Hmmmm, also: Wenn ich von A nach B will, dann muss Murphy mitlaufen, neben mir. Da wird nicht geschnüffelt.

    Gehe ich spazieren, darf er machen, was er will, im Rahmen von dem, was ich ihm erlaube. Also z.B. an der Leine schnüffeln, aber nicht ziehen oder mich „reissen“. Ist er frei, muss er in „meinem festgelegten Abstand“ mitlaufen, darf aber innerhalb dieser Zone schnüffeln, stehen bleiben, rumrennen etc.


    Meine verstorbene Beaglehündin schnüffelte 90 % vom gesamten Spaziergang, wollte ich aber von A nach B, musste auch sie OHNE schnüffeln mitlaufen.


    War es bei Fräulein Beagle ein Schnüffeln, a la Fährte aufnehmen, leinte ich an, aber schnüffeln durfte sie trotzdem. Aber nur innerhalb „ihrer Zone“. Ziehen, mich umherreissen war auch da tabu. Angeleint waren das ca. 10 m. Durch mein gemütliches Gehen, hatte sie mehr als genug Zeit dazu.


    Kommt halt sehr auf den jeweiligen Hund an. Am wenigsten geschnüffelt hatte unsere Airedale Terrier Hündin. 🤷🏻‍♀️


    A propos: Du Tiesto Lunar , sagst, wenn ich nichts mehr mache.......

    Ich „mache“ im Normalfall nichts beim Spazieren. Das ist Hundezeit und wie oben geschrieben, darf der Hund dann „Hund sein“, ohne was machen zu müssen.

    Bei uns hat der Beagle 120 gr. Trofu gefressen, mit 12,5 kg und Murphy, 23 kg, 300 gr. Trofu. Aber ich versteh schon, wie du es meinst. Und je nach Hund variiert die Menge eh auch noch. 😊

    Ich weiss eben generell gar nicht, was man für eine Ferienbetreuung bezahlen muss/Tag.

    Ach das freut mich, dass es dort für dich passt. 🥳


    Zu den Preisen: Mal abgesehen davon, dass ich etwas Mühe habe mit Preis nach Kilos vom Hund, sind die völlig in Ordnung. Die müssen ja auch von etwas leben und Millionäre werden sie dadurch bestimmt nicht.

    Das ist sicher so bestimmt, weil das Futter inbegriffen ist und schwerere Hunde mehr fressen. Aber genau desshalb, käme diese Pension für meinen Hund nicht in Frage (Eiweissallergiker)

    Hey, sehr cool! 😎


    Ich habe keine Angst vor Spinnen, würde aber keine auf die Hand nehmen. Es „gruuselet“ mich. Muss ich eine aus dem Haus bringen, dann nur mit Hilfsmitteln, wie Papierblatt, Glas, Tuch.


    Die dicken, fetten fünflibergrossen Kellerspinnen, die sich ab und zu ins Wohnzimmer verirren, die kosten mich Überwindung zum Einfangen. Aber es geht, wenn Männe nicht da ist. Denn sonst muss er ran 😁


    Hast du eigentlich Rosalie geplant zu Miss Sheldon 😇 „dazu genommen“ oder hast du sie so als plätzlisuchende Spinne 🕷 bekommen?

    Was oft (ungewollt) auch geschieht: Der Hund wird ignoriert, bzw. das TUN des Hundes, aber angekuckt wird er trotzdem zwischendurch und das ist nicht ignorieren. Denn ankucken ist auch Zuwendung.
    Ich habe mich da selber schon ertappt... 🧐


    Ich ignoriere solche Sachen nicht, ich „stell sie ab“. Braucht Durchhaltevermögen, aber für mich ist das längerfristig die bessere Lösung.


    Auch hab ich meinem „Belli“ das Bellen auf Kommando beigebracht, denn so kann ich ihn jederzeit, wenn er wegen was bellt, abstellen. Auch Gemotze (KHC sind stark im Kommentieren, motzen, fiepsen) stell ich ab, wenn ich‘s nicht haben will.

    Mir fällt auf, dass du Dreezer schon 2x geschrieben hast, „ aber das passt im Moment nicht zu unserer jetzigen Lebenssituation“.

    Diesen Eindruck hatte ich von Anfang an beim Lesen.


    Deshalb, wenn sich euer Leben MIT dem Hund verändern soll, braucht ihr SEHR viel Zeit. Ihr MÜSST es wollen (und natürlich auch KÖNNEN! Ich weiss nicht, wie das Zeitmanagement mit Arbeit/Familie/Hund aussieht). Halbpatziges wird nicht reichen. ☺️

    🤮 arrogante, gleichgültige, unanständige A********r.


    Es wird sie immer geben 👎🏻


    So einem Typen habe ich den aufdringlichen Hund ins „Platz“ gelegt. Geht natürlich nur, wenn der Kommandofest ist. War er 🤭, hab zwar 2x nachdoppeln müssen, dann blieb er. Ich dann vondannen 🤭. Denke, er liegt nicht mehr dort.......

    Nachtrag: Du bist nicht unfähig! Manchmal passt es halt einfach nicht. Es gibt zahlreiche Hunde, die nicht in Anfängerhände gehören und wenn‘s nicht passt lieber einen Schlussstrich ziehen, als weiter“leiden“, bis was passiert, was vermieden werden kann!


    Viel Glück in jeder Hinsicht.

    Eigentlich ist es ja total Wurscht, was für ein Mix sie ist. Man muss sie nehmen , wie sie ist und mit dem arbeiten.


    Da meine Vorschreiber schon alles geschrieben haben, ich dir total nachfühlen kann und deiner Verzweiflung verstehe, sage ich nur: Überlege dir, kann und will ich ab sofort viel Zeit für eine Änderung mit dem Hund aufwänden, so dass ich ihm, mir, meiner Familie auch noch gerecht werden kann oder sehe ich keine Zukunft, aus Zeitgründen oder was auch immer?!?


    Du/ihr sollst glücklich mit dem Hund leben können und ohne Angst mit Kind und Kegel spazieren gehen können.


    Viel Kraft für eine Entscheidung!

    Mit dem dritten Hund, Murphy, habe ich ganz viel gelernt. Er ist so komplett anders, als die beiden „Weiber“💕, die wir hatten.

    - Ich rede viel leiser und ruhiger

    - Reagiere nicht mehr hektisch

    - Vertraue ihm total (war beim Beagle nicht möglich 🤷🏻‍♀️)

    Der ganze Umgang ist gechillter; ich habe da echt an mir arbeiten müssen. Aber seit ich ihn „begriffen“ habe (dauerte so 6-8 Mte) läufts! Wir verstehen uns gegenseitig ohne viele Worte meinerseits oder Verhalten seinerseits. Hätte nie gedacht, dass unsere (Ver-) Bindung so stark sein kann. Tönt vllt komisch, aber dieser Kerli 💕versteht so viel, es wird mir manchmal unheimlich.


    Mit den beiden Hündinnen war es auch toll, aber nicht zu vergleichen mit Murphy.


    Zusammengefasst lehrte er mich viel ruhiger, sanfter und gechillter zu sein und bei ihm kann ich auch mal „ne 5 gerade stehen lassen“.


    Ihr seht, wir sind ein zufriedenes Team 😎🥰