Beiträge von Bluenote

    Meine Hunde haben auch schon Nexgard bekommen (ebenfalls eine Tabl. wie Bravecto, hält aber nur einen Monat). Obwohl es keine repellierende Wirkung hat, haben meine Hunde darunter keine Zecken und wenn, nur ganz kleine die ich kaum sehe. Habe ausserhalb der sozialen Medien nur positives von Bravecto gehört, scheinbar braucht es meistens nur 1-2 Tabl. pro Jahr. Meine Katzen hatten letztes Jahr Bravecto Spot on bekommen und es hilf aus super :good:

    Also bis jetzt siehts glaubs so aus, als wäre ich zufrieden. Shirin scheints gut zu vertragen und eine kleine Zecke nach der anderen fällt ab. :good:

    @ Nickquenim: Ui, heftig! :sad: Zum grossen Glück gehts Chess wieder gut!


    Ja...also sobald die Wirkung des Bravecto weg ist (12 Wochen), werde ich bei Shirin auch auf ein Halsband umsteigen.


    @ inhii: Genau. Nun muss ich dann einfach kleine, verschrumpelte, trockene Zeckenkörper entfernen, doe sich kaum greifen lassen. Gaaaanz toll. :k_irre::biggrin:

    Jaaaaa. Blöderweise habe ich auf die TÄ gehört (ich gehe sonst meistens zum TA, der aber heute frei hatte), weil ich grad eh in der Praxis war, ohne mich vorher selbst über Bravecto informiert zu haben. Und weil ich ja sagte, dass ich Shirin kaum mehr Zecken entfernen kann und sie ja auch sah, wie hysterisch sie war, dachte ich, das Bravecto sei dann wohl geeignet, wenn sie es mir empfiehlt. Das mit der (nicht vorhandenen) abwehrenden Wirkung habe ich jetzt in Nachhinein auch gelesen. :| Ich hoffe nun, dass die toten Zecken dann wenigstens abfallen.

    Also Ziel in dem Sinne (weniger beissende Zecken) nicht erreicht. :sad: Was mich wieder daran erinnert, mich einfach tatsächlich IMMER zuerst SELBST zu informieren. :pfeifen:

    Bei Puka gehts. Er hat nicht viele Zecken, manchmal benutze ich Kokosöl, und wenn eine angebissen hat, kann ich sie ihm problemlos entfernen. Ich seh sie auch oft schon rumkrabbeln, grad jetzt, wo er frisch getrimmt ist. Darum keine Chemie.


    Bei Shirin musste ich jetzt echt handeln und eine Keule einsetzen, obwohl ich das überhaupt gar nicht gerne mache :| und jetzt einfach hoffe, sie verträgt das gut (Bravecto-Tablette).

    Aber was die an Zecken sammelt, ist echt mega krass. Ich finde jeden Tag mehrere angedockte Zecken, oft sogar zwei beieinander im selben Loch. Richtig heftig. :k_irre:

    Und das Dumme ist, seit etwa einem halben Jahr hat Shirin angefangen, sich bei jeglichen "Eingriffen" aufzuführen, als würde ich sie bei lebendigem Leib grillieren oder so. Sie schreit wie am Spiess, windet sich unsäglich und schnappt. Also richtig psycho. :pfeifen: Sei's beim Entfernen von Zecken, Krallenschneiden, Unterwolle rauskämmen... und ich hab ja sonst überhaupt keine Mühe, sowas zu machen und mich auch mal durchzusetzen und so, aber bei ihr wird's nun fast unmöglich, irgendwie "Hand anzulegen". :0haue-haue0: Wir waren heute beim Impfen...du meine Güte. Maulkorb und zu zweit festhalten und zwingen. Selbst beim Abhören mit dem Stehoskop hat sie geschrien. Das war früher nicht so, da war sie einfach etwas memmig, aber man konnte alles machen.


    Jaaaa...und darum gab's nun halt die Chemiekeule und ich hoffe, es nützt wenigstens und schadet nicht.

    Ich schliesse mich da inhii bezüglich meinem unkastrierten Rüden und läufigen Hündinnen voll und ganz an. Ich finds sogar cool, wenn ich irgendwo mit Puka arbeiten muss, wo's nach läufiger Hündin riecht, weil ich dann grad üben kann. :zwinker: Mich stört das auch nicht, solange mein Rüde nicht übermässig durchdreht., sondern einfach "normal rüdig" reagiert.

    Ich schliesse mich da inhii bezüglich meinem unkastrierten Rüden und läufigen Hündinnen voll und ganz an. Ich finds sogar cool, wenn ich irgendwo mit Puka arbeiten muss, wo's nach läufiger Hündin riecht, weil ich dann grad üben kann. :zwinker: Mich stört das auch nicht, solange mein Rüde nicht übermässig durchdreht., sondern einfach "normal rüdig" reagiert.

