Beiträge von Bluenote

    Danke dir vielmals fürs erzählen. So weit hab ich noch gar nicht überlegt, aber macht mega Sinn. Das mit dem „streng“ sein ist mir übrigens auch kurz nachdem ichs abgeschickt habe aufgefallen, dass das etwas falsch formuliert ist. Ich meinte da nicht, dass ich streng wäre in Bezug auf Hund anwesend oder nicht (das würde ich niemals jemandem aufzwingen, auch mir selbst und dem Hund zuliebe) sondern ich dachte da eher an jemand, der den Hund gerne dabei hätte aber Vorurteile/Ängste gegenüber einem schwarzen Hund hätte. Da finde ich hat man genügend Zeit um den Hund kennenzulernen und die Ängste gegenüber dem Aussehen/Farbe abzubauen. Aber eben vorausgesetzt, er hätte den Hund (hätte er eine hellere Fellfarbe) gerne dabei.

    Ach so, ja, da wäre ich auch etwas streng. :zwinker: Danke fürs Erklären.

    @ Amelie:


    Ich denke, dass ich natürlich von einem Hund weniger beeinflusst wäre, wäre es nicht mein eigener. Klar bin ich mit Puka total verbunden und er mit mir und wir spüren uns da dann logischerweise auch viel mehr und ich schaue auf ihn, weil ich verantwortlich bin.


    Dennoch ginge es mir ähnlich, wäre der Hund meiner Therapeutin anwesend. An manchen Tagen ertrage ich "das Wesen Hund" einfach nicht in meinen Stunden. Das ist oft dann der Fall, wenn ich besonders wütend oder besonders traurig/emotional bin. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich als Hundehalterin da automatisch auch irgendwie Rücksicht auf den Hund nehme und ein Teil von mir auch permanent "zum Hund hinspürt". Das kann ich persönlich nicht abstellen, egal ob mein Hund oder ein fremder, und auch egal ob er an seinem Platz in einer Ecke wäre.

    Und darum stresst es mich dann mehr als dass es mir hilft, wenn noch ein Hund anwesend ist.

    An neutralen Tagen stört es mich nicht und ist auch angenehm, wenn ich Puka betrachten oder auch mal streicheln/knuddeln kann. :smile:


    Das wird ja dann eh total individuell sein und es wird sicher Klienten geben, die da viel neutraler zum Hund stehen, seine Anwesenheit auch ausblenden können oder sogar mega davon profitieren. Aber eben sicher auch welche, die jetzt nicht immer einen Hund im Raum ertragen.


    Mein Input ist einfach, SOLLTE der Hund dich dann überhaupt begleiten ;), dass ich es wichtig finde, dass es individuell auf den jeweiligen Menschen und auch den Hund angepasst werden kann bei Bedarf, also dass die Möglichkeit besteht, dass der Hund sich ausserhalb des Therapieraumes aufhalten kann.

    Ich kam glaubs darauf, weil du geschrieben hast, dass du da auch etwas "streng" sein wirst mit deinen Klienten. :zwinker:


    Ich bin im Fall soooooo gespannt, was es für einen Hund geben wird bei euch! :smile:

    Ich find's mega toll, wie super ihr euch mit dem Hundethema auseinandersetzt. So voll realistisch und relaxt. Das kommt gut! :good:


    Ich selbst bin wöchentlich in psychotherapeutischer Behandlung. Meine Therapeutin hat selbst keinen Hund, mag Hunde aber sehr, und ich darf Puka jeweils mitnehmen falls ich möchte oder es mal notwendig ist. Je nach Tag, Laune, Thema, finde ich es mega beruhigend und schön, Puka dabei zu haben, oder aber dann auch extrem unpassend, störend und auch für Puka emotional eher stressig, obwohl er sich ruhig und anständig verhält.

    Sollte euer Hund dich dann mal in die Praxis begleiten, finde ich es super, wenn die Möglichkeit besteht, ihn für gewisse Sitzungen im Büro zu lassen, so dass weder Klient noch Hund jedes Mal zusammen sein müssen. :zwinker:


    Ich wünsche euch viel Freude beim Nachdenken und Aussuchen. Euer zukünftiger Vierbeiner wird es gut haben bei euch. :smile:

    Meine Hunde haben auch schon Nexgard bekommen (ebenfalls eine Tabl. wie Bravecto, hält aber nur einen Monat). Obwohl es keine repellierende Wirkung hat, haben meine Hunde darunter keine Zecken und wenn, nur ganz kleine die ich kaum sehe. Habe ausserhalb der sozialen Medien nur positives von Bravecto gehört, scheinbar braucht es meistens nur 1-2 Tabl. pro Jahr. Meine Katzen hatten letztes Jahr Bravecto Spot on bekommen und es hilf aus super :good:

    Also bis jetzt siehts glaubs so aus, als wäre ich zufrieden. Shirin scheints gut zu vertragen und eine kleine Zecke nach der anderen fällt ab. :good:

    @ Nickquenim: Ui, heftig! :sad: Zum grossen Glück gehts Chess wieder gut!


