Beiträge von Namara

    inhii, sehe es etwa wie Du . Habe schon einiges gesehen, auch was die Darstell;)ung des Vorführenden anbelangt. Dies jedoch eher jetzt bei einem Ausländischen Club. Da kann der Ausschnitt nicht tief genug sein und das Stöfflein nicht knapp genug. Wobei bei der Mehrheit doch passende Kleider Vorführungen zu sehen sind, was die Vorführer betrifft.

    Viel Spass und Erfolg Bluenote bei den Terriern und an der Ausstellung. Wir werden in diesem Jahr nicht dabei sein als Zuschauer.;)

    Ich hatte bis jetzt Langhaar-Hunde mit Unterwolle welche ich selber ausgebürstet und gekämmt habe. Anouk ist intakt, hat sehr viel Unterwolle. Sie beginnt in etwa mitte Zyklus abzuhaaren. In dieser Zeit wird sie täglich oder zweitäglich ausgebürstet und gekämmt. Das muss sie sich gefallen lassen auch wenn sie es gar nicht mag.

    Nimmt deine Züchterin keine Hunde in die Ferien? Ich weiss, dass "unsere" Züchterin und Freundin deiner Züchterin, welche im gleichen Dorf leben jeweils Hunde in die Ferien nimmt. Ob dies allerdings nur die ihren sind weiss ich nicht. Du könntest sie anfragen, falls von Interesse.

    Uns hat bei einem Verlust eine Hundes geholfen wegzufahren. Als unser DSH Quanto verstarb und Zaira alleine zurückblieb war es wirklich schrecklich zuzusehen wie sie ihn überall suchte. Auch Auswärts nur noch auf der Suche. Sie frass kaum noch etwas und wurde immer apathischer.

    Als wir nach ein paar Wochen in unsere Ferien mit ihr fuhren und anschliessend dann nach Hause kamen, ging es ihr viel, viel besser und ziemlich schnell war für sie der Alltag wieder ohne Verlust, Suche und Trauer. Als Panda von heute auf Morgen verstarb war Anouk im Alter von fünf Monaten total von der Rolle. Auch sie hat überall gesucht, tagelang. Hier hat es sich dann allmählich wieder zu einem "normalen" Zustand entwickelt

    Vielleicht könntest Du das Spazieren etwas umorganisieren? Ich habe mit zwei alten und einem noch sehr jungen Hunden oft das Auto gesattelt, an eine schöne Ecke gestellt und dann

    - eine gemütliche Schnüffelrunde nach den Bedürfnissen der Alten, mit allen dreien

    - die zwei Alten ins Auto, eine sportliche Runde nach den Bedürfnissen des Jungen

    - nochmals eine kleine gemütliche Runde mit allen dreien, oder ab und zu nur mit den Alten, dann gewöhnt sich das Jungvieh ans alleine im Auto warten

    Genau so habe ich es damals auch getan

    mir fällt auf, dass HSH bei einigen keine Bedrohung darstellen und sie nicht in ihrem Alltag/Freizeit einschränken. Die Tunnixler und Anschleicher werden aber Themenlang diskutiert und sich darüber geärgert, es gibt in ihrem Alltag anscheinend auch unangenehme Begegnungen.


    Nun ich habe weder im Flachland noch in den Bergen bis jetzt gross Probleme mit Hunden gehabt. Ein korrektes Verhalten und Kontrolle über den eigenen Hund sei Dank.


    Wenn sich alle etwas bemühen, passt man sich den vorgefundenen Verhältnissen an oder verhaltet sich dementsprechend, dass es so wenig wie möglich zu Konflikten kommt.

    Ja das ist so, es gibt verschiedene Wege dort oben. Ich hatte mal ein cooles Foto mit einem Gatter. Darauf stand:   . Es gab aber sonst keine Einzäunung. Es war genau dort im Turtmanntal wo die verschiedenen Wege losgehen.


    Aber eben es musste zuerst Unannehmlichkeiten mit der Haltung der HSH dort geben, dass der eine Weg gesperrt werden musste. Das muss einfach nicht sein.

    Eigentlich ist ganz klar, wer für Wölfe ist, darf nun nicht reklamieren. Weil man kann nicht Wölfe haben wollen und die Schutzaktionen nicht.

    Ganz klar, dass die Schafbesitzer ihre Schafe schützen müssen. :nicken:

    Aber optimal ist es eben wie es jetzt ist an einigen Orten nicht! Der Kt. Wallis ist auf Tourismus angewiesen. Wir als Zweitwohnungsbesitzer werden dafür auch happig zur Kasse gerufen. Wir zahlen hohe Beträge jedes Jahr für die Tourismusförderung ein. Dazu gehört eben auch das Instand stellen der Wanderwege der Bänklein usw. Werden jetzt aber die HSH nicht ordentlich gehalten und kommt es zu Zwischenfällen bleiben viele Touris weg. Ist doch verständlich.


    Hier sind nun eben Alle aufgefordert Verantwortungsvoll zu handeln.


    Lieber ist ein Weg für einige Zeit gesperrt, dies muss aber auch kommuniziert werden, nicht nur, wenn der Wanderer im besten Fall vor einer Absperrung selber steht. Die Alpen müssen gepflegt werden von den Schafen, Geissen und Kühen/Rindern damit sie nicht verganden. Heute braucht es einen HSH- Schutz für die Alpen, für die Tierhalter und den Tourismus. Dazu müssen alle dazu beitragen.

    Sieht super aus danke für's zeigen. Wenn es immer so wäre.


    Im Turtmanntal mussten sie zumindest einen Wanderweg schliessen weil die HSH- Hunde frei waren und es Konflikte gab.

    im FB geht gerade eine Mail rum vom Veterinäramt oder Kantonstierarzt oder was es ist. Es sind keine Leptofälle gemeldet worden, somit wird die Info nicht stimmen, da Tierärzte verpflichtet sind, dies zu melden

    Habe diese Meldung auf FB gefunden. Das lässt ja wieder Spielraum offen, ob die Fälle nicht gemeldet wurden oder noch nicht. Laut Schreiben TG soll es Meldepflichtig sein. Oder doch alles nicht wahr. Hoffentlich sind keine Hunde betroffen.