    So einmal im Jahr. Bei Rosalie war's jetzt zwei Jahre her seit der letzten Komplettreinigung und da war noch gar nichts faulig oder so. Ich hab immer noch weisse Asseln drin, die beseitigen laufend jegliche ungünstige Bestandteile wie Futterreste, allfälligen Schimmelansatz...voll die tollen Helferchen. :smile:


    Sie spinnen keine Netze, nein. Nur Futter- und Häutungsteppiche, wo sie dann ihre Beute drauf verspeisen oder mit Brennhaaren spicken und sich zur Häutung drauflegen.

    Habe mich dann gestern Abend tatsächlich noch gesammelt und Rosalies Terrarium gereinigt und neu eingerichtet. :zwinker:

    Ist immer so eine mega Mission für mich :pfeifen:, habe aber gemerkt, dass ich inzwischen doch viel, viel gelassener agiere und vorallem reagiere (wenn Spinnchen sich bewegt, beispielsweise auf die offene Scheibe zu :kaug:), und das freut mich total und ja... macht schon auch etwas stolz. <3



    Zuerst alle Gegenstände entfernen = Hochspannung :biggrin:, dann sollte das Spinnchen in das Böxchen.

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    Geschafft, juhuuu! :yeah: Ging mega gut, Rosalinchen hat brav mitgemacht.

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    Dann das Terri neu einrichten, neue Pflänzchen, die hoffentlich noch etwas wachsen...

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    ... dann darf die süsse Rosie auch schon wieder raus aus ihrem Boxenkerker...

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    ... und das neue Heim erkunden. :smile: Sie scheint den neuen Efeu toll zu finden, dort sitzt sie jetzt ausgiebig.

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    Miss Sheldons Terri kommt auch mal noch dran, vor ihr hab ich aber noch mehr Respekt. :k_irre: Da ist doppelt und dreifach Sammeln angesagt vorher. :D Aber es muss gemacht sein, bevor ich im August in die Ferien fliege.

    Miss Sheldon bekommt nun mal was anderes als immer nur die gleichen Grillentierchen. Mal gucken, ob sie Argentinische Waldschaben annimmt. 😁



    Und dann wartet noch "Mission Rosalie ausmisten" auf mich. Eigentlich heute Abend. Aber morgen ginge auch. Oder übermorgen. Oder sonst irgendwann. :biggrin::k_irre:

    Also ich find's nicht zu heftig. Und ich habe null das Gefühl, dass die Hündin den Welpen ernsthaft irgendwas tun würde. Und dass sie auch mal abgetrennt ist bei Welpen in dem Alter, auch wenns nur mal zum in Ruhe Versäubern ist, oder einfach mal eine Stunde ohne die ganze Rasselbande, finde ich persönlich normal. Ich weiss nicht, aber ich seh jetzt nichts Schlimmes an dem Video. Sie knurrt mal ordentlich in die Runde, die Welpen beruhigen sich. Ich finde, die ganze wilde Truppe kann ruhig lernen, dass auch mal Pause und kein Gestürme angesagt ist. Es sind ja keine 2-wöchigen Babies mehr, die zwingend auf Dauersäugen angewiesen sind.:noidea:


    Die Mutter von Puka hat die Kleinen in der Zeit kurz vor der Abgabe auch recht gemassregelt, wenn alle mit ihren Tackernadelzähnchen an ihre Zitzen wollten. Sie hat das gar nicht mehr immer toleriert und das dann auch klar durchgegeben, wenn sie keine Lust hatte.


    Ich glaube es heisst sogar, dass sie danach die Welpen wieder etwas hat trinken lassen?

    Ich finde einen 15-Stunden-Flug (inklusive die Zeit grad vor und nach dem Flug, wo der Welpe ja dann auch schon in der Box sein muss) einfach schon extrem lang. Mir ganz persönlich wäre das jetzt zu krass, sowohl in der Kabine als auch im Frachtraum. Wobei mich die Kabine noch heftiger dünkt, weil da dann null Bewegungsfreiheit herrscht und der Welpe sich ja garantiert mehrmals wird lösen müssen und dann in der kleinen Tasche da drin hockenbleiben muss.

    Und im Frachtraum, wo ich null Einblick habe, wie es dem Hund geht und ob er sich vielleicht dann viele Stunden am Stück aufregt oder gar Panik schiebt (muss ja nicht sein, KANN aber, und ich kriege es nicht mit) - ich persönlich würde das nicht gut aushalten.


    Ich find's schon noch einen Unterschied, ob es sich um vier, fünf Stunden handelt oder eben 15 (plus vorher-nachher). Auch weils halt ein Welpe ist, der sich das alles noch nicht gewöhnt ist, der eigentlich alle zwei Stunden Bisi machen müsste...wo ich bei einem erwachsenen Hund, der da schon gefestigt ist, wahrscheinlich eher noch drüber nachdenken würde, wenn ich z.B. auswandere, respektive ja, dann würde ich dem Hund eine so lange Flugreise halt zumuten.


    Aber bei einem Welpen...ich könnts glaubs nicht. Ich hätte keine einzige ruhige Minute.

