Beiträge von inhii

    Bei mi wars nicht schwer, ging schnell ober besser gesagt ich hatte den Namen schon gewusst, bevor ich den Welpen sah. :nicken:

    Ich habe auch immer ganz alleine entschieden wie der Hund heisst, auch wenn meine Mutter die einen Namen echt doof fand (oder kaum aussprechen konnte, wie Diuni) , aber auch nur bis der Welpe auch da war.

    Meinem Partner gefielen die Namen per Zufall auch immer sehr.


    Jenny (sie wurde von den Käufern getauft, kam dann zurück und sie durfte ihren Namen behalten obwohl ich Menschenname bei Hunden nicht so der Hit finde):nicken:

    Diuni (Ich würfelte paar Buchstaben zusammen und am Ende kamen 2 Varianten raus, Diuni oder Qiuni). Diuni fand ich dann etwas schöner... :nicken:

    Pyri (ich wollte ein schnellen, wilden, explosiven Hund), wie immer auch ein kurzer Name mit i am Ende. Somit kürzte ich Pyrotech ab zu Pyri. :good:

    Flaffy (ich wollte nun ein ,,doofen,, Welpen haben mit flatternden Ohren und wuscheligem Kopf, so ein unbeschwertes Teil an Hund:zwinker:. Und da kam mir einfach Flaffy in den Sinn und sah sie schon vor mir rumhüpfen. :hihi:


    Bei allen Hunden passte der Name wie aufs Auge. :yeah:


    Ich mag kurze, bündige und auch etwas spezielle Namen. Sie müssen keine weiss ich was für alte, noble Bedeutungen haben (grad wenn ich sie dann sowieso beim Rufen nur abkürze), somit einfache kurze Namen aber doch nicht alltägliche. Und für mich hat jeder Name eine Bedeutung. :zwinker::good:

    Vernünftige Entscheidung. :zwinker:


    Ganz ehrlich; hätte ich auch als normal angesehen, dass man sein Hund selber abholen geht und ihn nicht schicken lässt. :zwinker::nicken:


    Bin somit gespannt wie alles so läuft bei euch, wie der Flug geht und wie er sich einlebt:nicken:...

    Seit Flaffy hier ist rede ich extrem viel als Flaffy. :peinlich::pfeifen:


    Also wenn Flaffy zum Partner geht oder so, dann spreche ich für Flaffy, so alla ; hey, du.... spiel mit mir. Ich mach dich fertig... usw. usw. Das natürlich in Flaffy-Stimme:kaputtlach::pfeifen:


    Ich kann einfach kaum widerstehen ein Tag ohne Flaffy stimmlich zu ,,unterstützen,, :noidea:


    Ich nehme mich aber total zusammen wenn ich draussen bin, sonst denken die Leute ich spinne :peinlich:... naja, tue ich ja auch:zwinker:

    Ach so... dachte wäre evtl. Lackfarbe damit man das Holz besser abwaschen kann.


    Bolotta

    Ich habe schon einem Hühnerklub sowie einem Züchter geschrieben, beide gaben keine Antwort, war vor ca. 3 Wochen.

    Scheint als wäre man da auf sich alleine gestellt.... :pfeifen::noidea:


    Somit lese ich das Tierschutzgesetzt, kaufe woher Junghennen (sofern man diese überhaupt kriegt), sonst halt Bruteier und lasse sie schlüpfen, Hähne werden halt dann zum Schlachter gebracht. :noidea:

    Oder evtl. suche ich dann in DE noch etwas weiter, und kann dort Hühner holen gehen.


    Möchte eben schon Rassehühner (keine Hybride, die zwangshaft viele Eier legen)....

    Darum schrieb ich einem Züchter, der verschiedene Rassen hat. Damit man diese mal angucken gehen kann usw. eben... auch keine Antwort.



    Scheint ja fast komplizierter zu sein als sich ein Hund zu kaufen:hihi::zwinker:

    Ja, bei meiner Hündin waren es hormonell bedingte Blutzuckerwerte-Anstiege während der Läufigkeit, danach waren die Schwankungen weg und alles gut.


    Dafür kam dann Schilddrüsenunterfunktion dazu nach Kastration, plus Gesäugetumore:pfeifen:.... laut TA vom Hormonumschwung (dies kann Tumore auslösen).

    Also bei meiner kamen die Tumore danach (nach ca. 2-3 Monate, waren bösartig), leider... aber nach einer Ops. kamen sie nie wieder zurück (ganze Milchleiste wurde entfernt).

