Beiträge von Kelpie

    Larson , stimmt und wenn sie Foto's von den Hunden haben, dann ganz bestimmt so dass man das Fell nicht richtig sieht. ;-) Also gewusst wie.

    Meinen Link, darf man natürlich auch gerne weiter "Leiten", für das hab ich diese Seite gemacht. ;-)


    inhii und Taz hat noch eine leichte Form davon. Er hat, zum Glück, keine Ekzeme oder sonstige Entzündungen an der Haut.

    Hin und wieder hat er die Ohrenspitzen so trocken, das sie aufplatzen. Bis die jeweils wieder geschlossen sind geht es eine gefühlte Ewigkeit und sein Kopf ist in dieser Zeit oftmals Blutverschmiert. Ebenso die Schwanzspitze. Aber damit können wir beide Leben.


    Aber ja der Trend geht leider immer mehr zu noch exotischer, immer spezieller, egal was es kostet. :-( Den normal ist ja langweilig und fällt zu wenig auf.

    Sehr traurig diese entwicklung.

    Larson , bitte gerne.

    Ja in der Labi Szene ist das immer ein grosses Streitthema, find ich ganz krass wie die sich da manchmal an die Gurgel gehen können, nur weil einer Tatsachen auf den Tisch legt.
    Ich hab schon von Besitzerin gehört, denen die Züchter sagten, das die Fellveränderung und der Verlust ganz normal sei und sie sich keine Sorgen darum machen müssten. Das müsse sogar so sein. :cursing::cursing:

    Danke für den Link! Dann hast du ihn also noch nicht als Welpen übernommen?

    Nein, Taz kam im Alter von 2 Jahren zu mir.
    Damals wusste ich jedoch schon was auf mich zukommen könnte. ;-) Gezielt würde ich mir so eine Farbe nicht aussuchen. (gefällt mir persönlich nicht sonderlich, blau noch eher, aber dieses Lilac, nicht wirklich) aber er hat eben einfach zu uns gepasst, Farbe hin oder her.

    Ich bin absolut für Aufklärung im Bereich der Dilution, jedoch lasse ich mich nicht mehr auf unsinnige Diskussionen mit "unbelehrbaren" ein.

    Die müssen selbst auf die Nase fallen. 8o

    Nein, wir haben an der Studie nicht teilgenommen. Da er ja gesundheitlich immer angeschlagen war (hat noch Dermatomiositis), wollte ich ihm die Blut-, sowie Hautbiopsie entnahme ersparen.


    Erste Anzeichen ... schwirig, als ich ihn mit 6 Monaten sah, war sein Fell noch komplett.

    Mit 2 Jahren, hatte er auf beiden Flanken schon etwas haarverlust und brüchiges und borstiges Haar über den Rücken.

    Somit nehme ich an das es so mit jährig die erstan Anzeichen gab.


    Auf meiner Homepage kannst du seinen Verlauf nachschauen, mit Bildern.

    https://fullofpride.jimdo.com/…en/farbmutanten-alopezie/

    Meinst du dasselbe mit der Vermutung zum MLPH-Locus, oder?

    ich denke, oder kann mir vorstellen dass mit dem d1 und d2 das selbe gemeint ist (MLPH ist doch eher ein seltener ausdruck)


    Wie es bei meinem Rüden aussieht weiss ich leider nicht, hab ihn dahin gehend nie testen lassen, weil es in seinem Fall so offensichtlich war.

    Ich meinte aber auch irgendwo gelesen zu haben, das sie dies gar nicht genau bestimmen können, oder noch nicht und daher einfach vermuten das es 2 Locus geben wird.

    Dass sie auf dem “Gen“ bzw. Allel d1 D/d sind und auf dem d2 auch D/d?

    Oder d/d auf d1 oder d2?

    Würde mich sehr Wunder nehmen, wie da die Ergebnisse waren, also ob es tatsächlich daran liegt, ob d1 oder d2 betroffen ist, und wenn ja, welches der “Risikofaktor“ bzw. Krankheitsverursacher ist.

