Beiträge von Crispy

    Ja, der Auftrieb ist je nach Schwimmweste unterschiedlich. Beim Menschen steht es meistens dabei, beim Hund halt nicht. Aber die Westen mit mehr Auftrieb sind halt dann auch nicht mehr so schön weich und bequem. Das sind dann die, die etwas "starrer" sind meistens. Da macht sich dann halt auch der Preisunterschied bemerkbar.
    Aber ganz klar geht es beim Auftrieb halt auch um das Gewicht vom Hund ;-) Je schwerer der Hund, desto mehr muss die Schwimmweste ja leisten.

    Ich finde es sinnvoll, sehr sogar. Warum nicht etwas erleichtern, wenn es doch so einfach ist. Und du musst ja gar keine teure Schwimmweste kaufen. Die Landi Schwimmweste zB ist gar nicht so schlecht zum Ausprobieren.

    Also ich bin dafür :-)

    Was mich noch interessieren würde: Sind diese Einsätze vertraglich festgelegt, unterschreibt man da als Team etwas? Oder läuft das einfach über den Verein, dem man angeschlossen ist? Oder ist das alles eh viel inoffizieller als ich mir das jetzt vorstelle? Je nachdem, ob das mit den Impfungen und Entwurmungen in einem Vertrag festgelegt ist, wird man dann ja auch vertragsbrüchig, wenn man's nicht macht. Und ich bin halt der Meinung; einen Vertrag gehe ich nicht ein, wenn ich von vornherein weiss, dass ich mich an gewisse Dinge in diesem Vertrag nicht halten will / kann. Auch wenn das dann heisst, dass ich keine Einsätze leiste.

    Das kommt darauf an, über welchen Verein/Institution das gemacht wird. Es gibt einige wenige für mich seriöse Anbieter und eine Vielzahl halt so "Andere". Es gibt halt "Anbieter" wo die Ausbildung für mich persönlich echt schlecht ist. Es gibt keine Nachkontrollen, kein gar nichts. Aber diese "Anbieter" können dann auch nicht für einen Erlass der Hundesteuer oder ein GA für den Hund sorgen. Aber Einsätze werden halt trotzdem gemacht. Allerdings meistens "nur" in Altenheimen, nicht in Spitälern oder anderen Einrichtungen.

    Wir zB werden jährlich nachgeprüft, es gibt Weiterbildungen und der Hund geht 1x im Jahr zum Tierarztcheck. Impfungen und Entwurmungen sind vorgeschrieben. Wir haben das bei Ausbildungsanfang auch alles unterschrieben.

    Nun ja meine Meinung zu der "Ausbildung" wird jedenfalls nicht besser. Wenn ich sowas lese, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Sorry...aber so ohne Kontrolle und Überprüfungen. Das ist einfach nicht seriös.

    Da gehen die Meinungen auseinander. Aber für mich ganz klar, ja. Aber es hat bei den Hütehunden eben kaum noch stabile Hunde. Weil darauf bei der Zucht nicht mehr geachtet wird. Daher gibt es ja auch dermassen viele Problem Hütehunde im Moment. Man hat für mich vor einigen Jahren einfach "vergessen", was einen Hütehund ausmacht. Also ich meine jetzt nicht mal die Hüteeigenschaften, sondern den Charakter sonst. Und mit diesen Nachzuchten wird jetzt gezüchtet...Impulskontrolle ist ein schier nicht endendes Thema im Moment, Frusttoleranz auch. Mir fällt es natürlich beim Aussie mehr auf, aber auch andere Rassen sind inzwischen recht betroffen zB Sheltie und Co.


    Für ich persönlich ähneln sich der Jagdhund und Hütehund dort schon. Je stabiler, je bessere Instinkte je einfacher zu führen...

    Ich habe das auf die Koolis der oben genannten Zucht bezogen, nicht auf den Kooli als Rasse.

    Ich habe in den NL& IT Koolis gesehen, die sehr gut an Rindern gearbeitet haben (für mich persönlich die grössere Herausforderung als Schafe). Das Potential ist also auch in Europa da. Man müsste es einfach auch nutzen. Ich finde es schade eine Rasse zu züchten und sich dann aber nicht mit den Hütegenen zu beschäftigen. Ja die Hunde sollen auch im Alltag "ertragbar" sein. Aber so haben wir doch in ein paar Jahren einfach einen neuen Hütehund, der nicht mehr hütet und wegen seiner Farbe gekauft wird...

    Wir waren auf der "Tuwim" Runde. Die waren gar nicht so schwer laut D Angabe (3&2.5), aber eben...wir haben sie nicht gefunden :-) Die letzten Funde waren bei den 2 Dosen aber auch im Januar, wer weiss ob es die noch gibt. Es wurde viel geholzt zB an einem Punkt.

    Wir waren heute mal wieder auf Geocaching Runde, diesmal in Sulzbach/Uster. Alle Dosen konnten wir nicht finden (wir sind ja noch Anfänger), aber wir hatten Spass. Es hatte auch relativ wenig Spaziergänger mit Hund heute, es war ja eher bescheidenes Wetter.


