Beiträge von Anne

    Oh, coole Grafik, danke Magi! Das erklärt, wieso River ihren blauen Ball im Gras so viel schneller orten kann als ihren pinken Dummy ;-)

    Ich finde es immer wieder total interessant, wenn ich bei bestimmten Spielzeugen merke, dass River und auch früher schon Mairin deutlich länger braucht, bis sie sie in der Wiese gefunden hat. Auch beim Agi hatte ich teilweise das Gefühl, dass die Stangenfarbe eine Rolle spielt.

    Ich persönlich mag Biothane einfach nicht so :D ohne guten Grund, rein persönlicher Geschmack. Ich hab auch die 10 m Nylon von Mystique und mag die sehr. Also kein Geheimtipp von meiner Seite :S

    Ich arbeite 50 % fest angestellt, und mindestens 50 % freelance (wie heissts so schön, selbst & ständig :D). Freelance kann ich wann und wo ich will, das ist super mit Hund und auch mit ein Grund wieso ich selbständig bin.


    Fest muss ich ins Büro, kein HO ausser so ab und an mal ein Tag reingeschmuggelt. Ich arbeite abwechselnd 2 und 3 Tage. Die 2 geht River immer zu meiner Mama (wie früher schon mein vorheriger Hund Mairin), den dritten alle zwei Wochen zu einer tollen Hundesitterin - dort könnte sie auch hin, wenn Plan A mit meiner Mama mal nicht klappt. Auch deshalb bring ich sie regelmässig zur Sitterin, obwohl ja der eine Tag mehr für meine Mama auch ginge. Einfach dass River es da kennt und sich an Fremdbetreuung gewöhnt, war mit Mairin immer etwas schwierig.


    Ausserdem kann teilweise auch die eine oder andere Freundin mal einspringen, eine darf den Hund ins Büro nehmen, die andere arbeitet nur 70 % und kann an ihrem freien Tag auch mal schauen.


    Ich denke, grundsätzlich kann das aufgehen mit dem halben Tag alleine bleiben, eben, kommt ein bisschen auch einfach auf den Hund an. Mairin konnte eher schlecht länger alleine bleiben, habe es aber auch zu wenig geübt muss ich sagen. River bleibt jetzt (7.5 Monate alt) 2 Stunden problemlos alleine, denke länger ginge auch, nur noch nicht ausprobiert.

    Hey super, da bin ich ja gespannt, was du dann berichtest. Hatte es mit C. noch davon, dass Namika dann vllt voll beim ersten Trailen läufig ist, hat sie jetzt aber super getimet :D

    In den Ferien sollte doch das gemacht werden, was allen Spass macht.

    Das würde ich so unterschreiben :-) Und bei mir sind das halt auch mal kleine Tricksereien opder kleine Übungen mit dem Hund, einfach so zum Spass, egal ob daheim oder in den Ferien. Und sowohl Mairin wie jetzt auch River haben ihren Spass daran. Nicht zuletzt genau für sowas habe ich ja auch die Rasse :-) Und zum Glück sind unsere Hunde ja auch recht anpassungsfähig ;-)

    Anne

    Muss dann deiner Meinung nach immer ,,neue Eindrücke,, vorhanden sein?


    Was wenn es euren Hundis mal ,, langweilig,, wird?

    Wäre das eine Katastrophe?

    Nein, das mit den "neuen Eindrücken" kam glaube ich falsch rüber. Die müssen überhaupt nicht immer sein, ich meinte damit nur, dass WENN dann eh schon viele neue Eindrücke sind (und das kann eben schon nur ein neuer Ort sein, an dem wir Ferien machen), dann setze ich da nicht noch was obendrauf. Heisst nicht automatisch, dass wenn dann keine neuen Eindrücke da sind, ich dafür sorgen muss, dass es welche gibt ;-) Ist ein Spektrum, kein Gegensatz ;-)


    Und Langeweile: Natürlich ist das überhaupt keine Katastrophe und auch meinen Hunden ist mal "langweilig", sie können einfach ruhen oder sie sorgen dann halt dafür, dass ihnen nicht langweilig ist ;-) da gilt halt abzuwägen, inwiefern ich das zulassen will / kann / was möglich ist (in einem Ferienhaus mit eingezäuntem Garten logischerweise mehr als in einer Ferienwohnung), also an Selbstbeschäftigung. Auch da muss man eine Balance finden. Wenn die Selbstbeschäftigung auf dem Spaziergang dann so aussieht, dass gejagt wird, oder dass daheim auf dem Grundstück jede kleinste Bewegung registriert und kommentiert wird, dann überlege ich mir schon, ob ich nicht lieber selber hin und wieder Input liefere, um das in die richtigen Bahnen zu leiten und mich als spannenden Partner zu etablieren ;-)


    Langeweile gehört eh ins Hundeleben und ergibt sich ja auch ganz von selbst, jeden Tag. Ich mache ja auch absolut nicht Dauerbespassung, auch nicht auf dem Spaziergang und auch nicht mit ein paar Übungen in den Ferien ;-) Da ist immer noch der grosse Teil des Tages einfach nur "Sein". Und ich finde es auch total spannend und schön, wenn der Hund ganz sich selbst ist, ohne Input von aussen, in seiner dösen-schnüffeln- knabbern-Welt versinkt. Finde sogar, dass das unbedingt der Grossteil des Tages sein sollte. Aber das eine schliesst das andere ja nicht aus.