    Also nach der Kastration hatte ich nur noch ein kranker Hund :sad:. Ob ich wieder wegen Zuckerschwankungen kastrieren würde, weiss ich nicht.



    Diuni hatte Gesäugetumore, wurde entfernt (nur wirklich lokal die winzigen Kugelchen, Stecknadelgross), einer war bösartig und kamen auch so nie wieder:super:. Sie wurde nicht kastriert nach dem Gesäugetumor. Erst Jahre später als die Gebärmuttervereiterung kam, da wurde aber ein Eierstock vergessen und sie hatte weiterhin ,,Läufigkeiten,, ohne Blutungen:hihi::zwinker: Was es nicht alles gibt. Darum hatte sie auch normaler Fellwechsel usw. usw.


    Pyri ist bisher gesund, gucke immer die Zitzen an usw. Hoffe es bleibt so. :good: Mein TA hatte schon Hündinnen mit 1 Jahre und alles voll Tumore, somit gibt es halt auch keine Garantie... Pech oder Glück, wie bei uns Menschen auch. :noidea:

    Der Hühnerstall-Aussenbereich wurde nun von Unkraut befreit, das alte kaputte Netz oben entfernt.


    Dabei haben wir alles etwas besser angeschaut

    vielleicht hat Jemand Vergleiche zu seinem Hühnerstall. :nicken: und kann mir Tipps oder so geben...


    Also der Stall ist wie ein Haus, ich kann normal reinlaufen mit stabiler Holztüre.

    Wasserdichtem Dach.

    Boden drinnen ist einfach Beton.

    Auf Höhe von ca. 50cm sind so natürliche Sitzstangen (sind ja Vorschrift wie ich gelesen haben, also schon mal korrekt).

    Dann hat es 1x Fenster, dass man öffnen kann und mit Gitter gesichert ist, das ist recht hoch oben in den Auslauf gerichtet.

    Ein weiteres Fester hätte es nach aussen gerichtet, wurde aber mit einem Brett zugenagelt (das Fenster als solches ist nicht mehr da, also kein Glas, könnte man aber einbauen oder so). Ist die Frage ob man es aus Sicherheit vor Füchsen so geschlossen hat.


    Reicht wohl 1 Fenster zur Lüftung eines Stalls? Wie viele Fenster haben eure Ställe?


    Ansonsten ist im Stall momentan nichts mehr drin:nönö:

    Er ist gut 6m2 gross an Bodenfläche.



    Krankheiten:

    Was denkt ihr, der Stall steht bis meine Hühner im Frühjahr kommen 3/4 Jahr leer.


    Wie sieht das aus wegen Krankheiten von allenfalls den Vorgängerhühner?

    Ich hätte den Stall mit Pinol gereinigt, reicht das?

    Oder muss man da mit was starkem dahinter?



    Ausser wird alles noch stabiler, schöner und neuer gemacht. :good:

    Das Haus wird von aussen noch gestrichen mit Holzschutzmittel, drinnen muss ich gucken ob man da was machen darf... wobei es schon weisse Farbe auf dem Holz drauf hat. Denke sollte dem Fall den Hühner nichts machen:gruebel1:


    Edit:

    Strom sah ich keinen.... fällt mir grad ein..:gruebel1:

    Unsere haaren mit dem Zyklus, welcher ja ca. 8 Monate geht bei meinen.

    Fällt es im Winter ab, dann sind einfach die unteren neuen Haare schon weiter als nun wie jetzt im ,,Sommer,,

    Im Winter schubt das neue Fell extrem und sie sind recht schnell wieder wollig.


    Bei meiner Hündin, die kastriert wurde, war noch einmal abhaaren wie normal, danach kam beim Aufhaaren das neue doofe Fell.

    Mehr Masse und auch mehr Grundlänge. Und eben dann kein Abhaaren mehr.

    Sie hatte im Sommer immer soooo heiss, dass ich dann der Bauch unten geschoren habe, so dass man es nicht sieht aber sie Luft dran bekommt. Das obere Fell stutzte ich mit der Effilierschere. Aber auch dann... sie war eine echt arme Maus mit dem vielen Fell.


