Beiträge von 4beiner

    Also ich würde auch versuchen Milly mehr zu motivieren. Bei meiner ist die Motivation sehr Weg abhängig. Wenn ich eine Canicross Runde auf Feldwegen drehe, läuft sie auch immer nur unmotiviert voraus. Zum Glück gibt es bei uns im Wald sehr viele Trailwege aus Waldboden und Laub, welche besät sind von Wurzeln. Diese liebt sie. Dort gibt sie Gas wie nie. SIe mag halt eben einfach keine Kieswege. So sind wir immer auf diesen weichen Trailwegen unterwegs, wo sie auch richtig Gas gibt. WIr sind dann meist über 3km mit einer Geschwindigkeit von 3min/km unterwegs!:)Versuchs mit Milly doch auch mal auf verschiedenem Untergrund und finde heraus, was sie am meisten mag;)

    Wie schon erwähnt, möchte ich generell einen Zweithund. Canicross zu betreiben ist dabei eine Präferenz und möchte ich bei der Rassenwahl berücksichtigen. Auch wenn ich Milly mit viel Training dazu bringen könnte zu ziehen, wäre da immer noch der Wunsch nach einem zweiten Hund. Wir haben schon etliches ausprobiert: Mit anderen Hunden zusammen laufen, verschiedene Wege laufen wir sowieso, Partner auf Velo vorne, der lockt, Partner joggend vorne, der lockt, mit Spielzeug zum hinterher jagen und so weiter und so fort. Irgendwann ist auch gut mit ausprobieren. Wenn es ihr keinen Spass macht, unternehmen wir lieber andere Dinge gemeinsam als das zu erzwingen. Aber darum soll es hier ja auch gar nicht gehen.


    Genau das von wegen, dass dann der Hund, der nicht sooo sportlich interessiert ist, auf der Strecke bleibt, habe ich mir auch so Gedanken gemacht. Wo bleibt der Hund in der Zeit?

    Und beide zusammen geht ja dann nicht weil das Level der Hunde sooo verschieden ist. :noidea:

    Sie rennt gerne frei mit, das wäre bestimmt eine Option. Und sonst bekommen beide ihre «Trainingseinheiten» einzeln und dem Hund entsprechend. Finde das macht vor allem in der Anfangsphase sowieso Sinn, um sich auch mal in Ruhe auf den einzelnen Hund konzentrieren zu können. Würde ja nur die Trainings betreffen und die restlichen Spaziergänge/Unternehmungen nicht.


    Bei uns sieht es so aus, dass ich morgens meist zwei Runden drehe, eine Bike oder Trailrunrunde und danach noch ausgiebiges Gassi. Mittags dann auch nochmal. 2x die Woche Trailrunnen (bergauf den Berg rennen und danach wieder runter) und Wochenende sind wir eh immer am Berggehen.

    Das klingt fast schon nach einem ganzen Tagestraining. Dann ist es wirklich nochmals extremer als ich's mir vorgestellt habe. Beschäftige mich am besten wohl noch mal mit anderen lauffreudigen Rassen, die besser passen könnten. Danke für deine Auskunft.:super:


    Edit: Vielleicht noch zur Info, wie ich überhaupt auf diese Rassen kam: Ich habe aus Interesse mal einige Halter von Hounds angeschrieben und gefragt wie sie ihre Hunde auslasten und trainieren, um eben rauszufinden, ob das zu uns passt. Die Antwort war sie trainiere mit ihren 2 Scandinavian Hounds jeden zweiten Tag im Zug zwischen 6 und 8km. Sonst ginge sie mit den beiden pro Tag einfach ca. 10km am Tag spazieren.

    Das würde für mich super passen und streckenmässig sowieso auf mehr hinauslaufen. Schade, sind hier keine Hound-Halter unterwegs, um noch mehr Meinungen zu hören. Bei Huskys habe ich den zeitlichen Aufwand für die Trainings anscheinend definitiv unterschätzt.

