Wie empfindet ihr den Grossteil eurer Hundebegegnungen?

  • jacksy hat sich auch zum leinenrambo entwickelt. ich hasse es.....

    auf jeden fall musste ich erst heraus finden warum er es tut. beim direkten kontakt würde er schnappen und er möchte auch nicht hin, resp. keinen direkten kontakt.

    dh er meint er muss die hunde vertreiben.

    training ist also klar. ich vertreibe die hunde und ich bringe abstand rein. er muss lernen nicht selber agieren zu müssen weil ich das für ihn übernehme. da seine rasse eigentlich eher zu den schlauen gehört sollte er es auch mit zunehmenden training und entsprechender motivation lernen können.:grinning_squinting_face:

    falls jemand also mal in biel benken, oberwil oder therwil langeweile hat meldet euch. ich brauche leinensichere trainingspartner....:smiling_face_with_horns:

  • Oh, so toll diese Region mit Kirschenblütenpracht und herzige Beizli’s überall wo das Augen reicht, das wäre wohl meine Traumorte zum Leben! Existiert der Eyer immer noch?

    Elia ist/war auch so eine Hexe an der Leine, "ist" weil sie gibt noch immer zurück, "war" weil es kommt nicht mehr von ihr, sie wird erst bös, wenn der andere beginnt, und das ist schon ein Erfolg!:smiling_face: Aber es wäre nicht ideal für dein Training:grinning_squinting_face:

    Ich glaube Elia weiss ganz genau, dass ich unter eine Leinenphobie leide, was nicht grade sehr vorbildlich für sie ist:frowning_face: Ich bemühe mich aber stets, so cool wie möglich zu erscheinen, wenn die Kleine angebunden ist:smiling_face_with_sunglasses: Es scheint aber nicht natürlich zu sein und deswegen wurde ich schon ausgelacht, weil ich halte immer die Leine zu hoch!:face_with_rolling_eyes: Naja eine Phobie wird man nicht so schnell los. Ich kannte früher nicht mal die Leine, wir hatten die Hunde nie an der Leine, sie liefen aber alle perfekt Fuss, wenn nötig und ich lebte in der Stadt.

  • Das Problem kenne ich. Viele Hundehalter halten sich an den Hundekniggge: wenn ein oder 2 Hunde angeleint sind, nimmt man den eigenen auch an die Leine oder man fragt zumindest auf Distanz ob es ok sei, eine Begrüssung ohne Leine.

    Es gibt aber Hundehalter die lassen ihre Hunde unangeleint auf einen zurasen, und wenn man sie bittet, sie doch an die Leine zu nehmen, wird man angekeift und zwar auf nicht höfliche Art, mit der Begründung, der Hund sei harmlos und tue nichts. :angry2:

    Ich habe auch schon entgegnet ob sie auch so reagieren würde, wenn 2 oder 3 Riesenhunde auf ihren Eigenen zurasen würde und der Andere nur kaltlächelnd sagt: sie tun nichts... Meistens haben sie dann keine Antwort darauf.

    Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos... !

  • Mio will auch alle fremden Hunde vertreiben und das seit Jahren🙈.

    Mit viel Training und Ablenkung mit Futter haben wir es aber im Griff.

    Leider werden kleinere Hunde von vielen Hundehaltern nicht ernst genommen 😳.

    Da beneide ich manchmal unseren Sohn mit seinen beiden Listis aus dem Tierschutz. Er kennt diese Probleme nicht 😊

  • Heute begegneten wir - ausnahmsweise - diversen HH. Die einen hatten ihren Hund frei und liefen auf uns zu. Da gab ich meine auch frei. Kurz beschnuppert, meine laufen weiter. Der kleine Hund folgte kurz, wollte spielen, kehrte gleich um, als er bemerkte, meine wollen nicht spielen. Später eine Gruppe mit 2 grossen Hunden, die sie kurz an der Leine führten. Honey war angeleint, Luna ganz auf der anderen Seite, problemlos gekreuzt :thumbs_up:

    Es kommt wieder eine Familie mit Hund an der Leine. Honey wartet brav, dass ich sie zum Kreuzen festhalten kann. Auf gleicher Höhe will er seinen Hund an der Leine zu uns lassen, mit der Frage, darf er Hallo sagen. Das wäre nicht so ungewöhnlich gewesen, wenn der nicht an der Leine getobt und geknurrt hätte :face_with_rolling_eyes:

  • Es gibt aber Hundehalter die lassen ihre Hunde unangeleint auf einen zurasen, und wenn man sie bittet, sie doch an die Leine zu nehmen, wird man angekeift und zwar auf nicht höfliche Art, mit der Begründung, der Hund sei harmlos und tue nichts. :angry2:

    Ich habe eine Bekannte, die ihren Hund regelmäßig zu anderen hinlässt, da er ja lieb sei und nichts mache.