    Achja, Hundesport, also quasi "echte Arbeit" ;-) ist für mich auch ganz klar, dass da Pausen super wertvoll sind und dazugehören. Ist für mich aber was anderes als ein bisschen tricksen oder ein paar kleinere Übungen auf dem Spaziergang, schon nur wegen Länge, Intensität und Zielgerichtetheit des Trainings.

    Es kam in meinem Kleine Übungen für jeden Tag / Ferien-Beschäftigungs-Übungsglas Thread auf: Quasi, wenn man mit dem Hund in den Urlaub fährt, hat der Hund doch auch Urlaub und "muss" nicht arbeiten / da braucht's ja keine Übungsideen.


    Wie seht ihr das? Ist euer Urlaub auch Hunde-Urlaub, also quasi "Freizeit" für den Hund, da "muss" er nicht arbeiten?


    Ich für mich persönlich seh das halt etwas anders... River (und Mairin vor ihr) "arbeitet" gerne, heisst, Tricks erarbeiten und sowas. Das ist ja nicht Arbeit wie für uns. Sie liebt es, mit mir zusammen was zu machen - und das müssen überhaupt nicht einfach möglichst weite Spaziergänge sein. Im Gegenteil würde ich sagen, dass die Arbeit mit mir zusammen für sie sicher gleich hoch, wenn nicht höher gewichtet ist, als "nur" spazieren.


    Ich fahr ja (fast) immer mit dem Hund in den Urlaub, also auf jeden Fall an hundetaugliche Orte und mache quasi hundetaugliche Ferien (ich liege nicht stundenlang am Strand oder will ständig in Städte oder so). Meistens fahren wir in ein Häuschen an einem schönen Ort und sind dann da. Jetzt z.B. nach Südfrankreich (mal wieder). Da sind die Temperaturen im Moment eher nicht so, dass man ewigs spazieren geht, und es hat auch weniger Spaziergebiet direkt beim Haus (viel Strand, Küstenweg halt, aber nicht sooo abwechslungsreich), und ich plane da auch keine extra Touren um mit dem Hund spazieren zu gehen. Erstens ist River eh noch jung, stundenlange Touren sind nicht, und zweitens habe ich darauf auch keine Lust - ich freue mich, morgens und abends an den Strand zu spazieren, da etwas zu sein, zu spielen, zu schwimmen, oder mal um den Weinberg zu spazieren oder so, und sonst viel einfach im und ums Häuschen (grosser eingezäunter Garten) zu sein, zu fläzen, zu schlafen. Weil River tendenziell etwas mehr Input als das brauchen kann und sehr gerne Tricks erarbeitet, habe ich mir halt überlegt, ein paar Trick- und Übungsinspirationen mitzunehmen, damit wir was machen, wenn ich das Gefühl habe, dass sie Bock drauf hat. Klar mach ich das dann nicht auf Teufel komm raus, und wenn ich merke, dass sie sonst viel Input hatte (Strand kennt sie z.B. noch gar nicht, das Haus und den Garten logischerweise auch nicht) und müde ist, dann muss sie nicht auch noch tricksen oder so. Aber so wie ich sie kenne, ist das Haus da nach 3, 4 Tagen kein "neuer Eindruck" mehr. Und wir sind 2 Wochen da...


    Kommt aber natürlich bei mir auch auf den Urlaub an. Als wir mit Mairin auf dem Hausboot waren, habe ich auch nicht noch extra getrickst (abgesehen davon, dass zu meinen Spaziergängen ein gewissen Mass an coolen Übungen wie Futterbeutel oder Spieli suchen, Waldagility etc. eh dazu gehören). Aber das ist halt doch auch was anderes, als bei einem bekannten Haus rumzufläzen.


    Wie seht ihr das? Wie macht ihr Urlaub? Und wie "beschäftigt" ihr eure Hunde da - oder eben nicht (extra)?

    Okay, mal abgesehen vom Urlaub, um den es hier gar nicht gehen soll ;) Ich mach ja nicht zum ersten Mal mit Hund Urlaub, und auch nicht zum ersten Mal an dem Ort in dem Haus (ganz im Gegenteil), und ich kann schon einschätzen, ob River die kleine Beschäftigung braucht/mag oder nicht und bin da auch nicht stur drauf ;)


    Über Urlaub für den Hund können wir sonst gern in einem anderen Thread plaudern.


    Also unabhängig von Urlaub in dem Thread:

    Gesucht sind kleine 15-20 Minuten Übungsideen für einen sonst langweiligen Tag oder so, für auf Zetteli zum Ziehen aus einem Glas oder Hut oder einer Box oder oder oder ;)

    Ich würde schauen, dass alle die gleichen Kommandos brauchen - die Sprache ist dem Hund allerdings egal ;) Man muss da ja auch die Sprache nicht können, sondern einfach die Kommandos. Würde ich sowieso jedem Haushalt empfehlen, dass man sich für Kommandos auf die Gleichen einigt, auch einsprachig - nicht, dass jemand "Platz" und jemand "Ligge" sagt oder so.


