Beiträge von Bluenote

    Offtopic, aber hab ich grad noch gefunden: man müsste dem Hund 5g Knoblauch pro Kilo Körpergewicht verabreichen, damit er toxisch wirkt. Müsste ich meinem Hund also gut 30g geben, wobei eine Zehe 2-3g wiegt. Also 10-15 Zehen. Eine Messerspitze ist da wohl nicht problematisch. ;)


    Knoblauch ist für Hunde giftig.


    Nicht in so kleinen Mengen. Habe mal gelesen, dass es so und so viel Knobli braucht, damit es giftig ist oder schädlich. Und das ist VIEL mehr als eine Messerspitze. Aber danke für den Hinweis. :)

    Ich gebe morgens eine Messerspitze Knobligranulat ins Futter und das Resultat waren in den letzten Jahren vielleicht insgesamt zehn Zecken. Solange das so bleibt, mache ich nichts anderes.

    Da ich kein eigenes Auto mehr habe und das Auto meiner Mutter mitbenütze, wenn ich mal eins brauche, sie aber keine Box und kein Gitter im Auto will, muss der Rücksitz herhalten. Mir ist aber überhaupt nicht wohl dabei, ich hätte viel lieber eine Box, so wie damals in meinem eigenen Auto. Ich darf mir gar nicht vorstellen, dass ich mal einen Unfall haben könnte!

    Nachdem ich meine Ferien eigentlich immer so eingerichtet habe, dass die Hunde dabei sein konnten, werde ich diesen Sommer mal wieder hundefreie Ferien verbringen. Ich werde im Juli/August zwei Wochen nach Schweden fliegen, mit einer Kollegin, die da ein Häuschen hat. Freue mich soooooo sehr :hopser: auch wenn ich noch lieber Hundeferien machen würde. Aber 1. ist mir der Flug zu teuer und 2. ist meine Kollegin nicht so Hundefan. Und irgendwie ist's auch mal schön, wenn man mal an nichts hundespezifisches denken muss. Denke, ich werde es geniessen, auch wenn ich meine Hunde über alles liebe und gerne Zeit mit ihnen verbringe.


    Anfangs Juli fahre ich evt. noch für ein paar Tage ins Tirol mit meiner Mutter, Freunde besuchen. Dann mit Hund.

    Heute zum Znacht gab's Rindsmuskelfleisch mit Rüebli, Fenchel und Ei.


    Morgen ist Milchprodukte-Fruchtbrei-Knochentag. Am Morgen gibt's Hüttenkäse, Apfel, Banane, Himbeeren und geriebene Haselnüsse. Abends dann Kalbsbrustspitz.


    Ich liebe barfen. ;)

    Ganz klar nein und sie machen's auch nicht. Auch nicht im Wald. Manchmal versuchen sie's, dann sag ich nein und dann wird's sein gelassen. Sie wissen es genau, das war von klein auf tabu. Ãœberall wo ich "Wässerli" sage, dürfen sie reingehen und trinken.
    Mir ist das einfach zu riskant.

    Ihr wollt grosse Spinnen sehn? Da habt Ihr grosse Spinnen! ;)



    Das sind Kamelspinnen.


    Weeeer hat alles ne Spinnenphobie? :kaputtlach:


    Ich finde Spinnen ja faszinierend. Aber die sind grad bitzli...gross.

    Achtung, ich rege mich grad auf... 8)


