Beiträge von Huskyrudel

    Hallo Fories


    Ich brauche mal eure Kreativität...

    Bin gerade dabei, mein Häuschen etwas zu erweitern und mache einen Anbau, in dem ein Schlafzimmer und ein "Hundezimmer" entstehen soll. Der Rohbau steht schon, die Hundeklappe ist schon eingebaut. Habe aussen für den Zugang ins Hundezimmer ein Provisorium gebaut, welches zwar funktioniert, aber nicht schön ist. Suche jetzt nach Ideen, wie ich die 42cm Höhenunterschied überbrücken kann, Ich habe ja auch immer wieder alte Hunde, daher denke ich, ist eine Rampe sinnvoller, als eine Treppe. Ausserdem braucht es direkt am Eingang ein Plateau, weil die Hunde eine Kurve laufen müssen. Das Material ist mir eigentlich egal, ob Beton, Holz, Stein... bin für alles offen... Es sollte eben rutschsicher sein. Also sicher muss das Teil so oder so sein... Ich hab die Schwachstellen mit Laika zusammen herausgefunden: Rechts und links von der Rampe muss ein Stopp sein, damit die alten Hunde nicht nebendran runterplumpsen oder einfach die Rampe nicht treffen. Das selbe oben am Plateau, wenn sie die Kurve zu eng nehmen, können sie auch stürzen... Einen Erdwall aufschütten finde ich bedenklich, da der wahrscheinlich nicht leicht ist zu pflegen (wegen der runden Form) ausserdem könnt ich mir vorstellen, dass das Mauerwerk Wasser zieht. Was auf dem Bild jetzt noch fehlt ist ein halbrunder Sonnenschirm, der über dem Eingang montiert wird, um Regen und Schnee etwas abzufangen...

    So nun bin ich aber mal gespannt...

    Herzliche Grüsse Simone


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    Pacey Das kann gut sein, es ist eben wie mit allen (homöopathischen) Medi’s - dem einen hilft‘s, dem anderen nicht. Mein TA hat gute Erfahrungen damit gemacht, auch mit Epihunden.

    Nur aus Erfahrung wird man klug und diese gewinnen wir nur durch ausprobieren...

    Also ganz ehrlich fällt mir das jetzt auch schwer zu glauben, dass dieser eine Tropfen ein Auslöser war, zumal die Tropfen ja gut für Epihunde sein sollen. Laika ist halt Laika, ist eben ne spezielle ;) :love:

    Naja, es hört sich als Unterstützung für Laika recht gut an. Es soll bei Epilepsie helfen und auch gegen Schmerzen. Laika hat Spondilosen, durchndie Epis kein guter Gang, der sicher zu einer Schonhaltung und damit auch zu Schmerzen führt... Also warum nicht?

    Gibt‘s das???? Heute zum ersten Mal 1 Topfen verabreicht und jetzt einen Epi????

    Heute ist der 16 Tag nach dem letzten Epi.

    Was mach ich denn jetzt? Epi im Zusammenhang sehen und keine Tropfen mehr oder ihn dem Zufall zusprechen und weiter versuchen?

    Ich habe für Laika das 3% Hanföl von QualiPet geholt, heute mit einem Tropfen angefangen, bin gespannt, was passiert...

    Da sie in vielen Medisachen heikel reagiert, zum Teil sogar paradox, werde ich sehr langsam erhöhen...

    Hallo zusammen

    Danke für eure Mitteilungen und der Nachfrage, Laika hat sich körperlich fast wieder stabilisiert. Ihre Epi scheinen sich im Moment zu ändern... Sie hat jetzt täglich kleine, fokale Anfälle, die sich bei ihr in ganz leichten Zuckungen mit dem Kopf, manchmal wie nach Fliegen schnappen äussern. Dabei reagiert sie auf mich (Augen also nicht starr) und sie dauern zwischen 1 und 2 Minuten. Danach ist sie sofort wieder normal, nicht kaputt, sie scheint völlig unangestrengt. Woher diese Änderung jetzt kommt, weiss ich nicht. Bin ja mit der normalen Epimedi wieder auf die 100mg hoch wie vorher. Letzte Woche war wieder Spritzenkur gegen die Gehirnentzündung angesagt, vielleicht hat diese noch etwas bewirkt? Ausserdem hab ich ihr noch ne Bachblütenmischung erstellen lassen. So lässt es sich viel besser leben, diese fokalen Anfälle sind echt zu vernachlässigen. Vor allem, weil sie kein Valium dagegen braucht, sie kommt alleine wieder raus. Bin im Moment wieder guten Mutes :)


    Pirungle ich schreib dir ne pn...