    Vielen Dank für deine Ausführungen und die Kontakte per PN, Snowdog :good:


    Zum Monozugsport: Denke, wenn sich die Hunde von Anfang an daran gewöhnen, finden die meisten wohl auch gefallen daran? Oder ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass sie dann gar nicht wirklich mitmachen wollen? Gleich 2 Huskys werden es nämlich bestimmt nicht.:nönö: Im Notfall würde sich da zwar vielleicht eine Lösung finden, sich mit einem anderen Huskyhalter zusammen zu tun, täglich wird das aber schon ein wenig umständlich.
    Und gehst du mit deinen jeden Tag mit dem Wagen 30-40km? Ich beschäftige mich sehr gerne mit meinem Hund und bin zeitlich sehr flexibel, da ich mich aber gerade selbständig mache, frage ich mich ob ein solches Training + Spaziergänge + Erziehungstraining für mich jeden Tag machbar ist. Ich will echt 100% davon überzeugt sein, dass ich dem Hund gerecht werde, sonst muss ich den Traum fairerweise auf unbestimmte Zeit verschieben.

    Ich finde, man sollte ich kein 2. Hund anschaffen/wünschen, damit er die Unsicherheit des ersten Hundes ,,ausbügelt,, :nönö: Das ist für mich genauso ein falscher Ansatz/Grund sich einen 2. Hund zu holen, als wenn man einen kauft damit Nr. 1 nicht alleine Zuhause warten muss, oder dieser ein Kumpel zum Spielen hat. :noidea:

    Zuerst mal danke für deine ausführliche Antwort und das Teilen deiner Erfahrungen mit Hounds.:good:


    Ist ja nicht so, dass ich zurzeit rumsitze und denke, dass ein Zweithund unsere Probleme löst. Wir arbeiten seit sie zu uns kam vor 1.5 Jahren zusammen mit einem Trainer an ihrer Unsicherheit. Sie hat auch schon Fortschritte gemacht. Aber weshalb, wenn ich sowieso einen zweiten Hund möchte, sollte ich nicht darauf achten, dass dieser ihr hoffentlich durch gewisse Situationen hilft?


    Das ist natürlich nicht der einzige Grund, weshalb ich einen Kumpel zu ihr möchte. Falls das falsch rüber gekommen ist, habe ich das zu wenig ausgeführt. :peace: Im Vordergrund steht der allgemeine Wunsch nach einem Zweithund. Und ja, natürlich finde ich es schön, wenn der Zuwachs eine Bereicherung für sie ist.

    Deshalb macht es für mich auch keinen Sinn, ihr Canicross um jeden Preis schmackhaft zu machen. Wir haben schon vieles probiert und es hat sie nie wirklich gepackt. Dann nutze ich die Zeit lieber, um mit ihr gemeinsam andere Sachen auszuprobieren und zu trainieren, die ihr auch Spass machen. Und wenn ich über einen Zweithund nachdenke, kann ich ja diese Vorlieben direkt einbeziehen.:nicken: Ausserdem möchte ich wie im ersten Text schon geschrieben nicht nur Canicross machen, sondern auch gerne Bikejöring oder Scootering, je nachdem was sich dann alles anbietet.


    Nur kurz, schreib mehr, wenn ich Zeit habe. Huskies sind halt sehr selbständige Hunde (und haben ordentlich Jagdtrieb).

    Das ist mir bewusst. Bin gespannt auf deine weitere Ausführung!:super:

    Hallo zusammen:winke:

    Milly mag die Gesellschaft anderer Hunde total und ich würde ihr früher oder später sehr gerne einen selbstbewussten Kumpel an die Seite stellen, um ihr hoffentlich auch etwas die Unsicherheit zu nehmen. Ich habe mit ihr ja mit Canicross begonnen, leider ist sie nicht wirklich motiviert dabei. Mit viel Überzeugungsarbeit zieht sie für kurze Zeit, verliert aber schnell das Interesse. Da ich finde, sie soll auch Spass an der Sache haben, gehen wir in letzter Zeit nicht mehr so oft joggen. Mir hat es hingegen sehr viel Freude bereitet und ich vermisse es gemeinsam mit Hund als Team rennen zu gehen. Deshalb kam ich natürlich schnell mal auf Hunderassen mit «desire to go». Canicross würde ich mir wünschen und Bikejöring/Scootering kann ich mir auch gut vorstellen. Der Sport soll vor allem Spass machen und ich habe nicht im Sinn an Rennen teilzunehmen, aber sage niemals nie ...


