Beiträge von Namara

    Bei den Chodenländern gibt es einen recht guten Kontakt, sei es über FB, den verschiedenen Gruppen oder Instagram. Zu Anouks Schwester, die in Tschechien wohnt haben wir auch Mailkontakt. Letztes Jahr hat sie uns sogar besucht. Weil die Züchter auch in den verschiedenen Gruppen und Ländergruppen sind, gibt es einen recht regen Austausch.


    Bei Quency unseren Cairnterrier haben wir guten Kontakt zur Züchterin. In der nahen Umgebung hat es einige Cairnterrier aus der gleichen Zuchtstätte.

    Bei Anouk waren ja beide Eltern bei der Züchterin. Wir bekamen bei der Abreise ein Futterpaket für einen Monat sowie ein Frotteetuch mit dem Geruch von dort. Dieses Tuch benützen wir noch immer für die Pfotenwäsche. Sowie eine Stofftierli.


    Mit den Papieren, weil ja aus dem Ausland kam dann noch ein Paket.



    Mit einem Zergel und einem Quitschi, Fleeceseil selbst hergestellt, Knabbereien für den Hund und für uns eine Schachtel Pralinen. Fotos hatten wir schon vorgängig über Wochen erhalten. Finde das aber eine nette Idee von einer CD.

    Novalgin ist ein Entzündungshemmer. Fortiflora ist für die Darmflora wie als BSP. Bioflorin für den Menschen. Promax half bei unserem Hund nicht kann aber durchaus bei anderen Hunden hilfreich sein. Dürftest Du Flohsamen geben? Wie sieht denn zur Zeit die Ernährung aus? Bekommt sie Schonkost in kleinen Portionen mehrmals über den Tag verteilt? Habe gerade einen Hund hier mit einer Kolitis. Meine Hunde vertragen als Beispiel keinen Trockenreis nur Risottoreis weichgekocht und suppig. Oder Kartoffelstampf selber zubereitet.


    Wünsche gute Besserung.

    Doch wir nehmen Rücksicht darauf, aber eher nicht im Alltagsgeschehen. Wir vermeiden Stop and Go Spiele oder eine sehr lange und anspruchsvolle Wanderung. Aber meines Wissens kann dies mit den lockeren Bändern eben auch länger als nur zur Zeit dieser drei Wochen dauern. Ich meinte sogar so ungefähr zwei Monate.


    Unter einander war die läufige Hündin eher unauffällig, die zwei kastrierten Hündinnen welche wir so übernommen haben waren eher aufmerksamer vor allem die andere Cairnhündin wollte zu dieser Zeit die läufige Cairnhündin besteigen. Da dieses Trio sowieso sonst mit jedem Hund auskam, und wir immer total entspannt unterwegs sein konnten hatten wir auch keine Probleme.

    Ja, warum sollte man es sich als Hundetrainer schwer machen wenn man es einfach haben kann und Störfaktoren gleich ausschalten kann?:pfeifen::zwinker:

    bellende Hunde waren auch nicht erwünscht weil der Platz zwar ländlich aber am Rande eines Dorfes lag. Dafür durften einige Hunde in die höheren Wiesen der Bauern kacken ohne, dass man etwas "bemerkte." Und dies waren Hundetrainer welche noch in der Erwachsenenausbildung waren oder Kurse besucht hatten damit sie eine solche Trainerausbildung tätigen konnten. Die "Sanften" waren ja gar nicht so sanftsmilie_sh_019:0engel0:!


    Dafür waren alle anderen Hundeschulen top und man konnte auch mit einer läufigen Hündin teilnehmen sofern man es wollte. Ein Bellen des Hundes wurde angenommen oder man hatte wenigstens Verständnis dafür.


    Zur Zeit animiert sie Quency auch zum aufreiten. Da er kastriert ist hat er wenig Abitionen.


    Gestern im Wald traf ich zwei Frauen an mit einem Goldenr. Arbeitslinie würde ich sagen, sehr hübsch und zwei Bostenterrier. Gerade als wir um den Rank kamen standen wir beinahe in kleiner Entfernung voreinander. Ein junger Bosten war frei die anderen Beiden an der Leine. Ich sagte zu den Frauen ich hätte eine Hündin in den Stehtagen. Darauf kam auch der Bosten an die Leine. Die eine Frau meinte, ach wie schön, gibt es tatsächlich noch unkastrierte Hündinnen. Ihre sei auch nicht und habe noch nie kastriert.