    Darum macht mir oft der Kommentar von Pro-Kastrations-HH sauer, wenn sie behaupten wir würden nur wegen Schönheit nicht kastrieren... dabei haben genau diese Leute gar keine Ahnung von der Sache, sonst würden sie es nämlich nicht sagen. :bad:

    Ich habe ja die eine Hündin im Alter von 8-9 kastrieren müssen (gesundheitlich) und ab da war ihr Fell der Horror. :bad:

    Die Unterwolle musste man sehr sehr mühsam förmlich rausreissen. Es kam so schlecht raus und es gab keine Haarungszeit mehr.

    Interessant, bei meinen kommt zuerst Schulter, Rücken, Schenkel... Bauch, Rute.

    Ganz am Ende dann der Nacken oben (wohl weil da der natürliche Schutz vor Angriffe gegeben sein muss):gruebel1:. Dort fällt es nie so am Stück aus, da ist das untere, neue Fell schon ein gutes Stück weiter bevor der Nacken haart. :nicken:


    Meine gehen eine Weile bis sie nass sind aber es kommt schon durch und dann sind sie eben auch sehr lange feucht. So wie ein Schwamm halt.

    Also trocken sind sie in dem Sinne sicher nicht nach einem Regenspaziergang. Darum ziehe ich im Winter wenns wirklich kalt und extrem regnet ein Mantel an, so trocknen sie schnell, weil sonst sind sie der ganze Tag feucht.

    Ja genau... bei meinen ist es nach ihrer Scheingeburt, dann ca. 3-4 Wochen und dann kommt alles raus.

    Dafür haben wir dann wirklich über die restliche Zeit sehr wenig Aufwand mit ihrem Fell ausser so Grassamen rausholen oder so. :good:


    Ich liebe das kämmen wenn es so raus kommt.... :smile::nicken:

    So haart ein Eurasier... :zwinker:

    Das muss ich euch nun zeigen, weil man es dieses Mal so deutlich sieht, wie ein Hund mit Unterwolle sein Pelz verliert.

    Und darum bin ich (vor allem bei meiner Rasse) gegen Kastration, weil danach kommt es nie wieder so raus.


    Hier an der Schulterpartie...


    und etwas mit den Fingern aufteilt und schon sieht man es noch viel besser.

    Die Wolle und in der Mitte wirklich nur noch der Sommerpelz.

    Die Unterwolle kommt wie ein Schaf fast miteinander raus. :nicken: eine Körperpartie nach dem Anderen...


    Und hier, nur 1x mit der Bürste durch und schon voll....


    Einzig was ich dazu sagen muss, dass ich normalerweise viel eher kämme, es gar nie soooo deutlich zu sehen ist.

    Es hätte sich wohl vor 1 Woche schon gelöst, nur hatte ich wegen Umzug weniger Zeit und das erste Mal auch gleich beide Hunde, die miteinander haaren. Pyri hat schon ein Teil draussen. :nicken:


    Aber nur damit man es mal sieht... in 2 Wochen wird nun alles durch sein. :nicken:

    Bis dahin lebe ich in Hundehaare; sie kleben an Kleider, in meinen Haaren, ich esse sie und trinke sie :kaputtlach::zwinker:


    Vorhin habe ich Flaffy vom Pelz befreit nur leider vom ganzen Haufen kein Foto gemacht. :pfeifen:

    :0herzsm0: herzig die Kleinen....


    Sieht man eigentlich jetzt schon welche eher dunkler rot werden oder heller?

    Das rote Welpi scheint wie etwas satter rotes Fell zu haben...


    Und wie ist das mit dem Weissanteil nochmals, hast es glaub mal erklärt.

    also ,,Blau,, mir so weisser Brust, ist das noch OK, oder zu viel?

    Bin gespannt wie die weissen Stirnen am Ende sind... :smile:

    Und das ,,nichts Schlechtes erlebt,, muss unter Umständen gar nichts offensichtliches sein. :noidea:


    Beispiel Diuni, die so panisch bei Menschen und Kinder war, vor allem auf Hände, fragte ich x Mal beim Züchter nach, ob das was gewesen ist.

    Sie sagten immer ,,es sei nichts gewesen,, doch plötzlich viel ihnen ein, dass Klein-Diuni mal fast wo runtergefallen ist, sie hätten sie grade noch so packen können und hochziehen, sie ist wohl erschrocken (oder tat ihr etwas weh) und schrie.... ja, für uns ist das ein ,,Nichts,, für ein kleinen Welpen mag das prägend sein. Wir haben sicher 2-3 Jahre gearbeitet, bis sie die Angst verloren hatte, oder immerhin damit umgehen konnte und wir so damit leben konnten.


