Beiträge von Bluenote

    Ich hatte einen Isi. Man reitet eher mit längeren Bügeln. Falls du mal richtig getöltet bist möchtest du eh nicht mehr traben:P

    Ich durfte mit meiner Schwester bei einem ihrer Kollegen zweimal mit auf einen Ausritt. Einmal auf dem Isi und einmal auf dem Paso Fino. :0herzsm0: Beide sind getöltet und das war glaubs echt das allerschönste Reitgefühl ever. :super:<3

    Achtung, lang. :biggrin:


    Puka hatte auch so eine (ganz normale :zwinker:) Junghunde-Schnüffel-Tomaten-Ohren-Phase, obwohl der Rückruf an sich toll und freudig funktioniert hat. Und auch heute noch kommt es alle paar Wochen vor, dass irgendwelche Pipitröpfchen interessanter sind als mein Bedürfnis nach "Einmal rufen und Hund saust freudigst mit null Verzögerung zu mir". :biggrin:


    Ich bin da glaubs relativ "anspruchsvoll" dem Hund gegenüber..."zu mir" (mein Rückrufkommando für ernsthaftes Herkommen) heisst "JETZT zu mir" und nicht in 10 Sekunden und auch nicht erst nach dreimal rufen oder mit Umwegen. :pfeifen: Und doch werde ich nicht böse oder so, ist halt einfach immer noch ein Hund und keine Maschine.
    Und doch möchte ich einfach, dass ich meinen Hund abrufen kann und weiss, er kommt.


    In der Junghundephase war dann zeitweise auch ein dünnes langes Schleppleineli dran, weil ich gar nicht anfangen wollte, zum Hund hinzugehen und ihn abzuholen. Ich möchte, dass der Hund zu MIR kommt und abbricht, was er grad tut. Ich habe dann jeweils das Ende der Schleppi in die Hand genommen, leicht gezupft für Aufmerksamkeit und sobald ich diese hatte, das gewohnte freudige "zu miiiir" gerufen. Das hat bei Puka bereits gereicht, um sein abgelenktes Hirn wieder etwas zu fokussieren und er kam tifig zu mir und wurde wie immer fest bestätigt.


    Für mich ist die Schleppimethode glaubs die klarste...ich laufe dem Hund nicht hinterher, mache mich aber auch nicht zum Clown mit wildem Weggerenne und Rumgehopse, habe aber trotzdem die Möglichkeit und Kontrolle, zu intervenieren und Aufmerksamkeit zu fordern mit dem leichten bis stärkeren Zupfen. Hund ist gesichert (kann also keine Weglauf-Kapriolen starten) und wenn nötig kann ich ihn auch mal zu mir herholen.


    Puka war und ist ja nicht einer, der mich da dauernd herausfordert und einfach nicht hört, es ist einfach nur ein momentan etwas interessanterer Schnüffelmoment, den ich unterbrechen muss und dann erinnert er sich wieder und reagiert auch gleich.


    Und so mache ich das bis heute, er ist nun zweieinhalb. Hat er eine Phase, gibts für wenige Tage die Schleppi und ich übe wieder etwas diesen "Abruf aus der Ablenkung".

    Ist grad keine Phase, sondern nur ein Einzel-Tomaten-Moment und ich bin ohne Schleppi unterwegs, stampfe ich kurz auf, sage energisch "Hey!", habe ich seine Aufmerksamkeit kommt das freudige "zu miiir!".

    Mir persönlich wichtig ist, dass es sich für Puka immer lohnt, sein Bedürfnis abzubrechen und zu kommen. Weil ich möchte, dass der Abruf etwas Cooles bleiben soll.


    Bei einem Hund, der es "eher mal wissen will", würde ich vielleicht auch eher mal ein kurzes konsequentes Arbeiten an der Leine fordern, ein Aufmerksamsein, bevor er wieder los darf. So als Konsequenz für's "Ignorieren".

    Also auch Puka muss das ab und zu mal, wenn er ein bisschen arg fest abgelenkt ist. Aber nie streng und heftig, sondern einfach nett-konsequent mit Lob fürs Aufmerksamsein.


    Mir ist beim Abrufthema einfach die wirklich positive Bestätigung wichtig. Ich (aber das ist einfach meine Art) höre auch das ganze Hundeleben lang nicht auf, das Kommando "zu mir" (welches dasjenige ist, wo ich möchte, dass der Hund wirklich kommt), mit Futter zu bestätigen.