  • Wir hatten heute am Ende unseres Spaziergangs eine turbulente Begegnung mit einer Dogge.

    Als sie uns entdeckte kam sie herangestürmt und die beiden Hunde begrüssten sich , checkten sich als Fremde gegenseitig ab und dann ging das Hallygally los von der Dogge aus.

    Der Besitzer kam langsam angeschlurpft, die jüngere Dogge lies sich nicht beeindrucken und drehte ihre Runden. Da mein Kleiner uuh Freude hatte an der Dogge aber keine Runden drehen durfte und sie immer wieder frontal auf uns losdonnerte war ich etwas verunsichert. Zudem standen wir an einer Kreuzung wo auch ab und an Fahrzeuge vorbei fahren. Ich wollte keinen älteren Hund der unter diese Doggenwalze kommt und auch keine Dogge die mich umwirft. Freude hatten beide Hunde sehr und inzwischen konnte der Typ seinen Hund anleinen.

    Beim Parkplatz stand dann noch seine Frau mit Pitbullterrier und Baby im Snuggly. Sie wartete bis ich meinen Kleinen eingeladen hatte.

    Er freut sich über jeden Hund der keine Warnsignale mitteilt.

    Oft treffen wir auf unser bekanntes Hunde-Grüppchen an einem Ort und an einem anderen Ort und dort haben die Hunde Spass miteinander. Besonders eine junge Labihündin freut sich besonders, wenn wir sie antreffen.


    Sage es mir, und ich werde es vergessen; Zeige es mir, und ich werde mich daran erinnern; Beteilige mich und ich werde es verstehen!!! (lao tse)

  • Unsere Hundebegegnungen sind grösstenteils wirklich entspannt.

    Aber kürzlich im Freilauf hatte ich eine unangenehme Begegnung mit etwas zu viel Testosteron auf vier und zwei Beinen: Ein Rüde mit Herrchen kommt uns entgegen. Der Rüde sieht meinen, spannt den ganzen Körper an und legt sich dann hin. Ich stelle mich wegen schlechtem Bauchgefühl provisorisch in die 'Schussbahn' und vor meinen hin. Der Rüde sprintet dann, wie absehbar, auf uns zu – mit lautem Knurren. Ich bremse ihn mit einem Schritt nach vorn aus und schick ihn auf Distanz, woraufhin das Herrchen ihn mit einem vehementen und aggressiven "Meiner will nur spielen!" wieder zu uns schickt. Der Hund schnellt dann wieder auf meinen zu, baut sich vor ihm auf (aufgestelltes Nackenfell, Rute wie ein Skorpionstachel); meiner spannt sich ebenfalls an, lässt sich abschnüffeln, beschwichtigt, kommuniziert deutlich aber höflich, dass er Abstand möchte. Der andere, deutlich grössere Rüde schränkt meinen dann ein: jede Bewegung wird mit Knurren quittiert. Mir reicht das dann schon nach einigen Momenten, ich trete lautstark dazwischen und schicke den anderen Hund nochmals von meinem weg. Der versteht das gut, duckt sich direkt weg und geht auf Abstand.
    Daraufhin tickt nun aber das Herrchen aus und schreit mich lautstark und aggressiv an: Was mir einfiele, seinen Hund so zu behandeln. Ich müsse dringend in eine Hundeschule; das sei einfach normales Hundeverhalten; Hunde regeln das unter sich; ich hätte keine Ahnung, usw.
    Während das Herrchen mich anschreit, möchte auch sein Rüden meinen wieder "anschreien". Ich versuch erst, ruhig und idiotensicher zu erklären, warum wir zwei unkastrierte Rüden die Dinge nicht unter sich regeln lassen, gebe dann aber auf und rufe ebenfalls etwas lauter und on repeat: "Mir EGAL. Nehmen Sie jetzt EINFACH Ihren Hund zu sich und gehen Sie. Mir EGAL. Nehmen Sie jetzt EINFACH Ihren Hund zu sich und gehen Sie (...)". Und siehe da, endlich nimmt er seinen Hund am Halsband und geht fort...

    Manchmal frage ich mich, was solche Typen sich denken...

  • Nix. Denken braucht Hirn.

    Signaturen sind doof! Solche mit Banner erst recht! Aber wer sie nicht mag, hat sie ja ausgeschaltet...
    Also stelle ich für die anderen hier mein Banner hin - klick darauf, dann öffnet sich ein neues Fenster mit meiner genialen und ultivmativ tollen Homepage von globalem Interesse!



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