    Ja, warum sollte man es sich als Hundetrainer schwer machen wenn man es einfach haben kann und Störfaktoren gleich ausschalten kann?:pfeifen::zwinker:

    bellende Hunde waren auch nicht erwünscht weil der Platz zwar ländlich aber am Rande eines Dorfes lag. Dafür durften einige Hunde in die höheren Wiesen der Bauern kacken ohne, dass man etwas "bemerkte." Und dies waren Hundetrainer welche noch in der Erwachsenenausbildung waren oder Kurse besucht hatten damit sie eine solche Trainerausbildung tätigen konnten. Die "Sanften" waren ja gar nicht so sanftsmilie_sh_019:0engel0:!


    Dafür waren alle anderen Hundeschulen top und man konnte auch mit einer läufigen Hündin teilnehmen sofern man es wollte. Ein Bellen des Hundes wurde angenommen oder man hatte wenigstens Verständnis dafür.


    Zur Zeit animiert sie Quency auch zum aufreiten. Da er kastriert ist hat er wenig Abitionen.


    Gestern im Wald traf ich zwei Frauen an mit einem Goldenr. Arbeitslinie würde ich sagen, sehr hübsch und zwei Bostenterrier. Gerade als wir um den Rank kamen standen wir beinahe in kleiner Entfernung voreinander. Ein junger Bosten war frei die anderen Beiden an der Leine. Ich sagte zu den Frauen ich hätte eine Hündin in den Stehtagen. Darauf kam auch der Bosten an die Leine. Die eine Frau meinte, ach wie schön, gibt es tatsächlich noch unkastrierte Hündinnen. Ihre sei auch nicht und habe noch nie kastriert.

    Hi, hi, ich habe eine Hündin in den Stehtagen, wenn bedarf wäre. Leider war einer unserer "sanften" Hundeschule auch so eine welche man fernbleiben musste, auf Rücksicht der Rüden...

    Wenn sich eine ältere Person mit einer Krankheit ansteckt und möglicherweise daran stirbt, sollte dann immer noch ein Umdenken statt finden?


    Kenne grad einen älteren Herr. Der hatte sich bei einem Sturz verletzt und musste ins Spital. Dort haben sie auch gleich noch den Katheter ausgewechselt. Dabei kam es zu einem Infekt, an dem er schlussendlich starb. Dies konnte nicht vermieden werden. Aber alles, was in meiner Macht liegt, werde ICH vermeiden.

    Ob dies nicht wirklich vermieden werden konnte kann man so nicht beurteilen!

    Sieht man hingegen die Spitalhygiene an ist es leider erschreckend was man so in den CH-Spitälern erfasst hat!!


    Wir selber erleben es leider gerade in unserem Freundeskreis, wo ein Mann um sein Bein bangt/e und auch nach Monaten immer noch nicht voll arbeitsfähig ist. Für diesen bekannten Mann ein dramatisches Erlebnis auch zudem, dass er ein äusserst aktiver und sportlicher Mensch ist und seine Lebensqualität enorm gelitten hat. Sehr erschreckend und traurig für jeden der einen Superinfekt (im Spital)-aufliest.

    https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=409009



    Ich gestehe, ich hab den Bericht nicht gelesen weil ich keine Quellenangaben gefunden habe und weil mir die Seite bisschen bekannt ist. Die gehört einer grösseren Firma die gerne Ernährungszusätze und co vermarktet.

    Ich habe diese Quellenangabe auf dieser Seite von Pirungels Beitrag gefunden


    Quellen

    • „Hunde impfen mit Verstand“ von Monika Peichl, ISBN-10: 3-9811259-0-8



     




     


    Und klar, wen der Hund nicht maust und nie aus stehenden Gewässern trinkt, braucht man Lepto nicht.

    Es soll aber so sein wie mir ein TA erzählt hat, dass man auch von den Ausscheidungen von Wildschweinen wo sie durchgehen und oder bereits durch eine kleine Pfütze laufen, reichen kann die Leptosp. aufzunehmen.


    Selber werde ich keinen meiner Hunde mehr für die Lepto Impfen lassen. Zu viele Nebenwirkungen welche wir melden mussten.


    Ich frage mich halt schon weshalb so viele verschiedene Ansichten zu den Impfintervallen vorherrschen. Es kann doch nicht sein, dass man eine Impfung die man wirklich nur alle drei Jahre auffrischen müsste, welche aber bei verschiedenen Veranstaltungen oder Dogsitter/Tagesstätten/Tierheime eine Jährliche Auffrischung verlangt wird. Das kann doch nicht sein, dass man dies so hinnimmt. Wo sind die Hundehalter wo sich zusammentun um dazu eine Änderung zu bewirken! Die Impfhersteller garantieren ja für die Dreier- Impfung noch einiges längere Intervalle.


