Beiträge von Namara

    wie gefallen Dir zum Beispiel die Rassen PON oder Schapendoes, Bearded Collie. Oder der Wetterhoun. Deutscher Wachtel, Hollandse Smoushond, etwas struppigeres im Aussehen?

    Meine Schwägerin ist in Erwartung eines Black und Tan Pudels. Unsere Nachbarn haben seit Spätherbst eine Königspudelin schwarz. Und in der Nachbarschaft hat es einen tollen Barbet.


    Lapinporokoira warst Du doch auch einmal interessiert. Sind halt von der Farbe her eher dunkel. Nach deinem Beschrieb wäre auch ein CP durchaus sehr passend, die Farbe Black und Tan. Es gibt ein paar gute Zuchten in Tschechien und Schweden und eine in Deutschland, welche über den Verband in Tschechien züchtet.


    Und dann gab es doch noch so eine "Rasse" die Alpenhund oder so ähnlich hiess. Vielleicht erahnt ja jemand welche Hunde ich meine. Weiss leider den genauen Namen nicht mehr.

    Ah, jetzt kommt mir noch einer in den Sinn. Wir sind ihm öfters begegnet. Er war aus dem Tierschutz und ist bei seinem neuen Herrn eingezogen. Er hatte mehrere Jahre Hunde zuvor vor allem Belgier und DSH. Er fuhr jeweils in einem Anhänger von einem Töffli gezogen mit seinem damaligen anderen Hund einen Tervueren in der Gegend herum. Meistens trug er einen Maulkorb auf dem Anhänger. Dieser Mann fuhr sicher zweimal täglich viele Kilometer mit den Hunden umher. Auf den Landwegen oder Waldwegen war dann der Hund frei. Also er lief täglich viele Kilometer.

    Sind wir ihnen begegnet und der Typ hat uns zu spät gesehen kam der Fuchs auf uns zu gerannt und hat uns tüchtig verbellt. Gemacht hat er nichts. Anouk und er haben auch miteinander gespielt. Seit wir weggezogen sind habe ich ihn nie mehr gesehen.

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    An Ahkuna denke ich noch so oft. Wie es wohl ihrem Hund geht? Sie war ja damals stark an einem CP interessiert.

    Ich habe eine Bekannte über FB welche Dir vielleicht Infos dazu geben kann. Sie ist ebenfalls mit Gerd L. befreundet ;). PN sende ich Dir zu.

    Wir hatten durchwegs Verantwortungsbewusste Züchter unserer Hunde. Bei zwei Hunden aus zweiter Hand oder dem Tierschutz hatten wir nur kurze Kontakte. Einerseits wurde bei der Vermittlung vom Züchter mitgeholfen oder ich informierte den Züchter bei der Übernahme des Hundes aus dem Tierschutz, damit er informiert war wo sein gezüchteter Hund nun war.

    Alle anderen Züchter hielten mit uns und wir mit ihnen dauernden Kontakt. Wir hatten und haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis zueinander. Auch wurde ich über die Elterntiere jeweils im Verlauf des Lebens informiert. Vor allem, wenn Krankheiten auftraten. Im Gegenzug dasselbe.


    Keiner der Züchter machte uns Vorschriften ausser im Vertrag festgehalten, dass sie jeweils das Vorkaufsrecht oder Mitspracherecht hatten, sollten wir den Hund nicht mehr halten können. Das betrifft jetzt unsere Hunde welche wir zur Zeit haben. Gewünscht wurde, dass unser CP geröntgt wird. Wurde aber zu keiner Bedingung gemacht. Was mich freut ist, dass fast alle sehr interessiert waren auch nach vielen Jahren zu erfahren wie es dem Hund ging oder Fotos zu bekommen. Auch freuten sie sich immer, wenn wir auf einen Besuch vorbei gingen oder uns sonst trafen.


    Eine lange Liste mit Bedingungen vom Züchter, hätte ich wohl eher abschreckend erlebt. Gegenübergestellt hätte ich zumindest dann auch die Leistungen und Tests vom Züchter durchgeführt. Ich habe in einem persönlichen Gespräch oder in der Art wie offen der jeweilige Züchter kommunizierte wie auch der Interessent eher das Gefühl, dass eine passende Übernahme eines Hundes vom Züchter zustande kommt.

    und dann gibt es noch "die gesunde Rasse" Ironie aus:(. Ja ganz klar, wenn man nichts testet oder testen muss vom Verband aus wird man auch kaum Krankheiten finden.