    Mische mich hier mal ein.


    Ein Hund muss immer d/d sein, damit die Dilution zum vorschein kommt.
    Ein Hund der nur D/d ist (mein schwarzer Rüde z.B.) ist dann optisch schwarz, braun, oder was weiss ich und hat äusserlich keine Anzeichen des Dilutgens.
    Da muss der Partner auch D/d sein, damit Dilutwelpen fallen können.

    Dies kann man jedoch durch einen Bluttest, ganz simpel und einfach testen lassen.

    Die Vermutung ist, dass der sogenante MLPH-Locus, in MPHL1 und MPHL2 aufgeteilt werden muss. Der eine ist dann mit CDA belastet, der andere nicht.
    Da aber wie schon erwähnt die Studien leider nicht voran gehen, weiss man auch nicht's genaueres.

    Ich hab ja selbst nen betroffenen Hund (ein Kelpie) ... bei denen wird die Farbe, vorallem beim Working nicht extra gezüchtet und die meisten "fawn" (so heisst es beim Kelpie) Hunde werden von der Zucht ausgeschlossen.

    Beim FCI Kelpie kommt die Farbe nun vermehrt, doch die meisten Hunde leiden an CDA. Manche nur an den Ohren, manche am ganzen Körper.

    Den Bericht find ich an und für sich nicht schlecht (bis auf das "implanitiert" hihi) Ich hätte mir noch Foto's eines, oder mehrer betroffenen Hunde gewünscht. Davon gibt es ja genügend im FB oder im INet.


    Die Kommentare, da fass ich mir doch gerne immer mal wieder an den Kopf ... :rolleyes:

    Vielen dank für deine Antwort.

    Ich bin eben auch eher von der vorsichtigen Seite.

    Und da ich die Schafe erst seit etwas mehr als einem Jahr habe (somit erst die 2. Lämmersaison) fehlt mir da etwas die Erfahrung.

    Somit ist es für mich auch interessant zu wissen wie es den andere handhaben.


    Schäfer mit Hunden haben wir hier ja nicht so viele, da kann ich also nicht einfach jeden Fragen.


    Gehetzte und lange Umtriebe gibt es hier eh nicht. ;-) für das sind mir die Schafe zu "wichtig".

    Bzw. hetzten sie ja eher mich :D Vier Beine gehen eben doch schneller Bergauf als meine 2.


    Ich wohne im Zürcher Oberland. (Gossau ZH) ... da liegt schon lange wenig bis gar kein Schnee.

    Daher auch optimale voraussetzungen für's "Training".


    Die sind vom 28.12.18


    Das Training besteht im Moment darin, die Schafe ein zu hüten. Sie sollen lernen geschlossen hinter mit her zu laufen.

    5 von 7 kappieren das, 2 nicht :D Nie wieder ein Wiltshire-Horn (Mix), die findets ja nicht mal notwendig einfach zu laufen. :rolleyes: Und das Töchterchen macht es einfach mit. (ohne Mama gehts aber wunderbar)








    Ich kram den hier mal wieder raus. ;)

    Da es ja doch den ein oder anderen mit eigenen Schafen hat.

    Bei uns beginnt bald die Lämmersaison.

    Wie lange laufen bei euch die Trächtigen Auen noch in der Gruppe mit?

    Und ab wann laufen die Lämmer danach mit?

    Die letzte Saison war ich nicht auf den Hund angewiesen, hatte anderweitig genügend Helfer ... Er war dann zur Gewöhnung einfach immer mit im Stall, durfte aber nicht aktiv hüten.

    Wenns aber so weiter geht mit dem "milden Winter" sollen die Schafe früher wieder raus auf die Weide können. Somit wäre dann auch früher der "Umtrieb" an der Reihe.

    (Lämmer werden ende Februar erwartet und sollen, wenns geht, dann ende März / April wieder raus)


    Muss noch sagen das meine Schafe wirklich sehr entspannt sind beim "Hütetraining". Die fressen immer mal wieder, springen und hüpfen vor dem Hund her usw.