    Ja...also sobald die Wirkung des Bravecto weg ist (12 Wochen), werde ich bei Shirin auch auf ein Halsband umsteigen.


    @ inhii: Genau. Nun muss ich dann einfach kleine, verschrumpelte, trockene Zeckenkörper entfernen, doe sich kaum greifen lassen. Gaaaanz toll. :k_irre::biggrin:

    Jaaaaa. Blöderweise habe ich auf die TÄ gehört (ich gehe sonst meistens zum TA, der aber heute frei hatte), weil ich grad eh in der Praxis war, ohne mich vorher selbst über Bravecto informiert zu haben. Und weil ich ja sagte, dass ich Shirin kaum mehr Zecken entfernen kann und sie ja auch sah, wie hysterisch sie war, dachte ich, das Bravecto sei dann wohl geeignet, wenn sie es mir empfiehlt. Das mit der (nicht vorhandenen) abwehrenden Wirkung habe ich jetzt in Nachhinein auch gelesen. :| Ich hoffe nun, dass die toten Zecken dann wenigstens abfallen.

    Also Ziel in dem Sinne (weniger beissende Zecken) nicht erreicht. :sad: Was mich wieder daran erinnert, mich einfach tatsächlich IMMER zuerst SELBST zu informieren. :pfeifen:

    Bei Puka gehts. Er hat nicht viele Zecken, manchmal benutze ich Kokosöl, und wenn eine angebissen hat, kann ich sie ihm problemlos entfernen. Ich seh sie auch oft schon rumkrabbeln, grad jetzt, wo er frisch getrimmt ist. Darum keine Chemie.


    Bei Shirin musste ich jetzt echt handeln und eine Keule einsetzen, obwohl ich das überhaupt gar nicht gerne mache :| und jetzt einfach hoffe, sie verträgt das gut (Bravecto-Tablette).

    Aber was die an Zecken sammelt, ist echt mega krass. Ich finde jeden Tag mehrere angedockte Zecken, oft sogar zwei beieinander im selben Loch. Richtig heftig. :k_irre:

    Und das Dumme ist, seit etwa einem halben Jahr hat Shirin angefangen, sich bei jeglichen "Eingriffen" aufzuführen, als würde ich sie bei lebendigem Leib grillieren oder so. Sie schreit wie am Spiess, windet sich unsäglich und schnappt. Also richtig psycho. :pfeifen: Sei's beim Entfernen von Zecken, Krallenschneiden, Unterwolle rauskämmen... und ich hab ja sonst überhaupt keine Mühe, sowas zu machen und mich auch mal durchzusetzen und so, aber bei ihr wird's nun fast unmöglich, irgendwie "Hand anzulegen". :0haue-haue0: Wir waren heute beim Impfen...du meine Güte. Maulkorb und zu zweit festhalten und zwingen. Selbst beim Abhören mit dem Stehoskop hat sie geschrien. Das war früher nicht so, da war sie einfach etwas memmig, aber man konnte alles machen.


    Jaaaa...und darum gab's nun halt die Chemiekeule und ich hoffe, es nützt wenigstens und schadet nicht.

    Ich schliesse mich da inhii bezüglich meinem unkastrierten Rüden und läufigen Hündinnen voll und ganz an. Ich finds sogar cool, wenn ich irgendwo mit Puka arbeiten muss, wo's nach läufiger Hündin riecht, weil ich dann grad üben kann. :zwinker: Mich stört das auch nicht, solange mein Rüde nicht übermässig durchdreht., sondern einfach "normal rüdig" reagiert.

    Ich schliesse mich da inhii bezüglich meinem unkastrierten Rüden und läufigen Hündinnen voll und ganz an. Ich finds sogar cool, wenn ich irgendwo mit Puka arbeiten muss, wo's nach läufiger Hündin riecht, weil ich dann grad üben kann. :zwinker: Mich stört das auch nicht, solange mein Rüde nicht übermässig durchdreht., sondern einfach "normal rüdig" reagiert.

    So einmal im Jahr. Bei Rosalie war's jetzt zwei Jahre her seit der letzten Komplettreinigung und da war noch gar nichts faulig oder so. Ich hab immer noch weisse Asseln drin, die beseitigen laufend jegliche ungünstige Bestandteile wie Futterreste, allfälligen Schimmelansatz...voll die tollen Helferchen. :smile:


    Sie spinnen keine Netze, nein. Nur Futter- und Häutungsteppiche, wo sie dann ihre Beute drauf verspeisen oder mit Brennhaaren spicken und sich zur Häutung drauflegen.