    Für mich wäre klar, dass ich dann auf diese Zucht (oder halt gar Rasse) verzichte. Ich finde nicht, dass man alles machen muss, nur weil man es kann.

    Aber gell, das ist nur meine persönliche Meinung. :zwinker:

    Border Terrier = Jagdhund, wird auch heute noch zur Jagd eingesetzt.

    Der Rassestandard des Mutterlandes beginnt mit dem Satz "Essentially a working terrier", also "In erster Linie ein Arbeitsterrier".

    Ich mir auch :D:biggrin: Wie siehts denn bei deinem Borderli aus mit dem Jagen?

    Also gäll, es sind halt schon Jagdhunde. Aber wie ich finde, überhaupt keine Hardcorejäger. Und voll gut steuerbar. Aber ja, man muss es halt schon von Klein auf angehen, aber ich persönlich habe jetzt keine grosse Mühe damit, Pukas grundsätzlich sicher vorhandenen Jagdtrieb im Zaum zu halten.


    Ich habe einfach wirklich quasi vom ersten Tag an einen guten, freudigen Rückruf trainiert, mit viel Futterbelohnung. So, dass das Herkommen einfach IMMER toll ist und sich lohnt, es auch mal Jackpots gibt, und das mache ich auch heute noch, mit 15 Monaten, und werde es so weitermachen.


    Und ich arbeite halt auch viel mit Bestätigung, wenn Puka mir von sich aus Blickkontakt bei Ablenkung anbietet. Sei das beim Kreuzen von Menschen/Hunden, beim Warten an der Strasse, bei Impulskontrollsachen oder eben auch bei Vögeln im Feld und so weiter. Wenn er sich selbständig von für ihn Interessantem ab- und mir zuwendet, ist das immer lässig für ihn. Er bietet mir das inzwischen oft auch bei diversesten Kreuzungen und Begegnungen an, sogar bei Hunden, die laut sind beim Kreuzen, einfach weil es drin ist, und ich finde das cool.


    Ich habe auch das Kommando "Lueg" (mich anschauen) fest trainiert und das funktioniert total gut, wenn er etwas sehr spannend findet oder mal zu fest aufdreht.


    Und ich war und bin halt einfach sehr konsequent, wenn ich etwas verlange. Sitzen vor dem Napf mit Blickkontakt ist Sitzen vor dem Napf mit Blickkontakt, Punkt. Nach dem Ableinen warten und schauen heisst Warten und schauen und nicht schon halb starten, Sitz ist Sitz bis zur Freigabe, ein "runter vom Sofa" heisst genau das, "Aus" ist kompromisslos, ein Nein unumstösslich, usw. ... und ich glaube, mit solch einer grundlegenden Konsequenz und vorallem auch der Freude am Rückruf habe ich schon viel gewonnen was eben die Jagdtendenz angeht.


    Darüber hinaus finde ich Puka jetzt nicht EXTREM interessiert an Wild. Ja, er reagiert auf direkten Geruch und auf Sicht, aber er sucht überhaupt nicht, auch im Wald nicht. Da ist Shirin also viel heikler. ;)

    Im Wildpark zeigt er sich nicht sonderlich interessiert und mit dem Nachbarskaninchen am Zaun klappts auch. Er kann auch gut mit Katzen.


    Ein Hardcorejäger sieht für mich anders aus. :zwinker:


    Yanchi damals war ganz ähnlich. Sie war auch total bauernhoftauglich, auch mit Hühnern und so.

    Bei Fuchsgeruch oder Ähnlichem, für dessen Jagd sie gezüchtet wurde, reagierte sie schon immer sehr stark, war aber immer super abrufbar. Grösseres Wild wie Rehe waren total uninteressant. Also auch total easy eigentlich.


    WENN man halt ein paar Dinge beachtet, trainiert und sehr konsequent durchzieht. Man KÖNNTE das Borderli auch zum Hardcorejäger "nicht-erziehen", wenn man larifari ist. Wenn ich mir vorstelle, Puka wäre in total unerfahrenen Händen...oh ja, Potenzial für allerlei Macken und fürs Jagen wäre durchaus vorhanden. :kaug:

    Und ich kenne Border, die gar nie frei laufen können, weil sie nicht abrufbar sind. :k_irre: Aber sorry...da ist es dann definitiv der Besitzer bei denen, die ich so kennengelernt habe. :pfeifen:


    Aber ich finde, wer einen Aussie gut hinkriegt (ich finde das jetzt nämlich auch nicht grad die einfachsten Hunde und finde, sie haben auch ihr Spinnerpotenzial :biggrin:), schafft auch einen Border Terrier.


    Und ich finde ja, sie haben auch eine Art Will To Please. Sie gefallen gerne und sind sehr eifrig im "Richtigmachenwollen". Und ich finde sie eigentlich auch recht leicht zu beeindruckende Hunde, was strenge Ansagen betrifft. Puka (und auch Yanchi) erträgt Laut- und Hässigwerden nur schlecht. Von daher wird auch "Scheissebauen" eher vermieden. Also so habe ich das jetzt bei beiden Bordern erlebt.