    Stresslevel also doch sehr gering.


    Oder mach ich mir da schon wieder zu viele Gedanken??

    Wie handhabt ihr das?

    Ich bin auch der Meinung wenn dann nur auf natürlichem Wege.

    (Vorausgesetzt der Rüde lebt nicht gerade am anderen Ende der Welt und es gibt sonst keine passenden Blutlinien in der nähe - dann künstlich)


    Englische Bulldoggen sind doch zu hauf nicht mehr in der Lage dies alleine zu meistern ... da wäre es für die Rasse sogar ein Vorteil, würde dies wieder auf natürlichem Weg geschehen, denn es würden sich nur die Hunde fortpflanzen die dazu auch im Stande sind. Und nicht diese, entschuldigung für den Ausdruck, Krüppel-Viecher, die dann zu noch mehr verkrüppelungen führen bei ihren Welpen.


    Alles andere empfinde ich auch als "Vergewaltigung".

    Ein Züchter sollte es akzeptieren können wenn die Hündin den Rüden nicht ran lässt und einen Ersatz Rüden bereit halten.


    Aber ja, es gibt soo viele die einfach die eine Verpaarung wollen und dies mit biegen und brechen durchziehen. :-(

    meine haben da auch keine Probleme mit. Futter gibts eh erst nach dem Spaziergang. Für diesen haben sie etwas gestürmt, aber das gibts hin und wieder weil sie gerne raus wollen. ;-)


    Ich hatte am Sonntag mehr mühe, weil das Zeitgefühl nicht stimmte. Das hat sich aber schon wieder gelegt.

    Schliesse mich den Vorschreibern an. Friert der Hund ist ein Kälte- oder Nässeschutz sinnvoll.

    Mein einer Kelpie hat genetisch bedingten Fellausfall und trägt seit ein paar Tagen wieder sein Pullover.

    Wird es kälter, werden auch die Mäntelchen angepasst.

    Gibt ja mittlerweilen fast alles im Sortiment, Pullover und Mäntelchen für die Übergangszeit, Regenmäntel und Dicke, wärmende Wintermäntel.


    Für mich ist vorallem im Winter der Schnitt sehr wichtig. Der Hund soll so gut wie möglich geschützt und eingepackt sein. Da brauch ich kein Schnick-Schnack dran.

    Da wurde ich fündig beim Back on Track, das auch die Hinterhand einpackt und warm hält, sowie am Bauch weit nach hinten reicht.

    Und an ganz kalten Tagen gibts halt Schichtbetrieb. Sprich Pullover drunter und Mantel drüber.

    Und Taz fühlt sich "Pudelwohl" damit.

    Wo kein Kläger, da kein Richter. Wen keiner die Hunde meldet, wird sich auch niemand darum kümmern.


    Für mich sehen diese Hunde auch wie Pit-Mischlinge aus.
    Ich war lange in der Old English Bulldog Szene und weiss dass da noch viel mehr gemixt wird, als öffentlich zugegeben wird.

    Neben Beaurdaux Doggen, Mastiff's und Cane Corso werden eben auch gerne etwas kleinere, gedrungene Pitti's und Staffis eingesetzt, dies aber auf den Papieren natürlich schön vertuscht.


    Die Zucht der Alba Bulls geht auch auf die Mischung mit Alaunt Bulls zurück, was wiederum einem Bandog nahe kommt (Staff / Pit x Cane Corso o.ä.) Somit ganz klar ein Listenhund.
    Und für mich dann auch wieder eine Art der Verarsche an den gut gläubigen Käufer, der nichts ahnend so einen Hund kaufen möchte und keinen Plan hat was er sich eigentlich ins Haus holt.

    :love: ich freu mich riesig für dich dass es doch noch geklappt hat mit einer kleinen Hündin und wünsche dir viel Geduld für die nächsten 8 Wochen. ;)


    bin auch sehr auf Foto's gespannt, gerne auch von den anderen. :peinlich: WElpen sind ja eh (fast) alle niedlich.