    Ein Hound-Halter hat mir letztens gesagt, bei Houndrüden mache man sich mit Canicross die Hüfte kaputt, weil die so viel Zugkraft haben. Eigentlich würde mir aber schon eher ein Rüde vorschweben. Was meint ihr dazu? Denke dann ist das bei Huskys auch ein Problem? Oder weniger, weil die nicht so krass auf Schnelligkeit gezüchtet werden? Und wie siehts mit der Motivation aus alleine zu ziehen? Soll ja auch Hunde geben, die dafür Artgenossen um sich brauchen.

    Von Huskys hört man oft, sie sind dickköpfig und haben keinen ausgeprägten «will to please». Wie kann ich mir das in etwa vorstellen? Kann man sie überhaupt dazu motivieren, zusammen als Team neue Sachen auszuprobieren und zu lernen? Oder wären da Hounds definitiv die bessere Wahl? Und wie sieht es charakterlich mit Alaskan Huskys aus? Durch die besagte Selbstständigkeit von Huskys könnte ich mir dafür gut vorstellen, dass sie selbstsicher durchs Leben gehen und Milly eine Stütze sein könnten. Zudem hört man oft, dass Huskys nur zusammen mit anderen Huskys gehalten werden sollen. Wie steht ihr dazu? Kann ein anderer Hund nicht auch zum Rudel gehören?


    Ein weiteres Thema ist Bellen (v. a. in der Wohnung). Huskys teilen sich ja so wie ich gehört habe gerne mal über ihre Stimme mit. In welchem Umfang muss ich mir das vorstellen? Milly ist in der Wohnung sehr ruhig und bellt nur, wenn es klingelt oder Leute direkt vor der Wohnung rumlaufen. Um die Nachbarn zu schonen, wäre das natürlich auch das Ziel mit einem Zweithund.


    Würde mich freuen allgemein mehr über die verschiedenen Hunde zu erfahren.:nicken: Und falls ihr entsprechende Halter in der Region Bern kennt, wäre ich mega froh um Kontaktaufnahme. Versuche möglichst viele persönlich kennenzulernen, um mir einen besseren Eindruck zu verschaffen. Wie ihr merkt, habe ich noch viiiele Fragen und ein Zweithund kommt frühestens in einem Jahr in Frage.

    4beiner: Deiner Ansicht nach liegt ein entspannter Hund auf (s)einem Platz, liegt er vor der Türe, ist er gestresst?


    Meine Hunde liegen mal vor der Türe, mal auf ihrem Platz oder sonst wo. Ich glaube, manche HH interpretieren zu viel…

    Nicht jeder Hund, der vor der Tür liegt, ist gestresst. Ich kann einfach von meiner Hündin sprechen, die keinen Mucks gemacht hat und trotzdem unter Trennungsangst litt. Wenn ein Hund schnurstracks zur Tür rennt, wenn ich aus dem Haus gehe, er sich dort hinlegt und immer wieder an der Tür schnüffelt, ob ich noch irgendwo bin und mich sucht, dann ist das für mich kein entspanntes Alleinebleiben.

    Morgana

    Aber wenn du es so aufbaust mit der Decke, dann müsste der Hund ja die ganze Zeit auf der Decke warten, bis du wieder kommst?

    Ich habe es auch so mit der Decke aufgebaut und sie schlendert dann trotzdem mal durch die Wohnung, wenn wir länger weg sind. Es geht darum, dass man immer direkt merkt, wenn es zu viel für den Hund ist. Steht er auf und läuft zur Tür, war's zu lange. Ein gestresster Hund wird nicht auf seinem Platz liegen bleiben, aber vielleicht legt er sich vor die Tür und wartet, was dann einige falsch als entspannt interpretieren.

    Zudem hat er so einen klaren Rückzugsort, an welchem er gewohnt ist, entspannt zu sein. Bei uns dürfen Besucher auch nicht zu Millys Platz, das ist wirklich ihr "safe place", wo sie sich keine Sorgen machen muss.

    Kommt sie denn damit klar, zuhause in einem anderen Raum zu sein und euch nicht sehen zu können? Ansonsten würde ich nicht gleich mit 1 Stunde starten. Wenn sie jedes mal gestresst ist, verschlimmert ihr das Problem nur. Ich würde ihr im EG einen Platz zuweisen und ihr beibringen, da zu bleiben. Dann kannst du sie einfach auf den Platz schicken und im Haus rumlaufen wie du willst und die Dauer immer etwas verlängern. Belohnen natürlich nicht vergessen, wenn sie auf ihrem Plätzchen bleibt. Mit dem alleine zuhause lassen erst ganz langsam starten, wenn sie zuhause ganz entspannt liegen bleibt, wenn ihr den Raum verlässt. In der Zwischenzeit würde ich unbedingt darauf achten, dass ihr sie nicht alleine lässt und sie gestresst ist – sonst macht ihr wieder Rückschritte.