    Gerade beim CP reicht eben HD und ED nicht aus. Wie bereits vermutet vor Übernahme eines solchen Hundes. Da muss man einfach Aufklärung betreiben und auch wenn es vielleicht heftig wird. Zumindest bei einigen Züchtern, scheint diesbezüglich doch allmählich die Vernunft einzukehren. Und voilà, es wird DM- Degenerative Myelopathie, Übergangswirbel, Spondy, Herzuntersuchungen, Augenuntersuchungen DOK, MDR1, D-Lokus, und einiges mehr getestet. Auch Listen gibt es mit den Ergebnissen und Erkrankungen, sei dies Epi, Schilddrüsenprobl. usw. Auch wenn vom Verband nicht vorgeschrieben. Im Wissen solcher möglichen und nachgewiesener Erkrankungen oder deren Genträger scheint es doch einigen Züchtern und dem (Mutterland- Verband Vorschriften oder Empfehlungen neu zu geben), bei der Partnerwahl wichtig zu sein darauf Rücksicht zu nehmen. Erschwerend ist bei dieser Rasse der kleine Genpool.

    Genau inhii so ist es. Sehe es gerade bei den CPs. da hat es einen tollen sehr schönen Hund der in der Zucht eingesetzt ist der gute Gesundheitsresultate hat und die Geschwister sind z.Bsp. Einhoder, haben Übergangswirbel oder Epi, Herzprobleme. Ich wurde auch gefragt ob ich unseren CP HD/ED röntgen würde. Ich habe dies abgelehnt, weil ich seit dem Narkosetod unserer Panda zu grosse angst davor hatte. Unsere Züchterin hatte Verständnis dafür. Ich habe aber einen genetischen Test veranlasst und habe dieses Resultat der Züchterin mitgeteilt.< Sie hat darauf hin alle ihre Zuchthunde testen lassen und mittlerweilen wird dieser Test von vielen CP Züchtern durchgeführt und wir konnten doch einige Aufklärungsarbeit leisten. Sogar die Schweizer testen jetzt auch wenn es damals hiess, das braucht es nicht und man mit Trägern weiter mit unpassenden Partnern züchtete.

    Herzlichen Dank für deinen sehr spannenden Bericht. Ich finde es immer noch sehr mutig an dieser Challenge teilzunehmen. Ihr ward wohl ein super eingespieltes Team. Wie waren den die Temperaturen unterwegs? Stundenlang auf dem Schlitten stehen und dann auch noch bei Schneefall und aussteigendem Lichtakku, also Du hast deine Gefühle vor allem nach dem Rennen redlich verdient und schön, dass Du das so erleben konntest und geniessen darfst. Herzliche Gratulation. Schön, dass alle Hunde wieder wohlauf sind.

    Wir waren vom ersten Hund an nie Hundelos. Wir hatten immer einen Nachfolger der bereits bei uns eingezogen war, das half ganz bestimmt bei der Zeit beim Abschied des jeweiligen Kameraden.

    Zaira unser alte 18 jährige Cairnhündin hat mich wohl am meisten durchgeschüttelt als sie verstarb. Ich hatte alle Symptome eines "broken heart syndrom". Heute noch habe ich Mühe damit, obwohl sie ein langes Leben hatte. Panda hat mich auf eine andere Art erreicht. Es war so entsetzlich, als sie unerwartet mit 12 einhalb Jahren in der Narkose verstarb. Sie war vorher putzmunter und nichts deutete darauf hin, dass sie die Narkose nicht überleben würde. Beiden Carnterriern habe ich je eine HP gestaltet um es besser zu verarbeiten. Beim Abschied von meinem ersten Hund der aber wegen längerer Krankheit nicht ganz unerwartet war ist unser Quanto dazu gekommen. Dieser lebhafte Welpe hat mich so ziemlich gefordert und hat vermutlich die Zeit der Trauer etwas leichter gemacht. Quanto war ein ausnahme Hund. Ihn zu verlieren ging für uns sehr, sehr tief. Dann kam Lupina zu uns aus dem Tierschutz. Sie entwickelte sich zu einem ganz tollen Hund, freundlich zu allen Hunden und Menschen. Ihre genetisch bedingte Erkrankung brachte mich oft zum Verzweifeln und hadern. Da hat man einen vor Lebensfreude agilen Hund der nach Ausbruch der Krankheit immer mehr behindert wird. Die letzten Monate waren sehr schmerzhaft für uns und wir haderten so oft mit dieser verfluchten Erkrankung. Auch für Lupina gab es eine HP und in einer anderen HP hatte ich all die Hunde und Katzen zusammen aufgeführt. Ein kleiner TRost war, dass Lupina wohl den friedlichsten Übergang zum Regenbogen hatte. Und ja es bewegt auch noch all den Jahren tief.


