Beiträge von EleyRajo

    Mit Mitte 20 kann es ja gut sein das man noch das ein oder andere mal umzieht oder den Arbeitsplatz wechselt. Mit einem Listenhund ist es dann evtl. auch ein bisschen schwerer, besonders wen man in einen Kanton kommt mit einer Liste.

    Dass sollte man vielleicht auch nicht ausser acht lassen.

    Öhm einfach mal den Artikel richtig lesen ?

    Hab ich ja. Aber da steht nur drinn dass das Veterinäramt dort war und es evt. eine Verfahren geben könnte, aber nicht wogegen und weshalb. Anderer seits heißt es auch das es nur ein Rutikontrolle war. Was ja glaube ich normal ist in Hundezuchten.

    Und das sie unerlaubterweisse einen Zwinger ohne Genehmigung aufgestellt haben.

    Aber eine konkrete Aussage das etwas nicht so ist wie es sein sollte wird nirgends gemacht.

    Es wirkt für mich so als ob einfach dringend ein Artikel gebraucht wurde und deshalb eine alte Story wieder aus der Versenkung geholt wurde.

    Ich würde es auch wahnsinnig gerne mal ausprobieren, habe mir auch schon überlegt nach einem Kurs ausschau zu halten. Wobei ich nicht weiss ob es überhaupt mit zwei Hunden auf dem SUP geht.

    Fürs Agility mit Joey zahl ich einen Jahresbeitrag von 100Fr. Für's Frisbee zahle ich jedes mal (ca. 1x pro Woche) 5Fr für die Platzbenutzung, dass Training selbst ist gratis.


    Für die Grunderziehungskurs von Samy habe ich für ein 10er Abu 75Fr. bezahlt. Nun ist dass jedoch fertig. Morgen gehen wir Spasssport schnuppern, und wenn es uns gefällt würden wir dort auch weitermachen. Es ist im gleichen Verein wie das Agilits und Zweithund zahl nur die Hälfte, also ein Jahresbeitrag von 50Fr.

    Wie habt ihr da die Erfahrungen gemacht? Wurden eure Hunde mit dem alter souveräner oder ängstlicher?

    Joey wurde definitiv ängstlicher. In seinen jungen Jahren konnte ihn weder Gewitter noch Feuerwerk aus der Ruhe bringen, mit ihm waren wir auch schon an einem Seenachtsfest und er blieb ruhig. Inzwischen sucht er schon Schutz wenn es draussen stark windet.


    Das erstaunliche daran ist aber, dass er, wenn wir draussen unterwegs sind, überhaupt nicht reagiert. Weder auf Feuerwerksboller noch auf Blitz und Donner. Sobald wir aber drinnen sind mutiert er zum ängstlichen Schosshündchen das sich umbedingt bei mir verkriechen will. (Ok, ich gebs zu, ein bisschen genisse ich es auch wenn er mal kuscheln will, er ist ja sonst eher nicht so der Knuddeltyp.)

    Hundefrisbee wär vielleicht auch etwas. Wobei du bei einem triebstarken Hund von Anfang an darauf achten must ihn auch mal zu bremsen.


    Als Hilfsmittel reichen ein paar Frisbees. Dadurch das beim Freestyle verschiedene Tricks eingebaut werden ist die geistige Auslastung gewährleistet und es lässt immer was Neues einstudieren. Und auch körperlich werden Hund und Mensch voll ausgelastet.