    Habe mir nun nach langer Grössendisskusion mit Huskypower's shop den Grizzly Gürtel von Husky Power's Shop bestellt.:spass:Noch eine Frage an euch: Im Shop haben sie mir empfohlen den Panic Snap mit Bikeschlupf zu nehmen. Sie meinten dieser wäre einfacher am Gürtel zu befestigen. Was meint ihr betreffend panic Snap?:noidea:

    Bin gespannt, was du dann berichtest. Habe ja auch den und bin sehr zufrieden.:super:
    Ich würde da Verena vom Shop vertrauen, sie hat wirklich Ahnung und verkauft nicht irgendwas, nur um zu verkaufen.:nönö: Den Panic Snap mit Bikeschlupf kannst du ganz einfach mit einer Schlaufe am Gurt befestigen und auch wieder abnehmen. Den normalen müsstest du am Seil des Gurtes einfädeln und könntest ihn nicht auf die Schnelle unterwegs z. B. wieder abnehmen.

    Wenn du ihn immer dran haben willst, kannst du natürlich auch den normalen nehmen. Dann musst sicher darauf achten, dass du das Seil nach dem Einfädeln wieder richtig knotest, damit es auch hält.

    Kann dir leider nicht weiterhelfen, habe allerdings auch noch eine Frage: Habe in diesem Thread gelsesen, dass ihr fürs wandern keine Zuggeschirre braucht. Also soweit ich weiss, dass es am Wanderort viele Leute hat und ich den Hund somit nicht laufen lassen kann, habe ich immer das Zuggeschirr genutzt. Sie beherrscht allerdings das"easy" also das langsame traben sehr gut, weshalb ich da nie Probleme hatte. :zwinker:Was meint ihr, sollte man zum wandern lieber ein normales Geschirr nehmen?:noidea:

    Das kommt bestimmt darauf an, ob dein Hund zieht und ob dies erlaubt oder gar erwünscht ist. Milly hat zum wandern auch immer ein kurzes Zuggeschirr an.:nicken: Und wenn ich bei einer heiklen Stelle nicht will, dass sie zieht, nehme ich sie entweder ins Fuss oder klicke die Leine einfach ans Halsband, dann weiss sie, dass sie nicht ziehen darf. Finde da stellt sich die Frage, wie du es willst und was dir am wohlsten ist. Ich bin mit dem Zuggeschirr sehr zufrieden beim Wandern. Sie zieht zwar nicht konstant, aber darf es (vor allem bergauf:zwinker:) gerne tun.

    Bei Eiweiss kann es auch zu Überversorgung kommen, die dann die Nieren angreift, oder? Gut ich bin auch einverstanden, bei Rohfleisch-Futterung gleicht sich das aus, aber eine Überschreitung kann auch für die Nierenwerte problematisch werden. Ach es ist alles so wahnsinnig komplex, verwirren wirklich.

    Das ist ein Irrglaube, wie bei den Menschen auch. Es ist umstritten, ob eine massive Überversorgung überhaupt langzeitig Auswirkungen hat. Diesen Wert kann man aber mit normaler Fütterung unmöglich erreichen, weshalb man sich diesbezüglich keinesfalls Sorgen machen muss.

    Finde ich sehr amüsante Namen. Vor allem erlebt man passende Situationen dazu mit jedem Hund ab und an. Ich müsste wohl jedes mal schmunzeln, wenn mein Hund seinem Namen alle Ehre machen würde:biggrin:

    Milly wäre eines dieser Mädchen, die vor lauter Aufregung plappern wie ein Wasserfall. Immer auf dem Sprung, hektisch von einer Sache zur nächsten hüpfend. Bei fremden Leuten ist sie anfangs zurückhaltend, kann aber nicht lange still sitzen und schweigen und erzählt schon bald wieder von ihrem letzten Abenteuer. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin; als ewig Junggebliebene ist sie da wunderbar aufgehoben und bei den Jugendlichen beliebt. Für die hat sie jederzeit ein offenes Ohr, denn sie schliesst ihre Schützlinge immer sehr schnell ins Herz. Chefspielen ist nicht ihr Ding, sie ist lieber eine Freundin für die Jugendlichen. Klar muss sie auch mal durchgreifen und tut es auch. Sie wissen mittlerweile einfach ganz genau, was sie sich bei Milly erlauben dürfen und was nicht. Denn so locker und redselig sie ist, so kann sie auch aufbrausend werden, wenn der Bogen überspannt ist.