    Ich habe damals vor etlichen Jahren meinen Landtierarzt darauf aufmerksam gemacht, dass man getrost mit dem geeigneten Impfprodukt längere Intervalle einhalten kann. Wie war er entsetzt über meine Einstellung und beharrte hartnäckig, dass dies alles nicht so sei. Ein, zwei Jahre später kam der Hinweis, dass man nun im Dreijahres- Intervall bedenkenlos Impfen kann.


    Als Therapiehund im Einsatz würde ich gerade bei den Zoonosen Erkrankungen mich ernsthaft hinterfragen den Hund zu Impfen das gilt auch für das entwurmen.

    Ich habe immer wieder so Situationen, egal von welchem unserer Hunde. Auch nach langer Zeit seit dem Abschied. Gerade heute bekam ich eine Erinnerung von unserer Panda welche in der Narkose nicht mehr aufwachte. So ein lebenslustiger lieber Kamerad. Obwohl ich darauf geachtet hatte und vorgängig dem TA und Personal so ins Gewissen gesprochen habe auf zu passen. Es schüttelt mich noch immer oder Tränen laufen.


    Eines Tages werde ich von einem letzten Hund Abschied nehmen müssen. Schon dieser Gedanke ist furchtbar. Ohne diesen wunderbaren Kameraden zu leben wird mir wohl sehr, sehr schwer fallen.


    Wünsche allen die Abschied nehmen mussten, dass der Schmerz doch weniger wird. Vielleicht übernimmt die Vorfreude auf einen anderen kommenden Kameraden den Schmerz etwas.

    ja er ist Grundimmunisiert worden. Deine Aussage kann ich nach meinem Wissensstand so nicht bestätigen. Hersteller geben anscheinend eine Dauer von 7 Jahren als Schutz an.

    Nun kommt es meiner Ansicht nach aber auch auf das jeweilige Individium Hund an, wie und ob er die damalige Impfung aufbauen konnte. Genau um das geht es mir bei dieser Titerbestimmung. Hat er noch genug Schutz werde ich ihn ganz bestimmt nicht Impfen lassen. Diese Belastung wäre ja sinnlos. Ist der Schutz aber zu wenig wird er wohl nochmals eine Auffrischung bekommen. So habe ich doch die Möglichkeit verantwortungsvoll für meinen Hund zu entscheiden. Zudem sind wir auch öfters auf Reisen und das mit unseren Hunden in verschiedenen Ländern.


    Wenn die Nachrichten stimmen so gibt es doch einige Fälle von Staupe im Inn- und Ausland.

    Titerbestimmung für Staupe- Parvo- und Hepatitis.


    Bei Quency ist es schon einige Zeit her seit er diese Kombiimpfung erhalten hat. Bei unserer Tierarztpraxis habe ich nun einen Titerbestimmungstest angefordert. Das Testergebnis dauert etwa 2 bis 5 Tage. Es wird aus einer Beinvene eine Blutentnahme erforderlich und danach ins Labor gesandt.

    Leider ist die Nachfrage in dieser Praxis dafür eher klein, deshalb brauchen sie auch keine Schnelltests. Diese wären zwar erhältlich, man muss aber eine 12 er Packung nehmen, welche dann natürlich auch einiges kosten würde und für mich alleine keinen Sinn macht. Der andere Test welcher ins Labor geht kostet in etwa Fr. 40.--, so wurde mir mitgeteilt. Je nach Ergebnis werde ich dann entscheiden können ob Quency nochmals eine Kobiimpfung bekommt.

    Man darf ganz ruhig Eigenständig bleiben und etwas verweigern, wenn man Zweifel hat oder nicht einverstanden ist. So handhabten wir das immer, egal wer der Trainer war. Und dies auch vor Jahrzehnten und sind damit sehr gut gefahren gerade in der Ausbildung zum Sporthund, damals.

    Oh, ich sprach von esoterischem/ unsinnigem Zeug wie EM etc.

    Hm, wie kommst Du bei EM darauf? Schon Erfahrung damit gemacht?


    Hier ein Link zur Erklärung von EM-was ist EM


    übrigens


    Die Clip Tics haben bei meinen der vorher gehenden Hunden überhaupt nichts genutzt.


    Meine Hunde bekommen wohl oder übel Advantix. Anouk benötigt in der Regel eine Applikation und eine frische, wenn wir ans Meer Richtung Süden oder Westen fahren. Quency benötigt alle zwei Monate eine Applikation.