    Ich habe noch andere, "wischiwaschigere" Ausdrücke für "irgendwie herkommen", so à la "halbkonzentriertes komm mal kurz her", wo ich dann aber auch halbherzig rufe (beim Rumstehen und Reden oder so und wo es eigentlich gar nicht wirklich gefordert wäre), wo ich auch nur kurz lobe oder so, da darf Puka dann auch nur halbherzig hören. :zwinker:


    Aber DAS Abrufkommando wird IMMER freudig bestätigt. Und weil er sich da drauf verlassen kann, kommt er auch gerne zuverlässig. :smile:


    Was ich nie, nie, nie mache, ist das Bestrafen fürs Kommen nach dem Nicht-Hören. Ich interveniere so, dass ich den Hund zum Kommen bringe und wenn er dann kommt, ist das immer RICHTIG. Das VORHER war "falsch" und dementsprechend interveniere ich... aber zu MIR kommen ist immer gut, immer "schön". Auch wenn ich mich zusammenreissen muss, weil ich mich über das "vor dem Kommen" aufgeregt habe.


    So bin ich bis jetzt mit all meinen Hunden gut gefahren. Shirin funktioniert ähnlich, ist aber ein Stück sturer als Puka. :k_irre: Bei ihr muss ich ab und zu noch klarer sein und etwas stärkere Zeichen nutzen, auch eher mal kurz anleinen für "so nicht".

    Aber gerne und schnell gekommen sind sie bis jetzt grundsätzlich immer alle.


    Viel Spass beim Üben, das wird schon! :good:

    Meine haben's letztes Jahr bekommen und vertragen. Aber mir war einfach nicht wohl dabei, falls sie es eben nicht vertragen hätten.

    Dieses Jahr trägt Shirin das Scalibor-Halsband, verträgt es auch gut und hatte tatsächlich keine Zecken mehr. Das könnte ich ihr wenigstens wieder ausziehen.

    Ich halte mich bei Leinenpflicht an die Leinenpflicht. :zwinker:

    War in letzter Zeit auf drei Tageswanderungen, wo auf dem ganzen Weg Leinenpflicht war. Gstältli angezogen, Flexi dran, gut ist. :noidea:

    Wenn ich da drauf keine Lust habe, was vorkommt, suche ich mir was anderes.


    Es stimmt eben schon...wenn "alle Einzelnen" Ausnahmen machen, ergibt das wieder "ganz viele" und darum wird's dann einfach immer noch strenger. Und jeder hat "seinen legitimen Grund", der aber subjektiv ist...darum finde ich einfach, man sollte sich daran halten.


    Und "Oh, jetzt hat er einmal nicht gehört, sonst hört er immer" in einem Gebiet, wo eh Leinenpflicht wäre...finde ich persönlich eben schon zu viel.

    Mit Beaglebesitzer komme ich meistens ins Gespräch und es ist meist auch freundlich, offen. Es sind aber nicht alle meine Wellenlänge da die Beaglebesitzer sehr unterschiedlich sind. Zelda freut sich meistens ab Beagle oder zumindest sind alle völlig okay. Hie und da werd ich auch mal angepöbelt :D weil sie aus der falschen Zucht kommt oder vieeel zu dünn ist :D


    Cocker hab ich wenige getroffen. Bis jetzt glaub nur zwei, und das war auch sehr gesprächig und freundlich :thumbup:

    Schlanker Beagle geht natürlich gaaaar nicht. :biggrin:

    Das sind knapp 7.5 Wochen...? Das ist sehr, sehr früh...ist das überhaupt erlaubt? Hm. Ich find's zu früh. Ich bekam meine Züchter-Welpen jeweils mit 9 Wochen und fand das für Terrier grad gut, da sie zu diesem Zeitpunkt doch alle immer schon recht selbständig und "nervig" waren. Aber grad so früh...ich persönlich find's nicht so gut, es geht ja auch nicht nur um's Säugen...die Mutterhündinnen bei meinen Züchtern mochten auch nicht mehr oft säugen, mehr so "netterweise dürft ihr mal noch kurz nuckeln", oft liessen sie es aber auch nicht mehr zu. Sie konnten sich jeweils auch immer in einen Raum zurückziehen, den die Welpen selber noch nicht erreichen konnten (z.B. mit einem Brett abgetrennt, über das die Hündin springen konnte).

    Aber so den Kontakt im Wurf und so...finde ich schon wichtig bis sicher acht Wochen...?


    Das sehe ich jetzt halt so...mal schauen, was die anderen hier dazu sagen...:gruebel1:

    :hopser: Endlich erträgt Elia ein Industrie-Futter bestens!