    Generell wird der Hund aber auch lernen, die verschiedenen Sachen zu verstehen, die man im Alltag automatisch einfach so plaudert mit ihm, da sind sie extrem schlau und können auch zwischen ihren Menschen uunterscheiden. Mein Vater zum Beispiel schafft es einfach nicht, "Sit" zu sagen, bei ihm ist das "due setze" und sie hat das schnell geschnallt ;) Ist aber bei ihm auch nicht so wichtig, dass sie aufs Wort hört.


    Ich würde deshalb für jedes Kommando, das ihr Pablo wirklich als solches beibringt (muss man ja eh aufbauen), und auf das er zuverlässig hören soll, miteinander ausmachen, wie ihr dazu sagt. Theoretisch können das ja auch Nonsens-Wörter sein ;) und je mehr Tricks und Kommandos man so beibringt, umso froher ist man, mehrere Sprachen zur Verfügung zu haben ;)


    Achja, ich würde darauf achten, nicht Wörter als Kommandos zu nehmen, die ihr im Alltag zB zum Kind ständig sagt. Auch da kann eine Fremdsprache hilfreich sein.

    Bald machen River und ich zwei Wochen Ferien:yeah:Es geht nach Frankreich ans Meer, ich freu mich schon riesig.


    Weil wir dort nicht so Spaziergänge machen wie hier, sondern mehr einfach etwas ums Haus rum sind, habe ich mir vorgenommen, täglich so 2x 10-15 Minuten etwas mit ihr zu üben. Dafür möchte ich mir eine kleine Box mit Zetteli drin machen, wo ich eins ziehen und das dann einfach machen kann. Da dachte ich, dabei kann mir sicher das Forum helfen, und vielleicht inspiriert das sonst noch wen zu so einer Übungszetteli-Box :zwinker: oder hilft auch, an gewissen Übungen mehr dran zu bleiben.


    Es sollen relativ einfache und vor allem einfach (mit wenig Equipment) umzusetzende Sachen sein, für River und mich werdens auch Basics/Alltagsübungen/Grundgehorsam sein, aber auch Tricks.


    Auf meiner Liste habe ich schonmal:

    Dummy halten, v.a. auch im Sitz, respektive rankommen mit Dummy und sich damit setzen, weiter halten.

    Geruchsidentifikation / MaToSa

    Steh

    Sitz auf Distanz ausbauen

    Warten festigen


    Vielleicht habt ihr ja auch noch Ideen, auch einfach Dinge, die ihr für euch aufschreiben würdet :S Was käme in euer Übungs-Glas?

    Ich hab jetzt beim Rumgoogeln auf Insta/Etsy die hier entdeckt: https://www.etsy.com/de/shop/KirellaBerlin / Insta: @kirella.berlin


    Auf Etsy sind wohl einfach Produkte, die sie grad so hat, über Insta kann man massgeschneidert bestellen, welche Stoffe etc. Schauen vielversprechend aus, gibt's bei mir vielleicht :-)


    Grundsätzlich gefällt mir die Labbvenn Reisedecke ja echt gut, nur, der Preis...

    Ich hab jetzt beim Rumgoogeln auf Insta/Etsy die hier entdeckt: https://www.etsy.com/de/shop/KirellaBerlin / Insta: @kirella.berlin


    Auf Etsy sind wohl einfach Produkte, die sie grad so hat, über Insta kann man massgeschneidert bestellen, welche Stoffe etc. Schauen vielversprechend aus, gibt's bei mir vielleicht :-)


    Grundsätzlich gefällt mir die Labbvenn Reisedecke ja echt gut, nur, der Preis...

    Gar keine dumme Frage 😉 guter Input 😂 Ich hab daheim eben gar keine Decke, sondern nur ein Kissen, einen Korb und eben das Badetuch, das eher etwas gross ist zum Mitnehmen immer. Werde mich mal nach einer dünnen, kleineren Decke umschauen.

    Ich greif das mal wieder auf: hättet ihr Ideen für so ganz klein zusammenpackbare Matten/Decken für Restaurant/Freunde besuchen/ für Entspannungstraining in HuSchu/Unterwegs etc.

    Ich habe so ein Badetuch als Entspannungsdecke etabiliert aber es braucht ziemlich Platz zum mitnehmen und v.a ist es zu wenig weich/dick für meine Whippet-Prinzessin. :smile:

    Da schliess ich mich gerne an, habe exakt das gleiche Problem ;-) Wir haben ebenfalls einfach ein Duschtuch als Entspannungsdecke, ist etwas blöd...

    Ich hab mir schon überlegt, so eine klein zusammenfaltbare Picknickdecke, wie sie Tchibo z.B. manchmal hat, zu nehmen, aber da mag ich meistens das Material nicht so, und sie sind dann aufgefaltet halt riesig (für eine Hundedecke). Sowas in Hundedecken-Format (ca. 80x50) fände ich super.