    Wenn sie abends nach Hause kommt und ihre Familie sie freudig erwartet, kann sie richtig abschalten und die Seele baumeln lassen. Dann ist sie kaum wieder zu erkennen. So relaxt sieht man sie sonst nie. Da sie immer so umherwuselt, sorgt sie auch zuhause ab und an für Unordnung – das macht sie durch ihren Charme aber ganz und gar wett.

    Muss sagen, ich bin da sehr skeptisch. Und so wie du das beschreibst, verträgt er ja das als unverträglich eingestufte Fleisch am besten. Würde da definitiv mehr auf deine Erfahrung zählen als auf die Testergebnisse.


    Ich wurde als Jugendliche mal von meiner Mutter zur Bioresonanz geschickt und mir hat es überhaupt nicht geholfen. Hier noch ein Zitat von Wikipedia (hoffe das ist erlaubt): «Die Bioresonanztherapie gehört daher nicht zum Methodenspektrum der wissenschaftlichen Medizin. Einen Nachweis für eine Wirksamkeit, die über Placeboeffekte hinausginge, gibt es nicht.»


    Ich habe durch meine Erfahrung und ein wenig Recherche eine klare Meinung, kenne aber auch Leute, die überzeugt davon sind. Muss jeder für sich selbst entscheiden, ich verlasse mich lieber auf wissenschaftlich fundierte Methoden.:smile:

    Ich habe aus dem Huskypower-Shop den «Grizzly» mit abnehmbaren Beinschlaufen und bin super zufrieden damit.:nicken: Fürs Canicross benutze ich ihn immer mit Beinschlaufen, zum wandern nehme ich sie auch mal ab. Durch die Schlaufen rutscht der Gurt auch nicht nach oben und ich finde es angenehmer als einen Gurt mit integrierter Hose.

    Kann dir leider keine Infos geben, lese aber hier gespannt mit. Habe mich auch schon dafür interessiert, mich damals dann dagegen entschieden, weil ich finde vor Ort lernt man trotzdem noch mal mehr.

    Danke :smile:
    Oh hopala, dachte einmal hin und wieder zurück apportieren ist ein Durchgang. Aber macht auch nichts, dann waren wir doch nicht so langsam:hihi:
    Ja, drinnen ist sie ziemlich ruhig und konzentriert, draussen klappt das noch nicht ganz so gut. Je nach Übung versuchen wir die nächste Aufgabe dann mal draussen.

    Wir habens etwas gemütlicher genommen und sind nur auf 3.5 Durchgänge gekommen. :zwinker:

    Hätte aber echt nicht gedacht, dass sie von Anfang an begreift welchen Ball sie nehmen soll.:brav0:




    Das Video von Flaffy ist ja echt super süss. Kleiner Spassvogel:biggrin:
    Finde es auch mega toll, dass so viele mitmachen. Richtig motivierend!

    Annes Frage nach neuen Onlineshops hat mich an diesen Thread erinnert.

    Viele Halsbänder mit Tau, aber auch Leder. Mir gefällt vor allem die elegante «Shimmery Collection». Habe zwar noch nichts bestellt da, werde mich aber wahrscheinlich früher oder später dazu hinreissen lassen: https://www.renas-cordelmanufaktur.de/


    Hier habe ich schon 2x bestellt (dabei haben wir schon mehr als genug :0haue-haue0:). Einmal ein Lederhalsband in olive mit grün/oranger Leine und einmal eins in rosa mit Namenprägung und entsprechender Leine mit Lederschlaufe. Das Rosa ist mir leider viel zu Lila, aber hoffe ich freunde mich noch ein wenig damit an. Finde bei den Lederhalsbändern vor allem die Verjügung super, und dass man die Breite wählen kann: https://pawsome-shop.at/


    Und dann noch die hier, sind etwas extravaganter. Habe ich auch noch nie bestellt, aber auch erst vor Kurzem entdeckt: https://www.emmyundpepe.com/