    Das Filetto von Rinti. Ich habe vor 15 Tage sehr vorsichtig damit begonnen und immer mehr gegeben. Ich werde jedoch weiterhin für sie kochen, aber auf mehrtägige Wanderung ist dieses Futter ideal, da 100gr Beuteln möglich. Habe Riesenfreude!:spass:

    Super, erleichternd! :good:

    In dem Fall und wenn ich eine wirklich hochwertige Belohnung dabei haben will, nehm ich eine kleine Tube Sandwichcreme mit. Gibts in grösseren MM's als Dreierpack. Die Tuben sind auch nach Öffnung noch relativ lange haltbar und frisch. Ich mach immer einen Schnellverschluss drauf, hab ich mal irgendwo kaufen können, zum schnellen aufklappen.


    https://produkte.migros.ch/creme-sandwich-154304700000


    Klappdeckel: https://www.seelenhunde.ch/sho…#cc-m-product-13925076122

    Das hätte ich jetzt auch noch vorgeschlagen. Gibts ja für Hunde mit Leber oder Lachs, passt grössenmässig in die Jackentasche und so, gibt keine Sauerei. Man sollte sie einfach besser kühlen nach dem Öffnen, sonst müffeln sie schon recht bald, aber ich find sie noch cool und benutze sie als "Mega-Belohnung".

    Tabasco : Super! :good:


    Ich glaube sogar, dass es auch für Shirin erholsam ist in dem Sinn, dass sie den ganzen täglichen "Spazierstress" mit all dem Gekreuze die ganze Zeit dann eben mal nicht hat. Feste Gruppe, festes Gelände, feste Bezugspersonen...das gibt ihr wohl auch Sicherheit.

    Ich sage immer, Shirin müsste mit mir auf einem Hof ab vom Schuss leben, einfach rein und raus, nicht viele fremde Leute dauernd, bitzli Wachen, bitzli Rumstöbern, bitzli Kläffen, Sünnele, mal Rumsausen, Hundekumpels...und all das hat sie im Strubeli, eigentlich perfekt für sie. :biggrin:


    Es hat übrigens Platz und ich habe sie jetzt angemeldet. :yeah:

    Bei Tabasco ist es auch genau so: Er fühlt sich in der Pension wohl und zeigt das jeweils sowohl bei der Abgabe wie auch beim Abholen. Absolut unkompliziert sei er, heisst es, zu ihm könne man jede Hündin geben, er möge einfach jede und passe sich ihr an.


    Deshalb gebe ich ihn auch ohne jegliche Gewissensbisse ab und freue mich, dass es ihm dort so gut geht.

    Das tut mir gut zu lesen. :smile: Man macht sich ja doch Gedanken, wie fair das ist, den Hund dort abzugeben.

    Aber eben...wir sehen ja, wie der Hund hingeht und heimkommt...und spüren, ob der Hund okay ist.


    Hihi...Shirin auch...sie gilt dort als "problemlos in Gruppen integrierbar" und kommt jedes Mal mit einem bis drei Hunden zusammen in eine Gruppe - und macht es immer super. Anfangs war ich immer skeptisch und konnte es kaum glauben :gruebel1:...aber anscheinend ist es so und nun finden sie immer "Pssst...sag nichts, alles gut, geh einfach!", wenn ich nochmals erwähne, dass sie halt gucken müssen und so...:biggrin:

    Also: Ich habe mich jetzt für den Campingplatz entschieden. :hihi:

    Da ist ja auch der Doubs in der Nähe und ich kann ja von dort aus auch mal zwei Tage loswandern.


    Aber Vorschläge/Erfahrungen mit coolen mehrtägigen Wanderungen in schattigeren Gebieten sind eh immer erwünscht, da ich sowas allgemein gerne mache und andere hier vielleicht auch. :smile:


    Shirin darf ins Tierheim Strubeli, also ich rufe nachher an und hoffe, sie haben so kurzfristig Platz, aber die Sommerferien sind dann ja zu Ende.

    Ich glaube das ist voll ok...sie geht ja wirklich gerne, zieht jeweils rein und schaut nicht mal zurück wenn sie sie mitnehmen und beim Abholen war sie nie komisch bis jetzt...und wenn ich nachfrage und WIRKLICH wissen möchte, wie es war, heisst es immer "absolut null Problem"...ich denke sogar, dass sie dort weniger Stress hat in einer festen Hundegruppe und mit dem Auslauf auf der grossen Wiese als privat mit Leuten spazieren "zu müssen"...und rumbellen findet sie eh geil und das darf sie dort ungehemmt. :biggrin: Sie ist nachher jeweils etwas heiser. :kaug:

    Also denke und hoffe ich, dass ich sie mit einigermassen gutem Gewissen auch für zwei Wochen bringen kann.

    Wir waren im Juni im Oberengadin. La Punt chaumes-ch, ein herziges ruhiges Dorf mit unendlich Möglichkeiten von dort aus sei es zu Fuss oder per Bus und Bahn zu entdecken.

    Alle Dörfer sind sehr gut erschlossen. So wäre evtl. die Via Engadina resp. Teilstücke jeweils zu machen auch etwas für dich? So kannst du dir je nach dem die eher schattigen Strecken täglich raus suchen oder dann auch abbrechen und wieder ein Stück mit Bahn oder Bus zurück legen?

