Beiträge von Crispy

    Ich kenne 2 CaneCorso und Beide sind unverträglich. Beide haben null Interesse an Hundesport, obwohl beide Besitzer wirklich viel ausprobiert haben. Sie sind schwer zu motivieren und daher laufen sie jetzt beide einfach "so mit" im Alltag.

    Cattle kenne ich Einige und die sind halt teilweise schon nicht "so leicht", aber tolle Hunde in den richtigen Händen. Aber auch da kenne ich einige Hunde, die nicht verträglich sind. Bei den Cattle kommt es sicher auf die Wahl eines guten Züchters mit gutem "Genmaterial" an. Es gibt viele durchgeknallte Cattle, die im Alltag wirklich sehr schwer zu händeln sind. Aber ich kenne auch durchaus auch Cattle, die im Obedience geführt werden.
    Cattle stand auch mal auf meiner Liste (wir haben ja Rinder). Aber für mich waren die kennengelernten Hunde und auch Zuchten nicht passend. Mir sind sie "zu hart" vom Wesen her. Und eben oft unverträglich. Das habe ich bereits 1x zu Hause, brauchte ich nicht nochmal hihi

    Treibball kann man mit jedem motivierten Hund machen. Da spielt die Rasse gar keine Rolle. Im Gegenteil, die nicht Hütis sind meistens gerade im Aufbau viel leichter zu führen. Auf den Wettkämpfen sieht man vermehrt Hütis, aber das ist halt so, da es viel mehr Hütis gibt im Hundesport als zB Terrier.
    Und nein, Treibball ist in keinster Weise ein Hüteersatz und hat damit auch nichts zu tun. Es ist einfach eine Hundesportart, nicht mehr nicht weniger.

    Gruss Wendy

    Ich gehe bei Silvia Sennhauser schnuppern. Sie ist ja auch Richterin und organisiert Wettkämpfe. Ich bin gespannt :-)


    Mit Breeze & Crispy war ich bei Claudia früher. Ich bin gespannt, ob sich der Aufbau ähnelt.

    Wo gehst du ins Training?

    Ich gehe in 14 Tagen mal schnuppern mit Kookie. Vielleicht ist das ja etwas für sie. Ich suche unbedingt Dinge, bei denen sie sich motiviert bewegt. Ich hatte noch nie so einen minimalistischen faulen Hund...

    Wir leben nach dem Motto "Das Leben bestimmt unser Leben" und daher ist hier gar nichts fix. Weder Fütterungszeiten, noch Spazierzeiten noch sonst irgendwas für die Hunde.

    Ja, wenn nichts passiert dann lohnt sich die Versicherung nicht, das ist ganz klar. Ich hatte keine Versicherung für Breeze, bis zur Krebsdiagnose von Crispy. Danach habe ich dann eine Versicherung abgeschlossen. Einfach weil ich nicht abschätzen konnte, was so eine Krebsbehandlung kosten könnte und ich vorgesorgt haben wollte für Breeze. Und die Hoffnung war, hab ich ne Versicherung brauch ich sie sicher nicht. Nun ja ist nicht eingetroffen. Ich habe bereits mehr ausgezahlt bekommen, als ich jemals für sie einbezahlen könnte.

    Ich hoffe, das ich bei Kookie die Versicherung "umsonst" zahle...
    Und ja, ich könnte durchaus die Summen auch selber zahlen. Jeden Monat etwas weglegen auf ein extra Konto. Hatte ich auch überlegt. Ist natürlich auch eine gute Sache. Aber eben, es summiert sich im schlimmen Fall halt doch schnell zusammen.

    Es kommt halt darauf an, was man will. Ich habe lieber mehr Selbstbehalt und dafür dann aber auch mehr Leistung. Mir wären 5000.-/2000.- zu wenig. Der Kreuzbandanriss zB ist eine Krankheit (da nicht durch Trauma beim Hund) und kostet nur die OP 2660.-. Da ist noch kein Verbandswechsel, Nachröntgen, Medis, Physio und Co dabei...

    Guck mal mit der Suche hier im Forum. Das Thema hatten wir schon, kanns gerade nicht verlinken.

    Ich habe für beide Hunde eine Versicherung und die von Breeze hat sich mehr als bezahlt gemacht. Die Versicherung hat (neben dem Üblichen wie Schmerzmittel, Untersuchungen etc) bereits 1 OP (Fraktur Pfote mit Nägeln) und 1x nähen am Auge gezahlt. Auch jetzt die Kreuzband OP wird übernommen. Ich habe nur für die reine Kreuzband OP (ohne Voruntersuchungen, Röntgen vorher etc) 2662.- gezahlt.

    Keine Ahnung, ob eine Versicherung sinnvoll ist. Ich finde es beruhigend. Klar, die meisten Leute werden die Jahreskosten nicht rausbekommen. Aber für mich hat es sich gelohnt und ich bin froh, um die Versicherung. Ja man zahlt auch erst einmal die Kosten selber, aber man bekommt es dann halt doch relativ schnell wieder zurück.

    Ich habe beide Hunde bei der ERV versichert (Waumiau) und bin zufrieden.

    Gruss Wendy

    Knochen geben bei uns auch Knochenkot und Verstopfung. Daher gibts die hier nicht täglich, sondern eher wöchentlich.

    Wenn deine Hund Knochen nicht gewohnt sind, wäre ich am Anfang vorsichtig.

    Gestern wurde Breeze am linken Knie operiert, nachdem im Januar 2016 schon das rechte Knie mit der gleichen Diagnose operiert wurde. Zu 80% war klar, das die zweite Seite auch kommt, aber man hofft ja. Aber nun war es nicht mehr anders möglich, da die Schmerzen nur noch mit täglichen Schmerzmitteln zu dosieren waren.

    Gestern nach der OP:


    Hier noch die Röntgenbilder zu der OP, vielleicht auch ganz spannend zu sehen:



    Im Moment bekommt Breeze 1-2x täglich Schmerzmittel (Metacam, da sie gegen Rimadyl allergisch ist).

    Kookie war am Anfang sehr nervös und hat nicht verstanden, was da los ist. Bei jedem Jammern von Breeze ist sie wieder näher ran zu ihr.




    Heute Morgen ging es Breeze schon etwas besser. Die Nacht war recht ruhig und um 4 Uhr konnte sie dann auch endlich Pipi machen. Jetzt ist sie zu Hause bei meinem Mann bis zum Mittag und wird weiterhin fürsorglich von Kookie betreut.