    Das kommt auf den Züchter an. Ganz oft liest man (bei den Aussies), das die Hunde vom Züchter zugeteilt werden und dann ist es aber nicht so. Das liest sich halt einfach besser auf der Homepage. Ist mir also mehrfach passiert. Und ich finde das auch gut so. Ich würde einen Welpen, nur weil der Züchter meint er passt zu mir, nicht nehmen unbedingt. Auch da will ich meine Wünsche äussern und wenn es nicht passt, passt es nicht. Viele lassen sich ja dann den Hund "aufschwatzen".
    Bei Breeze hiess es auch erst, die Züchterin teilt zu. Also zumindest bei mir war es nicht so. Ich hätte auch vom Wurf bis auf 2 Hündinnen keinen Welpen genommen und habe das auch so gesagt. Mein Mann hat sich Breeze ausgesucht und auch Breeze bekommen :-)

    Bei Kookie war am ersten Tag schon klar, sie oder kein Welpe. Auch das habe ich kommuniziert. Für mich wäre kein anderer Welpe in Frage gekommen. Da war es aber ja auch null eine vernünftige Entscheidung ;-)

    Aber ja, es gibt Wartelisten bei besonders spannenden Verpaarungen, beliebten Züchtern. Auch beim Aussie. Aber es gibt ja dermassen viele Würfe beim Aussie, das das eine Seltenheit ist. Und eigentlich kenne ich es nur von der Arbeitslinie :-)

    Meine Erfahrung ist, das viele Züchter das immer wichtig reden und dann ist es eh nicht so ;-)

    Ich habe mir nach Crispys Tod viele Zuchten angesehen, obwohl klar wird das es sicher noch mindestens 2 Jahre dauern wird aber vielleicht auch 5 :-) Alle Züchter haben das gut gefunden und ich hatte so überhaupt keinen Zeitdruck.

    Und da ist halt auch die Sache mit der Warteliste. Ich wollte gerne die 1. (oder auch 2. nach dem Züchter) Auswahl haben :-) Dazu muss man zwangsläufig früh dran sein :-)

    Also die von der Landi sind qualitativ echt nicht so schlecht und für mich auch besser geschnitten als die billigen von Trixie. Vielleicht hats noch welche, war ja eine Aktion vom letzten Jahr.

    Also meine Hunde schwimmen auch ohne Schwimmweste super. Sie tragen die Schwimmwesten nur auf dem Standup Paddle Board. So kann ich sie gut am Griff raufziehen und im Notfall weiss ich, der Hund ist sicher und kann mich selber erstmal retten.

    Aber 100m ist jetzt echt nicht weit, finde ich auch...aber ich würde lieber auf Nummer sicher gehen.

    Ich leih Dir gerne unsere Westen aus, wenn sie passen...dann musste nix kaufen. In der Hochsaison brauche ich sie dann allerdings selber hihi

    Ich habe verschiedene Westen probiert und das ist echt schwierig was Gutes und Passendes zu finden. Also wenn Hund sie länger und öfter trägt ist das halt schon wichtig. Nimm auf jedenfall den Hund mit und probiere die gut aus. Denk immer daran das der Sitz der Schwimmweste beim Schwimmen noch etwas anders ist.

    Ich habe eine Ruffwear für Kookie, die ist irgendwie besser vom "Gebäude" her als Breeze und dort passte fast jede Weste. Sogar die aus der Landi, die für den Preis echt nicht schlecht war.
    Breeze trägt ihre Equdog Schwimmweste seit einigen Jahren. Die hat einen speziellen Schnitt und passt sehr gut.
    http://www.dogtower.de/hundebe…life-vest-gelb-granit.php

    Je nachdem wie lange der Hund die Weste tragen soll ist das Gewicht auch noch ein Faktor finde ich.

    Also ich könnte dir glaub 3 verschiedene anbieten zum Ausprobieren, einfach in Aussielänge hihi Aber ich bin leider etwas weit weg.

    Am Freitag sind unsere 2 Wochen schonen wider vorbei, habe das gefühl er läuft besser, elastischer, aber beim galopp humpelt er trotzdem ab und an mal wieder......

    Also entweder kein Galopp oder Galopp ;-) Irgendwie widersprichst du Dir.

    Übungen zur Kräftigung/Dehnung/Stärkung würde ich machen. Die machst du ja nicht für das Hinterbein, sondern dort wo mehr belastet wird. Also Brustkorb, Vorderlauf. Also du belastest das Bein ja gar nicht.

    Bei den Aussies ist das ja fast "normal" das aus den USA Welpen geholt werden. Meistens werden dafür aber Profis engagiert und die Hunde kommen dann in den Frachtraum. Bis jetzt habe ich noch keinen Welpen kennengelernt, der dadurch einen "Schaden" hätte. Das Jemand selber mit Hund in der Kabine fliegt, kenne ich aus den USA gar nicht. Okay die Aussies haben halt auch mehr als die 6 Kilo, wenn sie ausreisebereit sind aus den USA meistens.

    Was wiegt denn ein Cane Corso mit vollendeten 12 Wochen? Ja sicher mehr als ein Aussie oder? Und die Tasche für die Kabine darf ja auch nur 55 x 23 x 40 cm haben, das ist schon nicht gross.


    Das "Problem" ist, das einige Fluggesellschaften inzwischen keine Welpen mehr mitnehmen in der Kabine auf Langstreckenflügen. Da musst du dich wirklich gut erkundigen. Aber ich denke eine Firma die das tagtäglich macht, ist sicher eine sehr gute Alternative.