    Oder wie viele Welpen werden vom Züchter oder den Interessenten von hinten ,,gepackt,, - aufgefangen- weil sie wegrennen?

    Ja... auch das kann ein Grund sein. Ich habe immer extrem drauf geachtet, dass ich keine Welpe auffange, sowas gibt es nicht. Dann rufe ich lieber nochmals, locke mit Leckerchen als ich wegrennende Welpe von hinten am Bauch greife um sie festzuhalten.

    Flaffy wurde 2x von Interessenten so gepackt, beide Male schrie sie auf vor Schreck... aber zu spät um zu reagieren für mich, auch sie hat Mühe mit Hände von Anfang an. Es war ja von den Leuten nicht böse gemeint, das eine Mal wollte sie in die Box und sie wollten ihr reinhelfen, sie packten von hinten um den Bauch und sie sah es nicht, sie erschrack so, dass sie schrie und sich windete.

    So schnell kann unter Umständen etwas im Köpfchen dann verankert sein, je nach Rasse halt schneller oder weniger schnell. :noidea:


    Wann und wie ich ein Team wurde mit meinen Hundis kann ich nicht sagen.

    Jeder ist/war anders... 50% hatten rechte ,,Baustellen,, (eben die 2 ,,Händefälle,,) wo es schwer war, dass sie mir überhaupt so weit vertrauten und mir glaubten, dass nichts passiert und finde das Vertrauen gehört zu einem guten Team.

    Mir selber vertrauen sie, ich kann alles machen... aber ein Hund sollte doch auch soweit vertrauen können, dass ich sie nicht in eine unmögliche Lage bringe?:gruebel1:


    Ich kann nur vom ersten Hund sagen, wir waren ein Team ab 1. Tag.

    bei Diuni... Puhhhhh 3-4 Jahre? vielleicht....

    Pyri: schneller, ca. 1 Jahr mit den normalen Paupertät-Schwierigkeiten.

    Flaffy: Wieder etwas länger.


    finde es wirklich schwer zu sagen, weil nur ICH-HUND ging jeweils schnell. Diuni folgte mir ab 1. Tag mit 8 Wochen wie ein 5 jähriger super erzogener Hund, aber sonst... ihre Baustellen. Und ich finde ein richtiges Team ist man erst wenn man diese Angst den Hunden nehmen oder stark minimieren konnte und so gut durchs Leben kommt. :nicken:

    Bei uns ist es ganz üblich, dass man mit Hündin zum Rüden geht. :nicken:

    Man bleibt aber immer bei der Hündin, auch wenns paar Tage geht, man lässt sie nie alleine zurück. :nönö: Man trennt sich auch nach paar Stunden wieder, also schläft im Hotel oder so, damit beide Hunde ihre Ruhe haben und wieder Abstand gewinnen, sofern sie nicht ganz bereit sind. :nicken:


    Wir/meine Eltern nahmen erst 1x ein Rüde für 3-4 Tage zu uns ins Ferienhaus, aber nur auf ,,anraten/drängen,, vom Rüdenbesitzer, da sie fest der Meinung waren, dass er nur deckt wenn sie nicht anwesend sind, da sie ihn als Jungrüde gekickt haben wenn er auf eine Hündin aufstieg :bad:(auch so Sachen muss man sich halt frühzeitig überlegen ob man evtl. mal ein Deckrüden haben will:pfeifen:). Aber selbst in den Stehtage, ging er nicht hoch, da er zu sehr Angst hatte aufzusteigen:noidea:. Somit war halt dann die Läufigkeit durch, der Rüde hat unseres Wissens nie eine Hündin gedeckt:nönö:.



    Anne

    Schlussendlich hat man fast mehr vom Ganzen als Deckrüdenbesitzer, rein Aufwand / Finanzen her. :zwinker:

    Als Rüdenbesitzer musst du nur gerade anwesend sein, Türe öffnen, Rüde erledigt sein Ding was oft sehr schnell geht, Hündin geht wieder und man kriegt das Geld:noidea:. Hat bis auf die Gesundheitstest/Ankörung keine Kosten (bei meiner Rasse jedenfalls nicht, er braucht ja kein Zwinger usw. usw.).


    Meine Rechnung vom Pyri-Wurf als Hündinnenbesitzer kennst du ja:zwinker: 5er-Wurf = eine glatte Nullrunde in finanzieller Sicht (ohne persönlichen Aufwand / Lohnausfall eingerechnet)