Beiträge von Fairy2010

    Ich finde die Entscheidung für die Variante auf der linken Seite richtig.


    Das umrunden des Hundeführers sieht für mich lange nicht so dynamisch aus, weil die meisten Hunde beim Umrunden den Kopf abducken. Auf der linken Seite hat es mit Schwung, wie es ja mal werden soll, Freudigkeit und Eleganz!

    Ich war die ersten Tage unsicher bei Jazz und hatte sie an der Schleppleine, da sie aber sehr schnell verstanden hat wie sie heißt und der Rückruf schnell kein Thema mehr war durfte sie trotz meiner Unsicherheit schnell frei laufen.
    Bis heute habe ich das nicht bereut. :smile:

    Zitat von »Snowdog«



    Sind Arbeitshunde für euch nur Hunde mit „Will to please“?


    Zitat von »Vaku«



    Die meisten Sporthunde sind vom Rassecharakter her sogenannt "leichtführig" mit entweder hohem will-to-please oder Arbeitswille.


    Husky bei der Arbeit fällt für mich unter Arbeitswille, nicht unter will-to-please.


    Aber ist es nicht so, dass die verschiedenen Rassen immer einen Zweck hatten, natürlich waren sie für unterschiedliche Dinge gezüchtet aber der Arbeitswille hätte immer in irgendeiner Form für eine bestimmte Aufgabe vorhanden sein sollen.

    Ich bin ehrlich gesagt echt erstaunt wie schnell die Hunde bei so was sind.
    Alma kann ja super schnell laufen, so gerade Strecke und so. Aber in dem Affenzahn durch einen Parcours - krass....


    Als Jazz noch niedriger springen durfte dachte ich noch es wird dann schon etwas langsamer wenn es höher wird. Hab mir selbst Mut gemacht, vergeben :biggrin: Das Tempo hat mit der Höhe kaum abgenommen, jetzt muss ich gucken wie ich das löse


    hihi brave Jazz, Fitness - Training für Frauchen


    ich find sie macht das toll.
    bzw. ihr macht das toll.


    Danke wir geben uns große Mühe wenn auch nicht immer erfolgreich :pfeifen:


    Das ginge mir viel zu schnell. Ich käme da vom Handling her nie nach.


    das Training ist ja nicht nur für den Hund sondern such für den Mensch da, ich bin sicher das würdest du auch lernen.

    'Jazz macht Agi und Frauchen versucht mitzuhalten' , so oder so in etwa ist der aktuelle Stand in Jazz Agi-Aufbau.


    Wir haben nun viel Zeit in Vorübungen für das Agility ( Koordination, Muskelaufbau und Balance) gesteckt und uns intensiv mit der Sprungtechnik beschäftigt.
    Seit dem Wintertraining (Dezember) darf sie nun auf 60cm springen und es wird vorallem in den engen Wendungen noch einiges an Training benötigen bis sie sich an die Höhe gewöhnt hat. Angefangen haben wir mit 10cm Höhe und dann in 10cm Schritten gesteigert. Ab 50cm dann noch 2 kleine Schritte zu 60cm.


    Die anderen Geräte haben wir bis dahin etwas vernachlässigt.


    Aktuell üben wir die verschiedenen Slalomeingänge und sollten langsam dort auch üben, dass ich mich nach vorne bzw. Zur Seite absetzen kann, und sie den Slalom selbständig abarbeitet.


    Die Zonen an Steg und Wippe soll sie stehen, an der Wand haben wir die Woche angefangen einen runningcontact aufzubauen. Das wird noch Zeit brauchen!!


    Für mich besteht die größte Schwierigkeit darin mich ihrem Tempo anzupassen. Sie reagiert sehr feinfühlig auf meinen Körper was für mich noch nicht ganz einfach ist.


    Hier noch 2 Videos von unserem letzten Training mit allen inbegriffenen Fehlern 8)


    https://youtu.be/74tmdTV5-RE
    https://youtu.be/5FVqMQFy9Uk
    https://youtu.be/nhdWid5sUoo

    Meinst du DAS Anna? Finde ich es super, wie es da soaufgebaut wird :super:


    Aber ein kleines bedenken habe ich schon noch. Irgendwie habe ich das Gefühl das im Agility immer schneller und enger das ganze wird. Wird da nicht irgendwan die Gesundheit vom Hund riskiert mit Unfällen, da der Hund ja schneller und enger sein Pacours abläuft, auch wenn man es sorgfälltig aufbaut? Im Tunier wird man doch bekanntlich ehrgeiziger und der Hund ist im Trieb und schwups passiert ein Fehler. Oder sehe ich da zu schwarz? :peinlich:



    Genau das meine ich, auf dem Video fehlen einfach noch ein paar kleinschrittigere Dinge davor ;)


    Ich denke Unfälle können überall passieren, sei das beim Rennen in der Natur, beim Spielen mit dem Hundekumpel (Da sind die Bewegungen mit unter auch nicht wirklich gesund weil teils total unkontrolliert), ausrutschem daheim auf Laminat, Fliesen etc.
    Und für mich gibt es keinere bessere Methode diese Unfälle zu vermeiden, in dem man dem Hund hilft, Muskeln aufzubauen, Koordination zu lernen, in kleinen Schritten an die Hürden heranzuführen etc.


    Kann jetzt nur von Jazz reden, sie steht sehr hoch im Trieb und im Training achte ich darauf, dass sie lernt sich zusammen zu nehmen, das ist übrigens auch der AUfbau des "Wickelns" um die Stange. Der Hund lernt sich mit den Füssen zu versammeln. (Am Anfang steht der Hudneführer nur und gibt dem Hund die Zeit sich auf sich selber zu konzentrieren ohne schon auf den HF achten zu müssen.)

    Ich bin ja nun am Aufbau bei Jazz und kann für alle die es wirklich interessiert nur den Sprung-Onlinekurs von Imke Niewöhner empfehlen.


    Ich habe mittlerweile die Erfahrung gemacht, dass bei ganz vielen Trainings kein bisschen darauf geachtet wird "Wie" gesprungen wird. Frei nach dem Motto "Hauptsache ohne Stangenfehler drüber".