    Da hab ich mal ne Frage dazu: letztes Jahr hab ich Laika scheren lassen, um sie bei schönem Wetter zu entlasten... Seither empfinde ich die Struktur vom Fell als anders, auch die Länge hat sich verändert. Sie hatte davor einen richtigen „Wolfskragen“ der bis mitte Rücken verteilt war. Selbst ein Jahr später ist der nicht mehr zurück gekommen. Verändert das Scheren so sehr das Fell oder ist das auch dem Alter geschuldet?

    Bei mir waren die Vergesellschaftung an sich immer problemlos... Ich hab die zwei vorhandenen Hunde mit zur Auffangstation genommen, da war der Erstkontakt in einem Gehege, um mal die ersten Reaktionen zu sehen... Danach ein gemeinsamer Spaziergang. Verliefen diese zwei Situationen ohne Gegrummel oder gar Auseinandersetzungen, wurden alle ins Auto verladen, der Neuzugang etwas separiert und ab nach Hause. Bei allen Vergesellschaftungen gab es innerhalb der ersten Woche eine kurze Sequenz, in der der „Chef-Hund“ den Neuzugang kurz massregelte und die Ordung im Rudel herstellte. Danach geschah nie mehr etwas in dieser Art.


    Die Stimmung untereinander, das zusammen Wachsen, sich lieben oder dulden, hing immer von der Sympathie untereinander ab und war für mich von aussen gesehen völlig willkürlich, ob intakt oder eben nicht intakt, Rüde oder Hündin dazu kam oder schon vorhanden...


    Ich denke, das Wissen der Leiterin um das Wesen der zu vermittelnden Hunde und meiner Hunde/Lebensumstände, ihre schonunglose Ehrlichkeit ist der Knackpunkt an meinen gelungenen Vergesellschaftungen. Sie kann die Hunde genial lesen und einschätzen! Oft kommen Interessenten auf die Station, weil sie sich im Internet in einen Husky verliebt haben und gehen nach langen Gesprächen und Probespaziergängen mit einem Anderen nach Hause und später stellt sich immer heraus, dass das Umentscheiden genau richtig war. Also falls jemand nach einem Second-Handy-Husky Ausschau hält, gerne pn an mich :)

    Biete ihr kalte Bullion an, die nehmen sie meist gerne und ersetzen etwas die Salze, die verloren gehen... Oder gleich mit in die Suppe...

    Nein, mit TA besprochen, war ein Vorschlag, hätte ja auch funktionieren können.

    Ich denke, wenn reduzieren, dann braucht sie etwas als Ersatz.

    Dank dir, jetzt ist erst mal Valium und ausschlafen angesagt...

    Verdammt Axt - sorry!

    Die Medireduktion war wohl keine gute Idee, Laika hatte grad einen Epi...

    Von daher werd ich bei 100mg bleiben und die Hinterhandschwäche in Kauf nehmen :taschentuchtraurig:

    Will ihr ein weiteres „pröbeln“ nicht zumuten... Am Dienstag wären es 10 Wochen ohne Anfall gewesen... Nun hoffe ich einfach, dass sie in den letzten Wochen genug Kraft gesammelt hat, um sich schnell zu erholen...

    Na klar spiel die Grösse eine Rolle - aber ich frag mich oft, was hat der Hund davon? (Wenn es nicht auf einer Wanderung ist)

    Meine 2 Bären verhalten sich top, aber ich glaub einfach, dass ihnen zu Hause im Garten

    rumlümmeln viel besser gefällt, als mit mir in einem Resti zu sitzen... Da nehm ich gern die Fahrerei auf mich und bring sie kurz heim, dann können alle Beteiligten das machen, wozu sie Lust haben :)

    Ich hab immer wieder mal 3 Hunde... Also eigentlich finde ich 2 schön, ein dritter kam immer dann dazu, wenn ich einen Notfallhund aufgenommen habe. Da ist meist klar, dass es auf eine „kurze“ Zeit ist und nicht ein Hundeleben lang. So erlebe ich immer wieder den Unterschied und ja, 3 sind schon aufwändiger - vor allem, wenn sie haaren, da hab ich oft das Gefühl, ich bin mehr mit saugen, als mit allem anderen beschäftigt :smile:

    Am zeitintensivsten empfand ich das getrennt laufen gehen, wenn die Kondition und Leistung auseinander geht... Ins Resti war nie ein Problem, weil ich das mit Hunden nur beim wandern mache und da sitz ich meistens draussen, das geht platzmässig auch mit 3, selbst wenn viel los ist. Treff ich mich mit ner Freundin in der Stadt oder geh abends mal weg (essen) dann bleiben meine Bären zu Hause. (Zum Verständnis: wenn ich alle meine Hunde meine, dann red ich von meinen Bären, es hören auch alle 3 darauf, ist praktisch, wenn ich alle auf einmal anspreche :hihi:)