    Bei Yanchi muss ich mittlerweile aufpassen, dass sie bei fremden grossen Hunden nicht abhaut. Schon wenn sie von weitem einen sieht, dreht sie manchmal um und rennt weg. Weil nämlich so viele Hundehalter ihre Hunde von weitem in einem Karacho auf uns zurennen lassen. Die Hunde überrennen Yanchi regelmässig, wenn möglich kommen sie noch knurrend (oder zähnefletschend) und mit Riesenkamm in Höllentempo angerast. Und das nicht ein oder zwei Mal, das passiert auf praktisch jedem Spaziergang. Und beunruhigend wenige Leute sind in der Lage, ihren Hund bei sich zu behalten oder gar abzurufen und dafür zu sorgen, dass so ein Kontakt (wenn es denn schon immer einen Kontakt geben muss) anständig und ruhig vonstatten geht. Ich mein die wissen doch langsam, dass ihr Hund dazu neigt, so unkontrolliert loszustürmen?! Ist ja egal! Er beisst ja nicht. Weiss MEIN Hund das, wenn einer so krass und zielgerichtet angerannt kommt?
    Oder wenn ich meinen Hund an der Leine habe, ihren Hund auch anzuleinen. Ohne diese ewigen Diskussionen, wieso ich das mache und dass ihr Hund doch lieb ist und man die Hunde bloss machen lassen soll bla bla bla. Und wenn ich mich dazwischen stelle und ihren Hund wegscheuche, weil Yanchi nämlich auf mich vertrauen möchte, dass ich sie schütze, dann nicht gleich ausrasten, weil ich ja soooo keine Ahnung habe und soooo böse bin zu ihrem liiiiiiieben "der will nur spielen" Hund.


    !*nerv*! :angry2:

    Also das klingt seeeeehr interessant. :)


    Da könnte man glatt in Versuchung geraten, sich sogar Gemüse und Obst fixfertig zu kaufen, obwohl ich bis jetzt eigentlich gerne püriert habe. ;)


    @Tina: Darf ich fragen, wieso Du nicht bei Goldenway kaufst? Würde mich interessieren.

    Also ich habe von einem Tag auf den anderen komplett umgestellt. Meine Schwester auch und eine Kollegin von mir auch. Das ging ohne Probleme. Ich habe einfach darauf geachtet, dass ich nicht gleich in den ersten Tagen x verschiedene Fleischsorten gefüttert habe und eher weiche Knochen und so. Vielleicht gibt es Hunde, die eine langsamere Umgewöhnung benötigen, ich weiss es nicht. Ich weiss aber persönlich von keinem. Also von der Verdauung her meine ich jetzt. Was ich kenne, ist ein Hund, der erst gar nicht wusste, was er mit dem ganzen frischen und rohen Fleisch anfangen sollte, da hatte die Besitzerin dann einen Teil in Butter kurz angebraten, dann immer weniger, bis der Hund sich schlussendlich an das rohe Fleisch gewöhnt hatte. Aber ich glaube, das ist eher die Ausnahme.

    Bei mir zu Hause liegen immer so drei, vier Sachen rum, mit denen gespielt werden darf. Ein Balli, ein Plüschi, ein Knotenseil...welche auch rege benützt werden. Zum Spiel beim Arbeiten hab ich einen Kong, der nur verfügbar ist, wenn ich es will.

    Thema "guene". Der nächste Hund muss von Anfang an an sein Plätzli wenn ich esse, darf nicht in die Küche und bekommt nix zwischendurch (abgesehen von Gutzis beim Laufen und so). Da ich nicht sooooo konsequent war, es jetzt aber sein möchte, ist es ziemlich schwer, das "Geguene" jetzt wieder weg zu bringen. Das ist auch das Einzige, das mich WIRKLICH nervt an meinen Hundis. Wobei Meo nicht so schlimm ist, Yanchi dafür umso mehr. Aber da bin ich selber Schuld. 8)

    Aufgewachsen bin ich mit den Hündinnen meiner Schwester, mein erster Hund war ein Rüde, mein zweiter ist es auch und jetzt hab ich zum ersten Mal eine eigene Hündin. Wenn ich einfach aussuchen kann, wird es später wahrscheinlich wieder eine Hündin geben. Wenn ich aber auf einen Rüden treffen sollte, dessen Wesen mich einfach fasziniert, darf es auch ein Rüde sein. Ich kann mit beiden gut, wobei mir der "Zickenkopf" der Hündinnen gar nicht mal so schlecht gefällt. :d

    Bei Meo würd ich sagen, er hat mich ausgesucht.


    Yanchi war die einzige Hündin im Wurf, somit hatte ich eigentlich keine Wahlmöglichkeit. Hätte es mehrere Hündinnen gehabt, ich weiss nicht, ob ich sie ausgewählt hätte. Sie war mir eigentlich etwas zu ruhig. Heute find ich ihren Charakter perfekt.

    Heute war ich mit Yanchi beim Tierarzt.


