Beiträge von Vaku

    Ich arbeite aktuell 100%. Aber hab mit meiner Hündin schon jegliche Kontellation durch:


    100% Büro Hund dabei, 100% mit über Mittag nach Hause, 80% Büro, 70% Büro, 100% mit Hundesitter

    Zwischenzeitig hatte ich sogar 2 Hunde in der Konstelation 100% Arbeiten über Mittag nach Hause (der zweite Hund ist krankeshalber gestorben).

    Aktuell bin ich 80% Büro und 20% HO mit Partner 60 % HO und 40 % Büro.

    Ende des Jahres wird meine Arbeitszeit auf 80% mit 2 fixen Tagen HO angepasst.


    Geht alles im Grunde muss man einfach flexibel sein.


    Ich hatte aber auch nie einen Hund der Probleme hatten allein zu bleiben (zum Glück), weder allein noch zusammen.

    Ich habs aufgegeben Erwartungen zu haben, dass hat nur Druck und Frust aufgebaut.

    Ich nehm den Hund wie er ist und weiss was er wie wo händeln kann und entsprechend aggier ich.

    Wenn ich schon weiss, dass funktioniert jetzt nicht, spar ich es mir einfach.


    Aber ich brauch auch ehrlich gesagt kaum Komandos im Alltag. Ich komm pro Spaziergang vielleicht auf 5 Kommandos (meistens deutlich weniger).

    Manchmal bummeln wir ohne Kommando auch einfach an der langen Leine nebeneinander her.

    Die Grundregeln kennt der Hund ja und hält sie ein und zur Absicherung ist dann eben ne Leine dran.

    Ach Gott, was für eine Nachricht, als ich gelesen hab ihr müsst ins AOI hab ich echt einen Stich ins Herz bekommen.

    Migo ist doch noch so jung.

    Ich kann nachvollziehen wieso ihr euch entschieden habt alle Hoden raus zu nehmen.


    Ich drück die Daumen, dass es nur bei der Entzündung bleibt!

    Das mit dem Vorkochen dauert find ich schon. Also ich hab etwa einen halben Tag gebraucht mit Schnibbeln, vorkochen, abpacken.

    Das ist jetzt nicht so wenig Zeit, wenn einem Zeit eh an allen Ecken fehlt im Alltag.

    Kommt ja auch immer was auf die eigene Situation drauf an.


    Wenn Alma weiterhin Probleme gehabt hätte, hätte ich auch weiter für sie gekocht, keine Frage.

    Nein, ich koche aktuell nicht für sie.

    Wir machen aber weiterhin das A.B.A.M.-Prinzip und fahren damit aktuell sehr gut.


    Es war einfach zeitlich nicht mehr machbar.

    Ich würde auch nicht drauf zugehen auf das Grusselige sondern Geduld zeigen und mit CfB arbeiten.

    Vür sensible Hunde kann das akive drauf zugehen, Stress erzeugen, weil sie in der Verarbeitung noch gar nicht so weit sind, sich mit dem Konfliktreiz auseinander gesetzt zu haben.


    Ich belohne das was der Hund anbietet. Ich forme kein Verhalten, sondern nehme das was der Hund zeigt. Steht er nur und guckt, merker ich das, will er weg vom Reiz, dann marker ich das. Alles positive wird belohnt, so lernt der Hund auch selbstständig Lösungstrategien zu wählen für zukünftige Konfliktsituationen.

    Erstens ist es gar nicht so schnell (langsamer als jemand mit Mountainbike), zumal es eigentlich ein Reitweg mit Fahrverbot ist. Er wäre genau so schnell wieder im Stehen, wie ein Fahrrad das bremst. An weniger übersichtlichen Stellen galoppiere ich meistens nicht.

    Beim Originalvideo wirkt es etwas weniger schnell

    Ah danke für die Erklärung.

    Mal ne blöde Frage :peinlich:.

    Ich seh jetzt natürlich nur den kleinen Abschnitt und würde da nie im Wald erkennen ob da hinter der Kurve irgendwer steht. Wie stellst du das sicher, wenn du da in dem Thema ankommst?