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    Wir haben nun den dritten Cairnterrier. Unser jetziger Rüde mit einem Gewicht von 7,6 kg und die Hündinnen etwas leichter, waren immer auf unseren Wanderungen dabei.

    Unser erster Cairn mit Herzproblemen kam auch immer mit. Allerdings vertrug sie sehr warmes Wetter schlecht. Und weil es auch in den höheren Lagen recht warm werden kann mussten wir sie im höheren Alter Streckenweise tragen. Sie wurde 18 Jahre alt. Dabei achteten wir natürlich, dass sie immer etwa gleich gut trainiert war. Also die Spaziergänge vorher waren immer etwa gleich lang und schwierig. Seilbahnen mieden wir wegen dem zu schnellen Höhenunterschied. Wir liefen den Berg rauf. Genügend Wasser und einen Schutz vor Sonne waren immer dabei.


    Die anderen Cairnterrier laufen problemlos auch hohe und längere Strecken. Was vielleicht zu beachten ist, dass der Hund nicht in einem Munggenloch verschwindet, dass könnte fatale Folgen haben, wenn er nicht mehr hinauskommt. Bei hohen Stellen die zu überbrücken sind heben wir den Hund hinauf, was ja bei dieser Grösse und Gewicht ein Leichtes ist.

    genau so ist es doch! Aber eben ich bin dort in der Gegend schon über 40 Jahre unterwegs und bei mir hat sich wohl einiges angesammelt. Aber wie bereits schon geschrieben: "Schön dass Pirungle ein schönes Erlebnis dort hatte", das heisst doch nicht, dass ich meine weniger positiven Erlebnisse dort nicht schreiben kann. Ja, ja ich weiss im falschen Thread...^^. Vielleicht kann ja ein Admin oder so die falschen Beiträge verschieben:?:

    Das mag ich Dir/Euch ja gönnen. Ich hatte dort auch nette Begegnungen. Rücksichtsvolle Hundehalter aber eben leider auch das Gegenteil, so kann es einem ergehen. Obwohl ich am Weiher vorbeilaufe ausser, für einen kurzen Halt um die Enten anzuschauen. Ich mag generell keine grossen Ansammlungen. Spass haben wir jeweils auch, "seltsamerweise" oft mit aktiven Hundesportlern etwas weiter weg als beim Weiher.:);)

    Bolotta

    Meistens haben eben gute Seiten auch Schlechte, deshalb konnte ich es auf diesen betreffenden Beritrag schwer trennen. Und wenn das Leben und Leben lassen dahin hinzielt keine Rücksicht zu nehmen, pfeiffe ich darauf, denn dadurch werde ich eingeschrenkt. Sei es durch ein verkratztes Auto, weil der ach so grosszügige Hundehalter seinen Hund nicht unter kontrolle hat und sein Fido glaubt er dürfe an meinem Auto hinaufstehen um nachzusehen wer denn da auf dem Parkplatz sitzt oder auf dem Spielplatz die Hunde frei herumrennen dürfen, das Wild gehetzt wird, oder ach die lieben Tutnixler haufenweise dort. Und genau deshalb meide ich genau diesen Ort und gehe lieber etwas weiter weg wo ich bis jetzt sehr vernünftige Hundehalter angetroffen habe.


    Wem es dort gefällt, na bitte nur zu aber nicht die Hundehalter in Verruf bringen...