    Mit sechs Monaten wurde sie am rechten Knie operiert, nachdem sie sich durch Hängenbleiben einen Bruch zugezogen hatte. Seit da belastet sie das betroffene Bein minimal weniger, was an leichtem Seitwärtsgang und auch im Stand zu sehen ist, wenn man es weiss, ausserdem ist dieser Oberschenkel etwas weniger bemuskelt.


    Seit einigen Wochen hat sie nun Phasen, in denen sie nur langsam laufen und nicht traben mag, wenn sie trabt, hüpft sie oft nur auf drei Beinen. Ausserdem streckt sie manchmal das Bein im Sitzen ganz gerade aus. Manchmal ist alles normal, dann "klemmt" es plötzlich und vergeht ebenso schnell wieder. Nachdem Yanchi den Spaziergang gestern auf drei Beinen hinter sich gebracht hat, hab ich mich entschieden, zum Tierarzt zu gehen.


    Der tippt nun ziemlich sicher auf Patellaluxation, also auf das Ausrenken der Kniescheibe. Ich dachte erst noch an Arthrose an der verheilten Bruchstelle, aber da passen die Symptome nicht dazu. Er hat auch noch das linke Knie untersucht und auch da ist das Gelenk nicht ganz sauber, die Kniescheibe ist zwei Mal rausgesprungen beim Drehen. Da dieses Bein aber besser bemuskelt ist und die Beinstellung an sich normal (bei beiden Beinen), mögen die Bänder da die Kniescheibe halten. Am rechten nicht, durch die Minderbelastung.


    Nun muss sie zwei Wochen lang ein schmerz-und entzündungshemmendes Medikament nehmen, um zu schauen, ob es besser wird, dadurch, dass sie durch Schmerzfreiheit das Bein normaler belastet (und es kann auch sein, dass der Hund meiner Schwester das Bein in der "Schnure" gehabt hat, als Yanchi da in den Ferien war und sie alleine waren. Darum vielleicht das Band zusätzlich überdehnt und etwas entzündet). In vier Wochen muss ich nochmals hin und berichten, wie es während den Medis war und wie nach dem Absetzen. Und um eventuell zu röntgen, um das genauer anzuschauen.


    Nun meine Frage: Kennt das jemand von Euch bei seinem Hund? Wenn ja, was habt Ihr dagegen unternommen und gibt es jemand, der das operieren lassen musste?
    Welche Möglichkeiten gibt es (ausser viel Bewegung), um Muskeln aufbauen zu können, damit das Gelenk mehr Halt hat? Braucht das Physiotherapie oder kennt jemand unbedenkliche Wege, die man selber gehen kann?


    Bin ja froh, ist es keine Arthrose, aber ist trotzdem blöd.

    Ich glaube an vielem kann man sicher arbeiten und es sozusagen "passend machen". Ich glaube aber schon, dass es - aus welchen Gründen auch immer - passieren kann, dass ein Hund und sein Halter absolut nicht zusammenpassen. Ich denke da auch an "einfache Dinge" wie jemand, der sich pausenlos über den Jagdtrieb seines Hundes aufregt und eigentlich null damit umgehen kann, sich aber einen Jagdhund zugelegt hat. Oder sich nervt, wenn sein Hund alles hütet, aber einen Border Collie besitzt, dem das nun mal angeboren ist. Da finde ich dann einfach, dass Hund nicht zum Menschen passt. Da denke ich dann schon, dass es unter Umständen besser ist, wenn der Hund an einen Platz kommt, wo man seinem Wesen gerecht werden oder zumindest damit umgehen kann und mag. Schwieriger finde ich es, wenn diese "nicht passen-Zustände" diffuser sind, wenn man einfach "irgendwie" das Gefühl hat, es passt nicht. Dann den Hund weggeben...weiss nicht, eher nicht. Sondern daran arbeiten, dass die Bindung besser wird, lernen, den Hund zu verstehen. Wenn sich aber ein Hund sein neues Herrchen eindeutig selber aussucht und es offensichtlich ist, wieso dann dem Hund nicht etwas Gutes tun, auch wenn es sicher saublöd ist für den ehemaligen Halter.