    Tolle Nachrichten, freut mich ungemein für euch :thumbup:



    Wie ist das eigentlich, könnte man die Chemo auch absetzen, wenn sie nicht gut vertragen wird?

    Natürlich kann man das und wird auch gemacht, genauso wenn man keine Verbesserung sieht in dem Zeitraum wo man welche sehen müsste.

    Man muss auch sagen, die meisten Hunde (80%!) vertragen Chemos komplett unauffällig, dass ist ganz anders als bei uns Menschen.


    Aber natürlich am Besten ist, wenn man gar keine braucht, weil alles unauffällig :)!

    Ich behaupte, dass wohl (fast) jeder Hund nach mehreren "negativen" Erlebnissen beim Tierarzt nicht mehr voll relaxt ist. Und so Behandlungen mit Chemo, Blutentnahme, auch Op's etc. sind doch für jeden Hund (negativ) prägend.

    Milly hat ja nun mehrmals schwere Klinikaufenthalte gehabt.

    Sowohl bei der Orga die sie aufgepeppelt hat, als auch später durch die Chemo bei mir.

    Aber sie ist bis zum Schluss absolut Stressfrei zum TA gegangen. Sie wurde auch immer gelobt, wie brav sie ist.



    Ich mag diese Pauschlaisierungen nicht, die Entscheidung einer so schweren Behandlung sollte immer der Halter treffen - für sich und seinen Hund- und sich andere Menschen nicht anmassen darüber zur urteilen.

    Tut mir sehr Leid, das mit Pyri zu lesen.


    Ich würde aktuell auch das Tierspital ZH vorziehen.

    Vom "Ursprung" des AOIs (also den Leuten die das Augebaut haben) ist keiner mehr da. Der neue Chef-Onkologe kann ich nicht beurteilen, einen eigenen Radiologen haben sie auch nicht mehr. :(

    Aktuell wäre es wohl auch nicht (mehr) meine erste Wahl.


    Erst Mal geht es sowieso um die Frage was kann man überhaupt tun und die Entscheidung die du fällen wirst, darüber sollte sich niemand(!) ein Urteil erlauben, egal wie du sie fällst!

    Aber die lange Bearbeitung ist echt ein Graus. Ich bin mir da teilweise auch nicht sicher, ob die nicht ne Rechnung vergessen. Solange wie das dauert.

    Nö... die wissen das.

    Hab deshalb nämlich schon nachgefragt wegen Almas Police und als inhii hier schrieb, dass es für alle teurer wird.


    Da haben sie zu mir gemeint, ihnen ist bewusst das da ne Rechnung von Milly offen ist und sie wird noch bearbeitet, ich soll mich in Geduld üben. Das war im Februar?.. glaub ich. Seitdem wieder Funkstille.


    Ich versteh echt nicht, wieso die das nicht hinbekommen.



    Mit den 7 Monaten Wartezeit (Epona) bis die Rechnung beglichen wird, wie ich es, wie auch andere "schlucken"mussten, ist das nicht kundenfreundlich!

    Nö, stimm ich dir zu.

    Aber die anderen Versicherungen sind für mich bzgl Preis-Leistung auch keine Alternative, also bleib ich bei der Epona.

    Ich bekomms ja.... irgendwann :k_irre:

    (Und bei Milly haben mir die etwa 20.000 CHF gezahlt für einen Schadenfall inkl Nachbehandlung - Krebs und das wäre bei der Mobiliar in der Höhe nicht abgedeckt, bei Wau-Mia ist Krebs in der Standardpolice ausgeschlossen.)

    Die Epona könnte sich davon 20 Scheiben abschneiden.

    X/ Ich warte noch auf die Rückerstattung und offizielle Endabrechnung von Milly (also Dez 2020)... die bekommen es echt nicht gebacken :ohmann:.



    Aber naja ich hab die um viiiiiele CHF erleichtert, ich darf nichts sagen und bezahlt haben sie auch immer alles... nur halt mit Verspätung :k_irre:.