    Danke für den Tipp. :smile: Ist glaubs ein mega schöner Fernwanderweg.

    Ich weiss halt einfach nicht, wie sonnen-ausgesetzt es da ist. Weil wenn eh sehr sonnig, könnte ich auch wie ursprünglich geplant den Jura-Höhenweg machen.


    Mit Shirin ÖV ist eben recht mühsam, plus Puka, plus mega Rucksack, plus blöde Maske in der Hitze. :k_irre:

    Darum möchte ich - wenn's dann "Nur Wandern" werden sollte - einfach 11 Tage durchwandern (und draussen schlafen) und suche deshalb ein Gebiet, wo es möglichst oft schattig ist.


    Am liebsten möchte ich eigentlich schon auf den Campingplatz...aber es ist so fies, Shirin zwei Wochen im Tierheim abzuliefern (und teuer), obwohl sie eigentlich recht gerne hingeht... :|

    Ich habe Ferien die letzten zwei Augustwochen und bin noch unschlüssig.


    Erst wollte ich mit Puka einen Teil des Jura-Höhenwegs wandern. Bin dann aber davon weg gekommen, weil es doch sehr heiss werden kann.

    Habe mich dann für einen mega schönen Campingplatz bei Saignelégier entschieden, den ich bereits kenne. Wollte mich da einrichten und von dort aus wandern gehen.


    Shirin wäre bei meiner Schwester geblieben. Diese hat nun leider abgesagt, da sie zur Zeit so viel Stress hat und es ihr zu viel wäre.

    Mit Shirin auf den Campingplatz geht nicht. Also geht schon, ist dann aber einfach nicht erholsam für mich.


    Nun gibts zwei Möglichkeiten:

    Entweder Shirin ins Tierheim in die Ferien geben und trotzdem auf den Campingplatz.

    Oder doch wandern gehen, mit beiden Hunden. Unterwegssein geht besser mit Shirin als so auf einem Platz zu bleiben, wo dauernd fremde Leute rumlaufen.


    Dann müsste ich aber eine Strecke wählen, wo's viel Schatten hat, also mit Wald.


    Und das ist meine Frage an euch:

    Habt ihr Ideen, kennt ihr Gebiete in der Schweiz, wo ich so 11 Tage lang wandern könnte und wo's grösstenteils oder zumindest immer wieder Wald hat und vielleicht sogar auch öfters mal Wasser?


    Was es wird, weiss ich noch nicht...vielleicht auch Campingplatz...aber wenn ich etwas geeignetes finden würde, würde ich mir das Rumwandern noch überlegen...

    Wir barfen Mojito seit nun 10 Jahren. Halten mehr oder weniger die Grundregeln ein. Aber wir machen da kein Theater drum. Zusatzstoffe haben wir nur Grünlippenmuschelpulver. Kalzium aus Eierschalen. Er kriegt auch ab und zu mal Reste von uns darunter gemischt. Blutwerte immer tip top:thumbup::thumbup:. :super:. Er ist jetzt 10.5 Jahre alt. Aufwendig finden wir barfen gar nicht. Finde es wird ums barfen ein zu grosses Theater gemacht, ist nur meine Meinung8)

    Und von dem "grossen Theater ums Barfen" habe ich mich dann eben anstecken lassen und es auf Dauer als zu anspruchsvoll mir mich empfunden. :hihi:

    Aber ich finds toll. :super:

    Ah, also nein, ich finde wirklich auch nicht, dass ich noch rechnen und Zusätze füttern muss mit einem hochwertigen Alleinfuttermittel, solange ich keine Hunde mit speziellen Ernährungsbedürfnissen oder Krankheiten habe. Sonst wird's ja wirklich ein "Theater". 8o

    BARF habe ich auch ausprobiert. War schon cool und sie frassen es halt auch extrem gerne, war mir aber irgendwie dann trotzdem zu aufwändig, auch dass sie über lange Zeit alles haben, was sie brauchen.

    Heute habe ich so meine zwei, drei hochwertigen Futtermarken, die mir passen und die meine Hunde gut vertragen. Und innerhalb dieser wechsle ich immer wieder mal ab. Sowohl in der Sorte als auch zwischen Trocken- und Nassfutter. Zwischendurch gibts auch mal eine Frischmahlzeit, einfach weil sie es mega gern haben. Ich gebe auch manchmal noch einen Rest Teigwaren oder Reis von mir zum Futter.

    Leckerli gibts meist auch hochwertige, natürliche, manchmal aber auch einfach Frolic. Kausachen sind auch möglichst unbehandelt und natürlich, sie sterben aber jetzt auch nicht grad, wenn sie mal einen Dentastix oder so irgendwo von irgendwem bekommen.


    Also grundsätzlich möglichst hochwertig mit ein paar ungesünderen Ausnahmen. :zwinker: