Beiträge von andi+rudel
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Es gibt schon Dinge, die wir uns nicht erklären können. Unsere verstorbene Hündin Lady lag immer entspannt in ihrer Box im Auto. Aber jedes Mal, ca. 5 Minuten, bevor wir zu Hause oder vor dem Dauercampingplatz ankamen, setzte sie sich auf. Von der Box aus kann der Hund nicht nach draussen sehen! Und die Fahrt zum Campingplatz dauert auch nicht immer gleich lang... je nach Verkehr sogar bis zu 30 Minuten kürzer oder länger... und dasselbe, wenn wir nach Hause fahren, da kommen wir ja täglich von verschiedenen Orten her. Der Hund kann also nicht wissen, wie lange die Fahrt dauert. Trotzdem zeigte Lady dieses Verhalten schon als Junghund und bis zu ihrem Tod...
hm...ich habe den verdacht das hunde anhand der fahrgeräusche und bodenbeschaffenheit analysieren können wie lange es noch dauert. hunde haben ein immenses gedächtnis. unsere ayla konnte ebenfalls nicht aus dem auto sehen und wusste dennoch ganz genau das wir gleich daheim sind. sie stand dann jeweils schon parat im auto und wartete so bis wir daheim waren.
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ich bin eigentlich davon überzeugt das hunde den tod spüren können. sie haben völlig feinere sinne als wir und können auch chemische prozesse über kilometer hinweg mit ihren supernasen riechen.
setzt der sterbeprozess ein verändern chemische prozesse im körper auch entsprechende geruchspartikel welche sich wie eine extrem feiner nebel in der luft verteilen. da sind türen kein hinderniss. zu beachten gilt es evtl auch luftströmung welche die partikel sehr weit tragen können. ja ich bin überzeugt das hunde den nahen tod riechen können. katzen können dies auch in perfektion.
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whow. der buggy ist jedenfalls sehr wertig und kein so gaggel.
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aber war es nicht auch da so, dass ein Hund schlicht erschossen wurde wenn er etwas anstrengender war oder sich nicht so verhielt wie seine Menschen es von ihm wollte?
und dass wenn etwas erzogen wurde das mit Strafe und oft mit heute verbotenen Hilfsmitteln wie Würgehalsböndeen usw passiert ist?
ja da gehe ich auch überein. viele hunde verschwanden einfach und man schwieg darüber oft. ich kenne aus der damaligen zeit würgehalsbänder aus leder und metall. das war die regel. mein grossi (mami seite) hatte ein lederwarengeschäft und paola und kurt felix waren damals z.b. gute kunden bei ihm. er hatte selbst solche halsbänder aus leder noch hergesetellt..oder -peitschenleinen- welche mehrfach dick vernäht wurden. die habe ich sogar noch hier und noch ein paar normale lederhalsbänder aus dieser zeit. fettet man die ab und zu gehen sie nicht kaputt. für seine boxer damals verwendete er kettenhalsungen mit zug stopp.
apropo hunde erschiessen....
damals war es sogar möglich den hund in einem schlachthof abgeben zu können. die hatten diese -stromboxen- bei denen nasse metalbänder am hund befestigt wurdenb, man die box schloss und anschliessend sehr hohe volt zahlen durch den hund gejagt wurden. das war eine sehr günstige methode seinen hund los zu werden und einiges günstiger als tierarzt der auch noch -fragen stellte-... denn die schlachthof mitarbeiter konnten dies in eigenregie.
der schlachthof in lörrach hatte zb so eine box. das ist heutzutage nicht mehr vorstellbar.
zu meiner zeit gab es das sicher nicht mehr aber das muss wohl in den 50 ern noch möglich gewesen sein denn die -alten- hundeler welche ich noch kannte und die inzwischen nicht mehr leben habe mir das damals erzählt.
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Nein heute haben Hunde nicht viel besser als früher, wenn das auch wirklich der Fall wäre, wären die Tierärzte arbeitslos!

das sehe ich jetzt auch leicht anderst. ich kenne die hundehaltung noch von vor 60 jahren bestens von unseren eigenen hunden als ich noch kind war. für mein grossi war der hund arbeitsgerät. mehr nicht. hat er funktioniert war gut und wenn nicht hat er ihn erschossen und es kam der nächste. das war zu damaligen zeiten bei der grenzwacht absolut üblich. keiner der hunde lebte ausserdem im haus....
heutzutage sieht das absolut anderst aus...und das bei einem kompletten berufszweig. sei es grenzwacht oder polizei und dort sind jede menge hunde im einsatz.
hinzu kommt...es gibt keinen einzigen industriezweig der so viel geld verdient wie die haustierbranche. sei es mit futtermittel oder zubehör. die zahlen diesbezüglich sind stagniert in den letzten jahren. jeder oder zumindest die meisten haben schon einiges mehr an equipment für den hund als früher. früher hatten wie eine !! leine pro hund. heutzutage habe schon alleine ich mindestens 4 verschiedene leinen für jeden hund oder eher mehr. halsbänder und gstältli (für jacksy schon drei..) und noch diverse mänteli ebenfalls für jacksy.
die medizinische betreuung ist fast auf dem niveau der human medizin. das sind extrem riesige fortschritte, welche allerdings wohl fluch und segen zugleich sind, denn die preise mit einem schwer kranken hund in der behandlung sind immens hoch. früher konnte man vieles nicht behandeln weil es erst gar keine derartige diagnostik gab welche das ermöglicht hätte.
dann.. ein wichtiger punkt bei dem ich doch bedingt recht geben muss....damals hat man an -stink- normale hunde keine erwartungen gehabt. die liefen halt so mit und mussten nichts speziell können. ich erinnere mich...wir hatten so "dorfköter" an manchen häusern und da lief man lieber etwas schneller vorbei. die waren halt am haus oder auch drinn oder beides. streunerten auch mal hier und mal da herum. das war völlig normal weil auch zu dieser zeit längst nicht so viel verkehr war wie heute und die meisten leute sich kannten. das mag zu damaligen zeiten in der stadt auch etwas anderst gewesen sein, aber selbst da sassen hunde vor den geschäften und gehörten einfach dazu.
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wir haben auch immer alles in reserve daheim. sei es ohrenmittel oder schmerzmittel oder auch für die verdauung der hunde, sowie für die wundversorgung etc.
geht irgend etwas zu neige sorgen wir zügig vor. schmerzmittel muss für cheyenne so der so immer da sein und alles andere bekommen wir auch beim tierarzt ohne konsultation. der kennt unsere hunde und somit ist das kein problem.
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also bei dem link wird es einem wirklich schlecht. da kann jeder echt einfach einen hund einfach bestellen....
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sag nix. ich schiebe echt wut.....denn auch dieser welpe wird wohl diesen weg gehen wenn er pupertär wird.
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bei uns ist ´s ganz traurig im ort. da vermehrt jemand 1x im jahr mali x husky und verkauft die hunde an leute die noch nie einen hund hatten. letztes jahr hatte unser nachbar welcher den garten gepachtet hat einen jungen solchen mix...und hat ihn mit etwa 10 monaten abgegeben nachdem er einige male gebissen hat. er wurde etliche male gestraft wenn er etwas falsch macht und immer wenn ich es gesehen habe bin ich rüber und habe versucht zu erklären das gerade etwas ganz gewaltig schief läuft. es hat keinen zweck....
jetzt ist wieder so ein zwerg etwa 3 monate alt bei den anderen nachbarn eingezogen und auch die wissen lediglich (durch mich) das hunde kein katzenfutter vertragen. es wird wieder im desaster enden.....denn auch dieser hund dient nur dem zweck das er einfach da ist. ich konnte heute eindrücklich sehen das es ein sehr triebiger welpe ist der schnell hoch dreht und sie das auch mit ihm machen. die finden das (noch) witzig wie er seinen ball verteidigt. mir ist jetzt schon schlecht. ich musste mal meinen frust ablassen weil die mali bilder hier einfach von einem hund sind der nicht derart missverstanden wird und es büssen muss.

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Eine Pension kann ich mir für Chipie nicht vorstellen. Sie ist ein sehr Mensch bezogener Hund, selten allein, macht nicht mal in unseren Garten, sich also in ihren Zwinger versäubern wäre Horror für sie...
ich kenne jetzt keine hundepension wo die hunde in den zwingern sich versäubern sollten. das kann passieren ..aber die regel ist es eher nicht. die meisten hundepensionen haben ausläufe wenn sie nicht selbst laufen gehen so sind doch die hunde auch dort oder zumindest stundenweise.
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bin ich jetzt froh dass niemand mit tessa laufen gehen (wollte) wenn sie in der pension ist. sie geht eh nicht mit und wenn dann nur so weit sie will. der rückweg ist dann kein problem
.hinzu kommt das es ausartet wenn ein hund entgegen kommt. ich weiss nicht wie viele stunden (schon jahre) wir das trainiert haben...aber bei einem tickt sie sofort aus..beim anderen eben erst wenn er näher kommt. rüde/hündin egal. das checkt sie erst ab wenn er/sie vorbei ist mit sog. -gumminase-. sie ist eine spezielle tussi. unsere hundepension hat riesige ausläufe wo sie dann auch ihre patrouillen ablaufen kann. ich wollte jetzt nicht das jemand mit ihr spazieren geht....eben weil etwas passieren könnte und sie keinen spass daraus macht. jetzt sind wir viele viele jahre immer nur mit hunden in ferien und erst seit unser kollege seine hundepension hat klappt das auch ohne hund mal.
jacksy sein traktiv hat ja die ganzen 14 tage aufgezeichnet und der ist doch tatsächlich am tag etwa 4 km durch die ausläufe gespurtet. wurde mir auch bestätigt wie er überall rennend geschnüffelt hat und hinzu kommt das er viel gespielt hat. ich glaube der hatte doppelt so viele muskeln als wir ihn abgeholt hatten.

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hat es evlt. etwas mit träumen zu tun? wäre jetzt fast naheliegend.
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Wow, ich wusste gar nicht, dass es Zahnspezialisten gibt, danke Euch!

Wieviel zahlt ihr für solche Behandlungen, wenn ich fragen darf?
Wenn ich zum TA gehe ist es immer alles im Ordnung (für ihr Alter), aber als sie mehrmals andere OP-Eingriffe hatte, hat der TA gleichzeitig DH gemacht und jedes Mal kam ein Zahn mit. Letztes Mal wurde ihr sogar ein Backenzahn rausgezogen, weil er zitterte. Also muss ich mich schon fragen, ob jetzt mit bald 10 Jahre ein Spezialist nötig wäre um späteren Schmerzen zu vermeiden

oh doch. die zahnmedizin bei hunden ist inzwischen extrem gut geworden.
man zahlt sicher je nach behandlungsaufwand und nat. immer auch die narkose. ohne die geht in der regel nichts. da gibt es alle preise..von..bis. das kommt auch auf den hund womöglich an. hat man mini rassen muss man wohl mehr investieren ..oft schon vom junghund an.
man kann nie sagen vorher sagen ob jetzt unbedingt ein spezialist notwendig sein sollte. das sieht eigentlich jeder t.a. schon bei regulären untersuchungen oder falls dem besi etwas auffällt. der t.a. überweist dich dann sogar je nachdem zum spezialist oder kann eine empfehlung geben. viele -normale- tierärzte können schlichte eingriffe unter narkose selbst vornehmen wie bsp einen zahn ziehen.
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für mich wäre klar das ich zu dr. grundmann ginge. perfekter zahnspezialist.
könnte jedoch etwas weiter weg von euch sein.
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Andi: Das kein Dachzelt, das ist eine Trayonkabine aus Australien. Man klappt das Dach auf. Drin hat es Sitzmöglichkeit, 100 lt Kühlschrank, Aufbewahrungsmöglichkeiten, 110 lt Wassertank, Küche, Bett, usw. Wir waren damit auch schon 1 Jahr in Oz unterwegs. Absolut stabil und 100% Offroad tauglich. Heizung und heisses Wasser gibt es natürlich auch. Alles was es in einem WoMo auch gibt aber eben kleiner 👍
das ist echt krass. hatte ich jetzt so auch noch nie gesehen. die aufbauten für pick up´s sehe ich öfter aber das ist ne andere hausnummer.
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mega dachzelt. super.
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also das ist ja mega. sie guckt noch wie wohl die meisten hunde nach den kühen. da hast du extrem viel erreicht.